Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Zitat von Arakorn
Das heißt doch, dass es ohne ausreichende Einnahmen aus der Anleihe eigentlich sofort in die Insolvenz geht, oder?
Das heißt doch, dass es ohne ausreichende Einnahmen aus der Anleihe eigentlich sofort in die Insolvenz geht, oder?
Grundsätzlich zählen auch für den FCK die Vorgaben zu den Insolvenztatbeständen sodass naheliegend ist, dass ohne frisches (Eigen-/Fremd-)Kapital einer dieser Voraussetzungen erfüllt sein wird - und keiner der Verantwortlichen möchte sich der Insolvenzverschleppung schuldig machen, weil das auch das Grab des eigenen Lebenslaufs bedeuten würde.
Im Hinblick auf die Geldbeschaffung per Crowdfunding/Anleihe würde ich jedem Fan - dazu zähle ich mich auch - raten, folgende Fragen rational zu beantworten:
Wie sehen die letzten Jahresabschlüsse der Gesellschaft aus?
Erwirtschaftet das Unternehmen aus dem orginären Geschäftsbetrieb Gewinne?
Ist das Unternehmen zur Finanzierung seines Geschäftsbetriebs auf Sondereffekte angewiesen?
Wie verhält sich der Eigenkapital-Anteil zum Gesamtkapital?
Wie hoch ist die EBITDA-Marge?
Verfügt das Unternehmen über Sicherheiten, die im Falle eines schwachen Geschäftsjahres liquidiert werden könnten?
Wie viele Anleihen hat das Unternehmen bereits begeben? Wurden Anleihen vollständig zurückgezahlt?
Befindet sich das Unternehmen in einer Branche, die starken Schwankungen unterliegt oder abhängig von Drittfaktoren ist?
Wird das Unternehmen von Personen geführt, die bereits erwiesen haben, nachhaltig und erfolgreich arbeiten zu können?
Gibt es einen Aufsichtsrat, welcher über (i) Sachverstand, (ii) Integrität und (iii) Kontrolle über die Geschäftsführung verfügt?
Jeder rational denkende Mensch sollte nicht auf die Idee kommen, in diesen personell, sportlich, finanziell so dilettantisch geführten Verein auch nur einen Cent zu investieren. Zumindest so lange nicht, bis ein Ankerinvestor das Fortbestehen sichert. Letzterer ist allerdings in etwa so weit vom Berg entfernt, wie Bundesligafußball.
auch wenn es niemanden interessiert, von mir gibt es keinen Cent.
Ich habe jegliches Vertrauen in die handelnden Personen des Vereins verloren. Das hängt nicht mal mit Namen zusammen, die sind beliebig austauschbar, aber es wird nur genommen, genommen, gefordert und genommen.
Es kommt nichts, aber auch gar nichts zurück. Wenn ich wenigstens ein gesamtheitliches Konzept, einen roten Faden erkennen könnte, aber der bleibt mir persönlich absolut verborgen. Sportlich wurde das Ziel verfehlt.
Hauruckaktion ohne Konzept. Dann lieber Ende aus Mickey Maus.
Das haben die Herren leider auch dem Stefffffon zu verdanken, der uns blühende Power Point Präsentationen untergejubelt hat.
Keinen Cent gibt es von mir und ich hoffe dass sich viele diesem Weg anschließen. Wenn es schlecht läuft ist es die Erwartungshaltung und wenn man Kohle braucht sind wir gut genug. No way.
Ich habe jegliches Vertrauen in die handelnden Personen des Vereins verloren. Das hängt nicht mal mit Namen zusammen, die sind beliebig austauschbar, aber es wird nur genommen, genommen, gefordert und genommen.
Es kommt nichts, aber auch gar nichts zurück. Wenn ich wenigstens ein gesamtheitliches Konzept, einen roten Faden erkennen könnte, aber der bleibt mir persönlich absolut verborgen. Sportlich wurde das Ziel verfehlt.
Hauruckaktion ohne Konzept. Dann lieber Ende aus Mickey Maus.
Das haben die Herren leider auch dem Stefffffon zu verdanken, der uns blühende Power Point Präsentationen untergejubelt hat.
Keinen Cent gibt es von mir und ich hoffe dass sich viele diesem Weg anschließen. Wenn es schlecht läuft ist es die Erwartungshaltung und wenn man Kohle braucht sind wir gut genug. No way.
Zitat von Arakorn
Zu meinen vorhergehenden Fragen noch eine Ergänzung.
Auf der S. 8 des Prospekts stehen unter "Beschränkungen im Bestätigungsvermerk", dass das Forbestehen des Konzerns aufgrund folgender Sachverhalte gefährdet ist:
- Refinanzierung der Fananleihe in Höhe von 6,6 Mio zum 01.08.2019
- Verlängerung der Kontokorrentlinie bei 1,9 Mio
- Finanzmittel von Quattrex, Luxemburg in der Höhe von 2 Mio
- Erhalt einer Signing Fee von 1 Mio
- Erhalt der Lizenz
Das heißt doch, dass es ohne ausreichende Einnahmen aus der Anleihe eigentlich sofort in die Insolvenz geht, oder?
Zu meinen vorhergehenden Fragen noch eine Ergänzung.
Auf der S. 8 des Prospekts stehen unter "Beschränkungen im Bestätigungsvermerk", dass das Forbestehen des Konzerns aufgrund folgender Sachverhalte gefährdet ist:
- Refinanzierung der Fananleihe in Höhe von 6,6 Mio zum 01.08.2019
- Verlängerung der Kontokorrentlinie bei 1,9 Mio
- Finanzmittel von Quattrex, Luxemburg in der Höhe von 2 Mio
- Erhalt einer Signing Fee von 1 Mio
- Erhalt der Lizenz
Das heißt doch, dass es ohne ausreichende Einnahmen aus der Anleihe eigentlich sofort in die Insolvenz geht, oder?
Wenn die Anleihe mittlerweile die allereinzige Option darstellt, dann lautet die Antwort wohl kurz und knapp: Ja!
Allerdings waren ja noch weitere Zwischenfinanzierungen im Gespräch, wie z.B. über die Bodenseebank usw.
In einigen Interviews war ja zu lesen bzw. auch von Bader bei Telekom, dass sich man sich aus mehreren Töpfen bedienen will.
Ich denke, dass man da auf der PK eventuell mehr hören wird.
@Hasenhirn
Trefflich formuliert und ich denke auch so. Man kann nicht immer nur auf die Fans hoffen.
Glaube auch nicht das wir annähernd an die Million bekommen durch diese fananleihe. Den das Vertrauen in die jetzige Führung ist nicht mehr vorhanden. Wer von Anfang einen Investor so offensichtlich ablehnt und die Zukunft vom FCK auf ein so wackliges Bein wie die fananleihe stellt dem ist nicht klar um was es geht.
Wie gesagt das Genossenschaftsmodell wurde direkt ausgeschlossen warum. Das Geld von den Fans will man ihnen aber gleichzeitig kein Mitbestimmungsrecht geben und das funktioniert in meinen Augen nicht mehr. Banf ist total unglaubwürdig geworden und bei Klatt fehlt mir auch langsam das Vertrauen das sie überhaupt wissen was sie tun.
Trefflich formuliert und ich denke auch so. Man kann nicht immer nur auf die Fans hoffen.
Glaube auch nicht das wir annähernd an die Million bekommen durch diese fananleihe. Den das Vertrauen in die jetzige Führung ist nicht mehr vorhanden. Wer von Anfang einen Investor so offensichtlich ablehnt und die Zukunft vom FCK auf ein so wackliges Bein wie die fananleihe stellt dem ist nicht klar um was es geht.
Wie gesagt das Genossenschaftsmodell wurde direkt ausgeschlossen warum. Das Geld von den Fans will man ihnen aber gleichzeitig kein Mitbestimmungsrecht geben und das funktioniert in meinen Augen nicht mehr. Banf ist total unglaubwürdig geworden und bei Klatt fehlt mir auch langsam das Vertrauen das sie überhaupt wissen was sie tun.
Zitat von Hasenhirn
Über eine Anleihe und die damit einhergehende (erneute) Aufnahme von Fremdkapital kann man ja trefflich diskutieren. Neben der fortwährenden Anhäufung weiterer Schulden stört mich hier, dass der e.V. und nicht die Kapitalgesellschaft diese Anleihe wohl emittieren soll. Das ist für mich wirklich nicht nachvollziehbar.
Über eine Anleihe und die damit einhergehende (erneute) Aufnahme von Fremdkapital kann man ja trefflich diskutieren. Neben der fortwährenden Anhäufung weiterer Schulden stört mich hier, dass der e.V. und nicht die Kapitalgesellschaft diese Anleihe wohl emittieren soll. Das ist für mich wirklich nicht nachvollziehbar.
Die KG darf nicht. So einfach ist das. Davon abgesehen haftet der Verein sowieso für alle Altschulden und wäre bei Insolvenz der KG ebenfalls direkt insolvent.
Zitat von Arakorn
Mal eine Frage an die Leute hier, die sich mit sowas auskennen.
Ist das Geld für die Anleger in die Fananleihe bei einer Insolvenz definitiv verloren bzw. gibt es im besagten Fall eine einzuhaltende"Reihenfolge" welche Forderungen von Gläubigern mit dem "Restvermögen", sofern es eines gibt, zunächst zu bedienen sind? Ist man als Anlagenzeichner rechtlich gesehen eigentlich ein Art Gläubiger?
Mal eine Frage an die Leute hier, die sich mit sowas auskennen.
Ist das Geld für die Anleger in die Fananleihe bei einer Insolvenz definitiv verloren bzw. gibt es im besagten Fall eine einzuhaltende"Reihenfolge" welche Forderungen von Gläubigern mit dem "Restvermögen", sofern es eines gibt, zunächst zu bedienen sind? Ist man als Anlagenzeichner rechtlich gesehen eigentlich ein Art Gläubiger?
Ich kenne mich damit zugegebenermaßen nur bedingt aus, aber da die Anleihe wohl bilanztechnisch als Eigentkapital verbucht wird, ist davon auszugehen, dass die Anleihebeiträge bei Insolvenz nachrangig behandelt werden.
Grundsätzlich sollte jeder Anleihezeichner das investierte Geld als Spende an den FCK ansehen.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Lullaby
Die KG darf nicht. So einfach ist das....
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Hasenhirn
Über eine Anleihe und die damit einhergehende (erneute) Aufnahme von Fremdkapital kann man ja trefflich diskutieren. Neben der fortwährenden Anhäufung weiterer Schulden stört mich hier, dass der e.V. und nicht die Kapitalgesellschaft diese Anleihe wohl emittieren soll. Das ist für mich wirklich nicht nachvollziehbar.
Über eine Anleihe und die damit einhergehende (erneute) Aufnahme von Fremdkapital kann man ja trefflich diskutieren. Neben der fortwährenden Anhäufung weiterer Schulden stört mich hier, dass der e.V. und nicht die Kapitalgesellschaft diese Anleihe wohl emittieren soll. Das ist für mich wirklich nicht nachvollziehbar.
Die KG darf nicht. So einfach ist das....
Beste Grüße
Lullaby
Du hast natürlich recht. Eine Kapitalgesellschaft muss ja historische Zahlen von mindestens 2 Jahren vorlegen können, wenn ich mich nicht irre, von daher. My Bad!
Dennoch finde ich die Genossenschaftslösung nicht uninteressant, zumal hier die Möglichkeit gegeben wäre, Eigenkapital zu generieren.
Alles in allem muss jedoch an der Aussendarstellung gearbeitet und eine Ebene des Vertrauens geschaffen werden. Vorher braucht man denke ich auch der „Familie“ niemanden groß anpumpen.
Mal sehen, was morgen die PK bringt...
Zitat von Lullaby
Ich kenne mich damit zugegebenermaßen nur bedingt aus, aber da die Anleihe wohl bilanztechnisch als Eigentkapital verbucht wird, ist davon auszugehen, dass die Anleihebeiträge bei Insolvenz nachrangig behandelt werden.
Ich kenne mich damit zugegebenermaßen nur bedingt aus, aber da die Anleihe wohl bilanztechnisch als Eigentkapital verbucht wird, ist davon auszugehen, dass die Anleihebeiträge bei Insolvenz nachrangig behandelt werden.
Man sollte zwischen der Bilanzierung aus Sicht des Emittenten und des Investors unterscheiden. Nach § 266 Abs. 3 Bst. C Nr. 1 HGB hat der Emittent die Anleihe als Fremdkapital in der Bilanz auszuweisen. Der Investor entsprechend als Umlaufvermögen auf der Aktivseite unter Abs. 2 Bst.B III der oben genannten Gesetzesnorm. Mit Blick auf Unternehmensanleihen besteht für den Inhaber theoretisch immer die Gefahr des Verlusts des Geldes. Schließlich werden im Falle der Insolvenz die Anleihegläubiger entsprechend aus der Insolvenzmasse bedient. Anleihegläubiger sind weder aussonderungs- noch absonderungsberechtigt und stehen damit an Rang 3 der Gläubiger.
Zitat von Lullaby
Davon abgesehen haftet der Verein sowieso für alle Altschulden und wäre bei Insolvenz der KG ebenfalls direkt insolvent.
Davon abgesehen haftet der Verein sowieso für alle Altschulden und wäre bei Insolvenz der KG ebenfalls direkt insolvent.
Das stimmt, das hatte ich ganz aus den Augen verloren!
Wüsste ja gerne mal, ob der massive Vertrauensverlust in die handelnden Personen gerade ein Soziale-Netzwerk-Blaseneffekt ist oder weit darüber hinausgeht. Das ist ja auch für die Frage, ob eine neue Fananleihe greift, von Bedeutung. Im Moment wappne ich mich innerlich sogar für die Lizenzverweigerung. Das scheint mir alles derart auf Treibsand gebaut, dass mir im Vergleich dazu Grünewalt gerade als grundsolider Kaufmann erscheint.



Insgesamt scheint mir das Timing ungünstiger nicht sein zu können! Hätte man viel früher damit begonnen, wären viele (ich auch) vielleicht auf diesen Anleihe-Zug gesprungen. Aber jetzt, in einer Zeit, wo ganz offensichtlich kein Ankerinvestor in Sicht ist - und sich daher auch regionale Investoren zurückhalten - ist das sehr, sehr ungünstig! Ob Fan oder nicht, keiner verliert gerne sein Geld! Und die Zurückhaltung der regionalen Investoren hat jetzt zum Teil dieselben Gründe wie die der Fans. Was damit durchaus droht, ist eine self fullfilling prophecy: Alle halten ihr Geld zurück und Warten auf Godot, äääh den Ankerinvestor. Und genau das kann in einen Teufelskreis münden, da wir dadurch kein "Eigenkapital" (so wird ja auch die Anleihe scheinbar erstmal absurderweise verbucht) einsammeln und es somit schwieriger und teurer wird, an Fremdkapital zu kommen, weil wir kaum Sicherheiten haben. Am Ende lassen alle wesentlichen Akteure das Gesamtkonstrukt finanziell absaufen, weil keiner den ersten Schritt machen - und damit möglicherweise sein Geld verbrennen - will.
Und ganz ehrlich: Selber schuld! Selbst diese Konstellation treibt mich nicht in einen heißblütigen Appell hinein, jetzt doch bitte mutig zu sein und die Brieftaschen zu öffnen. Irgendwie ist einfach zu viel Vertrauen in die handelnden Personen kaputt gegangen. Mein persönlicher Fels in der Brandung war da immer noch Klatt. Aber so langsam...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 26.03.2019 um 11:47 Uhr bearbeitet Zitat von barneystinson
Man sollte zwischen der Bilanzierung aus Sicht des Emittenten und des Investors unterscheiden. Nach § 266 Abs. 3 Bst. C Nr. 1 HGB hat der Emittent die Anleihe als Fremdkapital in der Bilanz auszuweisen. Der Investor entsprechend als Umlaufvermögen auf der Aktivseite unter Abs. 2 Bst.B III der oben genannten Gesetzesnorm. Mit Blick auf Unternehmensanleihen besteht für den Inhaber theoretisch immer die Gefahr des Verlusts des Geldes. Schließlich werden im Falle der Insolvenz die Anleihegläubiger entsprechend aus der Insolvenzmasse bedient. Anleihegläubiger sind weder aussonderungs- noch absonderungsberechtigt und stehen damit an Rang 3 der Gläubiger.
Zitat von Lullaby
Ich kenne mich damit zugegebenermaßen nur bedingt aus, aber da die Anleihe wohl bilanztechnisch als Eigentkapital verbucht wird, ist davon auszugehen, dass die Anleihebeiträge bei Insolvenz nachrangig behandelt werden.
Ich kenne mich damit zugegebenermaßen nur bedingt aus, aber da die Anleihe wohl bilanztechnisch als Eigentkapital verbucht wird, ist davon auszugehen, dass die Anleihebeiträge bei Insolvenz nachrangig behandelt werden.
Man sollte zwischen der Bilanzierung aus Sicht des Emittenten und des Investors unterscheiden. Nach § 266 Abs. 3 Bst. C Nr. 1 HGB hat der Emittent die Anleihe als Fremdkapital in der Bilanz auszuweisen. Der Investor entsprechend als Umlaufvermögen auf der Aktivseite unter Abs. 2 Bst.B III der oben genannten Gesetzesnorm. Mit Blick auf Unternehmensanleihen besteht für den Inhaber theoretisch immer die Gefahr des Verlusts des Geldes. Schließlich werden im Falle der Insolvenz die Anleihegläubiger entsprechend aus der Insolvenzmasse bedient. Anleihegläubiger sind weder aussonderungs- noch absonderungsberechtigt und stehen damit an Rang 3 der Gläubiger.
Danke für die Info, das ist ja sehr interessant. Wer steht denn an den Rängen 1 und 2?
Zitat von Newtrial
Wüsste ja gerne mal, ob der massive Vertrauensverlust in die handelnden Personen gerade ein Soziale-Netzwerk-Blaseneffekt ist oder weit darüber hinausgeht. Das ist ja auch für die Frage, ob eine neue Fananleihe greift, von Bedeutung. Im Moment wappne ich mich innerlich sogar für die Lizenzverweigerung.
Wüsste ja gerne mal, ob der massive Vertrauensverlust in die handelnden Personen gerade ein Soziale-Netzwerk-Blaseneffekt ist oder weit darüber hinausgeht. Das ist ja auch für die Frage, ob eine neue Fananleihe greift, von Bedeutung. Im Moment wappne ich mich innerlich sogar für die Lizenzverweigerung.
Ich bin bereits seit Monaten auf dem Standpunkt, dass die Insolvenz spätestens 2020 erfolgt. Ohne massive Veränderung beim handelnden Personal wird es keinen Ankerinvestor geben, und ohne Ankerinvestor keine Zukunft.
Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 26.03.2019 um 12:18 Uhr bearbeitet
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