VfB Stuttgart VfB Stuttgart
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Daten

VfB Stuttgart   SC Freiburg
Sebastian Hoeneß S. Hoeneß Trainer J. Schuster Julian Schuster
423,45 Mio. € Gesamtmarktwert 236,40 Mio. €
24,8 ø-Alter 26,8

Gesamtbilanz: DFB-Pokal

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wahretabelle

DFB-Pokal: VfB Stuttgart - SC Freiburg

20.04.2026 - 09:27 Uhr
Zitat von Corona1893
Zitat von justalittlethought

5. Schnell ausgeführter Freistoß vor dem abgepfiffenen Tor. Der Schiedsrichter geht hin zu Beste, der sich den Kopf hält und will sich nach seinem Befinden erkundigen. Auch sinnvoll, Kopfverletzungen sind gefährlich etc. ...

Das muss man sich mal genau überlegen. Was soll man daraus und den Forderungen der Freiburger eigentlich für Schlüsse ziehen?

DEREN Spieler liegt noch am Boden, mit einem Kopftreffer, keiner beim VfB geht daher von einer schnelle Ausführung des Freistoßes aus. Möchte die Freiburger mal sehen und hören, wie die rumheulen wenn wir den Freistoß in dieser Szene bekommen und schnell umgeführt hätten, inkl. anschließendem Tor.
Welz hätte genau das auch verhindern müssen, eben weil noch ein Spieler am Boden lag. Stattdessen diskutieren wir nicht darüber, sondern über den Zweikampf zwischen Höler und Chabot. Geht für mich an der gesamten Szene und der Wirklichkeit vorbei.

Wenn man es nun umgedreht, wäre es nur fair wenn alle Mannschaften in Zukunft ihre Standardsituation gegen Freiburg ausführen dürfen, auch wenn deren Spieler am Boden liegen. So wollen sie es ja offensichtlich, denn es ist egal wer den Freistoß bekommt, wenn ein Spieler am Boden liegt. Der Verein der Freistoß bekommt, hat nicht mehr oder weniger Rechte das zu ignorieren, wenn es ein eigene Spieler ist.

Na ja, es war kein Kopftreffer, bei dem der Schiri dazu angehalten ist, das Spiel zu unterbrechen. Da war scheinbar ne Stuttgarter Hand im Gesicht von Beste (scheinbar, weil ich meine, dass nur Brust/Schulter getroffen wird, aber Beste sich das Gesicht hält)... Daher kann Freiburg natürlich schon früh ausführen. Kommt bei allen Mannschaften vor und auch der VfB hat schon weitergespielt, obwohl der eigene Spieler am Boden liegt. Die Frage ist, was der Schiri macht. Will er die Verletzung abklären oder weiterspielen lassen. Da hat Welz' Körpersprache Unterbrechung signalisiert, aber weiterspielen lassen. Wenn das Missverständnis der Grund war, dass Welz in der nächsten Situation wieder sehr kleinlich gepfiffen hat, müsste man sagen: selber Schuld.

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"Mit der Hoffnungslosigkeit beginnt der wahre Optimismus"
--------------------------Jean Paul Sartre---------------------------
Zitat von asc71
Zitat von Corona1893

Zitat von justalittlethought

5. Schnell ausgeführter Freistoß vor dem abgepfiffenen Tor. Der Schiedsrichter geht hin zu Beste, der sich den Kopf hält und will sich nach seinem Befinden erkundigen. Auch sinnvoll, Kopfverletzungen sind gefährlich etc. ...

Das muss man sich mal genau überlegen. Was soll man daraus und den Forderungen der Freiburger eigentlich für Schlüsse ziehen?

DEREN Spieler liegt noch am Boden, mit einem Kopftreffer, keiner beim VfB geht daher von einer schnelle Ausführung des Freistoßes aus. Möchte die Freiburger mal sehen und hören, wie die rumheulen wenn wir den Freistoß in dieser Szene bekommen und schnell umgeführt hätten, inkl. anschließendem Tor.
Welz hätte genau das auch verhindern müssen, eben weil noch ein Spieler am Boden lag. Stattdessen diskutieren wir nicht darüber, sondern über den Zweikampf zwischen Höler und Chabot. Geht für mich an der gesamten Szene und der Wirklichkeit vorbei.

Wenn man es nun umgedreht, wäre es nur fair wenn alle Mannschaften in Zukunft ihre Standardsituation gegen Freiburg ausführen dürfen, auch wenn deren Spieler am Boden liegen. So wollen sie es ja offensichtlich, denn es ist egal wer den Freistoß bekommt, wenn ein Spieler am Boden liegt. Der Verein der Freistoß bekommt, hat nicht mehr oder weniger Rechte das zu ignorieren, wenn es ein eigene Spieler ist.

Na ja, es war kein Kopftreffer, bei dem der Schiri dazu angehalten ist, das Spiel zu unterbrechen. Da war scheinbar ne Stuttgarter Hand im Gesicht von Beste (scheinbar, weil ich meine, dass nur Brust/Schulter getroffen wird, aber Beste sich das Gesicht hält)... Daher kann Freiburg natürlich schon früh ausführen. Kommt bei allen Mannschaften vor und auch der VfB hat schon weitergespielt, obwohl der eigene Spieler am Boden liegt. Die Frage ist, was der Schiri macht. Will er die Verletzung abklären oder weiterspielen lassen. Da hat Welz' Körpersprache Unterbrechung signalisiert, aber weiterspielen lassen. Wenn das Missverständnis der Grund war, dass Welz in der nächsten Situation wieder sehr kleinlich gepfiffen hat, müsste man sagen: selber Schuld.


Wenn ein Spieler sich as Gesicht hält (und der SR nimmt ihm das ab), dann wird ihm allgemeinen auch unterbrochen. Man weiß ja nicht, wie er getroffen wurde. Auch mit Hand oder Arm kann es ein Kopftreffer sein, wo jemand benommen ist.
Zitat von asc71
Zitat von Corona1893

Zitat von justalittlethought

5. Schnell ausgeführter Freistoß vor dem abgepfiffenen Tor. Der Schiedsrichter geht hin zu Beste, der sich den Kopf hält und will sich nach seinem Befinden erkundigen. Auch sinnvoll, Kopfverletzungen sind gefährlich etc. ...

Das muss man sich mal genau überlegen. Was soll man daraus und den Forderungen der Freiburger eigentlich für Schlüsse ziehen?

DEREN Spieler liegt noch am Boden, mit einem Kopftreffer, keiner beim VfB geht daher von einer schnelle Ausführung des Freistoßes aus. Möchte die Freiburger mal sehen und hören, wie die rumheulen wenn wir den Freistoß in dieser Szene bekommen und schnell umgeführt hätten, inkl. anschließendem Tor.
Welz hätte genau das auch verhindern müssen, eben weil noch ein Spieler am Boden lag. Stattdessen diskutieren wir nicht darüber, sondern über den Zweikampf zwischen Höler und Chabot. Geht für mich an der gesamten Szene und der Wirklichkeit vorbei.

Wenn man es nun umgedreht, wäre es nur fair wenn alle Mannschaften in Zukunft ihre Standardsituation gegen Freiburg ausführen dürfen, auch wenn deren Spieler am Boden liegen. So wollen sie es ja offensichtlich, denn es ist egal wer den Freistoß bekommt, wenn ein Spieler am Boden liegt. Der Verein der Freistoß bekommt, hat nicht mehr oder weniger Rechte das zu ignorieren, wenn es ein eigene Spieler ist.

Na ja, es war kein Kopftreffer, bei dem der Schiri dazu angehalten ist, das Spiel zu unterbrechen. Da war scheinbar ne Stuttgarter Hand im Gesicht von Beste (scheinbar, weil ich meine, dass nur Brust/Schulter getroffen wird, aber Beste sich das Gesicht hält)... Daher kann Freiburg natürlich schon früh ausführen. Kommt bei allen Mannschaften vor und auch der VfB hat schon weitergespielt, obwohl der eigene Spieler am Boden liegt. Die Frage ist, was der Schiri macht. Will er die Verletzung abklären oder weiterspielen lassen. Da hat Welz' Körpersprache Unterbrechung signalisiert, aber weiterspielen lassen. Wenn das Missverständnis der Grund war, dass Welz in der nächsten Situation wieder sehr kleinlich gepfiffen hat, müsste man sagen: selber Schuld.

Wenn Beste kein ***** gesicht ist, war es ein Kopftreffer. Nach meinen bescheidenen Anatomiekenntnissen gehört das Gesicht zum Kopf. Die Regel macht da doch keinen Unterschied, oder?

Ansonsten bin ich bei Dir, Welz hat bei der Ausführung des Freistoßes schon Mist gebaut, den er danach wieder gutmachen musste, in dem er Treffer nicht gegeben hat, wegen eines angeblichen Foulspiels.
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