Ehemalige Unioner
16.05.2010 - 18:30 Uhr
09.06.2016 - 14:31 Uhr
Ich hoffe die Vereine bekommen zusammen was auf die Beine um Lewandowski zu verabschieden. Wenn die es nicht schaffen dann hoffentlich die Fans!
Ein gemeinsames Abschiedsspiel wäre schön!
Ein gemeinsames Abschiedsspiel wäre schön!
09.06.2016 - 16:00 Uhr
Jetzt haltet doch bitte einfach mal alle die Klappe mit irgendwelchen Anschuldigungen, schon aus Respekt für Sascha Lewandowski!
09.06.2016 - 16:52 Uhr
Zitat von Unioner1982
Das hast du jetzt nicht geschrieben ? Um Gottes Willen. Für solche abenteuerlichen Spekulationen muss man sich als Unioner schon schämen.
NICHT DENKEN, lieber feuerengel ! Woher willst du denn wissen das man Sascha von Vereinsseite mit allem allein gelassen hat ? Mit ziemlicher Sicherheit wird das Gegenteil der Fall gewesen sein. Deine Unterstellung ist abartig. Es ist ein Mensch gestorben ! Ein Mensch der womöglich an einer sehr komplexen und in der Öffentlichkeit noch immer unterschätzten Krankheit litt.
Zitat von feuerengel
SL muss sich darueber so geaergert haben und andere veraergt haben, weil er seinnen kopf nicht durchsetzen konnte. ob die reissleine bei Union, burnout war oder einfach nur stinkesauer auf seine co Trainer (die nicht gehen wollten) bzw ob es ein gespraech zischen SL und rb gab, lassen wir einfachmal offen stehen.
die aussage, dass er an burnout erkrankt ist und somit auch das Arbeitspapier aufloesen muss, um den Heilungsprozess einzuleiten, ist aus meiner sicht auch die ausloeserfunktion. zu hause sitzend, mit gefuehl versagt zu haben, weil hofschneider viele punkte einfuhr. dieses in Depression verfallen, um dann den Freitod zu waehlen... sein Umfeld haette die Situation besser erkennen muessen.
SL muss sich darueber so geaergert haben und andere veraergt haben, weil er seinnen kopf nicht durchsetzen konnte. ob die reissleine bei Union, burnout war oder einfach nur stinkesauer auf seine co Trainer (die nicht gehen wollten) bzw ob es ein gespraech zischen SL und rb gab, lassen wir einfachmal offen stehen.
die aussage, dass er an burnout erkrankt ist und somit auch das Arbeitspapier aufloesen muss, um den Heilungsprozess einzuleiten, ist aus meiner sicht auch die ausloeserfunktion. zu hause sitzend, mit gefuehl versagt zu haben, weil hofschneider viele punkte einfuhr. dieses in Depression verfallen, um dann den Freitod zu waehlen... sein Umfeld haette die Situation besser erkennen muessen.
Das hast du jetzt nicht geschrieben ? Um Gottes Willen. Für solche abenteuerlichen Spekulationen muss man sich als Unioner schon schämen.
Zitat von feuerengel
Union will immer anders sein. hatte zingler oder die Mannschaft ihn mal zum spiel eingeladen? jemand ihn besucht, um zu zeigen, dass er einer von uns ist? hat zingler ihn eine Option geboten in der fuehrungsriege zu arbeiten? ich denke mal sicherlich nicht. oft bleiben solche dinge nur Lippenbekenntnisse, wenn das Baby in den brunnen gefallen ist. man hat den menschen SL mit seinen sorgen alleine gelassen.
Union will immer anders sein. hatte zingler oder die Mannschaft ihn mal zum spiel eingeladen? jemand ihn besucht, um zu zeigen, dass er einer von uns ist? hat zingler ihn eine Option geboten in der fuehrungsriege zu arbeiten? ich denke mal sicherlich nicht. oft bleiben solche dinge nur Lippenbekenntnisse, wenn das Baby in den brunnen gefallen ist. man hat den menschen SL mit seinen sorgen alleine gelassen.
NICHT DENKEN, lieber feuerengel ! Woher willst du denn wissen das man Sascha von Vereinsseite mit allem allein gelassen hat ? Mit ziemlicher Sicherheit wird das Gegenteil der Fall gewesen sein. Deine Unterstellung ist abartig. Es ist ein Mensch gestorben ! Ein Mensch der womöglich an einer sehr komplexen und in der Öffentlichkeit noch immer unterschätzten Krankheit litt.
Freunde bitte.
Es ist völlig egal, wie er wann woran gestorben ist. Allein Fakt, DASS dieser großartige Mensch nicht mehr unter uns weilt, ist tragisch genug. Alles andere ist hierbei völlig nebensächlich und komplett egal. Wenn hier irgendwer der Meinung ist spekulieren zu müssen oder sich Scharmützel mit anderen Usern leisten zu müssen, ist völlig abartig.
Sascha Lewandowski, ein großartiger Mensch, ein herausragender Trainer - und vor allem - UNSER Coach ist gestorben. DAS und nur (!) DAS ist hier wichtig. Bitte erspart euch jegliche Kommentare, wenn sie nicht direkt Bemitleidungen beinhalten.
Sascha wird uns allen fehlen, er wird eine große Lücke reißen und jedem Fußballsympathisanten fehlen. Er wird den Fußball noch lange erhalten bleiben mit all seinen Ideen, Konzepten und Strategien war er ein Revoluzzer des modernen Fußballs. Danke für die kurze, aber intensive Zeit mit dir - sowohl am Spielfeldrand, als auch im Leben.
09.06.2016 - 17:25 Uhr
Hier ooch noch mal von mir was zu unserem Trainer, ja für mich sollte er immer noch unser Trainer sein (und das ist nix gegen Hofi, natürlich nicht).
Es ist so tragisch, dass er das Versprechen auf eine bessere (für manche sogar goldene) Zukunft bei uns nicht einlösen konnte. Sicher hat die jesamte Situation, dazu jeführt dass er bei manchen fast schon messiasianisch abjefeiert wurde ("war er ein Revoluzzer des modernen Fußballs" nicht böse jemeint, aber so weit würde ick nicht jehen).
Sportlich bin ick eh nicht der Fachmann, kein Problem, menschlich scheinen wir uns aber alle einig, Sascha war ein Juter!
Und die besten sterben jung...
Kranken Menschen sollte jeholfen werden, ob hier einer zu wenig oder das falsche jemacht hat, kann ick nicht beurteilen und @ feuerengel, ob du da mehr weisst, bezweifel ick sehr.
Und deine Probleme mit "unserer" Jesellschaft sind 7 Stunden nach der Todesnachricht von Sascha L. sicher nicht das Thema.
Wünsche ooch dir Jute Besserung!
Das meine ick ehrlich!
Es ist so tragisch, dass er das Versprechen auf eine bessere (für manche sogar goldene) Zukunft bei uns nicht einlösen konnte. Sicher hat die jesamte Situation, dazu jeführt dass er bei manchen fast schon messiasianisch abjefeiert wurde ("war er ein Revoluzzer des modernen Fußballs" nicht böse jemeint, aber so weit würde ick nicht jehen).
Sportlich bin ick eh nicht der Fachmann, kein Problem, menschlich scheinen wir uns aber alle einig, Sascha war ein Juter!
Und die besten sterben jung...
Kranken Menschen sollte jeholfen werden, ob hier einer zu wenig oder das falsche jemacht hat, kann ick nicht beurteilen und @ feuerengel, ob du da mehr weisst, bezweifel ick sehr.
Und deine Probleme mit "unserer" Jesellschaft sind 7 Stunden nach der Todesnachricht von Sascha L. sicher nicht das Thema.
Wünsche ooch dir Jute Besserung!
Das meine ick ehrlich!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nurmi am 09.06.2016 um 17:29 Uhr bearbeitet
09.06.2016 - 18:34 Uhr
Zitat von unioner55
Jetzt haltet doch bitte einfach mal alle die Klappe mit irgendwelchen Anschuldigungen, schon aus Respekt für Sascha Lewandowski!
Jetzt haltet doch bitte einfach mal alle die Klappe mit irgendwelchen Anschuldigungen, schon aus Respekt für Sascha Lewandowski!
Dazu füge ich noch an:
Es ist furchtbar beschämend, was hier für eine Diskussion losgetreten wird.
Dass darüber intern im Rahmen der Paten zu diskutieren wird, brauch ich nicht dazusagen.
Ich bitte alle, hier jetzt auf Anschuldigungen, Mutmaßungen und persönliche Auseinandersetzungen zu verzichten!!!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von King_Neumi am 19.06.2016 um 10:32 Uhr bearbeitet
09.06.2016 - 19:56 Uhr
Unfassbar,
Da sieht man wieder wie klein und unbedeutend der Fußball sein kann.
Fernab allen Sportes, drücke ich seiner Familie und seinen Freunden mein tiefstes Beileid aus!
Da sieht man wieder wie klein und unbedeutend der Fußball sein kann.
Fernab allen Sportes, drücke ich seiner Familie und seinen Freunden mein tiefstes Beileid aus!
09.06.2016 - 20:27 Uhr
Danke Sascha. Du bleibst einer aus unserer Fußballfamilie.
Alle sollten einfach mal innehalten. Ein Mensch ist gestorben, der uns sehr nah war. Alles andere ist unwichtig. Noch unwichtiger sind heute die Besserwisser.
Ruhe in Frieden.
Alle sollten einfach mal innehalten. Ein Mensch ist gestorben, der uns sehr nah war. Alles andere ist unwichtig. Noch unwichtiger sind heute die Besserwisser.
Ruhe in Frieden.
09.06.2016 - 20:37 Uhr
Ich zitiere hier einen post, der rw Oberhausen Facebook Seite, der sehr zum nachdenken anregt
Depressionen, Burn-Out – Oft nicht sichtbar, da die Menschen die betroffen sind, alles tun – nur nicht Ihre Schwäche zeigen.
Diese Gesellschaft, diese Fußballwelt steht nicht auf schwache Menschen.
Wir brauchen Köpfe, Leader, Kämpfer – wir brauchen niemanden der zweifelt, vor allem nicht an sich selbst.
Wir wollen uns an Hochleistungen der anderen ergötzen, oft auch nur deshalb, weil der
eigene Horizont eingeschränkt ist.
Und wenn einer Hochleistungen bringt, dann haben wir das erwartet, erfreuen uns kurz daran und stehen schon Gewehr bei Fuß, für den tiefen Fall.
Deutschland – das Land der Dichter und Denker, das war einmal.
Nun sind wir das Land der Besserwisser.
Voll von Missgunst und Miesmacherei.
Egal welche Entscheidung getroffen wird, es finden sich immer ganz schnell eine Menge Leute die das negative sehen.
Lob existiert fast nicht mehr.
Er macht das gut, aber…aber…aber..
Nun hat es nicht Anna oder Bernd von nebenan getroffen, sondern nach Robert Enke, den nächsten prominenten Menschen aus dem Fußball-Zirkus.
Nun sind die Gazetten wieder tagelang gefüllt.
Es wird wieder gesprochen, gemutmaßt, gemaßregelt.
Die Zeitungen werden sich sicherlich schnell einig sein: „So darf es nicht weitergehen!“
Nur um in wenigen Tagen, wenn der 23-jährige Götze den Ball aus 7 Metern nicht im Tor
unterbringt, den Stab über Ihn zu brechen.
Es wird wieder Sechsen Hageln. Menschen werden an den Pranger gestellt.
Aber was soll´s dafür bekommen Sie ja die vielen Millionen, nicht wahr?!
Der Welt, unserem Land und vor allem der Fußball täte gut daran wieder zurück zur Menschlichkeit zu finden.
Über den Tellerrand zu schauen.
Nicht nach dem nächsten Rekord, dem nächsten Erfolg, den nächsten Milliarden zu streben und das ohne Rücksicht auf Verluste.
Fußball – das roch mal nach Bier und Bratwurst, heute riecht es nach Champagner und Geldscheinen.
Auch schon in der Regionalliga…
Was wichtig ist:
Nehmt eure Lieben in den Arm, sagt Ihnen was Ihr fühlt und denkt.
Macht keine Liste, die immer länger wird, mit Sachen die Ihr unbedingt einmal machen wollt.
Sondern lebt. Gebt euren Jahren mehr leben!
„Das Leben ist viel zu kostbar, als dass wir es entwerten dürften, indem wir es leer und hohl, ohne Sinn, ohne Liebe und letztlich ohne Hoffnung verstreichen lassen.“ (Václav Havel)
Der Familie von Sascha Lewandowski gilt unser Mitgefühl.
Möge er nun das verspüren, was Ihm vermutlich auf dieser Erde verloren gegangen ist – Ruhe und Frieden.
Depressionen, Burn-Out – Oft nicht sichtbar, da die Menschen die betroffen sind, alles tun – nur nicht Ihre Schwäche zeigen.
Diese Gesellschaft, diese Fußballwelt steht nicht auf schwache Menschen.
Wir brauchen Köpfe, Leader, Kämpfer – wir brauchen niemanden der zweifelt, vor allem nicht an sich selbst.
Wir wollen uns an Hochleistungen der anderen ergötzen, oft auch nur deshalb, weil der
eigene Horizont eingeschränkt ist.
Und wenn einer Hochleistungen bringt, dann haben wir das erwartet, erfreuen uns kurz daran und stehen schon Gewehr bei Fuß, für den tiefen Fall.
Deutschland – das Land der Dichter und Denker, das war einmal.
Nun sind wir das Land der Besserwisser.
Voll von Missgunst und Miesmacherei.
Egal welche Entscheidung getroffen wird, es finden sich immer ganz schnell eine Menge Leute die das negative sehen.
Lob existiert fast nicht mehr.
Er macht das gut, aber…aber…aber..
Nun hat es nicht Anna oder Bernd von nebenan getroffen, sondern nach Robert Enke, den nächsten prominenten Menschen aus dem Fußball-Zirkus.
Nun sind die Gazetten wieder tagelang gefüllt.
Es wird wieder gesprochen, gemutmaßt, gemaßregelt.
Die Zeitungen werden sich sicherlich schnell einig sein: „So darf es nicht weitergehen!“
Nur um in wenigen Tagen, wenn der 23-jährige Götze den Ball aus 7 Metern nicht im Tor
unterbringt, den Stab über Ihn zu brechen.
Es wird wieder Sechsen Hageln. Menschen werden an den Pranger gestellt.
Aber was soll´s dafür bekommen Sie ja die vielen Millionen, nicht wahr?!
Der Welt, unserem Land und vor allem der Fußball täte gut daran wieder zurück zur Menschlichkeit zu finden.
Über den Tellerrand zu schauen.
Nicht nach dem nächsten Rekord, dem nächsten Erfolg, den nächsten Milliarden zu streben und das ohne Rücksicht auf Verluste.
Fußball – das roch mal nach Bier und Bratwurst, heute riecht es nach Champagner und Geldscheinen.
Auch schon in der Regionalliga…
Was wichtig ist:
Nehmt eure Lieben in den Arm, sagt Ihnen was Ihr fühlt und denkt.
Macht keine Liste, die immer länger wird, mit Sachen die Ihr unbedingt einmal machen wollt.
Sondern lebt. Gebt euren Jahren mehr leben!
„Das Leben ist viel zu kostbar, als dass wir es entwerten dürften, indem wir es leer und hohl, ohne Sinn, ohne Liebe und letztlich ohne Hoffnung verstreichen lassen.“ (Václav Havel)
Der Familie von Sascha Lewandowski gilt unser Mitgefühl.
Möge er nun das verspüren, was Ihm vermutlich auf dieser Erde verloren gegangen ist – Ruhe und Frieden.
09.06.2016 - 21:20 Uhr
Er war einfach nur sympathisch und absolut authentisch.
Sehr, sehr traurig!
Viel Kraft allen Menschen die ihn mochten, vor allem seiner Familie und auch seinen Freunden!
R.I.P.
Sehr, sehr traurig!
Viel Kraft allen Menschen die ihn mochten, vor allem seiner Familie und auch seinen Freunden!
R.I.P.
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