Spanien - weitere Vereine und Themen
FC Barcelona |#31
08.08.2012 - 21:05 Uhr
Zitat von PES:
Zitat von Buegelfalte:
Wie schauts eigentlich mit Links zu Streamingplattformen aus? Wenn man nicht einen Direktlink zu dem Spiel postet, dürfte das doch eigentlich unproblematisch sein oder? Ich mein es ist ganz sicher nicht illegal auf sone Seite zu gehen (solange man sich kein Spiel anschaut natürlich ;) )

Auch Links zu den Plattformen sind nicht erlaubt. Hoffe die neuen User haben den Hinweis der anderen wahrgenommen.


Alles klar, hab ich mir schon gedacht. An die Forenregeln muss sich natürlich jeder halten und zwar unabhängig davon, ob es sich dabei auch tatsächlich um gesetzliche Bestimmungen handelt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Buegelfalte am 08.08.2012 um 21:07 Uhr bearbeitet
FC Barcelona |#32
08.08.2012 - 21:11 Uhr
Bisher: 1 HZ - sehr ermüdend-Synrconschwimmen ist spanneneder.
Hoffnung auf 2 HZ..
Ansonst Ziehung der Lottozahlen-hat mehr Power.

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made by LA MASIA
25.11.2012 11 Spieler aus der eigenen Jugend und
davon 8 Katalenen gewinnen bei Levante 4:0.
FC Barcelona |#33
09.08.2012 - 14:16 Uhr
Zitat von El-Maestro:
http://www.mundodeportivo.com/20120809/fc-barcelona/el-barca-negocia-con-song-pero-no-descarta-un-giro-en-la-operacion-javi-martinez_54335738308.html

Also, obwohl es so aussah, wird Song sicher nicht (!) diese Woche kommen. Nach dem Supercup werden erst intensive Verhandlungen geführt. Eine mögliche Song-Verpflichtung soll Martinez aber nicht unbedingt ausschließen, welcher durch den Llorente-Fall ebenso durch das Hintertürchen abhauen möchte und so den Verein dazu bringen, von der AK abzurücken.


Eigentlich könnte man beide gut gebrauchen, also Martinez und Llorente. Man hat in den Freundschaftsspielen und auch letzte Saison gesehen, dass neben Messi noch ein zweiter torgefährlicher Stürmer in die Mannschaft muss. Da es zu diesem Transfer nicht kommen wird, liegt alle Hoffnung auf Villa...
FC Barcelona |#34
09.08.2012 - 21:17 Uhr
Zitat von Broski:
Zitat von El-Maestro:
Ist zwar nicht die internationale Konkurrenz, aber in Anbetracht dessen, was in Frankreich finanziell gerade abgeht und dass Barca auch mal an dem Spieler dran waren, poste ich es mal:

Lucas Ocampos wechselt für 16 Mio. (!) in die Ligue 2 zum AS Monaco

http://argifutbol.wordpress.com/2012/08/09/lucas-ocampos-fur-16-millionen-euro-zum-as-monaco/
Zitat

River Plates Supertalent Lucas Ocampos (18) wechselt zum französischen Traditionsklub AS Monaco. Die Monegassen, die unter Erfolgstrainer Claudio Ranieri den Aufstieg in Ligue 1 anpeilen, bezahlen satte 16 Millionen Euro für den jungen Offensivallrounder. Doch wer genau ist dieser Lucas Ocampos?[...]


Wundert mich dass er nicht zu Paris geht. :D

Nein mal im Ernst: Das ist langsam nur noch lächerlich. Können diese Scheichs oder wer auch immer Monaco "betreut" sich nicht mal aus Europa raushalten ? :(


Bei Monaco passt es aber irgendwie.... Wenn du in der Stadt kein Multimilionär bist, melden die dich bei der Wohlfahrt an :D
FC Barcelona |#35
11.08.2012 - 13:27 Uhr
So besonders viel hat er hier ja noch nicht gemacht, nachdem er erst bei der EM und dann bei Olympia war. Danach hat er noch Urlaub aufgezwungen bekommen, obwohl er eigentlich direkt durchstarten wollte bei uns. Also solltest du noch etwas Geduld haben, bis man dir Genaueres sagen kann - wie es ihm geht weiß ich allerdings auch nicht, vermutlich ganz gut. :p

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FC Barcelona – Eintracht Frankfurt – Golden State Warriors – Green Ducks
FC Barcelona |#36
11.08.2012 - 18:47 Uhr
Villa auf der Bank, Puyol wird nicht dabei sein (Oberschenkelmuskel Überlastung) und Alves wahrscheinlich auch nicht!

Die AUfstellung finde ich sehr gut, da man in der Liga bestimmt öfter so spielen kann. Bin man gespannt wie Barta mit den andren Starting 10 Spielen wird.

Edit: Mir fällt gerade auf dass Cesc für Iniesta spielt. Dann eben Starting 9.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von luckyslevin am 11.08.2012 um 18:49 Uhr bearbeitet
FC Barcelona |#37
11.08.2012 - 20:09 Uhr
Zitat von Catalunya1899:
Zitat von LeoAndresMessi:
Also ich meinte damit ob die Möglichkeit besteht bei uns in Deutschland dies über beispielsweise eine Karte für den receiver etc funktioniert:)


Ich hab Al Jazeera Sport mir letztes Jahr im Dezember zugelegt, also wenn du generell diverse Ligen angefangen von La Liga und Copa del Rey oder spanischer Supercup bis Serie A aus Italien, holländische französische oder auch champions League, Euro League oder die südamerikanische Copa Libertadores ansehen willst, ich finde zum Preis von 80 Euro die ich damals bezahlt habe lohnt sich das wirklich, gibt da verschiedene Parkete
Al Jazeera sports 1+ bis 8+ oder 1+ bis 10+ ist dann bisschen teurer glaub ich, zudem besteht die Möglichkeit über einen Anderen Sateliten (Nilesat) noch einige Programme mehr zu erhalten, einzig was du beachten musst beim Kauf, dein Receiver muss einen CL Slot haben wo du quasi dein Modul das du extra auch noch kaufen musst sofern du keins hast einstecken kannst und du musst Hotbird oder Nilesat Sender empfangen können den auf Astra gibts die Programme nicht ;)

Soviel zum Thema Al Jazeera Sport Paket

Am besten im Internet mal googeln und dann weiterschauen, da stehts genau was alles sonst noch so gezeigt wird :)


Okay Dankeschön:)
FC Barcelona |#38
11.08.2012 - 21:42 Uhr
Mal was anderes: häufig sehen sich Culés mit Vorurteilen gegen die Spielweise Barcas konfrontiert und ebenso häufig haben die betreffenden Personen keine Ahnung, was es mit der Barca-Philosophie auf sich hat. Daher habe ich eine kleine Einführung in unser taktisches Grundkonzept verfasst mit der Hoffnung, die wahre Bedeutung unseres Spielstils und den wahren Grund für unsere Dominanz zu erläutern - vielleicht ist es für den ein oder anderen ja interessant.

Das Offensiv- und Gegenpressing:

Viel wird auf unser tiki-taka geschaut und zumeist wird auch daran unser dominanter Spielstil charakterisiert. Doch handelt es sich hierbei nur um ein Teil des Gesamtkonstrukts, das so viel Erfolg bringen konnte. Entscheidender ist das Offensivpressing unseres Teams, denn damit beginnt unsere Phase der Dominanz. Von Offensivpressing ist grundsätzlich dann zu sprechen, wenn das Pressing in der gegnerischen Hälfte greift beziehungsweise - anders ausgedrückt - ein aktives und weniger reaktives Pressing vorliegt.
Jeder Philosophie liegt eine fiktive Grenze auf dem Spielfeld zugrunde, ab der der Gegner attackiert wird. Das Besondere an unserem Spiel ist also nicht, dass es so eine Grenze gibt, sondern wo sie gezogen wird. Bei defensiv kompakten Mannschaften liegt diese Grenze meist einige Meter Mittellinie. Der Bereich des Pressings wird möglichst klein gehalten, damit die Kompaktheit gewährleistet wird und der Gegner möglichst wenig Raum für Pässe nach vorne zur Verfügung hat. Noch weiter in die Defensive lassen sich die Mannschaften dagegen selten fallen, damit die Gefahr dennoch weit genug vom Tor ferngehalten wird. Die Gegner müssen also gedrängt werden, wenn man noch näher zum gegnerischen Tor vordringen möchte und genau so sieht letztlich unser Spiel aus - kompakte Gegner, die durch das Kurzpassspiel jedoch noch weiter nach hinten gedrängt werden müssen, um Gefahr für den Gegner entstehen zu lassen. Wieder andere Teams ziehen die Grenze etwas vor die Mittellinie um den Spielaufbau des Gegners stärker zu restringieren, ohne jedoch ein Mindestmaß an Kompaktheit zu unterschreiten. Die fiktive Grenze des Barca-Spiels liegt dagegen je nach Situation 20-35 Meter von der gegnerischen Grundlinie entfernt, also etwa Sechzehner-Höhe bis Mitte Sechzehner/Mittellinie. Damit unterscheidet es sich stark von den bisher erwähnten Varianten, weil hier - konträr zur erstgenannten Variante - die eigene Kompaktheit in Gefahr gebracht wird um den Spielaufbau des Gegners frühzeitig zu unterbinden. Hierbei orientieren sich die Spieler zu einem Fixpunkt und setzen den Gegner unter Druck, um ihn zu Abspielfehlern zu zwingen. Wichtig ist daher, dass das Offensivpressing wie auch das Gegenpressing (in unserem Spiel in aller Regel Offensivpressing nach Ballverlust) nicht von der gegnerischen Mannschaft umspielt werden kann. Denn dann geht die Kompaktheit verloren, das ist das oben beschriebene Risiko, das man eingeht. Die Kompaktheit an sich ist für die Art des Offensivpressings zwar noch elementarer als bei anderen Variationen, allerdings handelt es sich auch um eine andere Kompaktheit - nämlich Kompaktheit in einem kleineren Bereich mit folglich weniger Spielern, wo jedoch immer noch deutlich weniger Entfaltungsmöglichkeiten für den gepressten Spieler gegeben sein dürfen, als im Defensivpressing. Man muss es noch enger machen, damit das Offensivpressing erfolgreich mit Balleroberung abgeschlossen und nicht umspielt werden kann.
Hier kommt der zweite gravierende Unterschied verschiedener Pressingtypen zum Tragen: die Intensität. Ist der Raum des Pressings enger und weit in der Hälfte des Gegners, steht man in der Hintermannschaft zwangsweise offener, lässt mehr Räume entstehen. Das Umspielen des Pressings ist aus diesem Grund das größte Risiko und daher muss das Offensivpressing in höchster Intensität ausgeübt werden. Als gemäßigtes Pressing kann das Anlaufen der Gegenspieler angesehen werden, die dort nicht allzu sehr unter Druck gesetzt und dennoch zu Abspielen genötigt werden. Gemäßigtes Pressing führt aber in aller Regel nicht zu Ballbesitz und ist dafür auch gar nicht vorgesehen. Es dient vielmehr dazu, den Gegner 'zu stellen' und in eine Situation zu bringen, in der intensiveres Pressing ausgeübt wird, zumeist in Teilen des Spielfelds mit hoher Grundkompaktheit (also vor allem außen, wo das Spielfeld automatisch eingeengt wird durch die vorgegebene Richtung an der Linie - nämlich die Mitte - wohingegen Pressing in der Mitte schwieriger zu gestalten ist, weil der 'Optionsraum' für den zentralen gegnerischen Spieler größer ist). Barca hingegen lässt das Offensivpressing so intensiv wie kein anderer Verein der Welt spielen und beabsichtigt damit, dem Gegner möglichst wenig Raum für Aktion zu lassen und selbst möglichst wenig reagieren zu müssen. Agieren statt reagieren, lautet also das Credo. Das ist auch ein Grund warum die Ballbesitztwerte so hoch sind - man will selbst spielen und den Gegner möglichst nicht dazu kommen zu lassen.

Der Ballbesitzfussball:

Der Ballbesitzfussball soll nicht einschläfernd auf den Zuschauer wirken, aber durchaus den Gegner ermüden. Denn das Prinzip der Aktion führt unweigerlich dazu, dass der Gegner reagieren muss. Während Barca also den Ball laufen lässt, lassen sie zugleich den Gegner laufen. Man kann sagen, dass der spielerische Teil die 'Erholungsphase' im Vergleich zum konditionell anspruchsvollen Intensivpressing darstellt. Im Ballbesitz hat man selbst die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen und die eigenen Vorstellungen umzusetzen. Die Phase des Ballbesitzes gestaltet sich bei Barca häufig länger als bei anderen Spitzenmannschaften, was mehrere Ursachen hat. Zum einen ist der Gegner allgemein sehr defensiv eingestellt, weil zu viele Spieler mit überragenden Fähigkeiten auf dem Platz stehen, die jeden gebotenen Raum eiskalt auszunutzen wissen. Zum anderen führt das permanente Offensivpressing dazu, dass der Gegner in die Defensive gedrängt ist und daher das Spiel zunächst aufgebaut werden muss, bis sich die Chance für die entscheidende Aktion bietet. Das ist im Endeffekt auch der Clou des Ballbesitzspiels. Man wartet auf die passende Chance und spielt notfalls den Ball auch solange in den eigenen Reihen, bis sich diese Chance ergibt. Diese Chance ergibt sich aber nicht von sich aus, was ein aktives Spiel der Spieler ohne Ball voraussetzt und nicht selten von Fussballanhängern gerne übersehen wird. Man sucht demnach nicht überstürzt den Abschluss durch Flanken oder Fernschüssen, sondern will auch weiterhin Herr der Lage sein. Diese konfortable Situation gibt Barca nicht gerne auf. Das liegt nicht nur daran, weil man nicht das entsprechende Spielermaterial dazu hat, sondern weil dem Ganzen tiefgreifende taktische Überlegungen zugrunde liegen.
Hat man den Ball etwa im Mittelfeld in den eigenen Reihen oder spielt um den Sechzehner, hat man seine Gegner vor sich. Auf den ersten Blick ein Nachteil, versperrt es doch den freien Weg zum Tor des Gegners. Doch bei genauerer Betrachtung steckt dahinter ein System der präventiven Gegenpressing-Situation, die man stets aufrecht erhalten möchte und womit die Brücke zum oben Geschriebenen geschlagen wird. Spielt man einen Fehlpass in den Raum, kann die Mannschaft sofort aktiv werden und das Gegenpressing einleiten um den Gegner am kontrollierten Aufbauspiel zu hindern und selbst wieder in Ballbesitz zu kommen. Dies geht nur, weil sich der Gegner grundsätzlich nicht im Rücken des Teams befindet. Anders etwa bei Flanken, wo eine Abwehr der Flanke zu gefährlichen Unterzahl- oder Gleichzahl-Kontern führen kann und jede Pressingmöglichkeit bis auf Weiteres vernichtet wird. Bei einem Torabschluss außerhalb des Strafraums ist es ähnlich, auch dort gibt man eine komfortable Situation des Ballbesitzes auf und läuft Gefahr, dass der Gegner den Gegenangriff schnell einleitet und die Offensive damit beschäftigt, zurück zu laufen anstatt von vorne auf den Ballführenden zu pressen. Man versucht also seine Chancen so herauszuspielen, dass sie für große Gefahr sorgen und zugleich gewährleistet ist, dass die Möglichkeit des Pressings bei Ballverlust existiert. Es gibt diese langen Ballstafetten nur, um effizient den Torabschluss zu suchen und sich nicht selbst durch Hast in Bredouille zu bringen. Übringens liegt der Grund für den ab und an etwas langsamen und nicht auf hohe Vertikalität ausgelegten Spielaufbau auch darin, dass man bei riskanteren Flachpässen aus der eigenen Hälfte keine gute Gegenpressingsituation bei Ballverlust vorfindet und den Gegner zudem nah vor dem eigenen Tor in Ballbesitz kommen lässt. Bei hohen Pässen wäre das Effizienzprinzip ad absurdum geführt, man gäbe also den Ball häufig ab, ohne dass die Wahrscheinlichkeit, zu einem vielversprechenden Torabschluss zu kommen, besonders hoch wäre.
Zu beachten ist dennoch, dass auch Barca die Chance des schnellen Abschlusses und Umschaltspiels nutzt, wenn sie sich bietet. So wird nahezu immer, wenn der Gegner den Ball in der Hälfte Barcas verliert, umgehend geschaltet und wenn möglich schnell der Abschluss gesucht. Nur gibt es diese Situation aufgrund der oben erwähnten Aspekte vergleichsweise selten und deshalb wird der Spielstil von gegnerischen Anhängern oftmals mit einem Stigma belegt, das so nicht gerechtfertigt ist.

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Klar ist aber, dass dies nur einen marginalen Ausschnitt des theoretischen Konstrukts, was sich Barca-Philosophie nennt, darstellt. Man könnte es um etliche Punkte erweitern, auch auf den heutigen Kader anwenden und zudem könnte man die angesprochenen Aspekte noch deutlich intensivieren - aber damit wäre man hier wohl auch falsch, also gibt es hier nur den kleinen Teilabriss. ;)

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FC Barcelona – Eintracht Frankfurt – Golden State Warriors – Green Ducks
FC Barcelona |#39
12.08.2012 - 11:53 Uhr
Was du bereits angedeutet hast:

Beim Ballbesitzspiel hat man die gegnerischen Verteidiger vor sich und - was wichtig ist - sie gucken in Richtung Mittellinie wo das Kurzpassspiel stattfindet. Sie haben also Xaviesta im Auge und hinter ihrem Rücken hat zum Beispiel Alexis die Möglichkeit in den freien Raum zu sprinten. Und erst beim Abspiel von Xavi würde der Verteidiger Alexis wahrnehmen. Also guckt Alexis beim Moment des Abspiels in Laufrichtung und der Verteidiger in die entgegengesetzte Richtung. Er muss sich erst umdrehen, was ihn 1,2 Sekunden im Laufduell kostet.

Das ist aber nur ein weiterer Vorteil des Spielsystems von Barca.

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Catalunya ist ein großer Teil Barcas, Barca ist ein großer Teil Catalunyas. Das ist es, was més que un club bedeutet.
FC Barcelona |#40
12.08.2012 - 15:15 Uhr
Zitat von Barcelona_:
Bei diesem Spiel war ich damals live im Stadion! Eine der tollsten Erfahrungen in meinem Leben :)

@ maradinho

Vor allem immer wieder toll zu sehen wie überrascht die Verteidiger schauen. :D
Von Frank war das doch eher schon fast ein "gefühlvoller" Heber. Unterstellen wir ihm hier mal Absicht ;)


du warst im stadion??? geil! muss ne hammerstimmung gewesen sein! ich weiss noch, dass ich damals ne sms aus catalunya bekommen habe, was für ne megastimmung war!

und zu frank de boer. war n klasse fussballer. aber solche pässe funktionieren nie, wenn nicht rivaldo zu seiner blütezeit da steht. aber das soll hier nicht hauptthema werden ;)

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