Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von Larshansa1965
Zusammen mit der «Versitzplatzung», den hohen Eintrittspreisen und der konsequent durchgesetzten Platzordnung hat sich der Fussball sozial verändert. Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen, das Fussball als gute Unterhaltung geniessen will. Dazu gehören auch viele Frauen und Kinder. In den Stadien gibt es keine Zäune mehr.
Zusammen mit der «Versitzplatzung», den hohen Eintrittspreisen und der konsequent durchgesetzten Platzordnung hat sich der Fussball sozial verändert. Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen, das Fussball als gute Unterhaltung geniessen will. Dazu gehören auch viele Frauen und Kinder. In den Stadien gibt es keine Zäune mehr.
Das ist eine Gesellschaftliche Pauschalisierung die ich so niemals mittragen könnte. Der Ausschluss ganzer Gesellschaftsgruppen durch zu hohe Eintrittspreise sollte niemals eine Option darstellen. Wenig Geld ist nicht immer gleich gewaltbereit, asozial und dumm. Ich könnte mir einen Stadionbesuch dann auch nicht mehr leisten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JoRostock am 23.05.2024 um 11:38 Uhr bearbeitet Zitat von JoRostock
Das ist eine Gesellschaftliche Pauschalisierung die ich so niemals mittragen könnte. Der Ausschluss ganzer Gesellschaftsgruppen durch zu hohe Eintrittspreise sollte niemals eine Option darstellen. Wenig Geld ist nicht immer gleich gewaltbereit, asozial und dumm. Ich könnte mir einen Stadionbesuch dann auch nicht mehr leisten.
Zitat von Larshansa1965
Zusammen mit der «Versitzplatzung», den hohen Eintrittspreisen und der konsequent durchgesetzten Platzordnung hat sich der Fussball sozial verändert. Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen, das Fussball als gute Unterhaltung geniessen will. Dazu gehören auch viele Frauen und Kinder. In den Stadien gibt es keine Zäune mehr.
Zusammen mit der «Versitzplatzung», den hohen Eintrittspreisen und der konsequent durchgesetzten Platzordnung hat sich der Fussball sozial verändert. Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen, das Fussball als gute Unterhaltung geniessen will. Dazu gehören auch viele Frauen und Kinder. In den Stadien gibt es keine Zäune mehr.
Das ist eine Gesellschaftliche Pauschalisierung die ich so niemals mittragen könnte. Der Ausschluss ganzer Gesellschaftsgruppen durch zu hohe Eintrittspreise sollte niemals eine Option darstellen. Wenig Geld ist nicht immer gleich gewaltbereit, asozial und dumm. Ich könnte mir einen Stadionbesuch dann auch nicht mehr leisten.
Das ist natürlich dann das Ergebnis, wenn die Eintrittspreise explodieren und sich nur noch die "Reichen" ein Ticket leisten können.
Zitat von Larshansa1965
Das ist natürlich dann das Ergebnis, wenn die Eintrittspreise explodieren und sich nur noch die "Reichen" ein Ticket leisten können.
Zitat von JoRostock
Das ist eine Gesellschaftliche Pauschalisierung die ich so niemals mittragen könnte. Der Ausschluss ganzer Gesellschaftsgruppen durch zu hohe Eintrittspreise sollte niemals eine Option darstellen. Wenig Geld ist nicht immer gleich gewaltbereit, asozial und dumm. Ich könnte mir einen Stadionbesuch dann auch nicht mehr leisten.
Zitat von Larshansa1965
Zusammen mit der «Versitzplatzung», den hohen Eintrittspreisen und der konsequent durchgesetzten Platzordnung hat sich der Fussball sozial verändert. Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen, das Fussball als gute Unterhaltung geniessen will. Dazu gehören auch viele Frauen und Kinder. In den Stadien gibt es keine Zäune mehr.
Zusammen mit der «Versitzplatzung», den hohen Eintrittspreisen und der konsequent durchgesetzten Platzordnung hat sich der Fussball sozial verändert. Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen, das Fussball als gute Unterhaltung geniessen will. Dazu gehören auch viele Frauen und Kinder. In den Stadien gibt es keine Zäune mehr.
Das ist eine Gesellschaftliche Pauschalisierung die ich so niemals mittragen könnte. Der Ausschluss ganzer Gesellschaftsgruppen durch zu hohe Eintrittspreise sollte niemals eine Option darstellen. Wenig Geld ist nicht immer gleich gewaltbereit, asozial und dumm. Ich könnte mir einen Stadionbesuch dann auch nicht mehr leisten.
Das ist natürlich dann das Ergebnis, wenn die Eintrittspreise explodieren und sich nur noch die "Reichen" ein Ticket leisten können.
Ich bin mir ziemlich sicher das das Modell in Deutschland sich nicht etabliert!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nopsi90 am 23.05.2024 um 12:10 Uhr bearbeitet Zitat von JoRostock
Ich fand die Grätsche von Marit bei der PK, als Fragen zu den Fans kamen, höchst peinlich. Auch der Kommentar, dass es dazu noch andere Gelegenheiten geben wird (mit dem AR der ja so oft(!) PKs abhält) war an der Stelle schon fast dreist und das "ist das so?" aus dem Presseraum war dann auch sehr vielsagend.
Mal wieder sehr unprofessionell an der Stelle.
Und da es bei der PK ja um die strukturelle und personelle Ausrichtung ging, sind fragen zur Fanszene auch nicht komplett abwegig
Mal ganz davon abgesehen, dass der Abstieg an sich und damit auch die Bühne drumherum quasi mit ins Bild gehört.
An Maßnahmen die das Stadion betreffen glaube ich in dem Fall btw nicht. Es wird sicher Dialoge geben, aber mit der Sommerpause und der Tatsache, dass der Verein sicher eine Aufbruchsstimmung erzeugen möchte, rechne ich eher mit keinen Maßnahmen, die unsere Fanszene im Stadion beeinflussen werden. Das wäre ein Unruheherd, den man sicherlich vermeiden möchte.
Das ein paar Tage danach aber so krampfhaft auf der PK abzuwürgen, wird das Bild des Vereins nicht bessern und auch die anwesenden Journos werden sich das gemerkt haben.
Ich fand die Grätsche von Marit bei der PK, als Fragen zu den Fans kamen, höchst peinlich. Auch der Kommentar, dass es dazu noch andere Gelegenheiten geben wird (mit dem AR der ja so oft(!) PKs abhält) war an der Stelle schon fast dreist und das "ist das so?" aus dem Presseraum war dann auch sehr vielsagend.
Mal wieder sehr unprofessionell an der Stelle.
Und da es bei der PK ja um die strukturelle und personelle Ausrichtung ging, sind fragen zur Fanszene auch nicht komplett abwegig
Mal ganz davon abgesehen, dass der Abstieg an sich und damit auch die Bühne drumherum quasi mit ins Bild gehört. An Maßnahmen die das Stadion betreffen glaube ich in dem Fall btw nicht. Es wird sicher Dialoge geben, aber mit der Sommerpause und der Tatsache, dass der Verein sicher eine Aufbruchsstimmung erzeugen möchte, rechne ich eher mit keinen Maßnahmen, die unsere Fanszene im Stadion beeinflussen werden. Das wäre ein Unruheherd, den man sicherlich vermeiden möchte.
Das ein paar Tage danach aber so krampfhaft auf der PK abzuwürgen, wird das Bild des Vereins nicht bessern und auch die anwesenden Journos werden sich das gemerkt haben.
Ist zwar etwas Off-Topic hier, aber die Stelle von Marit gehört für mich mittlerweile auch einfach mal ausgetauscht. Neben der bekannten Shirt-Aktion, die schon zur Entlassung hätte führen sollen, ist sie mir zuletzt schon ein paar mal als relativ dünnhäutig/unprofessionell aufgefallen. Gehört auch mal hinterfragt.
Zitat von Larshansa1965
Hier mal Ansätze aus England, wie dort die Probleme mit Ausschreitungen in den Stadien angegangen wurden. Ich weiß nicht ob man das in Deutschland umsetzen kann. Es ist aber ein Weg der aufzeigt, wie man die Probleme angehen kann und besser in den Griff bekommt.
Die Premier League in England ist die erfolgreichste Fussballliga der Welt. Aber zuerst musste sie das Gewalt-Problem lösen, das bis in die 1990er Jahre hinein eine Geissel der höchsten britischen Liga war.
1. Jeder Zuschauer (bzw. Zuschauerin) wird registriert, seine Identität ist dem Klub bekannt. Nur gegen Offenlegung der Identität ist es überhaupt möglich, ein Ticket zu kaufen.
2. Wer ein Ticket weiter gibt (beispielsweise an eine nicht registrierte Person) riskiert lebenslängliches Zutrittsverbot für sämtliche Stadien.
3. Die Video-Überwachung im Stadion ist total und rund 300 Sicherheitsleute setzten in Southampton die Ordnungsregeln konsequent durch. Wer sich nicht regelkonform benimmt, wer beispielsweise im falschen Block sitzt, wird sofort aus dem Stadien gewiesen und riskiert lebenslängliches Stadionverbot.
4. Keine Stehplätze. Nur nummerierte Sitzplätze.
5. Kein Alkohol im Stadion. Von dort aus, wo das Spielfeld sichtbar ist, darf kein Alkohol konsumiert werden. Das bedeutet, dass in den VIP-Logen die Vorhänge zugezogen werden müssen, wenn Cüplis serviert werden. Wer Fussball sieht, darf nicht trinken. Ralph Krueger sagt, das reduziere zwar die Gastronomie-Einnahmen. Aber das werde bei weitem durch den Imagegewinn der Liga aufgewogen. Die Premier League ist wirtschaftlich die erfolgreichste Fussball-Liga der Welt.
Zusammen mit der «Versitzplatzung», den hohen Eintrittspreisen und der konsequent durchgesetzten Platzordnung hat sich der Fussball sozial verändert. Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen, das Fussball als gute Unterhaltung geniessen will. Dazu gehören auch viele Frauen und Kinder. In den Stadien gibt es keine Zäune mehr.
Hier mal Ansätze aus England, wie dort die Probleme mit Ausschreitungen in den Stadien angegangen wurden. Ich weiß nicht ob man das in Deutschland umsetzen kann. Es ist aber ein Weg der aufzeigt, wie man die Probleme angehen kann und besser in den Griff bekommt.
Die Premier League in England ist die erfolgreichste Fussballliga der Welt. Aber zuerst musste sie das Gewalt-Problem lösen, das bis in die 1990er Jahre hinein eine Geissel der höchsten britischen Liga war.
1. Jeder Zuschauer (bzw. Zuschauerin) wird registriert, seine Identität ist dem Klub bekannt. Nur gegen Offenlegung der Identität ist es überhaupt möglich, ein Ticket zu kaufen.
2. Wer ein Ticket weiter gibt (beispielsweise an eine nicht registrierte Person) riskiert lebenslängliches Zutrittsverbot für sämtliche Stadien.
3. Die Video-Überwachung im Stadion ist total und rund 300 Sicherheitsleute setzten in Southampton die Ordnungsregeln konsequent durch. Wer sich nicht regelkonform benimmt, wer beispielsweise im falschen Block sitzt, wird sofort aus dem Stadien gewiesen und riskiert lebenslängliches Stadionverbot.
4. Keine Stehplätze. Nur nummerierte Sitzplätze.
5. Kein Alkohol im Stadion. Von dort aus, wo das Spielfeld sichtbar ist, darf kein Alkohol konsumiert werden. Das bedeutet, dass in den VIP-Logen die Vorhänge zugezogen werden müssen, wenn Cüplis serviert werden. Wer Fussball sieht, darf nicht trinken. Ralph Krueger sagt, das reduziere zwar die Gastronomie-Einnahmen. Aber das werde bei weitem durch den Imagegewinn der Liga aufgewogen. Die Premier League ist wirtschaftlich die erfolgreichste Fussball-Liga der Welt.
Zusammen mit der «Versitzplatzung», den hohen Eintrittspreisen und der konsequent durchgesetzten Platzordnung hat sich der Fussball sozial verändert. Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen, das Fussball als gute Unterhaltung geniessen will. Dazu gehören auch viele Frauen und Kinder. In den Stadien gibt es keine Zäune mehr.
Ich kann das alles absolut bestätigen, mein Sohn hat während seines Auslandssemesters auch das Stadion in Southampton besucht und genau diese Regeln bestätigt.
Eine Ergänzung noch:
Wer sich vermummt oder Kleidung trägt, die zur Vermummung dienen könnte, erhält eine lebenslange Stadionsperre.
Ich denke, dass ein konsequentes Durchsetzen dieser Vorschriften ganz viele Probleme lösen kann.
Hohe Eintrittspreise sind auch nicht mein Ding, wenn dadurch ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt werden!
Zitat von HansaTH
Ich bin bei dem Punkt, dass nicht ständig alles gefilmt und hochgeladen werden muss vollkommen bei dir.
Aber das es erfrischend ist wenn man mehr oder weniger "aggressiv" dazu aufgefordert wird sein Handy wegzustecken ist schon sehr abenteuerlich. Ich geh jetzt mal davon aus, dass du es anders gemeint hast und nur etwas ungeschickt formuliert wurde.
Ich selber durfte es auch schon an der ein oder anderen Stelle erleben, dass ich aufgefordert wurde z.B. das Handy wegzustecken. Nach einer etwas hitziger werdenden Diskussion hat der Klügere (in dem Falle meine Wenigkeit) nachgegeben um es nich vollends eskalieren zu lassen. Der Knackpunkte aber ist, dass ich selber entscheiden kann ab wann und wo ich mein Handy zücke. Wenn diese Personen nichts machen würde, was ihnen im Nachgang negativ angelastet werden könnte bräuchte man über so einen Kindergarten gar nicht diskutieren. Auch eine der zahlreichen "tollen" Eigenschaften unserer sogenannten Fans.
Zitat von krossekogge
Was auch gut ist. Warum muss auch ständig alles gefilmt und hochgeladen werden.
Man kann ja vieles negativ auslegen, aber ich sehe auf der Süd selten wem mit Smartphone in der Hand. Sagt ja keiner was gegen nen schnellen Schnapper, aber durch das mehr oder weniger "aggressive" gegensteuern, macht es halt kaum jemand. Was sehr erfrischend ist.
Zitat von OmarHimself
Das szenetypische "Pack dat Handy weg!" funktioniert wohl
Zitat von Hakikentucky
Gab es nen Videoverbot für den Fanmarsch ?? Bisher nicht ein video gesehen darüber ob bei FB oder YT...
Gab es nen Videoverbot für den Fanmarsch ?? Bisher nicht ein video gesehen darüber ob bei FB oder YT...
Das szenetypische "Pack dat Handy weg!" funktioniert wohl

Was auch gut ist. Warum muss auch ständig alles gefilmt und hochgeladen werden.
Man kann ja vieles negativ auslegen, aber ich sehe auf der Süd selten wem mit Smartphone in der Hand. Sagt ja keiner was gegen nen schnellen Schnapper, aber durch das mehr oder weniger "aggressive" gegensteuern, macht es halt kaum jemand. Was sehr erfrischend ist.
Ich bin bei dem Punkt, dass nicht ständig alles gefilmt und hochgeladen werden muss vollkommen bei dir.
Aber das es erfrischend ist wenn man mehr oder weniger "aggressiv" dazu aufgefordert wird sein Handy wegzustecken ist schon sehr abenteuerlich. Ich geh jetzt mal davon aus, dass du es anders gemeint hast und nur etwas ungeschickt formuliert wurde.
Ich selber durfte es auch schon an der ein oder anderen Stelle erleben, dass ich aufgefordert wurde z.B. das Handy wegzustecken. Nach einer etwas hitziger werdenden Diskussion hat der Klügere (in dem Falle meine Wenigkeit) nachgegeben um es nich vollends eskalieren zu lassen. Der Knackpunkte aber ist, dass ich selber entscheiden kann ab wann und wo ich mein Handy zücke. Wenn diese Personen nichts machen würde, was ihnen im Nachgang negativ angelastet werden könnte bräuchte man über so einen Kindergarten gar nicht diskutieren. Auch eine der zahlreichen "tollen" Eigenschaften unserer sogenannten Fans.
Immerhin hast du den Punkt "falsch rübergebracht" erwähnt.
Das "erfrischend" war dahingehend gemeint, dass man auf Events die Masse der Leute auch ohne Handy in der Hand sieht.
Natürlich darf jeder machen und tun was er will und ich habe ja auch erwähnt, dass ein "kurzer Schnapper" total legitim ist. Mir geht es aber nun mal ziemlich auf die Nüsse, wenn bei der Hansa-Hymne anstatt der Schal das Handy gezückt wird. Vor allem wenn man auf der "Stimmungstribüne" ist.
Der erste Hinweis darf natürlich gerne wie ein normaler Mensch von statten gehen, aber irgendwann ist auch Ende.
Und ja, das sind keine Regeln die gesetzlich festgehalten sind, aber das sind Regeln, auf die man sich stumm einigt. Wir können uns gerne über Sachen wie "keine Weiber in den ersten 3 Reihen unterhalten", aber einen Schal mitbringen, Handy runter und 90min stehen für Hansa, das sollte keinem wehtun.
Englische Verhältnisse würde ich in Deutschland oder bei Hansa nur sehr ungern schaffen, das wäre für mich die ultima ratio, wenn überhaupt.
Stehplätze funktionieren z.B. bei Union besser als bei uns, es sollte also Möglich sein. Personalisierte Tickets für den Stehbereich bzw. für die Ultrablöcke + die Videoüberwachung in den Problembereichen ausbauen könnte ich mir aber schon vorstellen.
Das alte Problem, dass der Gästebereich neben der Supportertribüne ist, besteht noch immer. Das war vor 10 Jahren schon Thema und es gibt noch immer keine Lösung. Sollten hierfür Umbauarbeiten vonnöten sein, dann kann man evtl. Prüfen, ob man Fördergelder beantragen kann.
Vor Einlass ins Stadion könnten Begehungen der Tribünen stattfinden, um auf Raketen usw. zu kontrollieren. Vll. wäre da eine Kooperation mit der Polizei möglich. Weiß nicht ob deren Hunde sowas riechen können.
An Flughäfen ist es schon normal, dass man die Taschen ausleert und durch einen Scanner läuft, vll. könnte man da ein Konzept entwickeln. Dann muss man in entsprechenden Bereichen mehr Zeit für den Einlass einplanen. Ggf. muss vorübergehend die Kapazität der Blöcke eingeschränkt werden.
Die Außendarstellung war bisher einfach nur schlecht. Man sollte es sich eingestehen, dass man größere Probleme hat als andernorts.
Um das zu ändern, sollte man mit den Problemen offensiv umgehen und einen Verhaltenskodex formulieren. Bei St. Pauli sind soweit ich weiß jegliche Nationalflaggen verboten. Homophone, sexistische oder gewaltverherrlichende Aussagen dürfen nicht toleriert werden. Spruchbänder usw. könnte man z.B. unter der Woche beim Verein abgeben und am Spieltag im Stadion abholen.
Es ist auch keine Schande bei anderen Vereinen Unterstützung anzufragen. Vll. könnte man sich hier und da etwas anschauen.
Nicht zuletzt gibt es noch die Fanarbeit. Die Konzepte der laufenden Projekte und die tatsächliche Arbeit kann man sich genau anschauen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen. Prävention ist wichtig, aber auch der Umgang mit Leuten die gegen die Regeln verstoßen haben.
Lebenslange Stadionverbote empfinde ich als sehr populistisch. Warum sollte jemand, der mit 20 Mist gebaut hat nicht als 70 Jähriger mit den Enkelkindern ins Stadion gehen dürfen?
Man könnte Tätern versuchen Perspektiven anzubieten und die Möglichkeit geben, sich den Zugang zum Stadion wieder zu verdienen. Evtl. durch gemeinnützige Arbeit, Anti-Agressionstrainings oder zukünftiger Projekte.
Das ist zumindest was mir ad-hoc einfällt, ohne genaue Einblicke in die derzeitige Fanarbeit zu haben. Vll. sind einige Punkte zu naiv oder aus anderen Gründen nicht möglich, aber es müssen sich Gedanken gemacht werden.
An erster Stelle stehen für mich aber Sanktionen, auch wenn das blöd klingt. Verstärkte Kontrollen und eine eingeschränkte Kapazität der Supporterblöcke mit personalisierten Tickets sollte man als erstes angehen. Szenen wie gegen Paderborn dürfen nicht „normal“ erscheinen.
Stehplätze funktionieren z.B. bei Union besser als bei uns, es sollte also Möglich sein. Personalisierte Tickets für den Stehbereich bzw. für die Ultrablöcke + die Videoüberwachung in den Problembereichen ausbauen könnte ich mir aber schon vorstellen.
Das alte Problem, dass der Gästebereich neben der Supportertribüne ist, besteht noch immer. Das war vor 10 Jahren schon Thema und es gibt noch immer keine Lösung. Sollten hierfür Umbauarbeiten vonnöten sein, dann kann man evtl. Prüfen, ob man Fördergelder beantragen kann.
Vor Einlass ins Stadion könnten Begehungen der Tribünen stattfinden, um auf Raketen usw. zu kontrollieren. Vll. wäre da eine Kooperation mit der Polizei möglich. Weiß nicht ob deren Hunde sowas riechen können.
An Flughäfen ist es schon normal, dass man die Taschen ausleert und durch einen Scanner läuft, vll. könnte man da ein Konzept entwickeln. Dann muss man in entsprechenden Bereichen mehr Zeit für den Einlass einplanen. Ggf. muss vorübergehend die Kapazität der Blöcke eingeschränkt werden.
Die Außendarstellung war bisher einfach nur schlecht. Man sollte es sich eingestehen, dass man größere Probleme hat als andernorts.
Um das zu ändern, sollte man mit den Problemen offensiv umgehen und einen Verhaltenskodex formulieren. Bei St. Pauli sind soweit ich weiß jegliche Nationalflaggen verboten. Homophone, sexistische oder gewaltverherrlichende Aussagen dürfen nicht toleriert werden. Spruchbänder usw. könnte man z.B. unter der Woche beim Verein abgeben und am Spieltag im Stadion abholen.
Es ist auch keine Schande bei anderen Vereinen Unterstützung anzufragen. Vll. könnte man sich hier und da etwas anschauen.
Nicht zuletzt gibt es noch die Fanarbeit. Die Konzepte der laufenden Projekte und die tatsächliche Arbeit kann man sich genau anschauen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen. Prävention ist wichtig, aber auch der Umgang mit Leuten die gegen die Regeln verstoßen haben.
Lebenslange Stadionverbote empfinde ich als sehr populistisch. Warum sollte jemand, der mit 20 Mist gebaut hat nicht als 70 Jähriger mit den Enkelkindern ins Stadion gehen dürfen?
Man könnte Tätern versuchen Perspektiven anzubieten und die Möglichkeit geben, sich den Zugang zum Stadion wieder zu verdienen. Evtl. durch gemeinnützige Arbeit, Anti-Agressionstrainings oder zukünftiger Projekte.
Das ist zumindest was mir ad-hoc einfällt, ohne genaue Einblicke in die derzeitige Fanarbeit zu haben. Vll. sind einige Punkte zu naiv oder aus anderen Gründen nicht möglich, aber es müssen sich Gedanken gemacht werden.
An erster Stelle stehen für mich aber Sanktionen, auch wenn das blöd klingt. Verstärkte Kontrollen und eine eingeschränkte Kapazität der Supporterblöcke mit personalisierten Tickets sollte man als erstes angehen. Szenen wie gegen Paderborn dürfen nicht „normal“ erscheinen.
Zitat von Menga
Englische Verhältnisse würde ich in Deutschland oder bei Hansa nur sehr ungern schaffen, das wäre für mich die ultima ratio, wenn überhaupt.
Stehplätze funktionieren z.B. bei Union besser als bei uns, es sollte also Möglich sein. Personalisierte Tickets für den Stehbereich bzw. für die Ultrablöcke + die Videoüberwachung in den Problembereichen ausbauen könnte ich mir aber schon vorstellen.
Das alte Problem, dass der Gästebereich neben der Supportertribüne ist, besteht noch immer. Das war vor 10 Jahren schon Thema und es gibt noch immer keine Lösung. Sollten hierfür Umbauarbeiten vonnöten sein, dann kann man evtl. Prüfen, ob man Fördergelder beantragen kann.
Vor Einlass ins Stadion könnten Begehungen der Tribünen stattfinden, um auf Raketen usw. zu kontrollieren. Vll. wäre da eine Kooperation mit der Polizei möglich. Weiß nicht ob deren Hunde sowas riechen können.
An Flughäfen ist es schon normal, dass man die Taschen ausleert und durch einen Scanner läuft, vll. könnte man da ein Konzept entwickeln. Dann muss man in entsprechenden Bereichen mehr Zeit für den Einlass einplanen. Ggf. muss vorübergehend die Kapazität der Blöcke eingeschränkt werden.
Die Außendarstellung war bisher einfach nur schlecht. Man sollte es sich eingestehen, dass man größere Probleme hat als andernorts.
Um das zu ändern, sollte man mit den Problemen offensiv umgehen und einen Verhaltenskodex formulieren. Bei St. Pauli sind soweit ich weiß jegliche Nationalflaggen verboten. Homophone, sexistische oder gewaltverherrlichende Aussagen dürfen nicht toleriert werden. Spruchbänder usw. könnte man z.B. unter der Woche beim Verein abgeben und am Spieltag im Stadion abholen.
Es ist auch keine Schande bei anderen Vereinen Unterstützung anzufragen. Vll. könnte man sich hier und da etwas anschauen.
Nicht zuletzt gibt es noch die Fanarbeit. Die Konzepte der laufenden Projekte und die tatsächliche Arbeit kann man sich genau anschauen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen. Prävention ist wichtig, aber auch der Umgang mit Leuten die gegen die Regeln verstoßen haben.
Lebenslange Stadionverbote empfinde ich als sehr populistisch. Warum sollte jemand, der mit 20 Mist gebaut hat nicht als 70 Jähriger mit den Enkelkindern ins Stadion gehen dürfen?
Man könnte Tätern versuchen Perspektiven anzubieten und die Möglichkeit geben, sich den Zugang zum Stadion wieder zu verdienen. Evtl. durch gemeinnützige Arbeit, Anti-Agressionstrainings oder zukünftiger Projekte.
Das ist zumindest was mir ad-hoc einfällt, ohne genaue Einblicke in die derzeitige Fanarbeit zu haben. Vll. sind einige Punkte zu naiv oder aus anderen Gründen nicht möglich, aber es müssen sich Gedanken gemacht werden.
An erster Stelle stehen für mich aber Sanktionen, auch wenn das blöd klingt. Verstärkte Kontrollen und eine eingeschränkte Kapazität der Supporterblöcke mit personalisierten Tickets sollte man als erstes angehen. Szenen wie gegen Paderborn dürfen nicht „normal“ erscheinen.
Englische Verhältnisse würde ich in Deutschland oder bei Hansa nur sehr ungern schaffen, das wäre für mich die ultima ratio, wenn überhaupt.
Stehplätze funktionieren z.B. bei Union besser als bei uns, es sollte also Möglich sein. Personalisierte Tickets für den Stehbereich bzw. für die Ultrablöcke + die Videoüberwachung in den Problembereichen ausbauen könnte ich mir aber schon vorstellen.
Das alte Problem, dass der Gästebereich neben der Supportertribüne ist, besteht noch immer. Das war vor 10 Jahren schon Thema und es gibt noch immer keine Lösung. Sollten hierfür Umbauarbeiten vonnöten sein, dann kann man evtl. Prüfen, ob man Fördergelder beantragen kann.
Vor Einlass ins Stadion könnten Begehungen der Tribünen stattfinden, um auf Raketen usw. zu kontrollieren. Vll. wäre da eine Kooperation mit der Polizei möglich. Weiß nicht ob deren Hunde sowas riechen können.
An Flughäfen ist es schon normal, dass man die Taschen ausleert und durch einen Scanner läuft, vll. könnte man da ein Konzept entwickeln. Dann muss man in entsprechenden Bereichen mehr Zeit für den Einlass einplanen. Ggf. muss vorübergehend die Kapazität der Blöcke eingeschränkt werden.
Die Außendarstellung war bisher einfach nur schlecht. Man sollte es sich eingestehen, dass man größere Probleme hat als andernorts.
Um das zu ändern, sollte man mit den Problemen offensiv umgehen und einen Verhaltenskodex formulieren. Bei St. Pauli sind soweit ich weiß jegliche Nationalflaggen verboten. Homophone, sexistische oder gewaltverherrlichende Aussagen dürfen nicht toleriert werden. Spruchbänder usw. könnte man z.B. unter der Woche beim Verein abgeben und am Spieltag im Stadion abholen.
Es ist auch keine Schande bei anderen Vereinen Unterstützung anzufragen. Vll. könnte man sich hier und da etwas anschauen.
Nicht zuletzt gibt es noch die Fanarbeit. Die Konzepte der laufenden Projekte und die tatsächliche Arbeit kann man sich genau anschauen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen. Prävention ist wichtig, aber auch der Umgang mit Leuten die gegen die Regeln verstoßen haben.
Lebenslange Stadionverbote empfinde ich als sehr populistisch. Warum sollte jemand, der mit 20 Mist gebaut hat nicht als 70 Jähriger mit den Enkelkindern ins Stadion gehen dürfen?
Man könnte Tätern versuchen Perspektiven anzubieten und die Möglichkeit geben, sich den Zugang zum Stadion wieder zu verdienen. Evtl. durch gemeinnützige Arbeit, Anti-Agressionstrainings oder zukünftiger Projekte.
Das ist zumindest was mir ad-hoc einfällt, ohne genaue Einblicke in die derzeitige Fanarbeit zu haben. Vll. sind einige Punkte zu naiv oder aus anderen Gründen nicht möglich, aber es müssen sich Gedanken gemacht werden.
An erster Stelle stehen für mich aber Sanktionen, auch wenn das blöd klingt. Verstärkte Kontrollen und eine eingeschränkte Kapazität der Supporterblöcke mit personalisierten Tickets sollte man als erstes angehen. Szenen wie gegen Paderborn dürfen nicht „normal“ erscheinen.
Einlasskontrolle:
Vielleicht sollte die DFL solche mobilen Ganzkörperscanner einführen -> DFL kauft diese (ca. 40k€ pro Stück) für 100...1000 Stück. Das fällt aus dem gesamten Vermarktungsbereich ab.
Der Verein muss die bei Risikospielen "mieten" -> für den Unterhalt, würde Risikovereine direkt treffen.
Es sind ja nicht pro Spieltag nur Risikospiele pro Spieltag, also dann Ringtausch, wenn Einlass durch ist.
Personalisierte Tickets sind auf jeden Fall sinnvoll für Bereiche Nordost-Kurve und Süd.
Dazu deutlicher Aufschlag auf die Tickets die "zurückreguliert werden" können, wenn "nichts passiert"(Verrechnugn mit neuen Karten).
Die Stadionverbote müssen dann halt aber auch schon ab dem Werfen von Gegenständen greifen.
Wir müssen langsam mal im Generellen dazu übergehen, kein asoziales Stadionerlebnis zu bieten.
Unangenehm darf die Auswärtsfahrt zu uns gerne immer sein - für die Spieler aber wohlgemerkt (Stimmung).
Choreografien müssen als Material immer zur Kontrolle jedes Einzelstücks abgegeben werden, alles andere wird nicht genehmigt und ist im Stadion dann auch verboten.
Notfalls die Verantwortlichkeit mit Identifikationsmerkmalen sicherstellen (Fanklubs mit namentlichen Mitgliedern, Einzelstatements mit individuellem Ausweisdokument) -> passiert etwas, trägt derjenige die Verantwortung und Sanktionen folgen.
Die Abholung kann dann am Spieltag stattfinden von autorisierten Personen (ebenfalls personalisiert bzw stellvertretend).
@Menga,
das eigentliche Problem besteht doch darin und das ist einfach beschämend, dass solche Regeln überhaupt notwendig zu sein scheinen. Und ich finde sie auch nicht alle erstrebenswert.
Aber wenn englische Verhältnisse bedeuten sollten, dass im Stadion schlicht Ordnung herrscht, dass man ins Stadion gehen kann, ohne Angst um seine Gesundheit zu haben, dass man keine Angst davor haben muss, dass ein Träger mit Sturmmaske vor einem steht und mir verbieten will, mein Handy zu benutzen, dass man sich mit gegnerischen Fans, die auch nur an Fußball interessiert sind, ohne jegliche Aggression austauschen kann, dann könnte ich mich damit anfreunden.
Und wenn jemand eine lebenslange Stadionsperre bekommt, der mir Raketen in besetzte Blöcke ballert und ihm scheißegal ist, ob dadurch jemand lebenslange gesundheitliche Schäden davon trägt, dann lege ich auch nicht viel Wert darauf, ihn irgendwann beim Fußball wieder zu sehen, weil er an Sozialisierungsprojekten teilgenommen hat, nur um wieder ins Stadion zu gehen und die auch noch dem Steuerzahler Unmengen an Geld kosten.
Ja mich ekeln solche Typen an und mein Augenmerk liegt erstmal darauf, sie aus dem Stadion zu bekommen, statt mir darüber Gedanken zu machen, wie man sie wieder rein bekommt.
Klar sind solche rigorosen Regeln krass, aber was die da abziehen ist deutlich schlimmer!
das eigentliche Problem besteht doch darin und das ist einfach beschämend, dass solche Regeln überhaupt notwendig zu sein scheinen. Und ich finde sie auch nicht alle erstrebenswert.
Aber wenn englische Verhältnisse bedeuten sollten, dass im Stadion schlicht Ordnung herrscht, dass man ins Stadion gehen kann, ohne Angst um seine Gesundheit zu haben, dass man keine Angst davor haben muss, dass ein Träger mit Sturmmaske vor einem steht und mir verbieten will, mein Handy zu benutzen, dass man sich mit gegnerischen Fans, die auch nur an Fußball interessiert sind, ohne jegliche Aggression austauschen kann, dann könnte ich mich damit anfreunden.
Und wenn jemand eine lebenslange Stadionsperre bekommt, der mir Raketen in besetzte Blöcke ballert und ihm scheißegal ist, ob dadurch jemand lebenslange gesundheitliche Schäden davon trägt, dann lege ich auch nicht viel Wert darauf, ihn irgendwann beim Fußball wieder zu sehen, weil er an Sozialisierungsprojekten teilgenommen hat, nur um wieder ins Stadion zu gehen und die auch noch dem Steuerzahler Unmengen an Geld kosten.
Ja mich ekeln solche Typen an und mein Augenmerk liegt erstmal darauf, sie aus dem Stadion zu bekommen, statt mir darüber Gedanken zu machen, wie man sie wieder rein bekommt.
Klar sind solche rigorosen Regeln krass, aber was die da abziehen ist deutlich schlimmer!
Seit Jahren die gleiche Diskussion, seit Jahren die gleichen unrealistische Forderungen, seit Jahren das mit England, man kann England immer noch nicht mit Deutschland vergleichen-ändert sich auch in 50 Jahren nicht, schon gar nicht die Fussballszene.
Meint ihr nicht man hätte im Verein nicht längst verschiedenes besprochen und dann festgestellt es würde nichts bringen?
Hier sind ja viele ziemlich Naiv unterwegs-aber Marien hielt ich nie für Naiv, die werden schon verschiedenes durchgegangen sein.
Es gibt kein Mittel dagegen ausser das sich die Szene selbst bereinigt-das hat nichts mit Aufgeben zu tun sondern mit Realistisch zu sein, man könnte um zumindest Pyro einzugrenzen zu den Spielen die Ganzkörperscanner machen, vor den Spielen gehen dann Sprengstoffhunde durchs und rund ums Stadion, anders 0 Chance.
Sind fast immer die gleichen die Reflexartig unrealistische Sachen fordern-am besten gefallen mir immer die Vorschläge Sippenhaft wo dann alle für wenige Deppen bestraft werden sollen, werdet Fan von Sandhausen oder Heidenheim-da habt dann fast Englische Verhältnisse, müsst euch nicht mehr über Hansa aufregen, Hansa wächst auch ohne euch, noch besser wäre es allerdings wenn ihr zur einer JHV kommen würdet und dort zb dafür sorgt das niemand von der Szene im AR sitzen kann, Anträge einbringt, den Mund aufmacht-aber Anonym in einem Forum vom Sofa was zu fordern geht natürlich einfacher.
Bin mal gespannt wann der nächste schuldige von euch ausgemacht ist, da Marien nun weg ist-da auch der nächste VV mit Sicherheit nicht anders Agieren wird, den Spagat hat Marien m.M.n sehr gut hinbekommen, das muss erstmal jemand besser machen ohne das es total eskaliert bzw der Faden zur Szene reisst.
Personalisierte Tickets auf der Süd wo jeder da steht wo er will?Macht Sinn.
Diese Tickets würden auf der West klappen wo jeder auf seinen genauen Platz besteht, aber nicht bei den Steher.
Meint ihr nicht man hätte im Verein nicht längst verschiedenes besprochen und dann festgestellt es würde nichts bringen?
Hier sind ja viele ziemlich Naiv unterwegs-aber Marien hielt ich nie für Naiv, die werden schon verschiedenes durchgegangen sein.
Es gibt kein Mittel dagegen ausser das sich die Szene selbst bereinigt-das hat nichts mit Aufgeben zu tun sondern mit Realistisch zu sein, man könnte um zumindest Pyro einzugrenzen zu den Spielen die Ganzkörperscanner machen, vor den Spielen gehen dann Sprengstoffhunde durchs und rund ums Stadion, anders 0 Chance.
Sind fast immer die gleichen die Reflexartig unrealistische Sachen fordern-am besten gefallen mir immer die Vorschläge Sippenhaft wo dann alle für wenige Deppen bestraft werden sollen, werdet Fan von Sandhausen oder Heidenheim-da habt dann fast Englische Verhältnisse, müsst euch nicht mehr über Hansa aufregen, Hansa wächst auch ohne euch, noch besser wäre es allerdings wenn ihr zur einer JHV kommen würdet und dort zb dafür sorgt das niemand von der Szene im AR sitzen kann, Anträge einbringt, den Mund aufmacht-aber Anonym in einem Forum vom Sofa was zu fordern geht natürlich einfacher.
Bin mal gespannt wann der nächste schuldige von euch ausgemacht ist, da Marien nun weg ist-da auch der nächste VV mit Sicherheit nicht anders Agieren wird, den Spagat hat Marien m.M.n sehr gut hinbekommen, das muss erstmal jemand besser machen ohne das es total eskaliert bzw der Faden zur Szene reisst.
Personalisierte Tickets auf der Süd wo jeder da steht wo er will?Macht Sinn.
Diese Tickets würden auf der West klappen wo jeder auf seinen genauen Platz besteht, aber nicht bei den Steher.
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