FC Porto - Os Dragões
19.03.2019 - 19:57 Uhr
12.08.2026 - 13:01 Uhr
André Silvas Verletzung und die Ineffizienz vor dem Tor zeigen wieder einmal, dass wir dringend einen weiteren Stürmer brauchen, solange Samu noch nicht fit ist. Mit Santiago Gimenez soll man sich bereits geeinigt haben, nun stehen nur noch die Verhandlungen mit Milan an. Milan soll uns den Vorzug gegeben haben, mit dem Spieler zu verhandeln, da man ihn wohl ungerne an einen Ligakonkurrenten (Lazio) verkaufen will.
Auch die Verhandlungen um Rodrigo Mora zur AS Roma sollen fortgeschritten sein. Der Spieler findet unter Fariolis System leider keine Verwendung. Schade, aber ein Verkauf ist wohl besser, als den Spieler weiter an Wert verlieren zu lassen. Eine Leihe für 10 Millionen und eine Kaufoption für 40 Millionen soll das aktuellste Angebot sein. Porto versucht wohl noch, eine Rückkaufoption auszuhandeln.
Ansonsten war es ein guter Start in die neue Saison, mit einem Sieg und einem Unentschieden der Rivalen.
Auch die Verhandlungen um Rodrigo Mora zur AS Roma sollen fortgeschritten sein. Der Spieler findet unter Fariolis System leider keine Verwendung. Schade, aber ein Verkauf ist wohl besser, als den Spieler weiter an Wert verlieren zu lassen. Eine Leihe für 10 Millionen und eine Kaufoption für 40 Millionen soll das aktuellste Angebot sein. Porto versucht wohl noch, eine Rückkaufoption auszuhandeln.
Ansonsten war es ein guter Start in die neue Saison, mit einem Sieg und einem Unentschieden der Rivalen.
18.08.2026 - 14:02 Uhr
Mora zu AS Rom ist fix.
18.08.2026 - 14:48 Uhr
Zitat von Figo1902
Mora zu AS Rom ist fix.
Mora zu AS Rom ist fix.
Ich musste mich erst genauer einlesen da mir der Deal am Anfang sehr schwach vorkam.
Das ganze ist sportökonomisch aber sehr clever verhandelt.
Die 25 Mio. € fliessen jetzt fix für 50 % der Transferrechte. Da wir am Saisonende eine Put-Option besitzen, können wir die Roma im Sommer 2027 rechtlich zum Kauf der restlichen 50 % für weitere 25 Mio. € zwingen.
Die geforderten 50 Mio. € Mindestablöse sind uns somit garantiert und fliessen voll in die Bilanz der Saison 2026/27 ein.
Das finanzielle Upside nach oben ist durch drei Szenarien abgesichert:
Verbleib der 50 %:
Sollte Mora einschlagen und wir ziehen die Option im Sommer nicht sofort, partizipieren wir an der verankerten 120-Mio.-Ausstiegsklausel. Ein Weiterverkauf bringt uns dann deutlich mehr ein.
Regulärer Gesamt-Nachkauf:
Zieht die Roma die Option regulär und verkauft ihn später teuer weiter, greifen vertraglich verankerte Umsatz- und Gewinnbeteiligungen, die Porto zusätzlich zu den bereits erhaltenen 50 Mio. € weiter begünstigen.
Schutz vor Vorab-Deals:
Sollte die Roma versuchen, im Hintergrund bereits einen Sommer-Transfer mit einem Drittklub zu vereinbaren, um vorher die restlichen 50 % für nur 25 Mio. € abzurufen, greift eine Pönale.
Rom müsste eine Sonderzahlung von bis zu 20 Mio. € leisten, um die Resale-Klausel abzulösen, damit stünde unsere Fixablöse bei 70 Mio. €.
Porto hat das finanzielle Risiko somit komplett auf die Roma übertragen, das Minimum von 50 Mio. € zementiert und partizipiert bei einem späteren Top Transfer trotzdem mit.
Sollte die Roma ganz normal mit Mora planen ohne einen Top Transfer beabsichtigen zu wollen, liegt es in Portos Hand den obligatorischen Kauf der restlichen 50% im nächsten Sommer zu triggern.
Dies alles natürlich insofern die ganzen Gerüchte stimmen. Spätestens wenn die Einzelheiten zum Deal von Porto kommuniziert werden, wissen wir ob es wirklich so ist.
18.08.2026 - 18:51 Uhr
Zitat von Y2Fabio
Ich musste mich erst genauer einlesen da mir der Deal am Anfang sehr schwach vorkam.
Das ganze ist sportökonomisch aber sehr clever verhandelt.
Die 25 Mio. € fliessen jetzt fix für 50 % der Transferrechte. Da wir am Saisonende eine Put-Option besitzen, können wir die Roma im Sommer 2027 rechtlich zum Kauf der restlichen 50 % für weitere 25 Mio. € zwingen.
Die geforderten 50 Mio. € Mindestablöse sind uns somit garantiert und fliessen voll in die Bilanz der Saison 2026/27 ein.
Das finanzielle Upside nach oben ist durch drei Szenarien abgesichert:
Verbleib der 50 %:
Sollte Mora einschlagen und wir ziehen die Option im Sommer nicht sofort, partizipieren wir an der verankerten 120-Mio.-Ausstiegsklausel. Ein Weiterverkauf bringt uns dann deutlich mehr ein.
Regulärer Gesamt-Nachkauf:
Zieht die Roma die Option regulär und verkauft ihn später teuer weiter, greifen vertraglich verankerte Umsatz- und Gewinnbeteiligungen, die Porto zusätzlich zu den bereits erhaltenen 50 Mio. € weiter begünstigen.
Schutz vor Vorab-Deals:
Sollte die Roma versuchen, im Hintergrund bereits einen Sommer-Transfer mit einem Drittklub zu vereinbaren, um vorher die restlichen 50 % für nur 25 Mio. € abzurufen, greift eine Pönale.
Rom müsste eine Sonderzahlung von bis zu 20 Mio. € leisten, um die Resale-Klausel abzulösen, damit stünde unsere Fixablöse bei 70 Mio. €.
Porto hat das finanzielle Risiko somit komplett auf die Roma übertragen, das Minimum von 50 Mio. € zementiert und partizipiert bei einem späteren Top Transfer trotzdem mit.
Sollte die Roma ganz normal mit Mora planen ohne einen Top Transfer beabsichtigen zu wollen, liegt es in Portos Hand den obligatorischen Kauf der restlichen 50% im nächsten Sommer zu triggern.
Dies alles natürlich insofern die ganzen Gerüchte stimmen. Spätestens wenn die Einzelheiten zum Deal von Porto kommuniziert werden, wissen wir ob es wirklich so ist.
Ich musste mich erst genauer einlesen da mir der Deal am Anfang sehr schwach vorkam.
Das ganze ist sportökonomisch aber sehr clever verhandelt.
Die 25 Mio. € fliessen jetzt fix für 50 % der Transferrechte. Da wir am Saisonende eine Put-Option besitzen, können wir die Roma im Sommer 2027 rechtlich zum Kauf der restlichen 50 % für weitere 25 Mio. € zwingen.
Die geforderten 50 Mio. € Mindestablöse sind uns somit garantiert und fliessen voll in die Bilanz der Saison 2026/27 ein.
Das finanzielle Upside nach oben ist durch drei Szenarien abgesichert:
Verbleib der 50 %:
Sollte Mora einschlagen und wir ziehen die Option im Sommer nicht sofort, partizipieren wir an der verankerten 120-Mio.-Ausstiegsklausel. Ein Weiterverkauf bringt uns dann deutlich mehr ein.
Regulärer Gesamt-Nachkauf:
Zieht die Roma die Option regulär und verkauft ihn später teuer weiter, greifen vertraglich verankerte Umsatz- und Gewinnbeteiligungen, die Porto zusätzlich zu den bereits erhaltenen 50 Mio. € weiter begünstigen.
Schutz vor Vorab-Deals:
Sollte die Roma versuchen, im Hintergrund bereits einen Sommer-Transfer mit einem Drittklub zu vereinbaren, um vorher die restlichen 50 % für nur 25 Mio. € abzurufen, greift eine Pönale.
Rom müsste eine Sonderzahlung von bis zu 20 Mio. € leisten, um die Resale-Klausel abzulösen, damit stünde unsere Fixablöse bei 70 Mio. €.
Porto hat das finanzielle Risiko somit komplett auf die Roma übertragen, das Minimum von 50 Mio. € zementiert und partizipiert bei einem späteren Top Transfer trotzdem mit.
Sollte die Roma ganz normal mit Mora planen ohne einen Top Transfer beabsichtigen zu wollen, liegt es in Portos Hand den obligatorischen Kauf der restlichen 50% im nächsten Sommer zu triggern.
Dies alles natürlich insofern die ganzen Gerüchte stimmen. Spätestens wenn die Einzelheiten zum Deal von Porto kommuniziert werden, wissen wir ob es wirklich so ist.
Vom Verkauf her eine absolute meisterleiatung von AVB. Für jemanden der nur die zweite bzw dritte Geige spielt, so viel Geld rauszuholen ist nicht normal. Es macht mich trotzdem traurig so einen Diamanten zu verlieren. Aber man muss ehrlich sein, unter farioli hätte er nicht viel gespielt
18.08.2026 - 22:16 Uhr
Zitat von Figo1902
Vom Verkauf her eine absolute meisterleiatung von AVB. Für jemanden der nur die zweite bzw dritte Geige spielt, so viel Geld rauszuholen ist nicht normal. Es macht mich trotzdem traurig so einen Diamanten zu verlieren. Aber man muss ehrlich sein, unter farioli hätte er nicht viel gespielt
Zitat von Y2Fabio
Ich musste mich erst genauer einlesen da mir der Deal am Anfang sehr schwach vorkam.
Das ganze ist sportökonomisch aber sehr clever verhandelt.
Die 25 Mio. € fliessen jetzt fix für 50 % der Transferrechte. Da wir am Saisonende eine Put-Option besitzen, können wir die Roma im Sommer 2027 rechtlich zum Kauf der restlichen 50 % für weitere 25 Mio. € zwingen.
Die geforderten 50 Mio. € Mindestablöse sind uns somit garantiert und fliessen voll in die Bilanz der Saison 2026/27 ein.
Das finanzielle Upside nach oben ist durch drei Szenarien abgesichert:
Verbleib der 50 %:
Sollte Mora einschlagen und wir ziehen die Option im Sommer nicht sofort, partizipieren wir an der verankerten 120-Mio.-Ausstiegsklausel. Ein Weiterverkauf bringt uns dann deutlich mehr ein.
Regulärer Gesamt-Nachkauf:
Zieht die Roma die Option regulär und verkauft ihn später teuer weiter, greifen vertraglich verankerte Umsatz- und Gewinnbeteiligungen, die Porto zusätzlich zu den bereits erhaltenen 50 Mio. € weiter begünstigen.
Schutz vor Vorab-Deals:
Sollte die Roma versuchen, im Hintergrund bereits einen Sommer-Transfer mit einem Drittklub zu vereinbaren, um vorher die restlichen 50 % für nur 25 Mio. € abzurufen, greift eine Pönale.
Rom müsste eine Sonderzahlung von bis zu 20 Mio. € leisten, um die Resale-Klausel abzulösen, damit stünde unsere Fixablöse bei 70 Mio. €.
Porto hat das finanzielle Risiko somit komplett auf die Roma übertragen, das Minimum von 50 Mio. € zementiert und partizipiert bei einem späteren Top Transfer trotzdem mit.
Sollte die Roma ganz normal mit Mora planen ohne einen Top Transfer beabsichtigen zu wollen, liegt es in Portos Hand den obligatorischen Kauf der restlichen 50% im nächsten Sommer zu triggern.
Dies alles natürlich insofern die ganzen Gerüchte stimmen. Spätestens wenn die Einzelheiten zum Deal von Porto kommuniziert werden, wissen wir ob es wirklich so ist.
Ich musste mich erst genauer einlesen da mir der Deal am Anfang sehr schwach vorkam.
Das ganze ist sportökonomisch aber sehr clever verhandelt.
Die 25 Mio. € fliessen jetzt fix für 50 % der Transferrechte. Da wir am Saisonende eine Put-Option besitzen, können wir die Roma im Sommer 2027 rechtlich zum Kauf der restlichen 50 % für weitere 25 Mio. € zwingen.
Die geforderten 50 Mio. € Mindestablöse sind uns somit garantiert und fliessen voll in die Bilanz der Saison 2026/27 ein.
Das finanzielle Upside nach oben ist durch drei Szenarien abgesichert:
Verbleib der 50 %:
Sollte Mora einschlagen und wir ziehen die Option im Sommer nicht sofort, partizipieren wir an der verankerten 120-Mio.-Ausstiegsklausel. Ein Weiterverkauf bringt uns dann deutlich mehr ein.
Regulärer Gesamt-Nachkauf:
Zieht die Roma die Option regulär und verkauft ihn später teuer weiter, greifen vertraglich verankerte Umsatz- und Gewinnbeteiligungen, die Porto zusätzlich zu den bereits erhaltenen 50 Mio. € weiter begünstigen.
Schutz vor Vorab-Deals:
Sollte die Roma versuchen, im Hintergrund bereits einen Sommer-Transfer mit einem Drittklub zu vereinbaren, um vorher die restlichen 50 % für nur 25 Mio. € abzurufen, greift eine Pönale.
Rom müsste eine Sonderzahlung von bis zu 20 Mio. € leisten, um die Resale-Klausel abzulösen, damit stünde unsere Fixablöse bei 70 Mio. €.
Porto hat das finanzielle Risiko somit komplett auf die Roma übertragen, das Minimum von 50 Mio. € zementiert und partizipiert bei einem späteren Top Transfer trotzdem mit.
Sollte die Roma ganz normal mit Mora planen ohne einen Top Transfer beabsichtigen zu wollen, liegt es in Portos Hand den obligatorischen Kauf der restlichen 50% im nächsten Sommer zu triggern.
Dies alles natürlich insofern die ganzen Gerüchte stimmen. Spätestens wenn die Einzelheiten zum Deal von Porto kommuniziert werden, wissen wir ob es wirklich so ist.
Vom Verkauf her eine absolute meisterleiatung von AVB. Für jemanden der nur die zweite bzw dritte Geige spielt, so viel Geld rauszuholen ist nicht normal. Es macht mich trotzdem traurig so einen Diamanten zu verlieren. Aber man muss ehrlich sein, unter farioli hätte er nicht viel gespielt
Auf der einen Seite verständlich, dass Farioli seine Philosophie durchsetzen will, der Erfolg spricht da ganz klar für Fariolis Idee bislang. Auf der anderen Seite aber kann ich es nicht verstehen, dass gerade jetzt wo wir einen Stürmermangel haben, Mora nicht auf der 10 oder als falsche 9 spielen darf.
Ein Transfer, der mir sehr weh tut aber für den Verein und Spieler aktuell das beste.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Y2Fabio am 18.08.2026 um 22:16 Uhr bearbeitet
19.08.2026 - 11:41 Uhr
Nun Offiziell. Die Börsenmitteilung von Porto zum Rodrigo Mora wechsel zur AS Roma.
https://www.cmvm.pt/PInstitucional/PdfViewerInfPriv?Input=52BD1D9342F30B6A6C224818C19F122DED3E0B0A9F51527864A5AFAAA26B482A
Porto erhält für den Transfer zunächst 25 Mio€ garantiert, dazu kommen mögliche Boni von bis zu 2 Mio€. Im Gegenzug gehen die Spielrechte sowie 50 % der wirtschaftlichen Rechte von Rodrigo Mora an die Roma. Die übrigen 50% bleiben zunächst beim FC Porto.
Für die verbleibenden 50% haben beide Vereine verschiedene Optionen vereinbart. Die Roma kann die restlichen 50% für weitere 25 Mio€ erwerben. Gleichzeitig kann Porto seinerseits den Verkauf der noch gehaltenen Anteile verlangen, wodurch die Roma zum Kauf der von Porto angebotenen Anteile verpflichtet wird. Porto kann dadurch einen Gesamterlös von mindestens 50 Mio€ erreichen, bzw. sogar bis zu 52 Mio€, wenn die vereinbarten Boni (2mio€) fällig werden sollten.
Sollte die Roma die restlichen Anteile nicht vollständig übernehmen und Porto von seiner Verkaufsklausel keinen Gebrauch machen, kann der FC Porto auch einen Teil seiner Beteiligung an Mora behalten. Dadurch würde Porto weiterhin an einem möglichen zukünftigen Weiterverkauf des Spielers beteiligt sein und könnte von einer möglichen höheren Ablöse profitieren.
Von den Einnahmen des FC Porto wird keine Solidaritätszahlung abgezogen. Allerdings muss Porto die üblichen Beraterkosten in Höhe von 10 % an Jorge Mendes zahlen.
https://www.cmvm.pt/PInstitucional/PdfViewerInfPriv?Input=52BD1D9342F30B6A6C224818C19F122DED3E0B0A9F51527864A5AFAAA26B482A
Porto erhält für den Transfer zunächst 25 Mio€ garantiert, dazu kommen mögliche Boni von bis zu 2 Mio€. Im Gegenzug gehen die Spielrechte sowie 50 % der wirtschaftlichen Rechte von Rodrigo Mora an die Roma. Die übrigen 50% bleiben zunächst beim FC Porto.
Für die verbleibenden 50% haben beide Vereine verschiedene Optionen vereinbart. Die Roma kann die restlichen 50% für weitere 25 Mio€ erwerben. Gleichzeitig kann Porto seinerseits den Verkauf der noch gehaltenen Anteile verlangen, wodurch die Roma zum Kauf der von Porto angebotenen Anteile verpflichtet wird. Porto kann dadurch einen Gesamterlös von mindestens 50 Mio€ erreichen, bzw. sogar bis zu 52 Mio€, wenn die vereinbarten Boni (2mio€) fällig werden sollten.
Sollte die Roma die restlichen Anteile nicht vollständig übernehmen und Porto von seiner Verkaufsklausel keinen Gebrauch machen, kann der FC Porto auch einen Teil seiner Beteiligung an Mora behalten. Dadurch würde Porto weiterhin an einem möglichen zukünftigen Weiterverkauf des Spielers beteiligt sein und könnte von einer möglichen höheren Ablöse profitieren.
Von den Einnahmen des FC Porto wird keine Solidaritätszahlung abgezogen. Allerdings muss Porto die üblichen Beraterkosten in Höhe von 10 % an Jorge Mendes zahlen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von pipOx am 19.08.2026 um 11:57 Uhr bearbeitet
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