Der Abstiegskampf-Thread 17/18, 18/19
13.02.2018 - 23:07 Uhr
06.05.2018 - 13:09 Uhr
Zitat von Linker_Laeufer
Lieber Rudi,
Ich möchte gar nicht auf Deinen gesamten Post eingehen, auch, weil die Diskussion hier nicht hergehört. Ich habe nur zwei, drei Anmerkungen: das Wort „entartet“ ist nicht ein neutrales Wort, dass zufällig von den Nazis ausgewählt wurde, sondern ein Begriff, der von den Nazis geschaffen wurde, um eine Abweichung vom „richtigen“ und „normalen“ (also nordisch, germanisch, rasserein) Weg zu bezeichnen und somit auszugrenzen. Wer sich solcher Wörter (andere Beispiele: ausmerzen, volksschädigend, etc.) bedient, auch ohne sich der Herkunft dieser Worte bewusst zu sein, nutzt offenbar Medien, in denen solche Begrifflichkeiten normal erscheinen. Somit ist hier immer Vorsicht geboten.
Zum Thema Political Correctness: mir ist durchaus bewusst, dass die Neue Deutsche Rechte diesen Begriff neuerdings negativ belegt. Aber warum? Er sagt doch nur aus, dass man sich seiner Wortwahl und seiner Taten bewusst sein soll und Verantwortung übernehmen soll, wenn man andere verletzt, beleidigt oder diffamiert. Somit gehört Political Correctness zur Grundausstattung eines Demokraten, es bedeutet mitnichten, dass ein Diskurs oder eine abweichende Meinung verboten ist.
Schönen Sonntag!
Zitat von rudigergott
Edit: hab mich jetzt etwas verrannt aber dieses Ständige Political Correctness Getue geht mir teilweise so dermaßen auf die Nerven da meiner Meinung genau diejenigen in diesen Denk Schemas arbeiten und anderen die Laune vermiesen.
Edit: hab mich jetzt etwas verrannt aber dieses Ständige Political Correctness Getue geht mir teilweise so dermaßen auf die Nerven da meiner Meinung genau diejenigen in diesen Denk Schemas arbeiten und anderen die Laune vermiesen.
Lieber Rudi,
Ich möchte gar nicht auf Deinen gesamten Post eingehen, auch, weil die Diskussion hier nicht hergehört. Ich habe nur zwei, drei Anmerkungen: das Wort „entartet“ ist nicht ein neutrales Wort, dass zufällig von den Nazis ausgewählt wurde, sondern ein Begriff, der von den Nazis geschaffen wurde, um eine Abweichung vom „richtigen“ und „normalen“ (also nordisch, germanisch, rasserein) Weg zu bezeichnen und somit auszugrenzen. Wer sich solcher Wörter (andere Beispiele: ausmerzen, volksschädigend, etc.) bedient, auch ohne sich der Herkunft dieser Worte bewusst zu sein, nutzt offenbar Medien, in denen solche Begrifflichkeiten normal erscheinen. Somit ist hier immer Vorsicht geboten.
Zum Thema Political Correctness: mir ist durchaus bewusst, dass die Neue Deutsche Rechte diesen Begriff neuerdings negativ belegt. Aber warum? Er sagt doch nur aus, dass man sich seiner Wortwahl und seiner Taten bewusst sein soll und Verantwortung übernehmen soll, wenn man andere verletzt, beleidigt oder diffamiert. Somit gehört Political Correctness zur Grundausstattung eines Demokraten, es bedeutet mitnichten, dass ein Diskurs oder eine abweichende Meinung verboten ist.
Schönen Sonntag!
Kann leider nicht Werten, aber volle Zustimmung meinerseits.
@rudigergott Wir hatten ja gestern im STT schon das Vergnügen, da hast ja einen Vergleich gebracht, der in die ähnliche Richtung geht. Zunächst mal, kann nur von meinem Bekanntenkreis sprechen, aber dort würde niemand über deinen Witz mit dem Glasboden bei französichen Schiffen lachen und auch niemand ihn einfach durchwinken. Ziemlich wirres Beispiel meiner Ansicht nach.
Auch dein Beispiel aus South Park zu dem Begriff Schw*****, zeigt mir letztendlich nur, dass du South Park nicht verstanden hast. Kann deshalb auch gar nicht weiter drauf eingehen.
Jedoch vorallem dein Vorschlag, man löscht einfach den Begriff Minderheit aus dem allgemeinen Sprachgebrauch und die Sache ist für immer gelöst, zeigt mir, wie wenig eigene Gedanken du dir dazu gemacht hast.
Noch ein Satz der ich hervorheben möchte:
"Ehrlich gesagt finde ich die Antisemiten Diskussion momentan mehr als Scheinheilig. ich sehe im Fernsehen hunderte von Leuten die die Möglichkeit ergreifen Aufmerksamkeit zu erlangen in dem sie sich plötzlich zu einem Thema äußern dass durch diese Leute überhaupt diesen Grad erreicht."
-Es gibt manche Themen, die manche manchmal vielleicht "nerven", aber solange solche Themen exsisten sind, muss man darüber reden. Denn sie zu vergessen, wäre noch viel schlimmer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Neckarkrokodil am 06.05.2018 um 13:10 Uhr bearbeitet
06.05.2018 - 13:16 Uhr
Zitat von DerKyb
...Der HSV unter Titz präsentiert sich dagegen so gut wie schon seit Jahren nicht mehr. Das interessante taktische Konzept gepaart mit dazu passenden Transfers wäre in meinen Augen eine deutlich größere Konkurrenz...
...Der HSV unter Titz präsentiert sich dagegen so gut wie schon seit Jahren nicht mehr. Das interessante taktische Konzept gepaart mit dazu passenden Transfers wäre in meinen Augen eine deutlich größere Konkurrenz...
Absolut was Stand jetzt angeht. Bleiben sie drin, wäre allerdings fraglich ob sie die "Form" mitnehmen können. Es soll ja - Asche auf mein Haupt falls ich da nicht up-to-date bin - nicht einmal gesichert sein das Titz in der neuen Saison Trainer ist. Ich traue dem HSV da durchaus zu den Schwung eben nicht mitzunehmen sondern das zart aufgebaute wieder einstürzen zu lassen. Mittel und Wege haben sie dazu genug wie die Vergangenheit zeigt
Was Nürnberg und Düsseldorf angeht (ev noch Kiel) muß man abwarten. Warum aber soll denen nicht gelingen was einst Freiburg/Mainz/Augsburg usw gelungen ist? Vielleicht gibt da ja die Relegation schon ein wenig Aufschluß. Das sie es schwer haben werden dürfte klar sein. Traue aber beiden durchaus auch was zu. Nächste Saison sind wir schlauer
06.05.2018 - 13:50 Uhr
Hallo,
@Neckarkrokodil & Linker_Laeufer
Danke für eure Beiträge zu dem was 'rudigergott' da unsägliches von sich gegeben hat.
Klar sind wir nächste Saison schlauer.
Die von dir genannten Beispiele Freiburg, Augsburg & Mainz hatten mMn allerdings schon eine qualitativ deutlich bessere Substanz in ihren Aufstiegsmannschaften als es bei Fortuna, Nürnberg u vor allem Kiel aktuell der Fall ist. Die sind nur wenig besser als the Rest der 2.Liga.
Kiel oder auch Nürnberg, würde ich in einem Relegationspiel gegne den HSV oder Freiburg überhaupt keine Chance geben und gegen Wolfsburg nur eine marginale, aber immerhin eine, da die Truppe von Wolfsburg am auseinanderfallen ist.
@Neckarkrokodil & Linker_Laeufer
Danke für eure Beiträge zu dem was 'rudigergott' da unsägliches von sich gegeben hat.
Zitat von Schlawuxler
Was Nürnberg und Düsseldorf angeht (ev noch Kiel) muß man abwarten. Warum aber soll denen nicht gelingen was einst Freiburg/Mainz/Augsburg usw gelungen ist? Vielleicht gibt da ja die Relegation schon ein wenig Aufschluß. Das sie es schwer haben werden dürfte klar sein. Traue aber beiden durchaus auch was zu. Nächste Saison sind wir schlauer
Was Nürnberg und Düsseldorf angeht (ev noch Kiel) muß man abwarten. Warum aber soll denen nicht gelingen was einst Freiburg/Mainz/Augsburg usw gelungen ist? Vielleicht gibt da ja die Relegation schon ein wenig Aufschluß. Das sie es schwer haben werden dürfte klar sein. Traue aber beiden durchaus auch was zu. Nächste Saison sind wir schlauer

Klar sind wir nächste Saison schlauer.
Die von dir genannten Beispiele Freiburg, Augsburg & Mainz hatten mMn allerdings schon eine qualitativ deutlich bessere Substanz in ihren Aufstiegsmannschaften als es bei Fortuna, Nürnberg u vor allem Kiel aktuell der Fall ist. Die sind nur wenig besser als the Rest der 2.Liga.
Kiel oder auch Nürnberg, würde ich in einem Relegationspiel gegne den HSV oder Freiburg überhaupt keine Chance geben und gegen Wolfsburg nur eine marginale, aber immerhin eine, da die Truppe von Wolfsburg am auseinanderfallen ist.
06.05.2018 - 14:26 Uhr
@pomatski: @Linker_Laeufer
Zu der Diskussion um das Wort "entartet":
Ich habe es sehr wohl bewusst genutzt, und ich nutze es nicht unbedingt selten. Mein Freundeskreis und Familie, und auch sonst haben das glaube ich noch nie in dem Zusammenhang gesehen. Außerdem wurde ich auch noch nie schief angeguckt, angesprochen oder sonst was. Das scheint für alle Menschen, die ich kenne, und auch mich, ein normales Wort zu sein.
Mir war nicht klar, dass andere Menschen das Wort (noch) so krass mit dem dritten Reich verbinden. Das sollte selbstverständlich auch nicht in die Richtung gehen.
Für mich bedeutet das Wort einfach, dass etwas aus einer Zone herausgewachsen ist, die nicht mehr natürlich und verständlich wirkt/ist, und daher durch die Größe und Ausbreitung gefährlich ist. Ich behaupte, dass man eigentlich anhand des Beitrages auch sehen konnte, wie dieses Wort gemeint war und in welchem Kontext es stand. Für mich hat das eher biologische Gedanken und Bilder ausgelöst von mutierten Pflanzen und Tieren.
Falls sich dadurch jemand jetzt tatsächlich persönlich verletzt fühlt, dann entschuldige ich mich gerne, das war so nciht gewollt. Aber in meinem Umfeld ist der Sprachgebrauch nun mal anders, Worte wie "Entität" und "grazil" sind da keine Fantasiewesen aus einer anderen Welt, und "entartet" ist einfach ein normales Wort.
Also, lieber pomatski, du kannst sicher sein, dass der Sprachgebrauch nicht "aus der Ecke" kam, ich habe selbst polnische Wurzeln und hatte Familienmitglieder im KZ (Opa, Großonkel), und selbst wenn es so gewesen wäre, hätte es in diesem Fall meines Erachtens nach keinerlei Relevanz, weils nicht um dieses Thema ging.
Ich schlage vor, dass wir hiermit, außer es ist noch was dringendes deinerseits zu sagen, diesbzeüglich das ganze Thema abschließen und hier wieder über Fußball reden, denn letztendlich drehte sich ja auch fast mein gesamter Post (und die Parallel-Diskussion danach), der die Diskussion um das Wort unfreiwillig gestartet hatte, um den Fußball.
Zu der Diskussion um das Wort "entartet":
Ich habe es sehr wohl bewusst genutzt, und ich nutze es nicht unbedingt selten. Mein Freundeskreis und Familie, und auch sonst haben das glaube ich noch nie in dem Zusammenhang gesehen. Außerdem wurde ich auch noch nie schief angeguckt, angesprochen oder sonst was. Das scheint für alle Menschen, die ich kenne, und auch mich, ein normales Wort zu sein.
Mir war nicht klar, dass andere Menschen das Wort (noch) so krass mit dem dritten Reich verbinden. Das sollte selbstverständlich auch nicht in die Richtung gehen.
Für mich bedeutet das Wort einfach, dass etwas aus einer Zone herausgewachsen ist, die nicht mehr natürlich und verständlich wirkt/ist, und daher durch die Größe und Ausbreitung gefährlich ist. Ich behaupte, dass man eigentlich anhand des Beitrages auch sehen konnte, wie dieses Wort gemeint war und in welchem Kontext es stand. Für mich hat das eher biologische Gedanken und Bilder ausgelöst von mutierten Pflanzen und Tieren.
Falls sich dadurch jemand jetzt tatsächlich persönlich verletzt fühlt, dann entschuldige ich mich gerne, das war so nciht gewollt. Aber in meinem Umfeld ist der Sprachgebrauch nun mal anders, Worte wie "Entität" und "grazil" sind da keine Fantasiewesen aus einer anderen Welt, und "entartet" ist einfach ein normales Wort.
Also, lieber pomatski, du kannst sicher sein, dass der Sprachgebrauch nicht "aus der Ecke" kam, ich habe selbst polnische Wurzeln und hatte Familienmitglieder im KZ (Opa, Großonkel), und selbst wenn es so gewesen wäre, hätte es in diesem Fall meines Erachtens nach keinerlei Relevanz, weils nicht um dieses Thema ging.
Ich schlage vor, dass wir hiermit, außer es ist noch was dringendes deinerseits zu sagen, diesbzeüglich das ganze Thema abschließen und hier wieder über Fußball reden, denn letztendlich drehte sich ja auch fast mein gesamter Post (und die Parallel-Diskussion danach), der die Diskussion um das Wort unfreiwillig gestartet hatte, um den Fußball.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Asahel am 06.05.2018 um 14:27 Uhr bearbeitet
06.05.2018 - 14:46 Uhr
Zitat von Neckarkrokodil
Kann leider nicht Werten, aber volle Zustimmung meinerseits.
@rudigergott Wir hatten ja gestern im STT schon das Vergnügen, da hast ja einen Vergleich gebracht, der in die ähnliche Richtung geht. Zunächst mal, kann nur von meinem Bekanntenkreis sprechen, aber dort würde niemand über deinen Witz mit dem Glasboden bei französichen Schiffen lachen und auch niemand ihn einfach durchwinken. Ziemlich wirres Beispiel meiner Ansicht nach.
Auch dein Beispiel aus South Park zu dem Begriff Schw*****, zeigt mir letztendlich nur, dass du South Park nicht verstanden hast. Kann deshalb auch gar nicht weiter drauf eingehen.
Jedoch vorallem dein Vorschlag, man löscht einfach den Begriff Minderheit aus dem allgemeinen Sprachgebrauch und die Sache ist für immer gelöst, zeigt mir, wie wenig eigene Gedanken du dir dazu gemacht hast.
Noch ein Satz der ich hervorheben möchte:
"Ehrlich gesagt finde ich die Antisemiten Diskussion momentan mehr als Scheinheilig. ich sehe im Fernsehen hunderte von Leuten die die Möglichkeit ergreifen Aufmerksamkeit zu erlangen in dem sie sich plötzlich zu einem Thema äußern dass durch diese Leute überhaupt diesen Grad erreicht."
-Es gibt manche Themen, die manche manchmal vielleicht "nerven", aber solange solche Themen exsisten sind, muss man darüber reden. Denn sie zu vergessen, wäre noch viel schlimmer.
Zitat von Linker_Laeufer
Lieber Rudi,
Ich möchte gar nicht auf Deinen gesamten Post eingehen, auch, weil die Diskussion hier nicht hergehört. Ich habe nur zwei, drei Anmerkungen: das Wort „entartet“ ist nicht ein neutrales Wort, dass zufällig von den Nazis ausgewählt wurde, sondern ein Begriff, der von den Nazis geschaffen wurde, um eine Abweichung vom „richtigen“ und „normalen“ (also nordisch, germanisch, rasserein) Weg zu bezeichnen und somit auszugrenzen. Wer sich solcher Wörter (andere Beispiele: ausmerzen, volksschädigend, etc.) bedient, auch ohne sich der Herkunft dieser Worte bewusst zu sein, nutzt offenbar Medien, in denen solche Begrifflichkeiten normal erscheinen. Somit ist hier immer Vorsicht geboten.
Zum Thema Political Correctness: mir ist durchaus bewusst, dass die Neue Deutsche Rechte diesen Begriff neuerdings negativ belegt. Aber warum? Er sagt doch nur aus, dass man sich seiner Wortwahl und seiner Taten bewusst sein soll und Verantwortung übernehmen soll, wenn man andere verletzt, beleidigt oder diffamiert. Somit gehört Political Correctness zur Grundausstattung eines Demokraten, es bedeutet mitnichten, dass ein Diskurs oder eine abweichende Meinung verboten ist.
Schönen Sonntag!
Zitat von rudigergott
Edit: hab mich jetzt etwas verrannt aber dieses Ständige Political Correctness Getue geht mir teilweise so dermaßen auf die Nerven da meiner Meinung genau diejenigen in diesen Denk Schemas arbeiten und anderen die Laune vermiesen.
Edit: hab mich jetzt etwas verrannt aber dieses Ständige Political Correctness Getue geht mir teilweise so dermaßen auf die Nerven da meiner Meinung genau diejenigen in diesen Denk Schemas arbeiten und anderen die Laune vermiesen.
Lieber Rudi,
Ich möchte gar nicht auf Deinen gesamten Post eingehen, auch, weil die Diskussion hier nicht hergehört. Ich habe nur zwei, drei Anmerkungen: das Wort „entartet“ ist nicht ein neutrales Wort, dass zufällig von den Nazis ausgewählt wurde, sondern ein Begriff, der von den Nazis geschaffen wurde, um eine Abweichung vom „richtigen“ und „normalen“ (also nordisch, germanisch, rasserein) Weg zu bezeichnen und somit auszugrenzen. Wer sich solcher Wörter (andere Beispiele: ausmerzen, volksschädigend, etc.) bedient, auch ohne sich der Herkunft dieser Worte bewusst zu sein, nutzt offenbar Medien, in denen solche Begrifflichkeiten normal erscheinen. Somit ist hier immer Vorsicht geboten.
Zum Thema Political Correctness: mir ist durchaus bewusst, dass die Neue Deutsche Rechte diesen Begriff neuerdings negativ belegt. Aber warum? Er sagt doch nur aus, dass man sich seiner Wortwahl und seiner Taten bewusst sein soll und Verantwortung übernehmen soll, wenn man andere verletzt, beleidigt oder diffamiert. Somit gehört Political Correctness zur Grundausstattung eines Demokraten, es bedeutet mitnichten, dass ein Diskurs oder eine abweichende Meinung verboten ist.
Schönen Sonntag!
Kann leider nicht Werten, aber volle Zustimmung meinerseits.
@rudigergott Wir hatten ja gestern im STT schon das Vergnügen, da hast ja einen Vergleich gebracht, der in die ähnliche Richtung geht. Zunächst mal, kann nur von meinem Bekanntenkreis sprechen, aber dort würde niemand über deinen Witz mit dem Glasboden bei französichen Schiffen lachen und auch niemand ihn einfach durchwinken. Ziemlich wirres Beispiel meiner Ansicht nach.
Auch dein Beispiel aus South Park zu dem Begriff Schw*****, zeigt mir letztendlich nur, dass du South Park nicht verstanden hast. Kann deshalb auch gar nicht weiter drauf eingehen.
Jedoch vorallem dein Vorschlag, man löscht einfach den Begriff Minderheit aus dem allgemeinen Sprachgebrauch und die Sache ist für immer gelöst, zeigt mir, wie wenig eigene Gedanken du dir dazu gemacht hast.
Noch ein Satz der ich hervorheben möchte:
"Ehrlich gesagt finde ich die Antisemiten Diskussion momentan mehr als Scheinheilig. ich sehe im Fernsehen hunderte von Leuten die die Möglichkeit ergreifen Aufmerksamkeit zu erlangen in dem sie sich plötzlich zu einem Thema äußern dass durch diese Leute überhaupt diesen Grad erreicht."
-Es gibt manche Themen, die manche manchmal vielleicht "nerven", aber solange solche Themen exsisten sind, muss man darüber reden. Denn sie zu vergessen, wäre noch viel schlimmer.
Also ich bin Halb-Franzose und ich finde diesen Witz nicht gerade schlimm. Ist halt die Frage ob man mit schwarzem Humor was anfangen kann oder nicht. Wie gesagt beide Witzen beleidigen niemanden sind aber grenzwertig weshalb ich so etwas nur Leuten erzählen würde von denen ich weiß wie diese ticken...
Bin aber auch etwas jünger und weiß natürlich nicht wie so etwas Generationsübergreifend gesehen wird...
Das mit South Park soll einfach nur zeigen dass der Begriff Schwu***el einfach teil des Sprachgebrauch vieler menschen ist und keineswegs Eine Gruppe angreift. Aber falls ich da etwas missverstanden hab lass ich mich natürlich gerne belehren.
Dass das in South park überspitzt dargestellt wird und eben dann Dort daraus eine Gruppenbeleidigung machen ist ja die Ironie dahinter. letztlich haben einfach die schwulen das Pech dass ausgerechnet dieses Wort sich in den Wortschatz eingeprägt hat. Schw***tel kann aber dementsprechend für jedermann eine Beleidigung sein... eben auch für stereotypisch männlich harleyfahrer die eben grundsätzlich nicht dem Homosexuellen stereotyp entspricht.
ich hab nicht gesagt man soll Minderheit als Wort löschen sondern habe gesagt dass das Schema das es eine Minderheit gibt diesen Rassismus Grundgedanken erst so richtig prägt. Wir "das Volk" müssen die Minderheiten schützen. gehören die Minderheiten dann nicht dazu? und wenn doch warum sind sie dann eine Minderheit? Sind Fussballspieler dementsprechend genauso eine Minderheit? oder Punk Liebhaber?
Religion ist Glaubens Sache und dies vereint eine Gruppe von menschen. aber das bedeutet nicht das diejenigen die dann nicht daran glauben eine gegenüberstehende Gruppe sein sollen. Homosexuelle, Schwarze, Asiaten und sogar Frauen werden immer wieder als solche Minderheit beschrieben. Wieso?
Weil eine Mehrheit nicht so ist wie diese Leute? Sind Nazis nicht genau so eine Minderheit?
Wenn ein Kind abseits der Gesellschaft aufwachsen würde glaubst du er würde eine Schwarze person schlechter behandeln als eine Weiße? Dieser Gedanke dass einzelne Menschen mit unterschiedlichen Eigenschaften gruppiert werden ist doch Rassismus pur. Sind denn nicht alle Menschen gleich?
Wenn dir jemand täglich erzählt dass du unterdrückt wirst und ein anderer die erzählt dass du ständig selber jemanden Unterdrückst dann wirkt das sich auf diesen Menschen aus. Dadurch werden mauern. gebaut und wenn du dann einem mann aus Afrika das erste mal begegnest hast du das Gefühl du musst bloß aufpassen dass du diesen nicht irgendwie beleidigst.
Das manche Personen damit eben nicht umgehen können und dann irgendwelche Schlüsse ziehen die mir Rassismus keine großen unterschiede haben ist wie ich (bei der masse an Menschen die dem ausgesetzt sind) finde ich fast schon normal.
10 000 hören ständig von nazis und welche Worte man nicht sagen darf. Komisch ist nur dass man durch diese Diskussionen überhaupt in Kontakt mit diesen Wörtern gerät. auf einmal hörst du das wort entartet. Man sagt dir zwar dieser Begriff ist Böse und schlecht aus Grund Y, X. Aber Fakt ist letztlich gehört plötzlich dieses Wort zu deinem Wortschatz.
Wenn man jetzt jemand schreibt "entartet" in welchem Kontext auch immer weil er eben diese Diskussion mitbekommen hat, und sich aber nicht wirklich bewusst ist was dies bedeutet und dies eigentlich nur gut meinte, geht die scheiße von Vorn los. Und ehe man sich versieht haben das Ganze land dieses Wort in irgendeinem Kontext gelesen und es hat sich in der Bevölkerung breit gemacht.
Ich sage nur man sollte dies einfach ignorieren. Dann bleibt von mir aus diese Person "Dumm" dafür verbreitet sich das Wort nicht weiter. Einfach keine Plattform bieten. Wenn dann soll Transfermarkt diese Wörter verbieten oder das Gesetzt oder sonst wer. Aber diese Diskussionen, wo im Fernsehen jeder sowieso nur seinen Namen, sein Buch oder seine Neue Tour verkaufen möchte und mithilfe dieses Thema seine persönlichen ziele verfolgt, sid in meinen Augen völlig kontraproduktiv. Wenn jemand dir ins Gesicht etwas sagt was dich schockiert dann sag es ihm. Dann macht sich diese person womöglich auch Gedanken. Aber in aller Öffentlichkeit ein Thema derart aufzupumpen ist einfach nur Quatsch.
ich sagte nur man sollte sich wünschen dass Begriffe wie "ne**er" oder "Sch**chtel" die eine Beleidigung sind die allerdings auch eine Gruppe ganz explizit beleidigen könnte einfach aus verschwinde sollten da diese leicht zu ersetzen sind und keinerlei positiven Effekt hat. Aber letztlich funktionieren die meisten Beleidigungen so.
ur echauffiert man sich nur bei gewissen begriffen so sehr... Und as ist meiner Meinung das Hauptproblem.
Oder regt sich jemand auf wenn der Begriff "Penner" fällt?
egal hab deinem Vorredner auch schon eine Nachricht geschickt und wir waren uns eigentlich auch einig. Wollte hier eigentlich nix mehr sagen.
Sorry für OT.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rudigergott am 06.05.2018 um 14:52 Uhr bearbeitet
06.05.2018 - 14:50 Uhr
Zitat von Totenkopfgitarrist
Die Chancen sind nur gesunken, wenn du
(a) mit der Niederlage von Gladbach gegen Hamburg oder
(b) Punkten in München
gerechnet hast.
Ansonsten hat sich nicht viel geändert zwischen "unrealistisch" und "unrealistisch"...
Die Chancen sind nur gesunken, wenn du
(a) mit der Niederlage von Gladbach gegen Hamburg oder
(b) Punkten in München
gerechnet hast.
Ansonsten hat sich nicht viel geändert zwischen "unrealistisch" und "unrealistisch"...
Die Chancen sind zweifelsfrei gesunken. Während von der Gesamtheit der Ergebnisse bei einer Niederlage von Frankfurt uns auch noch die Kombinationen aus N-N-N (Frankfurt, Stuttgart Gladbach), sowie U-N-N gereicht hätten sind diese mit dem jetzigen Ergebnis raus. Nach deiner Ansicht nach übrigens durch unsere Niederlage in München mit bei den wahrscheinlicheren Kombinationen dabei. Völlig irrelevant mit was Dieter rechnet oder sein vermuteter Ausgang ist. Die Wahrscheinlichkeit hat sich natürlich signifikant geändert.
Gegenpositionen einzunehmen ist scheinbar heutzutage so angesagt, dass sogar eine völlig klare und eindeutige Faktenlage leider weichgelabert wird.
Aber mir ist das völlig egal. Gladbach wird auch durch einen Sieg nicht an uns vorbei ziehen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von st3in am 06.05.2018 um 14:51 Uhr bearbeitet
06.05.2018 - 15:10 Uhr
Zitat von asc71
Bist du nicht immer der erste, der fürchtet, dass die Entwicklung zu schnell geht und der Verein mit der EL in Abstiegsnöte geraten wird? Und dann müsstest du doch verstehen, dass viele nicht so viel Wert auf Platz 7 legen.
Ich sag ja immer: mitnehmen was geht. Aber ich schiele nicht auf die EL, weil sich da einfach rechnen lässt, dass für den VfB megaviel positiv zusammenlaufen müsste, damit es reicht. Dass Frankfurt den HSV schlägt, war einfach die wahrscheinlichere Variente. Und wer jetzt den Punkten gegen HSV und H96 hinterhertrauert, muss auch sehen, dass die Punkte gegen Bayer und Hopp sehr glücklich waren. Man kann einfach nicht erwarten, dass man immer Dusel hat.
Und wenn es mit der EL nicht klappt, dann versüßt mir halt die Schadenfreude ein bisschen die Liga. Und wenn VW mit runtergehen sollte, würd ich nochmal die Sektokorken knallen lassen, weil: mehr TV-Gelder und 3 ernsthafte Konkurrenten sind min. ein Jahr weg und werden ersetzt durch Vereine, die es in LIga 1 ziemlich schwer haben werden. Wird sich dann halt zeigen, welche Bundesligisten die Ausgangslage am besten nutzen können.
Zitat von 1893
da ich ja das thema eingebracht habe.
Ich verstehe, wenn man hofft dass der HSV absteigt. Geht mir im Grunde sogar auch so.
Ich verstehe aber nicht, dass es wichtiger sein soll als der eigene Erfolg.
Wenn im Stadion ein Teil sich freut über ein Tor des dorekten Konkurenten vor uns aus lauter Schadenfreude , dann ist das schon extrem befremdlich.
Darum ging es zumindest mir.
da ich ja das thema eingebracht habe.
Ich verstehe, wenn man hofft dass der HSV absteigt. Geht mir im Grunde sogar auch so.
Ich verstehe aber nicht, dass es wichtiger sein soll als der eigene Erfolg.
Wenn im Stadion ein Teil sich freut über ein Tor des dorekten Konkurenten vor uns aus lauter Schadenfreude , dann ist das schon extrem befremdlich.
Darum ging es zumindest mir.
Bist du nicht immer der erste, der fürchtet, dass die Entwicklung zu schnell geht und der Verein mit der EL in Abstiegsnöte geraten wird? Und dann müsstest du doch verstehen, dass viele nicht so viel Wert auf Platz 7 legen.
Ich sag ja immer: mitnehmen was geht. Aber ich schiele nicht auf die EL, weil sich da einfach rechnen lässt, dass für den VfB megaviel positiv zusammenlaufen müsste, damit es reicht. Dass Frankfurt den HSV schlägt, war einfach die wahrscheinlichere Variente. Und wer jetzt den Punkten gegen HSV und H96 hinterhertrauert, muss auch sehen, dass die Punkte gegen Bayer und Hopp sehr glücklich waren. Man kann einfach nicht erwarten, dass man immer Dusel hat.
Und wenn es mit der EL nicht klappt, dann versüßt mir halt die Schadenfreude ein bisschen die Liga. Und wenn VW mit runtergehen sollte, würd ich nochmal die Sektokorken knallen lassen, weil: mehr TV-Gelder und 3 ernsthafte Konkurrenten sind min. ein Jahr weg und werden ersetzt durch Vereine, die es in LIga 1 ziemlich schwer haben werden. Wird sich dann halt zeigen, welche Bundesligisten die Ausgangslage am besten nutzen können.
Jein, das kann sein muss aber nicht sein. Wir sind 2002 aus dem nichts 2. geworden und ebenso 2007 Meister, beides hat anschließend nicht für einen Absturz gesorgt. Das kann man so nicht sagen. Allerdings will ich immer maximalen Erfolg für den VfB. Ich freue mich zwar auch wenn HSV und WOB absteigen, aber es gilt immer : Stuttgart First! Nichtmal unseren freunden aus Ostfrankreich wünsche ich Misserfolg zu lasten des VfB. Das ist für mich in keinster weise nachvollziehbar. Es ist einfach so, dass wir eine realistische Chance hätten auf Platz 7 mit einem HSV Sieg und höheren Einnahmen daher freut mich der Sieg von FFM in feinster weise. Das der HSV nur drin bleiben muss und dann mit seinem ganzen Potential die Liga aufmischt höre ich jetzt auch schon seit 6-7 Jahren jährlich......
06.05.2018 - 15:13 Uhr
Zitat von st3in
Gegenpositionen einzunehmen ist scheinbar heutzutage so angesagt, dass sogar eine völlig klare und eindeutige Faktenlage leider weichgelabert wird.
Gegenpositionen einzunehmen ist scheinbar heutzutage so angesagt, dass sogar eine völlig klare und eindeutige Faktenlage leider weichgelabert wird.
Und wenn du die Chancen einer Niederlage von Gladbach extrem niedrig ansetzt, dann ist die Chance für deine beiden Fälle auch extrem niedrig. Und wenn diese beiden extrem niedrigen Chancen dann wegfallen, dann ändert sich nicht viel am Ergebnis. Nichts anderes steht doch da. Die von dir gepredigten Fälle habe ich sogar klar in einen meiner vorherigen Posts ausgeführt als die Fälle, die uns realistisch verloren gehen
Wenn man davon ausgeht, dass wir entweder gegen die Bayern punkten oder dass Gladbach verlieren könnte (und dementsprechend die Chancen dort hoch ansetzt), dann dann sind die Chancen klar gesunken. Erwartest du das nicht, ändert sich zwischen "unrealistisch" und "unrealistisch" nicht viel.
Und genau das ist, was ich geschrieben habe. Wenn du die Niederlage von Gladbach für wahrscheinlich hälst, dann sind wir bei deinem Fall. Hälst du sie für unwahrscheinlich, hat sich nicht viel geändert. Da gibt es auch keine "Faktenlage", die weichgelabert wird, sondern es hängt davon ab, was jeder für sich selbst an Chancen sieht. Wenn du die Chancen einer Gladbacher Niederlage hoch siehst, dann ist für dich die "Faktenlage" eben so, dass sich viel geändert hat. Ich tue das nicht... deswegen rede ich aber deine "Fakten" nicht weich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Totenkopfgitarrist am 06.05.2018 um 15:21 Uhr bearbeitet
06.05.2018 - 15:16 Uhr
Zitat von asc71
Und wo sind Darmstadt und Ingolstadt heute?
Edit: man sieht doch grade beim HSV, was bei einem Verein gehen kann, wenn da etwas know how ans Ruder darf. So eine Kraft haben Vereine wie Darmstadt & Co nicht und gehen daher auch wieder runter.
Genauso haben Köln und v.a. VW die Mittel dafür sich dauerhaft in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen. Da freue ich mich, dass sie dem VfB Gelegenheit geben, etwas Vorsprung herauszulaufen. Ob der VfB das dann nutzt, muss sich erst noch zeigen.
Zitat von Schlawuxler
Hat man bei Darmstadt/Ingolstadt auch gedacht...
Zitat von asc71
...weil: mehr TV-Gelder und 3 ernsthafte Konkurrenten sind min. ein Jahr weg und werden ersetzt durch Vereine, die es in LIga 1 ziemlich schwer haben werden...
...weil: mehr TV-Gelder und 3 ernsthafte Konkurrenten sind min. ein Jahr weg und werden ersetzt durch Vereine, die es in LIga 1 ziemlich schwer haben werden...
Hat man bei Darmstadt/Ingolstadt auch gedacht...
Und wo sind Darmstadt und Ingolstadt heute?
Edit: man sieht doch grade beim HSV, was bei einem Verein gehen kann, wenn da etwas know how ans Ruder darf. So eine Kraft haben Vereine wie Darmstadt & Co nicht und gehen daher auch wieder runter.
Genauso haben Köln und v.a. VW die Mittel dafür sich dauerhaft in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen. Da freue ich mich, dass sie dem VfB Gelegenheit geben, etwas Vorsprung herauszulaufen. Ob der VfB das dann nutzt, muss sich erst noch zeigen.
Lautern ist abgestiegen in die 3. Liga. Wolfsburg und v.a. der HSV spielen wiederholt gegen den Abstieg.
Köln ist zum 5 (?) mal abgestiegen. Der VfB ist aufsteigen. In dieser Zeit haben sich Mainz und Augsburg etabliert und international gespielt. Ein "gespeicherten" Vorsprung gibt es kaum noch. Es gibt knapp 2/3 Bundesligisten die nicht wissen ob sie in der Folgesaison um Europa oder den Klassenerhalt spielen und das bei einigen bis zum 28. Spieltag. Eine gute oder schlechte Vorsaison hilf da äußerst bedingt.
Vor einem Jahr hatte nach der Rechnung Köln 3-5 Jahre Vorsprung auf uns.
PS: Darmstadt und Ingolstadt sind drin geblieben während der große VfB runter ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 06.05.2018 um 15:17 Uhr bearbeitet
06.05.2018 - 15:32 Uhr
Zitat von Totenkopfgitarrist
Quatsch sind die ganzen "was wäre wenn" Konstrukte, die hier geschaffen wurden.
Und laut Buchmachern wäre der VfB schon längst abgestiegen und jetzt? Jetzt rechnen wir die "nicht so unrealitische Niederlage" gegen den "ziemlich unrealistischen Punkt in München" und diskutieren? Alles klar
Ein Sieg der SGE und der Abstieg des HSV entfernt kommende Saison einen wichtigen Konkurrenten im Abstiegskampf, der sich immer dort in der Region befand, sich aber oft auch durch finanzielle Mittel rettete. Der VfB wird sich im Normalfall kommende Saison im unteren Mittelfeld befinden und genau in dieser Region sich dann auch mit dem HSV oder Wolfsburg messen. Da die Chancen für den HSV in der Relegation von vielen höher eingeschätzt wären, ist der Idealfall, wenn der HSV direkt runter geht und Wolfsburg über die Relegation.
Zudem hätte ein Unentschieden bzw eine Niederlage der SGE uns aus finanzieller Sicht auch nicht direkt weitergebracht, solange man nicht die anderen "nicht komplett utopischen" Situationen mit reinnimmt.
Von demher dreht es sich einfach in Kreis... für Frankfurt gegen Hamburg jubeln ist schlecht, weil in der einen 1% Chance das Auswirkungen hat? Na dann...
Quatsch sind die ganzen "was wäre wenn" Konstrukte, die hier geschaffen wurden.
Zitat von 1893
Das BMG und FFM am WE verlieren bzw. letztere nur nicht gewinnen ist nicht so extrem unrealistisch lt. Buchmachern sogar wahrscheinlich. Zudem ist ein punkt in münchen zuemlich unrealistisch aber ein sieg utopisch.
Das BMG und FFM am WE verlieren bzw. letztere nur nicht gewinnen ist nicht so extrem unrealistisch lt. Buchmachern sogar wahrscheinlich. Zudem ist ein punkt in münchen zuemlich unrealistisch aber ein sieg utopisch.
Und laut Buchmachern wäre der VfB schon längst abgestiegen und jetzt? Jetzt rechnen wir die "nicht so unrealitische Niederlage" gegen den "ziemlich unrealistischen Punkt in München" und diskutieren? Alles klar
Zitat von 1893
Es gibt aus VfB Sicht einfach keinen vernünftigen Grund warum ein SGE Sieg mehr bringt. Schon allein aus finanzieller Sicht.
Es gibt aus VfB Sicht einfach keinen vernünftigen Grund warum ein SGE Sieg mehr bringt. Schon allein aus finanzieller Sicht.
Ein Sieg der SGE und der Abstieg des HSV entfernt kommende Saison einen wichtigen Konkurrenten im Abstiegskampf, der sich immer dort in der Region befand, sich aber oft auch durch finanzielle Mittel rettete. Der VfB wird sich im Normalfall kommende Saison im unteren Mittelfeld befinden und genau in dieser Region sich dann auch mit dem HSV oder Wolfsburg messen. Da die Chancen für den HSV in der Relegation von vielen höher eingeschätzt wären, ist der Idealfall, wenn der HSV direkt runter geht und Wolfsburg über die Relegation.
Zudem hätte ein Unentschieden bzw eine Niederlage der SGE uns aus finanzieller Sicht auch nicht direkt weitergebracht, solange man nicht die anderen "nicht komplett utopischen" Situationen mit reinnimmt.
Von demher dreht es sich einfach in Kreis... für Frankfurt gegen Hamburg jubeln ist schlecht, weil in der einen 1% Chance das Auswirkungen hat? Na dann...

Nein der VfB ist nicht bei den Buchmachern abgestiegen, zu keinem Zeitpunkt.
Du kann immer noch gebetsmutig von unwahrscheinlichen Szenario eines Punktgewinns in München reden.
Der ist auch unwahrscheinlich, dass der HSV am WE gewinnt ist aber nicht so unwahrscheinlich und deutlich höher als 1%.
Zudem sind wahrscheinlichkeiten nicht so wichtig. Die Wahrscheinlichkeit eines Sieges in Leverkusen war auch gering. Fakt ist, ein HSV Sieg wäre für den VfB besser gewesen, da helfen auch keine falschen oder Aberwitzige Konstrukte bezogen auf nächste Saison. Ich schätze deine Beiträge eigentlich und halte die oft für sehr durchdacht, aber das hier ist einfach absurd.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 06.05.2018 um 15:33 Uhr bearbeitet
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