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Finale
Daten
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|---|---|---|
D. Simeone |
Trainer |
P. Matarazzo |
| 652,50 Mio. € | Gesamtmarktwert | 247,30 Mio. € |
| 27,6 | ø-Alter | 25,8 |
Wunschaufstellung der User
Copa del Rey: Atlético Madrid - Real Sociedad San Sebastián
18.04.2026 - 11:15 Uhr
19.04.2026 - 15:13 Uhr
Zitat von jo117
Einfach nur bitter… ich fand die Auswechslung von Lookman nicht gut geplant. Er war ständiger Unruheherd und sorgte für das eindringen in den gegnerischen 16er. Alvarez hat uns mit seinem Traumtor in die Verlängerung gerettet. Spätestens da hätten wir den Sack zu machen müssen. Dann die zwei schlecht platzierten Elfer seitens Sörloth und Julian. Die Dinger müssen halt sitzen, ist natürlich leichter gesagt als getan.
Dennoch sind wir immer noch in der CL und haben dort weiterhin die Chance. Ich glaube die Spieler werden sich nun sowas von den ***** aufreißen um den Fans was zu bieten.
Simeone wird schon dafür sorgen das die Manschaft mental voll da sein wird.
Irgendwie passt dieses Szenario doch voll zu uns.
Ich bin auf die Reaktion der Mannschaft gespannt.
Einfach nur bitter… ich fand die Auswechslung von Lookman nicht gut geplant. Er war ständiger Unruheherd und sorgte für das eindringen in den gegnerischen 16er. Alvarez hat uns mit seinem Traumtor in die Verlängerung gerettet. Spätestens da hätten wir den Sack zu machen müssen. Dann die zwei schlecht platzierten Elfer seitens Sörloth und Julian. Die Dinger müssen halt sitzen, ist natürlich leichter gesagt als getan.
Dennoch sind wir immer noch in der CL und haben dort weiterhin die Chance. Ich glaube die Spieler werden sich nun sowas von den ***** aufreißen um den Fans was zu bieten.
Simeone wird schon dafür sorgen das die Manschaft mental voll da sein wird.
Irgendwie passt dieses Szenario doch voll zu uns.
Ich bin auf die Reaktion der Mannschaft gespannt.
Die Mannschaft hat letztes Jahr nach dem ähnlichen ausscheiden gegen Real in den darauffolgenden Spielen und Wettbewerben (obwohl da sogar noch das Double drin gewesen wäre) maßlos versagt.
Eine Finalniederlage (erneut nach Elferschießen) halte ich hierbei sogar für schwerwiegender als das Achtelfinale letztes Jahr.
Ich möchte nicht undankbar klingen, denn die Spieler haben sowas nicht verdient, aber man muss so ehrlich sein: wie kann es sein, dass uns so die Nerven und der Kopf fehlt wenn es zu solchen Situationen kommt?
Alvarez und Sørloth die Elfmeter.
Johnnys Chance 100%
Baenas Chance 1000%(!)
Davor das Jahr war es Correa, der einfach nur den Ball querlegen muss in Minute 90(!!!) und es wäre nie zu dieser Doppelkontakt Affäre von Alvarez gekommen.
Versteht mich nicht falsch, ich möchte nicht auf einzelne Spieler draufhauen. Ich bin stolz auf jeden einzelnen. Es ist eher ein mentales problem, dass sich seit jeher durch jeden Kader zieht, den wir seit Milan 2016 haben. Klar hat man danach noch 2018 zwei Titel geholt, aber seitdem ist es weitestgehend ernüchternd.. Die Meisterschaft 2021 hätten wir sehr sicher verspielt wenn es noch 2 Spieltage gegangen wäre.
Ich für meinen Teil hoffe wirklich das beste und das wäre der CL-Sieg, aber ich habe leider ein weniger gutes gefühl. Ich hoffe wirklich maximal, dass ich mich täusche.
20.04.2026 - 12:12 Uhr
Mit etwas Abstand zum Samstag kann man die Sache doch noch einmal etwas differenzierter einordnen. Schlussendlich war die eigene Leistung über die gesamte Spielzeit doch sehr schwankend... vor allem die 1. Halbzeit war, auch gemäß Simeone, mit zu wenig Intensität geführt, so dass man fast die gesamte 2. Halbzeit dem Rückstand hinterher rennen musste.
Der Start ist natürlich eine absolute Katastrophe... das darf vor allem in einem Endspiel niemals passieren, was für ein grotesker Stellungsfehler u.a. von Giuliano. Danach hatte man die Spielkontrolle und auch immer wieder den Eindruck, dass man mit dem Ausgleich alles in den Griff bekommt. Aber dem war ja absolut nicht so... es war einfach zu wenig Energie drin. Mit so einem Start wendet sich halt direkt alles und es gilt von Beginn an gegen Widerstände anzukämpfen.
Das hat sich dann ja geändert, wobei ich schon die direkte Niederlage vor mir sah, weil der Gegner kaum etwas zuließ. Mit dem grandiosen Ausgleich hatte wohl jeder den Gedanken, dass man sie nun soweit hatte... wäre eigentlich auch so gewesen... Baena & Johnny... das ist fehlende Kaltschnäuzigkeit.
Dann merkte man schon auch, dass die Kraft nachließ, bei San Sebastian ja schon deutlich eher. Dennoch natürlich Pech bei dem absolut perfekten Schuss von Alvarez... der ist wirklich als Leader voran, umso bitterer sein Elfmeter. Ich werde es leider nie verstehen warum man so ein Risiko geht, statt einfach flach und akkurat neben den Pfosten zu schießen.
San Sebastian hat sich den Titel am Ende auch erkämpft, auf einem Spiel was so über 120 Minuten auf ähnlichem Niveau war, was jedoch von beiden Seiten nicht das Maximum darstellt. Irgendwann ist halt auch mal der Kopf leer, da kann man noch so wollen, umso erstaunter war ich über die beiden Comebacks. Der Spielplan ist ja wirklich mörderisch und so ein Endspiel mitten in diesen heißen Wochen kommt nun wirklich auch etwas ungelegen... der Fluch der guten Tat sozusagen. Dennoch hatte man es durchaus selbst in der Hand zu siegen und den Gegner eigentlich auch unter Kontrolle... umso trauriger macht es einen Fan natürlich.
Mit den Verletzungen von Lookman (auch der Grund für seinen Wechsel) und Sorloth hat man nun zwei wichtige Personalien ggf. bis nach dem Halbfinale gegen Arsenal verloren. Vor allem der Linksaußen ist schwer zu ersetzen... Sorloth halt immer ne Waffe, wenn es hohe Bälle braucht.
Schlussendlich einfach bitter und in so einem Endspiel entscheiden eben auch Details... ich gehe damit aber weitaus relaxter um, als noch vor Jahren. Niederlagen gehören eben auch dazu und die Helden von gestern werden auf einmal zu den Verdammten. Ich sehe das weitaus balancierter und akzeptiere einfach auch, dass die Kerle auch nur Menschen sind, das Beste versuchen, aber das auch nicht immer klappen kann. Natürlich enttäuschend, wenn es in einem Endspiel passiert.
Bei Atleti gehört das irgendwie dazu und auch wenn man das jetzt nicht so pauschal sehen sollte (es gibt ja immer Gründe warum der Erfolg nicht eintritt), sollte man da einfach auch einen realistischen Blick dafür gewinnen. Als Fan dieses Vereins gehört es irgendwie auch dazu sich mit Enttäuschungen auseinandersetzen zu müssen, umso großartiger sind dann auch Erfolge. Diese Diskrepanz ist in diesem Verein noch einmal ausgeprägter. Schade ist es einfach für solche Ikonen, wie Koke oder Griezmann... denen wäre ein weiterer Titel wirklich noch zu gönnen.
Ich halte weiterhin nichts davon sich auf Personalien einzuschießen, wie u.a. Baena. Der Kerl wird aktuell vermehrt nur eingewechselt, was erwartet man da? Klar, die Entscheidungen waren zumeist nicht optimal, aber nun den Stab über ihn zu brechen, ist völlig überzogen. Griezmann hatte im ersten Jahr weitaus mehr Einsätze, aber bis zum Spiel bei Athletic im Dezember damals, war es auch wenig... der Vergleich ist auch egal, viel mehr gilt es Baena richtig einzusetzen. Der kann was mit dem Ball und es muss eben auch mal ein Erlebnis geben, die die ganze Sache für ihn anschiebt... nach nicht einmal einer Saison ihn zu verdammen... gehe ich nicht mit.
Es gilt nun gegen Elche und Athletic wieder in die Erfolgsspur zu finden, denn sechs Niederlagen aus sieben Spielen machen natülich auch etwas mit dem Selbstvertrauen und das ist unabdingbar gegen ein schwächelndes Arsenal. Daher halte ich wenig davon wieder komplett zu rotieren, sondern das in einem reduzierten Maß zu tun. Erfolg hilft erfahrungsgemäß auch um die Beine in's Rollen bringen zu können. Der Abstand am Ende nach ganz oben hat jedoch ehrlich gesagt keine Relevanz... von mir aus gibt es am Ende die geringste Punkteanzahl... wenn am Ende Budapest steht? Es ist natürlich auch dadurch bedingt, das von hinten nichts passiert.
Zum grundsätzlichen Fandasein: Ich bin nicht wegen Titeln Fan eines Vereins... klar, das ist das ideale Ziel, aber ich bin doch nicht primär wegen Erfolg Fan eines Klubs. Natürlich nervt so eine Niederlage, sonst könnte man sich wohl kaum als Fan bezeichnen. Auf diesem Niveau ist die Luft dünn, sehr dünn... auch Gegner stehen auf dem Platz und es muss viel passen. Mir ist das alles zu pauschal geurteilt, nach dem Motto viel Geld investiert, Erfolg muss in Form von Titeln da sein. Ich bin froh, dass dem nicht so ist und das es noch um andere Dinge geht, um erfolgreich zu sein.
Jeder hat eine andere Sichtweise auf die Dinge, aber "verschenktes Jahr" u.a., daran denke ich nicht, weil ich das so absolut nicht einordne. Man versucht in jedem Wettbewerb das Maximum und dann gibt es so viele Faktoren, die auch eine Rolle spielen. Diese Fragen danach hängen schlussendlich an einem Torschuss, wie jenem von Johnny ab... merkt man auch wenn man darüber nachdenkt, dass nicht so eine Aktion für ein völlig anderes Urteil herhalten darf?
Für mich zählt wie mehr das Gefühl gegen Arsenal ein atemberaubendes "Wir-Erlebnis" zu erleben, kommt der Erfolg dazu, umso besser. Aber nur in Titeln etc. zu denken, greift für mich im Fan-Dasein viel zu kurz. Ein Kader hat immer Wellenbewegungen und man versucht diesen optimal zu "bestücken", das dies auch mal in eine andere Richtung gehen kann, sollte auch respektiert werden... das Streben nach dem Maximum ist ja schön und gut, aber wenn es mal nicht so läuft so absolut zu urteilen... da komme ich nicht mit. Ein Kader ist in stetiger Entwicklung unabhängig von Spielzeiten.
So wie die Mannschaft nach dem Spiel reagiert hat, so stelle ich mir Respekt und Demut vor - auch in der Niederlage sollte man den Blick behalten. Das Bild dieses Teams war in dieser Runde schon weitaus besorniserregender auf dem Platz, das solche Spiele überhaupt zu spielen sind, war im Januar nie denkbar!
Der Start ist natürlich eine absolute Katastrophe... das darf vor allem in einem Endspiel niemals passieren, was für ein grotesker Stellungsfehler u.a. von Giuliano. Danach hatte man die Spielkontrolle und auch immer wieder den Eindruck, dass man mit dem Ausgleich alles in den Griff bekommt. Aber dem war ja absolut nicht so... es war einfach zu wenig Energie drin. Mit so einem Start wendet sich halt direkt alles und es gilt von Beginn an gegen Widerstände anzukämpfen.
Das hat sich dann ja geändert, wobei ich schon die direkte Niederlage vor mir sah, weil der Gegner kaum etwas zuließ. Mit dem grandiosen Ausgleich hatte wohl jeder den Gedanken, dass man sie nun soweit hatte... wäre eigentlich auch so gewesen... Baena & Johnny... das ist fehlende Kaltschnäuzigkeit.
Dann merkte man schon auch, dass die Kraft nachließ, bei San Sebastian ja schon deutlich eher. Dennoch natürlich Pech bei dem absolut perfekten Schuss von Alvarez... der ist wirklich als Leader voran, umso bitterer sein Elfmeter. Ich werde es leider nie verstehen warum man so ein Risiko geht, statt einfach flach und akkurat neben den Pfosten zu schießen.
San Sebastian hat sich den Titel am Ende auch erkämpft, auf einem Spiel was so über 120 Minuten auf ähnlichem Niveau war, was jedoch von beiden Seiten nicht das Maximum darstellt. Irgendwann ist halt auch mal der Kopf leer, da kann man noch so wollen, umso erstaunter war ich über die beiden Comebacks. Der Spielplan ist ja wirklich mörderisch und so ein Endspiel mitten in diesen heißen Wochen kommt nun wirklich auch etwas ungelegen... der Fluch der guten Tat sozusagen. Dennoch hatte man es durchaus selbst in der Hand zu siegen und den Gegner eigentlich auch unter Kontrolle... umso trauriger macht es einen Fan natürlich.
Mit den Verletzungen von Lookman (auch der Grund für seinen Wechsel) und Sorloth hat man nun zwei wichtige Personalien ggf. bis nach dem Halbfinale gegen Arsenal verloren. Vor allem der Linksaußen ist schwer zu ersetzen... Sorloth halt immer ne Waffe, wenn es hohe Bälle braucht.
Schlussendlich einfach bitter und in so einem Endspiel entscheiden eben auch Details... ich gehe damit aber weitaus relaxter um, als noch vor Jahren. Niederlagen gehören eben auch dazu und die Helden von gestern werden auf einmal zu den Verdammten. Ich sehe das weitaus balancierter und akzeptiere einfach auch, dass die Kerle auch nur Menschen sind, das Beste versuchen, aber das auch nicht immer klappen kann. Natürlich enttäuschend, wenn es in einem Endspiel passiert.
Bei Atleti gehört das irgendwie dazu und auch wenn man das jetzt nicht so pauschal sehen sollte (es gibt ja immer Gründe warum der Erfolg nicht eintritt), sollte man da einfach auch einen realistischen Blick dafür gewinnen. Als Fan dieses Vereins gehört es irgendwie auch dazu sich mit Enttäuschungen auseinandersetzen zu müssen, umso großartiger sind dann auch Erfolge. Diese Diskrepanz ist in diesem Verein noch einmal ausgeprägter. Schade ist es einfach für solche Ikonen, wie Koke oder Griezmann... denen wäre ein weiterer Titel wirklich noch zu gönnen.
Ich halte weiterhin nichts davon sich auf Personalien einzuschießen, wie u.a. Baena. Der Kerl wird aktuell vermehrt nur eingewechselt, was erwartet man da? Klar, die Entscheidungen waren zumeist nicht optimal, aber nun den Stab über ihn zu brechen, ist völlig überzogen. Griezmann hatte im ersten Jahr weitaus mehr Einsätze, aber bis zum Spiel bei Athletic im Dezember damals, war es auch wenig... der Vergleich ist auch egal, viel mehr gilt es Baena richtig einzusetzen. Der kann was mit dem Ball und es muss eben auch mal ein Erlebnis geben, die die ganze Sache für ihn anschiebt... nach nicht einmal einer Saison ihn zu verdammen... gehe ich nicht mit.
Es gilt nun gegen Elche und Athletic wieder in die Erfolgsspur zu finden, denn sechs Niederlagen aus sieben Spielen machen natülich auch etwas mit dem Selbstvertrauen und das ist unabdingbar gegen ein schwächelndes Arsenal. Daher halte ich wenig davon wieder komplett zu rotieren, sondern das in einem reduzierten Maß zu tun. Erfolg hilft erfahrungsgemäß auch um die Beine in's Rollen bringen zu können. Der Abstand am Ende nach ganz oben hat jedoch ehrlich gesagt keine Relevanz... von mir aus gibt es am Ende die geringste Punkteanzahl... wenn am Ende Budapest steht? Es ist natürlich auch dadurch bedingt, das von hinten nichts passiert.
Zum grundsätzlichen Fandasein: Ich bin nicht wegen Titeln Fan eines Vereins... klar, das ist das ideale Ziel, aber ich bin doch nicht primär wegen Erfolg Fan eines Klubs. Natürlich nervt so eine Niederlage, sonst könnte man sich wohl kaum als Fan bezeichnen. Auf diesem Niveau ist die Luft dünn, sehr dünn... auch Gegner stehen auf dem Platz und es muss viel passen. Mir ist das alles zu pauschal geurteilt, nach dem Motto viel Geld investiert, Erfolg muss in Form von Titeln da sein. Ich bin froh, dass dem nicht so ist und das es noch um andere Dinge geht, um erfolgreich zu sein.
Jeder hat eine andere Sichtweise auf die Dinge, aber "verschenktes Jahr" u.a., daran denke ich nicht, weil ich das so absolut nicht einordne. Man versucht in jedem Wettbewerb das Maximum und dann gibt es so viele Faktoren, die auch eine Rolle spielen. Diese Fragen danach hängen schlussendlich an einem Torschuss, wie jenem von Johnny ab... merkt man auch wenn man darüber nachdenkt, dass nicht so eine Aktion für ein völlig anderes Urteil herhalten darf?
Für mich zählt wie mehr das Gefühl gegen Arsenal ein atemberaubendes "Wir-Erlebnis" zu erleben, kommt der Erfolg dazu, umso besser. Aber nur in Titeln etc. zu denken, greift für mich im Fan-Dasein viel zu kurz. Ein Kader hat immer Wellenbewegungen und man versucht diesen optimal zu "bestücken", das dies auch mal in eine andere Richtung gehen kann, sollte auch respektiert werden... das Streben nach dem Maximum ist ja schön und gut, aber wenn es mal nicht so läuft so absolut zu urteilen... da komme ich nicht mit. Ein Kader ist in stetiger Entwicklung unabhängig von Spielzeiten.
So wie die Mannschaft nach dem Spiel reagiert hat, so stelle ich mir Respekt und Demut vor - auch in der Niederlage sollte man den Blick behalten. Das Bild dieses Teams war in dieser Runde schon weitaus besorniserregender auf dem Platz, das solche Spiele überhaupt zu spielen sind, war im Januar nie denkbar!
21.04.2026 - 03:22 Uhr
@Pichichi
Alles auf den Punkt! Sehr guter Beitrag, genauso ist es. Ich halte auch nichts davon, jetzt auf einzelne Spieler wie z. B. Alex Baena loszugehen. In meinen Augen hat er am Samstagabend gar nicht schlecht gespielt, die versemmelte 1000%ige war natürlich Mist. Den Elfmeter wiederum hat er sehr gut geschossen.
Man war trotz des Blackouts in den ersten 15 Sekunden über 120 Minuten die bessere Mannschaft, alle Spieldaten waren pro Atléti. Aber ein Elfmeterschießen ist nunmal immer ein Glücksspiel und darüber hinaus bekanntermaßen nicht unbedingt unsere Stärke.
Jetzt müssen wir hoffen, daß Lookman und Sörloth bis zum ersten CL-Halbfinalspiel fit werden. Arsenal ist natürlich ein anderes Kaliber als Real Sociedad, aber die Stärke aus der Ligaphase der Champions League und der Hinrunde der Premier League bekommen sie aktuell auch nicht aufs Spielfeld. Völlig chancenlos sehe ich uns da nicht.
Alles auf den Punkt! Sehr guter Beitrag, genauso ist es. Ich halte auch nichts davon, jetzt auf einzelne Spieler wie z. B. Alex Baena loszugehen. In meinen Augen hat er am Samstagabend gar nicht schlecht gespielt, die versemmelte 1000%ige war natürlich Mist. Den Elfmeter wiederum hat er sehr gut geschossen.
Man war trotz des Blackouts in den ersten 15 Sekunden über 120 Minuten die bessere Mannschaft, alle Spieldaten waren pro Atléti. Aber ein Elfmeterschießen ist nunmal immer ein Glücksspiel und darüber hinaus bekanntermaßen nicht unbedingt unsere Stärke.
Jetzt müssen wir hoffen, daß Lookman und Sörloth bis zum ersten CL-Halbfinalspiel fit werden. Arsenal ist natürlich ein anderes Kaliber als Real Sociedad, aber die Stärke aus der Ligaphase der Champions League und der Hinrunde der Premier League bekommen sie aktuell auch nicht aufs Spielfeld. Völlig chancenlos sehe ich uns da nicht.
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