Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Hallo in die Runde,
ich arbeite bei einer Zeitung auf Mallorca. Mich interessiert, ob es Hertha-Fans gibt, die das Team ins Trainingslager begleiten. Gibt es von Fanclubs organisierte Reisen und evtl. gemeinsame Aktivitäten mit dem Team?
In dem Fall würde ich gerne eine kleine Reportage über die Trainingslager-Reise machen.
Bitte helft mir mit Kontakten und Infos!
Vielen Dank
ich arbeite bei einer Zeitung auf Mallorca. Mich interessiert, ob es Hertha-Fans gibt, die das Team ins Trainingslager begleiten. Gibt es von Fanclubs organisierte Reisen und evtl. gemeinsame Aktivitäten mit dem Team?
In dem Fall würde ich gerne eine kleine Reportage über die Trainingslager-Reise machen.
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Hallo,
soviel ich weiß, gibt es immer Fanclubs die Reisen organisieren. Es gibt nach dem Trainingslager auch immer ein Fotoshootings mit den mitgereisten Fans. Welche Clubs das sind, weiß ich aber leider nicht.
soviel ich weiß, gibt es immer Fanclubs die Reisen organisieren. Es gibt nach dem Trainingslager auch immer ein Fotoshootings mit den mitgereisten Fans. Welche Clubs das sind, weiß ich aber leider nicht.
Ich würde mal beim Verein anfragen, da die Fans - soweit ich weiß - die Reisen über den Verein buchen bzw. sie mit ihm abstimmen. Die Fans müssten eigentlich auch im gleichen Flugzeug wie die Mannschaft sitzen. Die Übernachtungen erfolgen dann meist in der Regel in einem angrenzendem Hotel zusammen mit den Journalisten, zumindest erinnere ich das so.
Zitat von Jourralf
Hallo in die Runde,
ich arbeite bei einer Zeitung auf Mallorca. Mich interessiert, ob es Hertha-Fans gibt, die das Team ins Trainingslager begleiten. Gibt es von Fanclubs organisierte Reisen und evtl. gemeinsame Aktivitäten mit dem Team?
In dem Fall würde ich gerne eine kleine Reportage über die Trainingslager-Reise machen.
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Hallo in die Runde,
ich arbeite bei einer Zeitung auf Mallorca. Mich interessiert, ob es Hertha-Fans gibt, die das Team ins Trainingslager begleiten. Gibt es von Fanclubs organisierte Reisen und evtl. gemeinsame Aktivitäten mit dem Team?
In dem Fall würde ich gerne eine kleine Reportage über die Trainingslager-Reise machen.
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Vielen Dank
Da würde ich an deiner Stelle mal bei "Immerhertha.de" nachfragen. Da ist ein Personenkreis unterwegs, der Regelmäßig solche Reisen unternimmt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pilleberlin am 05.01.2017 um 23:20 Uhr bearbeitet
Ich stell den Link von Faszination Fankurve mal hier hinein.
Hertha Ultras stellen Dialog mit Geschäftsführung ein
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Zitat von Landjunker84
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Lieber Gott, laß bitte Hirn regnen !
... und täglich grüßt das Murmeltier !
Dieser Artikel strotzt nur so vor Wiedersprüchen, Kleingeistigkeit, Selbstbeweihreucherung und fehlender Selbstreflektion !
Über die Farben der Trikots haben wir uns in diesem Rahmen ja schon oft unterhalten und über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten. Dieses Thema langweilt einfach nur noch und hat etwas von Kindergarten ( "Mama, der Kevin hat mir meinen Teddy weggenommen"). Am liebsten würde man sagen : Hört bitte endlich auf zu heulen"!
Fakt ist doch, dass wir seit Jahren immer eine Ausweichfarbe benötigen, die nichts mit dem Verein zu tun haben. Wo war der Aufschrei in den letzten 10 Jahren ??? Kann dann also nur am Pink liegen. Der HSV ist auch ein Traditionsverein mit pinken Ausweichtrikots. Komisch, da ist das Trikot ein Kassenschlager !!!
Thema Stadion: Warum soll man über ein Thema sprechen, wenn man selbst noch nicht weiß, wo die Reise hingeht. Auch hier ist jedoch zu sagen, dass so viele BL-Vereine ein neues Stadion außerhalb der Städte gebaut haben. Auch hier sind wir in Berlin die einzigen, die nicht mal über die Vor- und Nachteile diskutieren, sondern sofort erwarten, dass solche Gedanken verworfen werden. Das diese Äußerungen den Vereinsverantwortlichen auch evtl. In Verhandlungen mit dem Senat helfen könnten, kapieren die Ultras nicht. Hier fällt man lieber dem eigenen Verein in den Rücken.
Wie soll man eine Gruppe als ernsten Verhandlungspartner Ernst nehmen, wenn er sich zu doppeldeutigen Aussagen wie Bullenschweinen hinreißen läßt und selbst disqualifiziert. 1. den Respekt vor der Polizei vermissen läßt, die eine Fussballveranstaltung und damit den Stadionbesuch erst möglich machen und zum 2., einen Sportlichen Konkurrenten nur mit Hass und Verachtung entgegen tritt. Man kann über RB denken, was man will. Der Verein Hertha BSC und ihre handelnden Personen haben in der Öffentlichkeit eine Vorbildfunktion und sollten jedem Gegner, egal welcher Nationalität, Religion, Herkunft oder in diesem Fall Sponsortechnischer Ausrichtung mit FAIRPLAY entgegen kommen. Diesbezüglich eine Reaktion zu erwarten, wäre fehl am Platz. Einzig die humoristische Auseinandersetzung der Mediaabteilung bietet dort eine Möglichkeit, die auch genutzt wurde.
Sich dann noch zu beschweren, dass sich der Verein gegen geschmacklose und vereinschädigende Banner positioniert und entschuldigt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf !
Hey, dafür währt eigentlich ihr verantwortlich gewesen ! Das hat aber auch etwas mit Selbstreflektion und mit sich selbst auseinandersetzen zu tun. Liebe Ultra's : "Wer im Glashaus... usw."
Toll, dass ihr weiterhin HaHoHe und nicht " we try,..." brüllt. Klar spricht euch diese Kampange nicht an, weil sie für euch auch nicht gedacht ist. Wie ihr selbst sagt, werdet ihr auch ohne diese Kamange ins Stadion gehen. In dem Fall wäre also eine Werbung, die euch anspricht, eine völlig sinnlose Investition. Also will man mit solch einer Aktion Menschen erreichen, die noch nicht im Stadion sitzen. Vielleicht versteht ihr jetzt den Sinn einer Werbekampange.
Cool, wie man verlangt, dass man sich mit den Forderungen der Ultras auseinander setzt. Hat man bestimmt auch in den Gesprächen getan. Da der Verein jedoch nichts geändert hat oder ändern konnte, sieht man sich nicht auf Augenhöhe oder nicht ernst genommen.
Im Umkehrschluss hätte also die Vereinsführung den Kontakt mit den Ultra's schon vor Jahren beenden müssen, da immernoch Pyrotechnik verwandt wird, beleidigende und diskriminierende Banner ausgerollt, DB-Züge zerstört oder gegnerische Fans angegriffen werden. Da müssten sich doch die Vereinsverantwortlichen nicht mehr auf Augenhöhe oder ernstgenommen sehen.
Macht endlich "nur" das, wofür ihr da seit. Den Verein unterstützen, bei Fanprojekten tätig sein, saugeile Choreo's abliefern ... aber nicht so tun, als ob ihr der Mittelpunkt des Vereins seit. Der Verein sind alle Fans, Mitarbeiter, Sponsoren und Spieler.
Zum Abschluss gehe ich auch auf den einzigen Kritikpunkt dieses Schreibens ein, den ich aus eurer Sicht verstehe. Warum man die Fangruppen nicht in die Planungen für die 125 Jahrfeier nicht mit einbezieht, ist nicht zu verstehen. Dort kann ich die Kritik absolut verstehen. Wenn sich die Ultras jetzt jedoch wieder mal hinterfragen würden, könnte das wohl evtl. Etwas mit den gesamten Punkte von oben zusammen hängen.
HaHoHe - Hertha BSC
Zitat von CGDOGG
Lieber Gott, laß bitte Hirn regnen !
... und täglich grüßt das Murmeltier !
Dieser Artikel strotzt nur so vor Wiedersprüchen, Kleingeistigkeit, Selbstbeweihreucherung und fehlender Selbstreflektion !
Über die Farben der Trikots haben wir uns in diesem Rahmen ja schon oft unterhalten und über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten. Dieses Thema langweilt einfach nur noch und hat etwas von Kindergarten ( "Mama, der Kevin hat mir meinen Teddy weggenommen"). Am liebsten würde man sagen : Hört bitte endlich auf zu heulen"!
Fakt ist doch, dass wir seit Jahren immer eine Ausweichfarbe benötigen, die nichts mit dem Verein zu tun haben. Wo war der Aufschrei in den letzten 10 Jahren ??? Kann dann also nur am Pink liegen. Der HSV ist auch ein Traditionsverein mit pinken Ausweichtrikots. Komisch, da ist das Trikot ein Kassenschlager !!!
Thema Stadion: Warum soll man über ein Thema sprechen, wenn man selbst noch nicht weiß, wo die Reise hingeht. Auch hier ist jedoch zu sagen, dass so viele BL-Vereine ein neues Stadion außerhalb der Städte gebaut haben. Auch hier sind wir in Berlin die einzigen, die nicht mal über die Vor- und Nachteile diskutieren, sondern sofort erwarten, dass solche Gedanken verworfen werden. Das diese Äußerungen den Vereinsverantwortlichen auch evtl. In Verhandlungen mit dem Senat helfen könnten, kapieren die Ultras nicht. Hier fällt man lieber dem eigenen Verein in den Rücken.
Wie soll man eine Gruppe als ernsten Verhandlungspartner Ernst nehmen, wenn er sich zu doppeldeutigen Aussagen wie Bullenschweinen hinreißen läßt und selbst disqualifiziert. 1. den Respekt vor der Polizei vermissen läßt, die eine Fussballveranstaltung und damit den Stadionbesuch erst möglich machen und zum 2., einen Sportlichen Konkurrenten nur mit Hass und Verachtung entgegen tritt. Man kann über RB denken, was man will. Der Verein Hertha BSC und ihre handelnden Personen haben in der Öffentlichkeit eine Vorbildfunktion und sollten jedem Gegner, egal welcher Nationalität, Religion, Herkunft oder in diesem Fall Sponsortechnischer Ausrichtung mit FAIRPLAY entgegen kommen. Diesbezüglich eine Reaktion zu erwarten, wäre fehl am Platz. Einzig die humoristische Auseinandersetzung der Mediaabteilung bietet dort eine Möglichkeit, die auch genutzt wurde.
Sich dann noch zu beschweren, dass sich der Verein gegen geschmacklose und vereinschädigende Banner positioniert und entschuldigt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf !
Hey, dafür währt eigentlich ihr verantwortlich gewesen ! Das hat aber auch etwas mit Selbstreflektion und mit sich selbst auseinandersetzen zu tun. Liebe Ultra's : "Wer im Glashaus... usw."
Toll, dass ihr weiterhin HaHoHe und nicht " we try,..." brüllt. Klar spricht euch diese Kampange nicht an, weil sie für euch auch nicht gedacht ist. Wie ihr selbst sagt, werdet ihr auch ohne diese Kamange ins Stadion gehen. In dem Fall wäre also eine Werbung, die euch anspricht, eine völlig sinnlose Investition. Also will man mit solch einer Aktion Menschen erreichen, die noch nicht im Stadion sitzen. Vielleicht versteht ihr jetzt den Sinn einer Werbekampange.
Cool, wie man verlangt, dass man sich mit den Forderungen der Ultras auseinander setzt. Hat man bestimmt auch in den Gesprächen getan. Da der Verein jedoch nichts geändert hat oder ändern konnte, sieht man sich nicht auf Augenhöhe oder nicht ernst genommen.
Im Umkehrschluss hätte also die Vereinsführung den Kontakt mit den Ultra's schon vor Jahren beenden müssen, da immernoch Pyrotechnik verwandt wird, beleidigende und diskriminierende Banner ausgerollt, DB-Züge zerstört oder gegnerische Fans angegriffen werden. Da müssten sich doch die Vereinsverantwortlichen nicht mehr auf Augenhöhe oder ernstgenommen sehen.
Macht endlich "nur" das, wofür ihr da seit. Den Verein unterstützen, bei Fanprojekten tätig sein, saugeile Choreo's abliefern ... aber nicht so tun, als ob ihr der Mittelpunkt des Vereins seit. Der Verein sind alle Fans, Mitarbeiter, Sponsoren und Spieler.
Zum Abschluss gehe ich auch auf den einzigen Kritikpunkt dieses Schreibens ein, den ich aus eurer Sicht verstehe. Warum man die Fangruppen nicht in die Planungen für die 125 Jahrfeier nicht mit einbezieht, ist nicht zu verstehen. Dort kann ich die Kritik absolut verstehen. Wenn sich die Ultras jetzt jedoch wieder mal hinterfragen würden, könnte das wohl evtl. Etwas mit den gesamten Punkte von oben zusammen hängen.
HaHoHe - Hertha BSC
Zitat von Landjunker84
Ich stell den Link von Faszination Fankurve mal hier hinein.
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Ich stell den Link von Faszination Fankurve mal hier hinein.
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Lieber Gott, laß bitte Hirn regnen !
... und täglich grüßt das Murmeltier !
Dieser Artikel strotzt nur so vor Wiedersprüchen, Kleingeistigkeit, Selbstbeweihreucherung und fehlender Selbstreflektion !
Über die Farben der Trikots haben wir uns in diesem Rahmen ja schon oft unterhalten und über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten. Dieses Thema langweilt einfach nur noch und hat etwas von Kindergarten ( "Mama, der Kevin hat mir meinen Teddy weggenommen"). Am liebsten würde man sagen : Hört bitte endlich auf zu heulen"!
Fakt ist doch, dass wir seit Jahren immer eine Ausweichfarbe benötigen, die nichts mit dem Verein zu tun haben. Wo war der Aufschrei in den letzten 10 Jahren ??? Kann dann also nur am Pink liegen. Der HSV ist auch ein Traditionsverein mit pinken Ausweichtrikots. Komisch, da ist das Trikot ein Kassenschlager !!!
Thema Stadion: Warum soll man über ein Thema sprechen, wenn man selbst noch nicht weiß, wo die Reise hingeht. Auch hier ist jedoch zu sagen, dass so viele BL-Vereine ein neues Stadion außerhalb der Städte gebaut haben. Auch hier sind wir in Berlin die einzigen, die nicht mal über die Vor- und Nachteile diskutieren, sondern sofort erwarten, dass solche Gedanken verworfen werden. Das diese Äußerungen den Vereinsverantwortlichen auch evtl. In Verhandlungen mit dem Senat helfen könnten, kapieren die Ultras nicht. Hier fällt man lieber dem eigenen Verein in den Rücken.
Wie soll man eine Gruppe als ernsten Verhandlungspartner Ernst nehmen, wenn er sich zu doppeldeutigen Aussagen wie Bullenschweinen hinreißen läßt und selbst disqualifiziert. 1. den Respekt vor der Polizei vermissen läßt, die eine Fussballveranstaltung und damit den Stadionbesuch erst möglich machen und zum 2., einen Sportlichen Konkurrenten nur mit Hass und Verachtung entgegen tritt. Man kann über RB denken, was man will. Der Verein Hertha BSC und ihre handelnden Personen haben in der Öffentlichkeit eine Vorbildfunktion und sollten jedem Gegner, egal welcher Nationalität, Religion, Herkunft oder in diesem Fall Sponsortechnischer Ausrichtung mit FAIRPLAY entgegen kommen. Diesbezüglich eine Reaktion zu erwarten, wäre fehl am Platz. Einzig die humoristische Auseinandersetzung der Mediaabteilung bietet dort eine Möglichkeit, die auch genutzt wurde.
Sich dann noch zu beschweren, dass sich der Verein gegen geschmacklose und vereinschädigende Banner positioniert und entschuldigt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf !
Hey, dafür währt eigentlich ihr verantwortlich gewesen ! Das hat aber auch etwas mit Selbstreflektion und mit sich selbst auseinandersetzen zu tun. Liebe Ultra's : "Wer im Glashaus... usw."
Toll, dass ihr weiterhin HaHoHe und nicht " we try,..." brüllt. Klar spricht euch diese Kampange nicht an, weil sie für euch auch nicht gedacht ist. Wie ihr selbst sagt, werdet ihr auch ohne diese Kamange ins Stadion gehen. In dem Fall wäre also eine Werbung, die euch anspricht, eine völlig sinnlose Investition. Also will man mit solch einer Aktion Menschen erreichen, die noch nicht im Stadion sitzen. Vielleicht versteht ihr jetzt den Sinn einer Werbekampange.
Cool, wie man verlangt, dass man sich mit den Forderungen der Ultras auseinander setzt. Hat man bestimmt auch in den Gesprächen getan. Da der Verein jedoch nichts geändert hat oder ändern konnte, sieht man sich nicht auf Augenhöhe oder nicht ernst genommen.
Im Umkehrschluss hätte also die Vereinsführung den Kontakt mit den Ultra's schon vor Jahren beenden müssen, da immernoch Pyrotechnik verwandt wird, beleidigende und diskriminierende Banner ausgerollt, DB-Züge zerstört oder gegnerische Fans angegriffen werden. Da müssten sich doch die Vereinsverantwortlichen nicht mehr auf Augenhöhe oder ernstgenommen sehen.
Macht endlich "nur" das, wofür ihr da seit. Den Verein unterstützen, bei Fanprojekten tätig sein, saugeile Choreo's abliefern ... aber nicht so tun, als ob ihr der Mittelpunkt des Vereins seit. Der Verein sind alle Fans, Mitarbeiter, Sponsoren und Spieler.
Zum Abschluss gehe ich auch auf den einzigen Kritikpunkt dieses Schreibens ein, den ich aus eurer Sicht verstehe. Warum man die Fangruppen nicht in die Planungen für die 125 Jahrfeier nicht mit einbezieht, ist nicht zu verstehen. Dort kann ich die Kritik absolut verstehen. Wenn sich die Ultras jetzt jedoch wieder mal hinterfragen würden, könnte das wohl evtl. Etwas mit den gesamten Punkte von oben zusammen hängen.
HaHoHe - Hertha BSC
Besser kann man das garnicht sagen.
Zum letzten Punkt könnte man auch sagen, das die Gruppierungen nicht mit einbezogen werden, WEIL sie solche Verfehlungen trotz des Dialoges haben.
Zitat von CGDOGG
Macht endlich "nur" das, wofür ihr da seit. Den Verein unterstützen, bei Fanprojekten tätig sein, saugeile Choreo's abliefern ...
Macht endlich "nur" das, wofür ihr da seit. Den Verein unterstützen, bei Fanprojekten tätig sein, saugeile Choreo's abliefern ...
Selbstverständlich dürfen Mitgleider zum Glück auch Vereinspolitik machen. Ist doch der Grund dafür, dass man in Leipzig keine möchte...
Leider haben sich in dem Schreiben wieder einige "Unsauberkeiten" sowohl in der Sprache als auch in der Sache eingeschlichen. Insgesamt werden aber viele Punkte angesprochen, die ICH grundsätzlich verstehen und nachvollziehen kann. Hab ich aber hier ja auch Mitte Dezember schon mal angesprochen - die positive Entwicklung innerhalb des Vereins ist fast ausschließlich den sportlich Verantwortlichen zuzuschreiben. Die anderweitige Ausrichtung des Vereins und der Umgang mit wichtigen Themen außerhalbs der eigenen Vereinsgrenze ist ziemlich fragwürdig. Scheinbar ist man da aber tatsächlich ziemlich stur und lässt sich vom eingeschlagenen Weg nicht abbringen.
Zitat von wacken
Selbstverständlich dürfen Mitgleider zum Glück auch Vereinspolitik machen. Ist doch der Grund dafür, dass man in Leipzig keine möchte...
Leider haben sich in dem Schreiben wieder einige "Unsauberkeiten" sowohl in der Sprache als auch in der Sache eingeschlichen. Insgesamt werden aber viele Punkte angesprochen, die ICH grundsätzlich verstehen und nachvollziehen kann. Hab ich aber hier ja auch Mitte Dezember schon mal angesprochen - die positive Entwicklung innerhalb des Vereins ist fast ausschließlich den sportlich Verantwortlichen zuzuschreiben. Die anderweitige Ausrichtung des Vereins und der Umgang mit wichtigen Themen außerhalbs der eigenen Vereinsgrenze ist ziemlich fragwürdig. Scheinbar ist man da aber tatsächlich ziemlich stur und lässt sich vom eingeschlagenen Weg nicht abbringen.
Zitat von CGDOGG
Macht endlich "nur" das, wofür ihr da seit. Den Verein unterstützen, bei Fanprojekten tätig sein, saugeile Choreo's abliefern ...
Macht endlich "nur" das, wofür ihr da seit. Den Verein unterstützen, bei Fanprojekten tätig sein, saugeile Choreo's abliefern ...
Selbstverständlich dürfen Mitgleider zum Glück auch Vereinspolitik machen. Ist doch der Grund dafür, dass man in Leipzig keine möchte...
Leider haben sich in dem Schreiben wieder einige "Unsauberkeiten" sowohl in der Sprache als auch in der Sache eingeschlichen. Insgesamt werden aber viele Punkte angesprochen, die ICH grundsätzlich verstehen und nachvollziehen kann. Hab ich aber hier ja auch Mitte Dezember schon mal angesprochen - die positive Entwicklung innerhalb des Vereins ist fast ausschließlich den sportlich Verantwortlichen zuzuschreiben. Die anderweitige Ausrichtung des Vereins und der Umgang mit wichtigen Themen außerhalbs der eigenen Vereinsgrenze ist ziemlich fragwürdig. Scheinbar ist man da aber tatsächlich ziemlich stur und lässt sich vom eingeschlagenen Weg nicht abbringen.
Sorry, war aus der Emotion heraus geschrieben und schnell gestrickt. Den ersten Satz kann ich jetzt leider nicht mehr löschen. Es ärgert mich einfach maßlos, wenn man sein eigendes Handeln nie hinterfragt und immer nur auf andere Zeigt.
Dieser offene Brief der Ultras ist einfach nur eine Frechheit.
Ich werde mir nächstes mal wieder mehr Zeit nehmen, um Sauberkeit in Bezug auf Sprache, Form und Inhalt gerecht zu werden.
Zitat von Kevin_Prince_17
Vorab: ich stimme dir größtenteils zu, sei es beim Stadion oder dem homophobem Spruchband.
Allerdings finde ich nicht, dass die Polizei den Stadionbesuch erst möglich macht. Im Gegenteil führt es durch Polizeipräsenz meist eher zu vermeidbaren Konflikten. Auch als normaler Supporter hatte ich da schon die ein oder andere schlechte Erfahrung mit der Polizei, in denen das Wort "Deeskalation" mal gerne mit "Eskalation" verwechselt wird. Überstunden und was weiß ich hin oder her, niemand muss Bulle sein.
Außerdem ist es bei einer jungen und impulsiven Gruppe Menschen doch keine Seltenheit, auch mal etwas freier zu formulieren. Muss (und soll!) sich ja nicht jeder in political correctness üben, bei den Jugendorganisationen vieler etablierter Parteien beispielsweise ist das ebenfalls Alltag und wird dort auch toleriert.
Zu RB: Wer das Financial Fairplay nicht beachtet, wird auch kein Fairplay meinerseits ernten.
______
Ich finde es im Allgemeinen falsch, die Herthafans in "Ihr" und "Wir" zu unterteilen. Unter "denen", den Ultras, gibt es viele intelligente und reflektierte Menschen, die im Gegensatz zu vielen anderen ihren Beschwerden noch Ausdruck verleihen und dafür haben sie meinen Respekt. Es ist ihr gutes Recht, sich gegen ein Trikot oder eine Marketing-Kampagne zu wehren, die ihnen nicht passt und ich finde es wichtig, dass das auch weiter getan wird. Sonst gibt es am Ende nur noch Einheitsbrei im Olympiastadion und von dem haben wir in diesem Land schon mehr als genug.
Zitat von CGDOGG
Wie soll man eine Gruppe als ernsten Verhandlungspartner Ernst nehmen, wenn er sich zu doppeldeutigen Aussagen wie Bullenschweinen hinreißen läßt und selbst disqualifiziert. 1. den Respekt vor der Polizei vermissen läßt, die eine Fussballveranstaltung und damit den Stadionbesuch erst möglich machen und zum 2., einen Sportlichen Konkurrenten nur mit Hass und Verachtung entgegen tritt. Man kann über RB denken, was man will. Der Verein Hertha BSC und ihre handelnden Personen haben in der Öffentlichkeit eine Vorbildfunktion und sollten jedem Gegner, egal welcher Nationalität, Religion, Herkunft oder in diesem Fall Sponsortechnischer Ausrichtung mit FAIRPLAY entgegen kommen.
Zitat von Landjunker84
Ich stell den Link von Faszination Fankurve mal hier hinein.
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Vorab: ich stimme dir größtenteils zu, sei es beim Stadion oder dem homophobem Spruchband.
Allerdings finde ich nicht, dass die Polizei den Stadionbesuch erst möglich macht. Im Gegenteil führt es durch Polizeipräsenz meist eher zu vermeidbaren Konflikten. Auch als normaler Supporter hatte ich da schon die ein oder andere schlechte Erfahrung mit der Polizei, in denen das Wort "Deeskalation" mal gerne mit "Eskalation" verwechselt wird. Überstunden und was weiß ich hin oder her, niemand muss Bulle sein.
Außerdem ist es bei einer jungen und impulsiven Gruppe Menschen doch keine Seltenheit, auch mal etwas freier zu formulieren. Muss (und soll!) sich ja nicht jeder in political correctness üben, bei den Jugendorganisationen vieler etablierter Parteien beispielsweise ist das ebenfalls Alltag und wird dort auch toleriert.
Zu RB: Wer das Financial Fairplay nicht beachtet, wird auch kein Fairplay meinerseits ernten.
______
Ich finde es im Allgemeinen falsch, die Herthafans in "Ihr" und "Wir" zu unterteilen. Unter "denen", den Ultras, gibt es viele intelligente und reflektierte Menschen, die im Gegensatz zu vielen anderen ihren Beschwerden noch Ausdruck verleihen und dafür haben sie meinen Respekt. Es ist ihr gutes Recht, sich gegen ein Trikot oder eine Marketing-Kampagne zu wehren, die ihnen nicht passt und ich finde es wichtig, dass das auch weiter getan wird. Sonst gibt es am Ende nur noch Einheitsbrei im Olympiastadion und von dem haben wir in diesem Land schon mehr als genug.
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