Franck Ribery - wo spielt er 06/07?
29.05.2006 - 18:23 Uhr
damit nicht in 3 Threads diskutiert werden muss, wo Ribery hinwechselt, eröffne ich nun diesen Thread. Neuste Meldung auf onside.dk, sehr seriöse dänische Seite:
http://www.onsidedk.com/main/index.phtml?ac_start2=1&id=179099
United og Lyon i kamp om ung franskmand
Foto: Getty/All Over Press
Den 22-årige franskmand Franck Ribery er en eftertragtet herre. Både Manchester United og Lyon skulle ifølge franske kilder være interesseret i at tilknytte fløjspilleren.
Han har selv ytret ønske om at forlade Marseille efter træner Jean Fernandez blev fyret.
”Jean Fernandez afgang har ramt mig. Han troede meget på mig, og hans afgang kan helt sikkert få konsekvenser for mig”, siger Ribery til Reuters.
Riberys agent Bruno Heiderscheid vil gerne i kontakt med Marseille, men det er åbenbart svært for tiden.
”I to uger har jeg forsøgt at kontakte Pape Diouf, både direkte og gennem andre. Han svarer ikke, så vi kan ikke få snakket om Franck’s fremtid. Det ser ud som om, han gerne vil have en konfrontation”, siger Heiderscheid.
Ich hoffe aufjedenfall, das er wenigstens in FRankreich bleibt. Und ich glaube daran. lol
http://www.onsidedk.com/main/index.phtml?ac_start2=1&id=179099
United og Lyon i kamp om ung franskmand
Foto: Getty/All Over Press
Den 22-årige franskmand Franck Ribery er en eftertragtet herre. Både Manchester United og Lyon skulle ifølge franske kilder være interesseret i at tilknytte fløjspilleren.
Han har selv ytret ønske om at forlade Marseille efter træner Jean Fernandez blev fyret.
”Jean Fernandez afgang har ramt mig. Han troede meget på mig, og hans afgang kan helt sikkert få konsekvenser for mig”, siger Ribery til Reuters.
Riberys agent Bruno Heiderscheid vil gerne i kontakt med Marseille, men det er åbenbart svært for tiden.
”I to uger har jeg forsøgt at kontakte Pape Diouf, både direkte og gennem andre. Han svarer ikke, så vi kan ikke få snakket om Franck’s fremtid. Det ser ud som om, han gerne vil have en konfrontation”, siger Heiderscheid.
Ich hoffe aufjedenfall, das er wenigstens in FRankreich bleibt. Und ich glaube daran. lol
03.06.2006 - 00:31 Uhr
für 15 mio?
das kann ich mir doch nicht vorstellen.
denke da eher an eine summe um die 20-25 mio
das kann ich mir doch nicht vorstellen.
denke da eher an eine summe um die 20-25 mio
06.06.2006 - 21:50 Uhr
Arsenal bietet 17 Mio. Euro für Ribéry
06.06.06 21:27
Das Team von Arsene Wenger hat heute Abend eine grosse Offerte für den Starspieler von Olympique Marseille überreicht.
Arsene Wenger möchte das grösste französische Fussball-Talent zu sich nach London locken. Deswegen hat heute Abend der Klub aus London per Fax eine Offerte über 17 Millionen Euro für den 23-jährigen Franck Ribéry an Marseille gesandt. Der Präsident von Marseille, Pape Diouf hatte erst vor kurzem eine 13 Millionen Euro Offerte von Manchester United abgewiesen. An Ribéry, dem eine Hauptrolle an der bevorstehenden WM zugetraut wird, ist aber auch Olympique Lyon weiterhin sehr interessiert.
Quelle: www. *****
06.06.06 21:27
Das Team von Arsene Wenger hat heute Abend eine grosse Offerte für den Starspieler von Olympique Marseille überreicht.
Arsene Wenger möchte das grösste französische Fussball-Talent zu sich nach London locken. Deswegen hat heute Abend der Klub aus London per Fax eine Offerte über 17 Millionen Euro für den 23-jährigen Franck Ribéry an Marseille gesandt. Der Präsident von Marseille, Pape Diouf hatte erst vor kurzem eine 13 Millionen Euro Offerte von Manchester United abgewiesen. An Ribéry, dem eine Hauptrolle an der bevorstehenden WM zugetraut wird, ist aber auch Olympique Lyon weiterhin sehr interessiert.
Quelle: www. *****
07.06.2006 - 22:34 Uhr
vielleicht zu Sakaryaspor topmannschaft in der Türkei
21.06.2006 - 10:56 Uhr
>Laut Aulas (Präsident von Lyon) und zuvor bereits laut "Le
>Parisien" hat sich Ribery für Lyon entschieden.
Lyon hat doch schon Källström von Rennes verpflichtet. Warum bleibt Ribery nicht bei Marseille. Wär sicher besser für ihn.
>Parisien" hat sich Ribery für Lyon entschieden.
Lyon hat doch schon Källström von Rennes verpflichtet. Warum bleibt Ribery nicht bei Marseille. Wär sicher besser für ihn.
29.06.2006 - 08:21 Uhr
Ribéry - Frankreichs Jungbrunnen
Im Achtelfinal gegen Spanien lief Franck Ribéry erst zum siebten Mal für Frankreich auf. Der 23-jährige, wirblige Mittelfeldspieler ist der jüngste im Kader der «Equipe tricolore», doch bereits der grosse Hoffnungsträger.
Nach der Partie schien Franck Ribéry, auf einer Wolke zu schweben. Dem Torschützen zum wichtigen 1:1 kurz vor der Pause fiel es schwer, sein Glück zu fassen. Er bedankte sich bei seiner Familie, die immer an ihn geglaubt hatte. «Ich habe schwere Zeiten durchgemacht, doch nie aufgehört, an mir zu arbeiten», vergass er auch in diesem Moment nicht zu erinnern.
In einer Zeit, wo in Frankreich die Spieler in Internaten zu Profis grossgezogen werden, ist er ein personifizierter Anachronismus. Zwar integrierte er als Teenager das «centre de formation» des OSC Lille, wurde als 16-Jähriger aber auf die Strasse gesetzt und arbeitete sich in Rekordzeit von unteren Ligen bis in die Nationalmannschaft.
Liebling der Massen
Der kleingewachsene Dribbler von Olympique Marseille ist innerhalb von zweieinhalb Jahren vom Spieler aus der dritten Liga zum «chouchou», zum Liebling, des französischen Publikums avanciert. Ohne je ein Länderspiel bestritten zu haben, bot ihn Raymond Domenech für die Weltmeisterschaft auf, und schon in den ersten Testspielen forderten die Zuschauer, egal, ob in Paris, Lens oder St-Etienne, jeweils lautstark die Einwechslung des polyvalenten Antreibers, der mit seinen Antritten und Finten die gegnerischen Verteidiger, wie am Dienstag den Spanier Mariano Pernia, zur Verzweiflung bringt.
In der abgelaufenen Saison wurde Ribéry in der Ligue 1 dreimal als Spieler des Monats ausgezeichnet. Fast ihm alleine verdankte Marseille die Qualifikation für den Cupfinal und den 5. Platz in der Meisterschaft. Wahrscheinlich wird er nach diesem Sommer einen neuen Arbeitgeber finden, den vierten in zwei Jahren. Lyon, Chelsea, Manchester United und zuletzt Bayern München haben noch vor dem Auftritt gegen Spanien ihr Interesse kundgetan. Seit Wochen versucht Ribéry, seinen Transfer trotz eines bis 2008 laufenden Vertrags zu erzwingen.
Spuren hinterlassen
Klubtreue ist nicht die Sache des Franck Ribéry. Den FC Metz, dessen damaliger Trainer Jean Fernandez ihn aus der dritten Liga in die Ligue 1 promoviert hatte, verliess er schon nach einem halben Jahr und für fünf Millionen Euro in Richtung Galatasaray Istanbul. Sechs Monate später landete er in Marseille. Trotz der kurzen Aufenthalte in den Vereinen hinterliess er Spuren. Unter Fernandez, der bereits Zinédine Zidane in die Ligue 1 eingeführt hatte, wurde er bester Passgeber der Liga; in Istanbul, als Teamkollege von Hakan Yakin, entwickelte er sich zum Publikumliebling.
Noch heute trauern die Türken dem unberechenbaren Spielmacher nach, dem sie die Übernamen «Ferraribéry» und «Scarface» gegeben hatten.
Der Anti-Zidane
Gegen Spanien schoss Ribéry sein erstes Länderspieltor und scheint sich damit endgültig als legitimer Nachfolger von Zidane empfohlen zu haben. Nach der Weltmeisterschaft wird er vom gebürtigen Marseillais zwar nicht die Captainbinde, aber die Rolle des Regisseurs in Frankreichs Nationalteam übernehmen. Dabei könnten die beiden Spieler kaum unterschiedlicher sein. Zinédine Zidane ist der elegante, grossgewachsene immer ästhetische Spielführer; Ribéry der schnelle, leicht untersetzte Antreiber mit dem von Narben entstellten Gesicht. Ein Autounfall als Zweijähriger, bei dem er durch die Windschutzscheibe flog, machten Hauttransplantationen nötig. Auf plastische Chirurgie hat er bisher verzichtet. Franck Ribéry, der in ärmlichen Verhältnissen nahe der Industriestadt Lille aufgewachsen ist, ging bisher konsequent seinen eigenen Weg und lässt sich nicht einordnen - weder auf dem Spielfeld, wo er überall zu finden ist, noch als gläubiger Muslim neben dem Rasen.
Quelle: http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=218986&startrow=12&ressort=Sport&kap=bta&job=7921310
Im Achtelfinal gegen Spanien lief Franck Ribéry erst zum siebten Mal für Frankreich auf. Der 23-jährige, wirblige Mittelfeldspieler ist der jüngste im Kader der «Equipe tricolore», doch bereits der grosse Hoffnungsträger.
Nach der Partie schien Franck Ribéry, auf einer Wolke zu schweben. Dem Torschützen zum wichtigen 1:1 kurz vor der Pause fiel es schwer, sein Glück zu fassen. Er bedankte sich bei seiner Familie, die immer an ihn geglaubt hatte. «Ich habe schwere Zeiten durchgemacht, doch nie aufgehört, an mir zu arbeiten», vergass er auch in diesem Moment nicht zu erinnern.
In einer Zeit, wo in Frankreich die Spieler in Internaten zu Profis grossgezogen werden, ist er ein personifizierter Anachronismus. Zwar integrierte er als Teenager das «centre de formation» des OSC Lille, wurde als 16-Jähriger aber auf die Strasse gesetzt und arbeitete sich in Rekordzeit von unteren Ligen bis in die Nationalmannschaft.
Liebling der Massen
Der kleingewachsene Dribbler von Olympique Marseille ist innerhalb von zweieinhalb Jahren vom Spieler aus der dritten Liga zum «chouchou», zum Liebling, des französischen Publikums avanciert. Ohne je ein Länderspiel bestritten zu haben, bot ihn Raymond Domenech für die Weltmeisterschaft auf, und schon in den ersten Testspielen forderten die Zuschauer, egal, ob in Paris, Lens oder St-Etienne, jeweils lautstark die Einwechslung des polyvalenten Antreibers, der mit seinen Antritten und Finten die gegnerischen Verteidiger, wie am Dienstag den Spanier Mariano Pernia, zur Verzweiflung bringt.
In der abgelaufenen Saison wurde Ribéry in der Ligue 1 dreimal als Spieler des Monats ausgezeichnet. Fast ihm alleine verdankte Marseille die Qualifikation für den Cupfinal und den 5. Platz in der Meisterschaft. Wahrscheinlich wird er nach diesem Sommer einen neuen Arbeitgeber finden, den vierten in zwei Jahren. Lyon, Chelsea, Manchester United und zuletzt Bayern München haben noch vor dem Auftritt gegen Spanien ihr Interesse kundgetan. Seit Wochen versucht Ribéry, seinen Transfer trotz eines bis 2008 laufenden Vertrags zu erzwingen.
Spuren hinterlassen
Klubtreue ist nicht die Sache des Franck Ribéry. Den FC Metz, dessen damaliger Trainer Jean Fernandez ihn aus der dritten Liga in die Ligue 1 promoviert hatte, verliess er schon nach einem halben Jahr und für fünf Millionen Euro in Richtung Galatasaray Istanbul. Sechs Monate später landete er in Marseille. Trotz der kurzen Aufenthalte in den Vereinen hinterliess er Spuren. Unter Fernandez, der bereits Zinédine Zidane in die Ligue 1 eingeführt hatte, wurde er bester Passgeber der Liga; in Istanbul, als Teamkollege von Hakan Yakin, entwickelte er sich zum Publikumliebling.
Noch heute trauern die Türken dem unberechenbaren Spielmacher nach, dem sie die Übernamen «Ferraribéry» und «Scarface» gegeben hatten.
Der Anti-Zidane
Gegen Spanien schoss Ribéry sein erstes Länderspieltor und scheint sich damit endgültig als legitimer Nachfolger von Zidane empfohlen zu haben. Nach der Weltmeisterschaft wird er vom gebürtigen Marseillais zwar nicht die Captainbinde, aber die Rolle des Regisseurs in Frankreichs Nationalteam übernehmen. Dabei könnten die beiden Spieler kaum unterschiedlicher sein. Zinédine Zidane ist der elegante, grossgewachsene immer ästhetische Spielführer; Ribéry der schnelle, leicht untersetzte Antreiber mit dem von Narben entstellten Gesicht. Ein Autounfall als Zweijähriger, bei dem er durch die Windschutzscheibe flog, machten Hauttransplantationen nötig. Auf plastische Chirurgie hat er bisher verzichtet. Franck Ribéry, der in ärmlichen Verhältnissen nahe der Industriestadt Lille aufgewachsen ist, ging bisher konsequent seinen eigenen Weg und lässt sich nicht einordnen - weder auf dem Spielfeld, wo er überall zu finden ist, noch als gläubiger Muslim neben dem Rasen.
Quelle: http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=218986&startrow=12&ressort=Sport&kap=bta&job=7921310
29.12.2006 - 16:42 Uhr
Real Madrid um Franck Ribery bemüht
Laut "L`Equipe" hat Real Madrid als Beckham-Ersatz den französischen Nationalspieler Franck Ribery im Auge, an dem allerdings auch etliche andere Spitzenclubs interessiert sind.
Quelle: http://www.lequipe.fr/Football/HOME_C1.html
Laut "L`Equipe" hat Real Madrid als Beckham-Ersatz den französischen Nationalspieler Franck Ribery im Auge, an dem allerdings auch etliche andere Spitzenclubs interessiert sind.
Quelle: http://www.lequipe.fr/Football/HOME_C1.html
04.01.2007 - 23:58 Uhr
Meiner Meinung nach passt er auch besser zu Real
05.01.2007 - 00:30 Uhr
Zu Real passt er schon optisch nicht, und nen zweiten Fall 'Diarra' brauchen wir alle nicht...
zaungast
zaungast
05.01.2007 - 09:15 Uhr
Zitat von zaungast:
Zu Real passt er schon optisch nicht, und nen zweiten Fall 'Diarra' brauchen wir alle nicht...
zaungast
Ich finde er paßt auch spielerisch nicht unbedingt zu Real, wobei ich leider ehrlich gesagt auch zugeben muß, dass er auch nicht wirklich zu Bayern paßt (obwohl ich ihn gerne hier sehen würde).
Ich finde am Besten würde er bei Arsenal in die Mannschaft passen. Deren Spielstil würde ihm meiner Meinung nach perfekt passen.
Zu Real passt er schon optisch nicht, und nen zweiten Fall 'Diarra' brauchen wir alle nicht...
zaungast
Ich finde er paßt auch spielerisch nicht unbedingt zu Real, wobei ich leider ehrlich gesagt auch zugeben muß, dass er auch nicht wirklich zu Bayern paßt (obwohl ich ihn gerne hier sehen würde).
Ich finde am Besten würde er bei Arsenal in die Mannschaft passen. Deren Spielstil würde ihm meiner Meinung nach perfekt passen.
05.01.2007 - 12:30 Uhr
Stimmt das das er sich im Sommer mit Arsenal einig war?
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