Almpudding
02.11.2016 - 00:48 Uhr
12.03.2018 - 15:39 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Bielefelds Matchwinner Kerschbaumer würde gerne bleiben
Erst Düsseldorf, dann Kiel: "Halleluja" bei der Arminia?
Arminia Bielefeld spielt als Aufsteiger eine sensationelle Runde....
starke journalistische Leistung des Autors... Erst Düsseldorf, dann Kiel: "Halleluja" bei der Arminia?
Arminia Bielefeld spielt als Aufsteiger eine sensationelle Runde....
27.06.2019 - 16:40 Uhr
Quelle: www.zeit.de
Lars Windhorst: Unternehmer steigt mit 125 Millionen Euro bei Hertha BSC ein
Der Investor Lars Windhorst übernimmt 37,5 Prozent der Profiabteilung des Berliner Vereins. Es ist die größte Investition in der Bundesligageschichte.
Die Hertha soll ein "Big City Club" werden
09.03.2020 - 09:15 Uhr
Quelle: www.westfalen-blatt.de
Coronavirus: Druck auf Bundesliga steigt – hohe Kosten durch Zuschauerausschluss
Geisterspiele bald auch in Deutschland?
Gelöst werden müsste im Falle von Zuschauerausschlüssen vor allem eine Frage: Wer kommt eigentlich für die Kosten auf, wenn sämtliche Eintrittskarten ihre Gültigkeit verlieren? Laut Ticketbedingungen der Vereine, müssen die Klubs den Käufern die Kosten ersetzen. Im Falle von Arminias Spiel gegen Osnabrück dürften die Ticketeinnahmen bei etwa 500.000 Euro liegen. Der DSC wollte sich am Sonntag nicht zum Thema äußern.
Fakt ist: Jeder Verein der 1. und 2. Liga zahlt nach WESTFALEN-BLATT-Informationen pro Saison etwa 20.000 Euro in eine Spielausfallversicherung der DFL ein. Das Problem: Diese Versicherung ist bei einem Betrag von zehn Millionen Euro gedeckelt und erstattet lediglich die Mehrkosten, die bei der Organisation entstehen.
Ich hätte jetzt eigentlich gedacht, dass man um 9:00 Uhr morgens eine Pressemitteilung raushauen kann, ob das Spiel heute Abend vor leeren Rängen stattfindet oder nicht... Geisterspiele bald auch in Deutschland?
Gelöst werden müsste im Falle von Zuschauerausschlüssen vor allem eine Frage: Wer kommt eigentlich für die Kosten auf, wenn sämtliche Eintrittskarten ihre Gültigkeit verlieren? Laut Ticketbedingungen der Vereine, müssen die Klubs den Käufern die Kosten ersetzen. Im Falle von Arminias Spiel gegen Osnabrück dürften die Ticketeinnahmen bei etwa 500.000 Euro liegen. Der DSC wollte sich am Sonntag nicht zum Thema äußern.
Fakt ist: Jeder Verein der 1. und 2. Liga zahlt nach WESTFALEN-BLATT-Informationen pro Saison etwa 20.000 Euro in eine Spielausfallversicherung der DFL ein. Das Problem: Diese Versicherung ist bei einem Betrag von zehn Millionen Euro gedeckelt und erstattet lediglich die Mehrkosten, die bei der Organisation entstehen.
Bzgl. der wirtschaftlichen Aspekte hat das WB mal etwas recherchiert.
Im BVB-Forum konnte man lesen, dass die Dortmunder bei Spielabsagen eine Versicherung haben, die denen die Einnahmen so oder so absichert.
Quelle: WB
"Einige Vereine, wie etwa der SC Paderborn, haben neben der DFL-Variante eine weitere Versicherung für den Fall von Spielausfällen abgeschlossen. Hornberger: „Diese greift bei Sturm, Erdbeben oder Brand, schließt aber explizit Epidemien oder die Absage durch Behörden aus.“"
10.03.2020 - 16:48 Uhr
Quelle: www.kicker.de
In der Mitteilung heißt es: "Die örtlichen Behörden im Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick haben den 1. FC Union Berlin informiert, dass sie nach umfangreicher Prüfung der aktuellen Risikobewertung in Bezug auf die Ausbreitung des Coronavirus entschieden haben, keine Anordnung über einen Ausschluss von Zuschauern für das Heimspiel am 14.03.2020 zu erlassen."
Zitat von studti
Wenn morgen Gladbach gegen Köln unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet (wonach es aktuell aussieht), wird der Ablauf am Freitag wohl bei uns der selbe sein und das eigentlich ausverkaufte Spiel in einem leeren Stadion sein. Ich kenne das nur von Testspielen, bei denen man dann jeden Ruf der Spieler hören kann. Gegen Gegner wie Wiesbaden oder Karlsruhe wäre das leichter zu verkraften gewesen als gegen Osnabrück. Die Frage ist - wie lange soll das aufrecht erhalten werden?
Wenn morgen Gladbach gegen Köln unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet (wonach es aktuell aussieht), wird der Ablauf am Freitag wohl bei uns der selbe sein und das eigentlich ausverkaufte Spiel in einem leeren Stadion sein. Ich kenne das nur von Testspielen, bei denen man dann jeden Ruf der Spieler hören kann. Gegen Gegner wie Wiesbaden oder Karlsruhe wäre das leichter zu verkraften gewesen als gegen Osnabrück. Die Frage ist - wie lange soll das aufrecht erhalten werden?
Union Berlin hat in Kooperation mit den Berliner Behörden entschieden, dass das Spiel gegen Bayern vor Zuschauern stattfinden wird. Ich gebe die Hoffnung noch nicht ganz auf, dass Arminia die leeren Ränge erspart bleiben.
17.03.2020 - 09:59 Uhr
Quelle: www.nw.de
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Mit seiner schonungslosen Offenheit schwor der DFL-Boss die Vereinsvertreter auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung auf eine gemeinsame Linie ein. «Es mag vor dem Treffen unterschiedliche Sichtweisen gegeben haben», sagte Seifert. «Ich gehe davon aus, dass es jetzt nur noch eine gibt.»
Bei dem Austausch in einem kollegialen Klima sei es allen Beteiligten wichtig gewesen zu betonen, «dass wir in nächster Zeit nicht nur eine finanzielle Solidarität an den Tag legen müssen, sondern auch eine moralische und emotionale Solidarität», berichtete der DFL-Boss. Den Clubs schrieb er ins Stammbuch: «Es geht nicht darum, wer in der Öffentlichkeit am besten dasteht, sondern es geht für die Bundesliga und die 2. Liga um das Überleben.»
(...)
Dein Beruhigungsversuch in Ehren, aber wenn ich diese Aussagen von Seifert lese, klingt es für eher so, also hätte Rejek sich dem höheren Ziel ergeben, überhaupt den Profi-Fußball finanziell zu retten - im Zweifelsfall, wenn es hart auf hart kommt, ohne Rücksicht auf Auf- und Abstiege einzelner Vereine.
Mit seiner schonungslosen Offenheit schwor der DFL-Boss die Vereinsvertreter auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung auf eine gemeinsame Linie ein. «Es mag vor dem Treffen unterschiedliche Sichtweisen gegeben haben», sagte Seifert. «Ich gehe davon aus, dass es jetzt nur noch eine gibt.»
Bei dem Austausch in einem kollegialen Klima sei es allen Beteiligten wichtig gewesen zu betonen, «dass wir in nächster Zeit nicht nur eine finanzielle Solidarität an den Tag legen müssen, sondern auch eine moralische und emotionale Solidarität», berichtete der DFL-Boss. Den Clubs schrieb er ins Stammbuch: «Es geht nicht darum, wer in der Öffentlichkeit am besten dasteht, sondern es geht für die Bundesliga und die 2. Liga um das Überleben.»
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03.04.2020 - 03:51 Uhr
Quelle: www.nw.de
MDR: Alle drei Tage Corona-Tests für Bundesliga-Profis
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Laut der MDR-Sendung «Sport im Osten» sollen die Profis alle drei Tage auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus getestet werden. Bei einem positiven Befund sollen nicht mehr alle Spieler der Mannschaft in Quarantäne geschickt werden, sondern nur der infizierte.
Der MDR berichtet zudem, dass die Teams zu einer Partie antreten müssen, wenn sie 13 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung haben. «Die Taskforce hat ihre Arbeit aufgenommen, es liegen aber noch keine Ergebnisse vor. Der Fußball wird immer alle behördlichen Vorgaben einhalten», sagte ein DFL-Sprecher zu dem Bericht.
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Laut der MDR-Sendung «Sport im Osten» sollen die Profis alle drei Tage auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus getestet werden. Bei einem positiven Befund sollen nicht mehr alle Spieler der Mannschaft in Quarantäne geschickt werden, sondern nur der infizierte.
Der MDR berichtet zudem, dass die Teams zu einer Partie antreten müssen, wenn sie 13 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung haben. «Die Taskforce hat ihre Arbeit aufgenommen, es liegen aber noch keine Ergebnisse vor. Der Fußball wird immer alle behördlichen Vorgaben einhalten», sagte ein DFL-Sprecher zu dem Bericht.
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03.04.2020 - 12:40 Uhr
Quelle: www.zeit.de
Für die Studie müsste man einigen Aufwand betreiben. Vor allem eilt es, jeder Tag zählt, denn die letzten Großveranstaltungen liegen drei Wochen zurück und neue wird es auf absehbare Zeit nicht geben. "Damit im Sommer oder Herbst entschieden werden kann, ob man wieder Publikum zulässt, und wenn ja, wie viel", sagt Sörgel, "muss jetzt gehandelt werden." (...)
Sind Profifußballspiele wirklich Corona-Hotspots? Um diese Frage geht es und dieses Design schlägt Sörgel vor: Etwa fünf ausgewählte Vereine aus den höchsten drei deutschen Fußballligen müssten jeweils rund 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer ihres letzten Heimspiels (die vom 6. bis 10. März stattfanden) zum Antikörpertest bitten. Dabei wäre auf Diversität in Alter und Geschlecht zu achten, also nicht bloß die Ultras.
Sind Profifußballspiele wirklich Corona-Hotspots? Um diese Frage geht es und dieses Design schlägt Sörgel vor: Etwa fünf ausgewählte Vereine aus den höchsten drei deutschen Fußballligen müssten jeweils rund 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer ihres letzten Heimspiels (die vom 6. bis 10. März stattfanden) zum Antikörpertest bitten. Dabei wäre auf Diversität in Alter und Geschlecht zu achten, also nicht bloß die Ultras.
05.04.2020 - 02:27 Uhr
Quelle: www.4-liga.com
Sind die erfolgreichsten Bundesliga-Teams auch die beliebtesten?
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Die Umfrage der TU Braunschweig befragte 4.000 Erwachsene zwischen 18 und 69 Jahren in Deutschland, um herauszufinden, welche Fußballklubs der ersten und zweiten Bundesliga hierzulande am beliebtesten sind. Für den Markenindex wurde in Bezug auf Bekanntheit, Markeneinstellung und Markenstärke befragt. Die Gelb-Schwarzen aus Dortmund führen in der Ausgabe 2019 das Ranking an: Borussia Dortmund konnte mit 61 von 100 möglichen Punkten am besten abschneiden und ist damit der beliebteste Klub in Deutschland. An zweiter Stelle befindet sich Borussia Mönchengladbach mit 52 Punkten. Mit aufs Treppchen schaffte es mit dem dritten Platz der Kiezklub FC St. Pauli mit 51 Punkten im Markenindex. Zwei weitere Zweitligisten schafften es unter die Top 10: VfL Bochum auf Platz sieben und Arminia Bielefeld auf Platz neun.
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Die Umfrage der TU Braunschweig befragte 4.000 Erwachsene zwischen 18 und 69 Jahren in Deutschland, um herauszufinden, welche Fußballklubs der ersten und zweiten Bundesliga hierzulande am beliebtesten sind. Für den Markenindex wurde in Bezug auf Bekanntheit, Markeneinstellung und Markenstärke befragt. Die Gelb-Schwarzen aus Dortmund führen in der Ausgabe 2019 das Ranking an: Borussia Dortmund konnte mit 61 von 100 möglichen Punkten am besten abschneiden und ist damit der beliebteste Klub in Deutschland. An zweiter Stelle befindet sich Borussia Mönchengladbach mit 52 Punkten. Mit aufs Treppchen schaffte es mit dem dritten Platz der Kiezklub FC St. Pauli mit 51 Punkten im Markenindex. Zwei weitere Zweitligisten schafften es unter die Top 10: VfL Bochum auf Platz sieben und Arminia Bielefeld auf Platz neun.
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15.04.2020 - 10:40 Uhr
Quelle: www.westfalen-blatt.de
Arminias Ex-Coach über Ablösen und Gehälter Ewald Lienen für finanzielle Obergrenzen
Ewald Lienen wirft einen kritischen Blick auf den Profifußball.
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„Wir müssen über Gehaltsobergrenzen, also einen Salary Cap, ebenso nachdenken wie über eine Begrenzung der Ablösesummen“, sagte der Technische Direktor des Hamburger Zweitligisten FC St. Pauli in einem Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“ (Dienstag).
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„Ich plädiere für ein System, in dem durch eine gewisse Nivellierung der Gelder nicht nur alle Profivereine überleben, sondern auch genügend Geld vorhanden ist, um die kleinen Vereine, die eine ungeheuer wertvolle Arbeit leisten, zu unterstützen“, sagte der 66-Jährige. Es könne nicht sein, dass ein Profi nur zwei Jahre spielen müsse, um danach für sein ganzes Leben ausgesorgt zu haben: „Wenn er deutlich weniger bekommt, hat er immer noch viel, viel mehr als der durchschnittliche Arbeitnehmer.“
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Ewald Lienen wirft einen kritischen Blick auf den Profifußball.
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„Wir müssen über Gehaltsobergrenzen, also einen Salary Cap, ebenso nachdenken wie über eine Begrenzung der Ablösesummen“, sagte der Technische Direktor des Hamburger Zweitligisten FC St. Pauli in einem Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“ (Dienstag).
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„Ich plädiere für ein System, in dem durch eine gewisse Nivellierung der Gelder nicht nur alle Profivereine überleben, sondern auch genügend Geld vorhanden ist, um die kleinen Vereine, die eine ungeheuer wertvolle Arbeit leisten, zu unterstützen“, sagte der 66-Jährige. Es könne nicht sein, dass ein Profi nur zwei Jahre spielen müsse, um danach für sein ganzes Leben ausgesorgt zu haben: „Wenn er deutlich weniger bekommt, hat er immer noch viel, viel mehr als der durchschnittliche Arbeitnehmer.“
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01.05.2020 - 16:41 Uhr
Quelle: www.arminia-bielefeld.de
Geburtstagskisten zum 115-Jährigen!
(...)
In den Geburtstagskisten befindet sich natürlich immer eine Auswahl an verschiedenen Fanartikeln. Dabei werdet ihr vom Inhalt von uns überrascht. Das Einzige, was ihr im Vorfeld wisst: Ihr bekommt immer aktuelle Fanartikel, keine Altware von vor zehn Jahren, und für Euer Geld immer einen deutlich höheren Warenwert. Klingt verlockend, oder? Ihr könnt wählen zwischen:
50,00 Euro bezahlen und Fanartikel im Wert von 150,00 Euro bekommen
100,00 Euro bezahlen und Fanartikel im Wert von 300,00 Euro bekommen
150,00 Euro bezahlen und Fanartikel im Wert von 450,00 Euro bekommen
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Ich habe mir gerade mal so eine Kiste bestellt und bin nun gespannt, was drin sein wird (...)
In den Geburtstagskisten befindet sich natürlich immer eine Auswahl an verschiedenen Fanartikeln. Dabei werdet ihr vom Inhalt von uns überrascht. Das Einzige, was ihr im Vorfeld wisst: Ihr bekommt immer aktuelle Fanartikel, keine Altware von vor zehn Jahren, und für Euer Geld immer einen deutlich höheren Warenwert. Klingt verlockend, oder? Ihr könnt wählen zwischen:
50,00 Euro bezahlen und Fanartikel im Wert von 150,00 Euro bekommen
100,00 Euro bezahlen und Fanartikel im Wert von 300,00 Euro bekommen
150,00 Euro bezahlen und Fanartikel im Wert von 450,00 Euro bekommen
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) Plaudereien nun Geschichte. Damit darf ich feierlich den neuen Almpudding eröffnen. Hier kann jeder Dinge posten, die nicht in andere Threads passen oder nichts mit Arminia zu tun haben. Oder einfach mal sinnlos plaudern
