Ehemalige Dynamos!
02.03.2009 - 14:18 Uhr
31.05.2018 - 13:02 Uhr
Es gab Leute wie Gütschow, welche als fast noch Jugendliche in die Stasi gepresst wurden und nie ihre Mitspieler in die Pfanne gehauen haben. Dann gab es Leute wie Geyer, welche aus Überzeugung und sicher auch Geltungssucht Mitspieler verpfiffen haben. Das dies kein Spaß war, sieht man an der Affäre Weber, wo Kotte und Müller ihrer Karriere beraubt wurden und auch an Klimpel. Daher kann ich den Frust von Kreische und co. schon verstehen.
31.05.2018 - 13:08 Uhr
Zitat von msi999
Und da reicht es heute nicht zu sagen, 1991 und 2001 ist dazu alles gesagt. Dann sagt man es eben noch einmal. Auch und gerade weil eben viele diese Zeit nicht miterlebt haben.
Und da reicht es heute nicht zu sagen, 1991 und 2001 ist dazu alles gesagt. Dann sagt man es eben noch einmal. Auch und gerade weil eben viele diese Zeit nicht miterlebt haben.
Wir haben jetzt 2018, es ist also reichlich Wasser der Elbe gen Norden geflossen. 17 Jahre wurde diesbezüglich nichts in der Öffentlichkeit ausgetragen. Wieso kommen diese Herren mit solchen Sch... jetzt wieder in die Öffentlichkeit? Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber kann es sein das sich, warum auch immer, jemand profilieren will? Haben die Jungs doch eigentlich gar nicht nötig.
Ich persönlich weiß nicht mal ob ich auch eine Stasi - Akte habe. Ehrlich gesagt, will ich es auch gar nicht wissen. Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß.
Wer seine Stasi - Akte einsieht rechnet vor ab mit Enttäuschungen. Ob man das will, muß jeder für sich entscheiden.
Aber Kreische & Co. wußten schon zu Ostzeiten das Sie als Fußballer von Dynamo im Blickfeld der Stasi waren. Demzufolge mussten sie immer damit rechnen, von Mitspielern bzw. Vereinsmitarbeitern usw. bespitzelt zu werden. Es kann mir doch keiner erzählen, das die so blauäugig waren und glaubten, davor gefeit zu sein.
Das in einem Polizeisportverein der Großteil der Mitarbeiter in welcher Form auch immer, irgendwie mit der Stasi zu tun hatte, war zur damaligen Zeit kein Geheimnis. Bei Mielkes Lieblingen sogar min. 110% der Vereinsangehörigen
Der Punkt ist einfach, warum holt man nach all den Jahren diesen Sch... wieder raus?
Ich will ja nichts verharmlosen, aber da gibt es sicher eine Vielzahl von Stasigeschädigten, die schlimmer dran waren, als unsere Fussballer.
Die sollen das privat unter Männern klären, und dann ist auch gut.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von touchdown44 am 31.05.2018 um 13:10 Uhr bearbeitet
31.05.2018 - 13:13 Uhr
Zitat von msi999
Da sich das ganze innerhalb des Vereins abgespielt hat, ist das genau nicht privat, sondern der Verein muss sich heute dazu positionieren. Zumindest wenn die kritisierte Person als Ehrenspielführer im Stadion hängt.
Wenn man sich als Traditionsverein sieht, dann muss man sich auch mit den dunklen Seiten der Tradition auseinandersetzen.
Zitat von Neustadt26
Für wen gehört es aufgearbeitet? Wozu? Wenn, dann sind es doch private Sachen zwischen den handelnden Personen und nicht Aufgabe der aktuellen Mitglieder bzw. des Präsidiums vom Dynamo.
Für wen gehört es aufgearbeitet? Wozu? Wenn, dann sind es doch private Sachen zwischen den handelnden Personen und nicht Aufgabe der aktuellen Mitglieder bzw. des Präsidiums vom Dynamo.
Da sich das ganze innerhalb des Vereins abgespielt hat, ist das genau nicht privat, sondern der Verein muss sich heute dazu positionieren. Zumindest wenn die kritisierte Person als Ehrenspielführer im Stadion hängt.
Wenn man sich als Traditionsverein sieht, dann muss man sich auch mit den dunklen Seiten der Tradition auseinandersetzen.
Sehe das ähnlich, es geht um die moralische Verantwortung des Vereins gegenüber seinen Mitgliedern und um die Vorbildfunktion, vor allem eben auch gegenüber jenen, die nach der Wende geboren worden sind. Wenn man dem neuen Leitbild gerecht werden will, darf man vor sowas nicht die Augen verschließen, sondern muss sich schon kritisch mit der eigenen Vergangenheit beschäftigen, um selbgie bewältigen zu können.
31.05.2018 - 13:14 Uhr
Zitat von touchdown44
Wir haben jetzt 2018, es ist also reichlich Wasser der Elbe gen Norden geflossen. 17 Jahre wurde diesbezüglich nichts in der Öffentlichkeit ausgetragen. Wieso kommen diese Herren mit solchen Sch... jetzt wieder in die Öffentlichkeit? Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber kann es sein das sich, warum auch immer, jemand profilieren will? Haben die Jungs doch eigentlich gar nicht nötig.
Ich persönlich weiß nicht mal ob ich auch eine Stasi - Akte habe. Ehrlich gesagt, will ich es auch gar nicht wissen. Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß.
Wer seine Stasi - Akte einsieht rechnet vor ab mit Enttäuschungen. Ob man das will, muß jeder für sich entscheiden.
Aber Kreische & Co. wußten schon zu Ostzeiten das Sie als Fußballer von Dynamo im Blickfeld der Stasi waren. Demzufolge mussten sie immer damit rechnen, von Mitspielern bzw. Vereinsmitarbeitern usw. bespitzelt zu werden. Es kann mir doch keiner erzählen, das die so blauäugig waren und glaubten, davor gefeit zu sein.
Das in einem Polizeisportverein der Großteil der Mitarbeiter in welcher Form auch immer, irgendwie mit der Stasi zu tun hatte, war zur damaligen Zeit kein Geheimnis. Bei Mielkes Lieblingen sogar min. 110% der Vereinsangehörigen
Der Punkt ist einfach, warum holt man nach all den Jahren diesen Sch... wieder raus?
Ich will ja nichts verharmlosen, aber da gibt es sicher eine Vielzahl von Stasigeschädigten, die schlimmer dran waren, als unsere Fussballer.
Die sollen das privat unter Männern klären, und dann ist auch gut.
Zitat von msi999
Und da reicht es heute nicht zu sagen, 1991 und 2001 ist dazu alles gesagt. Dann sagt man es eben noch einmal. Auch und gerade weil eben viele diese Zeit nicht miterlebt haben.
Und da reicht es heute nicht zu sagen, 1991 und 2001 ist dazu alles gesagt. Dann sagt man es eben noch einmal. Auch und gerade weil eben viele diese Zeit nicht miterlebt haben.
Wir haben jetzt 2018, es ist also reichlich Wasser der Elbe gen Norden geflossen. 17 Jahre wurde diesbezüglich nichts in der Öffentlichkeit ausgetragen. Wieso kommen diese Herren mit solchen Sch... jetzt wieder in die Öffentlichkeit? Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber kann es sein das sich, warum auch immer, jemand profilieren will? Haben die Jungs doch eigentlich gar nicht nötig.
Ich persönlich weiß nicht mal ob ich auch eine Stasi - Akte habe. Ehrlich gesagt, will ich es auch gar nicht wissen. Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß.
Wer seine Stasi - Akte einsieht rechnet vor ab mit Enttäuschungen. Ob man das will, muß jeder für sich entscheiden.
Aber Kreische & Co. wußten schon zu Ostzeiten das Sie als Fußballer von Dynamo im Blickfeld der Stasi waren. Demzufolge mussten sie immer damit rechnen, von Mitspielern bzw. Vereinsmitarbeitern usw. bespitzelt zu werden. Es kann mir doch keiner erzählen, das die so blauäugig waren und glaubten, davor gefeit zu sein.
Das in einem Polizeisportverein der Großteil der Mitarbeiter in welcher Form auch immer, irgendwie mit der Stasi zu tun hatte, war zur damaligen Zeit kein Geheimnis. Bei Mielkes Lieblingen sogar min. 110% der Vereinsangehörigen
Der Punkt ist einfach, warum holt man nach all den Jahren diesen Sch... wieder raus?
Ich will ja nichts verharmlosen, aber da gibt es sicher eine Vielzahl von Stasigeschädigten, die schlimmer dran waren, als unsere Fussballer.
Die sollen das privat unter Männern klären, und dann ist auch gut.
Mit der selben Begründung verteidigen die heutigen Rechtsextremisten alte Naziverbrecher, weil es ja solange her ist.
31.05.2018 - 13:26 Uhr
Die Herren haben das über die Jahre unter sich ausgemacht. Mit der Ehrenspielführergalerie sind die vorhandenen Gräben ins Stadion getragen worden. Es ist doch vollkommen legitim zu sagen "er hat uns betrogen, belogen und ausgehorcht und soll dafür noch mit der Ehrenspielführerwürde belohnt werden? wir wollen nicht mit ihm in einem Atemzug genannt werden!"
über die Art und Weise lässt sich streiten aber Ede hat das gemacht, seine Vorteile daraus gezogen und muss nun eben mit den Nachwirkungen leben.
ich bin gespannt ob sich das einvernehmlich lösen lässt, habe da meine Zweifel.
über die Art und Weise lässt sich streiten aber Ede hat das gemacht, seine Vorteile daraus gezogen und muss nun eben mit den Nachwirkungen leben.
ich bin gespannt ob sich das einvernehmlich lösen lässt, habe da meine Zweifel.
31.05.2018 - 13:29 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Ich habe weder die Stasi verteidigt, noch war es meine Absicht irgendwas zu verharmlosen.
Ich weiß nicht, ob ich ein Stasiopfer bin. Meine Frau war eins.
Ich hab einfach keine Lust, mir darüber den Kopf zu zermartern. Ich nenn es Altersweisheit.
Im übrigen hab ich andere Sorgen, als ewig in der Vergangenheit zu leben.
Alles andere ist mir zu politisch, und das gehört nicht hier her.
P.S. irgend einer meiner Vorfahren hat im Bauernkrieg Sch... gebaut, dafür möchte ich mich schon mal vor ab entschuldigen
Zitat von touchdown44
Mit der selben Begründung verteidigen die heutigen Rechtsextremisten alte Naziverbrecher, weil es ja solange her ist.
Mit der selben Begründung verteidigen die heutigen Rechtsextremisten alte Naziverbrecher, weil es ja solange her ist.
Ich habe weder die Stasi verteidigt, noch war es meine Absicht irgendwas zu verharmlosen.
Ich weiß nicht, ob ich ein Stasiopfer bin. Meine Frau war eins.
Ich hab einfach keine Lust, mir darüber den Kopf zu zermartern. Ich nenn es Altersweisheit.
Im übrigen hab ich andere Sorgen, als ewig in der Vergangenheit zu leben.
Alles andere ist mir zu politisch, und das gehört nicht hier her.
P.S. irgend einer meiner Vorfahren hat im Bauernkrieg Sch... gebaut, dafür möchte ich mich schon mal vor ab entschuldigen

31.05.2018 - 13:35 Uhr
Quelle: www.wn.de
Allem Anschein nach ist es Matthias Maucksch, der zuletzt den nordost-Regionalligisten Union Fürstenwalde coachte.
Am Donnerstagnachmittag (Fronleichnam) bitten die Sportfreunde Lotte zu einer Pressekonferenz, um über strukturelle und personelle Veränderungen zu informieren. Hauptgrund dürfte die Vorstellung des neuen Trainers sein. Wie die WN in Erfahrung gebracht haben, könnte es sich bei dem neuen Mann um Matthias Maucksch handeln.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von yearning am 31.05.2018 um 13:37 Uhr bearbeitet
31.05.2018 - 13:42 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Mit der selben Begründung verteidigen die heutigen Rechtsextremisten alte Naziverbrecher, weil es ja solange her ist.
Zitat von touchdown44
Wir haben jetzt 2018, es ist also reichlich Wasser der Elbe gen Norden geflossen. 17 Jahre wurde diesbezüglich nichts in der Öffentlichkeit ausgetragen. Wieso kommen diese Herren mit solchen Sch... jetzt wieder in die Öffentlichkeit? Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber kann es sein das sich, warum auch immer, jemand profilieren will? Haben die Jungs doch eigentlich gar nicht nötig.
Ich persönlich weiß nicht mal ob ich auch eine Stasi - Akte habe. Ehrlich gesagt, will ich es auch gar nicht wissen. Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß.
Wer seine Stasi - Akte einsieht rechnet vor ab mit Enttäuschungen. Ob man das will, muß jeder für sich entscheiden.
Aber Kreische & Co. wußten schon zu Ostzeiten das Sie als Fußballer von Dynamo im Blickfeld der Stasi waren. Demzufolge mussten sie immer damit rechnen, von Mitspielern bzw. Vereinsmitarbeitern usw. bespitzelt zu werden. Es kann mir doch keiner erzählen, das die so blauäugig waren und glaubten, davor gefeit zu sein.
Das in einem Polizeisportverein der Großteil der Mitarbeiter in welcher Form auch immer, irgendwie mit der Stasi zu tun hatte, war zur damaligen Zeit kein Geheimnis. Bei Mielkes Lieblingen sogar min. 110% der Vereinsangehörigen
Der Punkt ist einfach, warum holt man nach all den Jahren diesen Sch... wieder raus?
Ich will ja nichts verharmlosen, aber da gibt es sicher eine Vielzahl von Stasigeschädigten, die schlimmer dran waren, als unsere Fussballer.
Die sollen das privat unter Männern klären, und dann ist auch gut.
Zitat von msi999
Und da reicht es heute nicht zu sagen, 1991 und 2001 ist dazu alles gesagt. Dann sagt man es eben noch einmal. Auch und gerade weil eben viele diese Zeit nicht miterlebt haben.
Und da reicht es heute nicht zu sagen, 1991 und 2001 ist dazu alles gesagt. Dann sagt man es eben noch einmal. Auch und gerade weil eben viele diese Zeit nicht miterlebt haben.
Wir haben jetzt 2018, es ist also reichlich Wasser der Elbe gen Norden geflossen. 17 Jahre wurde diesbezüglich nichts in der Öffentlichkeit ausgetragen. Wieso kommen diese Herren mit solchen Sch... jetzt wieder in die Öffentlichkeit? Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber kann es sein das sich, warum auch immer, jemand profilieren will? Haben die Jungs doch eigentlich gar nicht nötig.
Ich persönlich weiß nicht mal ob ich auch eine Stasi - Akte habe. Ehrlich gesagt, will ich es auch gar nicht wissen. Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß.
Wer seine Stasi - Akte einsieht rechnet vor ab mit Enttäuschungen. Ob man das will, muß jeder für sich entscheiden.
Aber Kreische & Co. wußten schon zu Ostzeiten das Sie als Fußballer von Dynamo im Blickfeld der Stasi waren. Demzufolge mussten sie immer damit rechnen, von Mitspielern bzw. Vereinsmitarbeitern usw. bespitzelt zu werden. Es kann mir doch keiner erzählen, das die so blauäugig waren und glaubten, davor gefeit zu sein.
Das in einem Polizeisportverein der Großteil der Mitarbeiter in welcher Form auch immer, irgendwie mit der Stasi zu tun hatte, war zur damaligen Zeit kein Geheimnis. Bei Mielkes Lieblingen sogar min. 110% der Vereinsangehörigen
Der Punkt ist einfach, warum holt man nach all den Jahren diesen Sch... wieder raus?
Ich will ja nichts verharmlosen, aber da gibt es sicher eine Vielzahl von Stasigeschädigten, die schlimmer dran waren, als unsere Fussballer.
Die sollen das privat unter Männern klären, und dann ist auch gut.
Mit der selben Begründung verteidigen die heutigen Rechtsextremisten alte Naziverbrecher, weil es ja solange her ist.
Hola, diese Keule sollten wir stecken lassen. Ich denke, Vergleiche der beiden Zeitspannen verbieten sich, ebenso der Protagonisten von heute. Nochmal, wenn man denn nach 30 Jahren aufarbeiten will dann los. Aber es geschah eben nicht als Verein Dynamo Dresden sondern als Person Eduard Geyer. Ob der Verein überhaupt diesbezüglich davon wusste, weiß kein Mensch mehr. Insofern wäre ich dafür, dass die Personen das untereinander regeln. Welche Reaktion seitens Dynamo erwartet man denn? Mensch, der Mist ist 30 Jahre her und es wurde "nur bespitzelt". Negative Folgen für die 3 kann ich bis heute nicht erkennen. Das heißt nicht, dass ich es gutheisse, aber mann kann es mit dem hervorkramen von alten Kamellen auch übertreiben.
31.05.2018 - 13:53 Uhr
Vor allem wird der Fußball mal wieder politisch missbraucht.
Klar, wenn sich die Herren darüber beschweren würden, dass Geyer sich immernoch nicht entschuldigt hat, dann würde das ja auch keine Sau interessieren.
Erst wenn man den Zusammenhang zum Verein stellt, indem man gr nicht Geyer, sondern den Verein als Beschuldigten der Presse liefert wird es interessant und man kann sich ins Rampenlicht stellen.
Geyer hat für den Fußball in Dresden seinen Wert gehabt. Deswegen hängen er und auch die anderen Pappnasen dort.
Wer sich dort selber nicht geehrt sehen möchte, der soll sein Poster eben wieder abnehmen lassen und in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Das Problem des Vereins ist das nicht.
Ich denke nicht, dass wir zulassen sollten, dass die ihre persönlichen Probleme im Verein austragen.
Heißt also im Klartext:
Ihr könnt euch dort für euren sportlichen Erfolg ehren lassen oder eben nicht. Ganz wie wir wollt.
Der fußballerische Erfolg braucht nicht mit politischen Ambitionen bewertet werden.
Klar, wenn sich die Herren darüber beschweren würden, dass Geyer sich immernoch nicht entschuldigt hat, dann würde das ja auch keine Sau interessieren.
Erst wenn man den Zusammenhang zum Verein stellt, indem man gr nicht Geyer, sondern den Verein als Beschuldigten der Presse liefert wird es interessant und man kann sich ins Rampenlicht stellen.
Geyer hat für den Fußball in Dresden seinen Wert gehabt. Deswegen hängen er und auch die anderen Pappnasen dort.
Wer sich dort selber nicht geehrt sehen möchte, der soll sein Poster eben wieder abnehmen lassen und in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Das Problem des Vereins ist das nicht.
Ich denke nicht, dass wir zulassen sollten, dass die ihre persönlichen Probleme im Verein austragen.
Heißt also im Klartext:
Ihr könnt euch dort für euren sportlichen Erfolg ehren lassen oder eben nicht. Ganz wie wir wollt.
Der fußballerische Erfolg braucht nicht mit politischen Ambitionen bewertet werden.
31.05.2018 - 14:02 Uhr
Da dürften wir unseren Horschtl auch nicht als Ehrenspielführer anbringen.
Ist schwierig zu sagen der und der haben gute Dinge für Verein getan, dürfen aber nicht als Ehrenspielführer geführt werden.
Wenn diese Personen allerdings andere Spieler "soweit" angeschwärzt haben das deren Karriere darunter litt und demzufolge auch der Verein dann denke ich sollten diese Spieler nicht ausgezeichnet sein/werden.
Ist schwierig zu sagen der und der haben gute Dinge für Verein getan, dürfen aber nicht als Ehrenspielführer geführt werden.
Wenn diese Personen allerdings andere Spieler "soweit" angeschwärzt haben das deren Karriere darunter litt und demzufolge auch der Verein dann denke ich sollten diese Spieler nicht ausgezeichnet sein/werden.
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