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Dr. Hubertus Hess-Grunewald
Geburtsdatum 14.10.1960
Alter 65
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Präsident
Akt. Verein SV Werder Bremen

Dr. Hubertus Hess-Grunewald [Präsident]

30.11.2016 - 11:00 Uhr
Wüsste ich nicht. Aber die "Watschen" wie man im bayrischen sacht wurde ja komplett zurückgegeben. Die Deichstube sollte sich da auch beim SV WERDER BREMEN entschuldigen. Internes dürften Sie demnächst auch nicht mehr bekommen. Stehen am Deich und bekommen keine Akkreditierung oder so.

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"Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest."

Mark Aurel

Lebenslang Grün-Weiß
Zitat von BecksTown1899
Zitat von InspGadget

Die Verantwortlichen des SV Werder Bremen haben den Artikel der DeichStube vom 20. März 2024 mit dem Titel "Werder-Präsident Hess-Grunewald intern in der Kritik – folgt der freiwillige Abschied?" zur Kenntnis genommen und kritisieren diese Berichterstattung in aller Deutlichkeit.
Bremen mit Gegendarstellung zum Artikel. Man wird ungewohnt deutlich und weist die Kritik klar zurück.


O, das ist wirklich sehr deutlich und spannend, gab es das schonmal das die Deichstube so einen kritischen Artikel gebracht hat und Werder dagegen Stellung bezogen hat? Ich erinner mich nicht...


Gerade diese sehr "intensive" Gegendarstellung, die Geschlossenheit zeigen soll, zeigt jedoch auch, dass man nicht souverän ist. Der Deichstube jetzt zu drohen, keine Interviews mehr zu bekommen, bestätigt das Bild doch eher. Ich kann mich noch gut an diese peinliche Mitgliederversammlung nach dem Abstieg erinnern, da trat die Familie auch gegen durchaus berechtigte und nicht überzogen hart formulierte Kritik extrem "intensiv" auf.
Ich denke, die Deichstube hat hier schon den wunden Punkt getroffen. Diese angeblich ergebnisoffene Ausschreibung der Baumann-Nachfolge war doch ein gutes Beispiel dafür, das HG seinen Job (das Beste für den Verein, statt die besten Jobs für die Familie) nicht so gut macht, wie man es gerne in der Öffentlichkeit darstellt.
Zitat von schnuddeldudde
Zitat von BecksTown1899

Zitat von InspGadget

Die Verantwortlichen des SV Werder Bremen haben den Artikel der DeichStube vom 20. März 2024 mit dem Titel "Werder-Präsident Hess-Grunewald intern in der Kritik – folgt der freiwillige Abschied?" zur Kenntnis genommen und kritisieren diese Berichterstattung in aller Deutlichkeit.
Bremen mit Gegendarstellung zum Artikel. Man wird ungewohnt deutlich und weist die Kritik klar zurück.


O, das ist wirklich sehr deutlich und spannend, gab es das schonmal das die Deichstube so einen kritischen Artikel gebracht hat und Werder dagegen Stellung bezogen hat? Ich erinner mich nicht...


Gerade diese sehr "intensive" Gegendarstellung, die Geschlossenheit zeigen soll, zeigt jedoch auch, dass man nicht souverän ist. Der Deichstube jetzt zu drohen, keine Interviews mehr zu bekommen, bestätigt das Bild doch eher. Ich kann mich noch gut an diese peinliche Mitgliederversammlung nach dem Abstieg erinnern, da trat die Familie auch gegen durchaus berechtigte und nicht überzogen hart formulierte Kritik extrem "intensiv" auf.
Ich denke, die Deichstube hat hier schon den wunden Punkt getroffen. Diese angeblich ergebnisoffene Ausschreibung der Baumann-Nachfolge war doch ein gutes Beispiel dafür, das HG seinen Job (das Beste für den Verein, statt die besten Jobs für die Familie) nicht so gut macht, wie man es gerne in der Öffentlichkeit darstellt.


Macht ja durchaus Sinn den inneren Entscheidungskreis zu schützen und gemeinsam für die Sache einzustehen, in dem Fall dem Verein. Es ist nunmal auch nicht wünschenswert das da alles immer von Aussen mitbeurteilt und bestimmt wird, das ist doch auch logisch.

Man gibt von Vereinsseite dann schon Einblicke und da kann man natürlich schnell den Hebel ansetzen,da es eben ein regulierter Informationsfluss ist und wenn die Vorwürfe denn so stimmen wurden da auch private Grenzen übertreten,von daher finde ich diese deutliche Antwort nachvollziehbar,aber selbstverständlich bleibt da immer Freiraum für Spekulationen.
Zitat von schnuddeldudde
Zitat von BecksTown1899

Zitat von InspGadget

Die Verantwortlichen des SV Werder Bremen haben den Artikel der DeichStube vom 20. März 2024 mit dem Titel "Werder-Präsident Hess-Grunewald intern in der Kritik – folgt der freiwillige Abschied?" zur Kenntnis genommen und kritisieren diese Berichterstattung in aller Deutlichkeit.
Bremen mit Gegendarstellung zum Artikel. Man wird ungewohnt deutlich und weist die Kritik klar zurück.


O, das ist wirklich sehr deutlich und spannend, gab es das schonmal das die Deichstube so einen kritischen Artikel gebracht hat und Werder dagegen Stellung bezogen hat? Ich erinner mich nicht...


Gerade diese sehr "intensive" Gegendarstellung, die Geschlossenheit zeigen soll, zeigt jedoch auch, dass man nicht souverän ist. Der Deichstube jetzt zu drohen, keine Interviews mehr zu bekommen, bestätigt das Bild doch eher. Ich kann mich noch gut an diese peinliche Mitgliederversammlung nach dem Abstieg erinnern, da trat die Familie auch gegen durchaus berechtigte und nicht überzogen hart formulierte Kritik extrem "intensiv" auf.
Ich denke, die Deichstube hat hier schon den wunden Punkt getroffen. Diese angeblich ergebnisoffene Ausschreibung der Baumann-Nachfolge war doch ein gutes Beispiel dafür, das HG seinen Job (das Beste für den Verein, statt die besten Jobs für die Familie) nicht so gut macht, wie man es gerne in der Öffentlichkeit darstellt.


Wir wissen natürlich nicht ob was an dem DEICHSTUBE Bericht dran ist oder nicht. Aber wenn nicht; wie wäre man deiner Meinung nach souverän damit umgegangen? Ignorieren geht nicht. Die vorwürfe sind zu schwerwiegend und wurden medial schnell verbreitet.
Zitat von RuhigBrauner

Zitat von schnuddeldudde

Zitat von BecksTown1899

Zitat von InspGadget

Die Verantwortlichen des SV Werder Bremen haben den Artikel der DeichStube vom 20. März 2024 mit dem Titel "Werder-Präsident Hess-Grunewald intern in der Kritik – folgt der freiwillige Abschied?" zur Kenntnis genommen und kritisieren diese Berichterstattung in aller Deutlichkeit.
Bremen mit Gegendarstellung zum Artikel. Man wird ungewohnt deutlich und weist die Kritik klar zurück.


O, das ist wirklich sehr deutlich und spannend, gab es das schonmal das die Deichstube so einen kritischen Artikel gebracht hat und Werder dagegen Stellung bezogen hat? Ich erinner mich nicht...


Gerade diese sehr "intensive" Gegendarstellung, die Geschlossenheit zeigen soll, zeigt jedoch auch, dass man nicht souverän ist. Der Deichstube jetzt zu drohen, keine Interviews mehr zu bekommen, bestätigt das Bild doch eher. Ich kann mich noch gut an diese peinliche Mitgliederversammlung nach dem Abstieg erinnern, da trat die Familie auch gegen durchaus berechtigte und nicht überzogen hart formulierte Kritik extrem "intensiv" auf.
Ich denke, die Deichstube hat hier schon den wunden Punkt getroffen. Diese angeblich ergebnisoffene Ausschreibung der Baumann-Nachfolge war doch ein gutes Beispiel dafür, das HG seinen Job (das Beste für den Verein, statt die besten Jobs für die Familie) nicht so gut macht, wie man es gerne in der Öffentlichkeit darstellt.


Macht ja durchaus Sinn den inneren Entscheidungskreis zu schützen und gemeinsam für die Sache einzustehen, in dem Fall dem Verein. Es ist nunmal auch nicht wünschenswert das da alles immer von Aussen mitbeurteilt und bestimmt wird, das ist doch auch logisch.

Man gibt von Vereinsseite dann schon Einblicke und da kann man natürlich schnell den Hebel ansetzen,da es eben ein regulierter Informationsfluss ist und wenn die Vorwürfe denn so stimmen wurden da auch private Grenzen übertreten,von daher finde ich diese deutliche Antwort nachvollziehbar,aber selbstverständlich bleibt da immer Freiraum für Spekulationen.


Ich verfolge die Deichstube schon sehr lange und konnte bisher noch nie feststellen, dass die unreflektiert und sensationsgeil waren - eher im Gegenteil! Die sind WERDER-FANS!

Dieser interne Zirkel um HG, der sich die Posten gegenseitig zuschiebt, wird immer dünnhäutiger. Die Baumann-Nachfolger "Suche" war doch ein schlechter Film. Wenn ich mir die letzten Jahre und Monate so ansehe, würde ich der Deichstube tendenziell eher glauben, als HG.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von schnuddeldudde am 29.03.2024 um 16:05 Uhr bearbeitet
Zitat von schnuddeldudde
Zitat von RuhigBrauner

Zitat von schnuddeldudde

Zitat von BecksTown1899

Zitat von InspGadget

Die Verantwortlichen des SV Werder Bremen haben den Artikel der DeichStube vom 20. März 2024 mit dem Titel "Werder-Präsident Hess-Grunewald intern in der Kritik – folgt der freiwillige Abschied?" zur Kenntnis genommen und kritisieren diese Berichterstattung in aller Deutlichkeit.
Bremen mit Gegendarstellung zum Artikel. Man wird ungewohnt deutlich und weist die Kritik klar zurück.


O, das ist wirklich sehr deutlich und spannend, gab es das schonmal das die Deichstube so einen kritischen Artikel gebracht hat und Werder dagegen Stellung bezogen hat? Ich erinner mich nicht...


Gerade diese sehr "intensive" Gegendarstellung, die Geschlossenheit zeigen soll, zeigt jedoch auch, dass man nicht souverän ist. Der Deichstube jetzt zu drohen, keine Interviews mehr zu bekommen, bestätigt das Bild doch eher. Ich kann mich noch gut an diese peinliche Mitgliederversammlung nach dem Abstieg erinnern, da trat die Familie auch gegen durchaus berechtigte und nicht überzogen hart formulierte Kritik extrem "intensiv" auf.
Ich denke, die Deichstube hat hier schon den wunden Punkt getroffen. Diese angeblich ergebnisoffene Ausschreibung der Baumann-Nachfolge war doch ein gutes Beispiel dafür, das HG seinen Job (das Beste für den Verein, statt die besten Jobs für die Familie) nicht so gut macht, wie man es gerne in der Öffentlichkeit darstellt.


Macht ja durchaus Sinn den inneren Entscheidungskreis zu schützen und gemeinsam für die Sache einzustehen, in dem Fall dem Verein. Es ist nunmal auch nicht wünschenswert das da alles immer von Aussen mitbeurteilt und bestimmt wird, das ist doch auch logisch.

Man gibt von Vereinsseite dann schon Einblicke und da kann man natürlich schnell den Hebel ansetzen,da es eben ein regulierter Informationsfluss ist und wenn die Vorwürfe denn so stimmen wurden da auch private Grenzen übertreten,von daher finde ich diese deutliche Antwort nachvollziehbar,aber selbstverständlich bleibt da immer Freiraum für Spekulationen.


Ich verfolge die Deichstube schon sehr lange und konnte bisher noch nie feststellen, dass die unreflektiert und sensationsgeil waren - eher im Gegenteil! Die sind WERDER-FANS!

Dieser interne Zirkel um HG, der sich die Posten gegenseitig zuschiebt, wird immer dünnhäutiger. Die Baumann-Nachfolger "Suche" war doch ein schlechter Film. Wenn ich mir die letzten Jahre und Monate so ansehe, würde ich der Deichstube tendenziell eher glauben, als HG.


Da bist du ja nicht alleine mit,verfolge die Deichstube durchaus ja auch, aber da steht Aussage gegen Aussage und ich würde vorerst doch abwarten wollen was sich da entwickelt. Wie schon geschrieben "wenn", es bleibt abzuwarten was daraus wird, Vorurteile würde ich erstmal so oder so nicht aussprechen wollen, bloß so wie zunächst einmal dargestellt finde ich die Reaktion nicht übertrieben oder dergleichen, sondern eben nachvollziehbar.
Seit wann eigentlich ist es üblich, dass die Vertragslaufzeit von Führungskräften nicht mehr genannt wird? Die frohe Botschaft des Aufsichtsrates, dass man die Verträge von zwei Geschäftsführern habe langfristig verlängern konnte,, fehlt die Angabe der Laufzeit.
Warum eigentlich?
Will man den Verein vor Abwerbeversuchen durch die Konkurrenz schützen?
Weil man es bei den Spielern genauso macht?
Will man Fragen nach einer langen Laufzeit oder warum der Vertrag überhaupt verlängert wurde, ausweichen?

Man wird es nicht erfahren, weil sich der Werderkommandostand abgeschottet hat. Man ist gerne unter sich, da kann man in Ruhe seine Arbeit machen und sich möglicherweise auf die Schulter klopfen. Egal, was die da "Draußen" sagen oder denken. Kritik wird da eben doch als überflüssig empfunden.
Auf diesem Fundament fallen dann Entscheidungen, dass Selbstverständlichkeiten wie die Bekanntgabe von Vertragslaufzeiten von Führungskräften verheimlicht werden. Genau das ist es nämlich, eine Verheimlichung. Da meistens etwas verheimlicht wird, auf das man nicht stolz ist, wirkt die ganze Aktion ziemlich schwach. Und das sollte dem Aufsichtsrat schon zu denken geben.
Zitat von Mimi66
Seit wann eigentlich ist es üblich, dass die Vertragslaufzeit von Führungskräften nicht mehr genannt wird?


Das ist bei Werder ebenso üblich wie bei zahllosen anderen Unternehmen und Vereinen.

Die Inhalte von Arbeitsverträgen gehen, abgesehen von den beteiligten Parteien, ja auch grundsätzlich etwas an.
Zitat von Agraine
Zitat von Mimi66

Seit wann eigentlich ist es üblich, dass die Vertragslaufzeit von Führungskräften nicht mehr genannt wird?


Das ist bei Werder ebenso üblich wie bei zahllosen anderen Unternehmen und Vereinen.

Die Inhalte von Arbeitsverträgen gehen, abgesehen von den beteiligten Parteien, ja auch grundsätzlich etwas an.


Die Laufzeit von zeitlich befristeten Verträgen nicht zu nennen, finde ich schon ungewöhnlich. Das Inhalte wie Bezahlung oder mögliche Ausstiegsklauseln nicht
bekannt gegeben werden, ist dagegen üblich.

Da aber wie Du sagst zahllose andere Unternehmen und Vereine Vertragslaufzeiten auch nicht nennen, würde ich mich freuen, wenn ein paar Beispiele nennst. Beim Hambuger Verein weiss man auch, wie lange Herr Kuntz unterschrieben hat. Das Bremer Theater nennt auch die Vertragslaufzeiten des Intendanten, wie auch Telecom die Laufzeit ihres Vorstandsvorsitzenden nennt.
Bin gespannt....
Zitat von Mimi66

Da aber wie Du sagst zahllose andere Unternehmen und Vereine Vertragslaufzeiten auch nicht nennen, würde ich mich freuen, wenn ein paar Beispiele nennst.


Diese bitte mir ich leider ablehnen.
Ist mit die Mühe nicht wert, zumal das hier ja mal wider ein weiterer deiner zahllosen Versuche ist, bei Werder irgendetwas schlecht zu reden.

Was in diesem Fall besonders sinnlos ist, da es doch schnurzpiepegal ist, ob da jetzt jemand bis 2027 oder 2035 verlängert hat.

Und wenn man man zum HSV rüberschielt, findet man da vereinsseitig auch keine Angaben zu den Vertragslaufzeiten.
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