FCM U23 und die Konkurrenz in der RL Nordost
17.06.2025 - 20:42 Uhr
1. FC Magdeburg II 2025/26
News zur U23 - FCM Homepage
Nach einem starken neunten Tabellenplatz als Aufsteiger geht die U23 des FCM in ihre zweite Spielzeit in der Regionalliga Nordost.
Hier das Teilnehmerfeld für die Saison 2026/27:
FC Erzgebirge Aue
1. FC Lokomotive Leipzig
FC Carl Zeiss Jena
FSV Zwickau
Hallescher FC
Rot-Weiß Erfurt
VSG Altglienicke
Chemnitzer FC
BFC Preußen
1. FC Magdeburg II
FSV Luckenwalde
SV Babelsberg 03
BFC Dynamo
BSG Chemie Leipzig
Hertha BSC II
Greifswalder FC
Tasmania FC Berlin
RSV Eintracht Stahnsdorf
Die Rahmendaten des Spielkalenders sehen folgendermaßen aus:
Saisonstart: 24. bis 26. Juli 2026
Wochenspieltage: 4. und 5. August 2026, 25. und 26. August 2026, 15. und 16. September 2026, 6. und 7. April 2027
Beginn Winterpause: 14. Dezember 2026
Restart: 12. bis 14. Februar 2027
Saisonfinale: 21. bis 23. Mai 2027
News zur U23 - FCM Homepage
Nach einem starken neunten Tabellenplatz als Aufsteiger geht die U23 des FCM in ihre zweite Spielzeit in der Regionalliga Nordost.
Hier das Teilnehmerfeld für die Saison 2026/27:
FC Erzgebirge Aue
1. FC Lokomotive Leipzig
FC Carl Zeiss Jena
FSV Zwickau
Hallescher FC
Rot-Weiß Erfurt
VSG Altglienicke
Chemnitzer FC
BFC Preußen
1. FC Magdeburg II
FSV Luckenwalde
SV Babelsberg 03
BFC Dynamo
BSG Chemie Leipzig
Hertha BSC II
Greifswalder FC
Tasmania FC Berlin
RSV Eintracht Stahnsdorf
Die Rahmendaten des Spielkalenders sehen folgendermaßen aus:
Saisonstart: 24. bis 26. Juli 2026
Wochenspieltage: 4. und 5. August 2026, 25. und 26. August 2026, 15. und 16. September 2026, 6. und 7. April 2027
Beginn Winterpause: 14. Dezember 2026
Restart: 12. bis 14. Februar 2027
Saisonfinale: 21. bis 23. Mai 2027
Dieser Beitrag wurde zuletzt von becks_fan93 am 10.06.2026 um 10:11 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-3 von 3.
16.02.2026 - 15:02 Uhr
Quelle: www.reviersport.de
59 Klubs dabei - warum auch Rot-Weiss Essen die Initiative unterstützt
Die Initiative Aufstiegsreform 2025 erhält weiteren prominenten Zuwachs: Mit Eintracht Braunschweig und Rot-Weiss Essen schließen sich zwei weitere große Traditionsvereine dem bundesweiten Reformbündnis an.
Beim ambitionierten Drittligisten RWE fand in der Thematik "Aufstiegsreform 2025" in den letzten Wochen und Monaten ein Umdenken statt. 👍️
Die Initiative Aufstiegsreform 2025 erhält weiteren prominenten Zuwachs: Mit Eintracht Braunschweig und Rot-Weiss Essen schließen sich zwei weitere große Traditionsvereine dem bundesweiten Reformbündnis an.
11.03.2026 - 13:38 Uhr
Quelle: magdeburg-fussball.de
Last-Minute-Knockout beim BFC: Magdeburgs Reserve dreht den Ost-Klassiker
Der FCM II lag beim BFC Dynamo früh zurück, kämpfte sich aber eindrucksvoll zurück ins Spiel. Nach Roter Karte für Berlin schlugen die Magdeburger Nachwuchskicker in der Nachspielzeit eiskalt zu.
Spielbericht. Wer Zeit und Lust hat kann sich die Partie in voller Länge im Re-Live anschauen. Das entsprechende Video ist in dem Artikel verlinkt. Der FCM II lag beim BFC Dynamo früh zurück, kämpfte sich aber eindrucksvoll zurück ins Spiel. Nach Roter Karte für Berlin schlugen die Magdeburger Nachwuchskicker in der Nachspielzeit eiskalt zu.
Ich hab' mir gerade die knapp zehnminütige Zusammenfassung auf dem YT-Kanal "OstsportTV" reingezogen:
https://www.youtube.com/watch?v=p_KBEm2bS2A
Es war ein gutes Gefühl endlich mal wieder eine Magdeburger Mannschaft gewinnen zu sehen. Der Höhepunkt beim 1:2 Erfolg vor 1.783 Zuschauern im Sportforum Hohenschönhausen war für mich der Treffer von Stefan Korsch zum zwischenzeitlichen 1:1 Ausgleich in der 61. Spielminute. Was für ein Strahl! Alleine der ist es Wert um sich die Highlights der Partie anzuschauen.
Die U23 hat nach 24 Spielen bereits 30 Punkte auf dem Konto und belegt damit den 8. Platz in der RL Nordost. Trotzdem blicke ich mit einem lachenden und weinenden Auge auf die aktuelle Tabelle. Denn obwohl die Mannschaft sportlich die Klasse halten wird, droht am Ende der Saison der Zwangsabstieg in die NOFV-Oberliga Süd. Das wäre dann der Fall, wenn der FCM den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga verpassen würde. Das ist das Worst-Case-Szenario, dass in den letzten Wochen leider von Spieltag zu Spieltag immer wahrscheinlicher geworden ist.
Es ist alles andere als einfach sich als Zweitvertretung in der RL Nordost zu behaupten. Das zeigt ein Blick auf die Spielzeit 2023/24 als der Aufsteiger FC Hansa Rostock II mit 28 Punkten aus 34 Spielen als Tabellenvorletzter sofort wieder den Gang in die Fünftklassigkeit antreten musste. Umso mehr ziehe ich meinen Hut vor der Arbeit die hier von den verantwortlichen Personen bei der U23 in Magdeburg geleistet wird. Umso bitterer wäre es nun wenn sich die sportlich absolut konkurrenzfähige Manschaft nach nur einer Spielzeit wieder zwangsweise aus der NO-Staffel verabschieden müsste.
Aber noch ist nicht aller Tage Abend und evtl. gelingt es ja Baris Atik, Mateusz Żukowski, Alexander Nollenberger & Co. doch noch das Ruder herumzureissen. Der FCM hat seit dem langersehnten Aufstieg in die eingleisige 3. Liga eine beeindruckende Entwicklung genommen. Sollte man jetzt noch irgendwie den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga schaffen, dann hätte man mit dieser stark besetzten U23 einen richtig guten Unterbau. Klar ist aber auch, dass im Falle eines Abstiegs viele gute Spieler sowohl die erste wie auch die zweite Mannschaft verlassen würden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 11.03.2026 um 13:42 Uhr bearbeitet
27.06.2026 - 18:51 Uhr
Quelle: MDR
Initiative der Regionalliga-Reform kritisiert Verbände scharf – Kompassmodell kurzfristig verändert
Am Montag (29. Juni) sollen die Klubs von der 3. bis zur 5. Liga über die Regionalliga-Reform abstimmen. Davor sorgen zwei Absprachen der Regionalverbände für Streit hinter den Kulissen. Das Kompassmodell wurde kurzfristig verändert und die Definition der notwendigen Mehrheit signifikant verschärft.
Im ursprünglichen DFB-Konzept vom Januar war die Kompasslösung mit vier 20er-Staffeln geplant, eine andere Variante existierte nicht. Die entsprechenden Präsentationsfolien liegen SPORT IM OSTEN vor. Jetzt wurden den Klubs die Informationsunterlagen zugestellt, auf deren Basis über die Umsetzung entschieden werden soll. Aus diesem Papier, das SPIO genauso einsehen kann, ist die Staffelstärke nun auf 18 Teams reduziert. Doch damit nicht genug: Scheinbar soll es nun auch noch ein "Vetorecht" für die fünf Regionalligabereiche geben. Ursprünglich war eine einfache Mehrheit aller abstimmenden Vereine vorgesehen. Am Montag (29. Juni) sollen die Klubs von der 3. bis zur 5. Liga über die Regionalliga-Reform abstimmen. Davor sorgen zwei Absprachen der Regionalverbände für Streit hinter den Kulissen. Das Kompassmodell wurde kurzfristig verändert und die Definition der notwendigen Mehrheit signifikant verschärft.
Natürlich sorgen diese kurzfristigen Änderungen für eine große Verunsicherung. In der abgelaufenen Saison spielten 90 Vereine in 5 Staffeln. Mit dem Kompassmodell sollte die Zahl der Vereine auf 80 in vier Staffeln verringert werden. Nach dem neuen abgeänderten Vorschlag wären es aber nur noch 72 Klubs in vier Staffeln. Das es aus jeder Regionalliga dann auch noch vier feste Absteiger pro Saison geben soll, wird sicher viele Klubs im Hinblick auf die eigene sportliche Zukunft hinsichtlich ihrer Abstimmungsentscheidung noch einmal schwer ins ins Grübeln bringen.
Besonders problematisch empfinde ich das "Vetorecht". Denn während sich in vier Regionen bis vor kurzem noch eine relativ klare Mehrheit abzeichnete, ist die im Südwesten wohl schwerer zu erreichen. Spricht sich aber die Mehrheit der Vereine in dieser Region gegen das Kompassmodell aus, dann wird es selbst dann nicht eingeführt, wenn es in allen anderen vier Regionen ein positives Votum gibt.
Deshalb hat sich auch die "Aufstiegsreform 2025" am gestrigen Freitag zu Wort gemeldet und, aus meiner Sicht völlig zu recht, schare Kritik an dieser Vorgehensweise geäußert. Kritik dazu kommt aus allen Himmelsrichtungen (Aschaffenburg, Oberhausen, Saarbrücken und Meppen). Mehr dazu könnt ihr in dem Artikel nachlesen.
Angesichts dieser Entwicklung glaube ich nun nicht mehr daran, dass sich eine Mehrheit für diesen Reformvorschlag findet. Es wird also wohl leider alles so bleiben, wie es bisher war. Das wäre wieder mal ein Armutszeugnis für den deutschen Fußball. MEISTER MÜSSEN AUFSTEIGEN!
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