FC.Finanzen
09.08.2012 - 18:49 Uhr
21.09.2014 - 22:32 Uhr
Hätte mal eine Frage:
Könnte mir jemand erklären, wie das nochmal genau war mit dem "Abrechnen" der Fernsehgelder an den einzelnen Spieltagen? Bin mir relativ sicher, daß das mal diskutiert wurde, daß es Extrageld bringt, am Anfang der Saison kurz oben zu stehen, weil nach jedem Spieltag abgerechnet wird.
Platz 8 wäre bei uns sicherlich besser als kalkuliert war und z.B. auch Paderborn hätte sicher ein paar Euros extra.
Könnte mir jemand erklären, wie das nochmal genau war mit dem "Abrechnen" der Fernsehgelder an den einzelnen Spieltagen? Bin mir relativ sicher, daß das mal diskutiert wurde, daß es Extrageld bringt, am Anfang der Saison kurz oben zu stehen, weil nach jedem Spieltag abgerechnet wird.
Platz 8 wäre bei uns sicherlich besser als kalkuliert war und z.B. auch Paderborn hätte sicher ein paar Euros extra.
21.09.2014 - 22:38 Uhr
Zitat von steklo2
Hätte mal eine Frage:
Könnte mir jemand erklären, wie das nochmal genau war mit dem "Abrechnen" der Fernsehgelder an den einzelnen Spieltagen? Bin mir relativ sicher, daß das mal diskutiert wurde, daß es Extrageld bringt, am Anfang der Saison kurz oben zu stehen, weil nach jedem Spieltag abgerechnet wird.
Platz 8 wäre bei uns sicherlich besser als kalkuliert war und z.B. auch Paderborn hätte sicher ein paar Euros extra.
Hätte mal eine Frage:
Könnte mir jemand erklären, wie das nochmal genau war mit dem "Abrechnen" der Fernsehgelder an den einzelnen Spieltagen? Bin mir relativ sicher, daß das mal diskutiert wurde, daß es Extrageld bringt, am Anfang der Saison kurz oben zu stehen, weil nach jedem Spieltag abgerechnet wird.
Platz 8 wäre bei uns sicherlich besser als kalkuliert war und z.B. auch Paderborn hätte sicher ein paar Euros extra.
das war bis vor 2 oder 3 Jahren so. Jetzt ist man ja sogar soweit, dass für das aktuelle Fernsehgeld die Ranglistenpunkte zu Saisonbeginn herangezogen werden.
Vor einigen Jahren waren für die aktuelle Saisonrangliste der durchschnittliche Tabellenplatz maßgebend.
21.09.2014 - 22:41 Uhr
20.10.2014 - 13:55 Uhr
Quelle: www.fc-koeln.de
Konzernabschluss der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA zum 30. Juni 2014
• Konzernjahresumsatz: 68,6 Mio. Euro
• Konzernjahresüberschuss: 1,2 Mio. Euro
• Operatives Ergebnis (Ebitda): 8,3 Mio. Euro
• Konzernverbindlichkeiten: 31,4 Mio. Euro
• Netto-Konzernverschuldung: 24,2 Mio. Euro
@Valen: erste Zahlen zu deinem Lieblingsthema. • Konzernjahresumsatz: 68,6 Mio. Euro
• Konzernjahresüberschuss: 1,2 Mio. Euro
• Operatives Ergebnis (Ebitda): 8,3 Mio. Euro
• Konzernverbindlichkeiten: 31,4 Mio. Euro
• Netto-Konzernverschuldung: 24,2 Mio. Euro
Vor allem die Umsatzsteigerung von 56 auf 68 Millionen finde ich höchst beeindruckend. Passt zu einer meiner Lieblingsgrafiken hinsichtlich der FC-Finanzen:
http://si.wsj.net/public/resources/images/DE-BE348_fckoel_G_20140328064451.jpg
Ein Schuldenabbau in gewissen Maß, sprich eine Konsolidierung war auch in Liga 2 drin, in Liga 1 muss man schon vollkommen beschissen haushalten, um soviel Schulden zu machen, wie wir aktuell haben.
Hierzu auch noch mal (chronologisch) Artikel aus dem letzten Jahr (wenngleich sie allesamt hier irgendwo schon mal gepostet wurden):
02.11.2013: http://www.ksta.de/1--fc-koeln/fc-finanzbericht-fc-schulden-von-32-millionen-euro,15188010,24882032.html
28.03.2014: http://www.wsj.de/nachrichten/SB10001424052702304418404579466994183818158
22.04.2014: http://www.rundschau-online.de/1--fc-koeln/-schuldenabbau-im-fokus-fc-hausaufgaben-fuer-liga-eins,15920736,26905064.html
20.05.2014: http://www.aachener-zeitung.de/sport/aktuell/geschaeftsfuehrer-wehrle-sieht-1-fc-koeln-auf-einem-guten-weg-1.831688
Unterm Strich macht Wehrle einen Top-Job und räumt die wirren Konstrukte unserer Bilanzen und Finanzen langsam aber sicher auf. Das dauert, aber ein Anfang ist gemacht.
20.10.2014 - 15:38 Uhr
Quelle: www.kicker.de
"Nur Paderborn hat geringeren Lizenzspieler-Etat!"
Köln erwartet erneuten Millionen-Gewinn
Der 1. FC Köln bewegt sich finanziell ganz offensichtlich wieder in ruhigeren Gewässern: Auch für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 erwartet Geschäftsführer Alexander Wehrle wieder einen Millionen-Gewinn - auch weil der Lizenzspieler-Etat sensationell niedrig anmutet.
Muahahaha!!!Köln erwartet erneuten Millionen-Gewinn
Der 1. FC Köln bewegt sich finanziell ganz offensichtlich wieder in ruhigeren Gewässern: Auch für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 erwartet Geschäftsführer Alexander Wehrle wieder einen Millionen-Gewinn - auch weil der Lizenzspieler-Etat sensationell niedrig anmutet.
Magic Wehrle, ist der beste!
Bevor Ihr lest, versetzt Ihr euch mal 2 Jahre zurück und denkt an die Artikel von damals!
Der FC boooooooooommt!
"Der 1. FC Köln strebt für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 erneut einen Gewinn in Höhe von etwa einer Million Euro an. Das erklärte Alexander Wehrle im Rahmen eines Bilanzpressegesprächs zum Geschäftsjahr 2013/14 im Geißbockheim. "Wir haben auch in diesem Sommer ordentlich in sechs Spieler investiert. Dennoch rechnen wir nicht mit einer Ergebnislücke, sondern geben einen positiven Ausblick", so der Geschäftsführer Finanzen.
Für die Sommer-Zugänge Simon Zoller (3 Millionen Euro), Kevin Vogt (1,8) Yuya Osako (1,5), Dusan Svento (0,6), Slawomir Peszko (0,5) und Tomas Kalas (0,2/Leihgebühr) hat der Klub etwa 7,6 Millionen ausgegeben, selbst aber keine bedeutende Transfereinnahmen (100.000 Euro für Przybylko) erzielt. Zudem steigt der Lizenzspieler-Aufwand (inklusive Funktionsträgern) in der 1. Liga von 17 Millionen in der Vorsaison auf geschätzte 24 Millionen Euro. Und auch an Stadionpacht muss der FC in der 1. Liga etwa sechs Millionen mehr berappen. Trotz all dieser Faktoren kalkuliert Wehrle aufgrund der höheren TV- und Werbe-Einnahmen aber mit einem erneuten Gewinn wie in der Aufstiegssaison, als dieser bei 1,2 Millionen Euro lag. Im Vorjahr 2012/13 stand noch ein Fehlbetrag von 2,9 Millionen zu Buche.
Das Millionen-Plus ist ein bemerkenswertes Ergebnis angesichts der Tatsache, dass dieses in der 2. Liga mit erheblichen Transferausgaben für Spieler wie unter anderen Anthony Ujah erzielt wurde. Zudem mussten 1,8 Millionen Euro der 2012/13 zur Bilanzglättung bereits im Vorgriff verbuchten Ablöse, die Schalke 04 2013/14 für Christian Clemens zahlte, nun negativ bilanziert werden.
Wetten? "Nur Paderborn hat einen geringeren Lizenzspieler-Etat als wir"
Dass der FC auch in der aktuellen Spielzeit einen Millionengewinn erwartet, macht auch ein für Kölner Verhältnisse sensationell niedrig anmutender Lizenzspieler-Etat möglich: Lag dieser in der Abstiegssaison 2011/12 noch bei 34 Millionen Euro, so sind die Personalkosten in diesem Bereich jetzt etwa zehn Millionen niedriger. "Ich bin mir sicher, dass in der Bundesliga nur Paderborn einen geringeren Lizenzspieler-Etat hat als wir", sagte Wehrle - und bot mit einem Augenzwinkern sogar Wetten darauf an.
Zusätzlich zu dem ohnehin schon positiven Ausblick biete die laufende Spielzeit noch einige Chancen, so der Finanzexperte: Bei den Zuschauereinnahmen deutet sich eine nicht kalkulierte Mehreinnahme von etwa 0,5 Millionen Euro an, der selbe Betrag würde bei einem Weiterkommen im DFB-Pokal am Dienstag nächster Woche beim Drittligisten MSV Duisburg zusätzlich erwirtschaftet werden.
Wir haben bis September so viel Trikots wie im letzten kompletten Jahr verkauft.
Alexander Wehrle
Auch im Merchandising-Bereich geht Wehrle davon aus, dass der Klub die kalkulierten 6,3 Millionen Euro Umsatz deutlich übertreffen kann. Wobei in diesem Bereich 2013/14 mit acht Millionen Euro bereits "das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte" erzielt worden sei. Wehrle: "Wir haben bis September so viel Trikots wie im letzten kompletten Jahr verkauft." Den Chancen stehen Risiken gegenüber wie derzeit nicht einkalkulierte Ausgaben für Wintertransfers sowie zusätzliche Prämienzahlungen - der FC hat seinen Etat auf der Basis von 40 Punkten aufgestellt, wobei ein Punkt etwa mit 100.000 Euro zu Buche schlägt.
Mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr gelang es dem Klub, bei einem Konzernjahresumsatz von 68,6 Millionen Euro (im Vorjahr 2012/13: 56,9 Mio.) seine Verbindlichkeiten um eine Million auf 31,4 Millionen Euro zu senken. Diesen Verbindlichkeiten stehen Forderungen des FC von rund sieben Millionen Euro gegenüber, erklärte Wehrle. Daraus ergebe sich als Netto-Konzernverschuldung eine Summe von 24,2 Millionen Euro "reines Fremdkapital". Das negative Eigenkapital wurde von 11 auf 10,4 Millionen reduziert.
Tilgungsplan "mit null Euro Transfereinnahmen"
Für die nächsten drei Jahre hat der Klub einen Tilgungsplan aufgestellt, mit dem die Verbindlichkeiten um etwa 8,9 Millionen Euro reduziert werden sollen - "ligaunabhängig", wie Wehrle betont, der ausdrücklich darauf hinweist, dass dieser Drei-Jahres-Plan "mit null Euro Transfereinnahmen" kalkuliert ist. Würde der FC also eines seiner Talente wie Kevin Wimmer für einen größeren Millionenbetrag abgeben, würde auch einen Teil dieser nicht einkalkulierten Einnahmen in die Schuldentilgung fließen.
Der FC, so scheint es, bewegt sich finanziell wieder in ruhigeren Gewässern. Wehrle jedenfalls verabschiedete sich entspannt in den Urlaub auf die Kanaren.
Stephan von Nocks
"
20.10.2014 - 17:03 Uhr
Vor allem, dass unser Etat so niedrig ist, unterstützt meine Argumentation bei Zoller.
Zudem unterstützt es meine größte These zu Overaths Regime. Wir haben vollkommen unverhältnismäßig viel Geld ausgegeben, ohne ein stringgentes Konzept dahinter zu haben. Ob Maniche als fünften zentralen Mittelfeldspieler zu holen oder Schorch für eine Millionenablöse als fünften Innenverteidiger...
Transferflops darf jeder haben, aber auf jahre immer am bedarf vorbei einkaufen und sich gleichzeitig einen Multimillionen-Sturm leisten, aber kein adäquates Mittelfeld oder Außenverteidiger zu haben, war ***** isch.
Dies verbrannte Geld ohne ende, ohne dass es erfolgversprechend war. Ich bin so froh, dass dies erstmals seit Rettig vorbei ist. Und dass dabei die Verantwortlichen noch mehr von sportlichen verstehen, lässt mich so optimistisch sein wie lange nicht.
Zudem unterstützt es meine größte These zu Overaths Regime. Wir haben vollkommen unverhältnismäßig viel Geld ausgegeben, ohne ein stringgentes Konzept dahinter zu haben. Ob Maniche als fünften zentralen Mittelfeldspieler zu holen oder Schorch für eine Millionenablöse als fünften Innenverteidiger...
Transferflops darf jeder haben, aber auf jahre immer am bedarf vorbei einkaufen und sich gleichzeitig einen Multimillionen-Sturm leisten, aber kein adäquates Mittelfeld oder Außenverteidiger zu haben, war ***** isch.
Dies verbrannte Geld ohne ende, ohne dass es erfolgversprechend war. Ich bin so froh, dass dies erstmals seit Rettig vorbei ist. Und dass dabei die Verantwortlichen noch mehr von sportlichen verstehen, lässt mich so optimistisch sein wie lange nicht.
20.10.2014 - 17:09 Uhr
Zitat von Buelent
Vor allem, dass unser Etat so niedrig ist, unterstützt meine Argumentation bei Zoller.
Zudem unterstützt es meine größte These zu Overaths Regime. Wir haben vollkommen unverhältnismäßig viel Geld ausgegeben, ohne ein stringgentes Konzept dahinter zu haben. Ob Maniche als fünften zentralen Mittelfeldspieler zu holen oder Schorch für eine Millionenablöse als fünften Innenverteidiger...
Transferflops darf jeder haben, aber auf jahre immer am bedarf vorbei einkaufen und sich gleichzeitig einen Multimillionen-Sturm leisten, aber kein adäquates Mittelfeld oder Außenverteidiger zu haben, war ***** isch.
Dies verbrannte Geld ohne ende, ohne dass es erfolgversprechend war. Ich bin so froh, dass dies erstmals seit Rettig vorbei ist. Und dass dabei die Verantwortlichen noch mehr von sportlichen verstehen, lässt mich so optimistisch sein wie lange nicht.
Vor allem, dass unser Etat so niedrig ist, unterstützt meine Argumentation bei Zoller.
Zudem unterstützt es meine größte These zu Overaths Regime. Wir haben vollkommen unverhältnismäßig viel Geld ausgegeben, ohne ein stringgentes Konzept dahinter zu haben. Ob Maniche als fünften zentralen Mittelfeldspieler zu holen oder Schorch für eine Millionenablöse als fünften Innenverteidiger...
Transferflops darf jeder haben, aber auf jahre immer am bedarf vorbei einkaufen und sich gleichzeitig einen Multimillionen-Sturm leisten, aber kein adäquates Mittelfeld oder Außenverteidiger zu haben, war ***** isch.
Dies verbrannte Geld ohne ende, ohne dass es erfolgversprechend war. Ich bin so froh, dass dies erstmals seit Rettig vorbei ist. Und dass dabei die Verantwortlichen noch mehr von sportlichen verstehen, lässt mich so optimistisch sein wie lange nicht.
Ich sehe es ähnlich! Zumindest, was die neue Führung angeht!
Die alte habe ich auf Gedeih und Verderb verteidigt. Vor allem, weil ich Overath seit Jahren kenne und er ein enger Freund meines Dad´s ist. Privat ist er ein klasse Typ! Und ich hoffe, man macht irgendwann seinen Frieden mit ihm. Er hat ja nichts böses getan.
Man wusste es nicht besser! Und wir haben ja nun auch immer nach Stars geschrien und mussten selber erst lernen!
Umso erfreulicher, dass wir jetzt auf so einem guten Weg sind! Als Beispiel, unser nächster Gegner hat zum 4. mal in Folge dicke rote Zahlen. Die müssen diesen Umbruch erts noch schaffen....
20.10.2014 - 17:19 Uhr
Overath ist ganz sicher ein prima Kerl, das möchte ich gar nicht in Abrede stellen. Auch wurde er in dieses Amt geradezu gedrängt, weil man immer wieder neidisch nach München schaute, wo man es schaffte, die Tradition mit der Moderne durch das Wissen, Engagement und Leidenschaft der ehemaligen Spieler Hoeness, Rummenigge, Meyer, Breitner, etc. zu verknüpfen.
Deshalb suchte man immer wieder nach ehemaligen Spielern, die genau dies kopieren könnten, statt einen eigenen Weg erfolgreich zu gehen. Overath hatte vom modernen Fußballgeschäft keine Ahnung, wollte sich aus allem raushalten, aber gleichsam jede Entscheidung über seinen Tisch gehen lassen. Dies war im Kern bereits so falsch wie es nur sein kann.
Rein fußballerisch war er wohl der erfolgreichste, der je für den FC gespielt hat. Aber als Funktionär bin ich froh, dass er weg ist.
Deshalb suchte man immer wieder nach ehemaligen Spielern, die genau dies kopieren könnten, statt einen eigenen Weg erfolgreich zu gehen. Overath hatte vom modernen Fußballgeschäft keine Ahnung, wollte sich aus allem raushalten, aber gleichsam jede Entscheidung über seinen Tisch gehen lassen. Dies war im Kern bereits so falsch wie es nur sein kann.
Rein fußballerisch war er wohl der erfolgreichste, der je für den FC gespielt hat. Aber als Funktionär bin ich froh, dass er weg ist.
20.10.2014 - 17:21 Uhr
Hab ich eben nach dem Beitrag in den News "auch" geschrieben:
Als ich das eben gelesen habe war die Freude groß!
Ein sehr wichtiger, erster Schritt von vielen die noch gegangen werden müssen.
Was mich aber leicht optimistisch macht, ist die Tatsache das beim FC endlich wieder vernünftige Leute den Verein führen. Nicht "nur Stöger" und Schmadtke, Schmid (Co - Trainer), sondern auch Leute wie Jacobs, Wehrle, Schumacher, Spinner oder auch Bade (TWT), Kugel (Athletikt - Trainer, der Weltmeister in FC Reihen Zwinkernd) leisten sehr gute Arbeit. (Momentan müsste man eigentlich jeden nennen)
Das wichtigste primäre Ziel ist der Klassenerhalt. Sollte dieser geschafft werden wird man wohl auch noch in den kommenden Jahren, meist weiter um diesen Spielen. Wenn man es dann schaffen könnte, den FC wieder (oder auch endlich! Zunge raus) in der Buli zu etablieren, man gleichzeitig die Verbindlichkeiten senken kann:
Dann kann ich mir vorstellen, den FC selbst noch "Finanziell gesund" zu sehen!
(15 - 30Jahre meine ich damit, kann aber auch gerne schneller gehen)
Und auch sportlich kommt der FC nach und nach in Form. Nachdem jetzt nur noch ein Spieler verletzt fehlt, haben wir fast keine Position mehr, auf der ein ähnlicher BU fehlt (Horn, Hector, vlt auch Wimmer würde ich da so auf die schnelle nennen). Das mit dem einzigen verletzten aber ausgerechnet Helmes fehlt, ist immer noch sehr traurig. Mit seiner Routine hätte er in den ersten Begegnungen, die "jungen Burschen führen können", hoffentlich kommt er schnell wieder. Sportlich betrachtet erhoffe ich mir von Zoller nach seinem Siegtreffer, dass er Fahrt aufnimmt! Bitte am FR einen Doppelpack Simon!
Unserem Hennes wäre endlich wieder auch finanzielle Gesundheit zu wünschen!
Come on FC!!!
Als ich das eben gelesen habe war die Freude groß!
Ein sehr wichtiger, erster Schritt von vielen die noch gegangen werden müssen.
Was mich aber leicht optimistisch macht, ist die Tatsache das beim FC endlich wieder vernünftige Leute den Verein führen. Nicht "nur Stöger" und Schmadtke, Schmid (Co - Trainer), sondern auch Leute wie Jacobs, Wehrle, Schumacher, Spinner oder auch Bade (TWT), Kugel (Athletikt - Trainer, der Weltmeister in FC Reihen Zwinkernd) leisten sehr gute Arbeit. (Momentan müsste man eigentlich jeden nennen)
Das wichtigste primäre Ziel ist der Klassenerhalt. Sollte dieser geschafft werden wird man wohl auch noch in den kommenden Jahren, meist weiter um diesen Spielen. Wenn man es dann schaffen könnte, den FC wieder (oder auch endlich! Zunge raus) in der Buli zu etablieren, man gleichzeitig die Verbindlichkeiten senken kann:
Dann kann ich mir vorstellen, den FC selbst noch "Finanziell gesund" zu sehen!
(15 - 30Jahre meine ich damit, kann aber auch gerne schneller gehen)
Und auch sportlich kommt der FC nach und nach in Form. Nachdem jetzt nur noch ein Spieler verletzt fehlt, haben wir fast keine Position mehr, auf der ein ähnlicher BU fehlt (Horn, Hector, vlt auch Wimmer würde ich da so auf die schnelle nennen). Das mit dem einzigen verletzten aber ausgerechnet Helmes fehlt, ist immer noch sehr traurig. Mit seiner Routine hätte er in den ersten Begegnungen, die "jungen Burschen führen können", hoffentlich kommt er schnell wieder. Sportlich betrachtet erhoffe ich mir von Zoller nach seinem Siegtreffer, dass er Fahrt aufnimmt! Bitte am FR einen Doppelpack Simon!
Unserem Hennes wäre endlich wieder auch finanzielle Gesundheit zu wünschen!
Come on FC!!!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrMarky113 am 20.10.2014 um 17:30 Uhr bearbeitet
20.10.2014 - 17:24 Uhr
Aber Leute, das ist doch kein Grund wieder auf Overath einzuschlagen.
Es ist doch völlig logisch, dass unser Etat im Abstiegsjahr deutlich höher war.
Angenommen wir genau mit dem gleichen Kader nächstes Jahr weiter, werden wir trotzdem nächstes Jahr einen deutlich höheren Etat haben. Die Schnäppchen von dieser Saison, die sich durchgesetzt haben, wollen natürlich mehr Geld haben
Horn, falls er verlängert
Hector + Wimmer, damit sich nicht so schnell bei Schalker o.ä. Angeboten schwach werden
etc.
Und durch Neuverpflichtungen versucht man natürlich immer wieder einen Schritt weiter nach vorne zu kommen. In 4 Jahren haben sich da natürlich einige Spieler angesammelt - auch Spieler die es natürlich nicht wert waren.
Es ist doch völlig logisch, dass unser Etat im Abstiegsjahr deutlich höher war.
Angenommen wir genau mit dem gleichen Kader nächstes Jahr weiter, werden wir trotzdem nächstes Jahr einen deutlich höheren Etat haben. Die Schnäppchen von dieser Saison, die sich durchgesetzt haben, wollen natürlich mehr Geld haben
Horn, falls er verlängert
Hector + Wimmer, damit sich nicht so schnell bei Schalker o.ä. Angeboten schwach werden
etc.
Und durch Neuverpflichtungen versucht man natürlich immer wieder einen Schritt weiter nach vorne zu kommen. In 4 Jahren haben sich da natürlich einige Spieler angesammelt - auch Spieler die es natürlich nicht wert waren.
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