Ehemalige Unioner
16.05.2010 - 18:30 Uhr
09.06.2016 - 10:47 Uhr
Mir stockt der Atem.
Sascha Lewandowski war das größte Juwel, was wir jemals an unserer Seitenlinie haben durften. Sein leidenschaftlicher Ehrgeiz, seine strategische Denkweise, seine motivierende Appelle, seine Leichtigkeit in der Kabine - all das hat ihn nicht nur zum BESTEN Trainer gemacht, den wir je hatten, sondern auch zu einem unserer Jungs. Vom ersten Tag an spürte man, dass dieser Mensch schon immer ein Unioner war und perfekt zu uns gepasst hat. Schon sein Ausscheiden war eine sehr triste Nachricht, die noch immer nachklang und bei der man sich immer wünschte, dass er zurückkommen würde. Dieser Mann war einfach ein Aushängeschild des Vereins, obwohl er nicht einmal ein halbes Jahr bei uns war. Alle zukünftige erfolge und Entwicklungen des Vereins und der einzelnen Spieler haben wir großteils ihm zu verdanken. Das bleibt unvergessen.
Nun ist er also weg. Für immer. Ich kann das alles noch gar nicht realisieren, ein Vorbild für jeden Spieler und Fan ist einfach nicht mehr da. Vor wenigen Monaten bejubelten wir ihn an der Seitenlinie und nun wird er selber nie wieder dort stehen.
Wir werden ihn ewig in Erinnerung behalten. Für immer.
Und niemals vergessen EISERN UNION.
Sascha Lewandowski war das größte Juwel, was wir jemals an unserer Seitenlinie haben durften. Sein leidenschaftlicher Ehrgeiz, seine strategische Denkweise, seine motivierende Appelle, seine Leichtigkeit in der Kabine - all das hat ihn nicht nur zum BESTEN Trainer gemacht, den wir je hatten, sondern auch zu einem unserer Jungs. Vom ersten Tag an spürte man, dass dieser Mensch schon immer ein Unioner war und perfekt zu uns gepasst hat. Schon sein Ausscheiden war eine sehr triste Nachricht, die noch immer nachklang und bei der man sich immer wünschte, dass er zurückkommen würde. Dieser Mann war einfach ein Aushängeschild des Vereins, obwohl er nicht einmal ein halbes Jahr bei uns war. Alle zukünftige erfolge und Entwicklungen des Vereins und der einzelnen Spieler haben wir großteils ihm zu verdanken. Das bleibt unvergessen.
Nun ist er also weg. Für immer. Ich kann das alles noch gar nicht realisieren, ein Vorbild für jeden Spieler und Fan ist einfach nicht mehr da. Vor wenigen Monaten bejubelten wir ihn an der Seitenlinie und nun wird er selber nie wieder dort stehen.
Wir werden ihn ewig in Erinnerung behalten. Für immer.
Und niemals vergessen EISERN UNION.
09.06.2016 - 11:01 Uhr
Es ist bezeichnend für die Klasse eines Sascha Lewandowskis, wenn er bei den beiden Vereinen, bei denen er an der Seitenlinie stand, dort nun ein Loch der Trauer hinterlässt.
In den Farben getrennt, in der Sache vereint.
Mein Beileid.
Gruß aus LEV
In den Farben getrennt, in der Sache vereint.
Mein Beileid.
Gruß aus LEV
09.06.2016 - 11:45 Uhr
Glaube ich der 3. beste Bundesliga-Trainer in der Geschichte punktemäßig. Dazu überaus symphatisch, sowohl Leverkusen als auch Union Fans haben ihn geliebt. Ich kann es nicht fassen
09.06.2016 - 12:28 Uhr
Ich bin einfach nur sprachlos. Keine Ahnung was man da noch sagen soll. Mir fehlen die Worte...
Ruhe in Frieden!!
Ruhe in Frieden!!
09.06.2016 - 12:49 Uhr
Ruhe in Frieden!
09.06.2016 - 13:04 Uhr
als ich heute die Nachricht vernahm, war mein erster Gedanken selbsttoetung. leider kann man in menschen und ihrer gefuehlswelt nicht hinein schauen. dennoch sollte sich jeder selbst genau hinterfragen, ob was er beruflich macht, auch er sich vor sich selbst guten gewissens vertreten kann. meiner sicht nach, war SL ein geeigneter nachwuchstrainer, der nicht in die oeffentlichkeit darf.
ich sags mal so wie ich es sehe (soll keine Beleidigung sein). SL muss sich darueber so geaergert haben und andere veraergt haben, weil er seinnen kopf nicht durchsetzen konnte. ob die reissleine bei Union, burnout war oder einfach nur stinkesauer auf seine co Trainer (die nicht gehen wollten) bzw ob es ein gespraech zischen SL und rb gab, lassen wir einfachmal offen stehen.
die aussage, dass er an burnout erkrankt ist und somit auch das Arbeitspapier aufloesen muss, um den Heilungsprozess einzuleiten, ist aus meiner sicht auch die ausloeserfunktion. zu hause sitzend, mit gefuehl versagt zu haben, weil hofschneider viele punkte einfuhr. dieses in Depression verfallen, um dann den Freitod zu waehlen... sein Umfeld haette die Situation besser erkennen muessen.
jedem von uns sollte bewusst werden, wie Leistungsdruck und nicht erreichen von bestimmten zielen, sich auf uns wirken kann. es ist auch leicht gesagt, er hat ja viel Geld verdient hat, musste sich ja keine Gedanken machen, um exestenielle dinge.
wir nehmen heute alles zu einfach hin und akzeptieren Geschehnisse, ohne dem entgegen zu wirken.
ob SL ein grossartiger mensch war, kann ich nicht beurteilen, aber ich betrauer seinen Tod, weil er unnoetig war.
Union will immer anders sein. hatte zingler oder die Mannschaft ihn mal zum spiel eingeladen? jemand ihn besucht, um zu zeigen, dass er einer von uns ist? hat zingler ihn eine Option geboten in der fuehrungsriege zu arbeiten? ich denke mal sicherlich nicht. oft bleiben solche dinge nur Lippenbekenntnisse, wenn das Baby in den brunnen gefallen ist. man hat den menschen SL mit seinen sorgen alleine gelassen.
ich nehme hier die moeglichkeit war, mich bei SL zu bedanken fuer seine zeit als uniontrainer. ich bin einfach nur traurig, wenn menschen sich fuer diese Option entscheiden, aber ich respektiere sie.
R.I.P.
ich sags mal so wie ich es sehe (soll keine Beleidigung sein). SL muss sich darueber so geaergert haben und andere veraergt haben, weil er seinnen kopf nicht durchsetzen konnte. ob die reissleine bei Union, burnout war oder einfach nur stinkesauer auf seine co Trainer (die nicht gehen wollten) bzw ob es ein gespraech zischen SL und rb gab, lassen wir einfachmal offen stehen.
die aussage, dass er an burnout erkrankt ist und somit auch das Arbeitspapier aufloesen muss, um den Heilungsprozess einzuleiten, ist aus meiner sicht auch die ausloeserfunktion. zu hause sitzend, mit gefuehl versagt zu haben, weil hofschneider viele punkte einfuhr. dieses in Depression verfallen, um dann den Freitod zu waehlen... sein Umfeld haette die Situation besser erkennen muessen.
jedem von uns sollte bewusst werden, wie Leistungsdruck und nicht erreichen von bestimmten zielen, sich auf uns wirken kann. es ist auch leicht gesagt, er hat ja viel Geld verdient hat, musste sich ja keine Gedanken machen, um exestenielle dinge.
wir nehmen heute alles zu einfach hin und akzeptieren Geschehnisse, ohne dem entgegen zu wirken.
ob SL ein grossartiger mensch war, kann ich nicht beurteilen, aber ich betrauer seinen Tod, weil er unnoetig war.
Union will immer anders sein. hatte zingler oder die Mannschaft ihn mal zum spiel eingeladen? jemand ihn besucht, um zu zeigen, dass er einer von uns ist? hat zingler ihn eine Option geboten in der fuehrungsriege zu arbeiten? ich denke mal sicherlich nicht. oft bleiben solche dinge nur Lippenbekenntnisse, wenn das Baby in den brunnen gefallen ist. man hat den menschen SL mit seinen sorgen alleine gelassen.
ich nehme hier die moeglichkeit war, mich bei SL zu bedanken fuer seine zeit als uniontrainer. ich bin einfach nur traurig, wenn menschen sich fuer diese Option entscheiden, aber ich respektiere sie.
R.I.P.
09.06.2016 - 13:18 Uhr
ruhe in frieden sascha,
@feuerengel, ich glaube nicht, dass man es sich bei depressiv veranlagten menschen so leicht mit der einschätzung machen sollte, selbst wenn sie nur eine vermutung ist. am beispiel enke sieht man , dass gründe für solch einen entgültigen weg nicht so einfach herzuleiten sind.
@feuerengel, ich glaube nicht, dass man es sich bei depressiv veranlagten menschen so leicht mit der einschätzung machen sollte, selbst wenn sie nur eine vermutung ist. am beispiel enke sieht man , dass gründe für solch einen entgültigen weg nicht so einfach herzuleiten sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tiro_libre am 09.06.2016 um 13:18 Uhr bearbeitet
09.06.2016 - 13:47 Uhr
Finde es zutiefst unangemessen, hier solche Phrasen zu schwingen und dann noch indirekt Zingler, Bönig und Hofschneider an den Karren pissen zu wollen und eine Teilschuld zu geben. Es wird im Hintergrund vieles passiert sein, was uns schlicht und einfach nichts angeht. Ich glaube auch nicht, dass es im Sinne eines Sascha Lewandowski's wäre, hier andere für etwas verantwortlich zu machen.
Vielmehr sollte man ein Auge auf ein großflächiges Präventionsmanagement legen, denn mit Sascha Lewandowski trifft es in wenigen Jahren, nach Andreas Biermann, gleich ein zweites Mitglied der Union-Familie.
Und dass Sascha den liebenlangen Tag mit verschränkten Armen allein in seiner Wohnung saß, halte ich für eine krude, klischeehafte Vorstellung. Er befand sich in Behandlung und ob in diesem Falle eine Einladung zu einem unserer Spiele (Wer sagt denn auch, dass es sowas nicht vielleicht sogar gab? Muss doch nicht immer alles öffentlichkeitswirksam und PR-mäßig ausgeschlachtet werden) den Nagel plötzlich wieder herausgezogen hätte, bezweifle ich.
Ich will mich auch gar nicht weiter mit wilden Theorien, abstrusen Anschuldigungen und laienhaften Vorschlägen zur Verbesserung von äußerst komplexen psychischen Krankheiten befassen.
Nach wie vor bleibt mir nichts anderes, als ihn als grandiosen Trainer und sympathischen Menschen in Erinnerung zu behalten und zu hoffen, so etwas nie wieder hören zu müssen.
Alles Gute da oben, Sascha.
Vielmehr sollte man ein Auge auf ein großflächiges Präventionsmanagement legen, denn mit Sascha Lewandowski trifft es in wenigen Jahren, nach Andreas Biermann, gleich ein zweites Mitglied der Union-Familie.
Und dass Sascha den liebenlangen Tag mit verschränkten Armen allein in seiner Wohnung saß, halte ich für eine krude, klischeehafte Vorstellung. Er befand sich in Behandlung und ob in diesem Falle eine Einladung zu einem unserer Spiele (Wer sagt denn auch, dass es sowas nicht vielleicht sogar gab? Muss doch nicht immer alles öffentlichkeitswirksam und PR-mäßig ausgeschlachtet werden) den Nagel plötzlich wieder herausgezogen hätte, bezweifle ich.
Ich will mich auch gar nicht weiter mit wilden Theorien, abstrusen Anschuldigungen und laienhaften Vorschlägen zur Verbesserung von äußerst komplexen psychischen Krankheiten befassen.
Nach wie vor bleibt mir nichts anderes, als ihn als grandiosen Trainer und sympathischen Menschen in Erinnerung zu behalten und zu hoffen, so etwas nie wieder hören zu müssen.
Alles Gute da oben, Sascha.
09.06.2016 - 13:47 Uhr
Das war jetzt eine richtige Schock-Nachricht, von seinem Tod zu lesen.
Ich bin gerade echt mitgenommen und den Tränen nahe, irgendwie fehlen mir da echt die Worte, obwohl ich seinen Werdegang eher neutral beobachtet habe.
Mit ihm verlässt uns nicht nur ein Trainer, der mit seiner Art einer der besten Trainer der vergangenen Jahre war, sondern auch einfach ein sympathischer, freundlicher und zurückhaltender Mensch.
Ich hatte selten so eine Leere, wenn jemand, der mir nicht persönlich nahe stand, gestorben ist, aber irgendwie kann ich echt nicht beschreiben, wie sich das anfühlt.
Ruhe in Frieden.
Ich bin gerade echt mitgenommen und den Tränen nahe, irgendwie fehlen mir da echt die Worte, obwohl ich seinen Werdegang eher neutral beobachtet habe.
Mit ihm verlässt uns nicht nur ein Trainer, der mit seiner Art einer der besten Trainer der vergangenen Jahre war, sondern auch einfach ein sympathischer, freundlicher und zurückhaltender Mensch.
Ich hatte selten so eine Leere, wenn jemand, der mir nicht persönlich nahe stand, gestorben ist, aber irgendwie kann ich echt nicht beschreiben, wie sich das anfühlt.
Ruhe in Frieden.
09.06.2016 - 14:02 Uhr
Der Beitrag von feuerengel ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Abartig so etwas.
Ruhe in Frieden Sascha. Ich hoffe du kannst jetzt deinen Frieden finden. Wir werden dich vermissen und dein Andenken in Ehren halten. Einmal Unioner- immer Unioner, auch über den Tod hinaus.
Ruhe in Frieden Sascha. Ich hoffe du kannst jetzt deinen Frieden finden. Wir werden dich vermissen und dein Andenken in Ehren halten. Einmal Unioner- immer Unioner, auch über den Tod hinaus.
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