Corona-News-Thread
12.12.2020 - 10:35 Uhr
05.01.2021 - 20:56 Uhr
Zitat von 1893
Schwierig finde ich, dass es beruflich keine Einschränkungen gibt hinsichtlich Home Office. Ist nur ein Appell welches es bereits schon gab.
Schwierig finde ich, dass es beruflich keine Einschränkungen gibt hinsichtlich Home Office. Ist nur ein Appell welches es bereits schon gab.
Überraschend ist das aber nicht.
Mit dieser Regierung wird es das aber auch nicht mehr geben. Hauptsache keinen Stress für Arbeitgeber und keine finanzielle Belastung für Firmen. Am Ende werden schon noch genügend Sklaven übrig bleiben, damit das Wachstum nicht zu sehr gebremst wird. Corona ist reine Privatsache.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von stefan-VfB am 05.01.2021 um 20:57 Uhr bearbeitet
05.01.2021 - 21:19 Uhr
Zitat von 1893
Home Office verpflichtend wenn möglich nur wenn zwingend nötige Dienstreisen.
Es gibt einfach zu viele Präsenzmeetings in Firmen und zu viele Kontakte.
Wenn ich das so sehe was da abläuft ist das schon abenteuerlich wenn man im Vergleich schaut was man Privat verlangt.
Zitat von Alleswissender
Was für Einschränkungen hättest du dir in diesem Punkt denn gewünscht?
Zitat von 1893
Das mag sein, macht auch Sinn. Ist ja egal wie rum.
Schwierig finde ich, dass es beruflich keine Einschränkungen gibt hinsichtlich Home Office. Ist nur ein Appell welches es bereits schon gab.
Zitat von Alleswissender
Man kann die Regelung "Ein Hausstand soll nur noch einen weiteren Menschen treffen dürfen. " mMn auch wie folgt interpretieren: Es dürfen immer ein x-beliebiger Haushalt (in Zukunft nur noch "HH" geschrieben) und eine weitere Person zusammenkommen.
Bsp. Nehmen wir den HH1 und die Person P1, die sich treffen möchten. Meinem Verständnis nach macht es keinen Unterschied, ob sich die Parteien nun bei P1 Zuhause oder bei HH1 Zuhause treffen. Beides ist meinem Verständniss nach erlaubt.
Zitat von 1893
Gut man muss warten bis die Beschlüsse der Landesregierung kommen, das vom Bund sind ja nur Rahmenbedingugen und erstmal nicht in Stein gemeißelt für jedes Bundesland.
Würde ich irgendwo verstehen, aber für Kleinkinder sollte es schon ausnahmen geben. Stell dir vor ne Mutter von nem Kleinen Kind will zum Partner der nicht dort wohnt, sie kann ja das Baby nicht daheim lassen.
Zitat von 18-93
In dem Beschluss steht: Hausstand + 1 Person! Keine weitere Ausnahmen für Kinder.
Man soll halt alles reduzieren, was irgendwie geht. Was man ja eigentlich schon immer möglichst machen sollte ...
In dem Beschluss steht: Hausstand + 1 Person! Keine weitere Ausnahmen für Kinder.
Man soll halt alles reduzieren, was irgendwie geht. Was man ja eigentlich schon immer möglichst machen sollte ...
Gut man muss warten bis die Beschlüsse der Landesregierung kommen, das vom Bund sind ja nur Rahmenbedingugen und erstmal nicht in Stein gemeißelt für jedes Bundesland.
Würde ich irgendwo verstehen, aber für Kleinkinder sollte es schon ausnahmen geben. Stell dir vor ne Mutter von nem Kleinen Kind will zum Partner der nicht dort wohnt, sie kann ja das Baby nicht daheim lassen.
Man kann die Regelung "Ein Hausstand soll nur noch einen weiteren Menschen treffen dürfen. " mMn auch wie folgt interpretieren: Es dürfen immer ein x-beliebiger Haushalt (in Zukunft nur noch "HH" geschrieben) und eine weitere Person zusammenkommen.
Bsp. Nehmen wir den HH1 und die Person P1, die sich treffen möchten. Meinem Verständnis nach macht es keinen Unterschied, ob sich die Parteien nun bei P1 Zuhause oder bei HH1 Zuhause treffen. Beides ist meinem Verständniss nach erlaubt.
Das mag sein, macht auch Sinn. Ist ja egal wie rum.
Schwierig finde ich, dass es beruflich keine Einschränkungen gibt hinsichtlich Home Office. Ist nur ein Appell welches es bereits schon gab.
Was für Einschränkungen hättest du dir in diesem Punkt denn gewünscht?
Home Office verpflichtend wenn möglich nur wenn zwingend nötige Dienstreisen.
Es gibt einfach zu viele Präsenzmeetings in Firmen und zu viele Kontakte.
Wenn ich das so sehe was da abläuft ist das schon abenteuerlich wenn man im Vergleich schaut was man Privat verlangt.
Bei sehr beratungsresistenten Arbeitgebern könnte es sinnvoll sein über den Betriebsrat zu gehen. Wir arbeiten sowieso alle außer der Produktion (und den Teilen der Entwicklung, die experimentiert) von zu Hause, aber alle Räume sind in Absprache zwischen Betriebsärztin und Sicherheitsbeauftragtem für bestimmte Personenanzahlen begrenzt.
Vielleicht musst du auch die Karte der Fürsorgepflicht deines Arbeitgebers spielen.
Das muss schon gut begründet werden wieso eine Tätigkeit nicht im Home Office durchgeführt werden kann. Dass der Vorgesetzte nicht mehr micro-controllen kann ist dafür nicht ausreichend.
Nachtrag: mich interessiert am meisten die genaue Umsetzung der 1-Person Regel. Ich habe irgendwo gelesen, dass es keine U14 Grenze mehr geben wird. Wenn das drinnen wie draußen gilt, dann ist es mit der Schließung der Kitas und Schulen der Sargnagel für viele Familien.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von st3in am 05.01.2021 um 21:34 Uhr bearbeitet
05.01.2021 - 21:36 Uhr
Kretschmann verhängt noch keine Umkreisbeschränkung.
Die Bild zerlegt übrigens gerade die Regierung. Bei einer Auflage von täglich 5 Mio lesen das täglich etwa 10 Mio Menschen.
Ronzheimer hat dort bei Die richtigen Fragen defacto mit der Regierung gebrochen.
Die Umfragen gehen nun auch runter.
Für mich ist der Punkt nun überschritten. Berrachte die heutigen Regelung als Habdlungsempfehlung.
Die Bild zerlegt übrigens gerade die Regierung. Bei einer Auflage von täglich 5 Mio lesen das täglich etwa 10 Mio Menschen.
Ronzheimer hat dort bei Die richtigen Fragen defacto mit der Regierung gebrochen.
Die Umfragen gehen nun auch runter.
Für mich ist der Punkt nun überschritten. Berrachte die heutigen Regelung als Habdlungsempfehlung.
05.01.2021 - 21:42 Uhr
@stefan:
es würde kein großen unterschied machen bei jobs die man auch zuhause machen könnte.
@st3in
ist unklar mit U14 muss man abwarten
@SirPatrick
Deutschland wäre ohne Bild auch besser dran, selber schuld wer die ließt
es würde kein großen unterschied machen bei jobs die man auch zuhause machen könnte.
@st3in
ist unklar mit U14 muss man abwarten
@SirPatrick
Deutschland wäre ohne Bild auch besser dran, selber schuld wer die ließt
05.01.2021 - 21:58 Uhr
Zitat von 1893
Home Office verpflichtend wenn möglich nur wenn zwingend nötige Dienstreisen.
Es gibt einfach zu viele Präsenzmeetings in Firmen und zu viele Kontakte.
Wenn ich das so sehe was da abläuft ist das schon abenteuerlich wenn man im Vergleich schaut was man Privat verlangt.
Zitat von Alleswissender
Was für Einschränkungen hättest du dir in diesem Punkt denn gewünscht?
Zitat von 1893
Das mag sein, macht auch Sinn. Ist ja egal wie rum.
Schwierig finde ich, dass es beruflich keine Einschränkungen gibt hinsichtlich Home Office. Ist nur ein Appell welches es bereits schon gab.
Zitat von Alleswissender
Man kann die Regelung "Ein Hausstand soll nur noch einen weiteren Menschen treffen dürfen. " mMn auch wie folgt interpretieren: Es dürfen immer ein x-beliebiger Haushalt (in Zukunft nur noch "HH" geschrieben) und eine weitere Person zusammenkommen.
Bsp. Nehmen wir den HH1 und die Person P1, die sich treffen möchten. Meinem Verständnis nach macht es keinen Unterschied, ob sich die Parteien nun bei P1 Zuhause oder bei HH1 Zuhause treffen. Beides ist meinem Verständniss nach erlaubt.
Zitat von 1893
Gut man muss warten bis die Beschlüsse der Landesregierung kommen, das vom Bund sind ja nur Rahmenbedingugen und erstmal nicht in Stein gemeißelt für jedes Bundesland.
Würde ich irgendwo verstehen, aber für Kleinkinder sollte es schon ausnahmen geben. Stell dir vor ne Mutter von nem Kleinen Kind will zum Partner der nicht dort wohnt, sie kann ja das Baby nicht daheim lassen.
Zitat von 18-93
In dem Beschluss steht: Hausstand + 1 Person! Keine weitere Ausnahmen für Kinder.
Man soll halt alles reduzieren, was irgendwie geht. Was man ja eigentlich schon immer möglichst machen sollte ...
In dem Beschluss steht: Hausstand + 1 Person! Keine weitere Ausnahmen für Kinder.
Man soll halt alles reduzieren, was irgendwie geht. Was man ja eigentlich schon immer möglichst machen sollte ...
Gut man muss warten bis die Beschlüsse der Landesregierung kommen, das vom Bund sind ja nur Rahmenbedingugen und erstmal nicht in Stein gemeißelt für jedes Bundesland.
Würde ich irgendwo verstehen, aber für Kleinkinder sollte es schon ausnahmen geben. Stell dir vor ne Mutter von nem Kleinen Kind will zum Partner der nicht dort wohnt, sie kann ja das Baby nicht daheim lassen.
Man kann die Regelung "Ein Hausstand soll nur noch einen weiteren Menschen treffen dürfen. " mMn auch wie folgt interpretieren: Es dürfen immer ein x-beliebiger Haushalt (in Zukunft nur noch "HH" geschrieben) und eine weitere Person zusammenkommen.
Bsp. Nehmen wir den HH1 und die Person P1, die sich treffen möchten. Meinem Verständnis nach macht es keinen Unterschied, ob sich die Parteien nun bei P1 Zuhause oder bei HH1 Zuhause treffen. Beides ist meinem Verständniss nach erlaubt.
Das mag sein, macht auch Sinn. Ist ja egal wie rum.
Schwierig finde ich, dass es beruflich keine Einschränkungen gibt hinsichtlich Home Office. Ist nur ein Appell welches es bereits schon gab.
Was für Einschränkungen hättest du dir in diesem Punkt denn gewünscht?
Home Office verpflichtend wenn möglich nur wenn zwingend nötige Dienstreisen.
Es gibt einfach zu viele Präsenzmeetings in Firmen und zu viele Kontakte.
Wenn ich das so sehe was da abläuft ist das schon abenteuerlich wenn man im Vergleich schaut was man Privat verlangt.
Das sehe ich auch kritisch. Merkels Antwort war, dass sie die Beweislast nicht umkehren wollen, weil die freiwilligen Appelle dort gut funktionierten.
Das sehe ich auch kritisch. Drosten (in seinem Podcast, wo er die Beschlüsse noch nicht kannte), sagte auch, dass man an das Home Office stärker ran müsste. Also wie in Irland die Beweislast umkehren (homeoffice ist die Regel und der Arbeitgeber muss nachweisen, dass Homeoffice nicht möglich ist. Oder ein anderer Vorschlag war, dass Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern 2-3 Tests pro Woche bezahlen, wenn sie diese unbedingt im Betrieb haben müssen.
05.01.2021 - 22:11 Uhr
Sehr, sehr informativ übrigens der aktuelle Podcast mit Drosten mit dem Thema Mutation. Wie immer eine gute Mischung zwischen Drostenscher Nüchternheit, aber auch klare Warnung. Wobei ihm die Südafrikamutante fast noch größere Sorgen macht als die UK-Variante (die ihm auch Sorgen machen).
https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html
Zur UK-Mutation.
- Die Daten (auch aus Dänemark) haben sich verdichtet, dass sie deutlich ansteckender ist.
- Es gibt Berichte, dass sie mehr Viruslast haben, aber da ist er sich noch nicht sicher, ob das ein Effekt des Virus ist oder des Testens (wenn Leute mehr erschrecken über die Ausbreitung, gehen sie früher zum Arzt und haben höhere Viruslast).
- Das Virus hat sich besonders in den Schulen und bei Kindern ausgebreitet. Es war aber eine offene Frage, ob das daran lag, dass die Schulen offen waren (und Erwachsene schon mehr im Lockdown) oder daran dass das Virus besonders bei Kindern ansteckender ist. Da scheinen die Daten jetzt mehr darauf hinzuweisen, dass es nicht an der Virusmutation per se liegt, sondern an den vielen Kontakten an den Schulen. D.h. das neue Virus ist viel ansteckender, die Kontakte an Schulen werden dann ein größeres Problem, aber nicht weil es besonders bei Kindern ansteckend ist - B1.1.7 ist scheinbar in allen Altersgruppen gleichermaßen ansteckender.
- Drosten war immer eher gegen Reisebeschränkungen, aber um Zeit zu gewinnen gegen B1.1.7 findet er Reisebeschränkungen für UK und Südafrika und andere Länder, wo sich das Virus ausbreitet, sind unbedingt sinnvoll, weil es wirklich darauf ankäme, dass man Zeit gewinnt, bevor B1.1.7 auch zu uns kommt. Zeit, weil man dann mehr Information über das Virus hat und warum es ansteckender ist, Zeit für Impfung, Zeit bis die wärmere Jahreszeit ab April oder so kommt und uns hilft.
https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html
Zur UK-Mutation.
- Die Daten (auch aus Dänemark) haben sich verdichtet, dass sie deutlich ansteckender ist.
- Es gibt Berichte, dass sie mehr Viruslast haben, aber da ist er sich noch nicht sicher, ob das ein Effekt des Virus ist oder des Testens (wenn Leute mehr erschrecken über die Ausbreitung, gehen sie früher zum Arzt und haben höhere Viruslast).
- Das Virus hat sich besonders in den Schulen und bei Kindern ausgebreitet. Es war aber eine offene Frage, ob das daran lag, dass die Schulen offen waren (und Erwachsene schon mehr im Lockdown) oder daran dass das Virus besonders bei Kindern ansteckender ist. Da scheinen die Daten jetzt mehr darauf hinzuweisen, dass es nicht an der Virusmutation per se liegt, sondern an den vielen Kontakten an den Schulen. D.h. das neue Virus ist viel ansteckender, die Kontakte an Schulen werden dann ein größeres Problem, aber nicht weil es besonders bei Kindern ansteckend ist - B1.1.7 ist scheinbar in allen Altersgruppen gleichermaßen ansteckender.
- Drosten war immer eher gegen Reisebeschränkungen, aber um Zeit zu gewinnen gegen B1.1.7 findet er Reisebeschränkungen für UK und Südafrika und andere Länder, wo sich das Virus ausbreitet, sind unbedingt sinnvoll, weil es wirklich darauf ankäme, dass man Zeit gewinnt, bevor B1.1.7 auch zu uns kommt. Zeit, weil man dann mehr Information über das Virus hat und warum es ansteckender ist, Zeit für Impfung, Zeit bis die wärmere Jahreszeit ab April oder so kommt und uns hilft.
05.01.2021 - 22:25 Uhr
Mal ein Beispiel zu den Auswirkungen von Kita/Schule/Notbetreuung in meinem Umfeld.
Kind in der Mittelstufe kann sich einigermaßen gut zu Hause beschäftigen während der Schulschließung. Da kann die Mutter auch im Home Office relativ gut arbeiten. Im Kindergarten bei Kind 2 muss sie aber angeben, dass das Kind 1 zu Hause ist und sie es betreut und bekommt deshalb keine Notbetreuung für Kind 2 im Kindergarten mit dem Resultat, dass sie gar nicht mehr arbeiten kann.
Auch die 1-Person Regel ist klasse. Ab jetzt geht mein Kleiner also alleine auf den Spielplatz weil dort die Möglichkeit besteht dass er auf andere Kids mit Eltern trifft während seine ganzen Freunde in der Kita in Notbetreuung sind...
Das werden noch knackige Monate bis März/April.
Kind in der Mittelstufe kann sich einigermaßen gut zu Hause beschäftigen während der Schulschließung. Da kann die Mutter auch im Home Office relativ gut arbeiten. Im Kindergarten bei Kind 2 muss sie aber angeben, dass das Kind 1 zu Hause ist und sie es betreut und bekommt deshalb keine Notbetreuung für Kind 2 im Kindergarten mit dem Resultat, dass sie gar nicht mehr arbeiten kann.
Auch die 1-Person Regel ist klasse. Ab jetzt geht mein Kleiner also alleine auf den Spielplatz weil dort die Möglichkeit besteht dass er auf andere Kids mit Eltern trifft während seine ganzen Freunde in der Kita in Notbetreuung sind...
Das werden noch knackige Monate bis März/April.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von st3in am 05.01.2021 um 22:27 Uhr bearbeitet
05.01.2021 - 23:53 Uhr
Hat Kretschmann leider nicht gesagt ob U14 zählt aber ich vermute stark nicht
https://m.youtube.com/watch?v=K-U5icuAwvI
Er will prüfen ab 18.01. Grundschulen und Kindergärten zu öffnen abhängig der Zahlen.
Und die 15 km einschränkung für Hotspots schreibt er nicht vor
https://m.youtube.com/watch?v=K-U5icuAwvI
Er will prüfen ab 18.01. Grundschulen und Kindergärten zu öffnen abhängig der Zahlen.
Und die 15 km einschränkung für Hotspots schreibt er nicht vor
05.01.2021 - 23:58 Uhr
Zitat von 1893
Hat Kretschmann leider nicht gesagt ob U14 zählt aber ich vermute stark nicht
https://m.youtube.com/watch?v=K-U5icuAwvI
Er will prüfen ab 18.01. Grundschulen und Kindergärten zu öffnen abhängig der Zahlen.
Und die 15 km einschränkung für Hotspots schreibt er nicht vor
Hat Kretschmann leider nicht gesagt ob U14 zählt aber ich vermute stark nicht
https://m.youtube.com/watch?v=K-U5icuAwvI
Er will prüfen ab 18.01. Grundschulen und Kindergärten zu öffnen abhängig der Zahlen.
Und die 15 km einschränkung für Hotspots schreibt er nicht vor
Da hat ihm die Eisenmann wieder Druck gemacht mit dem 18.1.! Schlupfloch gefunden in den Formulierungen der Regierung.
06.01.2021 - 00:42 Uhr
Zitat von WeissUndRot
Da hat ihm die Eisenmann wieder Druck gemacht mit dem 18.1.! Schlupfloch gefunden in den Formulierungen der Regierung.
Zitat von 1893
Hat Kretschmann leider nicht gesagt ob U14 zählt aber ich vermute stark nicht
https://m.youtube.com/watch?v=K-U5icuAwvI
Er will prüfen ab 18.01. Grundschulen und Kindergärten zu öffnen abhängig der Zahlen.
Und die 15 km einschränkung für Hotspots schreibt er nicht vor
Hat Kretschmann leider nicht gesagt ob U14 zählt aber ich vermute stark nicht
https://m.youtube.com/watch?v=K-U5icuAwvI
Er will prüfen ab 18.01. Grundschulen und Kindergärten zu öffnen abhängig der Zahlen.
Und die 15 km einschränkung für Hotspots schreibt er nicht vor
Da hat ihm die Eisenmann wieder Druck gemacht mit dem 18.1.! Schlupfloch gefunden in den Formulierungen der Regierung.
Wenn die 15 km Einschränkung auch nicht kommt, ist - bis auf die Verschärfung, dass man nur eine Person außerhalb des eigenen Haushalts (statt eines ganzen Haushalts) - treffen kann, der neue harte Lockdown im Wesentlichen der alte. Der hat aber jedenfalls über die Feiertage vermutlich die Zahlen nicht substantiell runtergebracht (die Inzidenzen gehen schon etwas runter, aber die Testrate ging auch stark runter und die Postivirate dafür hoch auf über 10%, was für eine starke Dunkelziffer spricht).
Es nervt echt, dass BW unter dem Einfluss Eisenmanns immer hinter den Beschlüssen der Bundesregierung bleibt. Beim Impfen unter den Bundesländern weit hinten, bei den Inzidenzen dafür in der vorderen Hälfte, aber dafür von der Beschlussvorlage des Bundes abweichen und mehr Kontakte und mehr Mobilität zulassen, damit man auch noch weiter nach vorne kommt, bei den Fällen.
Für die hohe Märzwelle konnte die Landesregierung sehr wenig, aber im Moment ist das einfach sehr schlechtes Krisenmanagement.
Ich bin sekptisch, ob das reicht
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