22.07.2026 - 20:47 | Quelle: Transfermarkt | Lesedauer: unter 2 Min.
Bundesliga
FC Bayern München
10 Bundesligisten 2026 mit Allzeithoch 

FC Bayern verbessert Kaderwert-Rekord – BVB mit größter Differenz zur Bestmarke

FC Bayern verbessert Kaderwert-Rekord – Mega-Differenz beim BVB
©IMAGO

Das WM-Update sorgt beim FC Bayern für eine historische Momentaufnahme. Die Münchner stellen das wertvollste Bundesliga-Team der Historie und verbessern ihren eigenen Marktwert-Rekord aus dem Sommer 2024. Die Aufwertungen für Michael Olise (24), Nathaniel Brown (23), Ismael Saibari (25) und Dayot Upamecano (27) lassen den Kaderwert um 50 Millionen auf knapp über 1,07 Milliarden Euro anwachsen.



Die bisherige Bestmarke datierte auf Anfang August 2024, als der FC Bayern bei 1,05 Mrd. Euro lag – aber nur kurz. Zwei Wochen später – die Kaderwerte werden in der Transfermarkt-Datenbank historisch jeweils am 1. und 15. eines Monats archiviert – war die Summe durch die Abgänge von unter anderem Matthijs de Ligt (26) und Noussair Mazraoui (28) zu Manchester United wieder um mehr als 100 Mio. Euro gesunken.



Ein ähnliches Szenario steht den Münchnern auch in diesem Sommer bevor. Die Leihrückkehrer João Palhinha (30), Sacha Boey (25) und Bryan Zaragoza (24) sollen den Rekordmeister noch verlassen. Zusammen bringt es das Trio jedoch nur auf 33 Mio. Euro, sodass der FC Bayern als einer von aktuell sieben Klubs weltweit dieses Mal über der Milliardenmarke bleiben dürfte, sofern kein Top-Spieler wie der anhaltend mit Real Madrid in Verbindung gebrachte Olise die Münchner noch verlässt.


Mit FC Bayern: Zehn Bundesligisten 2026 mit Kaderwert-Rekord


Der FC Bayern ist einer von zehn Bundesligisten, die in diesem Jahr einen Rekord in Sachen Kaderwert aufgestellt haben. Neben den Münchnern zählen der VfB Stuttgart, SC Freiburg, Hamburger SV, FC Augsburg, 1. FC Köln, die TSG Hoffenheim, Werder Bremen sowie die Aufsteiger SV Elversberg und SC Paderborn dazu. Aktuell auf einem Allzeithoch sind außer dem FC Bayern noch die Stuttgarter mit 413 Mio. Euro und die Elversberger mit 52 Mio. Euro.



Am längsten zurück liegt der Rekord bei den Revierrivalen FC Schalke 04 und Borussia Dortmund, die auch die größte Differenz zu ihrem Bestwert aufweisen. Die Königsblauen lagen im November 2018 bei 267 Mio. Euro, heute sind es 205 Mio. weniger. Der BVB stand im Juli 2019 bei 723 Mio. Euro und ist aktuell 219 Mio. davon entfernt. Einen ebenso großen Einbruch verzeichnet Borussia Mönchengladbach, das im Vergleich zum Februar 2021 knapp 211 Mio. Euro weniger wert ist.



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Letzte Beiträge Newsforum

UlmerBVB1986 Borussia Dortmund UlmerBVB1986 24.07.2026 - 11:34
Zitat von jack_wilshere

Zitat von UlmerBVB1986

Ich weiß schon ein Stück weit, das man von Spielen eine gewisse Summe abschreiben kann... aber ich bin da so wenig im Thema, was das groß mit der Bilanz zu tun hat. Warum nicht in der jeweilige Saison immer 100% der Ablöse und Einnahmen ansetzen? Warum immer über Jahre einen Teil. Naja, das sollen Leute bewerten die sich damit auskennen, ich zum Glück nicht.

Ablösesummen (im Einkauf) sind erstmal Kosten und damit gewinnwirksam. Der Gedanke hinter Abschreibungen ist, dass Wirtschaftsgüter (hier eben Spieler) über einen gewissen Zeitraum Umsätze (ebenfalls gewinnwirksam) generieren. Da jährlich bilanziert wird, macht es Sinn, auch die Kosten der Anschaffung (Ablösesumme) eines Wirtschaftsguts über den Nutzungszeitraum zu verteilen. Das macht die Bilanz aussagekräftiger über die Rentabilität des Unternehmens.
Unternehmen/Vereine würden da aber vermutlich lieber variabel agieren und öfter gern die direkte, vollständige Abschreibung nutzen, wie du vorschlägst, um ihre Steuerlast/Gewinne zu drücken.


Okay, das macht dann schon wieder Sinn, wenn man davon ausgeht das die Spieler Umsätze generieren.
Zum Glück bin ich kein Buchhalter geworden, das wäre nichts für mich 😅

Danke für deine Erklärung.
jack_wilshere Brighton & Hove Albion jack_wilshere 24.07.2026 - 10:15
Zitat von UlmerBVB1986
Ich weiß schon ein Stück weit, das man von Spielen eine gewisse Summe abschreiben kann... aber ich bin da so wenig im Thema, was das groß mit der Bilanz zu tun hat. Warum nicht in der jeweilige Saison immer 100% der Ablöse und Einnahmen ansetzen? Warum immer über Jahre einen Teil. Naja, das sollen Leute bewerten die sich damit auskennen, ich zum Glück nicht.

Ablösesummen (im Einkauf) sind erstmal Kosten und damit gewinnwirksam. Der Gedanke hinter Abschreibungen ist, dass Wirtschaftsgüter (hier eben Spieler) über einen gewissen Zeitraum Umsätze (ebenfalls gewinnwirksam) generieren. Da jährlich bilanziert wird, macht es Sinn, auch die Kosten der Anschaffung (Ablösesumme) eines Wirtschaftsguts über den Nutzungszeitraum zu verteilen. Das macht die Bilanz aussagekräftiger über die Rentabilität des Unternehmens.
Unternehmen/Vereine würden da aber vermutlich lieber variabel agieren und öfter gern die direkte, vollständige Abschreibung nutzen, wie du vorschlägst, um ihre Steuerlast/Gewinne zu drücken.
UlmerBVB1986 Borussia Dortmund UlmerBVB1986 24.07.2026 - 08:23
Zitat von Smokesletsgo
Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Smokesletsgo

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Smokesletsgo

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Smokesletsgo

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von BurnerTurner

Zitat von Smokesletsgo

Es ist schon krass wie Dortmund abgefallen ist. Lange Zeit waren die eigentlich deutlich vor uns und auch vor RB aber in den letzten Jahren haben sie echt abgebaut.
Ich mein immerhin haben sie nochmal P2 in der Liga geholt aber die Diskussion ob sie Meister werden führt wohl inzwischen keiner mehr. Traurig für die Liga.


Sehe ich genauso und verstehe ich bis heute nicht. Wo sind eigentlich die ganzen Mio von Bellingham, Haaland, Dembélé, Sancho und Gittens versickert?

Was genau ist der Masterplan beim BVB? VF in der CL? Platz zwei in der Buli als Dauerabo? Möglichst viele Spieler für max 30 Mio verpflichten, von denen vier von fünf definitiv floppen und dann alle paar Jahre darauf hoffen, dass wieder zufällig ein Haaland auftaucht? Oder ist das eigentliche Ziel einfach nur eine funktionierende Transferbilanz zu präsentieren?

Unterm Strich wirkt das sportlich seit Jahren ziemlich überschaubar. Eigentlich schade. Der Buli würde ein BVB guttun, der den Bayern mal dauerhaft die Stirn bietet.


Es haben alle schon wieder Corona vergessen? Wir haben trotz allen Maßnahmen wie Kapitalerhöhung, Transfers, Erhöhungen Sponsoring etc. 150 Mio reine Coronaverluste hinnehmen müssen. Ohne die 90 Mio der Kapitalerhöhung lägen die Verluste bei 240 Mio. Der CL Finallauf war auch deshalb so wichtig, weil wir so viele Mio an Verlust ungeplanterweise wieder reinholen konnten. Dazu kam die CL Reform und Aufstockung der Prämien zur rechten Zeit, was das finanzielle angeht.

Aber man kann, egal wie langweilig es sein mag, einiges eben auf Corona zurück zu führen. Und eben auch das sich die großen Klubs in das Talentesegment konzentriert haben, das wir früher gerne bedient haben.
Deshalb hat man es auch eine Zeit lang über gestandene Spieler versucht, die bringen den MW aber nunmal mit der Zeit nach unten und nicht mehr hoch.
Dann hat man praktisch gleichzeitig versucht die Talente noch früher zu holen und sie dann in der Jugend fertig ausgebildet. Gittens, Diallo, Inacio, Reggiani, Albert bzw. dann für die Profis Duranville, Lerma (nur weil u18 konnte der Wechsel in diesem Jahr stattfinden).

Nun sind wir in einer Findungsphase was den neuen Weg angeht. Man kann gespannt sein.


Ich finds echt immer interessant wie manche Fußballfans Kommunikation zu Jahresabschlüssen verwerten grins Wenn solche Begründungen bei richtigen Unternehmen kommen wird das höchst kritisch gesehen und hinterfragt. Hier glaubt man einfach die 150 Mio lägen an Corona.

Tatsächlich wars ja so:
Dortmund hat vor Covid ca 45 Mio durch Zuschauereinnahmen generiert. Dann waren es:
19/20 ca 35 Mio, 20/21 0,5 Mio, 21/22 22,6 Mio
Man hat also tatsächlich knapp 78 Mio weniger eingenommen. Dadurch natürlich auch einen Teil (!) der Kosten für Mitarbeiter an Spieltagen eingespart. Wie man dann auf 150 Mio kommt hat also damals schon keiner verstanden und wurde ja von Finanzexperten auch kritisiert.

Und dann: behauptest du jetzt ernsthaft ein Kapitalerhöhung sei Gewinnwirksam? grins
Wie kommst du bitte auf die 240?

Edit: gerade nochmal nachgeguckt - selbst Watzke hat nie von 150 geschweige denn von 240 gesprochen.
https://www.mopo.de/sport/fussball/dreistellige-millionen-zahl-die-bittere-corona-bilanz-des-bvb/217115
laut ihm waren es 120 und selbst die wurden schon äußerst kritisch hinterfragt.


Es steht sogar auf dieser Plattform diese 150 Mio Coronaverlust die Watzke mitgeteilt hat. SOviel dazu er habe "nie" von 150 Mio gesprochen...

https://www.transfermarkt.de/watzke-finanziell-wieder-normalitat-quot-beim-bvb-wirbt-fur-partner-bei-auslandsvermarktung/view/news/430633

2,5 - 3 Mio Verlust durch Zuschauereinahmen JE Heimspiel. Macht bei 2,75 Mio im Schnitt nunmal bei mind. 21 Heimspiele = 57,75 Mio aus.

"in einer Größenordnung zwischen 2,5 und 3,0 Millionen Euro pro betroffenen Spieltag entstehen", teilten die an der Börse notierten Dortmunder zu Wochenbeginn durch ihren Syndikusrechtsanwalt Dr. Robin Steden mit."

https://www.sportbuzzer.de/fussball/bundesliga/bvb-nennt-zahlen-so-viel-geld-verliert-borussia-dortmund-durch-ein-geisterspiel-BA2BCFF274BE742722723E7B63.html


Man hat alleine in der Liga 2,443 Mio Zuschauer weniger gehabt, als man hätte planen können. Statt 4,15 Mio Zuaschauer waren es gerade einmal 1,7 Mio in drei Spielzeiten. Somit komme ich allein in der Liga auf einen Verlust an Zuschauereinnahmen von mindesten 90 Mio.

https://www.transfermarkt.de/borussia-dortmund/besucherzahlenentwicklung/verein/16

Ist OK wenn du es anzweifelst, aber wo sind die 150 Mio denn sonst hin? Das ist die offizielle Aussage von Watzke. Bis du eine andere offizielle Aussage zeigen kannst, sind das die Zahlen die zählen.


So und jetzt vergleich bitte mal die Aussagen miteinander:
Einerseits der Text: "Die an der Börse notierte Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA hatte WÄHREND der Corona-Pandemie Verluste von rund 150 Millionen gemacht"
Und dann deine Aussage, dass sie DURCH Corona so viel Verlust gemacht haben. Ergänzt durch die Behauptung es wären sogar eigentlich 240 gewesen.
Zitat von usernick

Wir haben trotz allen Maßnahmen wie Kapitalerhöhung, Transfers, Erhöhungen Sponsoring etc. 150 Mio reine Coronaverluste hinnehmen müssen. Ohne die 90 Mio der Kapitalerhöhung lägen die Verluste bei 240 Mio


Und meinen eigentlichen Aussagen bist du ja schön ausgewichen aber erklär mir mal bitte
1. woher du hast dass es "reine Coronaverluste" seien
2. wie man auf die 240 Mio kommt.


1. woher kommen die Verluste deiner Meinung? Der BVB hatte vor Corona und nach Corona immer einen Saisonüberschuss. Zumindest seit 2006 oder 2007. Diese Saison, mit dem Ausscheiden in der CL Zwischenrunde könnte das erste Mal seit Corona sein, dass der BVB rote Zahlen schreibt. Also, wenn nicht durch oder meintewegen auch WÄHREND Corona, wo sollen die Verluste hergekommen sein? Wir haben doch schon beide festgestellt dass durch das wegbrechen der Zuschauer hier ein Millionenbetrag im dreistelligen bereich fehlt.

2. die 240 Mio kommen von mir. Ob man die Kapitalerhöhung nun zum Umsatz dazu zählen muss, oder nicht, keine Ahnung. Für mein Verständnis hat man neue Aktien im Wert von 92 Mio ausgegeben. Wenn die 92 Mio nicht zum Umsatz und zur Bilanz zählen, dann mag es so sein, dann bin ich hier einem naiven Halbwissen aufgesessen.
Die KI, wenn sie sich nicht irrt, gibt mir hier übrigens Recht:

"Ja, die Kapitalerhöhung wurde vollständig und korrekt im Eigenkapital des darauffolgenden Jahresabschlusses (Stichtag 30. Juni 2022) ausgewiesen.

Allerdings betrug die Erhöhung nicht 92 Millionen Euro – das war der gerundete Wert des alten Grundkapitals vor der Maßnahme. Der tatsächliche Zufluss betrug 86,5 Millionen Euro brutto.

In der Jahresbilanz zum 30. Juni 2022 wurde das Geld laut dem BVB-Geschäftsbericht buchhalterisch wie folgt aufgeteilt:

Aufteilung in der Jahresbilanz (Passivseite)Gezeichnetes Kapital (Grundkapital): Dieses stieg exakt um den Nennwert der neuen Aktien, also um 18.396.220 Euro (von zuvor 92.000.000 Euro auf genau 110.396.220 Euro).

Kapitalrücklage: Der restliche Betrag aus dem Aufpreis (Agio) der Aktien wanderte nach Abzug der Emissionskosten in die Kapitalrücklage. Dies betrifft den Löwenanteil der ca. 68 Millionen Euro Differenz.

Durch diese Maßnahme wurde das durch die Corona-Pandemie stark strapazierte Eigenkapital der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) bilanziell wieder gestärkt und die Nettoverschuldung maßgeblich gesenkt."

Mit meinem laienhaften Verständnis, speziell des letzten Absatzes, hätte der BVB anstelle der 150 Mio insgesamt 240 Mio Verlust WÄHREND Corona verbuchen müssen.

Ich habe aber weiter die KI befragt und weiß nun mittlerweile dann auch (man lernt ja nie aus), das eine Kapitalerhöhung ist kein Gewinn und kein Umsatz, sondern eine Eigenkapitalzufuhr von außen bedeutet hat.

Somit werde ich in Zukunft weiter von den 150 Mio sprechen, aber davon absehen eine falsche Zahl mit 240 Mio zu nennen.

Zufrieden?


Ok find ich stark, dass du dir die Mühe gemacht hast und das klar gestellt hast, danke!

Zu deiner Frage:
Hauptsächlich Abschreibungen. Dortmund hat Corona genutzt um mal nachzurechnen was man vielleicht alles mal zu wohlwollend bilanziert hat. Das haben sicherlich alle Vereine gemacht aber Dortmund hat das mit Abstand am meisten gemacht.
Zur Einordnung: Dortmund hat 2021 ganze 111 Mio abgeschrieben, sonst hat kein einziger Verein der Liga ne 3 stellige Zahl. Zweiter ist Bayern mit 94 Mio trotz deutlich größerer Bilanzsumme.
2020 sah es ähnlich aus: 106 Mio, zweitplatzierter Bayern mit 87 Mio.

Also während man tatsäch nen Cashflow von -46 Mio und -16 Mio hatte hat man extrem hohe Verluste ausgewiesen und sich hingestellt und gesagt: ist wegen Corona.
Deswegen haben halt auch viele in der Finanzwelt gesagt da stimmt doch was nicht grins


Naja, wenn man schon etwas behauptet, sollte man auch in der Lage sein das belegen zu können. Das kann ich ja nicht von anderen einfordern und selbst nur die Behauptung stehen lassen. Daher habe ich auch weiter gebohrt, obwohl für mich die zitierte KI Antwort für mich erstmal bestätigend war. Aber ich wollte sicher sein. Daher auch nett das nach 3-4 Jahren auch mal genauer zu wissen.

Zu deiner Antwort mit den Abschreibungen... ich habe bis heute keine Ahnung wie man sowas für die Bilanzen nutzen kann/soll/sollte und daher habe ich keine Ahnung wie ich das ganze einordnen soll.
Der Verlust kommt also nicht (nur) von den fehlenden Zuschauereinnahmen oder ähnlichem, sondern ist den übermässigen Abschreibungen zuzuschreiben?
Also hatte der BVB keine wirklichen große Verluste außer den Zuschauereinnahmen von rund 100 -110 Mio, sondern diese ergaben sich aus Abschreibungen, welcher Art auch immer, weil man zuvor zu wohlwollend bilanziert hat?
Wie kann man überhaupt zu wohlwollend bilanzieren, wenn die DFL die Finanzen für die Lizenzvergabe prüft und als KGaA dazu verpflichtet ist, seine Jahresbilanzen zu veröffentlichen? Bei uns ist ja auch jedes Jahr der Steuerprüfer im Büro, das dürfte beim BVB zwar einige Hausnummer größer sein, aber das ist da dann doch ebenfalls so, oder nicht?


Die DFL prüft ja auch nur das war in der Bilanz steht. Wie der Wert da ermittelt wurde wird idR nicht hinterfragt.

Also ich kann die Werte leider auch nicht vollständig nachvollziehen aber im Grunde haben sie halt mehr Werte abgeschrieben als sie durch Zugänge eingebucht haben und viele Spieler ausgebucht, die eh nichts mehr wert waren - Unabhängig von Corona. Sie schreiben 2020/21 zB
"Durch Transfergeschäfte sind die Buchwerte der Spieler Mario Götze, André Schürrle, Ömer Toprak,Dženis Burnić und Lukasz Piszczek sowie der Vertragsauflösung des Trainers Lucien Favre untergegangen"

Dazu ca 13 Mio Immobilien abgeschrieben und 10 Mio Forderungen.

https://bericht.bvb.de/geschaeftsbericht/2020-2021/_assets/downloads/gesamt-bvb-gb2021.pdf


Ich weiß schon ein Stück weit, das man von Spielen eine gewisse Summe abschreiben kann... aber ich bin da so wenig im Thema, was das groß mit der Bilanz zu tun hat. Warum nicht in der jeweilige Saison immer 100% der Ablöse und Einnahmen ansetzen? Warum immer über Jahre einen Teil. Naja, das sollen Leute bewerten die sich damit auskennen, ich zum Glück nicht.
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