Der Ehemaligen-Thread Teil 5
21.02.2014 - 19:51 Uhr
29.05.2015 - 23:51 Uhr
Quelle: www.blick.ch
Das letzte Spiel der Saison wird zu den Streller-Festspielen. Im Vorfeld wird der FCB-König mit einer Riesen-Show verabschiedet. Seine ehemaligen Teamkollegen Granit Xhaka, Valentin Stocker, Benjamin Huggel, Alex Frei und Yann Sommer sind extra gekommen, um tschüss zu sagen.
Streller heute mit einem (emotionalen) letzten Ligaauftritt im St. Jakob Park für den FC Basel. Hat auch noch ein Abschiedsgeschenk in Form einees Tores bekommen. Zu Gast waren auch die ehemaligen Basler Xhaka, Sommer, Stocker, Huggel und Frei. Bundesliga war eine Nummer zu groß für ihn, aber ich erinner mich gern zurück an seinen Beitrag zur Meisterschaft. Zum Beispiel seine Vorarbeit zum Eigentor des Jahres der Hannoveraner.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893_SU am 29.05.2015 um 23:52 Uhr bearbeitet
30.05.2015 - 14:34 Uhr
Quelle: www.teckbote.de
Kirchheim. Der Kirchheimer Schafhof-Bewohner hat blitzartig Karriere gemacht, und zwar in den letzten sechs Jahren – auf die alten Tage sozusagen. Ursächlich für den Um- und Aufschwung im Leben von Hans-Martin Kleitsch war pikantermaßen die Entlassung als VfB-A-Junioren-Trainer durch Horst Heldt im Frühsommer 2008: Damals setzte ihm Stuttgarts Manager nach einem verlorenen Halbfinale um die deutsche Meisterschaft den Stuhl vor die Tür. Anschließend war Kleitsch ein halbes Jahr arbeitslos, bis ihm ein Traumangebot des FC Bayern erreichte. „An den Anruf des damaligen Bayern-Chefscouts Wolfgang Dremmler erinnere ich mich noch ganz genau. Ich war damals in Kirchheim unterwegs, als beim Rathaus plötzlich mein Handy klingelte. Dremmler, der mich offenbar von meiner VfB-Zeit kannte, sagte, ich solle mal in sein Münchner Büro kommen.“ Gesagt, getan. Kleitsch reiste an – und war kurz darauf offizieller Bayern-Scout. Sein neuer Arbeitsplatz war riesig: die Stadien Europas.
Artikel über Hans-Martin Kleitsch, der nach seiner Entlassung beim VfB als Scout für den Rekordmeister Karriere machte. Ein interessanter Nebenaspekt: Sein Höhenflug endete, als Pep Guardiola am 24. Juni 2013 das Kommando beim Rekordmeister übernahm. Als der eigenwillige Katalane die Scoutabteilung nach seinen Wünschen umbesetzen ließ, war für Kleitsch und Andere kein Platz mehr. „Plötzlich gab es an der Säbener Strasse nur noch Spanier“, blickt Kleitsch auf seinen erzwungenen Bayern-Abgang nüchtern zurück.
30.05.2015 - 21:47 Uhr
Quelle: twitter.com
VILLA AT WEMBLEY: Der Hammer @ThomasHitz showing his claret and blue support ahead of the #FACupFinal. #AVFC
Nettes Bild von Hitz... irgendwie schade, dass es so deutlich für Arsenal ausging... aber andererseits ist's (meiner Meinung nach) ja auch dem BFG Mertesacker zu gönnen.
03.06.2015 - 10:51 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Nach fünf Jahren wird Kevin Kuranyi Dynamo Moskau verlassen. In Russland war der ehemalige Nationalspieler ein gefeierter Star – und Wegbereiter für millionenschwere Transfers.
Kuranyi verabschiedet sich aus Russland
06.06.2015 - 09:44 Uhr
Quelle: www.mopo.de
ich wurde nach dieser HSV-Zeit und der in Stuttgart anders wahrgenommen, als ich bin. Da fragt man sich: Woran liegt das? Immer nur an den anderen? Oder muss ich etwas verändern? Will ich das alles noch?
Sie wussten nicht, ob Sie weiter Trainer sein wollen?
Ich dachte schon ans Aufhören, definitiv. Aber ich habe gespürt, dass ich diese Höhen und Tiefen haben möchte und kein normales, geregeltes Leben. Ich kenne das so und brauche es.
Bruno Labbadia über den Job als Bundesliga-Trainer und den "überhitzten Markt": Sie wussten nicht, ob Sie weiter Trainer sein wollen?
Ich dachte schon ans Aufhören, definitiv. Aber ich habe gespürt, dass ich diese Höhen und Tiefen haben möchte und kein normales, geregeltes Leben. Ich kenne das so und brauche es.
„Wir müssen kleine Schritte machen, gucken, was möglich ist. Ich habe auch mit vielen Beratern gesprochen. Der Markt ist nicht einfach. Wir müssen Ideen haben. Vielleicht machen wir auch das eine oder andere Ausleihgeschäft“
06.06.2015 - 16:11 Uhr
Quelle: twitter.com
Rapha Holzhauser ist mtlw. in Wien auch aussen vor. Zuletzt Einwechspieler oder bei der Zweiten, Pokalfinale heute gar nicht im Kader.
traurige Entwicklung
06.06.2015 - 18:29 Uhr
Quelle: www.sportal.de
"Ob ein Trainer frei ist oder Ablöse kostet, kann grundsätzlich kein Kriterium sein. Wir wollen die beste Lösung für Schalke."
Klassischer Hotte...eine Million, zwei Millionen... wen interessierts? Da hat aber einer schwer dazugelernt :-D
11.06.2015 - 10:58 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Khedira
Sami Khedira (28) hat Juventus Turin den Vorzug vor Schalke 04 gegeben. Warum? Der Bundesligist, erklärte der Weltmeister nun, sei "eine ernsthafte Überlegung von mir" gewesen. "Aber im Endeffekt waren die Unruhen leider zu groß, der Trainer wurde entlassen, das war für mich auch ausschlaggebend." Mit Roberto di Matteo habe es "sehr gute Gespräche" gegeben. Nach dessen Aus sei jedoch "im Endeffekt klar gewesen, dass ich den Schritt nach Italien gehen würde".
Khedira über die Sache mit Schalke. Sami Khedira (28) hat Juventus Turin den Vorzug vor Schalke 04 gegeben. Warum? Der Bundesligist, erklärte der Weltmeister nun, sei "eine ernsthafte Überlegung von mir" gewesen. "Aber im Endeffekt waren die Unruhen leider zu groß, der Trainer wurde entlassen, das war für mich auch ausschlaggebend." Mit Roberto di Matteo habe es "sehr gute Gespräche" gegeben. Nach dessen Aus sei jedoch "im Endeffekt klar gewesen, dass ich den Schritt nach Italien gehen würde".
12.06.2015 - 22:08 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Der Zeit in Stuttgart trauert er ganz offen hinterher, der Wechsel im Winter 2009 zu CF America kam damals zu früh. "Im Nachhinein war mein Abschied ein Fehler", sagt Pardo heute. Damals ging es um eine Vertragsverlängerung. Stuttgart bot ihm nur ein Jahr, der Mexikaner wollte zwei Jahre und dann kam das Angebot von seinem Ex-Klub.
Kicker hat was mit Pardo in der aktuellen Ausgabe.
19.06.2015 - 00:06 Uhr
Quelle: www.bild.de
Torwart-Legende Sepp Maier (71) kann über Sven Ulreich (26) nur den Kopf schütteln.
„Wenn er 35 wäre, würde ich sagen: Okay“, lästert Maier, der zwischen 1962 und 1979 bei 536 Pflichtspielen im Bayern-Tor stand, in BILD.
Der ehemalige Bundestorwart-Trainer weiter: „Ich kann es nicht verstehen, denn mit 26 ist man noch lange nicht als Torhüter in Bestform. Er kann zwar viel lernen, mit dem Besten der Welt trainieren, aber es ersetzt nie die Spielpraxis beim VfB.“
„Wenn er 35 wäre, würde ich sagen: Okay“, lästert Maier, der zwischen 1962 und 1979 bei 536 Pflichtspielen im Bayern-Tor stand, in BILD.
Der ehemalige Bundestorwart-Trainer weiter: „Ich kann es nicht verstehen, denn mit 26 ist man noch lange nicht als Torhüter in Bestform. Er kann zwar viel lernen, mit dem Besten der Welt trainieren, aber es ersetzt nie die Spielpraxis beim VfB.“
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