Ehemalige Herthaner
19.05.2011 - 19:37 Uhr
19.09.2025 - 10:07 Uhr
Und man sollte auch nicht vergessen, dass die Personalkosten auch unter ihm bereits aus dem Ruder gelaufen sind. Zudem hat er es mehrfach verpasst Spieler zum passenden Zeitpunkt abzugeben. Man denke nur an Plattenhardt nach der WM 2018
19.09.2025 - 12:03 Uhr
Preetz war ein Kreativer „ohne“ Geld – so ist das aber meistens: Kreativität blüht erst, wenn man nichts hat. Deine Gehirnaktivität ist eine ganz andere, wenn du weißt, dass dir weniger zur Verfügung steht. Deshalb ist es ja so erschreckend, dass uns in unserer Situation so wenig Kreatives einfällt.
Ich würde sagen: Ja, Preetz hätte in einer finanziell schwierigen Lage wahrscheinlich mehr gemacht. Aber sobald das Geld da war, ist auch er abgedriftet und hat viele seiner Prinzipien aus der klammen Zeit über Bord geworfen, wobei er zum Teil auch dazu gezwungen wurde. Ganz am Anfang der Investorenzeit gab es ein Interview auf einem Boot – da meinte er noch, dass Hertha keine sinnlos teuren Transfers um die 30 Millionen machen werde. Hätte er sich nur daran gehalten.
Wenn plötzlich Geld da ist, brauchst du eben auch Leute, die schon einmal mit solchen Summen umgehen konnten. Wenn du nie etwas hattest, verlierst du schnell deine Prinzipien – das ist wie bei Lottogewinnern, die plötzlich alles verpulvern.
Deshalb wundert es mich nicht, dass er in Duisburg mit begrenzten Mitteln wieder erfolgreich ist. Genau das ist seine Stärke. Trotzdem wünsche ich ihn mir nicht zurück – es war auch nötig, die Geschichte bei Hertha zu beenden.
Ich würde sagen: Ja, Preetz hätte in einer finanziell schwierigen Lage wahrscheinlich mehr gemacht. Aber sobald das Geld da war, ist auch er abgedriftet und hat viele seiner Prinzipien aus der klammen Zeit über Bord geworfen, wobei er zum Teil auch dazu gezwungen wurde. Ganz am Anfang der Investorenzeit gab es ein Interview auf einem Boot – da meinte er noch, dass Hertha keine sinnlos teuren Transfers um die 30 Millionen machen werde. Hätte er sich nur daran gehalten.
Wenn plötzlich Geld da ist, brauchst du eben auch Leute, die schon einmal mit solchen Summen umgehen konnten. Wenn du nie etwas hattest, verlierst du schnell deine Prinzipien – das ist wie bei Lottogewinnern, die plötzlich alles verpulvern.
Deshalb wundert es mich nicht, dass er in Duisburg mit begrenzten Mitteln wieder erfolgreich ist. Genau das ist seine Stärke. Trotzdem wünsche ich ihn mir nicht zurück – es war auch nötig, die Geschichte bei Hertha zu beenden.
19.09.2025 - 13:12 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Hertha-Legende Marcelinho im Interview: „Ein bisschen Deutsch bin ich schon geworden“
Der Brasilianer Marcelinho galt in seiner Zeit bei Hertha BSC als Paradiesvogel, als Trainer setzt er auf Disziplin. Ein Gespräch über Kulturschocks und die Hoffnung auf den Wiederaufstieg.
Der Brasilianer Marcelinho galt in seiner Zeit bei Hertha BSC als Paradiesvogel, als Trainer setzt er auf Disziplin. Ein Gespräch über Kulturschocks und die Hoffnung auf den Wiederaufstieg.
Zitat von Kit Holden im interview mit Marcelinho
Marcelinho, willkommen zurück in Berlin! Wir treffen Sie bei der Eröffnung eines neu sanierten Bolzplatzes in Charlottenburg. Waren Sie als Kind auch Straßenfußballer?
Natürlich. Als ich Kind war, spielte ich immer mit meinen Kumpels auf der Straße oder in den Feldern. Das war aber ganz anders als hier in Europa.
Inwiefern?
Wir hatten keine Bolzplätze wie hier. Wir mussten unsere eigenen Tore aus Stangen zusammenbasteln und wir spielten dann auf dem Sand oder auf steinigem Boden. Das war sehr schwierig, aber das hat mich auch geprägt. Ich wollte diese Schwierigkeiten immer überwinden und irgendwann bei einem großen Klub landen.
(.....)
Die Presse?
Ja. Sie glauben das vielleicht nicht, aber die Sportpresse ist hier in Berlin ganz anders als in Brasilien. Sie arbeiten mit viel mehr Seriosität.
Die Partys und die langen Saufabende sind längst schon Geschichte. Das ist ein ganz neuer Marcelo Paraíba.
Marcelinho
Dabei galten Sie doch damals als Skandalkind. Ihre nächtlichen Ausflüge in die brasilianischen Bars wie Taba und Ipanema haben ja vor allem für negativen Schlagzeilen gesorgt.
Das stimmt, ich war damals sehr oft auf Partys. Ich habe damals aber viele Sachen gemacht, die ich mit der Lebenserfahrung von heute nicht wieder machen würde.
Es gibt also keine brasilianische Bar in Berlin, wo Sie heute Abend hingehen? Taba und Ipanema gibt es ja nicht mehr.
Nein, ich mache das alles nicht mehr. Ich gehe zwar gerne mal Abendessen mit meiner Familie, aber die Partys und die langen Saufabende sind längst schon Geschichte. Das ist ein ganz neuer Marcelo Paraíba. Ich habe seit sechs Jahren keinen einzigen Tropfen Alkohol mehr getrunken.
Herzlichen Glückwunsch!
Danke! Und eines würde ich dazu auch noch sagen wollen.
Gerne.
Ich arbeite seit einigen Jahren auch als Trainer in Brasilien. In dieser Rolle spreche ich sehr oft mit meinen jungen Spielern darüber, wie das mit den Partys und dem Saufen so ist. Ich erzähle ihnen oft von dem Lebensstil, den ich damals hatte, und wie sehr er mir am Ende geschadet hat. Da kann ich aus meiner eigenen Erfahrung sprechen und ihnen hoffentlich etwas auf den Weg geben, damit sie nicht die gleichen Fehler machen.
Sie verlangen von Ihren Spielern also deutsche Disziplin?
(lacht) Ein bisschen Deutsch bin ich schon geworden. Ich bin sehr streng, wenn es um Pünktlichkeit geht. Ich verlange von meinen Spielern auch die gleiche Disziplin bei der Arbeit, die meine deutschen Trainer von mir verlangt haben. Aber ich bin eigentlich eher ein Trainer der brasilianischen Schule.
Das bedeutet?
In Brasilien darf man nicht zu streng sein. Ich bin auch ein Freund von meinen Spielern, ich umarme sie immer und ich habe auch nette Gespräche mit ihnen. Das ist Teil unserer Kultur.
(.....)
Auch deshalb sind Sie in Berlin, um eine Bundesliga-Initiative zu unterstützen, die auch in Rio de Janeiro Bolzplätze für junge Fußballer saniert. Fliegen Sie jetzt direkt zurück nach Brasilien oder sehen wir Sie am kommenden Wochenende im Olympiastadion gegen Paderborn?
Ich muss leider direkt zurückfliegen. Aber ich komme in diesem Jahr hoffentlich noch einmal zurück nach Berlin.
(.....)
Marcelinho, willkommen zurück in Berlin! Wir treffen Sie bei der Eröffnung eines neu sanierten Bolzplatzes in Charlottenburg. Waren Sie als Kind auch Straßenfußballer?
Natürlich. Als ich Kind war, spielte ich immer mit meinen Kumpels auf der Straße oder in den Feldern. Das war aber ganz anders als hier in Europa.
Inwiefern?
Wir hatten keine Bolzplätze wie hier. Wir mussten unsere eigenen Tore aus Stangen zusammenbasteln und wir spielten dann auf dem Sand oder auf steinigem Boden. Das war sehr schwierig, aber das hat mich auch geprägt. Ich wollte diese Schwierigkeiten immer überwinden und irgendwann bei einem großen Klub landen.
(.....)
Die Presse?
Ja. Sie glauben das vielleicht nicht, aber die Sportpresse ist hier in Berlin ganz anders als in Brasilien. Sie arbeiten mit viel mehr Seriosität.
Die Partys und die langen Saufabende sind längst schon Geschichte. Das ist ein ganz neuer Marcelo Paraíba.
Marcelinho
Dabei galten Sie doch damals als Skandalkind. Ihre nächtlichen Ausflüge in die brasilianischen Bars wie Taba und Ipanema haben ja vor allem für negativen Schlagzeilen gesorgt.
Das stimmt, ich war damals sehr oft auf Partys. Ich habe damals aber viele Sachen gemacht, die ich mit der Lebenserfahrung von heute nicht wieder machen würde.
Es gibt also keine brasilianische Bar in Berlin, wo Sie heute Abend hingehen? Taba und Ipanema gibt es ja nicht mehr.
Nein, ich mache das alles nicht mehr. Ich gehe zwar gerne mal Abendessen mit meiner Familie, aber die Partys und die langen Saufabende sind längst schon Geschichte. Das ist ein ganz neuer Marcelo Paraíba. Ich habe seit sechs Jahren keinen einzigen Tropfen Alkohol mehr getrunken.
Herzlichen Glückwunsch!
Danke! Und eines würde ich dazu auch noch sagen wollen.
Gerne.
Ich arbeite seit einigen Jahren auch als Trainer in Brasilien. In dieser Rolle spreche ich sehr oft mit meinen jungen Spielern darüber, wie das mit den Partys und dem Saufen so ist. Ich erzähle ihnen oft von dem Lebensstil, den ich damals hatte, und wie sehr er mir am Ende geschadet hat. Da kann ich aus meiner eigenen Erfahrung sprechen und ihnen hoffentlich etwas auf den Weg geben, damit sie nicht die gleichen Fehler machen.
Sie verlangen von Ihren Spielern also deutsche Disziplin?
(lacht) Ein bisschen Deutsch bin ich schon geworden. Ich bin sehr streng, wenn es um Pünktlichkeit geht. Ich verlange von meinen Spielern auch die gleiche Disziplin bei der Arbeit, die meine deutschen Trainer von mir verlangt haben. Aber ich bin eigentlich eher ein Trainer der brasilianischen Schule.
Das bedeutet?
In Brasilien darf man nicht zu streng sein. Ich bin auch ein Freund von meinen Spielern, ich umarme sie immer und ich habe auch nette Gespräche mit ihnen. Das ist Teil unserer Kultur.
(.....)
Auch deshalb sind Sie in Berlin, um eine Bundesliga-Initiative zu unterstützen, die auch in Rio de Janeiro Bolzplätze für junge Fußballer saniert. Fliegen Sie jetzt direkt zurück nach Brasilien oder sehen wir Sie am kommenden Wochenende im Olympiastadion gegen Paderborn?
Ich muss leider direkt zurückfliegen. Aber ich komme in diesem Jahr hoffentlich noch einmal zurück nach Berlin.
(.....)
Zitat von tagesspiegel
Zur Person
Marcelinho, 50, spielte von 2001 bis 2006 für Hertha BSC und verzauberte die Fans mit Tricks und Toren. Später stand er in der Bundesliga auch noch beim VfL Wolfsburg unter Vertrag. Seit Februar ist der Brasilianer Trainer bei Nacional AC in der Regionalmeisterschaft seines Heimatbundesstaates Paraíba. Das Gespräch mit Marcelinho fand bei der Einweihung des neuen Common-Ground-Bolzplatzes an der Richard-Wagner-Straße in Berlin statt. Common Ground ist eine Initiative der Deutsche Fußball Liga (DFL), Fußballplätze in verschiedenen Städten auf der ganzen Welt zu sanieren. Neben Berlin gibt es Common-Ground-Plätze in Lagos, Mexiko-Stadt, Rio de Janeiro, Buenos Aires, New York, Jakarta und Zabrze.
Zur Person
Marcelinho, 50, spielte von 2001 bis 2006 für Hertha BSC und verzauberte die Fans mit Tricks und Toren. Später stand er in der Bundesliga auch noch beim VfL Wolfsburg unter Vertrag. Seit Februar ist der Brasilianer Trainer bei Nacional AC in der Regionalmeisterschaft seines Heimatbundesstaates Paraíba. Das Gespräch mit Marcelinho fand bei der Einweihung des neuen Common-Ground-Bolzplatzes an der Richard-Wagner-Straße in Berlin statt. Common Ground ist eine Initiative der Deutsche Fußball Liga (DFL), Fußballplätze in verschiedenen Städten auf der ganzen Welt zu sanieren. Neben Berlin gibt es Common-Ground-Plätze in Lagos, Mexiko-Stadt, Rio de Janeiro, Buenos Aires, New York, Jakarta und Zabrze.
19.09.2025 - 15:13 Uhr
Zitat von ChrisRK
Ganz ehrlich, ich fand Preetz war die ärmste Sau. Er hat in mehreren Jahren, aus wenigen Mitteln, ein Bundesliga Mittelfeld Team geformt. Dann kam natürlich das schöne große Geld und alles lief schief. Er hat seine eigene Taktik aus dem Fenster geschmissen oder evtl. auch schmeißen müssen, dank neuem Einfluss.
.
Ganz ehrlich, ich fand Preetz war die ärmste Sau. Er hat in mehreren Jahren, aus wenigen Mitteln, ein Bundesliga Mittelfeld Team geformt. Dann kam natürlich das schöne große Geld und alles lief schief. Er hat seine eigene Taktik aus dem Fenster geschmissen oder evtl. auch schmeißen müssen, dank neuem Einfluss.
.
Die alte Maer, die hier regelmaessig auftaucht. Werde ich nie stehen lassen koennen, da Preetz diesen Verein ruiniert hat.
Zwei mal abgestiegen
Einmal ganz, ganz knapp dem dritten Abstieg entkommen
Vor seinem Rauswurf auch nur knapp ueber dem Strich
Jahr fuer Jahr die Finanzen verschlechtert
14 Trainer verschleisst
Am Ende den Vogel abgeschossen und die einmalige Chance fuer diesen Verein in unglaublicher Weise ruiniert
Preetz haette bei keinem anderen Verein so lange rum murksen durfen und darf sich bei Gegenbauer, der genauso unfaehig war, bedanken, dass er so lange bei uns war.
Keine Person in den letzten 15 Jahren steht so sehr fuer das Versagen dieses Vereins wie Michael Preetz.
19.09.2025 - 17:36 Uhr
Zitat von Toto-BSC
Die alte Maer, die hier regelmaessig auftaucht. Werde ich nie stehen lassen koennen, da Preetz diesen Verein ruiniert hat.
Zwei mal abgestiegen
Einmal ganz, ganz knapp dem dritten Abstieg entkommen
Vor seinem Rauswurf auch nur knapp ueber dem Strich
Jahr fuer Jahr die Finanzen verschlechtert
14 Trainer verschleisst
Am Ende den Vogel abgeschossen und die einmalige Chance fuer diesen Verein in unglaublicher Weise ruiniert
Preetz haette bei keinem anderen Verein so lange rum murksen durfen und darf sich bei Gegenbauer, der genauso unfaehig war, bedanken, dass er so lange bei uns war.
Keine Person in den letzten 15 Jahren steht so sehr fuer das Versagen dieses Vereins wie Michael Preetz.
Zitat von ChrisRK
Ganz ehrlich, ich fand Preetz war die ärmste Sau. Er hat in mehreren Jahren, aus wenigen Mitteln, ein Bundesliga Mittelfeld Team geformt. Dann kam natürlich das schöne große Geld und alles lief schief. Er hat seine eigene Taktik aus dem Fenster geschmissen oder evtl. auch schmeißen müssen, dank neuem Einfluss.
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Ganz ehrlich, ich fand Preetz war die ärmste Sau. Er hat in mehreren Jahren, aus wenigen Mitteln, ein Bundesliga Mittelfeld Team geformt. Dann kam natürlich das schöne große Geld und alles lief schief. Er hat seine eigene Taktik aus dem Fenster geschmissen oder evtl. auch schmeißen müssen, dank neuem Einfluss.
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Die alte Maer, die hier regelmaessig auftaucht. Werde ich nie stehen lassen koennen, da Preetz diesen Verein ruiniert hat.
Zwei mal abgestiegen
Einmal ganz, ganz knapp dem dritten Abstieg entkommen
Vor seinem Rauswurf auch nur knapp ueber dem Strich
Jahr fuer Jahr die Finanzen verschlechtert
14 Trainer verschleisst
Am Ende den Vogel abgeschossen und die einmalige Chance fuer diesen Verein in unglaublicher Weise ruiniert
Preetz haette bei keinem anderen Verein so lange rum murksen durfen und darf sich bei Gegenbauer, der genauso unfaehig war, bedanken, dass er so lange bei uns war.
Keine Person in den letzten 15 Jahren steht so sehr fuer das Versagen dieses Vereins wie Michael Preetz.
Vielleicht noch Schiller
19.09.2025 - 18:05 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Vielleicht noch Schiller
Zitat von Toto-BSC
Die alte Maer, die hier regelmaessig auftaucht. Werde ich nie stehen lassen koennen, da Preetz diesen Verein ruiniert hat.
Zwei mal abgestiegen
Einmal ganz, ganz knapp dem dritten Abstieg entkommen
Vor seinem Rauswurf auch nur knapp ueber dem Strich
Jahr fuer Jahr die Finanzen verschlechtert
14 Trainer verschleisst
Am Ende den Vogel abgeschossen und die einmalige Chance fuer diesen Verein in unglaublicher Weise ruiniert
Preetz haette bei keinem anderen Verein so lange rum murksen durfen und darf sich bei Gegenbauer, der genauso unfaehig war, bedanken, dass er so lange bei uns war.
Keine Person in den letzten 15 Jahren steht so sehr fuer das Versagen dieses Vereins wie Michael Preetz.
Zitat von ChrisRK
Ganz ehrlich, ich fand Preetz war die ärmste Sau. Er hat in mehreren Jahren, aus wenigen Mitteln, ein Bundesliga Mittelfeld Team geformt. Dann kam natürlich das schöne große Geld und alles lief schief. Er hat seine eigene Taktik aus dem Fenster geschmissen oder evtl. auch schmeißen müssen, dank neuem Einfluss.
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Ganz ehrlich, ich fand Preetz war die ärmste Sau. Er hat in mehreren Jahren, aus wenigen Mitteln, ein Bundesliga Mittelfeld Team geformt. Dann kam natürlich das schöne große Geld und alles lief schief. Er hat seine eigene Taktik aus dem Fenster geschmissen oder evtl. auch schmeißen müssen, dank neuem Einfluss.
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Die alte Maer, die hier regelmaessig auftaucht. Werde ich nie stehen lassen koennen, da Preetz diesen Verein ruiniert hat.
Zwei mal abgestiegen
Einmal ganz, ganz knapp dem dritten Abstieg entkommen
Vor seinem Rauswurf auch nur knapp ueber dem Strich
Jahr fuer Jahr die Finanzen verschlechtert
14 Trainer verschleisst
Am Ende den Vogel abgeschossen und die einmalige Chance fuer diesen Verein in unglaublicher Weise ruiniert
Preetz haette bei keinem anderen Verein so lange rum murksen durfen und darf sich bei Gegenbauer, der genauso unfaehig war, bedanken, dass er so lange bei uns war.
Keine Person in den letzten 15 Jahren steht so sehr fuer das Versagen dieses Vereins wie Michael Preetz.
Vielleicht noch Schiller
Gegenbauer, Schiller und Preetz sind ganz klar die Hauptakteure des Untergangs gewesen. Die wurden medial nur nie bearbeitet, weil die darauffolgenden Leute ebenso viel Chaos veranstaltet haben.
Ich hoffe wirklich sehr, dass mit Görlich ein ruhiger Mann gefunden wurde, der hier ein paar Jahre was aufbauen kann.
19.09.2025 - 19:57 Uhr
Naja, Preetz kam sicherlich auch durch seinen Lehrmeister Dieter H. einfach noch aus einer anderen Ära, als die Vereine von Patriarchen wie deren persönlicher Besitz behandelt wurden.
Ein Unternehmen mit dreistelligem Millionenumsatz kannst du heute aber nicht mehr so führen. Micha war ja jahrelang praktisch alles im Verein, nur Schiller hat noch die technische Seite der Finanzen gemacht, war aber in die eigentliche sportliche Führung auch nicht involviert.
Mit der Neuaufstellung um Bobic hatte man dann schon die richtige Idee - Eine Führungsmannschaft mit klar verteilten Zuständigkeiten. Leider musste mit Carsten Schmidt der designierte Chef ja schon ausscheiden, bevor es überhaupt richtig losging und damit fehlte dann wohl das entscheidende Puzzle-Teil.
Ein Unternehmen mit dreistelligem Millionenumsatz kannst du heute aber nicht mehr so führen. Micha war ja jahrelang praktisch alles im Verein, nur Schiller hat noch die technische Seite der Finanzen gemacht, war aber in die eigentliche sportliche Führung auch nicht involviert.
Mit der Neuaufstellung um Bobic hatte man dann schon die richtige Idee - Eine Führungsmannschaft mit klar verteilten Zuständigkeiten. Leider musste mit Carsten Schmidt der designierte Chef ja schon ausscheiden, bevor es überhaupt richtig losging und damit fehlte dann wohl das entscheidende Puzzle-Teil.
20.09.2025 - 07:37 Uhr
Zitat von blurps
Ein Unternehmen mit dreistelligem Millionenumsatz kannst du heute aber nicht mehr so führen. Micha war ja jahrelang praktisch alles im Verein, nur Schiller hat noch die technische Seite der Finanzen gemacht, war aber in die eigentliche sportliche Führung auch nicht involviert.
Ein Unternehmen mit dreistelligem Millionenumsatz kannst du heute aber nicht mehr so führen. Micha war ja jahrelang praktisch alles im Verein, nur Schiller hat noch die technische Seite der Finanzen gemacht, war aber in die eigentliche sportliche Führung auch nicht involviert.
Inflationsbereinigt war die Große des Unternehmens nicht viel anders als heute. Vieles wird mit Professionalisierung begründet warum man jetzt überall viel mehr Personal benötigt.
naja der Trend zu immer mehr Beschäftigten wird sich durch KI schnell genug wieder drehen im Sinne der Kostenersparnis.
20.09.2025 - 09:52 Uhr
Zitat von Kabovska
Gegenbauer, Schiller und Preetz sind ganz klar die Hauptakteure des Untergangs gewesen. Die wurden medial nur nie bearbeitet, weil die darauffolgenden Leute ebenso viel Chaos veranstaltet haben.
Ich hoffe wirklich sehr, dass mit Görlich ein ruhiger Mann gefunden wurde, der hier ein paar Jahre was aufbauen kann.
Gegenbauer, Schiller und Preetz sind ganz klar die Hauptakteure des Untergangs gewesen. Die wurden medial nur nie bearbeitet, weil die darauffolgenden Leute ebenso viel Chaos veranstaltet haben.
Ich hoffe wirklich sehr, dass mit Görlich ein ruhiger Mann gefunden wurde, der hier ein paar Jahre was aufbauen kann.
.... für mich ganz klar komplettiert es Klinsi (an der Spitze) zum 3-Gestirn
Dieser Beitrag wurde zuletzt von thommy65 am 20.09.2025 um 09:53 Uhr bearbeitet
20.09.2025 - 17:07 Uhr
Derry mit sehr schöner Aktion, die zum 3:0 von Freiburg führt. Freut mich sehr für ihn.
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