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1.Runde
Daten
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|---|---|---|
A. Kayabunar |
Trainer |
T. Walter |
| 2,28 Mio. € | Gesamtmarktwert | 32,73 Mio. € |
| 24,1 | ø-Alter | 24,4 |
D. Dressel |
Wertvollster Spieler |
T. Abe |
Wunschaufstellung der User
DFB-Pokal: TSV 1860 München - Holstein Kiel
17.08.2026 - 16:10 Uhr
Wo: Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße
TV: Sky
IN THE SUMMERTIME
Unser seit vielen Jahren zuverlässiger und geschätzter "hauptamtlicher" ST-Eröffner @Downlow2026 wird in Kürze seinen wohlverdienten Sommerurlaub antreten, und ich wünsche ihm sowie allen anderen "Urlaubslöwen" und euren Angehörigen eine schöne und erholsame Zeit. 🙂
Er hat mich gefragt, ob ich während dieser Zeit für ihn die Spieltagseröffnungen übernehmen möchte, und ich habe zugesagt. Sollte allerdings jemand von euch Lust verspüren, eine der nächsten Partien zu eröffnen, dann überlasse ich ihm gerne den Vortritt. Ihr müsst mir nur bitte rechtzeitig eine PM schreiben. Ab der Begegnung am 8. Spieltag in der RL Bayern gegen den TSV 1847 Schwaben Augsburg (11.09.2026) wird dann wieder @Downlow2026 durchstarten. Wobei ihr euch während der weiteren Saison auch jederzeit bei ihm melden könnt, wenn ihr mal Bock auf eine Eröffnung habt. Doch nun zurück zum Spocht und unseren Gästen in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals.
BLICK IN DIE GESCHICHTSBÜCHER
Die Kieler Sportvereinigung Holstein von 1900 e. V. ist ein Verein aus der 251.842 Einwohner (Stand: 31.12.2025) zählenden kreisfreien Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein. Sie wurde im 13. Jahrhundert als "Holstenstadt tom Kyle" gegründet und ist heute die nördlichste Großstadt Deutschlands. Wie aus dem Vereinsnamen herzuleiten ist, geht der Klub aus der Vereinigung zweier Vereine hervor. Dabei handelt es sich um den 1. Kieler Fußball Verein von 1900 und den Kieler Fußball-Club Holstein von 1902 (kurz FC Holstein Kiel), welche am 7. Juni 1917 fusionierten. Mit 12.000 Mitgliedern (Stand: 31. März 2026) stellt man den mitgliederstärksten Sportverein in Schleswig-Holstein. Die Vereinsfarben sind Blau-Weiß-Rot. Die größte Rivalität besteht mit dem VfB Lübeck. Gerade die Frage nach der Nummer 1 im nördlichsten Bundesland Deutschlands stand bei den Derbys der beiden Mannschaften dabei in der Vergangenheit oft im Vordergrund. Spätestens seit der Saison 2016/17, als die Kieler in die 2. Bundesliga aufgestiegen sind, ist Holstein aber die unangefochtene Nummer 1 in Schleswig-Holstein.
MEISTERSCHAFTEN
- Deutscher Meister: 1912
- Deutsche Akademiker-Meisterschaft: 1912
- Deutscher Amateurmeister: 1961
- Norddeutscher Meister (6x): 1910, 1911, 1912, 1926, 1927 und 1930
- Meister der Gauliga Schleswig-Holstein (2x): 1943 und 1944
- Meister der zweitklassigen Regionalliga Nord: 1965
- Meister der viertklassigen Oberliga Hamburg/SH: 1998 und 2001
- Meister der viertklassigen Oberliga Nord: 2008
- Meister der viertklassigen RL Nord (2x): 2009 und 2013
- Tschammer-Pokal: Halbfinale 1941
- DFB-Pokal: Halbfinale 2021
- Tschammer-Pokal: Viertelfinale 1943
- DFB-Pokal: Viertelfinale: 2012 und 2026
- Pokalsieger des NFV (7x): 1925, 1926, 1928, 1962, 1965, 1970 und 1971
- Landespokalsieger SH (16x): 1961, 1962, 1966, 1978, 1983, 1991, 1994, 1996, 2002, 2003 2005, 2007, 2008, 2011, 2014 und 2017
EWIGE TABELLEN
- 1. Bundesliga: Platz 55 von 59 (1 Spielzeit)
- 2. Bundesliga: Platz 39 von 128 (12 Spielzeiten)
- 3. Liga: Platz 34 von 70 (5 Spielzeiten)
- Regionalliga (alle Spielzeiten): Platz 16 von 410 (25 Spielzeiten)
- DFB-Pokal: Platz 38 von 892 (37 Spielzeiten)
In Kiel wurde 1903 mit der Gründung des Verbandes Kieler Ballspielvereine (VKB) erstmals ein Spielbetrieb organisiert. Auf Druck des DFB schlossen sich am 15. April 1905 die Fußballverbände aus Hamburg-Altona, Bremen, Hannover, Herzogtum Braunschweig, Kiel, Mecklenburg und Unterwasser zum Norddeutschen Fußball-Verband (NFV) zusammen. Die jeweiligen NFV-Bezirksmeister spielten ab 1906 die norddeutsche Meisterschaft aus. Der Sieger qualifizierte sich für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft.
VOM BEZIRKSMEISTER BIS ZUM GEWINN DER DEUTSCHEN MEISTERSCHAFT
Holstein Kiel ist der einzige Verein, der sich als Bezirksmeister für sämtliche jemals ausgetragenen norddeutschen Meisterschaften zwischen den Spielzeiten 1905/06 bis 1932/33 qualifizieren konnte. Nachdem man bei den ersten vier Teilnahmen jeweils im Halbfinale gescheitert war, gewann man 1910 mit einem 7:1 gegen Werder Bremen erstmals den Titel. In der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft 1909/10 musste man sich erst im Finale dem übermächtigen Karlsruher FV mit 0:1 n. V. geschlagen geben. 1911 verteidigten die Störche mit einem 6:1 im Finale gegen Eintracht Braunschweig die norddeutsche Meisterschaft. In der Endrunde um den nationalen Titel zog man in der Runde der letzten Vier mit einem 0:4 gegen den späteren Meister Berliner TuFC Viktoria 89 den Kürzeren. 1912 sicherte man sich mit einem 3:2 gegen Braunschweig zum dritten Mal in Folge den Titel des Norddeutschen Meisters. In der Endrunde der Fußballmeisterschaft 1911/12 traf man im Halbfinale erneut auf den Titelverteidiger aus Berlin. Doch dieses Mal konnten sich die Störche mit 1:2 n. V. durchsetzen. Wie bereits 1910 wartete jedoch im Endspiel mit dem Karlsruher FV die wohl damals beste Mannschaft Deutschlands. Doch der mit acht Nationalspielern gespickte KFV musste sich am Ende durch ein Tor in der 52. Minute durch Ernst Möller dem FV Holstein Kiel mit 0:1 geschlagen geben. Mehr zum bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte der Kieler könnt ihr in diesem Artikel des NDR aus dem Jahr 2022 nachlesen: 26. Mai 1912: Als Holstein Kiel deutscher Meister wurde.
NEUSTART NACH DEM 1. WELTKRIEG UND ERNEUTER HÖHENFLUG DER STÖRCHE
In den beiden folgenden Spielzeiten konnte sich Kiel nicht für die Endrunde qualifizieren und dann machte der Ausbruch des 1. Weltkrieges dem sportlich ambitionierten Verein einen Strich durch die Rechnung. Nach fünf Jahren ohne Fußball auf Reichsebene wurde erst in der Saison 1920/21 wieder eine deutsche Fußballmeisterschaft ausgespielt. 1927 und 1928 nahm Kiel an der Endrunde teil, musste sich aber jeweils im Viertelfinale Hertha BSC geschlagen geben. 1929/30 hätte es dann um ein Haar noch einmal für den ganz großen Wurf gereicht. Der Norddeutsche Meister schaltete nacheinander den VfB Leipzig, Eintracht Frankfurt und den Dresdner SC aus. Im Endspiel trafen die Störche wieder einmal auf die "Alte Dame" aus Berlin. Am Sonntag, den 22. Juni 1930, legte Holstein vor 40.000 Zuschauern im Düsseldorfer Rheinstadion einen Blitzstart hin. Bereits nach acht Minuten führte die KSV Holstein mit 0:2. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Hertha ging Kiel in der 29. Spielminute erneut mit 2:3 in Führung. Doch am Ende verließen die Berliner durch einen ganz späten Treffer (87') mit 5:4 als Sieger den Platz und feierten somit ihren ersten Meistertitel. 1931 erreichte Kiel dann noch einmal das Halbfinale, unterlag dort allerdings mit 0:2 dem TSV 1860 München. Die Löwen hatten dann aber im Finale genauso wenig Matchglück wie die Störche im Jahr zuvor. Auch der TSV ging zweimal in Führung und kassierte erst eine Minute vor Schluss das 2:3. "Sechzger.de" hat 2023 einen lesenswerten Artikel zu dieser Partie verfasst: Endspiel 1931: TSV 1860 um die Deutsche Meisterschaft betrogen?
Als Meister der Gauliga nahm Kiel noch zweimal an der Endrunde teil, wobei man 1943 das Halbfinale erreichte. Dort verlor man aber mit 1:3 gegen den späteren Meister Dresdner SC. Damals wurde allerdings auch der 3. Platz ausgespielt und den sicherten sich die Störche mit einem 4:1 über First Vienna FC 1894.
OBERLIGAZUGEHÖRIGEKEIT UND VERPASSTE BUNDESLIGAQUALIFIKATION
Durch die Luftangriffe auf Kiel im Zweiten Weltkrieg war die Stadt fast vollkommen zerstört. Auch das Stadion war durch Bombentreffer schwer beschädigt worden, sodass erst im Dezember 1945 wieder zaghaft der Spielbetrieb aufgenommen werden konnte. Von 1945 bis 1947 spielte Holstein um die Bezirksmeisterschaft und qualifizierte sich für die neu gegründete Oberliga Nord. Neben dem Hamburger SV, Werder Bremen, FC St. Pauli und dem VfL Osnabrück gehören die Störche zu den Vereinen, die alle 16 Spielzeiten von 1947 bis 1963 in der damals erstklassigen Liga am Start waren. 1953 und 1957 nahm Holstein als Vizemeister an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft teil, jedoch ohne Erfolg. In der letzten Oberliga Saison 1962/63 belegte Holstein Kiel den 5. Platz und verpasste damit knapp die Teilnahme an der Bundesliga. Den Zuschlag erhielten aus dieser Staffel der Hamburger SV, Werder Bremen und Eintracht Braunschweig. Die seinerzeit eingelegten Proteste von Osnabrück, St. Pauli, Hannover 96 und Kiel blieben erfolglos.
DER LANGE WEG ZURÜCK IN DIE ERSTKLASSIGKEIT
Ab der Saison 1963/64 spielte Holstein Kiel in der neu geschaffenen Regionalliga Nord und war damit zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte nur zweitklassig. 1964/65 sicherte man sich die Meisterschaft und durfte an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga teilnehmen. Dort traf man in der Gruppe 1 auf Borussia Mönchengladbach, den SSV Reutlingen 05 und Wormatia Worms. Am Ende setzte sich die Elf vom Niederrhein mit einem Punkt Vorsprung auf Reutlingen (heute Oberliga Baden-Württemberg) durch und stieg damit in das Fußballoberhaus auf. Holstein belegte den dritten Platz. Der andere Aufsteiger aus der zweiten Gruppe war übrigens der FC Bayern München, der den 1. FC Saarbrücken, Alemannia Aachen und Tennis Borussia Berlin hinter sich lassen konnte. 1966, 1967 und 1970 verfehlte Kiel nur knapp die Aufstiegsrunde. Für die zur Saison 1974/75 neu gegründete zweigleisige 2. Bundesliga erhielt die RL Nord insgesamt sieben Plätze. Doch Kiel verpasste die Qualifikation und war fortan nur noch drittklassig. Nachdem die Störche 1976/77 in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga gescheitert waren, konnte man sich in der darauffolgenden Saison durchsetzen und spielte ab 1978/79 für drei Spielzeiten in der 2. Bundesliga Nord. Von 1981/82 bis 1995/96 war man durchgehend drittklassig, ab 1996/97 zum ersten Mal für zwei Spielzeiten sogar nur noch in der vierten Liga vertreten. Ab der Saison 1998/99 spielte man zwar meistens drittklassig, doch immer wieder landete man auch mal eine Etage tiefer.
2012/13 setzten die Störche zu einem Höhenflug an. Die KSV belegte mit vier Punkten Vorsprung auf den TSV Havelse den ersten Platz in der zu dieser Saison neu eingeführten RL Nord. Als Meister traf man in der Relegation auf den Titelträger der RL Südwest KSV Hessen Kassel und schaffte den Sprung in die 3. Liga. Nach einem 16. Platz in der Folgesaison spielte man 2014/15 sogar bis zum 37. Spieltag um den direkten Aufstieg mit. Doch nach einer 3:1-Niederlage im vorletzten Spiel beim MSV Duisburg musste man sich in der Endabrechnung mit Rang 3 begnügen. In der anschließenden Relegation scheiterte man extrem unglücklich in zwei Spielen am TSV 1860 München. Doch auch wenn man in der darauffolgenden Saison in der 3. Liga nur den 14. Platz belegte, ließ sich der Verein nicht mehr aus der Erfolgsspur bringen. 2016/17 stieg man mit einem Punkt Rückstand auf den MSV Duisburg als Vizemeister direkt in die 2. Bundesliga auf. Dort konnte man sich sofort etablieren. 2020/21 stand man bereits mit einem Bein in der Bundesliga. Noch nach dem 32. Spieltag hatte man als Tabellenzweiter vier Punkte Vorsprung auf die drittplatzierte SpVgg Greuther Fürth. Da die KSV dann allerdings die beiden letzten Saisonspiele gegen den KSC und Darmstadt 98 verlor, wurde man auf den letzten Metern vom Kleeblatt abgefangen. Während der VfL Bochum als Meister mit 67 Punkten und Fürth mit 64 direkt in die Bundesliga aufstiegen, musste Holstein Kiel mit 62 in die Relegation, wo man am 1. FC Köln scheiterte. In der Saison 2023/24 wurde dann aber der ganz große Traum wahr. Mit einem Punkt Rückstand auf den FC St. Pauli stieg man als Vizemeister direkt in das Fußballoberhaus auf. Damit ist Holstein Kiel nicht nur der einzige Verein aus Schleswig-Holstein, der Deutsche Meister wurde, sondern auch der einzige Klub aus diesem Bundesland, der bisher in der Bundesliga gespielt hat. Der NDR hat anlässlich des 125. Geburtstag ein sehenswertes Video auf seinem YT-Kanal hochgeladen, dass sich mit der Historie dieses Traditionsvereines beschäftigt: Jubiläum: Holstein Kiel feiert 125. Geburtstag | Sportclub Story (30:00).
DIE STÖRCHE IN DEN POKALWETTBEWERBEN
Während im Mutterland des Fußballs England bereits seit der Saison 1871/72 der FA-Cup ausgespielt wird, gab es in Deutschland erst ab 1934/35 einen landesweiten Pokalwettbewerb. Bereits in der Premierensaison war Holstein Kiel am Start. Nach einem souveränen 7:1 Sieg gegen die SpVgg Nordring Stettin musste man sich allerdings bereits in Runde 2 mit 4:3 Hannover 96 geschlagen geben. Dabei hatten die Störche noch bis zur 63. Minute mit 0:3 geführt. 1941 schaltete man nacheinander den Hamburger SV, Werder Bremen, Blau-Weiß 90 Berlin sowie den 1. SV Jena aus. Im Halbfinale war man dann allerdings gegen den Schalker Kreisel um Ernst Kuzorra und Fritz Szepan chancenlos und kam mit 0:6 unter die Räder. 1943 scheiterte man im Viertelfinale mit 1:2 am LSV Hamburg. Danach dauerte es bis zur Saison 2011/12, ehe man sich im DFB-Pokal erneut für die Runde der letzten acht Mannschaften qualifizieren konnte. Mit einem 3:0 Erfolg über den VfB Lübeck hatten sich die Störche den Landespokal von Schleswig-Holstein und damit auch ihr Ticket für diesen Wettbewerb gesichert. Der viertklassige Regionalligist warf nacheinander die Zweitligisten FC Energie Cottbus und MSV Duisburg aus dem Turnier. Im Achtelfinale gewann man mit 2:0 gegen den Bundesligisten 1. FSV Mainz 05. Im Viertelfinale war dann aber der spätere Doublesieger Borussia Dortmund beim 0:4 eine Nummer zu groß. Die Spielzeit 2020/21 bildete den bisherigen Höhepunkt in der Pokalhistorie der Kieler. Nach einem standesgemäßen 7:1 gegen den fünftklassigen 1. FC Rielasingen-Arlen erwartete der Zweitligist in der 2. Hauptrunde den Rekordpokalsieger FC Bayern München. Obwohl die Roten in dieser Partie zweimal in Führung gingen, gelang Hauke Wahl in der Nachspielzeit (90'+5) noch der 2:2 Ausgleich. Das Spiel ging in die Verlängerung und am Ende setzten sich die Kieler mit 8:7 n. E. gegen den großen Favoriten durch. Es war eine der größten Pokalüberraschungen der vergangenen Jahre. Nur schade, dass diese Partie wegen der Corona-Pandemie ohne Zuschauer stattfinden musste: Video (3:17). Auch das Achtelfinale gegen den Ligakonkurrenten SV Darmstadt 98 konnte man im Duell vom Punkt für sich entscheiden und im Viertelfinale gab es dann einen 0:3 Auswärtserfolg beim damaligen Regionalligisten Rot-Weiss Essen. Im Halbfinale fand dann im Signal Iduna Park mit einem 0:5 diese beeindruckende Pokalreise gegen den späteren Cupgewinner Borussia Dortmund ihr Ende. In der Vorsaison 2025/26 erreichte man nach drei Auswärtssiegen beim FC 08 Homburg (0:2), VfL Wolfsburg (0:1) und Hamburger SV (2:4 i. E.) die Runde der letzten Acht. Dort unterlag man vor eigenem Publikum dem späteren Finalisten VfB Stuttgart mit 0:3.
AKTUELLE SPORTLICHE SITUATION
Maßgeblichen Anteil am Erfolg von Holstein Kiel in den letzten Jahren hatte für mich Marcel Rapp, der am 04.10.2021 das Traineramt bei den Störchen übernommen hatte. Er führte Holstein in die Bundesliga wo der Verein trotz der begrenzten wirtschaftlichen Möglichkeiten 2024/25 seine Haut so teuer wie möglich verkauft hat. Am Ende fehlten dem Tabellenvorletzten vier Punkte auf den Relegationsplatz (1. FC Heidenheim). Aus meiner Sicht war es trotzdem die richtige Entscheidung, dass Kiel mit ihm das Abenteuer Bundesliga bis zum letzten Spieltag durchgezogen hat. Im Vorfeld der letzten Saison 2025/26 habe ich eigentlich damit gerechnet, dass der Klub mit Rapp einen sicheren Platz im Mittelfeld belegen wird. Das sahen wohl auch die Verantwortlichen bei der KSV so und hielten weiter am ihm fest. Aber als der Klub nach einer 3:1 Niederlage am 23. Spieltag beim Karlsruher SC als Tabellenvierzehnter nur noch zwei Punkte Vorsprung auf das Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth hatte, musste man wohl schweren Herzens die Reissleine ziehen. Der Verein hat seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga 2016/17 so eine gute Entwicklung genommen und ein Abstieg in die 3. LIga wäre dahingehend absolut kontraproduktiv gewesen. Seit dem 25.02.2026 steht mit Tim Walter ein in Kiel als Trainer bereits bestens bekannter Mann an der Seitenlinie, der auch für uns Löwenfans vor allem mit einem Blick auf unsere erste Regionalligasaison 2017/18 alles andere als ein unbeschriebenes Blatt ist. Unter seiner Führung holten die Störche in den folgenden 9 Spielen 17 Punkte (PPS: 1,89) und hatten mit 41 Zählern bereits nach dem 32. Spieltag den sicheren Klassenerhalt geschafft. Nach diesem Spannungsabfall verlor man dann noch die letzten beiden Begegnungen und schloss die Spielzeit auf Rang 12 ab.
Am ersten Spieltag der laufenden Zweitligasaison musste man im Stadion Böllenfalltor beim SV Darmstadt 98 antreten. Der argentinische Mittelfeldspieler Guillermo Balzi brachte die Störche bereits nach acht Minuten mit 0:1 in Führung. Drei Minuten vor der Pause erzielte dann Stürmer Phil Harres den zweiten Treffer. Er hatte bereits die Vorlage zu Tor Nummer 1 gegeben. Durch zwei späte Gegentreffer (76' und 86') reichte es aber am Ende "nur" zu einem Punktgewinn bei den Hessen. Am letzten Freitag stand dann der erste Heimauftritt auf dem Programm. Dabei kam es beim Duell gegen den Bundesligaabsteiger FC St. Pauli zu einem Wiedersehen mit Marcel Rapp, der seit diesem Sommer als Cheftrainer bei den Hamburgern unter Vertrag steht. Dieses Mal gingen die Kieler mit einem 0:2-Rückstand in die Pause, den allerdings Harres (56') und der norwegische Mittelfeldspieler Jona Therkelsen (88') in der zweiten Halbzeit noch egalisieren konnten. Da der 24-jährige Phil Harres auch hier erneut als Vorlagengeber in Erscheinung trat, hat er nach nur zwei Partien bereits 4 Scorerpunkte (2+2) auf seinem Konto. Er war übrigens 2023/24 mit 24 Treffern für den FC 08 Homburg Torschützenkönig in der RL Südwest, bevor er ab Sommer 2024 nach Kiel wechselte. Für die Störche sammelte er in der Bundesliga 2024/25 in 26 Spielen (1.545 Minuten) 9 Punkte (8+1) und 2025/26 in Liga 2 bei 33 Einsätzen (2.206 Minuten) 14 (10+4). Mit anderen Worten: Der Mann ist brandgefährlich und es wird für unsere ohnehin noch nicht sattelfeste Abwehr eine Herkulesaufgabe werden, ihn in den Griff zu bekommen.
NEUES HOLSTEIN-STADION
Das 1911 eröffnete und mehrfach um- und ausgebaute Holstein-Stadion bietet Platz für 15.034 Zuschauer. Die Spielstätte gehört zu den zwanzig ältesten in ganz Deutschland. Die Mitglieder der Kieler Ratsversammlung haben in einer nichtöffentlichen Sitzung dem Umbau des Holstein-Stadions zugestimmt. Am 12. Dezember 2025 wurden die Pläne für den Umbau zu einer modernen, wettbewerbsfähigen Spielstätte der Störche für mehr als 22.000 Fans präsentiert. Stadt und Land investieren 30 Millionen Euro an Steuergeldern in das Stadion: Video (2:31). Der Baustart war damals für Mitte 2026 anvisiert, und gleich nach dem letzten Heimspiel in der vergangenen Saison folgten diesen Ankündigungen auch entsprechende Taten: Video (2:31). Wie in dem zweiten Videobeitrag erläutert wird, kostet das Großprojekt insgesamt 75 Millionen Euro. Neben Land, Stadt und Verein beteiligt sich auch Gerhard "Gerd" Lütje, der bereits seit 25 Jahren ein wichtiger Unterstützer der KSV ist, an der Finanzierung.
BILANZ
Wettbewerbsübergreifend sind die beiden Vereine bisher nur 5x aufeinandergetroffen. Das erste Mal beim 2:0 für unsere Löwen im Halbfinale der Endrunde um die deutsche Meisterschaft am 31.05.1931 vor 12.000 Zuschauern in Duisburg und zuletzt im DFB-Pokal am 19.08.2018 vor 14.200 Besuchern auf Giesings Höhen. Dort gingen unsere Löwen als Drittligaaufsteiger bereits nach sieben Minuten durch einen Treffer von Nico Karger mit 1:0 in Führung. Doch in der Schlussviertelstunde kamen die Störche noch zu drei Toren und zogen mit 1:3 in die 2. Runde ein: Highlights (1:30). Die Gesamtbilanz spricht mit drei Siegen, einem Unentschieden sowie einer Niederlage bei einem Torverhältnis von 7:5 für den TSV München von 1860 e. V.
Die meisten Löwenfans denken bei Holstein Kiel natürlich sofort an den 02.06.2015. Damals fand vor 57.000 Zuschauern in der Allianz-Arena das Rückspiel in der Relegation zur 2. Bundesliga statt. Nach einem torlosen Remis am 29.05.2015 im Holstein-Stadion stand es bis zur 90. Spielminute 1:1. Mit diesem Ergebnis wären aufgrund der damals noch gültigen Auswärtstorregelung die Störche in die 2. Bundesliga auf- und wir in die 3. Liga abgestiegen. Doch in der Nachspielzeit schlug die Stunde von Kai "Air" Bülow, der uns mit seinem Treffer zum 2:1 doch noch den glücklichen Klassenerhalt sicherte: Video (0:55).
PROGNOSE
Nach zuletzt 2022/23 stehen unsere Löwen in dieser Spielzeit endlich wieder einmal in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals. Das ist ohne jede Frage ein Grund zur Freude. Doch gemessen an unserer nach 15 Jahren endlich wieder gewonnenen Freiheit ist das, zumindest für mich, nur eine "Randnotiz" in unserer langen Historie. Was die verantwortlichen Personen in unserem Verein mit tatkräftiger Unterstützung der Mitglieder und Fans seit dem Lizenzentzug und der anschließenden Kündigung des Kooperationsvertrages in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben, ist absolut außergewöhnlich. Das kann man gar nicht oft genug herausstellen.
Im Duell der beiden deutschen Altmeister treffen wir als Regionalligist auf den etablierten Zweitligisten KSV Holstein Kiel. Alleine schon wegen des Klassenunterschiedes gehen die Störche trotz des Heimvorteils für den TSV natürlich als ganz klarer Favorit in dieses Spiel. Erschwerend kommt für uns hinzu, dass unsere unter großem Zeitdruck fast komplett neu zusammengestellte Mannschaft aufgrund der oben angesprochenen Umstände keine vernünftige Saisonvorbereitung hatte. Viele der Jungs sind erst sehr spät zum Kader gestoßen, und die bisherigen Auftritte in der RL Bayern haben gezeigt, dass wir noch weit davon entfernt sind, von einer eingespielten Mannschaft sprechen zu können. Aber dieses hochmotivierte Team macht das mit Einsatz und Leidenschaft wett.
Realistisch betrachtet spricht natürlich alles dafür, dass die Störche, wie bereits in der 1. Runde 2018/19, am Ende das Grünwalder Stadion als Sieger verlassen werden. Aber es gibt da einen Satz mit sechs Wörtern, der jedem Underdog große Hoffnung und gleichzeitig den Favoriten ein mulmiges Gefühl beschert: Der Pokal hat seine eigenen Gesetze!
Der Falk-Routenplaner hat mir als kürzeste Route zwischen den beiden Stadien der Vereine 881 Kilometer ausgespuckt. Ich wünsche allen Fans von Holstein Kiel, die sich auf den langen Weg nach München machen, eine angenehme Hin- und Rückreise. Auf ein faires und spannendes Spiel ohne SR-Fehlentscheidungen und Verletzungen auf beiden Seiten!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 17.08.2026 um 16:27 Uhr bearbeitet
18.08.2026 - 07:03 Uhr
Diese Eröffnungen sind einfach nur grandios. Das erste Spiel seit langem, dass ich nicht sehen kann. Von daher muss es eigentlich ein überragendes Spiel mit dem Endergebnis von 9:8 sein. Natürlich während der regulären Spielzeit. Alles andere würde mich dann doch sehr überraschen. 😁
18.08.2026 - 07:47 Uhr
Wir gewinnen 2:1, Kai Bülow wird überraschend eingewechselt und trifft kurz vor Schluss.
18.08.2026 - 08:00 Uhr
Zitat von fredclever77
Wir gewinnen 2:1, Kai Bülow wird überraschend eingewechselt und trifft kurz vor Schluss.
Wir gewinnen 2:1, Kai Bülow wird überraschend eingewechselt und trifft kurz vor Schluss.
Und Ortega haut den Ball aus dem Stadion.....😁
18.08.2026 - 13:20 Uhr
Da ich mich auch im Urlaub befinde möchte ich fragen ob es eine Möglichkeit gibt das Spiel als Einzelspiel irgendwie zu kaufen?
18.08.2026 - 17:54 Uhr
Zitat von Downlow2026
Und Ortega haut den Ball aus dem Stadion.....😁
Zitat von fredclever77
Wir gewinnen 2:1, Kai Bülow wird überraschend eingewechselt und trifft kurz vor Schluss.
Wir gewinnen 2:1, Kai Bülow wird überraschend eingewechselt und trifft kurz vor Schluss.
Und Ortega haut den Ball aus dem Stadion.....😁
Vitus rettet uns mit einer Monsterparade in der 89. Minute den Allerwertesten
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 60Schorsch am 18.08.2026 um 17:55 Uhr bearbeitet
18.08.2026 - 18:51 Uhr
Vitus Eicher ist übrigens nicht der einzige noch aktive Spieler aus dem Relegationsduell gegen Kiel der noch aktiv ist. In der zweiten Mannschaft von Kiel befindet sich ein gewisser Rene Guder. Der saß in beiden Spielen zwar je 90 Minuten nur auf der Bank aber er war dabei.
Ich wünsche mir übrigens immer noch eine Reunion vor laufender Kamera von Christopher Schindler und Knut Kircher
Ich wünsche mir übrigens immer noch eine Reunion vor laufender Kamera von Christopher Schindler und Knut Kircher
19.08.2026 - 13:15 Uhr
Zitat von UltraBlue
Da ich mich auch im Urlaub befinde möchte ich fragen ob es eine Möglichkeit gibt das Spiel als Einzelspiel irgendwie zu kaufen?
Da ich mich auch im Urlaub befinde möchte ich fragen ob es eine Möglichkeit gibt das Spiel als Einzelspiel irgendwie zu kaufen?
Da ich schon seit Ewigkeiten ein Sky-Abo habe, hat sich diese Frage für mich im Hinblick auf den DFB-Pokal nie gestellt. Aber deine Frage hat die Neugier bei mir geweckt. Man kann die Partie tatsächlich über "onefootball.com" als Einzelspiel buchen. Der Kaufpreis liegt bei 4,99 Euro.
Hier landest du direkt bei der Partie:
https://tv.onefootball.com/de/live-matches/2686651?_gl=1*1im3nzj*_gcl_au*MTIxNTk4NDc4LjE3ODcxMzY5NzQ.
Ich wusste zwar, dass man dort Spiele der 3. Liga buchen kann., aber dass das auch für Partien der 2. Bundesliga und den DFB-Pokal möglich ist, war mir neu.
19.08.2026 - 13:43 Uhr
Vielen Dank! Das ist sehr nett. Ich hatte sogar auf onefootball geschaut aber es nicht gefunden 🙈 danke dir
19.08.2026 - 13:58 Uhr
Ich habe mir gerade die beiden Highlight-Videos von den ersten zwei Saisonspielen der Störche angeschaut:
SV Darmstadt 98 – Holstein Kiel Highlights 2. Bundesliga, 1. Spieltag (3:55)
Tore:
0:1 08' Guillermo Balzi (A: Phil Harres)
0:2 42' Phil Harres (A: Adria Kapralik)
1:2 76' Ho-Jae Lee (A: Kai Klefisch)
2:2 86' Aleksandar Vukotic (A: Lance Duijvestijn)
Mit Christopher Lannert und Fynn Lakenmacher standen zwei ehemalige Löwen in der Startaufstellung der Hessen. Fynn hat nach der frühen Führung der Kieler auch eine Torchance, kann den Ball aber nicht im Tor der Störche unterbringen. Lt. dem Kommentator hat er bei seinen bisherigen 46 Einsätzen in der 2. Bundesliga ohnehin erst zwei Treffer erzielt.
Holstein Kiel – FC St. Pauli Highlights 2. Bundesliga, 2. Spieltag (4:54)
Tore:
0:1 32' Martijn Kaars
0:2 45' + 3 Taichi Hara (A: Arkadiusz Pyrka)
1:2 56' Phil Harres (A: Alexander Bernhardsson)
2:2 88' Jonas Therkelsen (A. Phil Harres)
Alexander Bernhardsson wird den Störchen am kommenden Samstag nicht mehr zur Verfügung stehen, da er ab 18.08.2026 für eine Ablösesumme von 5,00 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg unter Vertrag genommen wurde.
Ich habe mir vorgestern die aktuelle Ausgabe vom Magenta-Podcast 4zu3 angehört. Dort war Samir Ferchichi, der Trainer vom TSV Havelse, zu Gast. Er meinte, dass der Sprung von der Regionalliga in die 3. Liga sehr groß ist. Aus seiner Sicht sei das, "eine ganz andere Sportart".
Holstein Kiel und uns trennen sogar zwei Spielklassen, und von daher ist das am kommenden Wochenende für unsere Löwen eigentlich ein "Bonusspiel". Viel wichtiger sind für uns da die danach folgenden drei Ligapartien gegen den TSV Landsberg (H), DJK Vilzing (A) sowie den TSV 1847 Schwaben Augsburg (H). Am 01.09.2026 müssen wir außerdem noch im Landespokal im GWS gegen den TSV Buchbach antreten.
SV Darmstadt 98 – Holstein Kiel Highlights 2. Bundesliga, 1. Spieltag (3:55)
Tore:
0:1 08' Guillermo Balzi (A: Phil Harres)
0:2 42' Phil Harres (A: Adria Kapralik)
1:2 76' Ho-Jae Lee (A: Kai Klefisch)
2:2 86' Aleksandar Vukotic (A: Lance Duijvestijn)
Mit Christopher Lannert und Fynn Lakenmacher standen zwei ehemalige Löwen in der Startaufstellung der Hessen. Fynn hat nach der frühen Führung der Kieler auch eine Torchance, kann den Ball aber nicht im Tor der Störche unterbringen. Lt. dem Kommentator hat er bei seinen bisherigen 46 Einsätzen in der 2. Bundesliga ohnehin erst zwei Treffer erzielt.
Holstein Kiel – FC St. Pauli Highlights 2. Bundesliga, 2. Spieltag (4:54)
Tore:
0:1 32' Martijn Kaars
0:2 45' + 3 Taichi Hara (A: Arkadiusz Pyrka)
1:2 56' Phil Harres (A: Alexander Bernhardsson)
2:2 88' Jonas Therkelsen (A. Phil Harres)
Alexander Bernhardsson wird den Störchen am kommenden Samstag nicht mehr zur Verfügung stehen, da er ab 18.08.2026 für eine Ablösesumme von 5,00 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg unter Vertrag genommen wurde.
Ich habe mir vorgestern die aktuelle Ausgabe vom Magenta-Podcast 4zu3 angehört. Dort war Samir Ferchichi, der Trainer vom TSV Havelse, zu Gast. Er meinte, dass der Sprung von der Regionalliga in die 3. Liga sehr groß ist. Aus seiner Sicht sei das, "eine ganz andere Sportart".
Holstein Kiel und uns trennen sogar zwei Spielklassen, und von daher ist das am kommenden Wochenende für unsere Löwen eigentlich ein "Bonusspiel". Viel wichtiger sind für uns da die danach folgenden drei Ligapartien gegen den TSV Landsberg (H), DJK Vilzing (A) sowie den TSV 1847 Schwaben Augsburg (H). Am 01.09.2026 müssen wir außerdem noch im Landespokal im GWS gegen den TSV Buchbach antreten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 19.08.2026 um 14:04 Uhr bearbeitet
19.08.2026 - 14:08 Uhr
Das beste was wir am Samstag machen können, ist ohne jede Erwartung in Richtung Ergebnis in das Spiel zu gehen. Für mich sollten die Jungs und auch wir Fans das Spiel einfach als ein Highlight mitnehmen.
Wenn wir es irgendwie schaffen sollten mitzuhalten oder uns wenigstens nicht Abschlachten zu lassen, dann bin ich schon zufrieden.
Gaaaaaaaaanz tief drinnen hoffe ich natürlich immer auf ein Wunder, glaube das kann keiner ganz unterdrücken.
So lange sich aber bei uns einfach jeder voll reinhaut und einen guten Kampf abliefert, ist das für mich völlig ausreichend, gerade bei dem Klassenunterschied.
Wenn wir es irgendwie schaffen sollten mitzuhalten oder uns wenigstens nicht Abschlachten zu lassen, dann bin ich schon zufrieden.
Gaaaaaaaaanz tief drinnen hoffe ich natürlich immer auf ein Wunder, glaube das kann keiner ganz unterdrücken.
So lange sich aber bei uns einfach jeder voll reinhaut und einen guten Kampf abliefert, ist das für mich völlig ausreichend, gerade bei dem Klassenunterschied.
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