Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
01.11.2022 - 12:42 Uhr
Mit der Verpflichtung von Antwerpen, unter Umgehung von Notzon, hat Merk z.B. nicht als Teamplayer agiert, sondern als „Sonnenkönig“. Trotzdem war die Entscheidung richtig und wichtig. Im Team zu spielen, heißt nicht automatisch erfolgreich zu spielen. Manche Entscheidungen muss man einsam treffen, denn am Ende hält man auch allein den Kopf hin.
01.11.2022 - 13:01 Uhr
Zitat von Miltiades
Mit der Verpflichtung von Antwerpen, unter Umgehung von Notzon, hat Merk z.B. nicht als Teamplayer agiert, sondern als „Sonnenkönig“. Trotzdem war die Entscheidung richtig und wichtig. Im Team zu spielen, heißt nicht automatisch erfolgreich zu spielen. Manche Entscheidungen muss man einsam treffen, denn am Ende hält man auch allein den Kopf hin.
Mit der Verpflichtung von Antwerpen, unter Umgehung von Notzon, hat Merk z.B. nicht als Teamplayer agiert, sondern als „Sonnenkönig“. Trotzdem war die Entscheidung richtig und wichtig. Im Team zu spielen, heißt nicht automatisch erfolgreich zu spielen. Manche Entscheidungen muss man einsam treffen, denn am Ende hält man auch allein den Kopf hin.
Ja, aber nicht kontinuierlich über einen längeren Zeitraum von mehreren Jahren. Und auch Merk war bekanntlich grenzwertig unterwegs. Tatsächlich war dann aber ausgerechnet die Planinsolvenz das Musterbeispiel dafür, wie man schwierigste - tragfähige! - Entscheidungen in Kollaboration unterschiedlichster Akteure mit unterschiedlichsten Interessen trifft. Was in diesem Fall natürlich über die Vereinsverantwortlichen hinausging und institutionell zwingend so vorformatiert war. Seither verläuft vieles geräuschlos, etwa im AR oder auch in der KGaA. Und geht es aufwärts. Polarisierende Statements gegenüber "den Regionalen" oder PMG gibt es zwar noch, aber sie werden schwächer und schwächer und dürften auf der JHV im Dezember kaum noch eine Rolle spielen. Kaum einer spricht noch von "Bexbach" und "Sperrminorität". Warum wohl? Sicher nicht, weil es eine Friedhofsruhe um einen Dominator am Berg gäbe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 01.11.2022 um 13:07 Uhr bearbeitet
01.11.2022 - 13:04 Uhr
Zitat von Miltiades
Mit der Verpflichtung von Antwerpen, unter Umgehung von Notzon, hat Merk z.B. nicht als Teamplayer agiert, sondern als „Sonnenkönig“. Trotzdem war die Entscheidung richtig und wichtig. Im Team zu spielen, heißt nicht automatisch erfolgreich zu spielen. Manche Entscheidungen muss man einsam treffen, denn am Ende hält man auch allein den Kopf hin.
Mit der Verpflichtung von Antwerpen, unter Umgehung von Notzon, hat Merk z.B. nicht als Teamplayer agiert, sondern als „Sonnenkönig“. Trotzdem war die Entscheidung richtig und wichtig. Im Team zu spielen, heißt nicht automatisch erfolgreich zu spielen. Manche Entscheidungen muss man einsam treffen, denn am Ende hält man auch allein den Kopf hin.
Merk hat Notzon aber auch nicht eingestellt. Stefan Kuntz hatte die Chance, offene Stellen mit kompetenten Mitarbeitern zu besetzen. Stattdessen hat er vor allem Mitarbeiter genommen, die ihm gegenüber persönlich loyal sind, unabhängig von ihrer Qualifikation, und das ist einer der Aspekte, die zu seinem unrühmlichen Ende beigetragen haben.
Oder anders formuliert: wenn du nur von Trotteln umgeben bist, musst du am Ende alles selbst machen, damit es richtig gemacht ist. Wenn du aber derjenige bist, der die Trottel eingestellt und ihnen ihre Aufgaben zugewiesen hat, fällt das Desaster selbstverständlich auch auf dich zurück.
Beste Grüße
Lullaby
01.11.2022 - 16:34 Uhr
Quelle: www.t-online.de
Deutscher Fußballer wurde zehn Monate in Dubai festgehalten
Im Dezember 2021 flog Nino Miotke mit seinem Mitspieler Gilian Jurcher in den Urlaub nach Dubai. Sie wollten die Zeit über Weihnachten dort gemeinsam verbringen. Was folgte, war eine Horror-Geschichte…
Am dritten von neun geplanten Tagen gingen Miotke und sein Kumpel in einen Club. "Wir hatten gerade Getränke bestellt, als plötzlich eine Schlägerei tobt. Unser Problem war, dass wir genau zwischen den beiden Parteien saßen. Es flogen Stühle…
Nino Miotke über seinen unplanmäßigen Aufenthalt in Dubai. Im Dezember 2021 flog Nino Miotke mit seinem Mitspieler Gilian Jurcher in den Urlaub nach Dubai. Sie wollten die Zeit über Weihnachten dort gemeinsam verbringen. Was folgte, war eine Horror-Geschichte…
Am dritten von neun geplanten Tagen gingen Miotke und sein Kumpel in einen Club. "Wir hatten gerade Getränke bestellt, als plötzlich eine Schlägerei tobt. Unser Problem war, dass wir genau zwischen den beiden Parteien saßen. Es flogen Stühle…
01.11.2022 - 17:12 Uhr
Das ist eben das stete Risiko, welches eine Reise in Länder mit menschenverachtenden Gesetzen mit sich bringt. Für den Einzelnen tragisch, und doch eine Warnung für jeden anderen.
01.11.2022 - 17:39 Uhr
Zitat von ConFiuzzeD
Das ist eben das stete Risiko, welches eine Reise in Länder mit menschenverachtenden Gesetzen mit sich bringt. Für den Einzelnen tragisch, und doch eine Warnung für jeden anderen.
Das ist eben das stete Risiko, welches eine Reise in Länder mit menschenverachtenden Gesetzen mit sich bringt. Für den Einzelnen tragisch, und doch eine Warnung für jeden anderen.
Es ist in Dubai absolut unüblich in eine solche Situation zu kommen. Dort ist die Kriminalitätsrate sehr sehr gering. Schlägereinen oder sonstige Übergriffe sind die absolute Ausnahme. Nach Dubai zu reisen birgt ein nur geringes oder fast kein Risiko in solche Situationen verwickelt zu werden.
Von daher ist die Aussage es handle sich um ein Land, für das ein Reiserisiko besteht falsch. In jedem Land in Europa ist dieses Risiko um ein vielfaches höher als in Dubai.
01.11.2022 - 17:44 Uhr
Zitat von klami
Es ist in Dubai absolut unüblich in eine solche Situation zu kommen. Dort ist die Kriminalitätsrate sehr sehr gering. Schlägereinen oder sonstige Übergriffe sind die absolute Ausnahme. Nach Dubai zu reisen birgt ein nur geringes oder fast kein Risiko in solche Situationen verwickelt zu werden.
Von daher ist die Aussage es handle sich um ein Land, für das ein Reiserisiko besteht falsch. In jedem Land in Europa ist dieses Risiko um ein vielfaches höher als in Dubai.
Zitat von ConFiuzzeD
Das ist eben das stete Risiko, welches eine Reise in Länder mit menschenverachtenden Gesetzen mit sich bringt. Für den Einzelnen tragisch, und doch eine Warnung für jeden anderen.
Das ist eben das stete Risiko, welches eine Reise in Länder mit menschenverachtenden Gesetzen mit sich bringt. Für den Einzelnen tragisch, und doch eine Warnung für jeden anderen.
Es ist in Dubai absolut unüblich in eine solche Situation zu kommen. Dort ist die Kriminalitätsrate sehr sehr gering. Schlägereinen oder sonstige Übergriffe sind die absolute Ausnahme. Nach Dubai zu reisen birgt ein nur geringes oder fast kein Risiko in solche Situationen verwickelt zu werden.
Von daher ist die Aussage es handle sich um ein Land, für das ein Reiserisiko besteht falsch. In jedem Land in Europa ist dieses Risiko um ein vielfaches höher als in Dubai.
Er war ja nicht mal in der Situation verwickelt, schlicht zu falschen Zeit am falschen Ort. Und darf dann elf (!) Monate das Land nicht verlassen. Ne, sorry, da hört es aber gewaltig auf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ConFiuzzeD am 01.11.2022 um 17:45 Uhr bearbeitet
01.11.2022 - 17:46 Uhr
Zitat von klami
Es ist in Dubai absolut unüblich in eine solche Situation zu kommen. Dort ist die Kriminalitätsrate sehr sehr gering. Schlägereinen oder sonstige Übergriffe sind die absolute Ausnahme. Nach Dubai zu reisen birgt ein nur geringes oder fast kein Risiko in solche Situationen verwickelt zu werden.
Von daher ist die Aussage es handle sich um ein Land, für das ein Reiserisiko besteht falsch. In jedem Land in Europa ist dieses Risiko um ein vielfaches höher als in Dubai.
Zitat von ConFiuzzeD
Das ist eben das stete Risiko, welches eine Reise in Länder mit menschenverachtenden Gesetzen mit sich bringt. Für den Einzelnen tragisch, und doch eine Warnung für jeden anderen.
Das ist eben das stete Risiko, welches eine Reise in Länder mit menschenverachtenden Gesetzen mit sich bringt. Für den Einzelnen tragisch, und doch eine Warnung für jeden anderen.
Es ist in Dubai absolut unüblich in eine solche Situation zu kommen. Dort ist die Kriminalitätsrate sehr sehr gering. Schlägereinen oder sonstige Übergriffe sind die absolute Ausnahme. Nach Dubai zu reisen birgt ein nur geringes oder fast kein Risiko in solche Situationen verwickelt zu werden.
Von daher ist die Aussage es handle sich um ein Land, für das ein Reiserisiko besteht falsch. In jedem Land in Europa ist dieses Risiko um ein vielfaches höher als in Dubai.
Dass man zehn Monate festgehalten wird? Da musst du mir ein Land in Europa zeigen, wo das möglich ist - mit Ausnahme von Russland und der Türkei natürlich. Ich glaube, dem Kollegen ging es darum und nicht um eine Reisewarnung.
Edith: ConFiuzzeD war schneller
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bahli77 am 01.11.2022 um 17:47 Uhr bearbeitet
01.11.2022 - 18:24 Uhr
Wir kennen nicht die näheren Umstände die zu dieser Situation geführt haben. Natürlich ist es schon krass 10 Monate festgehalten zu werden.
Mir ging es nur darum darum aufzuzeigen, dass man Dubai als Tourist problemlos bereisen kann und sich dort auch ohne Angst vor Kriminalität oder der Gefahr inhaftiert zu werden, frei bewegen kann. Es gibt normalerweise auch keine Schlägereien, Überfälle oder ähnliches. Zu dem Zeitpunkt als ich letztes Mal dort war gab es im gesamten Jahr nur um um die 70 Strafverfahren überhaupt.
Mir ging es nur darum darum aufzuzeigen, dass man Dubai als Tourist problemlos bereisen kann und sich dort auch ohne Angst vor Kriminalität oder der Gefahr inhaftiert zu werden, frei bewegen kann. Es gibt normalerweise auch keine Schlägereien, Überfälle oder ähnliches. Zu dem Zeitpunkt als ich letztes Mal dort war gab es im gesamten Jahr nur um um die 70 Strafverfahren überhaupt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von klami am 01.11.2022 um 18:26 Uhr bearbeitet
01.11.2022 - 22:05 Uhr
Zitat von klami
Wir kennen nicht die näheren Umstände die zu dieser Situation geführt haben. Natürlich ist es schon krass 10 Monate festgehalten zu werden.
Mir ging es nur darum darum aufzuzeigen, dass man Dubai als Tourist problemlos bereisen kann und sich dort auch ohne Angst vor Kriminalität oder der Gefahr inhaftiert zu werden, frei bewegen kann. Es gibt normalerweise auch keine Schlägereien, Überfälle oder ähnliches. Zu dem Zeitpunkt als ich letztes Mal dort war gab es im gesamten Jahr nur um um die 70 Strafverfahren überhaupt.
Wir kennen nicht die näheren Umstände die zu dieser Situation geführt haben. Natürlich ist es schon krass 10 Monate festgehalten zu werden.
Mir ging es nur darum darum aufzuzeigen, dass man Dubai als Tourist problemlos bereisen kann und sich dort auch ohne Angst vor Kriminalität oder der Gefahr inhaftiert zu werden, frei bewegen kann. Es gibt normalerweise auch keine Schlägereien, Überfälle oder ähnliches. Zu dem Zeitpunkt als ich letztes Mal dort war gab es im gesamten Jahr nur um um die 70 Strafverfahren überhaupt.
Ich sehe das grundlegend anders. Unrechtsstaaten sind per se riskanter als Rechtsstaaten. Wer dorthin fährt akzeptiert ein Grundrisiko. Das ist OK - aber so zu tun als existiere es nicht - ist einfach falsch. Und Strafverfahren kann dort schnell missverständlich sein. Ich kannte jemanden der in den Emiraten konsularisch tätig war und es gibt einige Möglichkeiten für die Behörden dort, einen festzuhalten ohne Strafverfahren. Selbst wenn das Risiko in absoluten Zahlen sehr gering ist.
Das führt aber jetzt wirklich zu weit vom Thema fort.
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