Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
19.11.2022 - 18:48 Uhr
Wolfgang Kneib wird 70 - und sorgt sich um Arminia Bielefeld
Unsere Serie über DSC-Legenden startet mit Wolfgang Kneib. "Der Lange" feiert Geburtstag und schildert seine Sicht auf die aktuelle Lage beim Zweitligisten.
von Jörg Fritz
Unsere Serie über DSC-Legenden startet mit Wolfgang Kneib. "Der Lange" feiert Geburtstag und schildert seine Sicht auf die aktuelle Lage beim Zweitligisten.
von Jörg Fritz
Zitat von NW
(...)
Nicht nur in dieser Szene war Kneib, der 1980 von Borussia Mönchengladbach für eine Ablöse von rund 600.000 Mark als Nachfolger von Uli Stein zu den Arminen gewechselt war, der Fels in der Brandung; der Ruhepol, der seiner Abwehr mit seinem besonnenen Spiel die notwendige Sicherheit vermittelte. Aber es gibt auch einen anderen Wolfgang Kneib. Empfindet er Ungerechtigkeit, kann er nicht wegschauen. „Es muss aber viel passieren, wenn ich aufbrause.“ Dazu später mehr.
(...)
Kneib, der in seiner Laufbahn auch drei Elfmetertore erzielte, hat in den 13 Bielefelder Jahren sämtliche Höhen und Tiefen eines Fußballerlebens geboten bekommen. Er spielte erste Liga, zweite Liga und Oberliga. „Es war nie meine Art, die Flinte nach Misserfolgen ins Korn zu werfen“, begründet er seine Treue zum Verein. Am 15. Spieltag der Zweitligsaison 1986/87 gegen den VfL Osnabrück (2:3) kam Kneib sogar als Mittelstürmer zum Einsatz. Arminia hatte nicht mehr genügend Feldspieler aus dem Profibereich. Nur einmal, im Sommer 1985, nach dem „völlig unnötigen“ Abstieg in der Relegation gegen den 1. FC Saarbücken wäre er fast schwach geworden. Bayer Leverkusen zeigte starkes Interesse. „Es hätte fast geklappt. Nur der neue Trainer Erich Ribbeck wollte mich nicht.“
(...)
Zuvor hatte er bereits als Versicherungskaufmann gearbeitet. Dieses Betätigungsfeld konnte ihm auch Frank Pagelsdorf nicht ausreden. Der ehemalige Mitspieler, als Chefcoach von Hansa Rostock verpflichtet, wollte Kneib an die Ostsee lotsen. Als Torwarttrainer. Kneib lehnte ab. „Zu unsicher“, so seine Begründung. Seit 2014 ist Kneib Rentner. Seine Gradlinigkeit erleichterte ihm nicht gerade den Abschied aus dem Berufsleben. Als Mitglied im Gesamtbetriebsrat setzte er sich gewissenhaft für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Die Geschäftsführung der Versicherung war nicht immer „amused“.
(...)
„17 Punkte aus 17 Spielen sind viel zu wenig.“ Seine Kritik ist vor allem an Sportchef Samir Arabi gerichtet: "Er hat zweifelsfrei viel für Arminia getan, aber seine Zeit ist vorbei", meint Kneib. Er wünscht sich ebenso einen entscheidungsfreudigeren Aufsichtsrat. Sein Eindruck vom Team ist ein schonungsloser: „Die neue Mannschaft ist keine Mannschaft. Sie ist zu brav und hat keinen Häuptling. Es fehlt jegliche Geschlossenheit. Nach den vielen Abgängen ist die Struktur verloren gegangen. Das ist tödlich.“
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Nicht nur in dieser Szene war Kneib, der 1980 von Borussia Mönchengladbach für eine Ablöse von rund 600.000 Mark als Nachfolger von Uli Stein zu den Arminen gewechselt war, der Fels in der Brandung; der Ruhepol, der seiner Abwehr mit seinem besonnenen Spiel die notwendige Sicherheit vermittelte. Aber es gibt auch einen anderen Wolfgang Kneib. Empfindet er Ungerechtigkeit, kann er nicht wegschauen. „Es muss aber viel passieren, wenn ich aufbrause.“ Dazu später mehr.
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Kneib, der in seiner Laufbahn auch drei Elfmetertore erzielte, hat in den 13 Bielefelder Jahren sämtliche Höhen und Tiefen eines Fußballerlebens geboten bekommen. Er spielte erste Liga, zweite Liga und Oberliga. „Es war nie meine Art, die Flinte nach Misserfolgen ins Korn zu werfen“, begründet er seine Treue zum Verein. Am 15. Spieltag der Zweitligsaison 1986/87 gegen den VfL Osnabrück (2:3) kam Kneib sogar als Mittelstürmer zum Einsatz. Arminia hatte nicht mehr genügend Feldspieler aus dem Profibereich. Nur einmal, im Sommer 1985, nach dem „völlig unnötigen“ Abstieg in der Relegation gegen den 1. FC Saarbücken wäre er fast schwach geworden. Bayer Leverkusen zeigte starkes Interesse. „Es hätte fast geklappt. Nur der neue Trainer Erich Ribbeck wollte mich nicht.“
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Zuvor hatte er bereits als Versicherungskaufmann gearbeitet. Dieses Betätigungsfeld konnte ihm auch Frank Pagelsdorf nicht ausreden. Der ehemalige Mitspieler, als Chefcoach von Hansa Rostock verpflichtet, wollte Kneib an die Ostsee lotsen. Als Torwarttrainer. Kneib lehnte ab. „Zu unsicher“, so seine Begründung. Seit 2014 ist Kneib Rentner. Seine Gradlinigkeit erleichterte ihm nicht gerade den Abschied aus dem Berufsleben. Als Mitglied im Gesamtbetriebsrat setzte er sich gewissenhaft für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Die Geschäftsführung der Versicherung war nicht immer „amused“.
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„17 Punkte aus 17 Spielen sind viel zu wenig.“ Seine Kritik ist vor allem an Sportchef Samir Arabi gerichtet: "Er hat zweifelsfrei viel für Arminia getan, aber seine Zeit ist vorbei", meint Kneib. Er wünscht sich ebenso einen entscheidungsfreudigeren Aufsichtsrat. Sein Eindruck vom Team ist ein schonungsloser: „Die neue Mannschaft ist keine Mannschaft. Sie ist zu brav und hat keinen Häuptling. Es fehlt jegliche Geschlossenheit. Nach den vielen Abgängen ist die Struktur verloren gegangen. Das ist tödlich.“
19.11.2022 - 19:30 Uhr
Quelle: www.nw.de
(...)
Über den wohl größten, die Installation des völlig glücklosen Italieners Uli Forte als Trainer, möchte sich der Sport-Geschäftsführer öffentlich nicht mehr äußern. An ihm ist nicht vorbeigegangen, in welchem Ton Forte kürzlich im „Kicker“ über Arabi und ein „von Anfang bis Ende unterkühltes Verhältnis“ zwischen den beiden sprach. Es war zweifellos ein Nachtreten des Ex-Trainers, der sich, glaubt man verschiedenen Stimmen aus dem Verein, in der täglichen Arbeit ganz anders präsentiert hatte als in den vielen Bewerbungsgesprächen.
Statt des erhofften Motivators, der das Leid des Abstiegs vergessen machen sollte, erhielt der DSC einen Fußballlehrer, der unter anderem mit überhöhter Trainingsdosis und aus Sicht des Klubs manch zweifelhaften Inhalten schon früh Zweifel auslöste. Entsprechend schnell kam man bei Arminia überein, diesen Fehlgriff zu korrigieren. Eine Niederlage für alle Beteiligten.
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Hier mal etwas Interessantes über Uli Forte...
Über den wohl größten, die Installation des völlig glücklosen Italieners Uli Forte als Trainer, möchte sich der Sport-Geschäftsführer öffentlich nicht mehr äußern. An ihm ist nicht vorbeigegangen, in welchem Ton Forte kürzlich im „Kicker“ über Arabi und ein „von Anfang bis Ende unterkühltes Verhältnis“ zwischen den beiden sprach. Es war zweifellos ein Nachtreten des Ex-Trainers, der sich, glaubt man verschiedenen Stimmen aus dem Verein, in der täglichen Arbeit ganz anders präsentiert hatte als in den vielen Bewerbungsgesprächen.
Statt des erhofften Motivators, der das Leid des Abstiegs vergessen machen sollte, erhielt der DSC einen Fußballlehrer, der unter anderem mit überhöhter Trainingsdosis und aus Sicht des Klubs manch zweifelhaften Inhalten schon früh Zweifel auslöste. Entsprechend schnell kam man bei Arminia überein, diesen Fehlgriff zu korrigieren. Eine Niederlage für alle Beteiligten.
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20.11.2022 - 12:47 Uhr
Gestern hat Schwede gegen Mexiko getestet und Nilsson stand nicht im Kader. Bei TM ist er nicht als verletzt gelistet. Ist das schon die Konsequenz zum Transfer nach St Louis aufgrund fehlender Spielpraxis?
20.11.2022 - 13:03 Uhr
Zitat von Juan-Lede
Quelle: www.nw.de
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Über den wohl größten, die Installation des völlig glücklosen Italieners Uli Forte als Trainer, möchte sich der Sport-Geschäftsführer öffentlich nicht mehr äußern. An ihm ist nicht vorbeigegangen, in welchem Ton Forte kürzlich im „Kicker“ über Arabi und ein „von Anfang bis Ende unterkühltes Verhältnis“ zwischen den beiden sprach. Es war zweifellos ein Nachtreten des Ex-Trainers, der sich, glaubt man verschiedenen Stimmen aus dem Verein, in der täglichen Arbeit ganz anders präsentiert hatte als in den vielen Bewerbungsgesprächen.
Statt des erhofften Motivators, der das Leid des Abstiegs vergessen machen sollte, erhielt der DSC einen Fußballlehrer, der unter anderem mit überhöhter Trainingsdosis und aus Sicht des Klubs manch zweifelhaften Inhalten schon früh Zweifel auslöste. Entsprechend schnell kam man bei Arminia überein, diesen Fehlgriff zu korrigieren. Eine Niederlage für alle Beteiligten.
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Hier mal etwas Interessantes über Uli Forte...Über den wohl größten, die Installation des völlig glücklosen Italieners Uli Forte als Trainer, möchte sich der Sport-Geschäftsführer öffentlich nicht mehr äußern. An ihm ist nicht vorbeigegangen, in welchem Ton Forte kürzlich im „Kicker“ über Arabi und ein „von Anfang bis Ende unterkühltes Verhältnis“ zwischen den beiden sprach. Es war zweifellos ein Nachtreten des Ex-Trainers, der sich, glaubt man verschiedenen Stimmen aus dem Verein, in der täglichen Arbeit ganz anders präsentiert hatte als in den vielen Bewerbungsgesprächen.
Statt des erhofften Motivators, der das Leid des Abstiegs vergessen machen sollte, erhielt der DSC einen Fußballlehrer, der unter anderem mit überhöhter Trainingsdosis und aus Sicht des Klubs manch zweifelhaften Inhalten schon früh Zweifel auslöste. Entsprechend schnell kam man bei Arminia überein, diesen Fehlgriff zu korrigieren. Eine Niederlage für alle Beteiligten.
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Es tut gut, wenn man in der Nachbetrachtung das Thema Uli Forte so bewertet, wie es eigentlich wirklich dargestellt hat: Nämlich ein großes Mißverständnis auf beiden Seiten.
In den Vorgesprächen von Offensiv-Pressing sprechen, aber taktisch überhaupt kein Konzept, wie dieses umgesetzt werden konnte. In den Trainingseinheiten eine völlig überzogenes alternatives Training einzufordern, ohne aber die Beteiligten richtig mit einzubeziehen.
Sein Interview ist in meinen Augen dumm gewesen. Denn wer mag denn einen Trainer in Deutschland verpflichten, der einerseits völlig erfolglos ist und andererseits die Verantwortlichen, die ihn nach Deutschland geholt haben, der sich derart mit einem "Nachtreten" bedankt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Johannesbach am 20.11.2022 um 13:07 Uhr bearbeitet
21.11.2022 - 19:02 Uhr
Arminias Traditionsmannschaft mischt beim Budenzauber in Lingen mit
Die DSC-Altstars gehen mit Ehrgeiz und Spielfreude in das Duell gegen ehemalige Bundesligakonkurrenten
von Peter Burkamp
Die DSC-Altstars gehen mit Ehrgeiz und Spielfreude in das Duell gegen ehemalige Bundesligakonkurrenten
von Peter Burkamp
Zitat von NW
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Im Neunmeterschießen um Rang drei unterlagen die Bielefelder dem Nachbarn Osnabrück mit 3:4. Alle teilnehmenden Klubs entwickelten auf der Spielfläche in der Lingener Halle großen Ehrgeiz. Auch die DSC-Altstars.
Im Halbfinale kämpften sie sich nach einem 0:3-Rückstand gegen Union Berlin noch auf 2:3 heran. (...) David Ulm, bis dahin wegen seiner technisch starken Spielweise einer der Publikumslieblinge, gingen in diesem Spiel kurz die Nerven durch. Nach einer vermeintlichen Fehlentscheidung des Schiedsrichters donnerte er den Ball auf die Tribüne und musste unter Pfiffen der rund 2.500 Zuschauern für zwei Minuten zusehen.
Ulm und Renato Baur trafen gegen Union. In der Vorrunde feierten die Arminen einen Auftakterfolg über den SV Meppen. Mark Sawkill, David Ulm und Roland Kopp sorgten für einen 3:0-Vorsprung. Meppen verkürzte noch auf 2:3. Im zweiten Vorrundenspiel trennte sich der DSC 1:1 vom VfL Osnabrück. Roland Benschneider war Arminias Torschütze.
(...)
Arminias Keeper Dennis Eilhoff wurden zum besten Torwart gewählt.
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Arminias Ex-Profi Ansgar Brinkman
n huldigte Ailton für dessen tolle Vorstellung auf Knien.
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Im Neunmeterschießen um Rang drei unterlagen die Bielefelder dem Nachbarn Osnabrück mit 3:4. Alle teilnehmenden Klubs entwickelten auf der Spielfläche in der Lingener Halle großen Ehrgeiz. Auch die DSC-Altstars.
Im Halbfinale kämpften sie sich nach einem 0:3-Rückstand gegen Union Berlin noch auf 2:3 heran. (...) David Ulm, bis dahin wegen seiner technisch starken Spielweise einer der Publikumslieblinge, gingen in diesem Spiel kurz die Nerven durch. Nach einer vermeintlichen Fehlentscheidung des Schiedsrichters donnerte er den Ball auf die Tribüne und musste unter Pfiffen der rund 2.500 Zuschauern für zwei Minuten zusehen.
Ulm und Renato Baur trafen gegen Union. In der Vorrunde feierten die Arminen einen Auftakterfolg über den SV Meppen. Mark Sawkill, David Ulm und Roland Kopp sorgten für einen 3:0-Vorsprung. Meppen verkürzte noch auf 2:3. Im zweiten Vorrundenspiel trennte sich der DSC 1:1 vom VfL Osnabrück. Roland Benschneider war Arminias Torschütze.
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Arminias Keeper Dennis Eilhoff wurden zum besten Torwart gewählt.
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Arminias Ex-Profi Ansgar Brinkman
23.11.2022 - 19:25 Uhr
Ist es normal, dass ich mich für Doan richtig gefreut habe und die deutsche Niederlage mir vollkommen wumpe ist ????
23.11.2022 - 19:34 Uhr
Zitat von Tribun Daniel
Ist es normal, dass ich mich für Doan richtig gefreut habe und die deutsche Niederlage mir vollkommen wumpe ist ????
Ist es normal, dass ich mich für Doan richtig gefreut habe und die deutsche Niederlage mir vollkommen wumpe ist ????
Ich habe auch gegrinst als man es mir erzählt hat, ob normal oder nicht, du warst/bist nicht allein

23.11.2022 - 19:55 Uhr
Zitat von Tribun Daniel
Ist es normal, dass ich mich für Doan richtig gefreut habe und die deutsche Niederlage mir vollkommen wumpe ist ????
Ist es normal, dass ich mich für Doan richtig gefreut habe und die deutsche Niederlage mir vollkommen wumpe ist ????
Ist es.
In Bochum sieht man es ob des Treffers zum 2:1 vermutlich ähnlich.
23.11.2022 - 20:01 Uhr
Ich finde es ehrlich gesagt schade wie hämisch und geradezu erfreut viele auf die heutige Niederlage reagiert haben. In vielen Teilen sogar beschämend und peinlich. Auch wenn sich das deutsche Team in der letzten Zeit nicht gut präsentiert hat,ich auch über vieles enttäuscht und wütend bin, finde ich dieses Eindreschen und Draufhauen, was jetzt losgehen wird ebenfalls charakterlos. Aber es scheint der Zeitgeist zu sein - es gibt nur hopp oder topp, Helden oder Looser.
23.11.2022 - 20:04 Uhr
Zitat von studti
Ich finde es ehrlich gesagt schade wie hämisch und geradezu erfreut viele auf die heutige Niederlage reagiert haben. In vielen Teilen sogar beschämend und peinlich. Auch wenn sich das deutsche Team in der letzten Zeit nicht gut präsentiert hat,ich auch über vieles enttäuscht und wütend bin, finde ich dieses Eindreschen und Draufhauen, was jetzt losgehen wird ebenfalls charakterlos. Aber es scheint der Zeitgeist zu sein - es gibt nur hopp oder topp, Helden oder Looser.
Ich finde es ehrlich gesagt schade wie hämisch und geradezu erfreut viele auf die heutige Niederlage reagiert haben. In vielen Teilen sogar beschämend und peinlich. Auch wenn sich das deutsche Team in der letzten Zeit nicht gut präsentiert hat,ich auch über vieles enttäuscht und wütend bin, finde ich dieses Eindreschen und Draufhauen, was jetzt losgehen wird ebenfalls charakterlos. Aber es scheint der Zeitgeist zu sein - es gibt nur hopp oder topp, Helden oder Looser.
kann ich in diesem Forum so wie du es beschreibst nicht wahrnehmen.....
Meine Frage war tatsächlich ernst gemeint
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