Alles rund um die Regionalliga Südwest
09.08.2018 - 17:08 Uhr
07.12.2020 - 15:39 Uhr
Zitat von sportfan111
Hoffentlich fallen sie hinten runter.
Hoffentlich fallen sie hinten runter.
Da bin ich ganz anderer Meinung.
Killi 22 hat das sehr gut dargestellt:
"Ob Profi oder Amateure, alle spielen in einer Liga und das ist die Regionalliga.
Die einen dürfen trainieren die anderen nicht. Wo bleibt das Fair Play?
Gleiche Vorrausetzungen für alle."
Für mich ist die Konstruktion der Regionalliga das eigentliche Problem.
Wenn es Vereine gibt, die sich selbst als "Profi-Vereine" bezeichnen, und ihre Spieler mit entsprechenden Verträgen ausstatten, dann müssen sie auch untereinander konkurrieren (spielen) und nicht Amateure dazu nehmen, um irgendwelche Klassenstärke zu erreichen.
Es ist eine Tatsache, dass etliche Vereine weder die technischen Möglichkeiten, noch die Finanziellen haben, um die von der DFL entwickelten "Sicherheitsserien" der Corona-Tests durchzuführen.
Wenn man aber Amateure -und Ehrenamtler- zwingt zu spielen, dann ist das in meinen Augen eine "Nötigung" zum Verlust (weil es keine Deckung der Kosten durch z.B. Eintrittsgelder und Sponsorengelder gibt).
Diese Verluste müssen selbstverständlich durch die Verursacher (die Profi-Vereine und ihre Liga) ersetzt werden
08.12.2020 - 22:52 Uhr
Quelle: fupa.net
Mündliche Verhandlung in Mannheim
Regionalliga +++ Am Mittwochnachmittag fällt eine Entscheidung
Regionalliga +++ Am Mittwochnachmittag fällt eine Entscheidung
09.12.2020 - 19:29 Uhr
11.12.2020 - 16:48 Uhr
Zitat von Magerquark
Da bin ich ganz anderer Meinung.
Killi 22 hat das sehr gut dargestellt:
"Ob Profi oder Amateure, alle spielen in einer Liga und das ist die Regionalliga.
Die einen dürfen trainieren die anderen nicht. Wo bleibt das Fair Play?
Gleiche Vorrausetzungen für alle."
Für mich ist die Konstruktion der Regionalliga das eigentliche Problem.
Wenn es Vereine gibt, die sich selbst als "Profi-Vereine" bezeichnen, und ihre Spieler mit entsprechenden Verträgen ausstatten, dann müssen sie auch untereinander konkurrieren (spielen) und nicht Amateure dazu nehmen, um irgendwelche Klassenstärke zu erreichen.
Es ist eine Tatsache, dass etliche Vereine weder die technischen Möglichkeiten, noch die Finanziellen haben, um die von der DFL entwickelten "Sicherheitsserien" der Corona-Tests durchzuführen.
Wenn man aber Amateure -und Ehrenamtler- zwingt zu spielen, dann ist das in meinen Augen eine "Nötigung" zum Verlust (weil es keine Deckung der Kosten durch z.B. Eintrittsgelder und Sponsorengelder gibt).
Diese Verluste müssen selbstverständlich durch die Verursacher (die Profi-Vereine und ihre Liga) ersetzt werden
Da bin ich ganz anderer Meinung.
Killi 22 hat das sehr gut dargestellt:
"Ob Profi oder Amateure, alle spielen in einer Liga und das ist die Regionalliga.
Die einen dürfen trainieren die anderen nicht. Wo bleibt das Fair Play?
Gleiche Vorrausetzungen für alle."
Für mich ist die Konstruktion der Regionalliga das eigentliche Problem.
Wenn es Vereine gibt, die sich selbst als "Profi-Vereine" bezeichnen, und ihre Spieler mit entsprechenden Verträgen ausstatten, dann müssen sie auch untereinander konkurrieren (spielen) und nicht Amateure dazu nehmen, um irgendwelche Klassenstärke zu erreichen.
Es ist eine Tatsache, dass etliche Vereine weder die technischen Möglichkeiten, noch die Finanziellen haben, um die von der DFL entwickelten "Sicherheitsserien" der Corona-Tests durchzuführen.
Wenn man aber Amateure -und Ehrenamtler- zwingt zu spielen, dann ist das in meinen Augen eine "Nötigung" zum Verlust (weil es keine Deckung der Kosten durch z.B. Eintrittsgelder und Sponsorengelder gibt).
Diese Verluste müssen selbstverständlich durch die Verursacher (die Profi-Vereine und ihre Liga) ersetzt werden
Gibt es tatsächlich Teams die durchgängig trainiert haben? In der Oberliga hat das einen riesen Shitstorm ausgelöst als Freiberg und Stuttgarter Kickers weiter trainiert haben, die beiden Vereine haben sich dann solidarisch entschieden nicht mehr zu trainieren trotz Sondergenehmigung. Wie sieht das in der Regio Südwest auf?
11.12.2020 - 16:52 Uhr
Zitat von sportfan111
Ich finde es unzumutbar für die unter Profibedingungen arbeitenden Klubs in den Regionalligen mit entsprechenden Strukturen, dass sie auf eine Handvoll "Dorfklubs", denen sie im Normalfall bei ihren Gastspielen die Kassen füllen, unter völliger Vernachlässigung ihrer eigenen Bedürfnisse Rücksicht nehmen sollen. Das Problem wäre gelöst, wenn man eine zweigleisige 3. Liga einführen würde, dann würden praktisch alle stärkeren Vereine sofort dort landen und die Amateure bzw. diejenigen, die sich als solche bezeichnen, blieben unter sich. Ausserdem gäbe es dann nicht mehr diese unsäglichen, sich ständig ändernden Aufstiegsregelungen.
Zitat von Magerquark
Da bin ich ganz anderer Meinung.
Killi 22 hat das sehr gut dargestellt:
"Ob Profi oder Amateure, alle spielen in einer Liga und das ist die Regionalliga.
Die einen dürfen trainieren die anderen nicht. Wo bleibt das Fair Play?
Gleiche Vorrausetzungen für alle."
Für mich ist die Konstruktion der Regionalliga das eigentliche Problem.
Wenn es Vereine gibt, die sich selbst als "Profi-Vereine" bezeichnen, und ihre Spieler mit entsprechenden Verträgen ausstatten, dann müssen sie auch untereinander konkurrieren (spielen) und nicht Amateure dazu nehmen, um irgendwelche Klassenstärke zu erreichen.
Es ist eine Tatsache, dass etliche Vereine weder die technischen Möglichkeiten, noch die Finanziellen haben, um die von der DFL entwickelten "Sicherheitsserien" der Corona-Tests durchzuführen.
Wenn man aber Amateure -und Ehrenamtler- zwingt zu spielen, dann ist das in meinen Augen eine "Nötigung" zum Verlust (weil es keine Deckung der Kosten durch z.B. Eintrittsgelder und Sponsorengelder gibt).
Diese Verluste müssen selbstverständlich durch die Verursacher (die Profi-Vereine und ihre Liga) ersetzt werden
Da bin ich ganz anderer Meinung.
Killi 22 hat das sehr gut dargestellt:
"Ob Profi oder Amateure, alle spielen in einer Liga und das ist die Regionalliga.
Die einen dürfen trainieren die anderen nicht. Wo bleibt das Fair Play?
Gleiche Vorrausetzungen für alle."
Für mich ist die Konstruktion der Regionalliga das eigentliche Problem.
Wenn es Vereine gibt, die sich selbst als "Profi-Vereine" bezeichnen, und ihre Spieler mit entsprechenden Verträgen ausstatten, dann müssen sie auch untereinander konkurrieren (spielen) und nicht Amateure dazu nehmen, um irgendwelche Klassenstärke zu erreichen.
Es ist eine Tatsache, dass etliche Vereine weder die technischen Möglichkeiten, noch die Finanziellen haben, um die von der DFL entwickelten "Sicherheitsserien" der Corona-Tests durchzuführen.
Wenn man aber Amateure -und Ehrenamtler- zwingt zu spielen, dann ist das in meinen Augen eine "Nötigung" zum Verlust (weil es keine Deckung der Kosten durch z.B. Eintrittsgelder und Sponsorengelder gibt).
Diese Verluste müssen selbstverständlich durch die Verursacher (die Profi-Vereine und ihre Liga) ersetzt werden
Ich finde es unzumutbar für die unter Profibedingungen arbeitenden Klubs in den Regionalligen mit entsprechenden Strukturen, dass sie auf eine Handvoll "Dorfklubs", denen sie im Normalfall bei ihren Gastspielen die Kassen füllen, unter völliger Vernachlässigung ihrer eigenen Bedürfnisse Rücksicht nehmen sollen. Das Problem wäre gelöst, wenn man eine zweigleisige 3. Liga einführen würde, dann würden praktisch alle stärkeren Vereine sofort dort landen und die Amateure bzw. diejenigen, die sich als solche bezeichnen, blieben unter sich. Ausserdem gäbe es dann nicht mehr diese unsäglichen, sich ständig ändernden Aufstiegsregelungen.
Du findest es Unzumutbar das Vereine unter Profibedingungen leiden? Sorry aber da kann ich nur den Kopfschütteln, keiner hat diese Vereine dazu gezwunden in einer ausgewiesenen Amateurliga unter Profibedingungen zu trainieren. Nochmal fürs Protokoll die Regionalliga ist keine Profiliga!
Wie wäre es mit einer solidarischen Lösung? Als ob sich die Dorfklubs mit den paar Heimspielen gegen große Klubs über Wasser halten können? Das liegt eher an den geringeren Ausgaben
. Wieso spielt man nicht ab der Rückrunde im Aufstieg und Abstiegs Playoff?
12.12.2020 - 14:40 Uhr
Zitat von Chris58
Gibt es tatsächlich Teams die durchgängig trainiert haben? In der Oberliga hat das einen riesen Shitstorm ausgelöst als Freiberg und Stuttgarter Kickers weiter trainiert haben, die beiden Vereine haben sich dann solidarisch entschieden nicht mehr zu trainieren trotz Sondergenehmigung. Wie sieht das in der Regio Südwest auf?
Gibt es tatsächlich Teams die durchgängig trainiert haben? In der Oberliga hat das einen riesen Shitstorm ausgelöst als Freiberg und Stuttgarter Kickers weiter trainiert haben, die beiden Vereine haben sich dann solidarisch entschieden nicht mehr zu trainieren trotz Sondergenehmigung. Wie sieht das in der Regio Südwest auf?
Ja, meines Wissens haben so ziemlich alle Mannschaften aus der RL durchgängig trainiert. Also mehr oder weniger zumindest - zu Beginn gab es bei den meisten sicherlich eine kleine Pause.
Es war ja auch so, dass außer in RLP die RL-Vereine als Profis eingestuft wurden, d. h. es gab außer in RLP auch keine Trainingsverbote. Aber wenn ich mich richtig erinnere, hatten die (meisten) Teams aus RLP auch eine Sondergenehmigung zum Trainieren bekommen. Daher ist das auch nicht wirklich vergleichbar mit der Situation in der Oberliga BaWü.
12.12.2020 - 16:41 Uhr
@Sciller
Einiges verstehe ich nicht, oder nicht richtig.
Die Regionalliga Südwest (getragen von der GbR) ist eindeutig eine "gemischte" Liga, in der Proficlubs und Amateure spielen können. So steht es in der Satzung. Da ist auch festgelegt, dass die Spieler sowohl Amateure, als auch Vertragsspieler oder "Profis" sein können.
Wer hat denn nun die teilnehmenden Mannschaften als "Profis eingestuft", wie Du schreibst ?
War es die Spielkommission der RLSW GbR, oder wer sonst?
Die Offenbach Post veröffentlichte heute einen Bericht über den FC Bayern Alzenau, der eben nicht auf eigenem Gelände trainieren darf, sondern -auch nach Absagen anderer Vereine- jetzt in Mörfelden-Walldorf trainiert. Umgezogen wird sich unter einem Garagendach (die Kabinen dürfen nicht benutzt werden) und geduscht wird ebenfalls erst zu Hause.
Andere Vereine haben übrigens recht lange nicht trainieren können. Zum Teil wegen positiver Corona-Fälle.
Da es keine Hygienekonzeption gibt ( !! ) nennt der FSV Frankfurt-Trainer den Wiederbeginn "verantwortungslos".
Ich rege mich über den Wiederbeginn generell so auf, weil die Kinder meiner Familie alle nicht Sport machen dürfen (weder Schule noch Verein), die 4. Liga
(danke Chris58) "Nochmal fürs Protokoll die Regionalliga ist keine Profiliga!" )
aber (nmM nur aus finanziellen Gründen ) "lustig" weitermachen kann und muss.
Einiges verstehe ich nicht, oder nicht richtig.
Die Regionalliga Südwest (getragen von der GbR) ist eindeutig eine "gemischte" Liga, in der Proficlubs und Amateure spielen können. So steht es in der Satzung. Da ist auch festgelegt, dass die Spieler sowohl Amateure, als auch Vertragsspieler oder "Profis" sein können.
Wer hat denn nun die teilnehmenden Mannschaften als "Profis eingestuft", wie Du schreibst ?
War es die Spielkommission der RLSW GbR, oder wer sonst?
Die Offenbach Post veröffentlichte heute einen Bericht über den FC Bayern Alzenau, der eben nicht auf eigenem Gelände trainieren darf, sondern -auch nach Absagen anderer Vereine- jetzt in Mörfelden-Walldorf trainiert. Umgezogen wird sich unter einem Garagendach (die Kabinen dürfen nicht benutzt werden) und geduscht wird ebenfalls erst zu Hause.
Andere Vereine haben übrigens recht lange nicht trainieren können. Zum Teil wegen positiver Corona-Fälle.
Da es keine Hygienekonzeption gibt ( !! ) nennt der FSV Frankfurt-Trainer den Wiederbeginn "verantwortungslos".
Ich rege mich über den Wiederbeginn generell so auf, weil die Kinder meiner Familie alle nicht Sport machen dürfen (weder Schule noch Verein), die 4. Liga
(danke Chris58) "Nochmal fürs Protokoll die Regionalliga ist keine Profiliga!" )
aber (nmM nur aus finanziellen Gründen ) "lustig" weitermachen kann und muss.
13.12.2020 - 13:15 Uhr
Zitat von Magerquark
@Sciller
Einiges verstehe ich nicht, oder nicht richtig.
Die Regionalliga Südwest (getragen von der GbR) ist eindeutig eine "gemischte" Liga, in der Proficlubs und Amateure spielen können. So steht es in der Satzung. Da ist auch festgelegt, dass die Spieler sowohl Amateure, als auch Vertragsspieler oder "Profis" sein können.
Wer hat denn nun die teilnehmenden Mannschaften als "Profis eingestuft", wie Du schreibst ?
War es die Spielkommission der RLSW GbR, oder wer sonst?
Die Offenbach Post veröffentlichte heute einen Bericht über den FC Bayern Alzenau, der eben nicht auf eigenem Gelände trainieren darf, sondern -auch nach Absagen anderer Vereine- jetzt in Mörfelden-Walldorf trainiert. Umgezogen wird sich unter einem Garagendach (die Kabinen dürfen nicht benutzt werden) und geduscht wird ebenfalls erst zu Hause.
Andere Vereine haben übrigens recht lange nicht trainieren können. Zum Teil wegen positiver Corona-Fälle.
@Sciller
Einiges verstehe ich nicht, oder nicht richtig.
Die Regionalliga Südwest (getragen von der GbR) ist eindeutig eine "gemischte" Liga, in der Proficlubs und Amateure spielen können. So steht es in der Satzung. Da ist auch festgelegt, dass die Spieler sowohl Amateure, als auch Vertragsspieler oder "Profis" sein können.
Wer hat denn nun die teilnehmenden Mannschaften als "Profis eingestuft", wie Du schreibst ?
War es die Spielkommission der RLSW GbR, oder wer sonst?
Die Offenbach Post veröffentlichte heute einen Bericht über den FC Bayern Alzenau, der eben nicht auf eigenem Gelände trainieren darf, sondern -auch nach Absagen anderer Vereine- jetzt in Mörfelden-Walldorf trainiert. Umgezogen wird sich unter einem Garagendach (die Kabinen dürfen nicht benutzt werden) und geduscht wird ebenfalls erst zu Hause.
Andere Vereine haben übrigens recht lange nicht trainieren können. Zum Teil wegen positiver Corona-Fälle.
Quelle: bkz.de
„Wir haben vom Landratsamt die Mitteilung bekommen, dass die Vereine der Fußball-Regionalliga in der geänderten Coronaverordnung Baden-Württembergs als Profis eingestuft werden“, so Deters. Für ihn ist deshalb klar: „Wir können trainieren und auch spielen.“ Dies wurde den betreffenden Verbänden mitgeteilt.
Ich denke mal, die Politik in den jeweiligen Ländern hat das so entschieden. Und in BaWü, Hessen und Saarland wurden die RL-Teams als Profis eingestuft, während die Politik in RLP das eben nicht tat. So habe ich das jedenfalls verstanden.
Meines Erachtens ist es eigentlich auch eindeutig, dass die Regionalliga keine (reine) Profi-Liga ist, selbst wenn natürlich viele Vereine unter Profi-Bedingungen arbeiten und entsprechende Verträge haben.
Alzenau ist halt ein spezieller Fall, weil man in Bayern nicht trainieren und spielen darf. Aber da ein "Umzug" nach Hessen gut möglich ist - auch wenn es offenbar einige Absagen gab - sollte das meiner Meinung nach kein entscheidender Punkt sein in der Frage, ob gespielt werden kann oder nicht.
Und dass bei Vereinen mit positiv getesteten Spielern erstmal kein Training stattfinden kann, ist ja nur logisch. Aber es gab keine allgemeinen Trainingsverbote (außer eben bis Ende November in RLP), die zwei Vereine durch eine Sondergenehmigung umgangen haben. Und deswegen gab es auch nicht - jedenfalls nicht, dass ich das mitbekommen hätte - diesen großen Aufschrei wie bei den Kickers und Freiberg in der Oberliga BaWü.
Ich bin übrigens grundsätzlich auch gegen den Re-Start. Einmal natürlich u. a. auch wegen der Gründe, die Dich so aufregen und andererseits, weil die Regionalliga, wie oben schon erwähnt, für mich keine Profi-Liga ist und somit in meinen Augen auch nicht unter die von der Politik beschlossenen Ausnahme fällt.
14.01.2021 - 15:19 Uhr
Mit Beginn der Rückrunde (22. Spieltag) gibt es eine Regeländerung. Statt 3 dürfen 5 Wechsel vollzogen werden. Vor Beginn der Spielzeit fand sich für diesen Vorschlag noch keine Mehrheit. Das hat sich aufgrund der zugespitzten Lage und dem daraus resultierenden vollgestopften Terminkalender geändert.
Für alle Partien der Spieltage 1-21 gilt die bisherige Regelung mit 3 Wechseln, auch wenn diese nach Anbruch der Rückrunde ausgetragen werden.
Für alle Partien der Spieltage 1-21 gilt die bisherige Regelung mit 3 Wechseln, auch wenn diese nach Anbruch der Rückrunde ausgetragen werden.
03.04.2021 - 15:10 Uhr
Quelle: fupa.net
Offener Brief der Regionalligisten
Regionalliga Südwest +++ Unstimmigkeiten bezüglich der Auf-/ Abstiegsregelung
Ein Großteil der Südwest-Regionalligisten hat sich im Namen ihres Ligasprechers Rafael Kowolik an die Regionalliga Südwest GbR sowie die drei Oberligen aus Hessen, Rheinland-Pfalz/Saar und Baden-Württemberg gewandt. Folgend der offene Brief.
Regionalliga Südwest +++ Unstimmigkeiten bezüglich der Auf-/ Abstiegsregelung
Ein Großteil der Südwest-Regionalligisten hat sich im Namen ihres Ligasprechers Rafael Kowolik an die Regionalliga Südwest GbR sowie die drei Oberligen aus Hessen, Rheinland-Pfalz/Saar und Baden-Württemberg gewandt. Folgend der offene Brief.
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