Als Fußballer ausgesorgt?
22.02.2010 - 14:34 Uhr
MoinMoin.
Mir ist mal die Frage in Sinn gekommen, was die Fußballer so nach ihrer Karriere machen. Einige machen als Trainer, Co-Trainer, Manager etc. weiter. Andere hingegen wollen gern außerhalb des Fußballs weitermachen. Beispiel: Zé Roberto möchte nach seiner Karierre Pastor werden.
Aber muss er das? Hat man nicht als Fußballer schon finanziell ausgesorgt?
Eure Meinung ist gefragt!
...
Mir ist mal die Frage in Sinn gekommen, was die Fußballer so nach ihrer Karriere machen. Einige machen als Trainer, Co-Trainer, Manager etc. weiter. Andere hingegen wollen gern außerhalb des Fußballs weitermachen. Beispiel: Zé Roberto möchte nach seiner Karierre Pastor werden.
Aber muss er das? Hat man nicht als Fußballer schon finanziell ausgesorgt?
Eure Meinung ist gefragt!
...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wollekarolle am 22.02.2010 um 14:35 Uhr bearbeitet
22.02.2010 - 14:55 Uhr
Also Zé Roberto muss wohl nicht nach seiner Fussballerkarriere einen anderen Beruf ausüben. Er wird schon genug Geld verdient haben um bis für das restliche Leben ausgesorgt haben. Ihm geht es dabei wohl eher darum,dass wie mein Vorredner schon gesagt hat,er keine Lust hat auf der faulen Haut zu Hause rumzuliegen und lieber die Herrausforderung in einem anderen Beruf sucht.
Anders sieht das allerdings bei Fussballern aus,die nicht so lukrative Verträge in ihrer Karriere hatten,was möglicherweise bei dem ein oder anderem Erstliga-Fussballer auch der Fall ist,und ganz besonders bei Kickern in den unteren Ligen. Diese müssen sich mit Sicherheit nach ihrer karriere nach einem anderen Beruf umsehen.
Anders sieht das allerdings bei Fussballern aus,die nicht so lukrative Verträge in ihrer Karriere hatten,was möglicherweise bei dem ein oder anderem Erstliga-Fussballer auch der Fall ist,und ganz besonders bei Kickern in den unteren Ligen. Diese müssen sich mit Sicherheit nach ihrer karriere nach einem anderen Beruf umsehen.
22.02.2010 - 15:11 Uhr
Kann mich an ein Interview erinnern, das irgendwie von Kuranyi handelte, indem irgendein "Experte" :rolleyes meinte, dass Fußballer viel zu wenig verdienen. Immerhin müssten sie ja mehrere Immobilien besitzen und teure Autos fahren, da dies als Profi einfach zum guten Ton gehört.
Wenn man diese Frage realistisch betrachtet, muss man sie mit "Ja" beantworten. Allerdings sehe auch ich in der Proportion zwischen Realität und Wunsch eine große Lücke. Niemand ist gezwungen, auf großem Fuß zu leben, das wird einigen natürlich zum Verhängnis. Andere Ex-Profis, wie zum Beispiel Ansgar Brinkmann, haben sich verspekuliert, da kommt aber dann viel Pech hinzu.
Im Großen und Ganzen kann man aber sicherlich sagen, dass es für den Großteil der ehemaligen Spitzenkicker eine zweite Chance gibt. Der österreichische Ex-Admira Wacker Keeper Georg Heu betreibt mit Keepersport ein Unternehmen, das alle Produkte vertreibt, von denen ein Keeper träumt. Neben seinem Hauptsitz in Kottingbrunn gibt es auch noch eine Filiale in Unterhaching, trotzdem ist Heu noch immer Torwarttrainer bei der Admira.
Zinedine Zidane bekommt von Real jährlich 2 Millionen, um Perez als Berater zur Seite zu stehen, wobei der Familienvater immer sparsam lebte, somit auch nicht auf das Geld angewiesen sein dürfte.
Es gibt unzählige Möglichkeiten für ehemalige Profis, ihren Lebensstandard auch nach der Karriere aufrecht zu halten, nicht zuletzt dank der vielen Posten als TV Experten, somit müssen sie sich auch in Zukunft wahrlich nicht sorgen.
Wenn man diese Frage realistisch betrachtet, muss man sie mit "Ja" beantworten. Allerdings sehe auch ich in der Proportion zwischen Realität und Wunsch eine große Lücke. Niemand ist gezwungen, auf großem Fuß zu leben, das wird einigen natürlich zum Verhängnis. Andere Ex-Profis, wie zum Beispiel Ansgar Brinkmann, haben sich verspekuliert, da kommt aber dann viel Pech hinzu.
Im Großen und Ganzen kann man aber sicherlich sagen, dass es für den Großteil der ehemaligen Spitzenkicker eine zweite Chance gibt. Der österreichische Ex-Admira Wacker Keeper Georg Heu betreibt mit Keepersport ein Unternehmen, das alle Produkte vertreibt, von denen ein Keeper träumt. Neben seinem Hauptsitz in Kottingbrunn gibt es auch noch eine Filiale in Unterhaching, trotzdem ist Heu noch immer Torwarttrainer bei der Admira.
Zinedine Zidane bekommt von Real jährlich 2 Millionen, um Perez als Berater zur Seite zu stehen, wobei der Familienvater immer sparsam lebte, somit auch nicht auf das Geld angewiesen sein dürfte.
Es gibt unzählige Möglichkeiten für ehemalige Profis, ihren Lebensstandard auch nach der Karriere aufrecht zu halten, nicht zuletzt dank der vielen Posten als TV Experten, somit müssen sie sich auch in Zukunft wahrlich nicht sorgen.
22.02.2010 - 15:11 Uhr
Kann mich an ein Interview erinnern, das irgendwie von Kuranyi handelte, indem irgendein "Experte" :rolleyes meinte, dass Fußballer viel zu wenig verdienen. Immerhin müssten sie ja mehrere Immobilien besitzen und teure Autos fahren, da dies als Profi einfach zum guten Ton gehört.
Wenn man diese Frage realistisch betrachtet, muss man sie mit "Ja" beantworten. Allerdings sehe auch ich in der Proportion zwischen Realität und Wunsch eine große Lücke. Niemand ist gezwungen, auf großem Fuß zu leben, das wird einigen natürlich zum Verhängnis. Andere Ex-Profis, wie zum Beispiel Ansgar Brinkmann, haben sich verspekuliert, da kommt aber dann viel Pech hinzu.
Im Großen und Ganzen kann man aber sicherlich sagen, dass es für den Großteil der ehemaligen Spitzenkicker eine zweite Chance gibt. Der österreichische Ex-Admira Wacker Keeper Georg Heu betreibt mit Keepersport ein Unternehmen, das alle Produkte vertreibt, von denen ein Keeper träumt. Neben seinem Hauptsitz in Kottingbrunn gibt es auch noch eine Filiale in Unterhaching, trotzdem ist Heu noch immer Torwarttrainer bei der Admira.
Zinedine Zidane bekommt von Real jährlich 2 Millionen, um Perez als Berater zur Seite zu stehen, wobei der Familienvater immer sparsam lebte, somit auch nicht auf das Geld angewiesen sein dürfte.
Es gibt unzählige Möglichkeiten für ehemalige Profis, ihren Lebensstandard auch nach der Karriere aufrecht zu halten, nicht zuletzt dank der vielen Posten als TV Experten, somit müssen sie sich auch in Zukunft wahrlich nicht sorgen.
Wenn man diese Frage realistisch betrachtet, muss man sie mit "Ja" beantworten. Allerdings sehe auch ich in der Proportion zwischen Realität und Wunsch eine große Lücke. Niemand ist gezwungen, auf großem Fuß zu leben, das wird einigen natürlich zum Verhängnis. Andere Ex-Profis, wie zum Beispiel Ansgar Brinkmann, haben sich verspekuliert, da kommt aber dann viel Pech hinzu.
Im Großen und Ganzen kann man aber sicherlich sagen, dass es für den Großteil der ehemaligen Spitzenkicker eine zweite Chance gibt. Der österreichische Ex-Admira Wacker Keeper Georg Heu betreibt mit Keepersport ein Unternehmen, das alle Produkte vertreibt, von denen ein Keeper träumt. Neben seinem Hauptsitz in Kottingbrunn gibt es auch noch eine Filiale in Unterhaching, trotzdem ist Heu noch immer Torwarttrainer bei der Admira.
Zinedine Zidane bekommt von Real jährlich 2 Millionen, um Perez als Berater zur Seite zu stehen, wobei der Familienvater immer sparsam lebte, somit auch nicht auf das Geld angewiesen sein dürfte.
Es gibt unzählige Möglichkeiten für ehemalige Profis, ihren Lebensstandard auch nach der Karriere aufrecht zu halten, nicht zuletzt dank der vielen Posten als TV Experten, somit müssen sie sich auch in Zukunft wahrlich nicht sorgen.
22.02.2010 - 15:11 Uhr
Zitat von FuballfanNn:
Zu Ze Pastor? Der is doch Verheiratet hat kinder usw., geht des dann?
Zum thema: JA wenn man ordentlich lebt schon aber man sieht ja auch dass es anderst laufen kann gazza!.!
Er ist ja evangelisch und damit darf er auch heiraten und Kinder haben.
Zu Ze Pastor? Der is doch Verheiratet hat kinder usw., geht des dann?
Zum thema: JA wenn man ordentlich lebt schon aber man sieht ja auch dass es anderst laufen kann gazza!.!
Er ist ja evangelisch und damit darf er auch heiraten und Kinder haben.
22.02.2010 - 15:15 Uhr
Ich glaube, als Profi der 1. und 2. Liga hat man die Möglichkeit, während der Karriere-Laufzeit genug Geld beiseite zu legen, um auch nach der aktiven Karriere ein sorgenfreies Leben zu führen, wenn man es denn einigermassen intelligent anstellt.
Das gilt zumindest für die jüngeren Generationen von Spielern, denen schon in den Anfangsjahren vergleichsweise hohe Gehälter gezahlt werden...
Viele könnten bei Bedarf wohl auch schon die aktive Karriere abbrechen, weil schon genug Kohle für den Rest des Lebens angehäuft ist.
Aber es geht wohl nicht um den Lebensunterhalt, sondern um den Spass an der Sache, oder um eine Beschäftigung als solche. Und da ist für mich der große Rennfahrer aus Kerpen das beste Beispiel. Der MUSS schon seit Jahren nicht mehr fahren, aber er kanns nicht lassen...
cu.g
Das gilt zumindest für die jüngeren Generationen von Spielern, denen schon in den Anfangsjahren vergleichsweise hohe Gehälter gezahlt werden...
Viele könnten bei Bedarf wohl auch schon die aktive Karriere abbrechen, weil schon genug Kohle für den Rest des Lebens angehäuft ist.
Aber es geht wohl nicht um den Lebensunterhalt, sondern um den Spass an der Sache, oder um eine Beschäftigung als solche. Und da ist für mich der große Rennfahrer aus Kerpen das beste Beispiel. Der MUSS schon seit Jahren nicht mehr fahren, aber er kanns nicht lassen...
cu.g
22.02.2010 - 15:24 Uhr
Ich vermute doch mal ja.
Einmal sollte nen üppiges Sümmchen auf dem Konto liegen selbst nach einer durchschnittlichen Bundesligakarriere und man ist ja drin in der Szene.
Hat ja zig Alternativen- TV, Trainer, Betreuung, Marketing etc etc.
Die meisten wollen der Szene ja auch Nahe bleiben.
Wenn manns nicht total verkorkst hat für mich jeder Profi so gut wie ausgesorgt.
Einmal sollte nen üppiges Sümmchen auf dem Konto liegen selbst nach einer durchschnittlichen Bundesligakarriere und man ist ja drin in der Szene.
Hat ja zig Alternativen- TV, Trainer, Betreuung, Marketing etc etc.
Die meisten wollen der Szene ja auch Nahe bleiben.
Wenn manns nicht total verkorkst hat für mich jeder Profi so gut wie ausgesorgt.
22.02.2010 - 15:26 Uhr
Ich glaube auch das es weniger darum geht nach der Karriere noch Geld machen zu müssen. Aber wer will schon mit 40 auf der Couch sitzen und nichts mehr tun. Man kann dann eben die Arbeit machen an der man Spaß hat weil es nicht mehr ums finanzielle geht. Man sieht es ja an Ze Roberto: er will einfach nicht untätig herumsitzen also verwirklicht er sich einen Traum und wird Pastor. Die meisten Fußballer haben nach ihrer Karriere wenn alles passt ausgesorgt aber Untätig herumsitzen wollen wohl nur die wenigsten. Auf die Frage muss man deshalb wohl mit Ja antworten....
22.02.2010 - 16:26 Uhr
Zitat von Scuz:
Also ich weiß ja nicht wie ihr so verdient und was ihr so ausgebt aber ganz ehrlich, mit einer Million auf dem Konto müsste ich mir um Geld nie wieder sorgen machen ;)
Die meisten Profis in den Topligen haben nach 2-3 Jahren doch schon mehr als genug verdient, aber was ist das denn für eine Einstellung dann die Karriere abzubrechen und aufm Sofa zu chillen :D Mitten im Leben quasi ;)
Eben den Rest des Lebens die ganzen Nachmittagsdokus und Serien zu sehen kanns ja auf Dauer auch nicht sein :D
Man will sich ja auch selber noch entwickeln und findet Reiz an Dingen die mit einer Profikarriere nicht möglich sind.
Die meisten tun das immernoch im Fussballbuisness.
Wobei z.B. ich mein ich letztens nen Interview mit Carsten Ramwlow gesehen hab, der arbeitet jetzt als was ganz anderes, der meinte er hätte kein Bock mehr auf die Nähe zu der Szene...also fast alle :D
Also ich weiß ja nicht wie ihr so verdient und was ihr so ausgebt aber ganz ehrlich, mit einer Million auf dem Konto müsste ich mir um Geld nie wieder sorgen machen ;)
Die meisten Profis in den Topligen haben nach 2-3 Jahren doch schon mehr als genug verdient, aber was ist das denn für eine Einstellung dann die Karriere abzubrechen und aufm Sofa zu chillen :D Mitten im Leben quasi ;)
Eben den Rest des Lebens die ganzen Nachmittagsdokus und Serien zu sehen kanns ja auf Dauer auch nicht sein :D
Man will sich ja auch selber noch entwickeln und findet Reiz an Dingen die mit einer Profikarriere nicht möglich sind.
Die meisten tun das immernoch im Fussballbuisness.
Wobei z.B. ich mein ich letztens nen Interview mit Carsten Ramwlow gesehen hab, der arbeitet jetzt als was ganz anderes, der meinte er hätte kein Bock mehr auf die Nähe zu der Szene...also fast alle :D
22.02.2010 - 16:31 Uhr
Grundsätzlich muss man sich zwei Fragen, was verdient(te) ein Spieler während seiner Laufbahn und was gab er aus.
Micheal Jackson hat wohl als Privatperson im Showbusiness so viel Geld wie kein Anderer eingenommen. Und dennoch war er am Ende seines viel zu kurzen Lebens pleite.
Wenn man das Geld richtig anlegen würde, würde man auch sicherlich mit deutlich unter 10 Millionen hinkommen.
Nur muss man da eben auch sparsam leben.
Ansonsten muss man halt (freiwillig) etwas tun
Micheal Jackson hat wohl als Privatperson im Showbusiness so viel Geld wie kein Anderer eingenommen. Und dennoch war er am Ende seines viel zu kurzen Lebens pleite.
Wenn man das Geld richtig anlegen würde, würde man auch sicherlich mit deutlich unter 10 Millionen hinkommen.
Nur muss man da eben auch sparsam leben.
Ansonsten muss man halt (freiwillig) etwas tun
22.02.2010 - 16:46 Uhr
Zitat von el doctor:
Wenn man das Geld richtig anlegen würde, würde man auch sicherlich mit deutlich unter 10 Millionen hinkommen.
Nur muss man da eben auch sparsam leben.
Was würde ich sparsam leben mit 10 Millionen auf dem Konto.. traumhaft ;)
Wenn man das Geld richtig anlegen würde, würde man auch sicherlich mit deutlich unter 10 Millionen hinkommen.
Nur muss man da eben auch sparsam leben.
Was würde ich sparsam leben mit 10 Millionen auf dem Konto.. traumhaft ;)
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.






