Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Der Verein hat doch auch kommuniziert, dass er über die geplanten Mittel hinaus in das NLZ bzw. Ausbau Fröhnerhof investieren wird. Dahin könnte ein Teil der Mehreinnahmen (ohne genaue Kenntnis der Größenordnung) direkt verbucht werden. Weiterhin bietet es sich auch an höhere Rückstellungen für die Rückzahlung der Anleihe vorzunehmen, zusätzlich zu den dafür geplanten Rückstellungen inkl. Verzinsung.
Was die Verzinsung betrifft, das ist zwar nur reine Spekulation, aber ich vermute stark, dass der FCK doch mehr Zinsen jährlich zahlen muss als ursprünglich angenommen, denn die angebotenen Konditionen waren im Hinblick auf das Niedrigzinsniveau einfach zu attraktiv für bestimmte Investorengruppen.
Was die Verzinsung betrifft, das ist zwar nur reine Spekulation, aber ich vermute stark, dass der FCK doch mehr Zinsen jährlich zahlen muss als ursprünglich angenommen, denn die angebotenen Konditionen waren im Hinblick auf das Niedrigzinsniveau einfach zu attraktiv für bestimmte Investorengruppen.
Zitat von Marbod
Der Verein hat doch auch kommuniziert, dass er über die geplanten Mittel hinaus in das NLZ bzw. Ausbau Fröhnerhof investieren wird. Dahin könnte ein Teil der Mehreinnahmen (ohne genaue Kenntnis der Größenordnung) direkt verbucht werden. Weiterhin bietet es sich auch an höhere Rückstellungen für die Rückzahlung der Anleihe vorzunehmen, zusätzlich zu den dafür geplanten Rückstellungen inkl. Verzinsung.
Was die Verzinsung betrifft, das ist zwar nur reine Spekulation, aber ich vermute stark, dass der FCK doch mehr Zinsen jährlich zahlen muss als ursprünglich angenommen, denn die angebotenen Konditionen waren im Hinblick auf das Niedrigzinsniveau einfach zu attraktiv für bestimmte Investorengruppen.
Der Verein hat doch auch kommuniziert, dass er über die geplanten Mittel hinaus in das NLZ bzw. Ausbau Fröhnerhof investieren wird. Dahin könnte ein Teil der Mehreinnahmen (ohne genaue Kenntnis der Größenordnung) direkt verbucht werden. Weiterhin bietet es sich auch an höhere Rückstellungen für die Rückzahlung der Anleihe vorzunehmen, zusätzlich zu den dafür geplanten Rückstellungen inkl. Verzinsung.
Was die Verzinsung betrifft, das ist zwar nur reine Spekulation, aber ich vermute stark, dass der FCK doch mehr Zinsen jährlich zahlen muss als ursprünglich angenommen, denn die angebotenen Konditionen waren im Hinblick auf das Niedrigzinsniveau einfach zu attraktiv für bestimmte Investorengruppen.
Mir ist nicht klar, wie für die Rückzahlung der Anleihe Rückstellungen vorgenommen werden können. Dazu
Zitat von wikipedia
Rückstellungen sind im Rechnungswesen Verbindlichkeiten, die hinsichtlich ihres Bestehens oder der Höhe ungewiss sind, aber mit hinreichend großer Wahrscheinlichkeit erwartet werden. In der Bilanz gehören sie zu den Passivpositionen. Rückstellungen sind Fremdkapital und dürfen nicht mit Rücklagen verwechselt werden, die zum Eigenkapital gehören.
Rückstellungen sind im Rechnungswesen Verbindlichkeiten, die hinsichtlich ihres Bestehens oder der Höhe ungewiss sind, aber mit hinreichend großer Wahrscheinlichkeit erwartet werden. In der Bilanz gehören sie zu den Passivpositionen. Rückstellungen sind Fremdkapital und dürfen nicht mit Rücklagen verwechselt werden, die zum Eigenkapital gehören.
Ich sehe bei der Anleihe keine Ungewissheit hinsichtlich Bestehen und Höhe der Rückforderungen. Man kann ja nicht a priori davon ausgehen, dass niemand seine Zahlungen zurückfordert, und für den ungewissen Fall, dass die Leute das doch tun, Rückstellungen bilden. Die Anleihe ist ja schon von vorneherein Fremdkapital und wirkt sich nicht auf die Bilanz aus, weil den Einnahmen Forderungen in gleicher Höhe gegenüber stehen (plus Zinsforderungen, die dann zu einer geringfügigen Erhöhung der Soll-Seite führen müssten).
Auch eine Verbuchung von Mehreinnahmen in Richtung Fröhnerhof sollte nach meiner zugegebenermaßen recht eingeschränkten Kenntnis der Bilanzierungsthematik keine bilanziellen Auswirkungen haben. Eigenkapital bleibt Eigenkapital.
Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 14.08.2015 um 11:45 Uhr bearbeitet Zitat von Lullaby
Mir ist nicht klar, wie für die Rückzahlung der Anleihe Rückstellungen vorgenommen werden können. Dazu
Mir ist nicht klar, wie für die Rückzahlung der Anleihe Rückstellungen vorgenommen werden können. Dazu
Er meinte nicht bilanzierte Rücklagen.
Zitat von dieGraetschenFrage
Er meinte nicht bilanzierte Rücklagen.
Zitat von Lullaby
Mir ist nicht klar, wie für die Rückzahlung der Anleihe Rückstellungen vorgenommen werden können. Dazu
Mir ist nicht klar, wie für die Rückzahlung der Anleihe Rückstellungen vorgenommen werden können. Dazu
Er meinte nicht bilanzierte Rücklagen.
Ok. Auch da würde mich interessieren, wie die aussiehen sollen. Klar, eine bilanzielle Unterbewertung von Aktivposten, wie beispielsweise bei den Transferwerten von Heintz und Orban, ist ein Kandidat, aber das lässt sich ja nicht beliebig ausweiten.
Beste Grüße
Lullaby
Mal ne Frage an die Experten.
War es nicht angedacht,die Anleihe plus Zinsen über ein Darlehen(mit dem NLZ alls Sicherheit) zurück zu zahlen.Dass man also dafür gar keine Rücklagen bilden müsste ?
War es nicht angedacht,die Anleihe plus Zinsen über ein Darlehen(mit dem NLZ alls Sicherheit) zurück zu zahlen.Dass man also dafür gar keine Rücklagen bilden müsste ?
Zitat von Lullaby
Ok. Auch da würde mich interessieren, wie die aussiehen sollen. Klar, eine bilanzielle Unterbewertung von Aktivposten, wie beispielsweise bei den Transferwerten von Heintz und Orban, ist ein Kandidat, aber das lässt sich ja nicht beliebig ausweiten.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von dieGraetschenFrage
Er meinte nicht bilanzierte Rücklagen.
Zitat von Lullaby
Mir ist nicht klar, wie für die Rückzahlung der Anleihe Rückstellungen vorgenommen werden können. Dazu
Mir ist nicht klar, wie für die Rückzahlung der Anleihe Rückstellungen vorgenommen werden können. Dazu
Er meinte nicht bilanzierte Rücklagen.
Ok. Auch da würde mich interessieren, wie die aussiehen sollen. Klar, eine bilanzielle Unterbewertung von Aktivposten, wie beispielsweise bei den Transferwerten von Heintz und Orban, ist ein Kandidat, aber das lässt sich ja nicht beliebig ausweiten.
Beste Grüße
Lullaby
Wie das im Einzelnen aussieht, würde mich auch interessieren. Ganz nebenbei bin ich ja immer noch der Meinung, dass wir mit einem Großteil der Transfers die Lücken in der Anleihe gestopft haben, um dann großspurig zu verkünden, dass wir den Fröhnerhof komplett aus der Anleihe bezahlen können. Aber wieder ein anderes Thema.
Nur müsste spätestens jetzt jedem klar sein, dass wir als FCK entgültig saniert sind ODER die Vereinsoberen uns an der Nase rumführen. An sich gibt es keine Kritik an geringem Gewinn, um Steuern zu sparen. Aber wenn es nächstes Jahr heißt, dass wir viel zu wenig Geld haben und deshalb XY, dann bin ich mal auf die Begründung gespannt.
Zitat von elbepower
Mal ne Frage an die Experten.
War es nicht angedacht,die Anleihe plus Zinsen über ein Darlehen(mit dem NLZ alls Sicherheit) zurück zu zahlen.Dass man also dafür gar keine Rücklagen bilden müsste ?
Mal ne Frage an die Experten.
War es nicht angedacht,die Anleihe plus Zinsen über ein Darlehen(mit dem NLZ alls Sicherheit) zurück zu zahlen.Dass man also dafür gar keine Rücklagen bilden müsste ?
Meiner Erinnerung nach wollte man pro Jahr 500.000 € zur Seite legen, der Rest sollte dann fremd finanziert werden (d.h. Bank-Darlehen, weitere Anleihe oder Sonstiges).
Gruß aus der Pfalz.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 14.08.2015 um 13:10 Uhr bearbeitet
Eine bilanzielle Rückstellung für die Rückführung der Betze-Anleihe wird man nicht bilden können. Das ergibt sich weniger aus der Ungewissheit als aus der Tatsache, dass die Verbindlichkeit der Betze-Anleihe ja bereits auf der Passiva-Seite der Bilanz eingestellt sein muss. Ihr steht dann entweder der Wert erworbener Liegenschaft oder die Liquidität aus der Anleihe gegenüber.
Hinsichtlich anderer Themen könnte man aber Rückstellungen bilden. Diese könnten sich auf Sanierungsmaßnahmen an Infrastruktur, möglichen Kosten für Rechtsstreitigkeiten oder Strafen im Zusammenhang mit Wettbewerbsfragen und Spielbetrieb und anderen Punkten bilden.
Darüber hinaus könnte man auch bei der Frage der Abschreibungen gegebenenfalls bilanzielle Spielräume ausnutzen... Wenn man zum Beispiel einige Dinge die in der Bilanz als Aktiva sind (weiß ich beim FCK zu wenig darüber) hat, die man in unterschiedlichen Schritten abschreiben kann, kann man sich stille Reserven schaffen, indem man abschreibt obwohl noch ein höherer Wert da ist. Auch das senkt den Bilanzgewinn und damit die Steuerlast, der Wert ist deshalb aber nicht weg.
Ich bezweifle übrigens, dass der FCK endgültig saniert ist. Dafür benötigen wir denke ich nochmal Überschusse im unteren zweistelligen Millionenbereich in den nächsten 2-4 Jahren kumuliert. Das folgere ich Mal daraus, dass SK früher gesagt, es würden drei bis vier Bundesligasaisons zur Sanierung benötigt (und dort wären die Einnahmen 10-15 Mio. höher, die Ausgaben aber nur 5-10 Mio.).
Hinsichtlich anderer Themen könnte man aber Rückstellungen bilden. Diese könnten sich auf Sanierungsmaßnahmen an Infrastruktur, möglichen Kosten für Rechtsstreitigkeiten oder Strafen im Zusammenhang mit Wettbewerbsfragen und Spielbetrieb und anderen Punkten bilden.
Darüber hinaus könnte man auch bei der Frage der Abschreibungen gegebenenfalls bilanzielle Spielräume ausnutzen... Wenn man zum Beispiel einige Dinge die in der Bilanz als Aktiva sind (weiß ich beim FCK zu wenig darüber) hat, die man in unterschiedlichen Schritten abschreiben kann, kann man sich stille Reserven schaffen, indem man abschreibt obwohl noch ein höherer Wert da ist. Auch das senkt den Bilanzgewinn und damit die Steuerlast, der Wert ist deshalb aber nicht weg.
Ich bezweifle übrigens, dass der FCK endgültig saniert ist. Dafür benötigen wir denke ich nochmal Überschusse im unteren zweistelligen Millionenbereich in den nächsten 2-4 Jahren kumuliert. Das folgere ich Mal daraus, dass SK früher gesagt, es würden drei bis vier Bundesligasaisons zur Sanierung benötigt (und dort wären die Einnahmen 10-15 Mio. höher, die Ausgaben aber nur 5-10 Mio.).
Zitat von BenMic
Eine bilanzielle Rückstellung für die Rückführung der Betze-Anleihe wird man nicht bilden können. Das ergibt sich weniger aus der Ungewissheit als aus der Tatsache, dass die Verbindlichkeit der Betze-Anleihe ja bereits auf der Passiva-Seite der Bilanz eingestellt sein muss. Ihr steht dann entweder der Wert erworbener Liegenschaft oder die Liquidität aus der Anleihe gegenüber.
Eine bilanzielle Rückstellung für die Rückführung der Betze-Anleihe wird man nicht bilden können. Das ergibt sich weniger aus der Ungewissheit als aus der Tatsache, dass die Verbindlichkeit der Betze-Anleihe ja bereits auf der Passiva-Seite der Bilanz eingestellt sein muss. Ihr steht dann entweder der Wert erworbener Liegenschaft oder die Liquidität aus der Anleihe gegenüber.
Das ist es ja gerade,
Da für die Anleihe keine Rückstellung möglich ist, allenfalls eine Rücklage, die aber als Aktivposition ausgewiesen ist, kann der Umstand, dass man für die Rückzahlung der Anleihe plant, die Transfer- oder sonstigen Überschüsse nicht "schlucken" und den Gewinn mindern.
In Sachen Liquidität wäre eine derartige Rücklage sogar ein zusätzlicher Puffer. Und es wäre widersinnig, die Gelder der (grundsätzlich zweckgebundenen) Anleihe als Liquiditätsreserve (zweckentfremdend?) einzusetzen, wenn quasi auf dem Nachbarkonto das Geld rumliegt, mit dem man in einigen Jahren das Geld zurückzahlen will, das man jetzt gerade anzapft !?!
Zitat von BenMic
Hinsichtlich anderer Themen könnte man aber Rückstellungen bilden. Diese könnten sich auf Sanierungsmaßnahmen an Infrastruktur, möglichen Kosten für Rechtsstreitigkeiten oder Strafen im Zusammenhang mit Wettbewerbsfragen und Spielbetrieb und anderen Punkten bilden.
Hinsichtlich anderer Themen könnte man aber Rückstellungen bilden. Diese könnten sich auf Sanierungsmaßnahmen an Infrastruktur, möglichen Kosten für Rechtsstreitigkeiten oder Strafen im Zusammenhang mit Wettbewerbsfragen und Spielbetrieb und anderen Punkten bilden.
Und das ist gerade die Frage, die interessiert.
Die Bidung solcher Rücklagen setzt das Vorhandensein derartiger Risiken voraus.
Genau das ist es, worüber wir gerne mehr erfahren würden. Aber nach der derzeitigen Nachrichtenlage für interessierte Fans und Mitglieder sind nennenswerte Risiken nicht in Sicht.
Grünewalt: "Mission erfüllt"
Zitat von BenMic
Darüber hinaus könnte man auch bei der Frage der Abschreibungen gegebenenfalls bilanzielle Spielräume ausnutzen... Wenn man zum Beispiel einige Dinge die in der Bilanz als Aktiva sind (weiß ich beim FCK zu wenig darüber) hat, die man in unterschiedlichen Schritten abschreiben kann, kann man sich stille Reserven schaffen, indem man abschreibt obwohl noch ein höherer Wert da ist. Auch das senkt den Bilanzgewinn und damit die Steuerlast, der Wert ist deshalb aber nicht weg.
Darüber hinaus könnte man auch bei der Frage der Abschreibungen gegebenenfalls bilanzielle Spielräume ausnutzen... Wenn man zum Beispiel einige Dinge die in der Bilanz als Aktiva sind (weiß ich beim FCK zu wenig darüber) hat, die man in unterschiedlichen Schritten abschreiben kann, kann man sich stille Reserven schaffen, indem man abschreibt obwohl noch ein höherer Wert da ist. Auch das senkt den Bilanzgewinn und damit die Steuerlast, der Wert ist deshalb aber nicht weg.
Naja, da sind die Spielräume aber sehr eng.
Sofern nicht durch Sonderabschreibungen irgendwelche politischen Spezialzwecke erfüllt werden sollen (degressive Abschreibung für Häuslebauer, Sonderabschreibungen für West-Zahnärzte bei Ost-Investitionen etc.) lautet ein Grundsatz jeder Abschreibung, dass sich die Abschreibungdauer an der voraussichtlichen (Rest-) Lebensdauer des Abschreibungsobjektes orientiert. Natürlich gibt es da Spielräume, aber da kann man sicherlich nicht von jetzt auf gleich mehrere Millionen wegrechnen.
Zitat von BenMic
Ich bezweifle übrigens, dass der FCK endgültig saniert ist. Dafür benötigen wir denke ich nochmal Überschusse im unteren zweistelligen Millionenbereich in den nächsten 2-4 Jahren kumuliert. Das folgere ich Mal daraus, dass SK früher gesagt, es würden drei bis vier Bundesligasaisons zur Sanierung benötigt (und dort wären die Einnahmen 10-15 Mio. höher, die Ausgaben aber nur 5-10 Mio.).
Ich bezweifle übrigens, dass der FCK endgültig saniert ist. Dafür benötigen wir denke ich nochmal Überschusse im unteren zweistelligen Millionenbereich in den nächsten 2-4 Jahren kumuliert. Das folgere ich Mal daraus, dass SK früher gesagt, es würden drei bis vier Bundesligasaisons zur Sanierung benötigt (und dort wären die Einnahmen 10-15 Mio. höher, die Ausgaben aber nur 5-10 Mio.).
Ich dachte es gäbe keinen Sanierungsbedarf.
Wir haben positives Eigenkapital.
Wir haben die Kostenstrukturen der Einnahmensituation angepaßt.
Wir haben ein Zukunftsmodell entwickelt und die Weichen gestellt (Stichworte: Auslidungsverein, 3-Sterne-NLZ, Rückkauf Fröhnerhof...).
Wir haben auch in diesem Jahr wieder bei positivem Eigenkapitel und ausgeglichener Haushaltsplanung stille Reserven versilbert.
Was bitte schön wollen wir sanieren?
Mission erfüllt!
Gruß aus der Pfalz
Betze-Anleihe heute Thema in der 2.Liga Kolumne der Sportbild.
KLIPPEN:
Es wurde nur unterjährig mit Geldern der Anleihe gearbeitet. Zb um Überziehungszinsen zu vermeiden. Nur Entnahmen in Höhe belastbarer Einnahmen ( TV Vertrags Rate ). Lt Kuntz werden keine Löcher gestopft nur Vermögen geschützt.
Lt. SB Infos noch 2,6 Mios der Anleihe auf Anleihe Konto.
Transferüberschüsse in Höhe von 4 Mio ( wohl lt SB).
Haben lt Kuntz nix mit der Anleihe zu tun.
Lt kuntz sind die Gelder der Anleihe unabhänig von den Transfereinnahmen verfügbar.
"Es ist gut möglich, das wir noch etwas machen auf dem Transfermarkt. Auf Dauer benötigen wir Überschüsse um die Anleihe ab 2019 zurückzahlen zu ķönnen.
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Es wurde nur unterjährig mit Geldern der Anleihe gearbeitet. Zb um Überziehungszinsen zu vermeiden. Nur Entnahmen in Höhe belastbarer Einnahmen ( TV Vertrags Rate ). Lt Kuntz werden keine Löcher gestopft nur Vermögen geschützt.
Lt. SB Infos noch 2,6 Mios der Anleihe auf Anleihe Konto.
Transferüberschüsse in Höhe von 4 Mio ( wohl lt SB).
Haben lt Kuntz nix mit der Anleihe zu tun.
Lt kuntz sind die Gelder der Anleihe unabhänig von den Transfereinnahmen verfügbar.
"Es ist gut möglich, das wir noch etwas machen auf dem Transfermarkt. Auf Dauer benötigen wir Überschüsse um die Anleihe ab 2019 zurückzahlen zu ķönnen.
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