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Der Profikader des VfL Wolfsburg (07/08)

22.08.2007 - 12:03 Uhr
[/zitat]

Nur so zur Info...

Brdaric spielt schon seit längerem nicht mehr für den VFL :D

Von daher interessiert es hier wohl kaum jemanden ob er unters Messer muss oder nicht.

Also bitte drauf achten was Du wo postest. [/zitat]


uuuuuuups :D :rolleyes
shit man total verpeilt sorry
Josué: Ich werde die Erwartungen erfüllen!

Es ist angerichtet: Die Spielgenehmigung kam in dieser Woche, morgen sehen ihn die Fans des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten erstmals im Trikot seines neuen Klubs – VfL-Brasilianer Josué. Vor dem Heimspiel gegen Schalke sprach der Mittelfeldspieler über…
…sein erstes Spiel: „Ich war schon ziemlich traurig, dass ich in Duisburg noch nicht dabei sein konnte. Jetzt freue ich mich, dass ich die aufgestaute Energie endlich rauslassen kann. Ich fühle mich fit, freue mich auf mein erstes Spiel in diesem tollen Stadion. Der Enthusiasmus bei der Mannschaft ist da. Den würde auch ich gern mit in diese Partie nehmen.“
…die große Erwartungshaltung: „Ich bedanke mich beim Trainer, dass er mir das Vertrauen schenkt. Ich bin mir sicher, die großen Erwartungen erfüllen zu können.“
…Schalke 04: „Ich kenne Marcelo Bordon und Rafinha. Mit Rafinha habe ich gesprochen, wir haben ein paar Witze gemacht. Ich weiß, dass Schalke ein Traditionsklub ist, weiß, dass sie gut gestartet sind. Aber wir haben ein Heimspiel.“
…die Umstellung auf die Bundesliga: „Von der Technik und von der Schnelligkeit her ist das ein anderes Spiel. Hier gibt’s mehr Zweikämpfe, hier wird mehr mit Körperkontakt gespielt – aber ich passe von meiner Spielweise her in diese Liga.“
…seinen Glauben: „Ich bete nicht nur vor jedem Spiel, ich bete jeden Tag. Ich bete, dass mich Gott beschützt, ich brauche ihn als Beschützer. Einen Bibelkreis wie es einige meiner Landsleute auf Schalke machen, kenne ich nicht. Aber wenn es so etwas auch hier geben sollte, werde ich das machen.“
…seine Haussuche: „Das ist doch ein großes Problem geworden. Meine Frau und mein Sohn kommen in den nächsten zehn Tagen nach Wolfsburg. Ich würde gern ein Haus in Nordsteimke haben, da wo auch Marcelinho zuhause ist. Marcelo ist für mich ein guter Freund geworden. Gerade für meine Familie wäre es wichtig, wenn wir nicht weit weg von Marcelinhos Haus wohnen könnten. Es wäre schön, wenn das noch klappt.“

Quelle: http://www.waz-online.de/sport/281438.html

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2.Bundesliga - VfL Wolfsburg

------------------ Glatzel ------------------
--- Reese ------ Damar -----Shiogai/xXx ---
-------- Rexhbecaj ----- Dardai ----------
------------------- Souza -------------------
- Maehle --- xXx ----- Wahl --- Kumbedi -
------------------ Zielinski -----------------
Bank: Pervan,Wellenreuther,Zehnter,Fischer,Angely,Arnold,Hensel,Hornby
Abgänge: Gerhardt,Svanberg,Amoura,Grabara,Vavro und Jenz
Josué – ein gläubiger Familienmensch
Der neue Brasilianer des VfL ist auf Haussuche – möglichst in der Nähe seines Landsmanns Marcelinho

Der Mann strahlt Ruhe aus – nicht auf dem Fußballplatz, wohl aber im Privatleben. Josué, der jüngste Einkauf des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg weiß, was ihm neben seinem Beruf wichtig ist: seine Familie und sein Glaube.

Täglich betet der Brasilianer. "Ich habe als Fußball-Profi einen sehr gefährlichen Beruf. Es kann so viel passieren. Darum bete ich zu Gott, dass er mich beschützt." Der 28-Jährige erzählt ruhig, mit recht leiser Stimme. Seine Aussagen jedoch sind knackig, auf den Punkt gebracht und zeugen von einem Menschen, der mit seinem Leben zufrieden ist. Der Mann weiß, was er will.

Auch auf dem Fußballplatz. Genau deshalb hat sich VfL-Trainer Felix Magath für den Mann von Sao Paulo FC entschieden. Der Wolfsburger Cheftrainer setzt große Erwartungen in seinen neuen "Sechser". "Er wird für uns ein wertvoller Spieler sein. Josué ist ein Stratege mit großem taktischen Verständnis. Er wird die zentrale Rolle im defensiven Mittelfeld einnehmen."

Der nur 1,69 Meter große Josué, der bei den "Wölfen" einen Vertrag bis 2011 unterschrieben hat, weiß das. Selbstverständlich ist das für ihn. Ebenso selbstverständlich wie die Tatsache, dass er schon gegen Schalke in der Startelf stehen wird, obwohl er kaum mit seinem neuen Klub trainiert hat. "Ich danke dem Trainer für dieses Vertrauen. Und ich werde alles dafür geben, diese Erwartungen zu erfüllen."

Josué ist – wie so viele Brasilianer – ein Familienmensch. Seine Frau und der dreijährige Sohn werden in zehn Tagen in Wolfsburg eintreffen. Bis dahin soll unbedingt ein Haus gefunden werden. "Möglichst in der Nähe von Marcelinho. Er ist nicht nur ein Spielerkollege, sondern schon ein Freund geworden. Es wäre schön für unsere Familien, wenn sie sich gegenseitig unterstützen können", sagt der Brasilianer, der am Sonntag zum ersten Mal in der Bundesliga spielen wird.

Keine Frage, dass Josué sich mit den Kollegen der brasilianischen Nationalmannschaft über die Bundesliga unterhalten hat. Und die haben ihm übrigens auch erklärt, dass ihm die Art, wie in der Bundesliga gespielt wird, liegt: viel Körperkontakt in Zweikämpfen und schnelles Spiel nach vorn. Keine Frage also, warum sich Josué ausgerechnet für Deutschland entschieden hat.

Und die VfL-Fans dürfen sich künftig – dank Marcelinho und Josué – auf Samba-Fußball im Doppelpack freuen.

Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2050/artid/7186911

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Wolfsburgs Trainer Felix Magath
Hier bin ich freier als bei Bayern

Felix Magath war als Spieler wie auch als Trainer erfolgreich. Mit dem HSV holte er 1983 den Europapokal der Landesmeister, die Krönung der Profi-Karriere. Nach Trainer-Stationen u. a. in Hamburg, Bremen, Nürnberg, Frankfurt und Stuttgart landete er 2004 beim FC Bayern. Nach zwei Double-Erfolgen wurde er im Februar 2007 entlassen. Jetzt will er den VfL Wolfsburg als Trainer und Sportdirektor nach
oben führen

Magath über sein neues Leben in der Provinz:

„Hier kann ich mich viel mehr einbringen als beim FC Bayern und muss nicht jede Woche um meinen Job fürchten“

BILD am SONNTAG: Herr Magath, in wie vielen Sprachen können Sie Ihre Spieler schon mit „Guten Morgen“ begrüßen?

Felix Magath (54): Hmm, gute Frage. Wenn ich meinen Kader mal so durchgehe, dann müsste ich bestimmt sechs oder sieben Sprachen beherrschen.

Aber?

Ich bin da so unverschämt, dass ich von meinen Spielern verlange, dass sie Deutsch reden.

Und wer das nicht schafft?

Der muss daran arbeiten. Es ist doch in erster Linie die Aufgabe der Spieler, wenn sie nach Deutschland kommen, die neue Sprache zu lernen. Es wäre ja noch schöner, wenn der Trainer auch noch sechs Sprachen können muss.

Aber der Brasilianer Josué ist gerade mal zwei Wochen in Deutschland. Der kann logischerweise doch kaum ein Wort Deutsch!

Deshalb hat er einen Marcelinho neben sich sitzen, der ihm alles übersetzt. Es ist aber auch die Sache von Josué, dass er sich so organisiert, damit er alles versteht. Einen richtigen Dolmetscher habe ich nämlich nicht in der Kabine sitzen. Weil bei uns grundsätzlich Deutsch gesprochen werden soll.

Aha, Sie sind noch immer so gradlinig wie in München. Aber kommt Ihnen Wolfsburg nach der Zeit beim FC Bayern nicht wie die totale Provinz vor?

Also, erst mal ist das Arbeiten hier grundsätzlich ganz anders als in München. Aber ich kann mir eigentlich im Augenblick keine schönere Aufgabe vorstellen, als einen Klub wie Wolfsburg nach vorne zu bringen.

Es ist schöner als in München?

Wissen Sie, beim FC Bayern werden ganz andere Forderungen an einen Trainer gestellt. Dort war das Arbeiten sicherlich auch schön. Aber ich konnte mich nicht so einbringen, meine Ideen nicht so entfalten. Ich fühle mich jetzt in Wolfsburg etwas freier. Und das schlägt sich natürlich auf mein Wohlbefinden nieder.

Kann man den Erfolgsdruck mit dem bei Bayern vergleichen?

Eigentlich schon. Ich muss in Wolfsburg natürlich nicht jede Woche um meinen Job fürchten, obwohl ich hier wohl öfter verlieren werde als in München. Aber ich hasse es zu verlieren. Das ist der Druck, den jeder Sportler braucht.

Können Sie den Rauswurf in München heute besser verstehen als noch im Februar?

Ich glaube nicht, dass ich mit meiner Entlassung überhaupt Schwierigkeiten hatte. Ich weiß, dass ich Fehler mache, in München genauso wie in Wolfsburg. Und ich habe immer gewusst, dass auch die Zeit in München begrenzt ist. Und meine Entlassung hatte sich abgezeichnet.

Magath am 13. Mai 2006 mit der Schale. Auch zwei Double-Erfolge konnten ihn bei Bayern nicht vorm Rauswurf retten
Obwohl Sie als erster Bayern-Trainer das Double verteidigt hatten?

Schon im zweiten Jahr hatte man angefangen, meine Arbeit zu kritisieren. Ich weiß noch, dass wir im Februar 2006 die beste Vorrunde in der Bundesliga-Geschichte gespielt hatten. Und trotzdem wurde meine Arbeit kritisiert. Da dachte ich schon: Komisch, irgendwas stimmt nicht. Deshalb
hat mich der Rauswurf am Ende nicht mehr überrascht.

Hatten Sie danach jemals wieder Kontakt zum FC Bayern?

Ich war das letzte Mal dort, als ich mein Auto abgeliefert habe ...

Und was wäre, wenn Sie heute mal so an der Säbener Straße vorbei fahren würden? Würde Uli Hoeneß Ihnen um den Hals fallen?

Warum nicht? Hat er ja oft genug gemacht (lacht). Ich hab heute noch ein Bild zu Hause, wo wir uns in den Armen liegen. Nein, von meiner Seite wird es da nie Probleme geben. Als Trainer in München bist du immer auch ein Zeitarbeiter, du arbeitest an einem Projekt.

Schmerzt es Sie nicht, dass Ottmar Hitzfeld für 70 Millionen Euro eine neue Elf aufbauen durfte?

Nein. Da bin ich kein Stück neidisch. Ich kann mich hier in Wolfsburg sehr gut einbringen. Für mich ist die Welt in Ordnung.

Aber können Sie sich als Meister-Trainer überhaupt noch mit Mittelmaß zufriedengeben?

Was heißt Mittelmaß? Ich habe mich entschieden, den Weg mit jungen, möglichst deutschen Spielern zu gehen. Ich erwarte regelmäßige Fortschritte, damit wir in drei Jahren um Europapokalplätze oder vielleicht sogar um mehr spielen können. Denn eins ist klar ...

... ja?

Wenn es in Wolfsburg langfristig nicht das Ziel ist, auch Titel zu holen, dann deckt sich das nicht mit meinem Selbstverständnis.

Was verlangen Sie vom Trainer und Sportdirektor Magath?

Ich will den Zuschauern zeigen, dass sich hier was ändert. Auch das Spiel soll sich ändern. Wir wollen dokumentieren, dass wir nach vorne spielen, wir wollen den Zuschauern was bieten.

Aber genau das haben Ihnen die Bayern-Bosse doch vorgeworfen: Dass Sie nicht attraktiv und offensiv spielen lassen...

Ich weiß nicht, wer mir das vorgeworfen hat. Aber soweit ich mich erinnern kann, wird das den Mannschaften des FC Bayern schon seit 1969 vorgeworfen. Also, damit kann ich nun wirklich leben. Nein, ich will wieder Fußball wie zu meiner Zeit in Stuttgart spielen lassen.

Was hat Sie gehindert, auch beim FC Bayern so offensiv spielen zu lassen?

Das war so nicht möglich, die Gesamtsituation gab das nicht her.

Wie meinen Sie das?

Das Ziel in München ist doch klar: In jeder Saison müssen Titel her! Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich bei Bayern gefreut hätte, wenn wir mit 100 Toren knapp hinter Bremen Zweiter geworden wären. Das ist in Stuttgart und Wolfsburg doch etwas anders.

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°°° Der Dumme ist hinterher klüger als der Schlaue vorher °°°
Einspruch: Magath kämpft für Josué
Fußball-Bundesliga: VfL Wolfsburg beauftragt Anwalt Schickhardt – Gelb-rote Karte "ein Aberwitz"

. Die gelb-rote Karte für Josué hat ein Nachspiel. "Wir haben Einspruch eingelegt", sagt Felix Magath.

Der Trainer und Manager des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg ärgerte sich auch gestern noch maßlos über den aus seiner Sicht "überflüssigen und ungerechten" Platzverweis für den brasilianischen Neuzugang im Heimspiel gegen den FC Schalke 04. Magath beauftragte Vereinsanwalt Christoph Schickhardt damit, beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) Einspruch einzulegen. Die Sperre für das Spiel am Samstag in Berlin will Magath nicht so einfach hinnehmen.

"Das ist ein Aberwitz. In der Szene begeht Jermaine Jones das Foul. Da hat der Schiedsrichter Ursache und Wirkung verwechselt", meint Magath, der ansonsten an der Leistung von Dr. Felix Brych nichts auszusetzen hatte. "Er hat das Spiel gut geleitet. In der Szene lag er aber völlig falsch."

Das sieht auch Rechtsanwalt Schickhardt so: "Das war eine klare Fehlentscheidung, die den VfL zwei Punkte gekostet hat. Durch den Platzverweis hat der Schiedsrichter das Spiel entscheidend beeinflusst. Gegen die Sperre kämpfen wir mit aller Macht an." Bereits heute erwartet Schickhardt eine Entscheidung des DFB. Zu den Erfolgsaussichten mochte sich der Jurist nicht äußern. "Er hat mir wenig Hoffnung gemacht", erklärt Magath. "Ich erwarte aber, dass sich der DFB die Fernsehbilder anschaut und merkt, dass ein Fehler passiert ist. Ich glaube an das Gute im Menschen", so der VfL-Trainer weiter.

Für Josué war die Hinausstellung in seinem ersten Bundesligaspiel besonders bitter. Die Partie zwischen Wolfsburg und Schalke wurde auch in seiner Heimat Brasilien übertragen. "Seine Freunde und Familie – alle haben zugeschaut", berichtet Magath, der den defensiven Mittelfeldspieler tröstet. "Josué muss kein schlechtes Gewissen haben. Die erste gelbe Karte war berechtigt, die zweite auf keinen Fall."

Trotz der Unterzahl fehlten dem VfL am Ende nur vier Minuten zum Sieg. "Es war toll zu sehen, wie sich die Mannschaft zusammengefunden und gekämpft hat. Sie hat vieles richtig gemacht. Auch wenn Schalke die reifere Mannschaft war", betont Magath.

Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2050/artid/7202901

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Rund um den VfL: Madlung verletzt



Neben Sergiu Radu (Oberschenkel-Probleme) fehlte gestern auch VfL-Innenverteidiger Alexander Madlung beim Training. Der Abwehrspieler hatte am Sonntag gegen Schalke einen Tritt auf den Fuß bekommen, musste zum Arzt. „Ich habe zwei Blutergüsse. Einen auf dem Spann, den anderen an der Fußsohle“, so Madlung, der aber zuversichtlich war, dass er heute wieder mittrainieren kann.
]
Besuch aus der Hauptstadt: Gestern schaute Ex-Profi Axel Kruse, der jetzt bei „Bahn-TV“ arbeitet, mit einem Kamera-Team beim VfL vorbei. Mit dabei war Hertha-Profi Patrick Ebert, der sich mit dem Ex-Berliner und Neu-VfLer Ashkan Dejagah traf. Der Beitrag ist vor dem Spiel am Samstag im Stadion zu sehen.
]
Training: Heute wird einmal geübt – und zwar um 16 Uhr.



Gelb-Rot: Diese Szene macht Magath immer noch stinksauer



Das ungerechte Gelb-Rot gegen Josué – Felix Magath ist immer noch tierisch sauer auf Schiri Dr. Felix Brych! Gestern früh griff der VfL-Trainer zum Telefon und rief Christoph Schickhardt an, den Anwalt des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, um Einspruch beim DFB einzulegen!

Die Szene, die Magath aufregt: die 51. Minute des VfL-Heimspiels am Sonntag gegen Schalke. Wolfsburg liegt 1:0 vorn, dann zieht Schalkes Jermaine Jones den VfL-Neuzugang Josué am Trikot, der fällt hin und trifft Jones im Fallen am Bein. Dr. Brych zögert keine Sekunde, zeigt sofort Gelb-Rot (siehe WAZ-Bilderleiste). Als „schlimm“ und „überflüssig“ bezeichnete der VfL-Coach die Aktion des Unparteiischen. Dann legte er richtig nach: „Der Schiri hat zwar eine gute Leistung abgeliefert. Aber in dieser Szene lag er daneben. Es war ein Foul von Jones! Und jetzt wird Josué für ein Spiel gesperrt – aberwitzig!“
VfL-Anwalt Schickhardt machte Magath gestern wenig Hoffnung, dass der DFB diese Entscheidung zurücknimmt. „Das ist bislang nur passiert, wenn ein Schiedsrichter einen Spieler verwechselt hat. Aber ich erwarte trotzdem, dass sich der DFB die Fernsehbilder des DSF anschaut. Denn da ist klar zu erkennen, dass es kein Gelb-Rot war.“ Josué habe auf Grund seiner Hinausstellung in der 51. Minute schon fast ein halbes Spiel lang gefehlt, „wenn er jetzt auch noch für die Partie in Berlin gesperrt wird – das kann einfach nicht sein“, schimpfte VfL-Coach Magath, der dem kleinen Mittelfeldmann keine Vorwürfe machte.
Bitter: „Das Spiel wurde auch in Brasilien übertragen. Viele seiner Freunde haben die Partie gesehen – und dann muss er gleich runter“, schilderte Magath. Er nahm seinen Neuzugang in Schutz, sagte: „Der Junge ist geknickt und schockiert. Aber das muss er nicht sein, weil er in dieser Szene ja nichts falsch gemacht hat.“


Na ja Einspruch wird nix bringen.
Aber zum Glück ist ein Spiel schnell um und dann kann er uns nächste Woche wieder helfen.
Ärgerlich ist es aber trotzdem.
Zumal jetzt neben Costa und Santana mit Josué bereits der dritte defensive Mann ausfällt.

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Zitat von marcelinho32:
ich denke zwar auch das es nichts bringen wird,aber bei magath weiß man ja nie,ne?

wenn nicht muss quiroga vor der abwehr spielen......



Magaht wird da sicher nicht viel Einfluss nehmen können :rolleyes

Denke auch das Quiroga oder evtl. Gentner auf der 6er spielen werden.

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