Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Ich bin bei... Und statt Pyrotechnik pusten wir mit Luftschlangen und werfen Konfetti !
Zitat von CGDOGG
Ich bin bei... Und statt Pyrotechnik pusten wir mit Luftschlangen und werfen Konfetti !
Ich bin bei... Und statt Pyrotechnik pusten wir mit Luftschlangen und werfen Konfetti !

Oldschool
(also zumindest das Konfetti) aber klingt gut
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Die neue Bundesliga-Saison hat noch gar nicht begonnen, da gibt es auch schon Streit um das Aussehen auf dem Platz. Wie die B.Z. berichtet, soll Hertha BSC ab August in pink spielen - zumindest immer dann, wenn die Berliner nicht in ihren blau-weiß gestreiften Heim-Trikots oder im weißen Auswärtsdress auflaufen können.
Doch das Outfit von Ausrüster Nike, der auch dem Trainer-Team Shirts in knalligem Orange verpasste, ist einigen Fans ein Dorn im Auge. Das zeigt ein Pamphlet der Ultra-Vereinigung Harlekins, das derzeit im Netz die Runde gemacht.
Auch die Berliner Zeitung hat es aufgegriffen. Doch das Outfit von Ausrüster Nike, der auch dem Trainer-Team Shirts in knalligem Orange verpasste, ist einigen Fans ein Dorn im Auge. Das zeigt ein Pamphlet der Ultra-Vereinigung Harlekins, das derzeit im Netz die Runde gemacht.
Zudem erwähnt dieses Medium auch das Paradoxum.
Die Ultras wollen, dass die Ostkurve Blau-Weiß bleibt, tragen allerdings selbst schwarze Kleidung.
m.E. sehr scheinheilig.
Ich kann den Harlekins bzw dem Förderkreis Ostkurve nicht viel positives abgewinnen.
Soll doch jedem selbst überlassen sein was er trägt.
Ich verstehe nicht wieso man wegen eines Ausweichtrickots so nen Aufstand machen muss. Ja es ist Pink, und jetzt? Ist ja nicht so dass wir es dauernd sehen, es ist das AUSWEICHTRICKOT ...
Man erwartet vom Verein sportlichen Erfolg. Für diesen ist es auch wichtig Präsenz außerhalb des Platzes zu zeigen und mehr Fans zu erreichen um durch eine hohe Liquidität handlungsfähiger zu sein. Auch wenn ich auch nicht auf alles abfahre was der Verein macht sehe ich dass er versucht neue Wege zu gehen, sich weiter zu entwickeln und dafür auch neues ausprobiert. Ich verstehe auch nicht warum man sich dabei so auf die StartUp-Szene eingeschossen haben, aber wahrscheinlich steht diese einfach für Innovation und wenn man so ein neues Klientel innerhalb der Stadt erreicht und den Fankreis erweitert ist es doch für uns alle gut.
Mehr Fans, mehr Geld, mehr Handlungsspielraum -> ohne sich an nen weiteren Investor zu verkaufen
Man erwartet vom Verein sportlichen Erfolg. Für diesen ist es auch wichtig Präsenz außerhalb des Platzes zu zeigen und mehr Fans zu erreichen um durch eine hohe Liquidität handlungsfähiger zu sein. Auch wenn ich auch nicht auf alles abfahre was der Verein macht sehe ich dass er versucht neue Wege zu gehen, sich weiter zu entwickeln und dafür auch neues ausprobiert. Ich verstehe auch nicht warum man sich dabei so auf die StartUp-Szene eingeschossen haben, aber wahrscheinlich steht diese einfach für Innovation und wenn man so ein neues Klientel innerhalb der Stadt erreicht und den Fankreis erweitert ist es doch für uns alle gut.
Mehr Fans, mehr Geld, mehr Handlungsspielraum -> ohne sich an nen weiteren Investor zu verkaufen
ach das sind beschränkte menschen, für die das echt ein problem ist.
was will man erwarten, im fußball laufen halt auch nicht ganz so schlaue menschen rum, um es mal freundlich zu formulieren
was will man erwarten, im fußball laufen halt auch nicht ganz so schlaue menschen rum, um es mal freundlich zu formulieren
Zitat von bimmeLinho
Zudem erwähnt dieses Medium auch das Paradoxum.
Die Ultras wollen, dass die Ostkurve Blau-Weiß bleibt, tragen allerdings selbst schwarze Kleidung.
m.E. sehr scheinheilig.
Ich kann den Harlekins bzw dem Förderkreis Ostkurve nicht viel positives abgewinnen.
Soll doch jedem selbst überlassen sein was er trägt.
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Die neue Bundesliga-Saison hat noch gar nicht begonnen, da gibt es auch schon Streit um das Aussehen auf dem Platz. Wie die B.Z. berichtet, soll Hertha BSC ab August in pink spielen - zumindest immer dann, wenn die Berliner nicht in ihren blau-weiß gestreiften Heim-Trikots oder im weißen Auswärtsdress auflaufen können.
Doch das Outfit von Ausrüster Nike, der auch dem Trainer-Team Shirts in knalligem Orange verpasste, ist einigen Fans ein Dorn im Auge. Das zeigt ein Pamphlet der Ultra-Vereinigung Harlekins, das derzeit im Netz die Runde gemacht.
Auch die Berliner Zeitung hat es aufgegriffen. Doch das Outfit von Ausrüster Nike, der auch dem Trainer-Team Shirts in knalligem Orange verpasste, ist einigen Fans ein Dorn im Auge. Das zeigt ein Pamphlet der Ultra-Vereinigung Harlekins, das derzeit im Netz die Runde gemacht.
Zudem erwähnt dieses Medium auch das Paradoxum.
Die Ultras wollen, dass die Ostkurve Blau-Weiß bleibt, tragen allerdings selbst schwarze Kleidung.
m.E. sehr scheinheilig.
Ich kann den Harlekins bzw dem Förderkreis Ostkurve nicht viel positives abgewinnen.
Soll doch jedem selbst überlassen sein was er trägt.
Cool, da stell ich mich doch erst recht farbenfroh in die Ost... So ein Kindergarten.
Zitat von Basti77
Cool, da stell ich mich doch erst recht farbenfroh in die Ost... So ein Kindergarten.
Zitat von bimmeLinho
Zudem erwähnt dieses Medium auch das Paradoxum.
Die Ultras wollen, dass die Ostkurve Blau-Weiß bleibt, tragen allerdings selbst schwarze Kleidung.
m.E. sehr scheinheilig.
Ich kann den Harlekins bzw dem Förderkreis Ostkurve nicht viel positives abgewinnen.
Soll doch jedem selbst überlassen sein was er trägt.
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Die neue Bundesliga-Saison hat noch gar nicht begonnen, da gibt es auch schon Streit um das Aussehen auf dem Platz. Wie die B.Z. berichtet, soll Hertha BSC ab August in pink spielen - zumindest immer dann, wenn die Berliner nicht in ihren blau-weiß gestreiften Heim-Trikots oder im weißen Auswärtsdress auflaufen können.
Doch das Outfit von Ausrüster Nike, der auch dem Trainer-Team Shirts in knalligem Orange verpasste, ist einigen Fans ein Dorn im Auge. Das zeigt ein Pamphlet der Ultra-Vereinigung Harlekins, das derzeit im Netz die Runde gemacht.
Auch die Berliner Zeitung hat es aufgegriffen. Doch das Outfit von Ausrüster Nike, der auch dem Trainer-Team Shirts in knalligem Orange verpasste, ist einigen Fans ein Dorn im Auge. Das zeigt ein Pamphlet der Ultra-Vereinigung Harlekins, das derzeit im Netz die Runde gemacht.
Zudem erwähnt dieses Medium auch das Paradoxum.
Die Ultras wollen, dass die Ostkurve Blau-Weiß bleibt, tragen allerdings selbst schwarze Kleidung.
m.E. sehr scheinheilig.
Ich kann den Harlekins bzw dem Förderkreis Ostkurve nicht viel positives abgewinnen.
Soll doch jedem selbst überlassen sein was er trägt.
Cool, da stell ich mich doch erst recht farbenfroh in die Ost... So ein Kindergarten.
jo, und watt ist jetzt mit den töppen?? sollen die wieder schwarze anziehn??
SUPER!!!
Ob nun unsere Hertha auf diesen "Farbwahnsinn" einsteigt oder nicht... Wenn es einige Fans abschreckt, hoffentlich nur die, die der DB und der Vereinskasse so viel Ärger machen.
Die Farben der Schuhe und des weiteren Outfits sind ohnehin Geschmackssache.
IMMER schwarz finde ich doof - immer DOOF sein finde ich ...
Ob nun unsere Hertha auf diesen "Farbwahnsinn" einsteigt oder nicht... Wenn es einige Fans abschreckt, hoffentlich nur die, die der DB und der Vereinskasse so viel Ärger machen.
Die Farben der Schuhe und des weiteren Outfits sind ohnehin Geschmackssache.
IMMER schwarz finde ich doof - immer DOOF sein finde ich ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hertha1961 am 09.07.2016 um 23:39 Uhr bearbeitet Zitat von Evigila1892
a propos Teilung: Auch 26 Jahre nach der Wiedervereinigung ist das Ost-West-Denken nicht aus allen Köpfen verschwunden. Es ist nach wie vor ein mühseliges Unterfangen, Fans im Osten der Stadt für sich zu gewinnen, wo die Sympathien traditionell eher Union gelten. Auch in der Fanszene der Eisbären ist man traditionell pro Union.
a propos Teilung: Auch 26 Jahre nach der Wiedervereinigung ist das Ost-West-Denken nicht aus allen Köpfen verschwunden. Es ist nach wie vor ein mühseliges Unterfangen, Fans im Osten der Stadt für sich zu gewinnen, wo die Sympathien traditionell eher Union gelten. Auch in der Fanszene der Eisbären ist man traditionell pro Union.
Ich möchte mich hier gar nicht in die Diskussion einmischen und nur zu folgendem Punkt Stellung beziehen. Aus Gründen des drohenden Off-Topics habe ich es mal aus dem Finanzthread hier herübergezogen.
Auch wenn es stimmt, dass ich stets einer der wenigen war, der sich offen im Wellblechpalast bei der Durchsage von positiven Zwischenständen für Hertha gefreut hat, war es umgekehrt bei positiven Zwischenständen von Union auch kein reine Jubelarie, mal abgesehen davon, dass Union in jenen Jahren sportlich in der Bedeutungslosigkeit verschwunden war.
Was man nicht vergessen darf: Der EHC Eisbären als drittgrößter Sportverein Berlins und größter Nicht-Fußballclubs Deutschlands (anhand der Zuschauerzahlen) ist bis heute auch immer noch der EHC Dynamo. Und da im Sportforum allein schon die räumliche Nähe zum BFC Dynamo auch für eine gewisse Sympathie gesorgt hat, zumal schon zu DDR-Zeiten auch einige Leute zu beiden Vereinen gegangen sind, erfuhr Union im Eisbären-Lager ein äußerst geteiltes Echo. Unter den Eisbären-Fans waren, wie unter Eishockeyfans generell verbreitet, viele, die sich recht prononciert gerade gar nicht für Fußball interessiert haben und das Eishockey als IHRE Sportart definiert haben, auf eine Art auch ein Distinktionsmerkmal.
Unter denen, die sich für beide Sportarten erwärmen konnten, würde ich Zuneigung und Ablehnung in Bezug auf Union für die Jahre um 2000 auf 40 zu 60 schätzen, für Hertha eher ein großes Desinteresse bei vielleicht gerade fünf Prozent Anhängern. Nach dem Umzug in die jetzt Mercedes-Benz-Arena ist es natürlich zu einer enormen Verbreiterung der Fanbase gekommen, sodass die Aussagen spezifisch für die Zeit davor gelten. Mir geht es hierbei jedoch vor allem um Deine Nutzung des Wortes "traditionell".
Die Sympathien für Union kommen vor allem aus dem Berliner Südosten, d.h. Treptow und Köpenick sowie dem angrenzenden Umland. Diese Teile sind dann nach meinem Ermessen jedoch recht fest in rot-weißer Hand. Der Nordosten hingegen hat sich durch die Leerstelle des BFC, dessen Einzugsgebiet (nach der Wende) Lichtenberg, Hohenschönhausen, Marzahn und Hellersdorf umfasste, aus Hertha-Sicht ab Mitte der 90er recht gut entwickeln können, und so sehe ich durchaus nicht wenige Blau-Weiße z.B. am Bhf Lichtenberg zusteigen.
Das muss im Einzelnen natürlich hier nicht weiter verfolgt werden, ich wollte es nur mal etwas detaillierter aufdröseln. Ich habe den Eindruck, dass bei allen Anstrengungen zur Neupositionierung der Marke Hertha BSC in der Hanns-Braun-Str. bis heute nicht ganz angekommen ist, welche Potentiale in und um die Stadt eigentlich noch zu heben sind und welche auch nicht zu heben sind. Wer darüber noch weiter diskutieren möchte, kann mir auch gern eine PN schreiben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von junichi am 04.09.2016 um 20:00 Uhr bearbeitet Zitat von junichi
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Ein richtig starker Beitrag. Danke dafür. Kriegst von mir jedenfalls eine imaginäre Wertung +1
Meine Aussage ist da auch eher durch persönliche Erfahrungen geprägt. Im Grunde genommen ging es mir auch in erster Linie darum klar zu machen, dass bei den Eisbären traditionell ein Desinteresse bzw eine Abneigung bestand. Wie stark dies noch der Fall ist kann ich indes nicht beurteilen.
Das Union den Südosten fest in seiner Hand hat ist klar, dass Hertha im Nordosten in den vergangenen Jahren kräftig aufgeholt hat auch (habe selbst die letzten 16 Jahre in Hellersdorf gelebt). Dennoch ist Union als ehemaliger Ostclub gefühlt auch in dieser Region noch die Nummer 1.
Sollte jemand belastbare Zahlen haben inwiefern dieses Gefühl mich täuscht oder bestätigt kann er das natürlich gerne mit uns teilen.
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