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Corona-News-Thread

12.12.2020 - 10:35 Uhr
Corona-News-Thread |#9031
01.02.2022 - 20:31 Uhr
Zitat von Mitonka_Strohbusch
Zitat von asc71

Zitat von Mitonka_Strohbusch

Wenn das oberste (und nachvollziehbare) Ziel eine Vermeidung der Überlastung unseres Gesundheitssystems ist, wäre es da nicht logisch, eine Aufstockung der Intensivbetten als oberste Priorität voranzutreiben? Diese Quote interessiert mich sogar noch mehr, als die Impfquote...soweit ich informiert bin, haben wir jedoch sogar weniger Intensivbetten als noch zu Beginn der Pandemie. Und dabei wäre selbst 1 Intensivbett weniger ein Armutszeugnis gewesen, aber es sind deutlich mehr...

Nein. Ziel muss es sein, dass möglichst wenige Leute auf der Intensivstation landen. Also ob es so toll wäre, das auf der Intensivstation durchzumachen. Wenn die Leute da rauskommen, sind sie ja lang nicht wieder gesund. Daher ist eine konsequente Impfstrategie der viel bessere Ansatz.
Intensivversorgung ist ein teurer Notfall und sollte nicht als Normalprogramm angesehen werden.


Ich hoffe nicht, dass ich einen Intensivaufenthalt als "Normalprogramm" dargestellt habe. Zum Vorschlag deiner "konsequenten Impfstrategie" fehlt nur noch der passende Impfstoff, eine transparente Kommunikation und die ein oder andere Studie, z.B. im Vergleich zu Genesenen-Antikörpern, der Gründe für die sehr unterschiedlichen Verläufe eine Corona-Erkrankung usw. Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber nach fast 2 Jahren Corona scheinen wir so gut wie nichts über dieses Virus wirklich zu wissen. Ich verstehe, dass man dann irgendwann genug hat, und am liebsten die "Schrotflinte" rausholen möchte, um mal so richtig schön draufloszuimpfen.



Und ich denke an diesem Punkt belassen wir es dabei.

•     •     •

"Ich liebe Gerüchte! Naja, Fakten können so irreführend sein, wohingegen Gerüchte, wahr oder falsch, häufig erhellend sind."
Corona-News-Thread |#9032
01.02.2022 - 20:33 Uhr
Zitat von Mitonka_Strohbusch

Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber nach fast 2 Jahren Corona scheinen wir so gut wie nichts über dieses Virus wirklich zu wissen.


Die Realität ist nunmal komplexer als irgendwelches Wunschdenken. Dafür, dass das Virus erst seit 2 Jahren bekannt ist, weiß man erstaunlich viel...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von canada am 01.02.2022 um 20:35 Uhr bearbeitet
Corona-News-Thread |#9033
01.02.2022 - 20:37 Uhr
Zitat von Mitonka_Strohbusch
Zitat von asc71

Zitat von Mitonka_Strohbusch

Wenn das oberste (und nachvollziehbare) Ziel eine Vermeidung der Überlastung unseres Gesundheitssystems ist, wäre es da nicht logisch, eine Aufstockung der Intensivbetten als oberste Priorität voranzutreiben? Diese Quote interessiert mich sogar noch mehr, als die Impfquote...soweit ich informiert bin, haben wir jedoch sogar weniger Intensivbetten als noch zu Beginn der Pandemie. Und dabei wäre selbst 1 Intensivbett weniger ein Armutszeugnis gewesen, aber es sind deutlich mehr...

Nein. Ziel muss es sein, dass möglichst wenige Leute auf der Intensivstation landen. Also ob es so toll wäre, das auf der Intensivstation durchzumachen. Wenn die Leute da rauskommen, sind sie ja lang nicht wieder gesund. Daher ist eine konsequente Impfstrategie der viel bessere Ansatz.
Intensivversorgung ist ein teurer Notfall und sollte nicht als Normalprogramm angesehen werden.


Ich hoffe nicht, dass ich einen Intensivaufenthalt als "Normalprogramm" dargestellt habe. Zum Vorschlag deiner "konsequenten Impfstrategie" fehlt nur noch der passende Impfstoff, eine transparente Kommunikation und die ein oder andere Studie, z.B. im Vergleich zu Genesenen-Antikörpern, der Gründe für die sehr unterschiedlichen Verläufe eine Corona-Erkrankung usw. Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber nach fast 2 Jahren Corona scheinen wir so gut wie nichts über dieses Virus wirklich zu wissen. Ich verstehe, dass man dann irgendwann genug hat, und am liebsten die "Schrotflinte" rausholen möchte, um mal so richtig schön draufloszuimpfen.


Wenn nicht impfen, welche der aktuelle bekannten Maßnahmen oder verfügbaren Mittel ist dann die bessere Alternative einen schweren Verlauf, Long covid oder die Arzt/Pflege Überlastung einzuschränken oder zu verhindern?

•     •     •

mir haltet zamme ganz egal was au kommt - VfB i steh zu dir - VfB was auch passiert - mir halted zueinander - nix und niemand tut uns weh - so sind wir - so isch der VfB
Corona-News-Thread |#9034
01.02.2022 - 20:43 Uhr
Zitat von 1893



Und ich denke an diesem Punkt belassen wir es dabei.


Ich wusste nicht, dass wir gerade einen Dialog führen. Es sei denn @asc71 ist dein Zweitaccount.
Corona-News-Thread |#9035
01.02.2022 - 20:57 Uhr
Zitat von ostalbler

Zitat von Mitonka_Strohbusch

Zitat von asc71

Zitat von Mitonka_Strohbusch

Wenn das oberste (und nachvollziehbare) Ziel eine Vermeidung der Überlastung unseres Gesundheitssystems ist, wäre es da nicht logisch, eine Aufstockung der Intensivbetten als oberste Priorität voranzutreiben? Diese Quote interessiert mich sogar noch mehr, als die Impfquote...soweit ich informiert bin, haben wir jedoch sogar weniger Intensivbetten als noch zu Beginn der Pandemie. Und dabei wäre selbst 1 Intensivbett weniger ein Armutszeugnis gewesen, aber es sind deutlich mehr...

Nein. Ziel muss es sein, dass möglichst wenige Leute auf der Intensivstation landen. Also ob es so toll wäre, das auf der Intensivstation durchzumachen. Wenn die Leute da rauskommen, sind sie ja lang nicht wieder gesund. Daher ist eine konsequente Impfstrategie der viel bessere Ansatz.
Intensivversorgung ist ein teurer Notfall und sollte nicht als Normalprogramm angesehen werden.


Ich hoffe nicht, dass ich einen Intensivaufenthalt als "Normalprogramm" dargestellt habe. Zum Vorschlag deiner "konsequenten Impfstrategie" fehlt nur noch der passende Impfstoff, eine transparente Kommunikation und die ein oder andere Studie, z.B. im Vergleich zu Genesenen-Antikörpern, der Gründe für die sehr unterschiedlichen Verläufe eine Corona-Erkrankung usw. Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber nach fast 2 Jahren Corona scheinen wir so gut wie nichts über dieses Virus wirklich zu wissen. Ich verstehe, dass man dann irgendwann genug hat, und am liebsten die "Schrotflinte" rausholen möchte, um mal so richtig schön draufloszuimpfen.


Wenn nicht impfen, welche der aktuelle bekannten Maßnahmen oder verfügbaren Mittel ist dann die bessere Alternative einen schweren Verlauf, Long covid oder die Arzt/Pflege Überlastung einzuschränken oder zu verhindern?


Zunächst mal kann sich ja jeder impfen lassen, der sich gerne impfen lassen möchte. Nur sehe ich eine Impfpflicht unter den aktuell gegebenen Vorzeichen (Virusvariante zu Impfstoff) als unverhältnismäßig an. Natürlich kann man versuchen, die Impfkampagne zu optimieren. Aber seien wir mal ehrlich, unter den Vorzeichen der konfrontativen Kommunikation durch die Politik und einige Teile der Medien gehe ich von keiner nennenswerten Steigerung der Impfquote durch eine optimierte Impfkampagne aus. Meiner Einschätzung nach, mit Blick auf einige andere europäische Länder, werden sich die schweren Coronaverläufe durch die Omikronvariante sehr wahrscheinlich stark reduzieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mitonka_Strohbusch am 01.02.2022 um 20:59 Uhr bearbeitet
Corona-News-Thread |#9036
01.02.2022 - 21:01 Uhr
Zitat von Mitonka_Strohbusch
Zitat von ostalbler

Zitat von Mitonka_Strohbusch

Zitat von asc71

Zitat von Mitonka_Strohbusch

Wenn das oberste (und nachvollziehbare) Ziel eine Vermeidung der Überlastung unseres Gesundheitssystems ist, wäre es da nicht logisch, eine Aufstockung der Intensivbetten als oberste Priorität voranzutreiben? Diese Quote interessiert mich sogar noch mehr, als die Impfquote...soweit ich informiert bin, haben wir jedoch sogar weniger Intensivbetten als noch zu Beginn der Pandemie. Und dabei wäre selbst 1 Intensivbett weniger ein Armutszeugnis gewesen, aber es sind deutlich mehr...

Nein. Ziel muss es sein, dass möglichst wenige Leute auf der Intensivstation landen. Also ob es so toll wäre, das auf der Intensivstation durchzumachen. Wenn die Leute da rauskommen, sind sie ja lang nicht wieder gesund. Daher ist eine konsequente Impfstrategie der viel bessere Ansatz.
Intensivversorgung ist ein teurer Notfall und sollte nicht als Normalprogramm angesehen werden.


Ich hoffe nicht, dass ich einen Intensivaufenthalt als "Normalprogramm" dargestellt habe. Zum Vorschlag deiner "konsequenten Impfstrategie" fehlt nur noch der passende Impfstoff, eine transparente Kommunikation und die ein oder andere Studie, z.B. im Vergleich zu Genesenen-Antikörpern, der Gründe für die sehr unterschiedlichen Verläufe eine Corona-Erkrankung usw. Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber nach fast 2 Jahren Corona scheinen wir so gut wie nichts über dieses Virus wirklich zu wissen. Ich verstehe, dass man dann irgendwann genug hat, und am liebsten die "Schrotflinte" rausholen möchte, um mal so richtig schön draufloszuimpfen.


Wenn nicht impfen, welche der aktuelle bekannten Maßnahmen oder verfügbaren Mittel ist dann die bessere Alternative einen schweren Verlauf, Long covid oder die Arzt/Pflege Überlastung einzuschränken oder zu verhindern?


Zunächst mal kann sich ja jeder impfen lassen, der sich gerne impfen lassen möchte. Nur sehe ich eine Impfpflicht unter den aktuell gegebenen Vorzeichen (Virusvariante zu Impfstoff) als unverhältnismäßig an. Natürlich kann man versuchen, die Impfkampagne zu optimieren. Aber seien wir mal ehrlich, unter den Vorzeichen der konfrontativen Kommunikation durch die Politik und einige Teile der Medien gehe ich von keiner nennenswerten Steigerung der Impfquote durch eine optimierte Impfkampagne aus. Meiner Einschätzung nach, mit Blick auf einige andere europäische Länder, werden sich die schweren Coronaverläufe durch die Omikronvariante sehr wahrscheinlich stark reduzieren.


…das beantwortet meine Frage nicht.

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Corona-News-Thread |#9037
01.02.2022 - 21:09 Uhr
Zitat von ostalbler
Zitat von Mitonka_Strohbusch

Zitat von ostalbler

Zitat von Mitonka_Strohbusch

Zitat von asc71

Zitat von Mitonka_Strohbusch

Wenn das oberste (und nachvollziehbare) Ziel eine Vermeidung der Überlastung unseres Gesundheitssystems ist, wäre es da nicht logisch, eine Aufstockung der Intensivbetten als oberste Priorität voranzutreiben? Diese Quote interessiert mich sogar noch mehr, als die Impfquote...soweit ich informiert bin, haben wir jedoch sogar weniger Intensivbetten als noch zu Beginn der Pandemie. Und dabei wäre selbst 1 Intensivbett weniger ein Armutszeugnis gewesen, aber es sind deutlich mehr...

Nein. Ziel muss es sein, dass möglichst wenige Leute auf der Intensivstation landen. Also ob es so toll wäre, das auf der Intensivstation durchzumachen. Wenn die Leute da rauskommen, sind sie ja lang nicht wieder gesund. Daher ist eine konsequente Impfstrategie der viel bessere Ansatz.
Intensivversorgung ist ein teurer Notfall und sollte nicht als Normalprogramm angesehen werden.


Ich hoffe nicht, dass ich einen Intensivaufenthalt als "Normalprogramm" dargestellt habe. Zum Vorschlag deiner "konsequenten Impfstrategie" fehlt nur noch der passende Impfstoff, eine transparente Kommunikation und die ein oder andere Studie, z.B. im Vergleich zu Genesenen-Antikörpern, der Gründe für die sehr unterschiedlichen Verläufe eine Corona-Erkrankung usw. Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber nach fast 2 Jahren Corona scheinen wir so gut wie nichts über dieses Virus wirklich zu wissen. Ich verstehe, dass man dann irgendwann genug hat, und am liebsten die "Schrotflinte" rausholen möchte, um mal so richtig schön draufloszuimpfen.


Wenn nicht impfen, welche der aktuelle bekannten Maßnahmen oder verfügbaren Mittel ist dann die bessere Alternative einen schweren Verlauf, Long covid oder die Arzt/Pflege Überlastung einzuschränken oder zu verhindern?


Zunächst mal kann sich ja jeder impfen lassen, der sich gerne impfen lassen möchte. Nur sehe ich eine Impfpflicht unter den aktuell gegebenen Vorzeichen (Virusvariante zu Impfstoff) als unverhältnismäßig an. Natürlich kann man versuchen, die Impfkampagne zu optimieren. Aber seien wir mal ehrlich, unter den Vorzeichen der konfrontativen Kommunikation durch die Politik und einige Teile der Medien gehe ich von keiner nennenswerten Steigerung der Impfquote durch eine optimierte Impfkampagne aus. Meiner Einschätzung nach, mit Blick auf einige andere europäische Länder, werden sich die schweren Coronaverläufe durch die Omikronvariante sehr wahrscheinlich stark reduzieren.


…das beantwortet meine Frage nicht.


Hm, weil es vielleicht nicht das ist, was du gerne hören würdest? Manchmal gibt es keine einfachen Antworten auf komplexe Fragestellungen. Den dritten Teil deiner Frage habe ich bereits in vorherigen Posts beantwortet. Und die ersten beiden Teile sind vielschichtiger, als sie einfach mit "Impfung" zu beantworten. Ich kenne mehrere umgeimpfte Personen, die einen symptomfreien Covid-Verlauf hatten. Jetzt hat natürlich jeder seine eigenen Erfahrungen bei sich selbst oder im eigenen Umfeld mit diesem Virus gemacht. Aber genau so gut könnte ich fragen, warum haben manche Menschen einen symptomfreien Verlauf und daraufhin nachgewiesene Antikörper gebildet?
Corona-News-Thread |#9038
01.02.2022 - 21:22 Uhr
Zitat von Mitonka_Strohbusch
Zitat von 1893

Und ich denke an diesem Punkt belassen wir es dabei.


Ich wusste nicht, dass wir gerade einen Dialog führen. Es sei denn @asc71 ist dein Zweitaccount.



Wenn du einen Dialog bevorzugst empfehle ich dir die PN.

Ich habe nur meine Anmerkung geschrieben weil wir alle genau wissen wie diese Diskussion sich weiter entwickeln wird
und das haben wir schon zu genüge durchgekaut.
Ich fände es für das Forum und den Thread gut wenn wir uns
„den selben Song nochmal“ ersparen.

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Corona-News-Thread |#9039
01.02.2022 - 21:27 Uhr
Zitat von 1893
Zitat von Mitonka_Strohbusch

Zitat von 1893

Und ich denke an diesem Punkt belassen wir es dabei.


Ich wusste nicht, dass wir gerade einen Dialog führen. Es sei denn @asc71 ist dein Zweitaccount.



Wenn du einen Dialog bevorzugst empfehle ich dir die PN.

Ich habe nur meine Anmerkung geschrieben weil wir alle genau wissen wie diese Diskussion sich weiter entwickeln wird
und das haben wir schon zu genüge durchgekaut.
Ich fände es für das Forum und den Thread gut wenn wir uns
„den selben Song nochmal“ ersparen.


Ich finde das sollten wir dem geneigten Leser überlassen. Es steht jeden frei meine Beiträge zu ignorieren.
Corona-News-Thread |#9040
01.02.2022 - 21:27 Uhr
Zitat von Mitonka_Strohbusch
Ich hoffe nicht, dass ich einen Intensivaufenthalt als "Normalprogramm" dargestellt habe. Zum Vorschlag deiner "konsequenten Impfstrategie" fehlt nur noch der passende Impfstoff, eine transparente Kommunikation und die ein oder andere Studie, z.B. im Vergleich zu Genesenen-Antikörpern, der Gründe für die sehr unterschiedlichen Verläufe eine Corona-Erkrankung usw. Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber nach fast 2 Jahren Corona scheinen wir so gut wie nichts über dieses Virus wirklich zu wissen. Ich verstehe, dass man dann irgendwann genug hat, und am liebsten die "Schrotflinte" rausholen möchte, um mal so richtig schön draufloszuimpfen.

Die passenden Impfstoffe sind doch längst da. Sie schützen zuverlässig vor schweren Verläufen und sorgen dafür, dass die Leute eben nicht auf der Intensivstation landen. Sie sorgen auch für eine langsamere Verbreitung und vermutlich weniger schwere Infektionen. Eigentlich weiß man dafür, dass es ein neues Virus ist extrem viel darüber. Bspw. wie man einen zuverlässigen Impfstoff dagegen entwickelt.

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"Mit der Hoffnungslosigkeit beginnt der wahre Optimismus"
--------------------------Jean Paul Sartre---------------------------
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