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BVB - Finanzen

28.01.2014 - 10:06 Uhr
BVB - Finanzen |#31
29.07.2014 - 10:05 Uhr
Puma bricht Gewinn weg, Einkaufsvorstand geht

Beim Sportausrüster Puma läuft es nicht ganz so schlecht wie von Analysten erwartet. Der Überschuss fällt allerdings um mehr als drei Viertel. Vorstandschef Gulden muss einen überraschenden Personalwechsel vornehmen.

[...]

Der operative Gewinn (Ebit) sank um 60 Prozent auf 12,6 Millionen Euro. Von Reuters befragte Analysten hatten allerdings nur einen Überschuss von 3,6 Millionen und ein Betriebsergebnis von 10,4 Millionen Euro erwartet.

Puma legt Zahlen vor.

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Impossible is just a big word thrown around by small men who find it easier to live the world they have been given than to explore the power they have to change it. Impossible is not a fact. It is an opinion. Impossible is not a declaration. It is a dare. Impossible is potential. Impossible is temporary. Impossible is nothing.
BVB - Finanzen |#32
14.08.2014 - 09:23 Uhr
Quelle: www.wiwo.de
Der neue Puma-Chef hat im ersten Amtsjahr die Marke umgekrempelt und auf Sportplatz getrimmt. Damit die Kunden das registrieren, startet Puma die größte Werbekampagne seiner Geschichte, kündigt Gulden in seinem ersten Interview an.

Interview mit Puma-Chef Bjørn Gulden. Habe mal ein paar Aussagen herauskopiert. Geht eher um die generelle Ausrichtung als speziell um den BVB.


  • Wir leiten 2014 den Turnaround ein und wollen 2015 erste Verbesserungen sehen. Natürlich liegt noch ein langer Weg vor uns, bis die Raubkatze wieder glänzt. Aber wir sind mit allem, was wir angestoßen haben, sehr gut im Zeitplan.

  • Wir wollen die schnellste Sportmarke der Welt sein – mit der Betonung auf Sport. Das heißt nicht, dass wir nicht auch Lifestyle verkaufen wollen. Aber es beginnt mit Sport. Sport ist unser Anker.

  • Der Zeitraum August/September ist die beste Zeit, eine Kampagne zu starten, denn jetzt kommen die meisten Leute aus den Ferien zurück und kaufen Schuhe und Sportbekleidung für die neue Saison und das neue Schuljahr. Deshalb haben wir in der letzten Woche die weltweit größte Markenkampagne in der Geschichte von Puma gestartet.

  • Das ist denkbar. Aber wir besitzen derzeit keine Anteile und werden darüber informieren, wenn sich daran etwas ändert. Wir haben einen laufenden Ausrüstervertrag mit dem BVB bis 2018, sind also ohnehin langfristig mit dem Verein verbunden.

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BVB - Finanzen |#33
14.08.2014 - 16:34 Uhr
Bilanz Borussia Dortmund
:
Warum dem BVB der Umsatzeinbruch egal sein kann
14.08.2014, 15:02 UhrEinen Tag nach dem Supercup-Gewinn gegen Bayern präsentiert Borussia Dortmund vorläufige Zahlen. Obwohl Umsatz und Gewinn eingebrochen sind, gewinnt der Verein an Finanzkraft – und sucht nun neue Investoren.

[...]

„Die Umsatzentwicklung hat mich positiv überrascht“, sagt auch Analyst Marcus Silbe von Close Brothers Seydler Research.

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„Wir wollen niemanden, der uns hinterher das Blut absaugt“. Zuletzt hatte der Sportartikelhersteller Puma öffentlich sein Interesse an einem Einstieg beim BVB bekundet. Bis Ende September sollen die Gespräche abgeschlossen sein.

[...]

Die Merchandisingeinnahmen in der abgelaufenen Saison sind mit 35 Millionen Euro zehn Mal so hoch wie noch 2005. Eine neue Fanwelt am Stadion soll für zusätzlichen Umsatz sorgen. Allein beim Supercup wurden dort Fanartikel für 400.000 Euro verkauft – ein neuer Vereinsrekord.

Handelsblatt-Artikel zu den Zahlen von heute.

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BVB - Finanzen |#34
15.08.2014 - 10:42 Uhr
Quelle: aktie.bvb.de
31.10.2000 19.500.000,00 EUR
Grundkapital nach Börsengang
03.07.2014 67.545.011,00 EUR
Grundkapital nach Kapitalerhöhung 2014 (1)

Das Grundkapital der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA beträgt 67.545.011,00 EUR und ist eingeteilt in ebenso viele nennwertlose Stückaktien.

Die Rechnung ist ziemlich einfach:


Beim Börsengang hatte der BVB 19,5 Mio an Aktien*11€ = 214,5 Mio€ an Ausgabekurs.


Mit der letzten Kapitalerhöhung sind 67.545.011 Aktien in Umlauf. Wenn wir jetzt diese 214 Mio ins Verhältnis dazu setzen, komme ich auf einen Wert von 3,18€/Aktie


 


Dieser Beitrag wurde zuletzt von Manyac am 15.08.2014 um 10:43 Uhr bearbeitet
BVB - Finanzen |#35
15.08.2014 - 12:37 Uhr
Quelle: mobil.vol.at
Zumtobel wird offizieller Partner von Borussia Dortmund

Die Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundesligisten wird von den beiden Leuchtenmarken des Vorarlberger Konzerns, Thorn und Zumtobel, ausgestaltet. Das gaben die beiden jeweiligen Vorsitzenden – Ulrich Schumacher (Zumtobel) und Hans-Joachim Watzke (Borussia) am Mittwoch im Rahmen des Supercup 2014 bekannt.

[...]

Ein erstes Projekt ist eine LED-Lichtlösung für die BVB FanWelt in Dortmund, die durch Zumtobel realisiert wurde. Im Fanshop sorgen leistungsstarke LED-Module für die Akzentbeleuchtung der Artikel. Im Rahmen der Partnerschaft werden weitere Projekte folgen, in denen auch Thorn eine tragende Rolle spielen soll.

War das schon bekannt?

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BVB - Finanzen |#36
19.08.2014 - 11:09 Uhr
Sponsoren in der Bundesliga

Zwischen BVB-Effekt und Gazprom-Dilemma
Die falsche Partnerwahl kann fatal sein: Wenn Firmen Fußballklubs sponsern, hoffen sie auf den „BVB-Effekt“, doch es droht das Schalker Gazprom-Dilemma. Beide Seiten müssten dringend umdenken, belegt eine neue Studie.

Interessanter Artikel im Handelsblatt. Hier mal die aus meiner Sicht wichtigsten Passagen:


  • [...] Tatsächlich könnte sich das Business in dreistelliger Millionenhöhe, zu dem das Sponsoring in der Bundesliga längst geworden ist, durch sein unkontrolliertes Wachstum selbst behindern.

  • [...] Denn bei rund 500 Sponsoren, die ihre Botschaften in der ersten und zweiten Bundesliga laut der Studie an die Fans bringen wollen, droht der totale Overkill.

  • Dem Fußballfan die Werbebotschaft nur vor den Latz zu knallen und das war's – diese Strategie funktioniert nicht mehr: Es müssten laut Dreisbach zusätzliche Aktivierungsmaßnahmen her. Fans müssten den Eindruck bekommen, dass zwischen ihrem Verein und dem Sponsor eine wirkliche Verbindung bestehe.

  • In ihrer repräsentativen Untersuchung haben die Wissenschaftler 68 Partnerschaften von Erst- und Zweitliga-Klubs analysiert. Dazu befragten sie 4063 Personen zu Vereinen und deren jeweiligen Hauptsponsoren.

  • Der so entwickelte Sponsoringfit-Index bildet damit die Assoziationen der Befragten mit der Partnerschaft ab. „Wenn Sponsor und Verein als zueinander passend wahrgenommen werden, etwa mit Blick auf eine gemeinsame regionale Identität oder die Nähe der Produkte zur Sportart, unterstützt das den Einstellungstransfer“, sagt er. Ist das gegeben, überträgt sich ein positives Klubimage also leichter auf den Sponsor.

  • Passend finde er auch, dass Evonik den BVB sponsert: „Die zeigen eine langfristige Partnerschaft und das ist für einen Chemiekonzern am alten Industriestandort im Ruhrgebiet auch sinnvoll“, sagt Mesirca. Doch viele andere Partnerschaften seien Eintagsfliegen und anscheinend wenig durchdacht.

  • Laut der Studie erreichen lediglich die Sponsorships zwischen Evonik und dem BVB, zwischen Opel und dem BVB, zwischen Astra und St. Pauli sowie zwischen FC Bayern München und Allianz eine so gute Passung, dass die Unternehmen von dem Engagement optimal profitieren können.

  • So gehört Opel laut der Studie zu den großen Sponsoringgewinnern. Der Autokonzern konnte in seinen Sympathiewerten fast zum BVB aufschließen [...] In den zurückliegenden zwei Jahren habe es erkennbare Auswirkungen der Partnerschaft mit Borussia Dortmund und Markenbotschafter Jürgen Klopp auf das Unternehmensimage gegeben – eine Art „BVB-Effekt“, so der Diplomkaufmann. Denn der BVB stehe laut Befragungen unter allen Erstligisten am stärksten für Vertrauenswürdigkeit, Kompetenz und Fortschritt.

  • Auch Evonik hat nach eigenen Angaben messbar von der Partnerschaft profitiert. So sei das 2007 als Konzernmarke neu gestartete Unternehmen anfangs nur 47 Prozent der Deutschen bekannt gewesen, erklärt ein Sprecher auf Anfrage. Nun liege die Bekanntheit bei 64 Prozent, wobei jeder Zweite angebe, die Marke über den BVB zu kennen.

  • Gesamtmarkenoptimierer mit den höchsten Transferpotenzialen sind demnach neben Evonik auch Marken wie Turkish Airlines als Sponsor des BVB, die HypoVereinsbank als Sponsor des FC Bayern, NKD als Partner des 1.FC Nürnberg, Santander in der Verbindung mit Borussia Mönchengladbach oder Direct Line als Partner von Hertha BSC in Berlin.

  • Aktuelles Beispiel: Gazprom und Schalke 04. So hat der russische Konzern als Partner des Revierklubs laut der Studie theoretisch das höchste Potenzial, von der positiven Einstellung zum Verein zu profitieren. Doch gleichzeitig finden die Befragten, dass Unternehmen und Klub kaum zusammenpassen. Nur Wiesenhof und Werder Bremen sowie Faber Lotto und der VfL Bochum gehen aus Sicht der Probanden noch weniger zusammen. Den Autoren zufolge macht das große Teile der Transferpotenziale zunichte; die Partnerschaft sollte überdacht werden.

  • „Sowohl Verein als auch Unternehmen können vom Image des Partners profitieren – oder negative Effekte zu spüren bekommen.“ Seit dem Beginn der Unruhen in der Ukraine Ende letzten Jahres und mit zunehmender Konfrontation zwischen Russland und dem Westen gab es viel Kritik an der Verbindung des S04 zum staatlich dominierten russischen Gaskonzern.

  • Der Klub jedoch verweigerte gegenüber Handelsblatt Online jede Stellungnahme zu der Partnerschaft. Es gibt also keine öffentliche Rückendeckung für den Hauptsponsor.

  • Schalke befindet sich in einer Zwickmühle, das sehen auch Fans so. „Schalke ist da ungewollt reingeschlittert. Das war so nicht abzusehen, dass jetzt wieder Kalter Krieg gespielt wird“, ist aus Fankreisen zu hören. Namentlich will sich niemand äußern, zu groß ist die Sorge, ein Pulverfass zur Explosion zu bringen. Denn als solches nehmen einige die Sponsorenpartnerschaft aktuell wahr.

  • Doch bei Schalke geht es längst um mehr als ums Image: Selbst Fans, die mit der Partnerschaft bislang kein Problem hatten, sehen sich nun mit einem möglichen Ausfallrisiko konfrontiert, sollten sich die gegenseitigen Sanktionen des Westens und Russlands weiterhin hochschaukeln. Denn: Bei weitgehenden Sanktionen, die Gazprom einbeziehen, stünde womöglich auch das Schalke-Geschäft infrage – die Summen werden in Raten ausbezahlt. So erscheint es für das Management um Marketingchef Alexander Jost längst ratsam, sich nach einem neuen Sponsoren umzusehen, der dann und im Notfall auch früher einspringen könnte.

  • Der Fall von Schalke sei eine Besonderheit, so der Sportökonom mit Blick darauf, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies den Deal aufgrund seiner besonderen Beziehungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin am Rest der Vereinsgremien vorbei eingefädelt hatte. Zudem habe Schalke 2007 mit dem Rücken zur Wand gestanden – sprich: Es drohte die Insolvenz.

  • In dem Dilemma steckt längst nicht nur Schalke: Um um hochkarätige internationale Spieler mitbieten und hochdotierte Verträge zahlen zu können, sind alle Klubs auf potente Geldgeber angewiesen. Die Bundesliga wächst und wächst. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Umsätze der ersten Liga laut dem DFL-Report 2014 mehr als verdoppelt: Sie stiegen von 1,09 Milliarden Euro in der Saison 2003/04 auf 2,172 Milliarden Euro in der Spielzeit 2012/13 an.

  • Die Werbung machte 2013 mit 578,833 Millionen Euro mehr als ein Viertel der Gesamteinnahmen aus und ist weit wichtiger geworden als die Einnahmen aus dem Spielbetrieb.

  • So erreicht Audi mit seiner Partnerschaft mit dem FC Ingolstadt laut der Studie etwa die höchsten negativen Transferpotenziale für Bekanntheit und Einstellung [...] Ohne Audi würde in Ingolstadt kein Profifußball gespielt. „Mit diesem Sponsoring verfolgt Audi zwei Ziele“, schreibt Konzernsprecherin Elke Bechtold auf Handelsblatt-Online-Anfrage: „Zum einen ist dies die Erhöhung der Standortattraktivität am Produktionsstandort Ingolstadt. Zum anderen soll das Sponsoring helfen, die Mitarbeiter durch eine gezielte Einbindung zu motivieren.“ Beobachter glauben, dass Audi sich einen Erstligisten als Partner aufbauen will.

  • Doch dass Audi 2013 große Anteile, nämlich 19,94 Prozent der FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH und gleichzeitig die Stadionbetreiber GmbH übernommen hat, weckt kritische Stimmen. Einige Fans versuchten vergangenes Jahr, eine Satzungsänderung durchzusetzen. Eine zu große Einflussnahme soll im deutschen Profifußball eigentlich die 50+1 Regelung der DFL verhindern, nach der Investoren nie die Entscheidungshoheit in den Gremien der Klubs erlangen sollen.

  • Zweifel an der Wirkungsmacht der 50+1 Regel hatte nicht zuletzt der Fall des RB Leipzig geweckt, den Red Bull in die zweite Liga pushte. Die DFL zögerte, eine Lizenz zu erteilen – und gab sie später doch. Inwiefern die Regelung zu starke Spielräume lasse, dazu wollte sich die DFL trotz mehrfacher Anfrage nicht äußern.

  • „Zu starke Einflussnahme kann den Einstellungstransfer verringern“, sagt Studienautor Jan Dreisbach. Deshalb müssten Unternehmen auch nach der Auswahl eines geeigneten Partners sehr vorsichtig vorgehen, um nicht zu dominant, nicht zu polarisierend oder zu kommerziell zu wirken.

  • Um ein Sponsoring lohnend zu machen, sei eine durchdachte Werbestrategie nötig, „sonst kann ich es gleich bleiben lassen“, so Dreisbach. Um clevere Mehrwerte für die Zielgruppe der Vereinsfans zu schaffen, müsse sich der Sponsor fragen: „Wie kann ich den Fan in seinem Fansein und seiner Liebe zum Verein glaubhaft unterstützen?“ Dazu gehöre, sich Gedanken zu machen, wie man Fans näher an die Mannschaft bringen und wie man den Stadionbesuch verbessern könne.

  • Als wichtig für die Wirkungsweise des Sponsoring-Engagements erweise es sich hier aus Unternehmenssicht, dass Kampagnen und Aktionen so ausgestaltet sind, dass sie vom Vereinsfan als möglichst uneigennützig wahrgenommen werden und einen erkennbaren fanseitigen Vorteil bieten. Zu bedenken sei, dass missglückte Aktivierungsmaßnahmen zu einem nachhaltigen Wirkungsverlust des Sponsoring-Engagements sowie einem Schaden der Sponsorenmarke führen können.

  • Skurrilerweise erfüllt eine aktuelle Aktion von Gazprom exakt die Kriterien einer sensiblen, fanorientierten Aktivierung, wie Dreisbach skizziert: So verspricht der Hauptsponsor eingefleischten Schalkefans, die das sogenannte „Super-Kumpel-Quiz“ bestehen, die Möglichkeit, zu jedem Spiel einen Freund mitzunehmen. Das Angebot gilt für alle Wettbewerbe – zuhause oder auswärts, Liga oder Pokal [...] Ob das den Fans über den Unmut gegenüber dem Sponsor hinweg hilft? „Naja, vielleicht berappeln die sich ja auch wieder“, sagt Fußballblogger Marco Mesirca. „Ich muss gestehen, bei mir ergibt die Paarung Schalke – Gazprom mittlerweile schon eine Assoziation: Es sind beides Akteure, die häufig mit Problemen zu kämpfen haben.“

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Impossible is just a big word thrown around by small men who find it easier to live the world they have been given than to explore the power they have to change it. Impossible is not a fact. It is an opinion. Impossible is not a declaration. It is a dare. Impossible is potential. Impossible is temporary. Impossible is nothing.
BVB - Finanzen |#37
20.08.2014 - 19:41 Uhr
Am morgigen Donnerstag, einen Tag vor dem Start der ersten Fußballbundesliga, wird der deutsche Vizemeister eine umfangreiche Kapitalerhöhung ankündigen, erfuhr das Handelsblatt (Donnerstagausgabe) aus unternehmensnahen Kreisen. Der BVB beabsichtigt, das gesamte genehmigte Kapital zu nutzen und bis zu 24,6 Millionen neue Aktien auszugeben. Der Sportausrüster Puma und der Versicherer Signal Iduna stehen dem Vernehmen nach bereit, größere Aktienpakete an dem einzigen börsennotierten deutschen Profiklub zu übernehmen.

Die Überschrift mit dem Angriff auf den FCB lass ich mal raus. zinker

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So I tied an onion to my belt, which was the style at the time.
BVB - Finanzen |#38
20.08.2014 - 22:30 Uhr
Schon vor Wochen hatte Hans-Joachim Watzke als Vorsitzender der Geschäftsführung gegenüber dem kicker klargestellt, dass mit dem Emissionserlös keine halsbrecherischen Aktionen auf dem Transfermarkt geplant seien. Vielmehr wird der BVB seine Finanzverbindlichkeiten, die zum Stichtag 30. Juni mit gut 41 Millionen Euro angegeben wurden, komplett vorzeitig abbauen.

Würde man die Verbindlichkeiten sofort abbauen? 

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~Heja BVB!~
Sympathisch: VfL Osnabrück und FC Liverpool.
BVB - Finanzen |#39
21.08.2014 - 13:43 Uhr
Quelle: www.dgap.de
Die Geschäftsführung der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH als persönlich haftende Gesellschafterin der Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien ("Gesellschaft") hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossen, unter teilweiser Ausnutzung des gegenwärtig bestehenden genehmigten Kapitals das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 67.545.011,00 EUR, das in 67.545.011 auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) eingeteilt ist, um einen Betrag von nominal bis zu 24.554.804,00 EUR durch Ausgabe von bis zu 24.554.804 neuen Stückaktien (die "Jungen Aktien") zu erhöhen. Die Jungen Aktien werden ab dem Beginn des Geschäftsjahres 2014/2015 der Gesellschaft (1. Juli 2014) gewinnberechtigt sein, vermitteln also kein Recht am Gewinn des Geschäftsjahres 2013/2014.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von highjumper am 21.08.2014 um 13:44 Uhr bearbeitet
BVB - Finanzen |#40
21.08.2014 - 14:27 Uhr
Borussia Dortmund will mit einer Kapitalerhöhung 114,4 Millionen Euro von Investoren einsammeln. Der Sportausrüster Puma, der Versicherer Signal Iduna und der Spezialchemiekonzern Evonik seien bereit, größere Aktienpakete zu übernehmen, gab der einzige börsennotierte deutsche Profiklub am Donnerstag in einer Pflichtmitteilung für die Börse bekannt.
Zitat von gabrielinc

Scheinbar hat sich aber unser Deal mit Signal Iduna verändert. 


https://twitter.com/RN_Florian


Unser Stadion heißt bis 2026 Signal Iduna Park. Vielleicht kommt hier noch etwas mehr Geld raus.



Wie viel hat denn Signal Iduna bislang an den BVB gezahlt? 

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~Heja BVB!~
Sympathisch: VfL Osnabrück und FC Liverpool.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von trinkibvb09 am 21.08.2014 um 14:28 Uhr bearbeitet
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