Ein Blick über den Tellerrand - Fussball (inter)national
04.07.2019 - 14:58 Uhr
19.07.2026 - 00:24 Uhr
Die Intensität des Spiels erinnert mich an ein Allstargame. Ist ganz lustig anzusehen und ein wenig versteh ich es auch im Falle der 2.
19.07.2026 - 00:53 Uhr
Zitat von Bulgod
Damit gehe ich konform, aber willst du damit sagen/andeuten, dass das so absichtlich durchgesetzt wurde und südamerikanische Mannschaften dadurch bevorteilt werden oder ist das explizit die Kerbe in der medial wirksam versucht wird eine pro argentinische Verschwörung zu verorten? Weil bei aller berechtigten Kritik - wenn man all das weiß, wieso stellen sich die anderen Mannschaften nicht auch darauf ein? Mir persönlich gefällt der Stil afrikanischer oder auch orientalischer Mannschaften auch nicht. Die nehmen sich da auch nicht viel. Somit bleibt für mich in erster Linie hängen, dass man sich auf die Schiedsrichter und die FIFA konzentriert und seine eigene Bereitschaft/Unfähigkeit komplett außen vor lässt - siehe das Spiel der Schweiz als Embolo seiner Mannschaft einen wahren Bärendienst erwiesen hat und es keine einzige kritische Stimme nach außen gab von der Schweizer Nati. Alles konzentriert sich nur auf das vermeintlich ungerechte einschreiten des VAR. Komplett falsche Herangehensweise wenn man mich fragt.
Zitat von ZuschauerIn
Selbstverständlich besteht zwischen den südamerikanischen Mannschaften ein erheblicher Unterschied in der spielerischen Klasse. So hat Argentinien in der Schlussphase des Halbfinals gegen England gezeigt, dass es zuweilen durchaus in der Lage ist, ansehnlichen Fussball zu spielen (gegen die Schweiz war davon indessen kaum etwas zu sehen). Bei Paraguay wurde hingegen offensichtlich, dass es spielerisch äusserst limitiert ist und bloss das dreckige Spiel beherrscht.
Aber letztlich bedienen sich alle südamerikanischen Mannschaften in ähnlichem Masse dieser - nett formuliert - rustikalen Spielweise. Das ist für mich auch völlig in Ordnung, solange der Schiedsrichter die Grenzen dieser gezielten Vorgehensweise aufzeigt. Und genau da kommt die FIFA ins Spiel.
Zitat von Bulgod
Ok verstehe ich, aber zwischen der Spielweise von Argentinien und Paraguay sind doch noch ein paar Grad unterschied festzustellen oder? Die einen spielen ja unweigerlich Fußball, manche ihrer Spieler haben dabei mehr oder weniger harte Einlagen oder trashtalk im Repertoire, die anderen haben aber den Fußball gänzlich vergessen und sich auf reine Schauspielerei und grobe Fouls konzentriert. Was die Schiedsrichterleistung angeht bin ich aber bei dir - wobei auch da festzustellen ist, dass sämtliche Spiele mit argentinischer Beteiligung medial unter der Lupe stehen, es aber eigentlich keine Fehlentscheidungen festzustellen gibt außer im aller ersten Spiel, was natürlich die Sache nur begrenzt besser macht. So oder so finde ich einfach das man da schon viel auf diesen allgemeinen Tenor aufspringen will - siehe auch die Spieler- und dabei es sich einfach leicht macht und die ganze Schuld auf die Schiedsrichter/Fifa etc übertragen will.
Ok verstehe ich, aber zwischen der Spielweise von Argentinien und Paraguay sind doch noch ein paar Grad unterschied festzustellen oder? Die einen spielen ja unweigerlich Fußball, manche ihrer Spieler haben dabei mehr oder weniger harte Einlagen oder trashtalk im Repertoire, die anderen haben aber den Fußball gänzlich vergessen und sich auf reine Schauspielerei und grobe Fouls konzentriert. Was die Schiedsrichterleistung angeht bin ich aber bei dir - wobei auch da festzustellen ist, dass sämtliche Spiele mit argentinischer Beteiligung medial unter der Lupe stehen, es aber eigentlich keine Fehlentscheidungen festzustellen gibt außer im aller ersten Spiel, was natürlich die Sache nur begrenzt besser macht. So oder so finde ich einfach das man da schon viel auf diesen allgemeinen Tenor aufspringen will - siehe auch die Spieler- und dabei es sich einfach leicht macht und die ganze Schuld auf die Schiedsrichter/Fifa etc übertragen will.
Selbstverständlich besteht zwischen den südamerikanischen Mannschaften ein erheblicher Unterschied in der spielerischen Klasse. So hat Argentinien in der Schlussphase des Halbfinals gegen England gezeigt, dass es zuweilen durchaus in der Lage ist, ansehnlichen Fussball zu spielen (gegen die Schweiz war davon indessen kaum etwas zu sehen). Bei Paraguay wurde hingegen offensichtlich, dass es spielerisch äusserst limitiert ist und bloss das dreckige Spiel beherrscht.
Aber letztlich bedienen sich alle südamerikanischen Mannschaften in ähnlichem Masse dieser - nett formuliert - rustikalen Spielweise. Das ist für mich auch völlig in Ordnung, solange der Schiedsrichter die Grenzen dieser gezielten Vorgehensweise aufzeigt. Und genau da kommt die FIFA ins Spiel.
Damit gehe ich konform, aber willst du damit sagen/andeuten, dass das so absichtlich durchgesetzt wurde und südamerikanische Mannschaften dadurch bevorteilt werden oder ist das explizit die Kerbe in der medial wirksam versucht wird eine pro argentinische Verschwörung zu verorten? Weil bei aller berechtigten Kritik - wenn man all das weiß, wieso stellen sich die anderen Mannschaften nicht auch darauf ein? Mir persönlich gefällt der Stil afrikanischer oder auch orientalischer Mannschaften auch nicht. Die nehmen sich da auch nicht viel. Somit bleibt für mich in erster Linie hängen, dass man sich auf die Schiedsrichter und die FIFA konzentriert und seine eigene Bereitschaft/Unfähigkeit komplett außen vor lässt - siehe das Spiel der Schweiz als Embolo seiner Mannschaft einen wahren Bärendienst erwiesen hat und es keine einzige kritische Stimme nach außen gab von der Schweizer Nati. Alles konzentriert sich nur auf das vermeintlich ungerechte einschreiten des VAR. Komplett falsche Herangehensweise wenn man mich fragt.
Da steckt keine Verschwörungstheorie dahinter. Ein TV-Schiedsrichterexperte liess - ohne Wertung - verlauten, dass die FIFA und die UEFA sich widersprechende Vorstellungen besitzen, wie die Regeln interpretiert und durchgesetzt werden sollen. Die FIFA strebe eine laxe Auslegung an, um viel Spielfluss zu gewährleisten. Wenn es um die effektiv gespielten Minuten geht, sei dies auch gelungen. Dass die Vielzahl an ungeahndeten Fouls jedoch destruktive und überharte Teams bevorteilt und gleichzeitig das Offensiv-/Kreativspiel nicht unerheblich einschränken, ist aber nicht von der Hand zu weisen. Die UEFA ihrerseits strebe nach einer strengeren Regelauslegung. Welche Argumente hinter diesen Anstrengungen stecken, verriet der Schiedsrichterexperte nicht. Wohl weil sie für Europäer gewohnt sind.
Sich auf die ständigen Provokationen und die ruppige Spielweise einzustellen, ist nicht so einfach, wenn sich der Spieler anderes gewohnt ist. Sowohl Yakin als auch Tuchel haben ihre Spieler garantiert darauf vorbereitet und doch waren dann im Spiel nicht alle davor gefeiht, sich über diese Spielweise aufzuregen (z.B. Tuchel selber) oder gar die Nerven zu verlieren. Und von heute auf morgen diese schmutzige Spielweise selber anzuwenden, klappt gewiss auch nicht. Das hat mit Kultur, Herkunft, Werdegang etc. zu tun.
Dass sich die Schweizer einzig und allein mit dem "vermeintlich ungerechten Einschreiten des VAR" auseinandersetzte, stimmt definitiv nicht. Die Vertreter der Nationalmannschaft verstanden einfach nicht, warum es vorher für etliche harte Fouls keine Karten gab und für eine vergleichbar harmlose Schwalbe an der Mittellinie schon. Und in der Öffentlichkeit wurde die Schwalbe durchaus als grosse Dummheit bezeichnet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ZuschauerIn am 19.07.2026 um 01:07 Uhr bearbeitet
19.07.2026 - 09:43 Uhr
Zitat von ZuschauerIn
Da steckt keine Verschwörungstheorie dahinter. Ein TV-Schiedsrichterexperte liess - ohne Wertung - verlauten, dass die FIFA und die UEFA sich widersprechende Vorstellungen besitzen, wie die Regeln interpretiert und durchgesetzt werden sollen. Die FIFA strebe eine laxe Auslegung an, um viel Spielfluss zu gewährleisten. Wenn es um die effektiv gespielten Minuten geht, sei dies auch gelungen. Dass die Vielzahl an ungeahndeten Fouls jedoch destruktive und überharte Teams bevorteilt und gleichzeitig das Offensiv-/Kreativspiel nicht unerheblich einschränken, ist aber nicht von der Hand zu weisen. Die UEFA ihrerseits strebe nach einer strengeren Regelauslegung. Welche Argumente hinter diesen Anstrengungen stecken, verriet der Schiedsrichterexperte nicht. Wohl weil sie für Europäer gewohnt sind.
Sich auf die ständigen Provokationen und die ruppige Spielweise einzustellen, ist nicht so einfach, wenn sich der Spieler anderes gewohnt ist. Sowohl Yakin als auch Tuchel haben ihre Spieler garantiert darauf vorbereitet und doch waren dann im Spiel nicht alle davor gefeiht, sich über diese Spielweise aufzuregen (z.B. Tuchel selber) oder gar die Nerven zu verlieren. Und von heute auf morgen diese schmutzige Spielweise selber anzuwenden, klappt gewiss auch nicht. Das hat mit Kultur, Herkunft, Werdegang etc. zu tun.
Dass sich die Schweizer einzig und allein mit dem "vermeintlich ungerechten Einschreiten des VAR" auseinandersetzte, stimmt definitiv nicht. Die Vertreter der Nationalmannschaft verstanden einfach nicht, warum es vorher für etliche harte Fouls keine Karten gab und für eine vergleichbar harmlose Schwalbe an der Mittellinie schon. Und in der Öffentlichkeit wurde die Schwalbe durchaus als grosse Dummheit bezeichnet.
Zitat von Bulgod
Damit gehe ich konform, aber willst du damit sagen/andeuten, dass das so absichtlich durchgesetzt wurde und südamerikanische Mannschaften dadurch bevorteilt werden oder ist das explizit die Kerbe in der medial wirksam versucht wird eine pro argentinische Verschwörung zu verorten? Weil bei aller berechtigten Kritik - wenn man all das weiß, wieso stellen sich die anderen Mannschaften nicht auch darauf ein? Mir persönlich gefällt der Stil afrikanischer oder auch orientalischer Mannschaften auch nicht. Die nehmen sich da auch nicht viel. Somit bleibt für mich in erster Linie hängen, dass man sich auf die Schiedsrichter und die FIFA konzentriert und seine eigene Bereitschaft/Unfähigkeit komplett außen vor lässt - siehe das Spiel der Schweiz als Embolo seiner Mannschaft einen wahren Bärendienst erwiesen hat und es keine einzige kritische Stimme nach außen gab von der Schweizer Nati. Alles konzentriert sich nur auf das vermeintlich ungerechte einschreiten des VAR. Komplett falsche Herangehensweise wenn man mich fragt.
Zitat von ZuschauerIn
Selbstverständlich besteht zwischen den südamerikanischen Mannschaften ein erheblicher Unterschied in der spielerischen Klasse. So hat Argentinien in der Schlussphase des Halbfinals gegen England gezeigt, dass es zuweilen durchaus in der Lage ist, ansehnlichen Fussball zu spielen (gegen die Schweiz war davon indessen kaum etwas zu sehen). Bei Paraguay wurde hingegen offensichtlich, dass es spielerisch äusserst limitiert ist und bloss das dreckige Spiel beherrscht.
Aber letztlich bedienen sich alle südamerikanischen Mannschaften in ähnlichem Masse dieser - nett formuliert - rustikalen Spielweise. Das ist für mich auch völlig in Ordnung, solange der Schiedsrichter die Grenzen dieser gezielten Vorgehensweise aufzeigt. Und genau da kommt die FIFA ins Spiel.
Zitat von Bulgod
Ok verstehe ich, aber zwischen der Spielweise von Argentinien und Paraguay sind doch noch ein paar Grad unterschied festzustellen oder? Die einen spielen ja unweigerlich Fußball, manche ihrer Spieler haben dabei mehr oder weniger harte Einlagen oder trashtalk im Repertoire, die anderen haben aber den Fußball gänzlich vergessen und sich auf reine Schauspielerei und grobe Fouls konzentriert. Was die Schiedsrichterleistung angeht bin ich aber bei dir - wobei auch da festzustellen ist, dass sämtliche Spiele mit argentinischer Beteiligung medial unter der Lupe stehen, es aber eigentlich keine Fehlentscheidungen festzustellen gibt außer im aller ersten Spiel, was natürlich die Sache nur begrenzt besser macht. So oder so finde ich einfach das man da schon viel auf diesen allgemeinen Tenor aufspringen will - siehe auch die Spieler- und dabei es sich einfach leicht macht und die ganze Schuld auf die Schiedsrichter/Fifa etc übertragen will.
Ok verstehe ich, aber zwischen der Spielweise von Argentinien und Paraguay sind doch noch ein paar Grad unterschied festzustellen oder? Die einen spielen ja unweigerlich Fußball, manche ihrer Spieler haben dabei mehr oder weniger harte Einlagen oder trashtalk im Repertoire, die anderen haben aber den Fußball gänzlich vergessen und sich auf reine Schauspielerei und grobe Fouls konzentriert. Was die Schiedsrichterleistung angeht bin ich aber bei dir - wobei auch da festzustellen ist, dass sämtliche Spiele mit argentinischer Beteiligung medial unter der Lupe stehen, es aber eigentlich keine Fehlentscheidungen festzustellen gibt außer im aller ersten Spiel, was natürlich die Sache nur begrenzt besser macht. So oder so finde ich einfach das man da schon viel auf diesen allgemeinen Tenor aufspringen will - siehe auch die Spieler- und dabei es sich einfach leicht macht und die ganze Schuld auf die Schiedsrichter/Fifa etc übertragen will.
Selbstverständlich besteht zwischen den südamerikanischen Mannschaften ein erheblicher Unterschied in der spielerischen Klasse. So hat Argentinien in der Schlussphase des Halbfinals gegen England gezeigt, dass es zuweilen durchaus in der Lage ist, ansehnlichen Fussball zu spielen (gegen die Schweiz war davon indessen kaum etwas zu sehen). Bei Paraguay wurde hingegen offensichtlich, dass es spielerisch äusserst limitiert ist und bloss das dreckige Spiel beherrscht.
Aber letztlich bedienen sich alle südamerikanischen Mannschaften in ähnlichem Masse dieser - nett formuliert - rustikalen Spielweise. Das ist für mich auch völlig in Ordnung, solange der Schiedsrichter die Grenzen dieser gezielten Vorgehensweise aufzeigt. Und genau da kommt die FIFA ins Spiel.
Damit gehe ich konform, aber willst du damit sagen/andeuten, dass das so absichtlich durchgesetzt wurde und südamerikanische Mannschaften dadurch bevorteilt werden oder ist das explizit die Kerbe in der medial wirksam versucht wird eine pro argentinische Verschwörung zu verorten? Weil bei aller berechtigten Kritik - wenn man all das weiß, wieso stellen sich die anderen Mannschaften nicht auch darauf ein? Mir persönlich gefällt der Stil afrikanischer oder auch orientalischer Mannschaften auch nicht. Die nehmen sich da auch nicht viel. Somit bleibt für mich in erster Linie hängen, dass man sich auf die Schiedsrichter und die FIFA konzentriert und seine eigene Bereitschaft/Unfähigkeit komplett außen vor lässt - siehe das Spiel der Schweiz als Embolo seiner Mannschaft einen wahren Bärendienst erwiesen hat und es keine einzige kritische Stimme nach außen gab von der Schweizer Nati. Alles konzentriert sich nur auf das vermeintlich ungerechte einschreiten des VAR. Komplett falsche Herangehensweise wenn man mich fragt.
Da steckt keine Verschwörungstheorie dahinter. Ein TV-Schiedsrichterexperte liess - ohne Wertung - verlauten, dass die FIFA und die UEFA sich widersprechende Vorstellungen besitzen, wie die Regeln interpretiert und durchgesetzt werden sollen. Die FIFA strebe eine laxe Auslegung an, um viel Spielfluss zu gewährleisten. Wenn es um die effektiv gespielten Minuten geht, sei dies auch gelungen. Dass die Vielzahl an ungeahndeten Fouls jedoch destruktive und überharte Teams bevorteilt und gleichzeitig das Offensiv-/Kreativspiel nicht unerheblich einschränken, ist aber nicht von der Hand zu weisen. Die UEFA ihrerseits strebe nach einer strengeren Regelauslegung. Welche Argumente hinter diesen Anstrengungen stecken, verriet der Schiedsrichterexperte nicht. Wohl weil sie für Europäer gewohnt sind.
Sich auf die ständigen Provokationen und die ruppige Spielweise einzustellen, ist nicht so einfach, wenn sich der Spieler anderes gewohnt ist. Sowohl Yakin als auch Tuchel haben ihre Spieler garantiert darauf vorbereitet und doch waren dann im Spiel nicht alle davor gefeiht, sich über diese Spielweise aufzuregen (z.B. Tuchel selber) oder gar die Nerven zu verlieren. Und von heute auf morgen diese schmutzige Spielweise selber anzuwenden, klappt gewiss auch nicht. Das hat mit Kultur, Herkunft, Werdegang etc. zu tun.
Dass sich die Schweizer einzig und allein mit dem "vermeintlich ungerechten Einschreiten des VAR" auseinandersetzte, stimmt definitiv nicht. Die Vertreter der Nationalmannschaft verstanden einfach nicht, warum es vorher für etliche harte Fouls keine Karten gab und für eine vergleichbar harmlose Schwalbe an der Mittellinie schon. Und in der Öffentlichkeit wurde die Schwalbe durchaus als grosse Dummheit bezeichnet.
Die Auslegung der Regeln ist sowieso in erster Linie dem/den Schiedsrichtern vorbehalten. Alles weitere sind doch Leitlinien die für die Tatsachenentscheidungen des Schiedsrichterteams als Grundlage gelten. Das es da Diskrepanz zwischen der UEFA und FIFA gibt ist im Grunde genommen vorprogrammiert. Beides sind im Grunde genommen nichts anderes als Lobbys für den jeweiligen Markt/Standort ohne jetzt dabei zu sehr wertend werden zu wollen. Ansonsten bin ich grundsätzlich bei dir - ich glaube auch nicht das es einfach ist sich auf die Spielweise des Gegners einzustellen, was jedoch immer schon galt, ist sich auf die eigenen Fähigkeiten und Stärken verlassen zu können. Ich unterstelle das sowohl die Schweiz als auch England das jeweilige Spiel gewinnen hätten können, wenn sie das Spiel das sie stark gemacht hat, kompromisslos bis zum Schluss umgesetzt hätten und sich eben nicht von Schiedsrichter und/oder Gegner beeinflussen lassen hätten. So schwer das auch sicherlich ist. Ob es gelbe Karten für harte Fouls gibt oder nicht ist in erster Linie Entscheidung des Schiedsrichters und seiner Assistenten, falls es dabei eine klare Fehlentscheidung gibt, so soll der VAR eingreifen und diese Entscheidung reversieren. Im Fall von Embolo wurde durch die Schwalbe eine gelbe Karte provoziert und die neue Regelung besagt so weit ich weiß, dass es zu umgekehrter Bestrafung kommt - somit ist die gelbe Karte soweit gedeckt, bitter ist das er da eben schon mit Gelb vorbestraft war.
19.07.2026 - 22:23 Uhr
Die lange Pause nervt schon gewaltig. im schimmsten Fall dauert das bis Mitternacht ...
19.07.2026 - 23:16 Uhr
Scaloni muss sich schon fragen warum er Paredes gebracht hat? was soll das bringen. Bring doch irgendjemanden der im Zweifelsfall nicht nur foulen kann. Der hat auch nix im Kader verloren.
Guter Schiri bis jetzt (ich nehms zurück wenn Paredes beim nächsten Foul nicht gelb-rot bekommt, in meinen Augen darf der seit dem Freistoß gerade auch runter sein, aber nun gut)
Jetzt sieht man erst, wie schwach der Kader im Median der Einzelspielerqualität ist. Ich verstehe schon es wurde eine Mannschaft nominiert die Teamgeist hat und nicht unbedingt die 11 besten Spieler, aber Otamendi, Paredes, ..
Paz hat keine Minute gespielt, wenn ich das richtig in Erinnerung hab.
Von den Einstellungen die ich gesehen habe, wurden die Spanier gerade beschissen. Zurückgenommen, draufgestiegen.
Guter Schiri bis jetzt (ich nehms zurück wenn Paredes beim nächsten Foul nicht gelb-rot bekommt, in meinen Augen darf der seit dem Freistoß gerade auch runter sein, aber nun gut)
Jetzt sieht man erst, wie schwach der Kader im Median der Einzelspielerqualität ist. Ich verstehe schon es wurde eine Mannschaft nominiert die Teamgeist hat und nicht unbedingt die 11 besten Spieler, aber Otamendi, Paredes, ..
Paz hat keine Minute gespielt, wenn ich das richtig in Erinnerung hab.
Von den Einstellungen die ich gesehen habe, wurden die Spanier gerade beschissen. Zurückgenommen, draufgestiegen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NotBob am 19.07.2026 um 23:31 Uhr bearbeitet
19.07.2026 - 23:19 Uhr
Messi ist wie Milla bei Kamerun
Erbärmlich
Spieler wie simeone, molina, montiel lder paredes in einem wm final zu sehen ist eine Schande
Erbärmlich
Spieler wie simeone, molina, montiel lder paredes in einem wm final zu sehen ist eine Schande
19.07.2026 - 23:34 Uhr
Zitat von schweizer1
Messi ist wie Milla bei Kamerun
Erbärmlich
Spieler wie simeone, molina, montiel lder paredes in einem wm final zu sehen ist eine Schande
Messi ist wie Milla bei Kamerun
Erbärmlich
Spieler wie simeone, molina, montiel lder paredes in einem wm final zu sehen ist eine Schande
So unwürdig wie das Schirigespann
19.07.2026 - 23:55 Uhr
Zitat von Moepfl
So unwürdig wie das Schirigespann
Zitat von schweizer1
Messi ist wie Milla bei Kamerun
Erbärmlich
Spieler wie simeone, molina, montiel lder paredes in einem wm final zu sehen ist eine Schande
Messi ist wie Milla bei Kamerun
Erbärmlich
Spieler wie simeone, molina, montiel lder paredes in einem wm final zu sehen ist eine Schande
So unwürdig wie das Schirigespann
Das ist jetzt nicht perfekt und Paredes könnte schon länger runter sein, aber sonst?
Ein bissi dumm ist es schon was die Spanier da gerade machen. Einfach in Ruhe runterspielen.
---
Hochverdienter Weltmeister. Für Lio tuts mir leid, für den Rest eher nicht 😬
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NotBob am 20.07.2026 um 00:03 Uhr bearbeitet
20.07.2026 - 00:07 Uhr
Der Schiedsrichter hat eine absolut souveräne Leistung dargeboten und es gab einen verdienten Sieger. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
20.07.2026 - 00:24 Uhr
Zitat von schweizer1
Messi ist wie Milla bei Kamerun
Erbärmlich
Spieler wie simeone, molina, montiel lder paredes in einem wm final zu sehen ist eine Schande
Messi ist wie Milla bei Kamerun
Erbärmlich
Spieler wie simeone, molina, montiel lder paredes in einem wm final zu sehen ist eine Schande
Glückwunsch an Spanien zum verdienten Titel!
Leo gehört alleine wieder einen Orden verleiht, wie er ein Team mit solch oben genannten Mitspielern ins WM-Finale führt. Scaloni hat sich taktisch null weiterentwickelt seit 2022 und setzt lieber auf intelligenzbefreite Treter wie Paredes etc. lässt aber Leute wie Paz und Barco auf der Bank und nominiert Spieler wie Buendia oder Perrone nicht mal. Dank dem GOAT, der ihm dieses Turnier mehrmals den Hintern gerettet hat, kann er sich Scaloni nun doch immerhin mit dem Finaleinzug schmücken.
Lustigerweise konnte man dann wenn man im Rückstand ist urplötzlich sogar zu zehnt Fussball spielen. Sachen gibt's.
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