Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
14.07.2020 - 18:26 Uhr
Zitat von Adler84
Kann nicht viel schlimmer werden.
Zitat von Zippy
Naja Kramny war zu dem Zeitpunkt einfach der einzige Trainer mit Erfahrung in einer höheren Liga, der die angeschlagene Arminia übernehmen wollte, nachdem Rehm gefeuert wurde. Die Zeit drängte da die DFL einen Trainer mit Lizenz verlangte und Arabi musste nehmen was er kriegen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatten andere Trainer schon reihenweise abgesagt.
Zitat von HorstKirch
Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Zitat von Adler84
Quelle: nachwuchs.eintracht.de
Seit Montag steht fest: Jürgen Kramny ist neuer Trainer der U19 von Eintracht Frankfurt.
Jürgen Kramny ist neuer U19 Trainer bei Eintracht Frankfurt.Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Naja Kramny war zu dem Zeitpunkt einfach der einzige Trainer mit Erfahrung in einer höheren Liga, der die angeschlagene Arminia übernehmen wollte, nachdem Rehm gefeuert wurde. Die Zeit drängte da die DFL einen Trainer mit Lizenz verlangte und Arabi musste nehmen was er kriegen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatten andere Trainer schon reihenweise abgesagt.
Kann nicht viel schlimmer werden.
Wobei er als Jugendcoach doch meine ich halbwegs performt hat, oder?
14.07.2020 - 19:30 Uhr
Zitat von TofuTier
Wobei er als Jugendcoach doch meine ich halbwegs performt hat, oder?
Zitat von Adler84
Kann nicht viel schlimmer werden.
Zitat von Zippy
Naja Kramny war zu dem Zeitpunkt einfach der einzige Trainer mit Erfahrung in einer höheren Liga, der die angeschlagene Arminia übernehmen wollte, nachdem Rehm gefeuert wurde. Die Zeit drängte da die DFL einen Trainer mit Lizenz verlangte und Arabi musste nehmen was er kriegen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatten andere Trainer schon reihenweise abgesagt.
Zitat von HorstKirch
Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Zitat von Adler84
Quelle: nachwuchs.eintracht.de
Seit Montag steht fest: Jürgen Kramny ist neuer Trainer der U19 von Eintracht Frankfurt.
Jürgen Kramny ist neuer U19 Trainer bei Eintracht Frankfurt.Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Naja Kramny war zu dem Zeitpunkt einfach der einzige Trainer mit Erfahrung in einer höheren Liga, der die angeschlagene Arminia übernehmen wollte, nachdem Rehm gefeuert wurde. Die Zeit drängte da die DFL einen Trainer mit Lizenz verlangte und Arabi musste nehmen was er kriegen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatten andere Trainer schon reihenweise abgesagt.
Kann nicht viel schlimmer werden.
Wobei er als Jugendcoach doch meine ich halbwegs performt hat, oder?
Sehen die Stuttgarter im SGE Forum wohl weniger rosig. Ich bin da offen für Kramny und setze auf das neue Gesamtpaket bei der SGE. Man hat die Trainerteams ab der U15 auf den Kopf gestellt.
14.07.2020 - 19:32 Uhr
Zitat von TofuTier
Wobei er als Jugendcoach doch meine ich halbwegs performt hat, oder?
Zitat von Adler84
Kann nicht viel schlimmer werden.
Zitat von Zippy
Naja Kramny war zu dem Zeitpunkt einfach der einzige Trainer mit Erfahrung in einer höheren Liga, der die angeschlagene Arminia übernehmen wollte, nachdem Rehm gefeuert wurde. Die Zeit drängte da die DFL einen Trainer mit Lizenz verlangte und Arabi musste nehmen was er kriegen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatten andere Trainer schon reihenweise abgesagt.
Zitat von HorstKirch
Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Zitat von Adler84
Quelle: nachwuchs.eintracht.de
Seit Montag steht fest: Jürgen Kramny ist neuer Trainer der U19 von Eintracht Frankfurt.
Jürgen Kramny ist neuer U19 Trainer bei Eintracht Frankfurt.Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Naja Kramny war zu dem Zeitpunkt einfach der einzige Trainer mit Erfahrung in einer höheren Liga, der die angeschlagene Arminia übernehmen wollte, nachdem Rehm gefeuert wurde. Die Zeit drängte da die DFL einen Trainer mit Lizenz verlangte und Arabi musste nehmen was er kriegen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatten andere Trainer schon reihenweise abgesagt.
Kann nicht viel schlimmer werden.
Wobei er als Jugendcoach doch meine ich halbwegs performt hat, oder?
Wie so oft passt es bei manchen Trainern, bei manchen Trainern sofort, bei manchen nicht. Ich habe Kramny persönlich kennen gelernt und er ist ein sehr netter Mensch. Nett nützt nicht immer was, aber zum Glück haben wir in der Saison gerade noch so die Kurve gekriegt. Kramny war damals ratlos, sein uns rettender Nachfolger später auch. Er war bei uns nicht erfolgreich, aber davon hatten wir viele. Daher: Viel Erfolg Jürgen Kramny bei der neuen Aufgabe.
19.07.2020 - 12:04 Uhr
Henri Weigelt geht von Alkmaar zum BVB II in die Regionalliga. Sollten die 1,2 Millionen, die wie für ihn angeblich bekommen haben auch nur einigermaßen stimmen, war das ein wahnsinnig gutes Geschäft. Vielleicht blüht er ja bei der BVB Reserve wieder auf und schlägt danach als Pieper 2.0 wieder bei uns auf
ich wünsche ihm auf jeden Fall, dass seine Karriere über den Umweg Regionalliga wieder Fahrt aufnimmt.
ich wünsche ihm auf jeden Fall, dass seine Karriere über den Umweg Regionalliga wieder Fahrt aufnimmt.
19.07.2020 - 19:49 Uhr
Zweitliga-Rekordtrainer über seine Karriere, Lieblingsklub Bremen und den HSV
Benno Möhlmann: „Ich wurde ein wenig romantisch“
Benno Möhlmann: „Ich wurde ein wenig romantisch“
Zitat von WB
Hannover (dpa). Benno Möhlmann ist mit 520 Spielen der Rekordtrainer der 2. Fußball-Bundesliga. Der 65-Jährige war auch Coach von Arminia Bielefeld und beim Hamburger SV. Als Möhlmann den HSV trainierte, spielten die Hanseaten noch erstklassig. Im Interview spricht der in Lohne (Niedersachsen) geborene Möhlmann über seine Karriere und seinen Lieblingsklub, dem die 2. Bundesliga gerade noch so erspart geblieben ist.
(...)
Täuscht der Eindruck oder wird es für große Vereine wie den HSV immer schwerer, aus der 2. Bundesliga herauszukommen?
Möhlmann: Die 2. Liga hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Die Spieler sind körperlich fit, gut ausgebildet, taktisch geschult und haben gegenüber den meisten Bundesliga-Profis nur noch Nachteile in der individuellen Qualität. Wenn nun ein großer Verein wie zum Beispiel der HSV absteigt und meint, sich in dieser Liga nur auf seine individuelle Klasse verlassen zu können, dann wird er schnell merken: Das ist ein Irrtum. Das hätte auch Werder passieren können. Denn in der 2. Liga gibt es auch Vereine wie Heidenheim, in denen kontinuierlich etwas aufgebaut worden ist. Der HSV hat nach wie vor gute Spieler. Er hat auch nach wie vor gute wirtschaftliche Voraussetzungen für die 2. Liga. Wenn der HSV mit diesen Mitteln sagen würde: Wir wollen uns jetzt stabilisieren, etwas neu aufbauen und einen Dreijahresplan entwickeln – das geht nicht. Der HSV muss das Ziel haben, wieder aufzusteigen.
(...)
Der Abstand zwischen der 2. und 3. Liga ist allein deshalb so groß, weil in der 2. Liga deutlich mehr Fernsehgelder ausgezahlt werden. Sollte man diese Verteilung ändern?
Möhlmann: Ganz ehrlich? 3. Liga ist 3. Liga. Und ich finde, dass sich ein Qualitätsunterschied auch finanziell auszahlen sollte.
(...)
Ist Ihre Trainerkarriere endgültig vorbei?
Möhlmann: Ich wollte eigentlich schon 2016 nach meiner Zeit bei 1860 München aufhören. Doch dann bekam ich einen Anruf von Preußen Münster, wurde ein wenig romantisch und dachte mir: Es wäre doch schön, meine Karriere dort zu beenden, wo sie als Spieler auch angefangen hat. Doch seitdem ist endgültig Schluss. Ich werde bald 66 Jahre alt und es gibt genug sehr gute junge Trainer.
Hannover (dpa). Benno Möhlmann ist mit 520 Spielen der Rekordtrainer der 2. Fußball-Bundesliga. Der 65-Jährige war auch Coach von Arminia Bielefeld und beim Hamburger SV. Als Möhlmann den HSV trainierte, spielten die Hanseaten noch erstklassig. Im Interview spricht der in Lohne (Niedersachsen) geborene Möhlmann über seine Karriere und seinen Lieblingsklub, dem die 2. Bundesliga gerade noch so erspart geblieben ist.
(...)
Täuscht der Eindruck oder wird es für große Vereine wie den HSV immer schwerer, aus der 2. Bundesliga herauszukommen?
Möhlmann: Die 2. Liga hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Die Spieler sind körperlich fit, gut ausgebildet, taktisch geschult und haben gegenüber den meisten Bundesliga-Profis nur noch Nachteile in der individuellen Qualität. Wenn nun ein großer Verein wie zum Beispiel der HSV absteigt und meint, sich in dieser Liga nur auf seine individuelle Klasse verlassen zu können, dann wird er schnell merken: Das ist ein Irrtum. Das hätte auch Werder passieren können. Denn in der 2. Liga gibt es auch Vereine wie Heidenheim, in denen kontinuierlich etwas aufgebaut worden ist. Der HSV hat nach wie vor gute Spieler. Er hat auch nach wie vor gute wirtschaftliche Voraussetzungen für die 2. Liga. Wenn der HSV mit diesen Mitteln sagen würde: Wir wollen uns jetzt stabilisieren, etwas neu aufbauen und einen Dreijahresplan entwickeln – das geht nicht. Der HSV muss das Ziel haben, wieder aufzusteigen.
(...)
Der Abstand zwischen der 2. und 3. Liga ist allein deshalb so groß, weil in der 2. Liga deutlich mehr Fernsehgelder ausgezahlt werden. Sollte man diese Verteilung ändern?
Möhlmann: Ganz ehrlich? 3. Liga ist 3. Liga. Und ich finde, dass sich ein Qualitätsunterschied auch finanziell auszahlen sollte.
(...)
Ist Ihre Trainerkarriere endgültig vorbei?
Möhlmann: Ich wollte eigentlich schon 2016 nach meiner Zeit bei 1860 München aufhören. Doch dann bekam ich einen Anruf von Preußen Münster, wurde ein wenig romantisch und dachte mir: Es wäre doch schön, meine Karriere dort zu beenden, wo sie als Spieler auch angefangen hat. Doch seitdem ist endgültig Schluss. Ich werde bald 66 Jahre alt und es gibt genug sehr gute junge Trainer.
20.07.2020 - 01:12 Uhr
Fatmir Vata ist nun Deutscher – und gönnt Arminia die Bundesliga
Zweimal ist der heute 48-Jährige mit Arminia Bielefeld in die Erstklassigkeit aufgestiegen. Nun sieht er seinen Herzensverein im Kampf um den Klassenerhalt nicht chancenlos.
von Jan Ahlers
Zweimal ist der heute 48-Jährige mit Arminia Bielefeld in die Erstklassigkeit aufgestiegen. Nun sieht er seinen Herzensverein im Kampf um den Klassenerhalt nicht chancenlos.
von Jan Ahlers
Zitat von NW
(...)
Fatmir Vata, der mit Arminia Bielefeld 2002 und 2004 in die Fußball-Bundesliga aufstieg und heute die Stars von morgen in der Fußballschule von Hannover 96 begleitet, hat seit vergangener Woche auch die deutsche Staatsbürgerschaft.
„Ich habe mich hier immer wohl gefühlt und tue es jetzt noch etwas mehr", sagte der gebürtige Albaner freudig. Wie sollte es anders sein: Natürlich wurde der einstige DSC-Offensivmann auch von den Sachbearbeitern der Bielefelder Bürgerberatung auf seine größten Erfolge angesprochen. „Zweimal war ich da oben auf dem Rathausbalkon", erzählt Vata stolz.
(...)
„Die Bielefelder Fans bleiben für mich die besten in ganz Deutschland", schwärmt Vata. Nach eigener Aussage hatte er schon ganz früh in der Saison im engen Bekanntenkreis gesagt, dass der Aufstieg möglich sei. „Selbstbewusstsein, Mentalität, taktische Verbesserungen, ein guter Trainer" zählt Vata auf und kommt zum Schluss: „Diese Mannschaft war reif für die erste Liga. Sie haben es sich verdient."
(...)
Eher unregelmäßig war Fatmir Vata zuletzt Gast in der Schüco-Arena. Die Bundesliga will er sich allerdings nicht entgehen lassen, sofern Zuschauer bald wieder erlaubt sind. Sein ganz persönlicher Traum ist die Neuauflage eines historischen Fotos aus dem DFB-Pokal-Halbfinale 2005 gegen den FC Bayern, als Vata Stirn an Stirn dem brüllenden Nationaltorhüter Oliver Kahn gegenüberstand und Kahn vergeblich versuchte, Angst in der Mimik des fast einen Kopf kleineren Albaners abzulesen.
(...)
Außerdem hofft Vata, der seit einigen Jahren die Fußballlehrer-Lizenz besitzt, nach einem zweijährigen Ausflug zum Oberligisten FC Gütersloh (2016 bis 2018) perspektivisch wieder auf einen Trainerjob im Herrenbereich – mindestens aber in der fünften Liga, „tiefer gehe ich nicht". Gerne würde er irgendwann einmal die Chance erhalten, eine Mannschaft in Richtung Regionalliga zu führen.
(...)
Fatmir Vata, der mit Arminia Bielefeld 2002 und 2004 in die Fußball-Bundesliga aufstieg und heute die Stars von morgen in der Fußballschule von Hannover 96 begleitet, hat seit vergangener Woche auch die deutsche Staatsbürgerschaft.
„Ich habe mich hier immer wohl gefühlt und tue es jetzt noch etwas mehr", sagte der gebürtige Albaner freudig. Wie sollte es anders sein: Natürlich wurde der einstige DSC-Offensivmann auch von den Sachbearbeitern der Bielefelder Bürgerberatung auf seine größten Erfolge angesprochen. „Zweimal war ich da oben auf dem Rathausbalkon", erzählt Vata stolz.
(...)
„Die Bielefelder Fans bleiben für mich die besten in ganz Deutschland", schwärmt Vata. Nach eigener Aussage hatte er schon ganz früh in der Saison im engen Bekanntenkreis gesagt, dass der Aufstieg möglich sei. „Selbstbewusstsein, Mentalität, taktische Verbesserungen, ein guter Trainer" zählt Vata auf und kommt zum Schluss: „Diese Mannschaft war reif für die erste Liga. Sie haben es sich verdient."
(...)
Eher unregelmäßig war Fatmir Vata zuletzt Gast in der Schüco-Arena. Die Bundesliga will er sich allerdings nicht entgehen lassen, sofern Zuschauer bald wieder erlaubt sind. Sein ganz persönlicher Traum ist die Neuauflage eines historischen Fotos aus dem DFB-Pokal-Halbfinale 2005 gegen den FC Bayern, als Vata Stirn an Stirn dem brüllenden Nationaltorhüter Oliver Kahn gegenüberstand und Kahn vergeblich versuchte, Angst in der Mimik des fast einen Kopf kleineren Albaners abzulesen.
(...)
Außerdem hofft Vata, der seit einigen Jahren die Fußballlehrer-Lizenz besitzt, nach einem zweijährigen Ausflug zum Oberligisten FC Gütersloh (2016 bis 2018) perspektivisch wieder auf einen Trainerjob im Herrenbereich – mindestens aber in der fünften Liga, „tiefer gehe ich nicht". Gerne würde er irgendwann einmal die Chance erhalten, eine Mannschaft in Richtung Regionalliga zu führen.
20.07.2020 - 12:03 Uhr
Quelle: www.wa.de
HSV verpflichtet Erfahrung und Torgefahr
Hamm - Marcel Todte trägt in der kommenden Saison das Trikot des Fußball-Oberligisten Hammer SpVg.
(...)
Der 28 Jahre alte Offensivspieler soll mit der Erfahrung aus über 100 Oberligaspielen dem Sturm der HSV Durchschlagskraft verleihen. Bielefeld, Wiedenbrück, Beckum und Lippstadt waren die letzten Stationen des Angreifers, eher er über den SC Herford den Weg nach Ahlen fand.
(...)
Mit Arminia Bielefeld II (2014) und dem SV Lippstadt (2018) wurde er jeweils Oberliga-Meister. Bei insgesamt 119 Einsätzen in dieser Klasse gelangen dem in Minden geborenen Stürmer 44 Treffer und 23 Torvorlagen – eine recht ansprechende Quote.
Hamm - Marcel Todte trägt in der kommenden Saison das Trikot des Fußball-Oberligisten Hammer SpVg.
(...)
Der 28 Jahre alte Offensivspieler soll mit der Erfahrung aus über 100 Oberligaspielen dem Sturm der HSV Durchschlagskraft verleihen. Bielefeld, Wiedenbrück, Beckum und Lippstadt waren die letzten Stationen des Angreifers, eher er über den SC Herford den Weg nach Ahlen fand.
(...)
Mit Arminia Bielefeld II (2014) und dem SV Lippstadt (2018) wurde er jeweils Oberliga-Meister. Bei insgesamt 119 Einsätzen in dieser Klasse gelangen dem in Minden geborenen Stürmer 44 Treffer und 23 Torvorlagen – eine recht ansprechende Quote.
20.07.2020 - 12:24 Uhr
Arminia-Legende Fatmir Vata zieht die Kids beim VfB Fabbenstedt in seinen Bann
„Das Wichtigste ist, dass ihr Spaß habt“
Von Andreas Kokemoor
---------------------------
Jürgen Kramny, ein Fachmann für Nachwuchsfußball
von Daniel Schmitt
„Das Wichtigste ist, dass ihr Spaß habt“
Von Andreas Kokemoor
Zitat von WB
(...)
Seit einigen Jahren ist der langjährige Bielefelder für die Niedersachsen aktiv – als einer von mehr als 50 Trainern in deren Fußballschule und in dieser Funktion immer auf der Suche nach neuen Talenten. Ein vollumfängliches Trainings- und Hygienekonzept sowie die Einhaltung aller vorgegebenen Präventivmaßnahmen war für den VfB Fabbenstedt und 96 dabei natürlich oberstes Gebot.
(...)
Sein Lieblingstrainer sei Uwe Rapolder gewesen, mit dem er 2004/2005 in Bielefeld und später noch mal beim TuS Koblenz zusammenarbeitete. Mit zwei Erstligaaufstiegen und dem zweimaligen Erreichen des DFB-Pokal-Halbfinales sei Bielefeld für ihn die beste Zeit gewesen, erzählte Vata, der wegen seiner guten Technik und seines wuseligen Stils damals zu den am meisten gefoulten Spielern der Bundesliga gehörte.
Trotz 19 Einsätzen in der Nationalmannschaft seines Heimatlandes Albanien bezeichnete Vata den 3:1-Sieg mit dem DSC Arminia im Februar 2005 auf der Bielefelder Alm gegen den FC Bayern München als einen der ganz besonderen Momente seiner Laufbahn. Mehrfach lief Vata dabei nicht nur dem heutigen Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic auf und davon, sondern geriet schließlich auch noch mit Oliver Kahn aneinander.
(...)
Als Trainer habe er sofort gespürt, dass er sogar für Erwachsene so etwas wie Vater, Lehrer und Psychologe sein müsse.
Als Jugendtrainer sei es ihm natürlich ein Anliegen, so vielen Kindern und Jugendlichen wie möglich, den Traum Profifußballer zu werden, ein Stück weit zu erfüllen. „Am wichtigsten ist es mir aber, dass ihr Spaß habt, Fußball zu spielen“, sagte Vata zu den kleinen Kickern in Fabbenstedt, wo alle Kinder ihm bestätigten, dass die den DSC Arminia Bielefeld, der gerade mal wieder in die Bundesliga aufgestiegen ist, sehr gut kennen. Und Vata gestand: „Ja, mein Herz schlägt immer noch für die Blauen.“ Er kenne aber auch die Preußen. „Espelkamp – nicht Münster“, wie Vata lächelnd betonte.
(...)
(...)
Seit einigen Jahren ist der langjährige Bielefelder für die Niedersachsen aktiv – als einer von mehr als 50 Trainern in deren Fußballschule und in dieser Funktion immer auf der Suche nach neuen Talenten. Ein vollumfängliches Trainings- und Hygienekonzept sowie die Einhaltung aller vorgegebenen Präventivmaßnahmen war für den VfB Fabbenstedt und 96 dabei natürlich oberstes Gebot.
(...)
Sein Lieblingstrainer sei Uwe Rapolder gewesen, mit dem er 2004/2005 in Bielefeld und später noch mal beim TuS Koblenz zusammenarbeitete. Mit zwei Erstligaaufstiegen und dem zweimaligen Erreichen des DFB-Pokal-Halbfinales sei Bielefeld für ihn die beste Zeit gewesen, erzählte Vata, der wegen seiner guten Technik und seines wuseligen Stils damals zu den am meisten gefoulten Spielern der Bundesliga gehörte.
Trotz 19 Einsätzen in der Nationalmannschaft seines Heimatlandes Albanien bezeichnete Vata den 3:1-Sieg mit dem DSC Arminia im Februar 2005 auf der Bielefelder Alm gegen den FC Bayern München als einen der ganz besonderen Momente seiner Laufbahn. Mehrfach lief Vata dabei nicht nur dem heutigen Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic auf und davon, sondern geriet schließlich auch noch mit Oliver Kahn aneinander.
(...)
Als Trainer habe er sofort gespürt, dass er sogar für Erwachsene so etwas wie Vater, Lehrer und Psychologe sein müsse.
Als Jugendtrainer sei es ihm natürlich ein Anliegen, so vielen Kindern und Jugendlichen wie möglich, den Traum Profifußballer zu werden, ein Stück weit zu erfüllen. „Am wichtigsten ist es mir aber, dass ihr Spaß habt, Fußball zu spielen“, sagte Vata zu den kleinen Kickern in Fabbenstedt, wo alle Kinder ihm bestätigten, dass die den DSC Arminia Bielefeld, der gerade mal wieder in die Bundesliga aufgestiegen ist, sehr gut kennen. Und Vata gestand: „Ja, mein Herz schlägt immer noch für die Blauen.“ Er kenne aber auch die Preußen. „Espelkamp – nicht Münster“, wie Vata lächelnd betonte.
(...)
---------------------------
Jürgen Kramny, ein Fachmann für Nachwuchsfußball
von Daniel Schmitt
Zitat von FR
(...)
Zwar durfte er ein halbes Jahr später für vierzehn Partien noch mal den Zweitligisten Arminia Bielefeld anleiten, in der Branche aber verfestigte sich spätestens nach der zweiten Entlassung der Eindruck, Kramny sei nicht der richtige Mann für derartige Aufgaben auf großer Trainerbühne. Aber vielleicht auf kleinerer.
(...)
„Der Übergangsbereich ist mein Steckenpferd“, sagte Kramny selbst. Und in der Tat scheint der gebürtiger Cannstatter auf dem Feld der Talenteausbildung deutlich besser aufgehoben zu sein als am Rand der Bundesliga-Arenen. „Jeder weiß, wie es im Profizirkus zugeht, man wird brutal am Erfolg gemessen. In der Jugend lässt sich mit mehr Ruhe und nachhaltiger arbeiten“, sagte Kramny einst den „Stuttgarter Nachrichten“. Von 2011 bis 2015 hielt er die zweite Mannschaft des VfB, ein Team fast ausschließlich bestehend aus U-23-Spielern, stets souverän in der Dritten Liga. Zuvor hatte er bereits die U-19-Mannschaften aus Stuttgart und Mainz erfolgreich gecoacht.
(...)
Ab sofort führt der einstige Mainzer Zimmerkollege von Jürgen Klopp, der noch heute freundschaftlich mit dem weltbesten Trainer aus Liverpool verbandelt ist, die zweitwichtigste Mannschaft bei Eintracht Frankfurt und soll die ältesten Nachwuchskicker qualitativ möglichst nah an die Bundesligatruppe heranführen – ein Vorhaben, mit dem sie bei der Eintracht in den vergangenen Jahren zweifelsohne gescheitert waren.
(...)
Für den Posten des A-Jugendtrainers aber wollten sie bei der Eintracht jemanden haben, der weiß, was er macht, einen erfahrenen Mann. „Mir war immer wichtig, in einem Verein zu arbeiten, mit dem ich mich identifizieren und mit dem ich etwas aufbauen kann.“, sagte Kramny, der nach einem Telefonat mit Chef Möller („Jürgen ist ein absoluter Fachmann im deutschen Nachwuchsfußball“) recht schnell überzeugt gewesen sein soll.
(...)
(...)
Zwar durfte er ein halbes Jahr später für vierzehn Partien noch mal den Zweitligisten Arminia Bielefeld anleiten, in der Branche aber verfestigte sich spätestens nach der zweiten Entlassung der Eindruck, Kramny sei nicht der richtige Mann für derartige Aufgaben auf großer Trainerbühne. Aber vielleicht auf kleinerer.
(...)
„Der Übergangsbereich ist mein Steckenpferd“, sagte Kramny selbst. Und in der Tat scheint der gebürtiger Cannstatter auf dem Feld der Talenteausbildung deutlich besser aufgehoben zu sein als am Rand der Bundesliga-Arenen. „Jeder weiß, wie es im Profizirkus zugeht, man wird brutal am Erfolg gemessen. In der Jugend lässt sich mit mehr Ruhe und nachhaltiger arbeiten“, sagte Kramny einst den „Stuttgarter Nachrichten“. Von 2011 bis 2015 hielt er die zweite Mannschaft des VfB, ein Team fast ausschließlich bestehend aus U-23-Spielern, stets souverän in der Dritten Liga. Zuvor hatte er bereits die U-19-Mannschaften aus Stuttgart und Mainz erfolgreich gecoacht.
(...)
Ab sofort führt der einstige Mainzer Zimmerkollege von Jürgen Klopp, der noch heute freundschaftlich mit dem weltbesten Trainer aus Liverpool verbandelt ist, die zweitwichtigste Mannschaft bei Eintracht Frankfurt und soll die ältesten Nachwuchskicker qualitativ möglichst nah an die Bundesligatruppe heranführen – ein Vorhaben, mit dem sie bei der Eintracht in den vergangenen Jahren zweifelsohne gescheitert waren.
(...)
Für den Posten des A-Jugendtrainers aber wollten sie bei der Eintracht jemanden haben, der weiß, was er macht, einen erfahrenen Mann. „Mir war immer wichtig, in einem Verein zu arbeiten, mit dem ich mich identifizieren und mit dem ich etwas aufbauen kann.“, sagte Kramny, der nach einem Telefonat mit Chef Möller („Jürgen ist ein absoluter Fachmann im deutschen Nachwuchsfußball“) recht schnell überzeugt gewesen sein soll.
(...)
21.07.2020 - 14:43 Uhr
Ex-Armine Fritz Walter feiert 60. Geburtstag
Als Torjäger mit siebtem Sinn schoss er den VfB Stuttgart 1992 zur deutschen Meisterschaft und vier Jahre später Bielefeld in die Bundesliga. Eines seiner Ziele aber erreichte der bei Heidelberg aufgewachsene, stille Stürmer nie.
von Matthias Jung
Als Torjäger mit siebtem Sinn schoss er den VfB Stuttgart 1992 zur deutschen Meisterschaft und vier Jahre später Bielefeld in die Bundesliga. Eines seiner Ziele aber erreichte der bei Heidelberg aufgewachsene, stille Stürmer nie.
von Matthias Jung
Zitat von NW
Fritz Walter hat kein Problem damit, dass er an diesem Dienstag seinen 60. Geburtstag feiert. „Hauptsache gesund“, sagt der frühere Torjäger von Arminia Bielefeld. Ihm gehe es gut, er habe bereits zwei Enkel und das dritte komme im November. „Ich habe eher mit dem 30. ein Problem gehabt. Wegen dem Fußball und der Frage, wie es danach weitergeht.“
(...)
„Fritz hatte eine eingebaute Torgarantie. Er hat aus unmöglichen Situationen Tore erzielt“, sagt sein damaliger Trainer Christoph Daum. „Er hatte einen siebten Sinn, wo ein Abpraller hinkommen konnte, wo ein Ball für ihn zu erreichen war.“
Eben diese Eigenschaften brachte Walter auch bei Arminia Bielefeld ein und hatte so großen Anteil am Durchmarsch von der Regionalliga in die Bundesliga zwischen 1994 und 1996. Vor allem in der Zweitliga-Saison 1995/96 knipste er wie am Fließband und gewann mit 21 Treffern die Torjägerwertung. In insgesamt 52 Pflichtspielen für Bielefeld gelangen ihm 25 Tore. 1997 verließ er den DSC und wechselte zum SSV Ulm. Über den Bundesliga-Aufstieg der Arminia und des VfB in der abgelaufenen Saison freut Walter sich sehr: „Supergeil, einfach ganz toll. Meine beiden Lieblingsclubs steigen auf.“
(...)
Aufgewachsen ist Walter in Hohensachsen bei Heidelberg, wo einst auch Sepp Herberger wohnte. Mit dessen Schützling, dem verstorbenen 1954-er Weltmeister Fritz Walter, ist er weder verwandt noch verschwägert. Und er hat nie – im Unterschied zum „Alten Fritz“ – in der A-Nationalmannschaft gespielt.
(...)
Fritz Walter hat kein Problem damit, dass er an diesem Dienstag seinen 60. Geburtstag feiert. „Hauptsache gesund“, sagt der frühere Torjäger von Arminia Bielefeld. Ihm gehe es gut, er habe bereits zwei Enkel und das dritte komme im November. „Ich habe eher mit dem 30. ein Problem gehabt. Wegen dem Fußball und der Frage, wie es danach weitergeht.“
(...)
„Fritz hatte eine eingebaute Torgarantie. Er hat aus unmöglichen Situationen Tore erzielt“, sagt sein damaliger Trainer Christoph Daum. „Er hatte einen siebten Sinn, wo ein Abpraller hinkommen konnte, wo ein Ball für ihn zu erreichen war.“
Eben diese Eigenschaften brachte Walter auch bei Arminia Bielefeld ein und hatte so großen Anteil am Durchmarsch von der Regionalliga in die Bundesliga zwischen 1994 und 1996. Vor allem in der Zweitliga-Saison 1995/96 knipste er wie am Fließband und gewann mit 21 Treffern die Torjägerwertung. In insgesamt 52 Pflichtspielen für Bielefeld gelangen ihm 25 Tore. 1997 verließ er den DSC und wechselte zum SSV Ulm. Über den Bundesliga-Aufstieg der Arminia und des VfB in der abgelaufenen Saison freut Walter sich sehr: „Supergeil, einfach ganz toll. Meine beiden Lieblingsclubs steigen auf.“
(...)
Aufgewachsen ist Walter in Hohensachsen bei Heidelberg, wo einst auch Sepp Herberger wohnte. Mit dessen Schützling, dem verstorbenen 1954-er Weltmeister Fritz Walter, ist er weder verwandt noch verschwägert. Und er hat nie – im Unterschied zum „Alten Fritz“ – in der A-Nationalmannschaft gespielt.
(...)
24.07.2020 - 09:46 Uhr
Bielefelder Kacper Przybylko beim MLS-Turnier im Achtelfinale
Fußball in der Blase
Von Jens Brinkmeier
Fußball in der Blase
Von Jens Brinkmeier
Zitat von WB
(...)
„Anfangs war ich skeptisch, aber inzwischen fühle ich mich sehr sicher“, erzählt Przybylko am Telefon. Mit seinem Klub Philadelphia Union nimmt der Stürmer am „MLS is back“ genannten Turnier teil.
(...)
Dass sein Team dort dabei sein könnte, daran glaubt Kacper Przybylko ganz fest. „Ich sehe uns im Finale“, sagt der Bruder von Hochsprung-Europameister Mateusz im Brustton der Überzeugung. In der Vorrunde hat Philadelphia in der Gruppe A gegen New York City FC 1:0 und gegen Inter Miami 2:1 gewonnen. Gegen den Klub von Mitgründer David Beckham erzielte Kacper Przybylko den Siegtreffer. Im letzen Spiel gegen Orlando City reichte es nur zu einem 1:1 und in Folge dessen zum zweiten Platz in der Gruppe. Im Achtelfinale am Samstag (22.30 Uhr Ortszeit) heißt Philadelphias Kontrahent nun New England Revolution (Zweiter der Gruppe C). Alle Spiele finden in einem Stadion auf dem weitläufigen Gelände statt, natürlich ohne Zuschauer. „Die Atmosphäre ist wie beim Training. Die Mitspieler versuchen, einen zu pushen“, berichtet Przybylko von den Spielen ohne Fans.
(...)
Sobald er sein Hotelzimmer verlässt, muss er einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Beim Essen gibt es Plastikteller und Plastikbesteck, Hotelmitarbeiter tragen zusätzlich Handschuhe und servieren das gewünschte Essen vom Buffett. Die Spiele finden entweder am Morgen oder abends statt, weil es in Orlando derzeit sehr heiß ist. „Wir hatten hier schon Temperaturen bis 40 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 75 Prozent. Da geht man mal in den Pool, um sich abzukühlen, aber ansonsten nicht in die Sonne. Die meiste Zeit des Tages bin ich auf meinem Zimmer, telefoniere mit meiner Verlobten, meiner Familie und Freunden“, berichtet Przybylko.
(...)
Seinem Ex-Klub Arminia gratuliert Przybylko noch zum Aufstieg. „Die Jungs haben sich das verdient. Sie haben eine super Saison hingelegt. Ich hoffe, sie können die Euphorie und das Selbstbewusstsein in die neue Saison mitnehmen. Aber es wird natürlich schwierig in der Bundesliga. Ich werde es auf jeden Fall verfolgen.“
(...)
„Anfangs war ich skeptisch, aber inzwischen fühle ich mich sehr sicher“, erzählt Przybylko am Telefon. Mit seinem Klub Philadelphia Union nimmt der Stürmer am „MLS is back“ genannten Turnier teil.
(...)
Dass sein Team dort dabei sein könnte, daran glaubt Kacper Przybylko ganz fest. „Ich sehe uns im Finale“, sagt der Bruder von Hochsprung-Europameister Mateusz im Brustton der Überzeugung. In der Vorrunde hat Philadelphia in der Gruppe A gegen New York City FC 1:0 und gegen Inter Miami 2:1 gewonnen. Gegen den Klub von Mitgründer David Beckham erzielte Kacper Przybylko den Siegtreffer. Im letzen Spiel gegen Orlando City reichte es nur zu einem 1:1 und in Folge dessen zum zweiten Platz in der Gruppe. Im Achtelfinale am Samstag (22.30 Uhr Ortszeit) heißt Philadelphias Kontrahent nun New England Revolution (Zweiter der Gruppe C). Alle Spiele finden in einem Stadion auf dem weitläufigen Gelände statt, natürlich ohne Zuschauer. „Die Atmosphäre ist wie beim Training. Die Mitspieler versuchen, einen zu pushen“, berichtet Przybylko von den Spielen ohne Fans.
(...)
Sobald er sein Hotelzimmer verlässt, muss er einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Beim Essen gibt es Plastikteller und Plastikbesteck, Hotelmitarbeiter tragen zusätzlich Handschuhe und servieren das gewünschte Essen vom Buffett. Die Spiele finden entweder am Morgen oder abends statt, weil es in Orlando derzeit sehr heiß ist. „Wir hatten hier schon Temperaturen bis 40 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 75 Prozent. Da geht man mal in den Pool, um sich abzukühlen, aber ansonsten nicht in die Sonne. Die meiste Zeit des Tages bin ich auf meinem Zimmer, telefoniere mit meiner Verlobten, meiner Familie und Freunden“, berichtet Przybylko.
(...)
Seinem Ex-Klub Arminia gratuliert Przybylko noch zum Aufstieg. „Die Jungs haben sich das verdient. Sie haben eine super Saison hingelegt. Ich hoffe, sie können die Euphorie und das Selbstbewusstsein in die neue Saison mitnehmen. Aber es wird natürlich schwierig in der Bundesliga. Ich werde es auf jeden Fall verfolgen.“
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


