Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von Eggstein
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Ist es nicht eher so, dass wir als Nazi-Verein gesehen werden, weil die Vereinsführung das regelmäßig kleinredet? Wenn der Verein das klar benennt und was dagegen tut, sehen wir doch viel besser aus.
Zitat von JoRostock
Ist es nicht eher so, dass wir als Nazi-Verein gesehen werden, weil die Vereinsführung das regelmäßig kleinredet? Wenn der Verein das klar benennt und was dagegen tut, sehen wir doch viel besser aus.
Zitat von Eggstein
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Ist es nicht eher so, dass wir als Nazi-Verein gesehen werden, weil die Vereinsführung das regelmäßig kleinredet? Wenn der Verein das klar benennt und was dagegen tut, sehen wir doch viel besser aus.
Dann bleiben wir trotzdem immer noch der Nazi Verein das wird sich auch nie ändern...
Zitat von JoRostock
Ist es nicht eher so, dass wir als Nazi-Verein gesehen werden, weil die Vereinsführung das regelmäßig kleinredet? Wenn der Verein das klar benennt und was dagegen tut, sehen wir doch viel besser aus.
Zitat von Eggstein
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Ist es nicht eher so, dass wir als Nazi-Verein gesehen werden, weil die Vereinsführung das regelmäßig kleinredet? Wenn der Verein das klar benennt und was dagegen tut, sehen wir doch viel besser aus.
MV ist (leider) braun - und das ist mittlerweile leider so tief verankert, dass es von außen eben auch so eingeschätzt wird. Die Wahrnehmung - und auch die Sensibilität - ist in MV halt eine ganz andere als in den (westlichen) Nachbarbundesländern. Das macht es zum einen intern problematisch etwas zu ändern und verfestigt außen eben die Vorurteile. Ich reite nicht umsonst auf dem sehr passenden "Wir sind uns genug" - Statement herum. Ich weiß aus welchem Trotz das kommt, aber es erschwert eben viel und verschlimmert die Dinge noch.
Zitat von JoRostock
Ist es nicht eher so, dass wir als Nazi-Verein gesehen werden, weil die Vereinsführung das regelmäßig kleinredet? Wenn der Verein das klar benennt und was dagegen tut, sehen wir doch viel besser aus.
Zitat von Eggstein
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Ist es nicht eher so, dass wir als Nazi-Verein gesehen werden, weil die Vereinsführung das regelmäßig kleinredet? Wenn der Verein das klar benennt und was dagegen tut, sehen wir doch viel besser aus.
Das sehe ich ähnlich. Sicher haben auch andere Vereine Probleme mit gewissen Gruppierungen oder Strömungen innerhalb der aktiven Fanszene. Das hat Hansa nicht exklusiv. Nur sind die negativen Ausreißer bei uns halt deutlich häufiger. Schönes Beispiel ist da Paderborn vor Weihnachten.
Ganz Deutschland schmeißt Tennisbälle oder Schokoladentaler. Nur die Fans von Hansa Rostock nicht. Bei uns wird das Stadion von Paderborn zerlegt und ein Zuschauer von Paderborn schwer verletzt. Ähnliche Szenen letztes Jahr auf St.Pauli. Und dann diese immer wiederkehrenden unsäglichen Choreographien.
Das ständige relativieren solcher Auswüchse wie jetzt, St.Pauli, Paderborn, Stendal, der ums Leben gekommene Polizist oder bei der "Sonnenblumenhaus"-Choreographie usw. setzen dem Ganzen noch die Krone auf. Selbst Pressesprecherinnen dürfen bei uns beleidigende T-Shirt's auf offiziellen PK's tragen. Auch da ist man sich für keine Relativierung zu schade.
Das "Sonnenblumenhaus" symbolisiert meiner Meinung nach die größte Schande der ganzen Region, der letzten 40 Jahre. Aber das war ja für diesen Fanclub....... Sorry, auch da kann man sagen, "nennt euch anders, oder bleibt zu Hause!" Da wird doch ganz bewußt mit dieser Thematik gespielt. Was macht der Verein? Nix! Konsequenzen gleich Null. Selbst der Verein spielt mit der Thematik und packt zur Dauerkarte 'nen kleinen Rauchtopf.
Man kann diesem Verhalten als Verein mit zwei Dingen begegnen:
1. Vernunft und Einsicht einfordern oder
2. Konsequenzen und klare Kante!
Bei 1. gibt es wohl keine Hoffnung mehr. Und 2. scheint nicht im Interesse des Vereins zu sein. Aber das würde nach Innen und Außen richtig was bewirken.
Es gibt doch in der heutigen Zeit genug Möglichkeiten so'was umzusetzen. Personalisierte Tickets, anmelden und prüfen sowie verbieten von Choreos, weniger Kartenkontingente auf Süd und 9A, keine bevorzugte Behandlung der aktiven Fanszene mehr und wenn alles nicht hilft dann sperren der entsprechenden Blöcke und jeweiligen Dauerkarteninhaber und der Auswärtskontingente. Das macht man ein paar mal konsequent bei jedem noch so nichtigen Fehlverhalten und schon kommt der Prozess in der Szene an und es wird wahrscheinlich ein interner Selbstreinigungsprozess stattfinden. Was daran ist so schwer??? So'was gibt es schon im Kindergarten oder im Straßenverkehr. Fehlverhalten ÷ Konsequenzen = angepasstes Verhalten (hat bei mir bei Kind und Hund funktioniert)!
Fehlverhalten ÷ keine Konsequenzen = Verhalten der aktiven Fanszene Rostock!
Der Verein trägt aus meiner Sicht mit seinem Verhalten eine massiv Mitschuld.
Statt den armen Ordner zu entlassen, der nur ausspricht, was alle längst wissen, und der, aus meiner Sicht, sich sogar richtig verhalten und seine Kollegin vorgewarnt hat, hätte man auch sagen können, "ja, wir haben hier als Verein ein riesiges Problem! Und nicht nur mit Fans mit rechter Gesinnung sondern gegenüber und auswärts auch mit gewaltbereiten/Gewalt verherrlichenenden Fans. Und außerdem schämen wir uns für diese Fans als Verein so wie sich auch jeder Fußballfan des Vereins F.C. Hansa Rostock dafür schämt und nichts damit zu tun haben möchte."
Wäre mal was ganz Neues und vermutlich auch das einzig Richtige gewesen.
Es glaubt doch wirklich keiner, daß wir nach den ganzen Vorfällen noch kritischer im Rest der Republik gesehen worden wären, wenn man einfach dazu stehen und es ohne Umschweife zugeben würde. Geht das (zurecht) überhaupt noch??? Stattdessen hat man immer wieder das Gefühl, das der Verein das alles gutheißen. Furchtbar......!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schlumpi am 09.06.2024 um 19:31 Uhr bearbeitet
Es gibt aber schon noch einen Unterschied zwischen einer über die Stränge schlagenden Ultraszene und einem "Naziverein"? Oder schmeißen wir jetzt alles in einen Topf?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bauernluemmel am 09.06.2024 um 19:45 Uhr bearbeitet Zitat von Schlumpi
Das sehe ich ähnlich. Sicher haben auch andere Vereine Probleme mit gewissen Gruppierungen oder Strömungen innerhalb der aktiven Fanszene. Das hat Hansa nicht exklusiv. Nur sind die negativen Ausreißer bei uns halt deutlich häufiger. Schönes Beispiel ist da Paderborn vor Weihnachten.
Ganz Deutschland schmeißt Tennisbälle oder Schokoladentaler. Nur die Fans von Hansa Rostock nicht. Bei uns wird das Stadion von Paderborn zerlegt und ein Zuschauer von Paderborn schwer verletzt. Ähnliche Szenen letztes Jahr auf St.Pauli. Und dann diese immer wiederkehrenden unsäglichen Choreographien.
Das ständige relativieren solcher Auswüchse wie jetzt, St.Pauli, Paderborn, Stendal, der ums Leben gekommene Polizist oder bei der "Sonnenblumenhaus"-Choreographie usw. setzen dem Ganzen noch die Krone auf. Selbst Pressesprecherinnen dürfen bei uns beleidigende T-Shirt's auf offiziellen PK's tragen. Auch da ist man sich für keine Relativierung zu schade.
Das "Sonnenblumenhaus" symbolisiert meiner Meinung nach die größte Schande der ganzen Region, der letzten 40 Jahre. Aber das war ja für diesen Fanclub....... Sorry, auch da kann man sagen, "nennt euch anders, oder bleibt zu Hause!" Da wird doch ganz bewußt mit dieser Thematik gespielt. Was macht der Verein? Nix! Konsequenzen gleich Null. Selbst der Verein spielt mit der Thematik und packt zur Dauerkarte 'nen kleinen Rauchtopf.
Man kann diesem Verhalten als Verein mit zwei Dingen begegnen:
1. Vernunft und Einsicht einfordern oder
2. Konsequenzen und klare Kante!
Bei 1. gibt es wohl keine Hoffnung mehr. Und 2. scheint nicht im Interesse des Vereins zu sein. Aber das würde nach Innen und Außen richtig was bewirken.
Es gibt doch in der heutigen Zeit genug Möglichkeiten so'was umzusetzen. Personalisierte Tickets, anmelden und prüfen sowie verbieten von Choreos, weniger Kartenkontingente auf Süd und 9A, keine bevorzugte Behandlung der aktiven Fanszene mehr und wenn alles nicht hilft dann sperren der entsprechenden Blöcke und jeweiligen Dauerkarteninhaber und der Auswärtskontingente. Das macht man ein paar mal konsequent bei jedem noch so nichtigen Fehlverhalten und schon kommt der Prozess in der Szene an und es wird wahrscheinlich ein interner Selbstreinigungsprozess stattfinden. Was daran ist so schwer??? So'was gibt es schon im Kindergarten oder im Straßenverkehr. Fehlverhalten ÷ Konsequenzen = angepasstes Verhalten (hat bei mir bei Kind und Hund funktioniert)!
Fehlverhalten ÷ keine Konsequenzen = Verhalten der aktiven Fanszene Rostock!
Der Verein trägt aus meiner Sicht mit seinem Verhalten eine massiv Mitschuld.
Statt den armen Ordner zu entlassen, der nur ausspricht, was alle längst wissen, und der, aus meiner Sicht, sich sogar richtig verhalten und seine Kollegin vorgewarnt hat, hätte man auch sagen können, "ja, wir haben hier als Verein ein riesiges Problem! Und nicht nur mit Fans mit rechter Gesinnung sondern gegenüber und auswärts auch mit gewaltbereiten/Gewalt verherrlichenenden Fans. Und außerdem schämen wir uns für diese Fans als Verein so wie sich auch jeder Fußballfan des Vereins F.C. Hansa Rostock dafür schämt und nichts damit zu tun haben möchte."
Wäre mal was ganz Neues und vermutlich auch das einzig Richtige gewesen.
Es glaubt doch wirklich keiner, daß wir nach den ganzen Vorfällen noch kritischer im Rest der Republik gesehen worden wären, wenn man einfach dazu stehen und es ohne Umschweife zugeben würde. Geht das (zurecht) überhaupt noch??? Stattdessen hat man immer wieder das Gefühl, das der Verein das alles gutheißen. Furchtbar......!
Zitat von JoRostock
Ist es nicht eher so, dass wir als Nazi-Verein gesehen werden, weil die Vereinsführung das regelmäßig kleinredet? Wenn der Verein das klar benennt und was dagegen tut, sehen wir doch viel besser aus.
Zitat von Eggstein
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Und das wir rechts denkende Personen im Stadion haben, sollten allen klar sein, ABER geht natürlich niemand diesen Schritt und gibt es offen zu, weil wenn diese Äußerung erstmal fällt von offizieller Stelle, sind wir für die nächsten 20 Jahre wieder der Nazi Verein. Ps, rechtes Gedankengut hast du aber genauso auch bei den Bayern, ist halt ein gesamtdeutsches Problem.
Ist es nicht eher so, dass wir als Nazi-Verein gesehen werden, weil die Vereinsführung das regelmäßig kleinredet? Wenn der Verein das klar benennt und was dagegen tut, sehen wir doch viel besser aus.
Das sehe ich ähnlich. Sicher haben auch andere Vereine Probleme mit gewissen Gruppierungen oder Strömungen innerhalb der aktiven Fanszene. Das hat Hansa nicht exklusiv. Nur sind die negativen Ausreißer bei uns halt deutlich häufiger. Schönes Beispiel ist da Paderborn vor Weihnachten.
Ganz Deutschland schmeißt Tennisbälle oder Schokoladentaler. Nur die Fans von Hansa Rostock nicht. Bei uns wird das Stadion von Paderborn zerlegt und ein Zuschauer von Paderborn schwer verletzt. Ähnliche Szenen letztes Jahr auf St.Pauli. Und dann diese immer wiederkehrenden unsäglichen Choreographien.
Das ständige relativieren solcher Auswüchse wie jetzt, St.Pauli, Paderborn, Stendal, der ums Leben gekommene Polizist oder bei der "Sonnenblumenhaus"-Choreographie usw. setzen dem Ganzen noch die Krone auf. Selbst Pressesprecherinnen dürfen bei uns beleidigende T-Shirt's auf offiziellen PK's tragen. Auch da ist man sich für keine Relativierung zu schade.
Das "Sonnenblumenhaus" symbolisiert meiner Meinung nach die größte Schande der ganzen Region, der letzten 40 Jahre. Aber das war ja für diesen Fanclub....... Sorry, auch da kann man sagen, "nennt euch anders, oder bleibt zu Hause!" Da wird doch ganz bewußt mit dieser Thematik gespielt. Was macht der Verein? Nix! Konsequenzen gleich Null. Selbst der Verein spielt mit der Thematik und packt zur Dauerkarte 'nen kleinen Rauchtopf.
Man kann diesem Verhalten als Verein mit zwei Dingen begegnen:
1. Vernunft und Einsicht einfordern oder
2. Konsequenzen und klare Kante!
Bei 1. gibt es wohl keine Hoffnung mehr. Und 2. scheint nicht im Interesse des Vereins zu sein. Aber das würde nach Innen und Außen richtig was bewirken.
Es gibt doch in der heutigen Zeit genug Möglichkeiten so'was umzusetzen. Personalisierte Tickets, anmelden und prüfen sowie verbieten von Choreos, weniger Kartenkontingente auf Süd und 9A, keine bevorzugte Behandlung der aktiven Fanszene mehr und wenn alles nicht hilft dann sperren der entsprechenden Blöcke und jeweiligen Dauerkarteninhaber und der Auswärtskontingente. Das macht man ein paar mal konsequent bei jedem noch so nichtigen Fehlverhalten und schon kommt der Prozess in der Szene an und es wird wahrscheinlich ein interner Selbstreinigungsprozess stattfinden. Was daran ist so schwer??? So'was gibt es schon im Kindergarten oder im Straßenverkehr. Fehlverhalten ÷ Konsequenzen = angepasstes Verhalten (hat bei mir bei Kind und Hund funktioniert)!
Fehlverhalten ÷ keine Konsequenzen = Verhalten der aktiven Fanszene Rostock!
Der Verein trägt aus meiner Sicht mit seinem Verhalten eine massiv Mitschuld.
Statt den armen Ordner zu entlassen, der nur ausspricht, was alle längst wissen, und der, aus meiner Sicht, sich sogar richtig verhalten und seine Kollegin vorgewarnt hat, hätte man auch sagen können, "ja, wir haben hier als Verein ein riesiges Problem! Und nicht nur mit Fans mit rechter Gesinnung sondern gegenüber und auswärts auch mit gewaltbereiten/Gewalt verherrlichenenden Fans. Und außerdem schämen wir uns für diese Fans als Verein so wie sich auch jeder Fußballfan des Vereins F.C. Hansa Rostock dafür schämt und nichts damit zu tun haben möchte."
Wäre mal was ganz Neues und vermutlich auch das einzig Richtige gewesen.
Es glaubt doch wirklich keiner, daß wir nach den ganzen Vorfällen noch kritischer im Rest der Republik gesehen worden wären, wenn man einfach dazu stehen und es ohne Umschweife zugeben würde. Geht das (zurecht) überhaupt noch??? Stattdessen hat man immer wieder das Gefühl, das der Verein das alles gutheißen. Furchtbar......!

Einfach mal alles in einen Topf werfen, kräftig umrühren und "klare Kante" fordern, hilft niemandem weiter.
Von welchen politischen Gesinnungen sollte sich der Verein denn alles distanzieren? Das wird eine lange Liste, fürchte ich...
Es gibt klare politische Mehrheiten in Deutschland gegen mehr soziale Gerechtigkeit und Eindämmung von Marktversagen - für "rechte" Politik. Und hier glauben Leute, Hansa Rostock müsste irgendwas verkünden. Ich verstehe das kein bisschen.
Zitat von Bauernluemmel
Es gibt aber schon noch einen Unterschied zwischen einer über die Stränge schlagenden Ultraszene und einem "Naziverein"?
Ich glaube über diesen Punkt sind wir schon lange drüber hinweg ...
Es gibt aber schon noch einen Unterschied zwischen einer über die Stränge schlagenden Ultraszene und einem "Naziverein"?
Ich habe für mich persönlich beschlossen, dass es das letzte Jahr sein wird in dem ich nochmal "tatenlos" teilnehmen werde. Wird es wieder so niveaulos den Bach runter gehen im OS und in der Leitung des Vereins zu dem Thema werde ich meine Mitgliedschaft kündigen, sind wohl nun so knapp 13 Jahre. Die von den Kids mit, wie soll ich denen das erklären was im Stadion passiert? Warum Menschen sich so verhalten? Dann schicke ich sie lieber zu Seawolves, Griffins, Piranhas oder Handball...
Zitat von Tomminho
Von welchen politischen Gesinnungen sollte sich der Verein denn alles distanzieren? Das wird eine lange Liste, fürchte ich....
Von welchen politischen Gesinnungen sollte sich der Verein denn alles distanzieren? Das wird eine lange Liste, fürchte ich....
Sich von Rechtsradikalen distanzieren würde doch schon ausreichen. Man könnte sich auch von Islamisten, Linksautonomen oder militanten Veganer distanzieren - jedoch hat man mit denen kein Problem im Verein.
Wenn man Reutershagen Richtung Vorweden/Mönkweden verlässt, kommt auf der linken Seite ein kleiner Pferdestall, auf den groß "Hansa-U-Akbar" gesprüht wurde. Ich nehme an, da ja schon deutlich weniger ausreicht, um als Träger "rechten Gedankenguts" zu gelten, dass der Verein ebenfalls ein Islamismusproblem hat. Quasi alle Fans sind heimlich Islamisten. Ich hoffe, das wird nicht vom Verein unter den Teppich gekehrt, sondern das Islamismus-Problem in einer ausführlichen Stellungnahme eingeräumt.
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