Der Profikader des VfL Wolfsburg 2011/12
01.07.2009 - 17:19 Uhr
07.01.2012 - 12:10 Uhr
Zitat von stefano-sibey:
Zitat von Kaestorfer:
Zitat von stefano-sibey:
Zitat von HardStyleZ:
Zitat von stefano-sibey:
ich finde den vfl wolfsburg als verein nicht unsympathsich
aber was zurzeit in sachen transfers abläuft ist nicht mehr vertretbar. die "massen-verpflichtungen" sind nurnoch aktionismus und in diesem ausmaß wettbewerbsverzerrung.
der vfl tut gut daran an dem ruf zu arbeiten und den diktator magath zu entlassen.
Ach so die neuen Transfers sind somit nicht vertretbar?
Okay.... :D
war das jetzt so witzig?
Hast du dir deinen Text schonmal durchgelesen? Den kann man doch nur witzig finden. Was ist denn Wettbewerbsverzerrung? :D
1. der nutzer hardstylez fand eine andere aussage so urkomisch
2. wettbewerbsverzerrung: es gibt zum glück noch einige vereine die bodenständige arbeit leisten, sprich mit begrenzten mitteln viel herausholen und nicht verschwenderisch mit geld umgehen. zu diesen vereinen zählt nun wolfsburg definitiv nicht. der vfl gibt schon seit jahren massig geld für spieler aus und lebt weit über ihre verhältnisse. diese millionen, die von vw bereit gestellt werden, gehen ins maßlose. damit ist kein fairer wettbewerb mehr gegeben.
3. ja ich habe meinen text durchgelesen bzw. überflogen, kurz bevor ich ihn gepostet habe
Du bist dir im Klaren darüber was deine These, und vor allem die Begründung, zur Wettbewerbsverzerrung angeht?
Es gibt zwei ökonomische Prinzipien. Das Minimalprinzip und das Maximalprinzip. Ein Minimaxprinzip ist logisch nicht möglich. Um dich hier tiefer reinzulesen habe ich folgenden Link für Dich, ehe es weiter geht. http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=YOPH2X
So, nun solltest du erkant haben, dass deine These, dass der VfL "verschwenderisch" mit seinen Mitteln um geht Falsch ist! Sie folgen lediglich einem anderen ökonomischen Prinzip als es die Vereine tun, welche sich dem Minimalprinzip verschrieben haben.
Es hat nichts mit übrigens auch nichts mit "Bodenständigkeit" einiger Vereine zu tun. Der VfL ist Bodenständig, da er seine gegebenen Mittel verwendet. Würden darüberhinaus Mittel verwendet werden, die zudem auch noch der gegebenen Bonität dubios erscheinen, also kreditär finanziert wurden, dann kann man an der Bodenständigkeit zweifeln. Analog dazu wäre es ein Verlust an Bodenständigkeit, wenn der VfL unter seinen gegebenen Möglichkeiten investieren würde. Nur in umgekehrter Richtung. Man würde quasi "in den Keller ziehen".
Nur weil das Maximalprinzip beim VfL anwendung findet, ist das jedoch, wie in der restlichen Unternehmenswelt auch, noch lange keine Garantie für einen Erfolg. Genau das ist beim VfL derzeit (letzten 2 Jahre) der Fall.
Wettbewerbsverzerrung findet allerdings auch noch in einem ganz anderen Zusammenhang statt. Nämlich dann, wenn ein staatlicher, nicht dem freien Wettbewerb unterworfener Akteur in den Wettbewerb eingreift. Subventionen nennt man das übrigens und sind nichts anderes als Wettbewerbsverzerrung in Perfektion. Stichwort Kaiserslautern!
Die Tatsache, dass Volkswagen der Sponsor, Eigentümer, und traditionell schon seit einer Ewigkeit mit dem VfL in Zusammenhang steht und natürlich mit der Stadt Wolfsburg, ist dieses nicht als Wettbewerbsverzerrung im eigentlichen Sinne zu interpretieren. Vielmehr ist es die Tradition und natürlich, wie sollte es anders sein, ökonomisches Kalkül. Profifussball ist Geschäft. Ob nun in Kaiserslautern, köln, Bayern, Dortmund, Wolfsburg oder Augsburg. Es ist Geschäft. Und jeder Aktuer in diesem Markt versuch mit seinen Mitteln darin Erfolg zu erzielen. Unter Berücksichtigung der ökonomischen Prinzipien. Manche müssen sich dem Minimalprinzip verschreiben, manche dem Maximalprinzip, weil alles andere ein Verlust an Bodenständigkeit, und zwar im negativen (Keller ziehen) Sinne bedeuten würde.
Ich kann verstehen, dass sich viele Fans daran stören wie der Fussball kommerzialisiert wird. Doch ist es eine natürliche Entwicklung. Nennt es meinetwegen Evolution. Auch der Profifussball ist ein globales Geschäft. Und um in der globalisierten Fussballwelt nicht ins Hinterftreffen zu geraten muss(!!) man sich anpassen. Ansonsten ist deutscher Fussball bald international Erfolgreich wie der Australiens oder der Färöer Inseln.
Denn sich ausschließlich auf Trannsfer"glücksgriffe" und die eigene Jugend zu verlassen geht in Richtung Glücksspiel. Und glaube mir, in der Wirtschaft ist Glücksspiel nicht gefragt. Und komme mir jetzt nicht mit laienhaften Behauptungen in Richtung Banken und "Kasinokapitalismus" . Dazu müsstest du über etwas mehr Basics verfügen um sinnvoll mit mir darüber zu diskutieren.
Zitat von Kaestorfer:
Zitat von stefano-sibey:
Zitat von HardStyleZ:
Zitat von stefano-sibey:
ich finde den vfl wolfsburg als verein nicht unsympathsich
aber was zurzeit in sachen transfers abläuft ist nicht mehr vertretbar. die "massen-verpflichtungen" sind nurnoch aktionismus und in diesem ausmaß wettbewerbsverzerrung.
der vfl tut gut daran an dem ruf zu arbeiten und den diktator magath zu entlassen.
Ach so die neuen Transfers sind somit nicht vertretbar?
Okay.... :D
war das jetzt so witzig?
Hast du dir deinen Text schonmal durchgelesen? Den kann man doch nur witzig finden. Was ist denn Wettbewerbsverzerrung? :D
1. der nutzer hardstylez fand eine andere aussage so urkomisch
2. wettbewerbsverzerrung: es gibt zum glück noch einige vereine die bodenständige arbeit leisten, sprich mit begrenzten mitteln viel herausholen und nicht verschwenderisch mit geld umgehen. zu diesen vereinen zählt nun wolfsburg definitiv nicht. der vfl gibt schon seit jahren massig geld für spieler aus und lebt weit über ihre verhältnisse. diese millionen, die von vw bereit gestellt werden, gehen ins maßlose. damit ist kein fairer wettbewerb mehr gegeben.
3. ja ich habe meinen text durchgelesen bzw. überflogen, kurz bevor ich ihn gepostet habe
Du bist dir im Klaren darüber was deine These, und vor allem die Begründung, zur Wettbewerbsverzerrung angeht?
Es gibt zwei ökonomische Prinzipien. Das Minimalprinzip und das Maximalprinzip. Ein Minimaxprinzip ist logisch nicht möglich. Um dich hier tiefer reinzulesen habe ich folgenden Link für Dich, ehe es weiter geht. http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=YOPH2X
So, nun solltest du erkant haben, dass deine These, dass der VfL "verschwenderisch" mit seinen Mitteln um geht Falsch ist! Sie folgen lediglich einem anderen ökonomischen Prinzip als es die Vereine tun, welche sich dem Minimalprinzip verschrieben haben.
Es hat nichts mit übrigens auch nichts mit "Bodenständigkeit" einiger Vereine zu tun. Der VfL ist Bodenständig, da er seine gegebenen Mittel verwendet. Würden darüberhinaus Mittel verwendet werden, die zudem auch noch der gegebenen Bonität dubios erscheinen, also kreditär finanziert wurden, dann kann man an der Bodenständigkeit zweifeln. Analog dazu wäre es ein Verlust an Bodenständigkeit, wenn der VfL unter seinen gegebenen Möglichkeiten investieren würde. Nur in umgekehrter Richtung. Man würde quasi "in den Keller ziehen".
Nur weil das Maximalprinzip beim VfL anwendung findet, ist das jedoch, wie in der restlichen Unternehmenswelt auch, noch lange keine Garantie für einen Erfolg. Genau das ist beim VfL derzeit (letzten 2 Jahre) der Fall.
Wettbewerbsverzerrung findet allerdings auch noch in einem ganz anderen Zusammenhang statt. Nämlich dann, wenn ein staatlicher, nicht dem freien Wettbewerb unterworfener Akteur in den Wettbewerb eingreift. Subventionen nennt man das übrigens und sind nichts anderes als Wettbewerbsverzerrung in Perfektion. Stichwort Kaiserslautern!
Die Tatsache, dass Volkswagen der Sponsor, Eigentümer, und traditionell schon seit einer Ewigkeit mit dem VfL in Zusammenhang steht und natürlich mit der Stadt Wolfsburg, ist dieses nicht als Wettbewerbsverzerrung im eigentlichen Sinne zu interpretieren. Vielmehr ist es die Tradition und natürlich, wie sollte es anders sein, ökonomisches Kalkül. Profifussball ist Geschäft. Ob nun in Kaiserslautern, köln, Bayern, Dortmund, Wolfsburg oder Augsburg. Es ist Geschäft. Und jeder Aktuer in diesem Markt versuch mit seinen Mitteln darin Erfolg zu erzielen. Unter Berücksichtigung der ökonomischen Prinzipien. Manche müssen sich dem Minimalprinzip verschreiben, manche dem Maximalprinzip, weil alles andere ein Verlust an Bodenständigkeit, und zwar im negativen (Keller ziehen) Sinne bedeuten würde.
Ich kann verstehen, dass sich viele Fans daran stören wie der Fussball kommerzialisiert wird. Doch ist es eine natürliche Entwicklung. Nennt es meinetwegen Evolution. Auch der Profifussball ist ein globales Geschäft. Und um in der globalisierten Fussballwelt nicht ins Hinterftreffen zu geraten muss(!!) man sich anpassen. Ansonsten ist deutscher Fussball bald international Erfolgreich wie der Australiens oder der Färöer Inseln.
Denn sich ausschließlich auf Trannsfer"glücksgriffe" und die eigene Jugend zu verlassen geht in Richtung Glücksspiel. Und glaube mir, in der Wirtschaft ist Glücksspiel nicht gefragt. Und komme mir jetzt nicht mit laienhaften Behauptungen in Richtung Banken und "Kasinokapitalismus" . Dazu müsstest du über etwas mehr Basics verfügen um sinnvoll mit mir darüber zu diskutieren.
07.01.2012 - 17:20 Uhr
@Disastaxxl
trotzallem muss man festhalten dass sich der vfl wenig selbst erarbeitet und quasi alles in den a... geblasen bekommt. das ist zumindest in deutschland bei wenigen anderen vereinen in diesem ausmaß so, da sie jeweils eine andere philosophie vertreten.
mit dem punkt kommerz gebe ich dir im grunde recht. aber damit allein lässt sich das thema nicht abschließen und ich entschuldige die vorgehensweise des vfl nicht. es gibt "vertretbaren kommerz", den jeder verein benötigt um, wie du schön beschrieben hast, nicht auf niveau der färöer inseln zu fallen. dazu zähle ich z.b. den trikotsponsor oder den verkauf des stadionnahmen. damit kann sich jeder fan anfreunden, ich selbstverständlich auch. doch wenn man von einem geldgeber durchgefüttert wird kann das ich nicht mehr tolerieren.
ich wollte einfach wissen wie eure fans mit dieser transferpolitik umgehen. zumindest ich hätte selbst als wolfsburger probleme mich mit der zusammenstellung dieses kaders anzufreunden.
trotzallem muss man festhalten dass sich der vfl wenig selbst erarbeitet und quasi alles in den a... geblasen bekommt. das ist zumindest in deutschland bei wenigen anderen vereinen in diesem ausmaß so, da sie jeweils eine andere philosophie vertreten.
mit dem punkt kommerz gebe ich dir im grunde recht. aber damit allein lässt sich das thema nicht abschließen und ich entschuldige die vorgehensweise des vfl nicht. es gibt "vertretbaren kommerz", den jeder verein benötigt um, wie du schön beschrieben hast, nicht auf niveau der färöer inseln zu fallen. dazu zähle ich z.b. den trikotsponsor oder den verkauf des stadionnahmen. damit kann sich jeder fan anfreunden, ich selbstverständlich auch. doch wenn man von einem geldgeber durchgefüttert wird kann das ich nicht mehr tolerieren.
ich wollte einfach wissen wie eure fans mit dieser transferpolitik umgehen. zumindest ich hätte selbst als wolfsburger probleme mich mit der zusammenstellung dieses kaders anzufreunden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von stefano-sibey am 07.01.2012 um 17:22 Uhr bearbeitet
08.01.2012 - 12:23 Uhr
Zitat von DisastaXXL:
Zitat von stefano-sibey:
Zitat von Kaestorfer:
Zitat von stefano-sibey:
Zitat von HardStyleZ:
Zitat von stefano-sibey:
ich finde den vfl wolfsburg als verein nicht unsympathsich
aber was zurzeit in sachen transfers abläuft ist nicht mehr vertretbar. die "massen-verpflichtungen" sind nurnoch aktionismus und in diesem ausmaß wettbewerbsverzerrung.
der vfl tut gut daran an dem ruf zu arbeiten und den diktator magath zu entlassen.
Ach so die neuen Transfers sind somit nicht vertretbar?
Okay.... :D
war das jetzt so witzig?
Hast du dir deinen Text schonmal durchgelesen? Den kann man doch nur witzig finden. Was ist denn Wettbewerbsverzerrung? :D
1. der nutzer hardstylez fand eine andere aussage so urkomisch
2. wettbewerbsverzerrung: es gibt zum glück noch einige vereine die bodenständige arbeit leisten, sprich mit begrenzten mitteln viel herausholen und nicht verschwenderisch mit geld umgehen. zu diesen vereinen zählt nun wolfsburg definitiv nicht. der vfl gibt schon seit jahren massig geld für spieler aus und lebt weit über ihre verhältnisse. diese millionen, die von vw bereit gestellt werden, gehen ins maßlose. damit ist kein fairer wettbewerb mehr gegeben.
3. ja ich habe meinen text durchgelesen bzw. überflogen, kurz bevor ich ihn gepostet habe
Du bist dir im Klaren darüber was deine These, und vor allem die Begründung, zur Wettbewerbsverzerrung angeht?
Es gibt zwei ökonomische Prinzipien. Das Minimalprinzip und das Maximalprinzip. Ein Minimaxprinzip ist logisch nicht möglich. Um dich hier tiefer reinzulesen habe ich folgenden Link für Dich, ehe es weiter geht. http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=YOPH2X
So, nun solltest du erkant haben, dass deine These, dass der VfL "verschwenderisch" mit seinen Mitteln um geht Falsch ist! Sie folgen lediglich einem anderen ökonomischen Prinzip als es die Vereine tun, welche sich dem Minimalprinzip verschrieben haben.
Es hat nichts mit übrigens auch nichts mit "Bodenständigkeit" einiger Vereine zu tun. Der VfL ist Bodenständig, da er seine gegebenen Mittel verwendet. Würden darüberhinaus Mittel verwendet werden, die zudem auch noch der gegebenen Bonität dubios erscheinen, also kreditär finanziert wurden, dann kann man an der Bodenständigkeit zweifeln. Analog dazu wäre es ein Verlust an Bodenständigkeit, wenn der VfL unter seinen gegebenen Möglichkeiten investieren würde. Nur in umgekehrter Richtung. Man würde quasi "in den Keller ziehen".
Nur weil das Maximalprinzip beim VfL anwendung findet, ist das jedoch, wie in der restlichen Unternehmenswelt auch, noch lange keine Garantie für einen Erfolg. Genau das ist beim VfL derzeit (letzten 2 Jahre) der Fall.
Wettbewerbsverzerrung findet allerdings auch noch in einem ganz anderen Zusammenhang statt. Nämlich dann, wenn ein staatlicher, nicht dem freien Wettbewerb unterworfener Akteur in den Wettbewerb eingreift. Subventionen nennt man das übrigens und sind nichts anderes als Wettbewerbsverzerrung in Perfektion. Stichwort Kaiserslautern!
Die Tatsache, dass Volkswagen der Sponsor, Eigentümer, und traditionell schon seit einer Ewigkeit mit dem VfL in Zusammenhang steht und natürlich mit der Stadt Wolfsburg, ist dieses nicht als Wettbewerbsverzerrung im eigentlichen Sinne zu interpretieren. Vielmehr ist es die Tradition und natürlich, wie sollte es anders sein, ökonomisches Kalkül. Profifussball ist Geschäft. Ob nun in Kaiserslautern, köln, Bayern, Dortmund, Wolfsburg oder Augsburg. Es ist Geschäft. Und jeder Aktuer in diesem Markt versuch mit seinen Mitteln darin Erfolg zu erzielen. Unter Berücksichtigung der ökonomischen Prinzipien. Manche müssen sich dem Minimalprinzip verschreiben, manche dem Maximalprinzip, weil alles andere ein Verlust an Bodenständigkeit, und zwar im negativen (Keller ziehen) Sinne bedeuten würde.
Ich kann verstehen, dass sich viele Fans daran stören wie der Fussball kommerzialisiert wird. Doch ist es eine natürliche Entwicklung. Nennt es meinetwegen Evolution. Auch der Profifussball ist ein globales Geschäft. Und um in der globalisierten Fussballwelt nicht ins Hinterftreffen zu geraten muss(!!) man sich anpassen. Ansonsten ist deutscher Fussball bald international Erfolgreich wie der Australiens oder der Färöer Inseln.
Denn sich ausschließlich auf Trannsfer"glücksgriffe" und die eigene Jugend zu verlassen geht in Richtung Glücksspiel. Und glaube mir, in der Wirtschaft ist Glücksspiel nicht gefragt. Und komme mir jetzt nicht mit laienhaften Behauptungen in Richtung Banken und "Kasinokapitalismus" . Dazu müsstest du über etwas mehr Basics verfügen um sinnvoll mit mir darüber zu diskutieren.
Starke Argumentation, Maximalprinzip. Der VFL hat ja den Vorteil das er nicht nach ökonomischen Prinzipien handeln muß. Maximalprinzip bedeutet, mit gegebenen Mittel das maximale zu erreichen. (eigentlich Produzieren). Da es beim VfL keine gegebenen Mittel gibt, bzw. diese gegebenen Mittel jederzeit aus der Portokasse von VW erhöhbar sind ist dieses hier nicht anwendbar.
Für den VfL ist das auf jeden Fall ein Vorteil, den viele anderen Vereine nicht haben. Ob man deshalb bei den Diskussionen hier immer die Neidkarte spielen muß lasse ich mal dahingestellt. Ich brauche das nicht.
Ich konnte mich nie mit Seriensiegern identifizieren. Ich war nie Bayern Fan oder in früheren Zeiten Fan von Vereinen wie dem BFC Dynamo. Ebensowenig sind Vereine wie Bayer 04, Rasensport Leipzig :ugly oder der VfL Wolfsburg für mich interessant. (auch wenn ich mich seinerzeit über den Aufstieg sehr gefreut habe; da war es auch ne sympatische Truppe.)
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
Zitat von stefano-sibey:
Zitat von Kaestorfer:
Zitat von stefano-sibey:
Zitat von HardStyleZ:
Zitat von stefano-sibey:
ich finde den vfl wolfsburg als verein nicht unsympathsich
aber was zurzeit in sachen transfers abläuft ist nicht mehr vertretbar. die "massen-verpflichtungen" sind nurnoch aktionismus und in diesem ausmaß wettbewerbsverzerrung.
der vfl tut gut daran an dem ruf zu arbeiten und den diktator magath zu entlassen.
Ach so die neuen Transfers sind somit nicht vertretbar?
Okay.... :D
war das jetzt so witzig?
Hast du dir deinen Text schonmal durchgelesen? Den kann man doch nur witzig finden. Was ist denn Wettbewerbsverzerrung? :D
1. der nutzer hardstylez fand eine andere aussage so urkomisch
2. wettbewerbsverzerrung: es gibt zum glück noch einige vereine die bodenständige arbeit leisten, sprich mit begrenzten mitteln viel herausholen und nicht verschwenderisch mit geld umgehen. zu diesen vereinen zählt nun wolfsburg definitiv nicht. der vfl gibt schon seit jahren massig geld für spieler aus und lebt weit über ihre verhältnisse. diese millionen, die von vw bereit gestellt werden, gehen ins maßlose. damit ist kein fairer wettbewerb mehr gegeben.
3. ja ich habe meinen text durchgelesen bzw. überflogen, kurz bevor ich ihn gepostet habe
Du bist dir im Klaren darüber was deine These, und vor allem die Begründung, zur Wettbewerbsverzerrung angeht?
Es gibt zwei ökonomische Prinzipien. Das Minimalprinzip und das Maximalprinzip. Ein Minimaxprinzip ist logisch nicht möglich. Um dich hier tiefer reinzulesen habe ich folgenden Link für Dich, ehe es weiter geht. http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=YOPH2X
So, nun solltest du erkant haben, dass deine These, dass der VfL "verschwenderisch" mit seinen Mitteln um geht Falsch ist! Sie folgen lediglich einem anderen ökonomischen Prinzip als es die Vereine tun, welche sich dem Minimalprinzip verschrieben haben.
Es hat nichts mit übrigens auch nichts mit "Bodenständigkeit" einiger Vereine zu tun. Der VfL ist Bodenständig, da er seine gegebenen Mittel verwendet. Würden darüberhinaus Mittel verwendet werden, die zudem auch noch der gegebenen Bonität dubios erscheinen, also kreditär finanziert wurden, dann kann man an der Bodenständigkeit zweifeln. Analog dazu wäre es ein Verlust an Bodenständigkeit, wenn der VfL unter seinen gegebenen Möglichkeiten investieren würde. Nur in umgekehrter Richtung. Man würde quasi "in den Keller ziehen".
Nur weil das Maximalprinzip beim VfL anwendung findet, ist das jedoch, wie in der restlichen Unternehmenswelt auch, noch lange keine Garantie für einen Erfolg. Genau das ist beim VfL derzeit (letzten 2 Jahre) der Fall.
Wettbewerbsverzerrung findet allerdings auch noch in einem ganz anderen Zusammenhang statt. Nämlich dann, wenn ein staatlicher, nicht dem freien Wettbewerb unterworfener Akteur in den Wettbewerb eingreift. Subventionen nennt man das übrigens und sind nichts anderes als Wettbewerbsverzerrung in Perfektion. Stichwort Kaiserslautern!
Die Tatsache, dass Volkswagen der Sponsor, Eigentümer, und traditionell schon seit einer Ewigkeit mit dem VfL in Zusammenhang steht und natürlich mit der Stadt Wolfsburg, ist dieses nicht als Wettbewerbsverzerrung im eigentlichen Sinne zu interpretieren. Vielmehr ist es die Tradition und natürlich, wie sollte es anders sein, ökonomisches Kalkül. Profifussball ist Geschäft. Ob nun in Kaiserslautern, köln, Bayern, Dortmund, Wolfsburg oder Augsburg. Es ist Geschäft. Und jeder Aktuer in diesem Markt versuch mit seinen Mitteln darin Erfolg zu erzielen. Unter Berücksichtigung der ökonomischen Prinzipien. Manche müssen sich dem Minimalprinzip verschreiben, manche dem Maximalprinzip, weil alles andere ein Verlust an Bodenständigkeit, und zwar im negativen (Keller ziehen) Sinne bedeuten würde.
Ich kann verstehen, dass sich viele Fans daran stören wie der Fussball kommerzialisiert wird. Doch ist es eine natürliche Entwicklung. Nennt es meinetwegen Evolution. Auch der Profifussball ist ein globales Geschäft. Und um in der globalisierten Fussballwelt nicht ins Hinterftreffen zu geraten muss(!!) man sich anpassen. Ansonsten ist deutscher Fussball bald international Erfolgreich wie der Australiens oder der Färöer Inseln.
Denn sich ausschließlich auf Trannsfer"glücksgriffe" und die eigene Jugend zu verlassen geht in Richtung Glücksspiel. Und glaube mir, in der Wirtschaft ist Glücksspiel nicht gefragt. Und komme mir jetzt nicht mit laienhaften Behauptungen in Richtung Banken und "Kasinokapitalismus" . Dazu müsstest du über etwas mehr Basics verfügen um sinnvoll mit mir darüber zu diskutieren.
Starke Argumentation, Maximalprinzip. Der VFL hat ja den Vorteil das er nicht nach ökonomischen Prinzipien handeln muß. Maximalprinzip bedeutet, mit gegebenen Mittel das maximale zu erreichen. (eigentlich Produzieren). Da es beim VfL keine gegebenen Mittel gibt, bzw. diese gegebenen Mittel jederzeit aus der Portokasse von VW erhöhbar sind ist dieses hier nicht anwendbar.
Für den VfL ist das auf jeden Fall ein Vorteil, den viele anderen Vereine nicht haben. Ob man deshalb bei den Diskussionen hier immer die Neidkarte spielen muß lasse ich mal dahingestellt. Ich brauche das nicht.
Ich konnte mich nie mit Seriensiegern identifizieren. Ich war nie Bayern Fan oder in früheren Zeiten Fan von Vereinen wie dem BFC Dynamo. Ebensowenig sind Vereine wie Bayer 04, Rasensport Leipzig :ugly oder der VfL Wolfsburg für mich interessant. (auch wenn ich mich seinerzeit über den Aufstieg sehr gefreut habe; da war es auch ne sympatische Truppe.)
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
08.01.2012 - 12:48 Uhr
Zitat von Chris28:
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
Wir haben damit ja auch kein Problem. Es ist so wie es ist. Wir werden auch weiterhin unseren Verein untersützen!
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
Wir haben damit ja auch kein Problem. Es ist so wie es ist. Wir werden auch weiterhin unseren Verein untersützen!
08.01.2012 - 13:07 Uhr
Zitat von Kaestorfer:
Zitat von Chris28:
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
Wir haben damit ja auch kein Problem. Es ist so wie es ist. Wir werden auch weiterhin unseren Verein untersützen!
Das ist ja auch gut so, das sollten alls Fans. Nichts ist schlimmer als Leute die jedes Jahr Ihr Fangefolgschaft dem Meister anpassen. Daher schätze ich es wenn Leute wie Du auch in schlechteren Zeiten Ihre Fahne hoch halten.
Nur dann schreib nicht das es Tradidtion ist die den VfL mit VW verbindet. Tradition entsteht bei Fußballvereinen aus einer langen gemeinsamen Geschichte. Hier im Speziellen der Geschichte des Vereins mit seinen Fans; nicht aber mit seinem Sponsor oder in eurem Fall mit dem Eigentümer. Hier ist der Verein ein Werbeträger des Eigentümers.
Was mich stört sind die Aussagen bei denen die Vorteile die der VfL durch VW hat kleingeredet werden, aber alle Transfers welche mit dem Geld aus dieser Partnerschaft finanziert werden als ganz normales Geschäft hingestellt werden.
Zitat von Chris28:
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
Wir haben damit ja auch kein Problem. Es ist so wie es ist. Wir werden auch weiterhin unseren Verein untersützen!
Das ist ja auch gut so, das sollten alls Fans. Nichts ist schlimmer als Leute die jedes Jahr Ihr Fangefolgschaft dem Meister anpassen. Daher schätze ich es wenn Leute wie Du auch in schlechteren Zeiten Ihre Fahne hoch halten.
Nur dann schreib nicht das es Tradidtion ist die den VfL mit VW verbindet. Tradition entsteht bei Fußballvereinen aus einer langen gemeinsamen Geschichte. Hier im Speziellen der Geschichte des Vereins mit seinen Fans; nicht aber mit seinem Sponsor oder in eurem Fall mit dem Eigentümer. Hier ist der Verein ein Werbeträger des Eigentümers.
Was mich stört sind die Aussagen bei denen die Vorteile die der VfL durch VW hat kleingeredet werden, aber alle Transfers welche mit dem Geld aus dieser Partnerschaft finanziert werden als ganz normales Geschäft hingestellt werden.
08.01.2012 - 13:14 Uhr
Zitat von Chris28:
Tradition entsteht bei Fußballvereinen aus einer langen gemeinsamen Geschichte. Hier im Speziellen der Geschichte des Vereins mit seinen Fans; nicht aber mit seinem Sponsor oder in eurem Fall mit dem Eigentümer.
Nachzulesen in den offiziellen Traditionsregeln
Tradition entsteht bei Fußballvereinen aus einer langen gemeinsamen Geschichte. Hier im Speziellen der Geschichte des Vereins mit seinen Fans; nicht aber mit seinem Sponsor oder in eurem Fall mit dem Eigentümer.
Nachzulesen in den offiziellen Traditionsregeln
08.01.2012 - 13:25 Uhr
Zitat von Chris28:
Zitat von Kaestorfer:
Zitat von Chris28:
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
Wir haben damit ja auch kein Problem. Es ist so wie es ist. Wir werden auch weiterhin unseren Verein untersützen!
Nur dann schreib nicht das es Tradidtion ist die den VfL mit VW verbindet. Tradition entsteht bei Fußballvereinen aus einer langen gemeinsamen Geschichte. Hier im Speziellen der Geschichte des Vereins mit seinen Fans; nicht aber mit seinem Sponsor oder in eurem Fall mit dem Eigentümer. Hier ist der Verein ein Werbeträger des Eigentümers.
.
selten so einen schwachsinn gelesen
Zitat von Kaestorfer:
Zitat von Chris28:
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
Wir haben damit ja auch kein Problem. Es ist so wie es ist. Wir werden auch weiterhin unseren Verein untersützen!
Nur dann schreib nicht das es Tradidtion ist die den VfL mit VW verbindet. Tradition entsteht bei Fußballvereinen aus einer langen gemeinsamen Geschichte. Hier im Speziellen der Geschichte des Vereins mit seinen Fans; nicht aber mit seinem Sponsor oder in eurem Fall mit dem Eigentümer. Hier ist der Verein ein Werbeträger des Eigentümers.
.
selten so einen schwachsinn gelesen
08.01.2012 - 13:30 Uhr
Zitat von SiggiReich:
Zitat von Chris28:
Zitat von Kaestorfer:
Zitat von Chris28:
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
Wir haben damit ja auch kein Problem. Es ist so wie es ist. Wir werden auch weiterhin unseren Verein untersützen!
Nur dann schreib nicht das es Tradidtion ist die den VfL mit VW verbindet. Tradition entsteht bei Fußballvereinen aus einer langen gemeinsamen Geschichte. Hier im Speziellen der Geschichte des Vereins mit seinen Fans; nicht aber mit seinem Sponsor oder in eurem Fall mit dem Eigentümer. Hier ist der Verein ein Werbeträger des Eigentümers.
.
selten so einen schwachsinn gelesen
Aber selber gereade in einem Satz verfasst.
Nenn mir mal Vereine welche sich als Traditionsvereine verstehen, wel Sie seit langem einen Sponsor haben bzw. von einem Sponsor gegründet wurden. (Außer dem VfL und Bayer 04)
Zitat von Chris28:
Zitat von Kaestorfer:
Zitat von Chris28:
Lasst doch diese Diskussionen. Seit froh Ihr Wob-Fans das Ihr diese Möglichkeiten habt und für die Fans der Traditionsvereine wie Bayern, BVB,S04, FCN, FCk etc. erfreut euch eurer Tradition, schöner Stadien, toller Stimmung, große Fanidentifikation etc.
Wir haben damit ja auch kein Problem. Es ist so wie es ist. Wir werden auch weiterhin unseren Verein untersützen!
Nur dann schreib nicht das es Tradidtion ist die den VfL mit VW verbindet. Tradition entsteht bei Fußballvereinen aus einer langen gemeinsamen Geschichte. Hier im Speziellen der Geschichte des Vereins mit seinen Fans; nicht aber mit seinem Sponsor oder in eurem Fall mit dem Eigentümer. Hier ist der Verein ein Werbeträger des Eigentümers.
.
selten so einen schwachsinn gelesen
Aber selber gereade in einem Satz verfasst.
Nenn mir mal Vereine welche sich als Traditionsvereine verstehen, wel Sie seit langem einen Sponsor haben bzw. von einem Sponsor gegründet wurden. (Außer dem VfL und Bayer 04)
08.01.2012 - 13:37 Uhr
http://www.transfermarkt.de/de/vfl-wolfsburg-historie/topic/ansicht_17_96466_seite1.html
Unter anderem...
Viele definieren Tradition durch Erfolge ... und durch die Fankultur und was sich in Wolfsburg auf beiden ebenen vollzogen hat, könnte man nun so bezeichnen.
Die blau gelbe Pest von nebenan wurde auch mal Meister und führte das Trikotspondering ein... Die nennen sich auch Traditionsmannschaft und dessen Fans sind in Deutschland mehr gehasst als geliebt ...
Unter anderem...
Viele definieren Tradition durch Erfolge ... und durch die Fankultur und was sich in Wolfsburg auf beiden ebenen vollzogen hat, könnte man nun so bezeichnen.
Die blau gelbe Pest von nebenan wurde auch mal Meister und führte das Trikotspondering ein... Die nennen sich auch Traditionsmannschaft und dessen Fans sind in Deutschland mehr gehasst als geliebt ...
08.01.2012 - 13:43 Uhr
Dieses ganze Traditionsgesabbel kann man bald nicht mehr hören!
Ich bin nun wirklich kein Wolfsburg Fan, aber letztendlich sollte die Bundesliga im gesamten froh sein einen weiteren Finanzstarken Club zu haben.
Wenn die Wolfsburger ihr Geld gut investieren und eine starke Mannschaft auf die Beine stellen ist es für die ganze BuLi (inklusive der "Traditionsvereine") äußerst gut. Denn Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft und je niedriger die Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Vereinen sind umso stärker sind die BuLi Clubs auch für europäische Wettbewerbe gewappnet.
Davon abgesehen macht es die Bundesliga im gesamten wesentlich spannender. Tradition hin, Tradition her...
Ich bin nun wirklich kein Wolfsburg Fan, aber letztendlich sollte die Bundesliga im gesamten froh sein einen weiteren Finanzstarken Club zu haben.
Wenn die Wolfsburger ihr Geld gut investieren und eine starke Mannschaft auf die Beine stellen ist es für die ganze BuLi (inklusive der "Traditionsvereine") äußerst gut. Denn Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft und je niedriger die Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Vereinen sind umso stärker sind die BuLi Clubs auch für europäische Wettbewerbe gewappnet.
Davon abgesehen macht es die Bundesliga im gesamten wesentlich spannender. Tradition hin, Tradition her...
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