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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#13131
30.08.2018 - 18:33 Uhr
Spielerkader am 30.08.2018 (einen Tag vor Transferschluss):

VFB 23
FCB 24
RBL 25
LEV 26
M05 27
H96 28
S04 28
SCF 28
HOF 29
BMG 30
BVB 30
FCA 31
BRE 32
WOB 32
BSC 35
SGE 37


Soll reichen (die Aufsteiger lasse ich weg), um zu zeigen, dass der BVB zwar einen leicht aufgeblähten Kader hat, aber nicht so weit von der idealen Kadergröße entfernt ist (26 - 28), wie hier manche behaupten (ideale Kadergröße: 22 (alle Positionen doppelt besetzt) + 2-3 Zusatzoptionen und Verletzungsausgleich + 2-3 talentierte Entwicklungsspieler).
2 Abgänge wären schon gut. Kagawa und Götze sollten es mMn nicht sein.

•     •     •

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; 
aber soviel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.
Georg Christoph Lichtenberg
BVB - Transferpolitik |#13132
30.08.2018 - 18:44 Uhr
Zitat von timpop
Zitat von Seppinho

Grundsätzlich bin ich mit der Transferpolitik sehr zufrieden. Schwachstellen im Sturm, DM und ZM beseitigt und Mentalitätsspieler geholt. Finanziell alles ok trotz Marktproblemen.

Fragezeichen sind für mich die AVs, links die Breite, weil mir noch etwas die Fantasie für einen liefernden Guerreiro fehlt und rechts, weil wir wegen den wichtigeren Aufgaben DM/ZM/MS keinen Stamm-RV geholt haben und nun mit 2-3 Fragezeichen in die Saison gehen (Piszczek, Hakimi, Toljan). Das kann uns durchaus Platz 2 und v.a. einen möglichen Platz 2 in der CL-Gruppe kosten, so denn wir nicht eh schon Brocken kriegen.

Die Kadergröße ist natürlich bedenklich, ich setze noch immer darauf, dass wir Sahin, Burnic, Rode, Isak und systembedingt Kagawa verliehen oder verkauft kriegen, dann passt das aber angesichts unserer Verletzungssexiness zwinker


Um mal auf die Kadergröße einzugehen, abseits der Bayern gibt es doch nur ganz wenige (wenn überhaupt), (Top) Mannschaften in der Bundesliga und Europa, die nur 24,25 Spielern im Kader haben?

28-32 Spieler sind doch eher die Regel, als die Ausnahme, ist nicht schön, lässt sich aber wohl nie vermeiden, wenn man ständig die Trainer wechselt und Umbrüche vollziehen muss. Wir können darüber zwar nicht glücklich sein, müssen aber auch nicht so tun, als ob das nur uns betrifft.


Barcelona, Real und Atletico Madrid, Sevilla, Valencia, Liverpool, Arsenal, Juventus Turin, Inter Mailand, Neapel, Bayer Leverkusen, RB Leipzig haben nicht mehr als 25 Spieler im Kader, aber auch Chelsea möchte gerne noch 4-5 Spieler abgegeben, die den Kader aufblähen, dass da 25/26 Spieler im Kader sind.
Paris hat eigentlich auch nicht so viele, aber Tuchel hat ein paar Spieler hochgezogen aufgrund der Personalsituation derzeit.

25 Spieler sind optimal. Das wären 22 Feldspieler, also jede Position doppelt belegt. Das was jeder Top Mannschaft anstrebt.
Ist ja nicht so, dass der BVB dann einen Killian oder Pieper als Alternative hat, sondern alles Spieler, die für die zweite Mannschaft zu schade sind. Jeder will spielen und da haben sogar noch gehaltstechnisch günstige Spieler die Nase vor manch Topverdiener.

Ein Blick in die Statistiken hätte gereicht um das zu sehen.daumen-hoch
BVB - Transferpolitik |#13133
30.08.2018 - 20:28 Uhr
Zitat von Bierserker
Zitat von timpop

Zitat von Seppinho

Grundsätzlich bin ich mit der Transferpolitik sehr zufrieden. Schwachstellen im Sturm, DM und ZM beseitigt und Mentalitätsspieler geholt. Finanziell alles ok trotz Marktproblemen.

Fragezeichen sind für mich die AVs, links die Breite, weil mir noch etwas die Fantasie für einen liefernden Guerreiro fehlt und rechts, weil wir wegen den wichtigeren Aufgaben DM/ZM/MS keinen Stamm-RV geholt haben und nun mit 2-3 Fragezeichen in die Saison gehen (Piszczek, Hakimi, Toljan). Das kann uns durchaus Platz 2 und v.a. einen möglichen Platz 2 in der CL-Gruppe kosten, so denn wir nicht eh schon Brocken kriegen.

Die Kadergröße ist natürlich bedenklich, ich setze noch immer darauf, dass wir Sahin, Burnic, Rode, Isak und systembedingt Kagawa verliehen oder verkauft kriegen, dann passt das aber angesichts unserer Verletzungssexiness zwinker


Um mal auf die Kadergröße einzugehen, abseits der Bayern gibt es doch nur ganz wenige (wenn überhaupt), (Top) Mannschaften in der Bundesliga und Europa, die nur 24,25 Spielern im Kader haben?

28-32 Spieler sind doch eher die Regel, als die Ausnahme, ist nicht schön, lässt sich aber wohl nie vermeiden, wenn man ständig die Trainer wechselt und Umbrüche vollziehen muss. Wir können darüber zwar nicht glücklich sein, müssen aber auch nicht so tun, als ob das nur uns betrifft.


Barcelona, Real und Atletico Madrid, Sevilla, Valencia, Liverpool, Arsenal, Juventus Turin, Inter Mailand, Neapel, Bayer Leverkusen, RB Leipzig haben nicht mehr als 25 Spieler im Kader, aber auch Chelsea möchte gerne noch 4-5 Spieler abgegeben, die den Kader aufblähen, dass da 25/26 Spieler im Kader sind.
Paris hat eigentlich auch nicht so viele, aber Tuchel hat ein paar Spieler hochgezogen aufgrund der Personalsituation derzeit.

25 Spieler sind optimal. Das wären 22 Feldspieler, also jede Position doppelt belegt. Das was jeder Top Mannschaft anstrebt.
Ist ja nicht so, dass der BVB dann einen Killian oder Pieper als Alternative hat, sondern alles Spieler, die für die zweite Mannschaft zu schade sind. Jeder will spielen und da haben sogar noch gehaltstechnisch günstige Spieler die Nase vor manch Topverdiener.

Ein Blick in die Statistiken hätte gereicht um das zu sehen.daumen-hoch


Natürlich haben wir 2-3 Spieler zu viel, jedoch sollte man sich nicht mit Barcelona, Real oder Bayern vergleichen, da die Qualität der Spieler einfach viel höher ist als unsere.
Bei uns kann man jetzt mal ansetzen und schauen was noch geht, da sind mit Isak und Burnic noch zwei Leihkandidaten aktuell vorhanden. Dazu gibt es mit Oelschlägel einen Spieler, den man so gesehen nicht für den Kader zählen kann. Das sind nur noch 27 Spieler. Dazu kommt dann noch, dass man nicht mit Rode, TOljan und Sahin wohl nicht weiter einplant. Dann sind wir bei 24 Spielern, wobei ich Kagawa noch nicht eingerechnet hat.

So wird wohl aktuell auch die Planung sein, jedoch gehören zu Abgängen eben zwei Vereine und dann noch ein Spieler.
Wir können nur hoffen, dass wir noch Abnehmer finden, die Planung des Trainers wird sich sicherlich nicht zu sehr davon beeinflussen lassen, was für die Spieler bedeuten würde, dass ihre Relevanz während der Saison relativ gering ist.
BVB - Transferpolitik |#13134
30.08.2018 - 22:05 Uhr
Zitat von arche
Spielerkader am 30.08.2018 (einen Tag vor Transferschluss):

VFB 23
FCB 24
RBL 25
LEV 26
M05 27
H96 28
S04 28
SCF 28
HOF 29
BMG 30
BVB 30
FCA 31
BRE 32
WOB 32
BSC 35
SGE 37


Soll reichen (die Aufsteiger lasse ich weg), um zu zeigen, dass der BVB zwar einen leicht aufgeblähten Kader hat, aber nicht so weit von der idealen Kadergröße entfernt ist (26 - 28), wie hier manche behaupten (ideale Kadergröße: 22 (alle Positionen doppelt besetzt) + 2-3 Zusatzoptionen und Verletzungsausgleich + 2-3 talentierte Entwicklungsspieler).
2 Abgänge wären schon gut. Kagawa und Götze sollten es mMn nicht sein.



Du hast da jetzt wahrscheinlich einfach die TM.de-Kadergrößen genommen oder? Naja, da planst du ja auch nicht ein, dass die normalerweise jeden mit Profi-Vertrag auflisten. Aber nicht jeder mit Profi-Vertrag = Spieler, der auch wirklich zur Kadergröße mitgezählt werden darf, gerade Frankfurt hat in den letzten Tagen und Wochen ja einige U19-Spieler mit Profiverträgen ausgestattet, um die DFL-Richtlinien zu erfüllen, wonach mindestens 12 deutsche Spieler im Kader stehen müssen. Zieh da mal bei jedem Verein die Jugend-Spieler ab und auch die, mit denen man im Kader sowieso nicht plant (bei Bremen zB Spieler wie Petsos oder Caldirola, bei Frankfurt die ganzen Spieler aus Trainingsgruppe 2, usw. ), dann hat da kaum ein Verein mehr als 30 Spieler. "Kaderleichen" (wie bei uns Sahin, Toljan, Rode) hat wahrscheinlich jetzt bis auf Bayern München jeder Verein noch, das ist wohl unvermeidbar, man kriegt eben nicht jeden Spieler verkauft/verliehen, von dem man sichs erhofft.

•     •     •

R.I.P. - Robert Enke

* 24.08.1977
+ 10.11.2009
BVB - Transferpolitik |#13135
30.08.2018 - 23:29 Uhr
Zitat von Borusse91
Zitat von arche

Spielerkader am 30.08.2018 (einen Tag vor Transferschluss):

VFB 23
FCB 24
RBL 25
LEV 26
M05 27
H96 28
S04 28
SCF 28
HOF 29
BMG 30
BVB 30
FCA 31
BRE 32
WOB 32
BSC 35
SGE 37


Soll reichen (die Aufsteiger lasse ich weg), um zu zeigen, dass der BVB zwar einen leicht aufgeblähten Kader hat, aber nicht so weit von der idealen Kadergröße entfernt ist (26 - 28), wie hier manche behaupten (ideale Kadergröße: 22 (alle Positionen doppelt besetzt) + 2-3 Zusatzoptionen und Verletzungsausgleich + 2-3 talentierte Entwicklungsspieler).
2 Abgänge wären schon gut. Kagawa und Götze sollten es mMn nicht sein.



Du hast da jetzt wahrscheinlich einfach die TM.de-Kadergrößen genommen oder? Naja, da planst du ja auch nicht ein, dass die normalerweise jeden mit Profi-Vertrag auflisten. Aber nicht jeder mit Profi-Vertrag = Spieler, der auch wirklich zur Kadergröße mitgezählt werden darf, gerade Frankfurt hat in den letzten Tagen und Wochen ja einige U19-Spieler mit Profiverträgen ausgestattet, um die DFL-Richtlinien zu erfüllen, wonach mindestens 12 deutsche Spieler im Kader stehen müssen. Zieh da mal bei jedem Verein die Jugend-Spieler ab und auch die, mit denen man im Kader sowieso nicht plant (bei Bremen zB Spieler wie Petsos oder Caldirola, bei Frankfurt die ganzen Spieler aus Trainingsgruppe 2, usw. ), dann hat da kaum ein Verein mehr als 30 Spieler. "Kaderleichen" (wie bei uns Sahin, Toljan, Rode) hat wahrscheinlich jetzt bis auf Bayern München jeder Verein noch, das ist wohl unvermeidbar, man kriegt eben nicht jeden Spieler verkauft/verliehen, von dem man sichs erhofft.


Naja, abgesehen von Oelschlägel und evtl. noch Burnic, haben wir keine Spieler, die nicht normalerweise zum Kader gehören würden. Gerade Bruun Larsen hat in der Vorbereitung viel Einsatzzeit bekommen und Favre war sehr angetan von ihm. Kann mir da sehr gut vorstellen, dass der Spieler es des Öfteren auf die Bank und zu Einsätzen schafft, wenn er nach der Verletzung wieder da ansetzen kann, wo er aufgehört hat.

Unser Kader ist aber einfach viel zu groß. Da brauch man auch nichts schön reden.

Keine Perspektive mehr haben: Rode, Toljan, Sahin.
Sehr wenig Perspektive haben (leider): Kagawa, Isak und evtl. Zagadou
Auch die Spielanteile von Guerreiro, Gomez, Weigl und Götze sollte man im Auge behalten.

Ich sag jetzt nicht, dass alle diese Spieler gehen sollten, aber realistisch betrachtet würde man wohl keinem der Spiele große Steine in den Weg legen, sollte ein marktgerechter Preis erzielt werden können.
BVB - Transferpolitik |#13136
30.08.2018 - 23:43 Uhr
Schon mehrfach geschrieben, die Kadergrößen alleine sagen überhaupt nichts aus. Verein A bläht den Kader künstlich auf um auf die vorgeschriebenen 12 deutschen Spieler zu kommen, Verein B hat keine zweite Mannschaft und Verein C hat diverse Perspektivspieler im Profikader gelistet.
All dies trifft auf den BVB nicht zu. Der Kader wäre ja nicht zu groß, wenn dort Bockhorn, Kilian und Bakir gelistet wären. Denn die gehören primär der U23/U19 an. Die 30 Spieler aus unserem Profikader gehören eben tatsächlich in eben diesen, Ausnahme ist vielleicht Oelschlägel.

Wäre mal lustig die Kosten der "Hinterbänkler" zu ermitteln. Da dürften wir zusammen mit dem VfL Wolfsburg ganz vorne stehen.

•     •     •

Aki Watzke zur Entlassung von Marco Rose: "Er ist hier nie so komplett angekommen und irgendwas war da, was dem Ganzen so ein bisschen im Wege stand. Wir wissen es ja selbst nicht so genau."

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Doc_Gonzo am 30.08.2018 um 23:47 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#13137
30.08.2018 - 23:49 Uhr
Zitat von Jones__
Zitat von Bierserker

Zitat von timpop

Zitat von Seppinho

Grundsätzlich bin ich mit der Transferpolitik sehr zufrieden. Schwachstellen im Sturm, DM und ZM beseitigt und Mentalitätsspieler geholt. Finanziell alles ok trotz Marktproblemen.

Fragezeichen sind für mich die AVs, links die Breite, weil mir noch etwas die Fantasie für einen liefernden Guerreiro fehlt und rechts, weil wir wegen den wichtigeren Aufgaben DM/ZM/MS keinen Stamm-RV geholt haben und nun mit 2-3 Fragezeichen in die Saison gehen (Piszczek, Hakimi, Toljan). Das kann uns durchaus Platz 2 und v.a. einen möglichen Platz 2 in der CL-Gruppe kosten, so denn wir nicht eh schon Brocken kriegen.

Die Kadergröße ist natürlich bedenklich, ich setze noch immer darauf, dass wir Sahin, Burnic, Rode, Isak und systembedingt Kagawa verliehen oder verkauft kriegen, dann passt das aber angesichts unserer Verletzungssexiness zwinker


Um mal auf die Kadergröße einzugehen, abseits der Bayern gibt es doch nur ganz wenige (wenn überhaupt), (Top) Mannschaften in der Bundesliga und Europa, die nur 24,25 Spielern im Kader haben?

28-32 Spieler sind doch eher die Regel, als die Ausnahme, ist nicht schön, lässt sich aber wohl nie vermeiden, wenn man ständig die Trainer wechselt und Umbrüche vollziehen muss. Wir können darüber zwar nicht glücklich sein, müssen aber auch nicht so tun, als ob das nur uns betrifft.


Barcelona, Real und Atletico Madrid, Sevilla, Valencia, Liverpool, Arsenal, Juventus Turin, Inter Mailand, Neapel, Bayer Leverkusen, RB Leipzig haben nicht mehr als 25 Spieler im Kader, aber auch Chelsea möchte gerne noch 4-5 Spieler abgegeben, die den Kader aufblähen, dass da 25/26 Spieler im Kader sind.
Paris hat eigentlich auch nicht so viele, aber Tuchel hat ein paar Spieler hochgezogen aufgrund der Personalsituation derzeit.

25 Spieler sind optimal. Das wären 22 Feldspieler, also jede Position doppelt belegt. Das was jeder Top Mannschaft anstrebt.
Ist ja nicht so, dass der BVB dann einen Killian oder Pieper als Alternative hat, sondern alles Spieler, die für die zweite Mannschaft zu schade sind. Jeder will spielen und da haben sogar noch gehaltstechnisch günstige Spieler die Nase vor manch Topverdiener.

Ein Blick in die Statistiken hätte gereicht um das zu sehen.daumen-hoch


Natürlich haben wir 2-3 Spieler zu viel, jedoch sollte man sich nicht mit Barcelona, Real oder Bayern vergleichen, da die Qualität der Spieler einfach viel höher ist als unsere.
Bei uns kann man jetzt mal ansetzen und schauen was noch geht, da sind mit Isak und Burnic noch zwei Leihkandidaten aktuell vorhanden. Dazu gibt es mit Oelschlägel einen Spieler, den man so gesehen nicht für den Kader zählen kann. Das sind nur noch 27 Spieler. Dazu kommt dann noch, dass man nicht mit Rode, TOljan und Sahin wohl nicht weiter einplant. Dann sind wir bei 24 Spielern, wobei ich Kagawa noch nicht eingerechnet hat.

So wird wohl aktuell auch die Planung sein, jedoch gehören zu Abgängen eben zwei Vereine und dann noch ein Spieler.
Wir können nur hoffen, dass wir noch Abnehmer finden, die Planung des Trainers wird sich sicherlich nicht zu sehr davon beeinflussen lassen, was für die Spieler bedeuten würde, dass ihre Relevanz während der Saison relativ gering ist.


Einen dritten Keeper haben ja alle im Kader, daher kann man in dem Vergleich den dritten Keeper schon mitzählen, sonst muss man den ja bei allen auch abziehen.

Es bringt ja nichts die Spieler abzuziehen, da man nicht plant, weil das ist ja das Problem. Die Spieler sind im Kader und deswegen ist er so groß. Wenn man die nicht hätte, wäre die ganze Diskussion ja auch nicht vorhanden.
Dann sind es ohne Rode, Sahin, Burnic und Kagawa nicht mehr 30 sondern 26 und nah am perfekten Kader von der Anzahl der Spieler. Isak noch abziehen und dann sind es 25 und es passt.
Aber die Spieler sind da und fressen Gehalt und stören am Ende nur, da sie Unruhe bringen.
BVB - Transferpolitik |#13138
31.08.2018 - 08:40 Uhr
Also ich bin mit der diesjährigen Transferpolitik zufrieden da wir endlich wieder Kämpfer in der Truppe und endlich eine gute Mischung im Kader haben . Allerdings gefällt es mir nicht das man jedem Trainer immer sogenannte Wunschspieler hinstellt die beim Rausschmiss des Trainers zu Ladenhüter werden wie zum Beispiel Rode und Toprak die unter Tuchel gekauft wird . Und wenn ich im Gegenzug noch lese was solche Spieler und dazu zähle ich auch Schürlle noch verdienen ist es für mich einfach nur unverständlich was da für Geld verbrannt wird :/ der Weg zusätzlich junge Spieler frühzeitig hat mir bisher gut gefallen nur leider hält man denjenigen keinen Kaderplatz frei und nimmt ihnen im nächsten Atemzug mit dem nächsten Transfer auch noch komplett die Möglichkeit auf Spielzeit . Ein Wolf hätte es zum Beispiel nicht benötigt da wir einen Bruun Larsen haben! Ich hoffe das wir in Zukunft wieder mehr mit bedacht einkaufen und auch den jungen Spielern mehr die Möglichkeit geben !
BVB - Transferpolitik |#13139
31.08.2018 - 10:00 Uhr
Zitat von Bierserker
Zitat von Jones__

Zitat von Bierserker

Zitat von timpop

Zitat von Seppinho

Grundsätzlich bin ich mit der Transferpolitik sehr zufrieden. Schwachstellen im Sturm, DM und ZM beseitigt und Mentalitätsspieler geholt. Finanziell alles ok trotz Marktproblemen.

Fragezeichen sind für mich die AVs, links die Breite, weil mir noch etwas die Fantasie für einen liefernden Guerreiro fehlt und rechts, weil wir wegen den wichtigeren Aufgaben DM/ZM/MS keinen Stamm-RV geholt haben und nun mit 2-3 Fragezeichen in die Saison gehen (Piszczek, Hakimi, Toljan). Das kann uns durchaus Platz 2 und v.a. einen möglichen Platz 2 in der CL-Gruppe kosten, so denn wir nicht eh schon Brocken kriegen.

Die Kadergröße ist natürlich bedenklich, ich setze noch immer darauf, dass wir Sahin, Burnic, Rode, Isak und systembedingt Kagawa verliehen oder verkauft kriegen, dann passt das aber angesichts unserer Verletzungssexiness zwinker


Um mal auf die Kadergröße einzugehen, abseits der Bayern gibt es doch nur ganz wenige (wenn überhaupt), (Top) Mannschaften in der Bundesliga und Europa, die nur 24,25 Spielern im Kader haben?

28-32 Spieler sind doch eher die Regel, als die Ausnahme, ist nicht schön, lässt sich aber wohl nie vermeiden, wenn man ständig die Trainer wechselt und Umbrüche vollziehen muss. Wir können darüber zwar nicht glücklich sein, müssen aber auch nicht so tun, als ob das nur uns betrifft.


Barcelona, Real und Atletico Madrid, Sevilla, Valencia, Liverpool, Arsenal, Juventus Turin, Inter Mailand, Neapel, Bayer Leverkusen, RB Leipzig haben nicht mehr als 25 Spieler im Kader, aber auch Chelsea möchte gerne noch 4-5 Spieler abgegeben, die den Kader aufblähen, dass da 25/26 Spieler im Kader sind.
Paris hat eigentlich auch nicht so viele, aber Tuchel hat ein paar Spieler hochgezogen aufgrund der Personalsituation derzeit.

25 Spieler sind optimal. Das wären 22 Feldspieler, also jede Position doppelt belegt. Das was jeder Top Mannschaft anstrebt.
Ist ja nicht so, dass der BVB dann einen Killian oder Pieper als Alternative hat, sondern alles Spieler, die für die zweite Mannschaft zu schade sind. Jeder will spielen und da haben sogar noch gehaltstechnisch günstige Spieler die Nase vor manch Topverdiener.

Ein Blick in die Statistiken hätte gereicht um das zu sehen.daumen-hoch


Natürlich haben wir 2-3 Spieler zu viel, jedoch sollte man sich nicht mit Barcelona, Real oder Bayern vergleichen, da die Qualität der Spieler einfach viel höher ist als unsere.
Bei uns kann man jetzt mal ansetzen und schauen was noch geht, da sind mit Isak und Burnic noch zwei Leihkandidaten aktuell vorhanden. Dazu gibt es mit Oelschlägel einen Spieler, den man so gesehen nicht für den Kader zählen kann. Das sind nur noch 27 Spieler. Dazu kommt dann noch, dass man nicht mit Rode, TOljan und Sahin wohl nicht weiter einplant. Dann sind wir bei 24 Spielern, wobei ich Kagawa noch nicht eingerechnet hat.

So wird wohl aktuell auch die Planung sein, jedoch gehören zu Abgängen eben zwei Vereine und dann noch ein Spieler.
Wir können nur hoffen, dass wir noch Abnehmer finden, die Planung des Trainers wird sich sicherlich nicht zu sehr davon beeinflussen lassen, was für die Spieler bedeuten würde, dass ihre Relevanz während der Saison relativ gering ist.


Einen dritten Keeper haben ja alle im Kader, daher kann man in dem Vergleich den dritten Keeper schon mitzählen, sonst muss man den ja bei allen auch abziehen.

Es bringt ja nichts die Spieler abzuziehen, da man nicht plant, weil das ist ja das Problem. Die Spieler sind im Kader und deswegen ist er so groß. Wenn man die nicht hätte, wäre die ganze Diskussion ja auch nicht vorhanden.
Dann sind es ohne Rode, Sahin, Burnic und Kagawa nicht mehr 30 sondern 26 und nah am perfekten Kader von der Anzahl der Spieler. Isak noch abziehen und dann sind es 25 und es passt.
Aber die Spieler sind da und fressen Gehalt und stören am Ende nur, da sie Unruhe bringen.


Wobei der dritte Torwart ja eher in der zweiten Mannschaft fest eingeplant ist und nur zu besonderen Zeitpunkten in der ersten zugegen ist.
Danach kommt es für mich klar darauf an, wie man es an die Spieler vermittelt. Frankfurt zeigt da denke ich die krasseste Reaktion mit ihrer Trainingsgruppe 2, wobei der Weg bei uns hierhin ja nicht allzu weit zu sein scheint. Laut der Medien und was man aus den Testspielen entnehmen konnte, hat Favre seine Spieler für die Saison fest eingeplant und eine Hand voll Spieler aussortiert. Wenn von vornherein kommuniziert wird, dass ein Spieler keine Chance mehr hat, sehe ich wenig Unruhe durch ihn im Verein. Er kann sich dann theoretisch im Training beweisen wie er will, er weiß, dass der Trainer nur in Ausnahmesituationen mit ihm plant.
Die Geschichte mit Sahin und Tuchel im Finale ist da zB eine komplett andere, Tuchel hat es wohl nicht kommuniziert und trotz starker Trainingsleistungen auf ihn verzichtet.

Aber nichtsdestotrotz ist der Kader aktuell noch zu groß. Wir haben 29 Spieler im Training, 4 Talente, wovon wohl 2 gehen sollen, dazu 3 bzw 4 Spieler die eigentlich nicht als Alternative geplant werden und oben drauf noch guerreiro, der zwar nah an der Mannschaft ist, aber keine klare Position hat.
Ich bin mal sehr gespannt, was der Tag heute noch bringt, die Gerüchte um Sahin zeigen aber, dass eventuell noch Bewegung in die Geschichte kommen kann.
BVB - Transferpolitik |#13140
31.08.2018 - 17:13 Uhr
Mal wieder hat man den Unterschied München und Dortmund gesehen.

Bernat 1 Jahr Vertrag für ca 14 Mio weg, Rudy für ca. 15 Mio, Rode vor 2 Jahren für ca 14 Mio.

Sahin für 1 Mio, Castro für 5 Mio....

Somit hat München ca 40 Mio mehr Geld zum investieren.

Und es werden eben nicht 30 Mio für einen Mittelmaß-Spieler wie Schürrle bezahlt sondern für Ribery oder Robben oder man zahlt Lewy ein Handgeld von 30 Mio.

PS In Dortmund jammern viele über der Torhüter. Der Münchner Neuer kostet wieviel ?

Klar lässt sich das nicht 1 zu 1 vergleichen, manche Spieler wollen eben nicht wechseln etc. aber es zeigt eben auch die kaufmännische Intelligenz.
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