FC.Finanzen
09.08.2012 - 18:49 Uhr
30.05.2013 - 12:30 Uhr
Zitat von Hankmccoy:
Danke fürs noch mal gute Zusammenfassen des ersten sinnlos Vergleiches.
Ich lege dann den zweiten hinterher.
FC und Berlin.
Ja hätten wir die Vorraussetzungen wie Berlin, hätte ich auch gesagt volles "Risiko" alles für den Auftieg. Haben wir aber nicht, Berlin hat einen Präsidenten, der 7 Mio in den Verein gesteckt hat, hätte sich WO mal ne Scheibe von Abscheiden können.
Keine Stadionmiete.
Wenn uns die Stadt allein in diesem Punkt wie Berlin entgegengekommen wäre, dann hätte Bunjaku wohl bei uns gespielt, vielleicht noch wer, dann wäre die erste Liga nich weit gewesen, hätte hätte....
Auch der Backupfaktor ist mit der Hauptstadt Berlin, dem Fußball im Osten deutlich größer als in der grünen Stadt Köln.
Selbst wenn die Hertha noch mal 40 Mio Schulden macht, wird Berlin vor einer Insolvenz eingreifen.
In Köln kannste damit nicht rechnen, wir haben zu viele grünen Politiker, die keine Fußballfans sind und sich eher noch daran aufgeilen würden, wenn der FC in die Insolvenz ginge.
Berlin wird sich nicht mit 40 Millionen verbürgen für die Hertha. Das Land ist tief verschuldet und hat mit dem Flughafenfiasko bereits ein Fass ohne sichtbaren Boden. "Vorteil" ist nur das Olympiastadion. Das wird nur von Hertha benutzt (Union würde niemals da reingehen) und ist denkmalgeschützt. Von den anderen paar Veranstaltungen (paar Konzerte, Leichtathletikwettbewerbe, DFB-Pokalfinale) lässt sich der Unterhalt nicht ansatzweise finanzieren. Also ist Berlin auf Hertha als Nutzer angewiesen.
Die Fansituation sehe ich aber gleich. Köln hat zwar viele Konkurrenten an Rhein und Ruhr, jedoch trotzdem eine Fanbase, die ich hinter Dortmund und Schalke zusammen mit Gladbach sehe. Hertha hat es da schwieriger. Die ganze nach Berlin Hinzugezogenen (da sind nicht gerade wenig) nehmen ihren Verein mit. Hertha hatte auch unter der Mauer zu leiden. Ganze Fangenerationen aus dem Umland sind da weggebrochen. Erst nach und nach kommen wieder mehr Leute aus Brandenburg zur Hertha. Ost-Berlin steht relativ einig hinter Union, die Klasse Arbeit machen und die Fanbindung mit netten Aktionen stärken.
Da ich im Bergischen lebe, kenne ich den FC und deren Anhängerschaft gut. Die Bürde des Erfolgsvereins "FC Köln" ist einfach zu groß. Man darf sich nicht mir Klassenerhalt oder Mittelfeld zufriedengeben. Es wirkt, als ob der Verein durch frühere Titel zum Erfolg verdammt ist. Dafür wurde viel gewagt und es ist schiefgegangen. Nun sitzt man (wie wir dank D. Hoeneß) vor einem Schuldenberg. Zukünftige Einnahmen sind auch schon ausgegeben. Sicherheiten hat man nicht, da die Stadien den Städten gehören.
Was bleibt also an Möglichkeiten?
1) Der Hertha-Weg: All-In gehen für den Aufstieg, um ohne Schrumpfung in Liga 1 langsam zu gesunden. Sehr riskant, da sportlicher Erfolg nicht wirklich zu planen ist. Zudem macht jeder erneute Abstieg alle vorherigen Erfolge fast gänzlich zunichte.
2) Schrumpfen: Weg von den Ansprüchen und sich kleinmachen wie ein normalen 2.-Ligist. Kader ausmisten, Vorstand aufräumen und deutlich kleinere Brötchen backen. Das ist nicht leicht, aber weniger riskant. Man gesundet dann langsam in der 2. Liga. Nur die Stadionmiete sehe ich da als Problem, weil zu hoch.
Klingt erstmal hart, aber Köln hat gegenüber anderen Zweitligisten immer noch eine größere Fanbase und durch den Namen könnte man gegenüber Talenten attraktiver auftreten (eine gute Durchlässigkeit zwischen Jugend und Profis vorrausgesetzt).
Danke fürs noch mal gute Zusammenfassen des ersten sinnlos Vergleiches.
Ich lege dann den zweiten hinterher.
FC und Berlin.
Ja hätten wir die Vorraussetzungen wie Berlin, hätte ich auch gesagt volles "Risiko" alles für den Auftieg. Haben wir aber nicht, Berlin hat einen Präsidenten, der 7 Mio in den Verein gesteckt hat, hätte sich WO mal ne Scheibe von Abscheiden können.
Keine Stadionmiete.
Wenn uns die Stadt allein in diesem Punkt wie Berlin entgegengekommen wäre, dann hätte Bunjaku wohl bei uns gespielt, vielleicht noch wer, dann wäre die erste Liga nich weit gewesen, hätte hätte....
Auch der Backupfaktor ist mit der Hauptstadt Berlin, dem Fußball im Osten deutlich größer als in der grünen Stadt Köln.
Selbst wenn die Hertha noch mal 40 Mio Schulden macht, wird Berlin vor einer Insolvenz eingreifen.
In Köln kannste damit nicht rechnen, wir haben zu viele grünen Politiker, die keine Fußballfans sind und sich eher noch daran aufgeilen würden, wenn der FC in die Insolvenz ginge.
Berlin wird sich nicht mit 40 Millionen verbürgen für die Hertha. Das Land ist tief verschuldet und hat mit dem Flughafenfiasko bereits ein Fass ohne sichtbaren Boden. "Vorteil" ist nur das Olympiastadion. Das wird nur von Hertha benutzt (Union würde niemals da reingehen) und ist denkmalgeschützt. Von den anderen paar Veranstaltungen (paar Konzerte, Leichtathletikwettbewerbe, DFB-Pokalfinale) lässt sich der Unterhalt nicht ansatzweise finanzieren. Also ist Berlin auf Hertha als Nutzer angewiesen.
Die Fansituation sehe ich aber gleich. Köln hat zwar viele Konkurrenten an Rhein und Ruhr, jedoch trotzdem eine Fanbase, die ich hinter Dortmund und Schalke zusammen mit Gladbach sehe. Hertha hat es da schwieriger. Die ganze nach Berlin Hinzugezogenen (da sind nicht gerade wenig) nehmen ihren Verein mit. Hertha hatte auch unter der Mauer zu leiden. Ganze Fangenerationen aus dem Umland sind da weggebrochen. Erst nach und nach kommen wieder mehr Leute aus Brandenburg zur Hertha. Ost-Berlin steht relativ einig hinter Union, die Klasse Arbeit machen und die Fanbindung mit netten Aktionen stärken.
Da ich im Bergischen lebe, kenne ich den FC und deren Anhängerschaft gut. Die Bürde des Erfolgsvereins "FC Köln" ist einfach zu groß. Man darf sich nicht mir Klassenerhalt oder Mittelfeld zufriedengeben. Es wirkt, als ob der Verein durch frühere Titel zum Erfolg verdammt ist. Dafür wurde viel gewagt und es ist schiefgegangen. Nun sitzt man (wie wir dank D. Hoeneß) vor einem Schuldenberg. Zukünftige Einnahmen sind auch schon ausgegeben. Sicherheiten hat man nicht, da die Stadien den Städten gehören.
Was bleibt also an Möglichkeiten?
1) Der Hertha-Weg: All-In gehen für den Aufstieg, um ohne Schrumpfung in Liga 1 langsam zu gesunden. Sehr riskant, da sportlicher Erfolg nicht wirklich zu planen ist. Zudem macht jeder erneute Abstieg alle vorherigen Erfolge fast gänzlich zunichte.
2) Schrumpfen: Weg von den Ansprüchen und sich kleinmachen wie ein normalen 2.-Ligist. Kader ausmisten, Vorstand aufräumen und deutlich kleinere Brötchen backen. Das ist nicht leicht, aber weniger riskant. Man gesundet dann langsam in der 2. Liga. Nur die Stadionmiete sehe ich da als Problem, weil zu hoch.
Klingt erstmal hart, aber Köln hat gegenüber anderen Zweitligisten immer noch eine größere Fanbase und durch den Namen könnte man gegenüber Talenten attraktiver auftreten (eine gute Durchlässigkeit zwischen Jugend und Profis vorrausgesetzt).
30.05.2013 - 12:48 Uhr
Zitat von Nosebear:
2) Schrumpfen: Weg von den Ansprüchen und sich kleinmachen wie ein normalen 2.-Ligist. Kader ausmisten, Vorstand aufräumen und deutlich kleinere Brötchen backen. Das ist nicht leicht, aber weniger riskant. Man gesundet dann langsam in der 2. Liga. Nur die Stadionmiete sehe ich da als Problem, weil zu hoch.
Klingt erstmal hart, aber Köln hat gegenüber anderen Zweitligisten immer noch eine größere Fanbase und durch den Namen könnte man gegenüber Talenten attraktiver auftreten (eine gute Durchlässigkeit zwischen Jugend und Profis vorrausgesetzt).
Wenn wir irgendwann mal wieder die Tageszeitungen ohne Hiobsbotschaften rund um den FC aufschlagen möchten, wäre das der richtige Weg ...
Auch wenn der gestrige Lizenzentzug rund um den MSV nicht unser Bier ist, sollten die dortigen Vorkommnisse, ein mahnendes Beispiel sein ...
2) Schrumpfen: Weg von den Ansprüchen und sich kleinmachen wie ein normalen 2.-Ligist. Kader ausmisten, Vorstand aufräumen und deutlich kleinere Brötchen backen. Das ist nicht leicht, aber weniger riskant. Man gesundet dann langsam in der 2. Liga. Nur die Stadionmiete sehe ich da als Problem, weil zu hoch.
Klingt erstmal hart, aber Köln hat gegenüber anderen Zweitligisten immer noch eine größere Fanbase und durch den Namen könnte man gegenüber Talenten attraktiver auftreten (eine gute Durchlässigkeit zwischen Jugend und Profis vorrausgesetzt).
Wenn wir irgendwann mal wieder die Tageszeitungen ohne Hiobsbotschaften rund um den FC aufschlagen möchten, wäre das der richtige Weg ...
Auch wenn der gestrige Lizenzentzug rund um den MSV nicht unser Bier ist, sollten die dortigen Vorkommnisse, ein mahnendes Beispiel sein ...
30.05.2013 - 13:19 Uhr
Der FC macht das Gesundschrumpfen doch bereits bzw versucht es an allen Ecken und Enden. Das Problem bei der Angelegenheit ist aber nun einmal das auf Jahre hinaus bereits viele Einnahmen eingesetzt worden sind. Der FC kann also so richtig vom Schrumpfungsprozess profitieren wenn diese Belastungen auslaufen. Waren das nicht sowas wie drei Jahre? Bis dahin muss irgendwie ueberlebt werden. Voellig egal wo und die Herren aus dem Vorstand sollen endlich aufhoeren von der Bundesliga zu traeumen. Geplant werden muss fuer die zweite Liga obere Haelfte. Ein Aufstieg waere ein sehr schoener Bonus aber wuerde die Gesundung verlangsamen. Obwohl... Sollte der FC aufsteigen und dann den voellig unpopulaeren Schritt gehen und den Kader eben nicht zu verstaerken um irgendwie drin zu bleiben so koennte man noch schneller gesunden. Ich persoenlich waere fuer eine Zweitligagesundung mit ordentlichem Etat und der Zurueckholung aller veraeusserten Rechte.
30.05.2013 - 18:34 Uhr
Zitat von Ehrenrunde:
Der FC macht das Gesundschrumpfen doch bereits bzw versucht es an allen Ecken und Enden. Das Problem bei der Angelegenheit ist aber nun einmal das auf Jahre hinaus bereits viele Einnahmen eingesetzt worden sind. Der FC kann also so richtig vom Schrumpfungsprozess profitieren wenn diese Belastungen auslaufen. Waren das nicht sowas wie drei Jahre? Bis dahin muss irgendwie ueberlebt werden. Voellig egal wo und die Herren aus dem Vorstand sollen endlich aufhoeren von der Bundesliga zu traeumen. Geplant werden muss fuer die zweite Liga obere Haelfte. Ein Aufstieg waere ein sehr schoener Bonus aber wuerde die Gesundung verlangsamen. Obwohl... Sollte der FC aufsteigen und dann den voellig unpopulaeren Schritt gehen und den Kader eben nicht zu verstaerken um irgendwie drin zu bleiben so koennte man noch schneller gesunden. Ich persoenlich waere fuer eine Zweitligagesundung mit ordentlichem Etat und der Zurueckholung aller veraeusserten Rechte.
Das geht aus zwei Gründen in Köln aber nicht bzw. nicht mehr.
1. Gibt es immernoch zu viele, die in der Vergangenheit leben. Auch wenn die Erfole schon über 20 Jahre her sind und der FC nicht mal mehr eine Fahrstuhlmannschaft ist, ist ein solche Marschrichtung hier immernoch nicht vermittelbar.
Das ändert sich wohl erst bei Zwangsabstieg in Liga 5.
2. MMn ist der angerichtete Schaden von WO und Co. dafür zu groß. Je länger wir in Liga 2 bleiben um so mehr sinken die wenigen verbliebenen Einahmen weiter ab.
Wir tragen keine Schulden ab, die Zinsen erhöhen sich Jahr für Jahr, Aleihen werden fällig und durch neu ersetzt usw.
Ach und wo wir gerade beim Thema sind....
http://www.express.de/fc-koeln/nach-zoff-um-nova-neuer-berater-streit-um-peszko,3192,22900724.html
Optimistisch gerechnet müssen wir in den nächsten 3 Jahren aufsteigen, pessimistisch vielleicht sogar schon dieses Jahr.
Mich würde nicht wundern, wenn wir ( so oder so) 2014/2015 nicht mehr in der zweiten Liga spielen.
Der FC macht das Gesundschrumpfen doch bereits bzw versucht es an allen Ecken und Enden. Das Problem bei der Angelegenheit ist aber nun einmal das auf Jahre hinaus bereits viele Einnahmen eingesetzt worden sind. Der FC kann also so richtig vom Schrumpfungsprozess profitieren wenn diese Belastungen auslaufen. Waren das nicht sowas wie drei Jahre? Bis dahin muss irgendwie ueberlebt werden. Voellig egal wo und die Herren aus dem Vorstand sollen endlich aufhoeren von der Bundesliga zu traeumen. Geplant werden muss fuer die zweite Liga obere Haelfte. Ein Aufstieg waere ein sehr schoener Bonus aber wuerde die Gesundung verlangsamen. Obwohl... Sollte der FC aufsteigen und dann den voellig unpopulaeren Schritt gehen und den Kader eben nicht zu verstaerken um irgendwie drin zu bleiben so koennte man noch schneller gesunden. Ich persoenlich waere fuer eine Zweitligagesundung mit ordentlichem Etat und der Zurueckholung aller veraeusserten Rechte.
Das geht aus zwei Gründen in Köln aber nicht bzw. nicht mehr.
1. Gibt es immernoch zu viele, die in der Vergangenheit leben. Auch wenn die Erfole schon über 20 Jahre her sind und der FC nicht mal mehr eine Fahrstuhlmannschaft ist, ist ein solche Marschrichtung hier immernoch nicht vermittelbar.
Das ändert sich wohl erst bei Zwangsabstieg in Liga 5.
2. MMn ist der angerichtete Schaden von WO und Co. dafür zu groß. Je länger wir in Liga 2 bleiben um so mehr sinken die wenigen verbliebenen Einahmen weiter ab.
Wir tragen keine Schulden ab, die Zinsen erhöhen sich Jahr für Jahr, Aleihen werden fällig und durch neu ersetzt usw.
Ach und wo wir gerade beim Thema sind....
http://www.express.de/fc-koeln/nach-zoff-um-nova-neuer-berater-streit-um-peszko,3192,22900724.html
Optimistisch gerechnet müssen wir in den nächsten 3 Jahren aufsteigen, pessimistisch vielleicht sogar schon dieses Jahr.
Mich würde nicht wundern, wenn wir ( so oder so) 2014/2015 nicht mehr in der zweiten Liga spielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hankmccoy am 30.05.2013 um 18:38 Uhr bearbeitet
30.05.2013 - 19:18 Uhr
Zitat von Lumumba:
Zitat von terr0rizm:
Zitat von Hankmccoy:
Keine Stadionmiete.
Wenn uns die Stadt allein in diesem Punkt wie Berlin entgegengekommen wäre, dann hätte Bunjaku wohl bei uns gespielt, vielleicht noch wer, dann wäre die erste Liga nich weit gewesen, hätte hätte....
Auch der Backupfaktor ist mit der Hauptstadt Berlin, dem Fußball im Osten deutlich größer als in der grünen Stadt Köln.
Selbst wenn die Hertha noch mal 40 Mio Schulden macht, wird Berlin vor einer Insolvenz eingreifen.
In Köln kannste damit nicht rechnen, wir haben zu viele grünen Politiker, die keine Fußballfans sind und sich eher noch daran aufgeilen würden, wenn der FC in die Insolvenz ginge.
Die Grünen sind also schuld. Auch ne kreative Auslegung :ugly
...
Es hätte auch schlimmer kommen können und die FDP hätte da ein Wörtchen mitzusprechen, dann bekämen wir die Vollkostenrechnung aufs Auge gedrückt und zahlen in Zukunft 12 Millionen. :ugly
Damit wären dann wohl alle Klischees auf dem Tisch.
Zurück zur Wirklichkeit
Die Stadt sollte mal überlegen was Sie am FC hat....
Auf der anderen Seite sollte der FC auch in Erwägung ziehen, die Heimspiele woanders auszutragen, sollte weiterhin kein Entgegenkommen seitens der Stadt zu erkennen sein!
Zitat von terr0rizm:
Zitat von Hankmccoy:
Keine Stadionmiete.
Wenn uns die Stadt allein in diesem Punkt wie Berlin entgegengekommen wäre, dann hätte Bunjaku wohl bei uns gespielt, vielleicht noch wer, dann wäre die erste Liga nich weit gewesen, hätte hätte....
Auch der Backupfaktor ist mit der Hauptstadt Berlin, dem Fußball im Osten deutlich größer als in der grünen Stadt Köln.
Selbst wenn die Hertha noch mal 40 Mio Schulden macht, wird Berlin vor einer Insolvenz eingreifen.
In Köln kannste damit nicht rechnen, wir haben zu viele grünen Politiker, die keine Fußballfans sind und sich eher noch daran aufgeilen würden, wenn der FC in die Insolvenz ginge.
Die Grünen sind also schuld. Auch ne kreative Auslegung :ugly
...
Es hätte auch schlimmer kommen können und die FDP hätte da ein Wörtchen mitzusprechen, dann bekämen wir die Vollkostenrechnung aufs Auge gedrückt und zahlen in Zukunft 12 Millionen. :ugly
Damit wären dann wohl alle Klischees auf dem Tisch.
Zurück zur Wirklichkeit
Die Stadt sollte mal überlegen was Sie am FC hat....
Auf der anderen Seite sollte der FC auch in Erwägung ziehen, die Heimspiele woanders auszutragen, sollte weiterhin kein Entgegenkommen seitens der Stadt zu erkennen sein!
30.05.2013 - 19:27 Uhr
Zitat von Rhb-Geissbock:
Zitat von Lumumba:
Zitat von terr0rizm:
Zitat von Hankmccoy:
Keine Stadionmiete.
Wenn uns die Stadt allein in diesem Punkt wie Berlin entgegengekommen wäre, dann hätte Bunjaku wohl bei uns gespielt, vielleicht noch wer, dann wäre die erste Liga nich weit gewesen, hätte hätte....
Auch der Backupfaktor ist mit der Hauptstadt Berlin, dem Fußball im Osten deutlich größer als in der grünen Stadt Köln.
Selbst wenn die Hertha noch mal 40 Mio Schulden macht, wird Berlin vor einer Insolvenz eingreifen.
In Köln kannste damit nicht rechnen, wir haben zu viele grünen Politiker, die keine Fußballfans sind und sich eher noch daran aufgeilen würden, wenn der FC in die Insolvenz ginge.
Die Grünen sind also schuld. Auch ne kreative Auslegung :ugly
...
Es hätte auch schlimmer kommen können und die FDP hätte da ein Wörtchen mitzusprechen, dann bekämen wir die Vollkostenrechnung aufs Auge gedrückt und zahlen in Zukunft 12 Millionen. :ugly
Damit wären dann wohl alle Klischees auf dem Tisch.
Zurück zur Wirklichkeit
Die Stadt sollte mal überlegen was Sie am FC hat....
Auf der anderen Seite sollte der FC auch in Erwägung ziehen, die Heimspiele woanders auszutragen, sollte weiterhin kein Entgegenkommen seitens der Stadt zu erkennen sein!
Wo soll denn der FC hin? Bayarena, Tivoli, oderin et Südstadion, oder noch besser op denHöhenberg?
Zitat von Lumumba:
Zitat von terr0rizm:
Zitat von Hankmccoy:
Keine Stadionmiete.
Wenn uns die Stadt allein in diesem Punkt wie Berlin entgegengekommen wäre, dann hätte Bunjaku wohl bei uns gespielt, vielleicht noch wer, dann wäre die erste Liga nich weit gewesen, hätte hätte....
Auch der Backupfaktor ist mit der Hauptstadt Berlin, dem Fußball im Osten deutlich größer als in der grünen Stadt Köln.
Selbst wenn die Hertha noch mal 40 Mio Schulden macht, wird Berlin vor einer Insolvenz eingreifen.
In Köln kannste damit nicht rechnen, wir haben zu viele grünen Politiker, die keine Fußballfans sind und sich eher noch daran aufgeilen würden, wenn der FC in die Insolvenz ginge.
Die Grünen sind also schuld. Auch ne kreative Auslegung :ugly
...
Es hätte auch schlimmer kommen können und die FDP hätte da ein Wörtchen mitzusprechen, dann bekämen wir die Vollkostenrechnung aufs Auge gedrückt und zahlen in Zukunft 12 Millionen. :ugly
Damit wären dann wohl alle Klischees auf dem Tisch.
Zurück zur Wirklichkeit
Die Stadt sollte mal überlegen was Sie am FC hat....
Auf der anderen Seite sollte der FC auch in Erwägung ziehen, die Heimspiele woanders auszutragen, sollte weiterhin kein Entgegenkommen seitens der Stadt zu erkennen sein!
Wo soll denn der FC hin? Bayarena, Tivoli, oderin et Südstadion, oder noch besser op denHöhenberg?
30.05.2013 - 20:29 Uhr
Zitat von Andreas79:
Zitat von Rhb-Geissbock:
Zitat von Lumumba:
Zitat von terr0rizm:
Zitat von Hankmccoy:
Keine Stadionmiete.
Wenn uns die Stadt allein in diesem Punkt wie Berlin entgegengekommen wäre, dann hätte Bunjaku wohl bei uns gespielt, vielleicht noch wer, dann wäre die erste Liga nich weit gewesen, hätte hätte....
Auch der Backupfaktor ist mit der Hauptstadt Berlin, dem Fußball im Osten deutlich größer als in der grünen Stadt Köln.
Selbst wenn die Hertha noch mal 40 Mio Schulden macht, wird Berlin vor einer Insolvenz eingreifen.
In Köln kannste damit nicht rechnen, wir haben zu viele grünen Politiker, die keine Fußballfans sind und sich eher noch daran aufgeilen würden, wenn der FC in die Insolvenz ginge.
Die Grünen sind also schuld. Auch ne kreative Auslegung :ugly
...
Es hätte auch schlimmer kommen können und die FDP hätte da ein Wörtchen mitzusprechen, dann bekämen wir die Vollkostenrechnung aufs Auge gedrückt und zahlen in Zukunft 12 Millionen. :ugly
Damit wären dann wohl alle Klischees auf dem Tisch.
Zurück zur Wirklichkeit
Die Stadt sollte mal überlegen was Sie am FC hat....
Auf der anderen Seite sollte der FC auch in Erwägung ziehen, die Heimspiele woanders auszutragen, sollte weiterhin kein Entgegenkommen seitens der Stadt zu erkennen sein!
Wo soll denn der FC hin? Bayarena, Tivoli, oderin et Südstadion, oder noch besser op denHöhenberg?Andreas
Rhondorf oder Meschenich. ;)
Zitat von Rhb-Geissbock:
Zitat von Lumumba:
Zitat von terr0rizm:
Zitat von Hankmccoy:
Keine Stadionmiete.
Wenn uns die Stadt allein in diesem Punkt wie Berlin entgegengekommen wäre, dann hätte Bunjaku wohl bei uns gespielt, vielleicht noch wer, dann wäre die erste Liga nich weit gewesen, hätte hätte....
Auch der Backupfaktor ist mit der Hauptstadt Berlin, dem Fußball im Osten deutlich größer als in der grünen Stadt Köln.
Selbst wenn die Hertha noch mal 40 Mio Schulden macht, wird Berlin vor einer Insolvenz eingreifen.
In Köln kannste damit nicht rechnen, wir haben zu viele grünen Politiker, die keine Fußballfans sind und sich eher noch daran aufgeilen würden, wenn der FC in die Insolvenz ginge.
Die Grünen sind also schuld. Auch ne kreative Auslegung :ugly
...
Es hätte auch schlimmer kommen können und die FDP hätte da ein Wörtchen mitzusprechen, dann bekämen wir die Vollkostenrechnung aufs Auge gedrückt und zahlen in Zukunft 12 Millionen. :ugly
Damit wären dann wohl alle Klischees auf dem Tisch.
Zurück zur Wirklichkeit
Die Stadt sollte mal überlegen was Sie am FC hat....
Auf der anderen Seite sollte der FC auch in Erwägung ziehen, die Heimspiele woanders auszutragen, sollte weiterhin kein Entgegenkommen seitens der Stadt zu erkennen sein!
Wo soll denn der FC hin? Bayarena, Tivoli, oderin et Südstadion, oder noch besser op denHöhenberg?Andreas
Rhondorf oder Meschenich. ;)
30.05.2013 - 20:44 Uhr
Zitat von Hankmccoy:
Zitat von Ehrenrunde:
Der FC macht das Gesundschrumpfen doch bereits bzw versucht es an allen Ecken und Enden. Das Problem bei der Angelegenheit ist aber nun einmal das auf Jahre hinaus bereits viele Einnahmen eingesetzt worden sind. Der FC kann also so richtig vom Schrumpfungsprozess profitieren wenn diese Belastungen auslaufen. Waren das nicht sowas wie drei Jahre? Bis dahin muss irgendwie ueberlebt werden. Voellig egal wo und die Herren aus dem Vorstand sollen endlich aufhoeren von der Bundesliga zu traeumen. Geplant werden muss fuer die zweite Liga obere Haelfte. Ein Aufstieg waere ein sehr schoener Bonus aber wuerde die Gesundung verlangsamen. Obwohl... Sollte der FC aufsteigen und dann den voellig unpopulaeren Schritt gehen und den Kader eben nicht zu verstaerken um irgendwie drin zu bleiben so koennte man noch schneller gesunden. Ich persoenlich waere fuer eine Zweitligagesundung mit ordentlichem Etat und der Zurueckholung aller veraeusserten Rechte.
Das geht aus zwei Gründen in Köln aber nicht bzw. nicht mehr.
1. Gibt es immernoch zu viele, die in der Vergangenheit leben. Auch wenn die Erfole schon über 20 Jahre her sind und der FC nicht mal mehr eine Fahrstuhlmannschaft ist, ist ein solche Marschrichtung hier immernoch nicht vermittelbar.
Das ändert sich wohl erst bei Zwangsabstieg in Liga 5.
2. MMn ist der angerichtete Schaden von WO und Co. dafür zu groß. Je länger wir in Liga 2 bleiben um so mehr sinken die wenigen verbliebenen Einahmen weiter ab.
Wir tragen keine Schulden ab, die Zinsen erhöhen sich Jahr für Jahr, Aleihen werden fällig und durch neu ersetzt usw.
Ach und wo wir gerade beim Thema sind....
http://www.express.de/fc-koeln/nach-zoff-um-nova-neuer-berater-streit-um-peszko,3192,22900724.html
Optimistisch gerechnet müssen wir in den nächsten 3 Jahren aufsteigen, pessimistisch vielleicht sogar schon dieses Jahr.
Mich würde nicht wundern, wenn wir ( so oder so) 2014/2015 nicht mehr in der zweiten Liga spielen.
Aber irgendwie auch wunderlich, da steht dem Verein das Wasser bis zum Hals und Alle! vergnügen sich im Podolski Thread.....
Gibt es da wirklich ein Bewußtsein, wie es dem Verein wirklich geht?
Zitat von Ehrenrunde:
Der FC macht das Gesundschrumpfen doch bereits bzw versucht es an allen Ecken und Enden. Das Problem bei der Angelegenheit ist aber nun einmal das auf Jahre hinaus bereits viele Einnahmen eingesetzt worden sind. Der FC kann also so richtig vom Schrumpfungsprozess profitieren wenn diese Belastungen auslaufen. Waren das nicht sowas wie drei Jahre? Bis dahin muss irgendwie ueberlebt werden. Voellig egal wo und die Herren aus dem Vorstand sollen endlich aufhoeren von der Bundesliga zu traeumen. Geplant werden muss fuer die zweite Liga obere Haelfte. Ein Aufstieg waere ein sehr schoener Bonus aber wuerde die Gesundung verlangsamen. Obwohl... Sollte der FC aufsteigen und dann den voellig unpopulaeren Schritt gehen und den Kader eben nicht zu verstaerken um irgendwie drin zu bleiben so koennte man noch schneller gesunden. Ich persoenlich waere fuer eine Zweitligagesundung mit ordentlichem Etat und der Zurueckholung aller veraeusserten Rechte.
Das geht aus zwei Gründen in Köln aber nicht bzw. nicht mehr.
1. Gibt es immernoch zu viele, die in der Vergangenheit leben. Auch wenn die Erfole schon über 20 Jahre her sind und der FC nicht mal mehr eine Fahrstuhlmannschaft ist, ist ein solche Marschrichtung hier immernoch nicht vermittelbar.
Das ändert sich wohl erst bei Zwangsabstieg in Liga 5.
2. MMn ist der angerichtete Schaden von WO und Co. dafür zu groß. Je länger wir in Liga 2 bleiben um so mehr sinken die wenigen verbliebenen Einahmen weiter ab.
Wir tragen keine Schulden ab, die Zinsen erhöhen sich Jahr für Jahr, Aleihen werden fällig und durch neu ersetzt usw.
Ach und wo wir gerade beim Thema sind....
http://www.express.de/fc-koeln/nach-zoff-um-nova-neuer-berater-streit-um-peszko,3192,22900724.html
Optimistisch gerechnet müssen wir in den nächsten 3 Jahren aufsteigen, pessimistisch vielleicht sogar schon dieses Jahr.
Mich würde nicht wundern, wenn wir ( so oder so) 2014/2015 nicht mehr in der zweiten Liga spielen.
Aber irgendwie auch wunderlich, da steht dem Verein das Wasser bis zum Hals und Alle! vergnügen sich im Podolski Thread.....
Gibt es da wirklich ein Bewußtsein, wie es dem Verein wirklich geht?
30.05.2013 - 20:49 Uhr
Zitat von Serube:
Zitat von Hankmccoy:
Zitat von Ehrenrunde:
Der FC macht das Gesundschrumpfen doch bereits bzw versucht es an allen Ecken und Enden. Das Problem bei der Angelegenheit ist aber nun einmal das auf Jahre hinaus bereits viele Einnahmen eingesetzt worden sind. Der FC kann also so richtig vom Schrumpfungsprozess profitieren wenn diese Belastungen auslaufen. Waren das nicht sowas wie drei Jahre? Bis dahin muss irgendwie ueberlebt werden. Voellig egal wo und die Herren aus dem Vorstand sollen endlich aufhoeren von der Bundesliga zu traeumen. Geplant werden muss fuer die zweite Liga obere Haelfte. Ein Aufstieg waere ein sehr schoener Bonus aber wuerde die Gesundung verlangsamen. Obwohl... Sollte der FC aufsteigen und dann den voellig unpopulaeren Schritt gehen und den Kader eben nicht zu verstaerken um irgendwie drin zu bleiben so koennte man noch schneller gesunden. Ich persoenlich waere fuer eine Zweitligagesundung mit ordentlichem Etat und der Zurueckholung aller veraeusserten Rechte.
Das geht aus zwei Gründen in Köln aber nicht bzw. nicht mehr.
1. Gibt es immernoch zu viele, die in der Vergangenheit leben. Auch wenn die Erfole schon über 20 Jahre her sind und der FC nicht mal mehr eine Fahrstuhlmannschaft ist, ist ein solche Marschrichtung hier immernoch nicht vermittelbar.
Das ändert sich wohl erst bei Zwangsabstieg in Liga 5.
2. MMn ist der angerichtete Schaden von WO und Co. dafür zu groß. Je länger wir in Liga 2 bleiben um so mehr sinken die wenigen verbliebenen Einahmen weiter ab.
Wir tragen keine Schulden ab, die Zinsen erhöhen sich Jahr für Jahr, Aleihen werden fällig und durch neu ersetzt usw.
Ach und wo wir gerade beim Thema sind....
http://www.express.de/fc-koeln/nach-zoff-um-nova-neuer-berater-streit-um-peszko,3192,22900724.html
Optimistisch gerechnet müssen wir in den nächsten 3 Jahren aufsteigen, pessimistisch vielleicht sogar schon dieses Jahr.
Mich würde nicht wundern, wenn wir ( so oder so) 2014/2015 nicht mehr in der zweiten Liga spielen.
Aber irgendwie auch wunderlich, da steht dem Verein das Wasser bis zum Hals und Alle! vergnügen sich im Podolski Thread.....
Gibt es da wirklich ein Bewußtsein, wie es dem Verein wirklich geht?
Wird der Zustand besser, wenn wir uns in einem anderen Thread verlustigen?
Ich denke nicht...
Zitat von Hankmccoy:
Zitat von Ehrenrunde:
Der FC macht das Gesundschrumpfen doch bereits bzw versucht es an allen Ecken und Enden. Das Problem bei der Angelegenheit ist aber nun einmal das auf Jahre hinaus bereits viele Einnahmen eingesetzt worden sind. Der FC kann also so richtig vom Schrumpfungsprozess profitieren wenn diese Belastungen auslaufen. Waren das nicht sowas wie drei Jahre? Bis dahin muss irgendwie ueberlebt werden. Voellig egal wo und die Herren aus dem Vorstand sollen endlich aufhoeren von der Bundesliga zu traeumen. Geplant werden muss fuer die zweite Liga obere Haelfte. Ein Aufstieg waere ein sehr schoener Bonus aber wuerde die Gesundung verlangsamen. Obwohl... Sollte der FC aufsteigen und dann den voellig unpopulaeren Schritt gehen und den Kader eben nicht zu verstaerken um irgendwie drin zu bleiben so koennte man noch schneller gesunden. Ich persoenlich waere fuer eine Zweitligagesundung mit ordentlichem Etat und der Zurueckholung aller veraeusserten Rechte.
Das geht aus zwei Gründen in Köln aber nicht bzw. nicht mehr.
1. Gibt es immernoch zu viele, die in der Vergangenheit leben. Auch wenn die Erfole schon über 20 Jahre her sind und der FC nicht mal mehr eine Fahrstuhlmannschaft ist, ist ein solche Marschrichtung hier immernoch nicht vermittelbar.
Das ändert sich wohl erst bei Zwangsabstieg in Liga 5.
2. MMn ist der angerichtete Schaden von WO und Co. dafür zu groß. Je länger wir in Liga 2 bleiben um so mehr sinken die wenigen verbliebenen Einahmen weiter ab.
Wir tragen keine Schulden ab, die Zinsen erhöhen sich Jahr für Jahr, Aleihen werden fällig und durch neu ersetzt usw.
Ach und wo wir gerade beim Thema sind....
http://www.express.de/fc-koeln/nach-zoff-um-nova-neuer-berater-streit-um-peszko,3192,22900724.html
Optimistisch gerechnet müssen wir in den nächsten 3 Jahren aufsteigen, pessimistisch vielleicht sogar schon dieses Jahr.
Mich würde nicht wundern, wenn wir ( so oder so) 2014/2015 nicht mehr in der zweiten Liga spielen.
Aber irgendwie auch wunderlich, da steht dem Verein das Wasser bis zum Hals und Alle! vergnügen sich im Podolski Thread.....
Gibt es da wirklich ein Bewußtsein, wie es dem Verein wirklich geht?
Wird der Zustand besser, wenn wir uns in einem anderen Thread verlustigen?
Ich denke nicht...
30.05.2013 - 21:07 Uhr
Zitat von Mr Ripley:
Wird der Zustand besser, wenn wir uns in einem anderen Thread verlustigen?
Ich denke nicht...
Ganz sicher nicht.. :)
Aber hätte es diesen Personenkult nicht gegeben, wäre der Verein heute sicher besser aufgestellt.
Aber wie wäre es mal ein paar richtige Leute in den Verein einzubinden, nicht immer nur irgendwelche Gestalten, die auch mal etwas in die Kamera sagen möchte.
Hätte der Verein nicht so viele Schulden, wäre eigentlich ein eigenes Müngersdorf der richtige Weg.
Ohne eigenes Stadion wird es nie noch oben gehen.
Wird der Zustand besser, wenn wir uns in einem anderen Thread verlustigen?
Ich denke nicht...
Ganz sicher nicht.. :)
Aber hätte es diesen Personenkult nicht gegeben, wäre der Verein heute sicher besser aufgestellt.
Aber wie wäre es mal ein paar richtige Leute in den Verein einzubinden, nicht immer nur irgendwelche Gestalten, die auch mal etwas in die Kamera sagen möchte.
Hätte der Verein nicht so viele Schulden, wäre eigentlich ein eigenes Müngersdorf der richtige Weg.
Ohne eigenes Stadion wird es nie noch oben gehen.
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