Der Schiri Thread
08.08.2011 - 15:46 Uhr
03.11.2025 - 14:19 Uhr
Quelle: Kicker
Das war viel zu lange", ärgerte sich Thomas Hengen, Sport-Geschäftsführer des FCK. "Das darf so nicht sein, das hat nichts mehr mit Fußball zu tun. Das muss im 'Keller' viel schneller gehen, ansonsten müssen sie den VAR abschaffen." Wenn es drei solcher Szenen und Prüfungen in einem Spiel gebe, rechnete der 51-Jährige vor, bewege man sich samt Nachspielzeit bald bei der Länge einer dritten Halbzeit.
Thomas Hengen offenbar nicht gerade amused über die die lange VAR-Überprüfung beim vermeintlichen Treffer zum 2:0 gestern. Auch Leon Robinson oder Daniel Hanslik sprechen im Artikel von einem "Bruch" zu Gunsten der Fortunen durch die mehr als sechsminütige Spielunterbrechung. Gruß,
W7
03.11.2025 - 15:05 Uhr
Find es hier grad mal sehr gut das wir uns dazu äußern als Verein. Nicht als Alibi (!!!) für den dann noch folgenden Gegentreffer. Aber es ist jetzt nach Nürnberg das zweite Spiel in Folge wo es ewig dauert und wo zumindest einzelne Entscheidungen auch diskutabel sind / waren... Wir brauchen nicht generell zu jammern aber mal die Situation ansprechen darf man Ruhig
03.11.2025 - 15:19 Uhr
Zumal man in der ersten Einstellung schon erkennen kann, daß Prtaijn wohl eindeutig im Abseits steht. Dafür braucht man keine Ewigkeit an Zeit. Ich bin eh der Meinung, wenn es nicht direkt eindeutig zu sehen ist und am Ende es um Millimeter / Zentimeter Entscheidungen geht, dann sollte die Tatsachenentscheidung des Schiris aufm Platz zählen.
Das nimmt viel zu viel Raum während des Spiels ein. Zum einen der Torjubel und zum anderen der Spielfluss. Wir waren richtig am Drücker und wahrscheinlich hat es wirklich Einfluss auf den Ausgang des Spiels. Man konnte ja sehen das Anfang die Zeit zum "Timeout" für sein Team genutzt hat. Ähnlich wie vor zwei Jahren nach dem Flaschenwurf gegen Ache...auch da nutzte Thioune die Unterbrechung zum Neueinstellen der Mannschaft.
Das nimmt viel zu viel Raum während des Spiels ein. Zum einen der Torjubel und zum anderen der Spielfluss. Wir waren richtig am Drücker und wahrscheinlich hat es wirklich Einfluss auf den Ausgang des Spiels. Man konnte ja sehen das Anfang die Zeit zum "Timeout" für sein Team genutzt hat. Ähnlich wie vor zwei Jahren nach dem Flaschenwurf gegen Ache...auch da nutzte Thioune die Unterbrechung zum Neueinstellen der Mannschaft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKMitglied_16927 am 03.11.2025 um 15:21 Uhr bearbeitet
03.11.2025 - 15:44 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927
Zumal man in der ersten Einstellung schon erkennen kann, daß Prtaijn wohl eindeutig im Abseits steht. Dafür braucht man keine Ewigkeit an Zeit. Ich bin eh der Meinung, wenn es nicht direkt eindeutig zu sehen ist und am Ende es um Millimeter / Zentimeter Entscheidungen geht, dann sollte die Tatsachenentscheidung des Schiris aufm Platz zählen.
Zumal man in der ersten Einstellung schon erkennen kann, daß Prtaijn wohl eindeutig im Abseits steht. Dafür braucht man keine Ewigkeit an Zeit. Ich bin eh der Meinung, wenn es nicht direkt eindeutig zu sehen ist und am Ende es um Millimeter / Zentimeter Entscheidungen geht, dann sollte die Tatsachenentscheidung des Schiris aufm Platz zählen.
Aber wer entscheidet oder misst nach, ob es eine Zentimeter-Entscheidung war? Und wo fängt die Zentimeter-Entscheidung an - bei einem Zentimeter, bei fünf oder zehn? Da wirst du nicht viel gewinnen, außer, dass der Kölner Keller etwas anderes bemessen muss. Ich bin bei deiner grundlegenden Aussage bei dir, sehe aber eher in der zeitlichen Begrenzung solch einer Überprüfung eine Lösung. Kann der VAR das Problem nicht innerhalb von zwei Minuten auflösen/aufklären, dann bleibt die ursprüngliche Entscheidung des Schiedsrichters bestehen.
Mir geht der VAR mit seinen Millimeter-Entscheidungen schon seit einiger Zeit auf den Sack. Ich empfinde hier auch keinen Schub für die Gerechtigkeit, sondern eher ein stimmungskillendes Element, das eher für weitere Rätsel und Diskussionen in der Anwendung sorgt.
03.11.2025 - 16:08 Uhr
Vielleicht sollten wir auch von dem perfekten Ergebnis des VAR absehen. In diesem Fall siehst du in der ersten Aufnahme das es Abseits ist. Da brauchste nicht nachzumessen und da muss auch kein Schiri mehr draufschauen. Wenn sich jetzt nach der fünften Kameraperspektive rausstellt, daß der rechte Zehnagel des Abwehrspielers das Abseits doch aufgehoben hat, dann ist es halt so. Im Sinne des Spielflusses muss der VAR schnell entscheiden, wenn das Abseits offensichtlich ist. Auch mit dem Risiko das es nach dem Spiel vielleicht doch nicht so war. Auch der Elfer gegen Nürnberg war klar...warum muss der Schiri da raus und es selber nochmal anschauen?
Im Grunde muss der VAR in vielen Situationen ähnlich schnell entscheiden wie ein Linienrichter. Mir ist klar, dass dies die Fehlerquote des VAR erhöhen kann, aber im Zeichen des Spielflusses einfach notwendig. Gerade im Bezug auf die Wichtigkeit der "Nettospielzeit" in dieser Saison und der eh schon verlängerten Nachspielzeit. Ich kann nicht auf der einen Seite mit dem Finger auf Spieler zeigen und sie zur mehr Nettospielzeit animieren und gleichzeitig ein Haufen Zeit mit dem VAR verbraten. Das beißt sich.
Bin bei dir. Eine zeitliche Begrenzung würde einiges entzerren.
Im Grunde muss der VAR in vielen Situationen ähnlich schnell entscheiden wie ein Linienrichter. Mir ist klar, dass dies die Fehlerquote des VAR erhöhen kann, aber im Zeichen des Spielflusses einfach notwendig. Gerade im Bezug auf die Wichtigkeit der "Nettospielzeit" in dieser Saison und der eh schon verlängerten Nachspielzeit. Ich kann nicht auf der einen Seite mit dem Finger auf Spieler zeigen und sie zur mehr Nettospielzeit animieren und gleichzeitig ein Haufen Zeit mit dem VAR verbraten. Das beißt sich.
Bin bei dir. Eine zeitliche Begrenzung würde einiges entzerren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKMitglied_16927 am 03.11.2025 um 16:10 Uhr bearbeitet
03.11.2025 - 16:46 Uhr
Zitat von Newtrial
Ganz kurz noch, auch wenn es hier OT ist: Ich fand die faktenreichen Statements von @running-man im Schiri-Thread äußerst hilfreich, weil sie einfach etliche Positionen und Vorschläge durch Angabe der Faktenlage zu Staub zerfallen ließen (auch Etliches von dem, was @FCK-Tribun und ich dort gerade erst formuliert hatten). Das heißt ja nicht, dass alles so bleiben soll, wie es ist, aber ich habe jetzt ein deutlich faktenreicheres Bild zum Beispiel zu dem Team im Kölner Keller, dem Gegenstand der Prüfungen (nämlich eigentlich von allem) und der Rückfrage, was das Einbringen einer "Challenge" aufgrund eines subjektiven Gefühls eigentlich für einern Mehrwert haben solle, wenn die Situation doch eh geprüft werde: einschlie0lich der Vermutung, dass man solche Auszeiten dann eher dazu nutzen würde, den Gegner aus dem Flow zu bringen, wie es faktisch (nicht von der intention her) gestern ja gegen uns bereits durch die sechsminütige VAR-Prüfung "gelungen" ist. Da ist Vieles nicht zu Ende gedacht und es ergibt sich eine andere Diskussion, wenn man erst einmal das System versteht, wie es jetzt besteht. Ich bezweifle ernsthaft, dass die von @running-man aufgeführten Sachverhalte den sich im Thread kritisch äußernden Usern überhaupt in Gänze bekannt waren; mir jedenfalls nicht. Man kritisiert dann etwas, das man nicht wirklich versteht - keine gute Voraussetzung für eine Diskussion.
Mir ging es darum, dass man die Eingriffe des VAR davon abhängig macht, dass die Beteiligten hierfür sozusagen die Freigabe erteilen. Mein Punkt war gerade nicht, dass "mehr" geprüft werden soll - im Hintergrund läuft es weiter wie bisher -, sondern weniger interveniert. Nämlich nur noch dann, wenn die Entscheidung aus der Dynamik der Realgeschwindigkeit heraus subjektiv als so unrichtig wahrgenommen wird, dass man eine limitierte Möglichkeit dafür einsetzt. I.Ü. bleibt die Tatsachenentscheidung des Schiris stehen. Sofern man die "Calls" zahlenmäßig stark limitiert, drängt man die Unterbrechungen insgesamt zurück und muss sich jeder Trainer überlegen, ob er in einer potentiell spielentscheidenden Situation in der 30. Minute den VAR nicht dazu holt, um in der 70. noch irgendwelche taktischen Sperenzchen veranstalten zu können. Zu welchen es sowohl bei dem aktuellen Modell kommt als auch ohne VAR kam, indem Behandlungspausen und Wechselslots massiv ausgedehnt wurden. Ganz kurz noch, auch wenn es hier OT ist: Ich fand die faktenreichen Statements von @running-man im Schiri-Thread äußerst hilfreich, weil sie einfach etliche Positionen und Vorschläge durch Angabe der Faktenlage zu Staub zerfallen ließen (auch Etliches von dem, was @FCK-Tribun und ich dort gerade erst formuliert hatten). Das heißt ja nicht, dass alles so bleiben soll, wie es ist, aber ich habe jetzt ein deutlich faktenreicheres Bild zum Beispiel zu dem Team im Kölner Keller, dem Gegenstand der Prüfungen (nämlich eigentlich von allem) und der Rückfrage, was das Einbringen einer "Challenge" aufgrund eines subjektiven Gefühls eigentlich für einern Mehrwert haben solle, wenn die Situation doch eh geprüft werde: einschlie0lich der Vermutung, dass man solche Auszeiten dann eher dazu nutzen würde, den Gegner aus dem Flow zu bringen, wie es faktisch (nicht von der intention her) gestern ja gegen uns bereits durch die sechsminütige VAR-Prüfung "gelungen" ist. Da ist Vieles nicht zu Ende gedacht und es ergibt sich eine andere Diskussion, wenn man erst einmal das System versteht, wie es jetzt besteht. Ich bezweifle ernsthaft, dass die von @running-man aufgeführten Sachverhalte den sich im Thread kritisch äußernden Usern überhaupt in Gänze bekannt waren; mir jedenfalls nicht. Man kritisiert dann etwas, das man nicht wirklich versteht - keine gute Voraussetzung für eine Diskussion.
Es ging also um andere Grundvoraussetzungen, unter denen der VAR m.E. überhaupt eingreifen dürfen soll. Das kann man ja inhaltlich ablehnen, ich sehe aber nicht, dass das durch den Verweis auf die Feinheiten der Zusammenarbeit im Kölner Keller zu Staub zerfallen wäre. Auf dieser Detailebene setzte mein Reformwunsch nämlich überhaupt nicht an.
09.11.2025 - 08:34 Uhr
Vorab: keine Schuldzuweisung - aber was festzuhalten ist:
In dieser Runde gab es erneut zahlreiche Eingriffe des Video-Assistenten (VAR) – und das zeigt, wie wichtig die Technik inzwischen geworden ist.
Beispiele aus den letzten Partien:
• FCN: Zwei VAR-Elfmeter gegen den FCK
• Düsseldorf: Ein klares Abseitstor aberkannt
• Hertha: Ebenfalls ein klares Abseitstor aberkannt
• Schalke: Rote Karte (Robinson) durch VAR zurückgenommen
• FCK: Bekommt Elfmeter
• Paderborn: Doppelbestrafung – Elfer und glatt Rot Gyamfi
Insgesamt 5 von 12 Spielen mit klaren Fehlentscheidungen, die durch den VAR korrigiert wurden.
Das zeigt, wie entscheidend die Videotechnik für den modernen Fußball geworden ist – aber auch, dass viele Szenen ohne sie wohl anders ausgegangen wären.
Sind die Entscheidungen knapper geworden oder warum diese Schlagzahl?
In dieser Runde gab es erneut zahlreiche Eingriffe des Video-Assistenten (VAR) – und das zeigt, wie wichtig die Technik inzwischen geworden ist.
Beispiele aus den letzten Partien:
• FCN: Zwei VAR-Elfmeter gegen den FCK
• Düsseldorf: Ein klares Abseitstor aberkannt
• Hertha: Ebenfalls ein klares Abseitstor aberkannt
• Schalke: Rote Karte (Robinson) durch VAR zurückgenommen
• FCK: Bekommt Elfmeter
• Paderborn: Doppelbestrafung – Elfer und glatt Rot Gyamfi
Insgesamt 5 von 12 Spielen mit klaren Fehlentscheidungen, die durch den VAR korrigiert wurden.
Das zeigt, wie entscheidend die Videotechnik für den modernen Fußball geworden ist – aber auch, dass viele Szenen ohne sie wohl anders ausgegangen wären.
Sind die Entscheidungen knapper geworden oder warum diese Schlagzahl?
09.11.2025 - 09:22 Uhr
Abseits ist Abseits, aber vor allem diese Millimeterentscheidungen machen den Spaß am Spiel zunichte. Im Zweifel gleiche Höhe galt früher als Devise, und ob der VAR jetzt wirklich die Kamera auf die Millisekunde exakt dann anhält, wenn der Ball vom Fuß springt, weiß auch niemand. Und da falsch bewertete Abseitssituationen immer eine „eindeutige Fehlentscheidung“ sind, muss man bei praktisch jedem irgendwie abseitsverdächtigen Tor damit rechnen, dass es erst minutenlang überprüft und dann zurückgenommen wird.
Aber auch bei anderen Entscheidungen wie Elfmeter wird sich nicht unbedingt an die „eindeutige Fehlentscheidung“ gehalten und alles überprüft.
Letztendlich durchbricht man damit den Spielfluss, aber DFL und co. haben diese Entscheidung zugunsten der „unbedingten Gerechtigkeit“ (wobei auch die Sicht des VAR und die Wiederholung nicht immer stimmen muss) und zulasten des Spielflusses und knapper (Abseits-)Entscheidungen, wie sie früher mit Toren geendet hätten, getroffen. Kann man gut finden oder auch nicht. Dazu kommen dann Nachspielzeiten von 10 Minuten und mehr, um den Zeitverlust durch Unterbrechungen auszugleichen.
Aber auch bei anderen Entscheidungen wie Elfmeter wird sich nicht unbedingt an die „eindeutige Fehlentscheidung“ gehalten und alles überprüft.
Letztendlich durchbricht man damit den Spielfluss, aber DFL und co. haben diese Entscheidung zugunsten der „unbedingten Gerechtigkeit“ (wobei auch die Sicht des VAR und die Wiederholung nicht immer stimmen muss) und zulasten des Spielflusses und knapper (Abseits-)Entscheidungen, wie sie früher mit Toren geendet hätten, getroffen. Kann man gut finden oder auch nicht. Dazu kommen dann Nachspielzeiten von 10 Minuten und mehr, um den Zeitverlust durch Unterbrechungen auszugleichen.
09.11.2025 - 09:26 Uhr
Zitat von Master_K
Vorab: keine Schuldzuweisung - aber was festzuhalten ist:
In dieser Runde gab es erneut zahlreiche Eingriffe des Video-Assistenten (VAR) – und das zeigt, wie wichtig die Technik inzwischen geworden ist.
Beispiele aus den letzten Partien:
• FCN: Zwei VAR-Elfmeter gegen den FCK
• Düsseldorf: Ein klares Abseitstor aberkannt
• Hertha: Ebenfalls ein klares Abseitstor aberkannt
• Schalke: Rote Karte (Robinson) durch VAR zurückgenommen
• FCK: Bekommt Elfmeter
• Paderborn: Doppelbestrafung – Elfer und glatt Rot Gyamfi
Insgesamt 5 von 12 Spielen mit klaren Fehlentscheidungen, die durch den VAR korrigiert wurden.
Das zeigt, wie entscheidend die Videotechnik für den modernen Fußball geworden ist – aber auch, dass viele Szenen ohne sie wohl anders ausgegangen wären.
Sind die Entscheidungen knapper geworden oder warum diese Schlagzahl?
Vorab: keine Schuldzuweisung - aber was festzuhalten ist:
In dieser Runde gab es erneut zahlreiche Eingriffe des Video-Assistenten (VAR) – und das zeigt, wie wichtig die Technik inzwischen geworden ist.
Beispiele aus den letzten Partien:
• FCN: Zwei VAR-Elfmeter gegen den FCK
• Düsseldorf: Ein klares Abseitstor aberkannt
• Hertha: Ebenfalls ein klares Abseitstor aberkannt
• Schalke: Rote Karte (Robinson) durch VAR zurückgenommen
• FCK: Bekommt Elfmeter
• Paderborn: Doppelbestrafung – Elfer und glatt Rot Gyamfi
Insgesamt 5 von 12 Spielen mit klaren Fehlentscheidungen, die durch den VAR korrigiert wurden.
Das zeigt, wie entscheidend die Videotechnik für den modernen Fußball geworden ist – aber auch, dass viele Szenen ohne sie wohl anders ausgegangen wären.
Sind die Entscheidungen knapper geworden oder warum diese Schlagzahl?
Ich würde mal behaupten, dass sich Schiedsrichter mittlerweile bei vielen Entscheidungen einfach auf den VAR verlassen.
Früher wäre vllt. bei knappen Abseitsentscheidungen die Fahne hochgegangen. Heute bleibt sie unten, weil man es ja eh durch den VAR checkt. Es ist ja sogar eine Vorgabe, dass die Linienrichter die Fahne erstmal unten lassen sollen.
Gleiches gilt sicherlich auch für Elfer.
Früher wäre bestimmt der ein oder andere auch so gepfiffen worden. Heute bleibt die Pfeife bei undurchsichtigen Szenen halt eher stumm, weil man es ja durch den VAR korrigieren kann.
09.11.2025 - 10:36 Uhr
Meiner Meinung liegt die Problematik beim VAR unter anderem in der deutschen DNA. Es wird einfach zu kritisch und zu übergenau kontrolliert. Das kann manchmal gut sein aber es kann auch extrem lästig sein. Und das nervt ungemein und tötet den Fußball.
Ich denke in andern Ligen haben die nicht so viele Probleme!
Ich denke in andern Ligen haben die nicht so viele Probleme!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dezibel1980 am 09.11.2025 um 10:37 Uhr bearbeitet
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