Bayer 04 Jugend
10.08.2014 - 17:52 Uhr
16.10.2025 - 18:42 Uhr
Für die anstehende U17-WM sind vier unserer Jungs nominiert worden:
Ben Hawighorst
Nebe Sirak Domnic
Jeremiah Dennit Mensah
Osman Turay
Damit stellen wir den zweitgrößten Block im DFB-Kader, lediglich die Eintracht hat mit fünf Jungs noch einen Spieler mehr dabei. Hoffen wir, dass die Jungs weit kommen und wertvolle Erfahrungen sammeln können.
Ben Hawighorst
Nebe Sirak Domnic
Jeremiah Dennit Mensah
Osman Turay
Damit stellen wir den zweitgrößten Block im DFB-Kader, lediglich die Eintracht hat mit fünf Jungs noch einen Spieler mehr dabei. Hoffen wir, dass die Jungs weit kommen und wertvolle Erfahrungen sammeln können.
21.10.2025 - 23:25 Uhr
Mensah hat keinen thread? Dabei hat er sich eigentlich ein Lob verdient, 2-3 gute Aktionen für ein CL Debüt
21.10.2025 - 23:35 Uhr
Zitat von herrmann13
Mensah hat keinen thread? Dabei hat er sich eigentlich ein Lob verdient, 2-3 gute Aktionen für ein CL Debüt
Mensah hat keinen thread? Dabei hat er sich eigentlich ein Lob verdient, 2-3 gute Aktionen für ein CL Debüt
Musste erstmal schauen, welcher Mensah schon im DFB-Pokal dabei war, aber auch damals durfte Jeremiah Mensah schon mitkicken. Könnte also in nächster Zeit ebenfalls einen eigenen Threads bekommen.
Hinsichtlich talentierter Kicker aus der eigenen Schmiede mangelt es uns in Zukunft jedenfalls so gar nicht... Bin gespannt, wer am Ende wirklich alles den Sprung schafft.
23.10.2025 - 16:15 Uhr
Grund sind Bresser + Hübscher und Korzynietz die vieles verändert haben. Ab der U14 bis U17 ist Leverkusen momentan extrem stark aufgestellt – technisch, taktisch und in der Spielphilosophie. Der Verein setzt stark auf intelligentes, ballbesitzorientiertes Spiel, ähnlich wie Top-Akademien in England oder Spanien. Wenn sie dieses Niveau halten, wird Bayer in Deutschland auf Jahre zu einem der absoluten Referenzvereine im Jugendbereich gehören – vielleicht das Maß aller Dinge. In den Jahrgängen 2012 und 2011 sind wahrscheinlich auf bestimmten Positionen die besten Spieler Deutschlands!
23.10.2025 - 16:32 Uhr
Zitat von Scoutinho
Grund sind Bresser + Hübscher und Korzynietz die vieles verändert haben. Ab der U14 bis U17 ist Leverkusen momentan extrem stark aufgestellt – technisch, taktisch und in der Spielphilosophie. Der Verein setzt stark auf intelligentes, ballbesitzorientiertes Spiel, ähnlich wie Top-Akademien in England oder Spanien. Wenn sie dieses Niveau halten, wird Bayer in Deutschland auf Jahre zu einem der absoluten Referenzvereine im Jugendbereich gehören – vielleicht das Maß aller Dinge. In den Jahrgängen 2012 und 2011 sind wahrscheinlich auf bestimmten Positionen die besten Spieler Deutschlands!
Grund sind Bresser + Hübscher und Korzynietz die vieles verändert haben. Ab der U14 bis U17 ist Leverkusen momentan extrem stark aufgestellt – technisch, taktisch und in der Spielphilosophie. Der Verein setzt stark auf intelligentes, ballbesitzorientiertes Spiel, ähnlich wie Top-Akademien in England oder Spanien. Wenn sie dieses Niveau halten, wird Bayer in Deutschland auf Jahre zu einem der absoluten Referenzvereine im Jugendbereich gehören – vielleicht das Maß aller Dinge. In den Jahrgängen 2012 und 2011 sind wahrscheinlich auf bestimmten Positionen die besten Spieler Deutschlands!
Interessant. Danke für die Info, die mir nicht bekannt war. Ich frage mich, wieso nicht alle Profivereine versuchen sich entsprechend bestmöglich in der Jugend aufzustellen. Was gibt es besseres als eine sehr starke Jugend? Aber ist wahrscheinlich in der Theorie auch immer leichter gesagt als in der Praxis umsetzbar.
23.10.2025 - 16:47 Uhr
Zitat von 00Frederik
Interessant. Danke für die Info, die mir nicht bekannt war. Ich frage mich, wieso nicht alle Profivereine versuchen sich entsprechend bestmöglich in der Jugend aufzustellen. Was gibt es besseres als eine sehr starke Jugend? Aber ist wahrscheinlich in der Theorie auch immer leichter gesagt als in der Praxis umsetzbar.
Zitat von Scoutinho
Grund sind Bresser + Hübscher und Korzynietz die vieles verändert haben. Ab der U14 bis U17 ist Leverkusen momentan extrem stark aufgestellt – technisch, taktisch und in der Spielphilosophie. Der Verein setzt stark auf intelligentes, ballbesitzorientiertes Spiel, ähnlich wie Top-Akademien in England oder Spanien. Wenn sie dieses Niveau halten, wird Bayer in Deutschland auf Jahre zu einem der absoluten Referenzvereine im Jugendbereich gehören – vielleicht das Maß aller Dinge. In den Jahrgängen 2012 und 2011 sind wahrscheinlich auf bestimmten Positionen die besten Spieler Deutschlands!
Grund sind Bresser + Hübscher und Korzynietz die vieles verändert haben. Ab der U14 bis U17 ist Leverkusen momentan extrem stark aufgestellt – technisch, taktisch und in der Spielphilosophie. Der Verein setzt stark auf intelligentes, ballbesitzorientiertes Spiel, ähnlich wie Top-Akademien in England oder Spanien. Wenn sie dieses Niveau halten, wird Bayer in Deutschland auf Jahre zu einem der absoluten Referenzvereine im Jugendbereich gehören – vielleicht das Maß aller Dinge. In den Jahrgängen 2012 und 2011 sind wahrscheinlich auf bestimmten Positionen die besten Spieler Deutschlands!
Interessant. Danke für die Info, die mir nicht bekannt war. Ich frage mich, wieso nicht alle Profivereine versuchen sich entsprechend bestmöglich in der Jugend aufzustellen. Was gibt es besseres als eine sehr starke Jugend? Aber ist wahrscheinlich in der Theorie auch immer leichter gesagt als in der Praxis umsetzbar.
Eine starke Jugend bedeutet nur leide rnicht immer auch, dass da viele Spieler bei den Profis ankommen.
Beispielsweise hatte Dortmund in der NLZ-Zeit jahrelang absolute Topmannschaften in der U17 & U19, ohne für die erste Mannschaft Spieler hervorzubringen.
Die neue Jugendausbildungsrichtlinien sollten da wieder für Aufwind sorgen, aber am Ende müssen die Vereine auch auf ihrer Jugend setzen.
@Scoutinho Ist dein Beitrag aus einem Text heraus kopiert? Er liest sich so und ich hätte interesse die lange Version zu lesen.
23.10.2025 - 17:17 Uhr
Quelle: www.bayer04.de
Das 2024 initiierte Projekt „Bayer 04-Future Kids“ hat neue Maßstäbe im deutschen Kinderfußball gesetzt. Mit der Einrichtung regionaler Standorte, an denen die Kinder von qualifizierten Bayer 04-Trainern ausgebildet werden, zielt es darauf ab, die fußballerische Entwicklung junger Talente optimal zu fördern und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien in den Vordergrund zu stellen.
Zitat von Jedesmalder6er
Eine starke Jugend bedeutet nur leide rnicht immer auch, dass da viele Spieler bei den Profis ankommen.
Beispielsweise hatte Dortmund in der NLZ-Zeit jahrelang absolute Topmannschaften in der U17 & U19, ohne für die erste Mannschaft Spieler hervorzubringen.
Die neue Jugendausbildungsrichtlinien sollten da wieder für Aufwind sorgen, aber am Ende müssen die Vereine auch auf ihrer Jugend setzen.
@Scoutinho Ist dein Beitrag aus einem Text heraus kopiert? Er liest sich so und ich hätte interesse die lange Version zu lesen.
Zitat von 00Frederik
Interessant. Danke für die Info, die mir nicht bekannt war. Ich frage mich, wieso nicht alle Profivereine versuchen sich entsprechend bestmöglich in der Jugend aufzustellen. Was gibt es besseres als eine sehr starke Jugend? Aber ist wahrscheinlich in der Theorie auch immer leichter gesagt als in der Praxis umsetzbar.
Zitat von Scoutinho
Grund sind Bresser + Hübscher und Korzynietz die vieles verändert haben. Ab der U14 bis U17 ist Leverkusen momentan extrem stark aufgestellt – technisch, taktisch und in der Spielphilosophie. Der Verein setzt stark auf intelligentes, ballbesitzorientiertes Spiel, ähnlich wie Top-Akademien in England oder Spanien. Wenn sie dieses Niveau halten, wird Bayer in Deutschland auf Jahre zu einem der absoluten Referenzvereine im Jugendbereich gehören – vielleicht das Maß aller Dinge. In den Jahrgängen 2012 und 2011 sind wahrscheinlich auf bestimmten Positionen die besten Spieler Deutschlands!
Grund sind Bresser + Hübscher und Korzynietz die vieles verändert haben. Ab der U14 bis U17 ist Leverkusen momentan extrem stark aufgestellt – technisch, taktisch und in der Spielphilosophie. Der Verein setzt stark auf intelligentes, ballbesitzorientiertes Spiel, ähnlich wie Top-Akademien in England oder Spanien. Wenn sie dieses Niveau halten, wird Bayer in Deutschland auf Jahre zu einem der absoluten Referenzvereine im Jugendbereich gehören – vielleicht das Maß aller Dinge. In den Jahrgängen 2012 und 2011 sind wahrscheinlich auf bestimmten Positionen die besten Spieler Deutschlands!
Interessant. Danke für die Info, die mir nicht bekannt war. Ich frage mich, wieso nicht alle Profivereine versuchen sich entsprechend bestmöglich in der Jugend aufzustellen. Was gibt es besseres als eine sehr starke Jugend? Aber ist wahrscheinlich in der Theorie auch immer leichter gesagt als in der Praxis umsetzbar.
Eine starke Jugend bedeutet nur leide rnicht immer auch, dass da viele Spieler bei den Profis ankommen.
Beispielsweise hatte Dortmund in der NLZ-Zeit jahrelang absolute Topmannschaften in der U17 & U19, ohne für die erste Mannschaft Spieler hervorzubringen.
Die neue Jugendausbildungsrichtlinien sollten da wieder für Aufwind sorgen, aber am Ende müssen die Vereine auch auf ihrer Jugend setzen.
@Scoutinho Ist dein Beitrag aus einem Text heraus kopiert? Er liest sich so und ich hätte interesse die lange Version zu lesen.
Man muss dem Verein da wirklich ein außerordentliches Lob aussprechen. Was vielen Fans gerade nicht auffällt ist, dass wir im unteren Bereich gerade ganz neue Maßstäbe setzen.
Darunter fällt das Projekt "Future Kids", welches der Philosphie von Benfica und Bilbao ähnelt. Statt langer Fahrtwege für die Kinder im Alter U8-U10 - in denen eine Talentprognose unmöglich ist - wird in kleinen Gruppen an verschiedenen Standorten trainiert. Die Kinder bleiben in der vertrauten Umgebung, Eltern haben ihre Kinder für zu hause und haben kruze Fahrtwege und Verein ermöglicht früh das bestmögliche Training. Win-win Situation für alle Beteiligten - nur die Konkurrenz kotzt im Strahl.
Die aktuelle U-15 war letztes Jahr Sieger des Nachwuchscups und man munkelt es sei die beste U-15 Deutschlands. Dazu gibt es auch in den aktuellen U-14 - U-17 Mannschaften einige Toptalente, die teilweise schon in den Medien waren. Ivan Massek hat als U-17 Spieler z.B. ein sehr gutes Spiel gegen die U-19 von Paris abgeliefert. Diese Talentflut kommt auch daher, dass man endlich nur noch absolute Altersprofis im Trainerbereich einstellt.
Wir sind als Verein einfach auf einem richtig geilen Weg und Onyeka sowie Alajbegovic sidn die ersten Früchte dieser Arbeit. Es ist natürlich dann auch Weltklasse, dass Hjulmand Jugendspieler einsetzt.
23.10.2025 - 20:59 Uhr
Zitat von Splesch10
Man muss dem Verein da wirklich ein außerordentliches Lob aussprechen. Was vielen Fans gerade nicht auffällt ist, dass wir im unteren Bereich gerade ganz neue Maßstäbe setzen.
Darunter fällt das Projekt "Future Kids", welches der Philosphie von Benfica und Bilbao ähnelt. Statt langer Fahrtwege für die Kinder im Alter U8-U10 - in denen eine Talentprognose unmöglich ist - wird in kleinen Gruppen an verschiedenen Standorten trainiert. Die Kinder bleiben in der vertrauten Umgebung, Eltern haben ihre Kinder für zu hause und haben kruze Fahrtwege und Verein ermöglicht früh das bestmögliche Training. Win-win Situation für alle Beteiligten - nur die Konkurrenz kotzt im Strahl.
Die aktuelle U-15 war letztes Jahr Sieger des Nachwuchscups und man munkelt es sei die beste U-15 Deutschlands. Dazu gibt es auch in den aktuellen U-14 - U-17 Mannschaften einige Toptalente, die teilweise schon in den Medien waren. Ivan Massek hat als U-17 Spieler z.B. ein sehr gutes Spiel gegen die U-19 von Paris abgeliefert. Diese Talentflut kommt auch daher, dass man endlich nur noch absolute Altersprofis im Trainerbereich einstellt.
Wir sind als Verein einfach auf einem richtig geilen Weg und Onyeka sowie Alajbegovic sidn die ersten Früchte dieser Arbeit. Es ist natürlich dann auch Weltklasse, dass Hjulmand Jugendspieler einsetzt.
Quelle: www.bayer04.de
Das 2024 initiierte Projekt „Bayer 04-Future Kids“ hat neue Maßstäbe im deutschen Kinderfußball gesetzt. Mit der Einrichtung regionaler Standorte, an denen die Kinder von qualifizierten Bayer 04-Trainern ausgebildet werden, zielt es darauf ab, die fußballerische Entwicklung junger Talente optimal zu fördern und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien in den Vordergrund zu stellen.
Zitat von Jedesmalder6er
Eine starke Jugend bedeutet nur leide rnicht immer auch, dass da viele Spieler bei den Profis ankommen.
Beispielsweise hatte Dortmund in der NLZ-Zeit jahrelang absolute Topmannschaften in der U17 & U19, ohne für die erste Mannschaft Spieler hervorzubringen.
Die neue Jugendausbildungsrichtlinien sollten da wieder für Aufwind sorgen, aber am Ende müssen die Vereine auch auf ihrer Jugend setzen.
@Scoutinho Ist dein Beitrag aus einem Text heraus kopiert? Er liest sich so und ich hätte interesse die lange Version zu lesen.
Zitat von 00Frederik
Interessant. Danke für die Info, die mir nicht bekannt war. Ich frage mich, wieso nicht alle Profivereine versuchen sich entsprechend bestmöglich in der Jugend aufzustellen. Was gibt es besseres als eine sehr starke Jugend? Aber ist wahrscheinlich in der Theorie auch immer leichter gesagt als in der Praxis umsetzbar.
Zitat von Scoutinho
Grund sind Bresser + Hübscher und Korzynietz die vieles verändert haben. Ab der U14 bis U17 ist Leverkusen momentan extrem stark aufgestellt – technisch, taktisch und in der Spielphilosophie. Der Verein setzt stark auf intelligentes, ballbesitzorientiertes Spiel, ähnlich wie Top-Akademien in England oder Spanien. Wenn sie dieses Niveau halten, wird Bayer in Deutschland auf Jahre zu einem der absoluten Referenzvereine im Jugendbereich gehören – vielleicht das Maß aller Dinge. In den Jahrgängen 2012 und 2011 sind wahrscheinlich auf bestimmten Positionen die besten Spieler Deutschlands!
Grund sind Bresser + Hübscher und Korzynietz die vieles verändert haben. Ab der U14 bis U17 ist Leverkusen momentan extrem stark aufgestellt – technisch, taktisch und in der Spielphilosophie. Der Verein setzt stark auf intelligentes, ballbesitzorientiertes Spiel, ähnlich wie Top-Akademien in England oder Spanien. Wenn sie dieses Niveau halten, wird Bayer in Deutschland auf Jahre zu einem der absoluten Referenzvereine im Jugendbereich gehören – vielleicht das Maß aller Dinge. In den Jahrgängen 2012 und 2011 sind wahrscheinlich auf bestimmten Positionen die besten Spieler Deutschlands!
Interessant. Danke für die Info, die mir nicht bekannt war. Ich frage mich, wieso nicht alle Profivereine versuchen sich entsprechend bestmöglich in der Jugend aufzustellen. Was gibt es besseres als eine sehr starke Jugend? Aber ist wahrscheinlich in der Theorie auch immer leichter gesagt als in der Praxis umsetzbar.
Eine starke Jugend bedeutet nur leide rnicht immer auch, dass da viele Spieler bei den Profis ankommen.
Beispielsweise hatte Dortmund in der NLZ-Zeit jahrelang absolute Topmannschaften in der U17 & U19, ohne für die erste Mannschaft Spieler hervorzubringen.
Die neue Jugendausbildungsrichtlinien sollten da wieder für Aufwind sorgen, aber am Ende müssen die Vereine auch auf ihrer Jugend setzen.
@Scoutinho Ist dein Beitrag aus einem Text heraus kopiert? Er liest sich so und ich hätte interesse die lange Version zu lesen.
Man muss dem Verein da wirklich ein außerordentliches Lob aussprechen. Was vielen Fans gerade nicht auffällt ist, dass wir im unteren Bereich gerade ganz neue Maßstäbe setzen.
Darunter fällt das Projekt "Future Kids", welches der Philosphie von Benfica und Bilbao ähnelt. Statt langer Fahrtwege für die Kinder im Alter U8-U10 - in denen eine Talentprognose unmöglich ist - wird in kleinen Gruppen an verschiedenen Standorten trainiert. Die Kinder bleiben in der vertrauten Umgebung, Eltern haben ihre Kinder für zu hause und haben kruze Fahrtwege und Verein ermöglicht früh das bestmögliche Training. Win-win Situation für alle Beteiligten - nur die Konkurrenz kotzt im Strahl.
Die aktuelle U-15 war letztes Jahr Sieger des Nachwuchscups und man munkelt es sei die beste U-15 Deutschlands. Dazu gibt es auch in den aktuellen U-14 - U-17 Mannschaften einige Toptalente, die teilweise schon in den Medien waren. Ivan Massek hat als U-17 Spieler z.B. ein sehr gutes Spiel gegen die U-19 von Paris abgeliefert. Diese Talentflut kommt auch daher, dass man endlich nur noch absolute Altersprofis im Trainerbereich einstellt.
Wir sind als Verein einfach auf einem richtig geilen Weg und Onyeka sowie Alajbegovic sidn die ersten Früchte dieser Arbeit. Es ist natürlich dann auch Weltklasse, dass Hjulmand Jugendspieler einsetzt.
23.10.2025 - 22:23 Uhr
Ja, das stimmt. Die U15 (Jahrgang 2011) hat in ihrer U14-Saison eine äußerst beeindruckende Leistung gezeigt. In dieser Spielzeit hat einfach vieles zusammengepasst. In der Zwischenzeit sind vier weitere talentierte Spieler zur Mannschaft gestoßen – wobei man sagen muss, dass nur einer von ihnen das Team tatsächlich nachhaltig verstärken kann bzw. wird.
Im Jahrgang 2011 fallen immer wieder die gleichen Namen, die als sogenannte „Top-Talente“ bezeichnet werden. Doch es gibt nun einen Spieler, der bislang kaum im Fokus stand, sportlich jedoch das Potenzial besitzt, sich langfristig auf höchstem Niveau durchzusetzen – und das, obwohl er nicht zu den üblichen Namen gehört, die man sonst häufig hört. Ein außergewöhnlicher Junge, der derzeit noch keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, sondern die spanisch-marokkanische. Man kann nur hoffen, dass der DFB sein Potenzial rechtzeitig erkennt.
Auch im Verein wächst zunehmend das Bewusstsein, dass in den vergangenen Jahren der Fokus teilweise auf Spielertypen gelegt wurde, die dem modernen Fußball nicht mehr vollständig entsprechen.
Ein ähnliches Bild zeigt sich im Jahrgang 2012: Auch dort wurden in jüngster Zeit mehrere Spieler mit großen Erwartungen verpflichtet. Interessant ist, dass gerade ein bislang eher unbekannter Spieler nun immer stärker in den Vordergrund rückt. Aus vielen Richtungen ist zu hören, dass er mit seiner außergewöhnlichen Spielintelligenz und Reife auf dem Platz das Potenzial besitzt, es bis ganz nach oben zu schaffen – ein Spielertyp, wie ihn der heutige Fußball verlangt.
Bemerkenswert ist, dass es sich bei beiden Spielern nicht um externe Neuzugänge handelt, sondern um echte Eigengewächse des Vereins.
Was die „Future Kids“ betrifft, bleibe ich noch vorsichtig optimistisch. Die kommenden zwei bis drei Jahre werden zeigen, ob sich die hohen Erwartungen tatsächlich erfüllen.
So oder so die Zukunft kann kommen. Vielleicht gelingt es in vier bis fünf Jahren, wieder einen Titel zu holen.
Im Jahrgang 2011 fallen immer wieder die gleichen Namen, die als sogenannte „Top-Talente“ bezeichnet werden. Doch es gibt nun einen Spieler, der bislang kaum im Fokus stand, sportlich jedoch das Potenzial besitzt, sich langfristig auf höchstem Niveau durchzusetzen – und das, obwohl er nicht zu den üblichen Namen gehört, die man sonst häufig hört. Ein außergewöhnlicher Junge, der derzeit noch keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, sondern die spanisch-marokkanische. Man kann nur hoffen, dass der DFB sein Potenzial rechtzeitig erkennt.
Auch im Verein wächst zunehmend das Bewusstsein, dass in den vergangenen Jahren der Fokus teilweise auf Spielertypen gelegt wurde, die dem modernen Fußball nicht mehr vollständig entsprechen.
Ein ähnliches Bild zeigt sich im Jahrgang 2012: Auch dort wurden in jüngster Zeit mehrere Spieler mit großen Erwartungen verpflichtet. Interessant ist, dass gerade ein bislang eher unbekannter Spieler nun immer stärker in den Vordergrund rückt. Aus vielen Richtungen ist zu hören, dass er mit seiner außergewöhnlichen Spielintelligenz und Reife auf dem Platz das Potenzial besitzt, es bis ganz nach oben zu schaffen – ein Spielertyp, wie ihn der heutige Fußball verlangt.
Bemerkenswert ist, dass es sich bei beiden Spielern nicht um externe Neuzugänge handelt, sondern um echte Eigengewächse des Vereins.
Was die „Future Kids“ betrifft, bleibe ich noch vorsichtig optimistisch. Die kommenden zwei bis drei Jahre werden zeigen, ob sich die hohen Erwartungen tatsächlich erfüllen.
So oder so die Zukunft kann kommen. Vielleicht gelingt es in vier bis fünf Jahren, wieder einen Titel zu holen.
24.10.2025 - 00:49 Uhr
Zitat von Scoutinho
Ja, das stimmt. Die U15 (Jahrgang 2011) hat in ihrer U14-Saison eine äußerst beeindruckende Leistung gezeigt. In dieser Spielzeit hat einfach vieles zusammengepasst. In der Zwischenzeit sind vier weitere talentierte Spieler zur Mannschaft gestoßen – wobei man sagen muss, dass nur einer von ihnen das Team tatsächlich nachhaltig verstärken kann bzw. wird.
Im Jahrgang 2011 fallen immer wieder die gleichen Namen, die als sogenannte „Top-Talente“ bezeichnet werden. Doch es gibt nun einen Spieler, der bislang kaum im Fokus stand, sportlich jedoch das Potenzial besitzt, sich langfristig auf höchstem Niveau durchzusetzen – und das, obwohl er nicht zu den üblichen Namen gehört, die man sonst häufig hört. Ein außergewöhnlicher Junge, der derzeit noch keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, sondern die spanisch-marokkanische. Man kann nur hoffen, dass der DFB sein Potenzial rechtzeitig erkennt.
Auch im Verein wächst zunehmend das Bewusstsein, dass in den vergangenen Jahren der Fokus teilweise auf Spielertypen gelegt wurde, die dem modernen Fußball nicht mehr vollständig entsprechen.
Ein ähnliches Bild zeigt sich im Jahrgang 2012: Auch dort wurden in jüngster Zeit mehrere Spieler mit großen Erwartungen verpflichtet. Interessant ist, dass gerade ein bislang eher unbekannter Spieler nun immer stärker in den Vordergrund rückt. Aus vielen Richtungen ist zu hören, dass er mit seiner außergewöhnlichen Spielintelligenz und Reife auf dem Platz das Potenzial besitzt, es bis ganz nach oben zu schaffen – ein Spielertyp, wie ihn der heutige Fußball verlangt.
Bemerkenswert ist, dass es sich bei beiden Spielern nicht um externe Neuzugänge handelt, sondern um echte Eigengewächse des Vereins.
Was die „Future Kids“ betrifft, bleibe ich noch vorsichtig optimistisch. Die kommenden zwei bis drei Jahre werden zeigen, ob sich die hohen Erwartungen tatsächlich erfüllen.
So oder so die Zukunft kann kommen. Vielleicht gelingt es in vier bis fünf Jahren, wieder einen Titel zu holen.
Ja, das stimmt. Die U15 (Jahrgang 2011) hat in ihrer U14-Saison eine äußerst beeindruckende Leistung gezeigt. In dieser Spielzeit hat einfach vieles zusammengepasst. In der Zwischenzeit sind vier weitere talentierte Spieler zur Mannschaft gestoßen – wobei man sagen muss, dass nur einer von ihnen das Team tatsächlich nachhaltig verstärken kann bzw. wird.
Im Jahrgang 2011 fallen immer wieder die gleichen Namen, die als sogenannte „Top-Talente“ bezeichnet werden. Doch es gibt nun einen Spieler, der bislang kaum im Fokus stand, sportlich jedoch das Potenzial besitzt, sich langfristig auf höchstem Niveau durchzusetzen – und das, obwohl er nicht zu den üblichen Namen gehört, die man sonst häufig hört. Ein außergewöhnlicher Junge, der derzeit noch keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, sondern die spanisch-marokkanische. Man kann nur hoffen, dass der DFB sein Potenzial rechtzeitig erkennt.
Auch im Verein wächst zunehmend das Bewusstsein, dass in den vergangenen Jahren der Fokus teilweise auf Spielertypen gelegt wurde, die dem modernen Fußball nicht mehr vollständig entsprechen.
Ein ähnliches Bild zeigt sich im Jahrgang 2012: Auch dort wurden in jüngster Zeit mehrere Spieler mit großen Erwartungen verpflichtet. Interessant ist, dass gerade ein bislang eher unbekannter Spieler nun immer stärker in den Vordergrund rückt. Aus vielen Richtungen ist zu hören, dass er mit seiner außergewöhnlichen Spielintelligenz und Reife auf dem Platz das Potenzial besitzt, es bis ganz nach oben zu schaffen – ein Spielertyp, wie ihn der heutige Fußball verlangt.
Bemerkenswert ist, dass es sich bei beiden Spielern nicht um externe Neuzugänge handelt, sondern um echte Eigengewächse des Vereins.
Was die „Future Kids“ betrifft, bleibe ich noch vorsichtig optimistisch. Die kommenden zwei bis drei Jahre werden zeigen, ob sich die hohen Erwartungen tatsächlich erfüllen.
So oder so die Zukunft kann kommen. Vielleicht gelingt es in vier bis fünf Jahren, wieder einen Titel zu holen.
Nur einer der vier Neuzugänge aus dem 2011er-Jahrgang kann das Team verstärken? Halte ich für eine sehr diskutable Aussage. Mike Fahrenkamp ist ein klares Upgrade im Sturm. Kourouma zählt sicherlich zu den stärksten Spielern im Jahrgang, was die aktuelle Leistung angeht, und auch Conde ist ohne Frage eine Verstärkung. Akinlaton ist mit seiner körperlichen und athletischen Vorraussetzungen auch ein Spieler der dem Team Leistungsstärke gibt.
Und wer soll denn dieser geheimnisvolle spanisch-marokkanische Spieler sein? Der Jahrgang hat viele talentierte Spieler, aber sowohl Eladoutti, Fahrenkamp, Ly, beide Kouroumas als auch Conde spielen bereits für Deutschland bzw. waren bei DFB-Camps dabei. Das einzige Toptalent aus der U15 das bisher noch nicht dabei war, ist der kleine Alajbegovic – schlicht, weil es in seiner Altersklasse noch keine DFB-Lehrgänge gibt.
Auch bei den 2012ern kannst du den Namen gerne nennen. Skripin und Cannizzaro gehören dort zu den Toptalenten. Natürlich gibt es daneben noch ein paar weitere gute Jungs, aber bei zwei Jahrgängen von einem „geheimen“, aus dem Schatten kommenden Spieler zu sprechen, wirkt etwas bemüht – daher würde mich wirklich interessieren, wer das sein soll.
Mit Minutillo, Skripin, Ly, Alajbegovic, Eladoutti etc. hat man übrigens einige tolle Talente aus den eigenen Reihen.
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