Adrián Ramos II
18.08.2010 - 06:06 Uhr
12.09.2010 - 20:21 Uhr
Was soll man sagen?
Ich hab nach seinem Zusammenbruch nicht damit gerechnet, daß er von Anfang oder überhaupt spielt. Spieler wie Ramos und Raphael machen einfach den Unterschied und ich hab mich echt für ihn gefreut, als er traf.
Jetzt muß er nur noch von diesem dämlichen Wenin wegkommen und aufwärts gehts.
Ich hab nach seinem Zusammenbruch nicht damit gerechnet, daß er von Anfang oder überhaupt spielt. Spieler wie Ramos und Raphael machen einfach den Unterschied und ich hab mich echt für ihn gefreut, als er traf.
Jetzt muß er nur noch von diesem dämlichen Wenin wegkommen und aufwärts gehts.
13.09.2010 - 19:57 Uhr
Zitat
Ramos: "Wir werden jeden Tag besser"
Er strahlte übers ganze Gesicht und schlug beim Torjubel mit der Hand auf sein Herz - der Gruß galt der Familie, aber die Botschaft durfte auch anders verstanden war: Adrian Ramos, der vor neun Tagen beim Länderspiel Kolumbiens in Venezuela kollabiert war, ist wieder auf der Höhe.
Ein nach der Rückkehr vom Länderspieltrip durchgeführtes 24-Stunden-EKG blieb ohne Auffälligkeiten. "Wir waren zu 100 Prozent sicher, dass er okay ist", sagte Trainer Markus Babbel. Auch Ramos war happy: "Wir werden jeden Tag besser."
(...)
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/542344/artikel_Ramos_Wir-werden-jeden-Tag-besser.html
Ramos: "Wir werden jeden Tag besser"
Er strahlte übers ganze Gesicht und schlug beim Torjubel mit der Hand auf sein Herz - der Gruß galt der Familie, aber die Botschaft durfte auch anders verstanden war: Adrian Ramos, der vor neun Tagen beim Länderspiel Kolumbiens in Venezuela kollabiert war, ist wieder auf der Höhe.
Ein nach der Rückkehr vom Länderspieltrip durchgeführtes 24-Stunden-EKG blieb ohne Auffälligkeiten. "Wir waren zu 100 Prozent sicher, dass er okay ist", sagte Trainer Markus Babbel. Auch Ramos war happy: "Wir werden jeden Tag besser."
(...)
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/542344/artikel_Ramos_Wir-werden-jeden-Tag-besser.html
22.09.2010 - 10:18 Uhr
Zitat
Zeit zur Fortbildung
Beim 4:0 gegen den Karlsruher SC zeigt sich, dass aus dem Hertha-Angreifer Adrian Ramos durch einen Positionswechsel ein besserer Angreifer geworden ist
(...)
Wenn Real Madrids Trainer José Mourinho einen Wunschspieler zu benennen hat, sagt er: "Schweinsteiger." Was das mit dem Zweitligisten Hertha BSC und dem 4:0 (2:0) gegen den Karlsruher SC zu tun hat? Nun, in Berlin macht derzeit ein anderer Spieler einen vergleichbaren Wandel durch. Sicher, die Größenordnung ist nicht vergleichbar, aber aus Adrian Ramos wird nach der Versetzung auf die Linksaußenposition offensichtlich ein besserer Angreifer. Ein Angreifer, der für einen durchschnittlichen Zweitligaprofi wie Matthias Zimmermann, dem überforderten Karlsruher, eben nicht mehr zu greifen ist.
Der Beitrag des 24-jährigen Kolumbianers zum vierten Saisonsieg der Berliner war in jedem Fall maßgeblich. Nach gerade mal 16 Sekunden, als sich die Karlsruher Abwehrkräfte noch gar nicht richtig positioniert hatten, nahm er vor knapp 34 000 Zuschauern ein Zuspiel von Raffael auf, beschleunigte und erlupfte sich das 1:0. Es war sein zweites Saisontor. 23 Minuten später spielte er Nikita Rukavytsya frei, der den Schwung der Aktion mit aufnahm, sich noch um einen Gegenspieler wand und KSC-Keeper Kristian Nicht schließlich mit einem sehenswerten Fernschuss überwand. Dem 4:0, das der Brasilianer Raffael per Flugkopfball erzielte, ging ein von ihm an den Pfosten platzierter Schuss voraus (77.), wobei hier nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Ramos zu diesem Zeitpunkt bereits den Arbeitsplatz des ausgewechselten Stoßstürmers Rob Friend übernommen hatte. Allein beim 3:0 durch Waleri Domowtschiski war der Auszubildende Ramos nicht beteiligt. Hierzu lieferte Friend wiederum die Vorarbeit.
Es spricht gegen Friedhelm Funkel, den Vorgänger des aktuellen Cheftrainers Markus Babbel, dass man bei Hertha nicht schon früher auf die Idee zur Umschulung von Adrian Ramos gekommen ist. Immerhin ist er schon seit Juli 2009 im Klub. Also raus aus dem Sturmzentrum, wo Robustheit und eine ausgeprägte Zweikampftechnik gefragt sind, raus auf die Außenposition, wo seine Qualitäten ganz anders zum Tragen kommen. Hier kann Ramos seine Beweglichkeit, seine Schnelligkeit viel öfter ausspielen, hat viel öfter das Spielgeschehen vor und viel seltener gegnerische Abwehrspieler hinter sich.
(....)
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0922/sport/0030/index.html
Zeit zur Fortbildung
Beim 4:0 gegen den Karlsruher SC zeigt sich, dass aus dem Hertha-Angreifer Adrian Ramos durch einen Positionswechsel ein besserer Angreifer geworden ist
(...)
Wenn Real Madrids Trainer José Mourinho einen Wunschspieler zu benennen hat, sagt er: "Schweinsteiger." Was das mit dem Zweitligisten Hertha BSC und dem 4:0 (2:0) gegen den Karlsruher SC zu tun hat? Nun, in Berlin macht derzeit ein anderer Spieler einen vergleichbaren Wandel durch. Sicher, die Größenordnung ist nicht vergleichbar, aber aus Adrian Ramos wird nach der Versetzung auf die Linksaußenposition offensichtlich ein besserer Angreifer. Ein Angreifer, der für einen durchschnittlichen Zweitligaprofi wie Matthias Zimmermann, dem überforderten Karlsruher, eben nicht mehr zu greifen ist.
Der Beitrag des 24-jährigen Kolumbianers zum vierten Saisonsieg der Berliner war in jedem Fall maßgeblich. Nach gerade mal 16 Sekunden, als sich die Karlsruher Abwehrkräfte noch gar nicht richtig positioniert hatten, nahm er vor knapp 34 000 Zuschauern ein Zuspiel von Raffael auf, beschleunigte und erlupfte sich das 1:0. Es war sein zweites Saisontor. 23 Minuten später spielte er Nikita Rukavytsya frei, der den Schwung der Aktion mit aufnahm, sich noch um einen Gegenspieler wand und KSC-Keeper Kristian Nicht schließlich mit einem sehenswerten Fernschuss überwand. Dem 4:0, das der Brasilianer Raffael per Flugkopfball erzielte, ging ein von ihm an den Pfosten platzierter Schuss voraus (77.), wobei hier nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Ramos zu diesem Zeitpunkt bereits den Arbeitsplatz des ausgewechselten Stoßstürmers Rob Friend übernommen hatte. Allein beim 3:0 durch Waleri Domowtschiski war der Auszubildende Ramos nicht beteiligt. Hierzu lieferte Friend wiederum die Vorarbeit.
Es spricht gegen Friedhelm Funkel, den Vorgänger des aktuellen Cheftrainers Markus Babbel, dass man bei Hertha nicht schon früher auf die Idee zur Umschulung von Adrian Ramos gekommen ist. Immerhin ist er schon seit Juli 2009 im Klub. Also raus aus dem Sturmzentrum, wo Robustheit und eine ausgeprägte Zweikampftechnik gefragt sind, raus auf die Außenposition, wo seine Qualitäten ganz anders zum Tragen kommen. Hier kann Ramos seine Beweglichkeit, seine Schnelligkeit viel öfter ausspielen, hat viel öfter das Spielgeschehen vor und viel seltener gegnerische Abwehrspieler hinter sich.
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http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0922/sport/0030/index.html
22.09.2010 - 10:35 Uhr
Zitat von Donhelli:
Zitat
Es spricht gegen Friedhelm Funkel, den Vorgänger des aktuellen Cheftrainers Markus Babbel, dass man bei Hertha nicht schon früher auf die Idee zur Umschulung von Adrian Ramos gekommen ist. Immerhin ist er schon seit Juli 2009 im Klub. Also raus aus dem Sturmzentrum, wo Robustheit und eine ausgeprägte Zweikampftechnik gefragt sind, raus auf die Außenposition, wo seine Qualitäten ganz anders zum Tragen kommen. Hier kann Ramos seine Beweglichkeit, seine Schnelligkeit viel öfter ausspielen, hat viel öfter das Spielgeschehen vor und viel seltener gegnerische Abwehrspieler hinter sich.
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http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0922/sport/0030/index.html
Im Nachhinein ist sowas immer einfacher zu analysieren und zu sagen, dass Funkel "zu doof" war um das zu erkennen, dass Ramos ein genauso guter, wenn nicht besserer LOM wäre...
Damals hatten wir im Sturmzentrum aber keinen Friend, außerdem wären die Fans Sturm gelaufen, wenn Funkel den einzigen, der nur ein wenig Torgefahr über die gesamte Saison ausstrahlte weiter nach hinten gezogen hätte...
Das ist etwas "billig" hier Babbel als "Supertrainer" hinzustellen, weil er Ramos als LOM aufbietet und Funkel als "Vollpfosten", weil er das nicht versucht hat...
Typisch Medien... :rolleyes
Zitat
Es spricht gegen Friedhelm Funkel, den Vorgänger des aktuellen Cheftrainers Markus Babbel, dass man bei Hertha nicht schon früher auf die Idee zur Umschulung von Adrian Ramos gekommen ist. Immerhin ist er schon seit Juli 2009 im Klub. Also raus aus dem Sturmzentrum, wo Robustheit und eine ausgeprägte Zweikampftechnik gefragt sind, raus auf die Außenposition, wo seine Qualitäten ganz anders zum Tragen kommen. Hier kann Ramos seine Beweglichkeit, seine Schnelligkeit viel öfter ausspielen, hat viel öfter das Spielgeschehen vor und viel seltener gegnerische Abwehrspieler hinter sich.
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http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0922/sport/0030/index.html
Im Nachhinein ist sowas immer einfacher zu analysieren und zu sagen, dass Funkel "zu doof" war um das zu erkennen, dass Ramos ein genauso guter, wenn nicht besserer LOM wäre...
Damals hatten wir im Sturmzentrum aber keinen Friend, außerdem wären die Fans Sturm gelaufen, wenn Funkel den einzigen, der nur ein wenig Torgefahr über die gesamte Saison ausstrahlte weiter nach hinten gezogen hätte...
Das ist etwas "billig" hier Babbel als "Supertrainer" hinzustellen, weil er Ramos als LOM aufbietet und Funkel als "Vollpfosten", weil er das nicht versucht hat...
Typisch Medien... :rolleyes
22.09.2010 - 11:59 Uhr
Zumal man nicht außer Acht lassen sollte, dass wir nur noch in der zweitbesten deutschen Liga kicken und Ramos dafür 2 von 4 spielen gut gespielt hat...
Gestern hat alles super geklappt, wenn das Team an der Leistung anknüpfen kann, wird uns Ramos als LA noch viel Freude bereiten, ansonsten wäre mir ein Typ LOM auf links lieber...
Gestern hat alles super geklappt, wenn das Team an der Leistung anknüpfen kann, wird uns Ramos als LA noch viel Freude bereiten, ansonsten wäre mir ein Typ LOM auf links lieber...
22.09.2010 - 22:17 Uhr
Ramos hatte in der letzten Saison in kaum einem Spiel so wenig Platz wie er jetzt regelmäßig kriegt. Da hat er sichtbar dran zu knabbern, insbesondere sein Aufbauspiel leidet darunter enorm. Dafür find ich hat er sich bisher ganz gut präsentiert. So langsam scheint er auch die Knastatmo zu verinnerlichen und den 90 minütigen Hofgang als weniger bedrückend zu empfinden, was sich natürlich auch positiv auf die Leistung auswirkt.
26.09.2010 - 09:58 Uhr
Zitat
(...)
So erhielt am Tag nach dem fünften Saisonsieg die beiden besten Herthaner ein Sonderlob, allerdings für Fähigkeiten, mit denen sie bisher nicht so oft aufgefallen waren. "Man traut es Raffa und Adrian nicht zu, aber sie haben ein sehr gutes Zweikampfverhalten in der Defensive und das gegen Energie auch gezeigt." So stibitzte Raffael dem Gegner mehrfach dem Gegner den Ball. Und die Rettungstat von Adrian Ramos in der Nachspielzeit, als der Kolumbianer auf der eigenen Linie für den bereits geschlagenen Torwart Aerts rettete, sicherte den Auswärtserfolg. Babbels Mischung bekommt Hertha. Was sich am besten an Ramos (24) und Raffael (25) belegen lässt. Beide wissen es nicht nur, sie erleben es auch in diversen Situationen auf dem Platz, dass sie besser sind als fast alle Gegner. Eben deshalb hatten sie bei Hertha Sorge, ob die Beiden bereit sind, die Herausforderung Zweite Liga anzunehmen. Bei Ramos hatte Babbel von Anfang an den Eindruck, dass der Torjäger im Unterhaus ebenso kompromisslos auftreten würde wie in der Bundesliga, Also spielte er, ungeachtet seines Flirts mit Hoffenheim, in allen sieben Pflichtspielen (inklusive DFB-Pokal) von der ersten bis zur letzten Minute durch.
(...)
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1406942/Babbels-Mischung-bekommt-Hertha.html
(...)
So erhielt am Tag nach dem fünften Saisonsieg die beiden besten Herthaner ein Sonderlob, allerdings für Fähigkeiten, mit denen sie bisher nicht so oft aufgefallen waren. "Man traut es Raffa und Adrian nicht zu, aber sie haben ein sehr gutes Zweikampfverhalten in der Defensive und das gegen Energie auch gezeigt." So stibitzte Raffael dem Gegner mehrfach dem Gegner den Ball. Und die Rettungstat von Adrian Ramos in der Nachspielzeit, als der Kolumbianer auf der eigenen Linie für den bereits geschlagenen Torwart Aerts rettete, sicherte den Auswärtserfolg. Babbels Mischung bekommt Hertha. Was sich am besten an Ramos (24) und Raffael (25) belegen lässt. Beide wissen es nicht nur, sie erleben es auch in diversen Situationen auf dem Platz, dass sie besser sind als fast alle Gegner. Eben deshalb hatten sie bei Hertha Sorge, ob die Beiden bereit sind, die Herausforderung Zweite Liga anzunehmen. Bei Ramos hatte Babbel von Anfang an den Eindruck, dass der Torjäger im Unterhaus ebenso kompromisslos auftreten würde wie in der Bundesliga, Also spielte er, ungeachtet seines Flirts mit Hoffenheim, in allen sieben Pflichtspielen (inklusive DFB-Pokal) von der ersten bis zur letzten Minute durch.
(...)
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1406942/Babbels-Mischung-bekommt-Hertha.html
28.09.2010 - 21:44 Uhr
Zitat
Ramos fühlt sich in Berlin pudelwohl
Hertha-Stürmer Adrian Ramos will Hertha in Liga 1 schießen und sich für die Nationalelf empfehlen.
(...)
Das klappt aber nur, wenn Ramos weiterhin so stark spielt und so treffsicher bleibt. „Er besitzt Fähigkeiten, die kein anderer Spieler in der Liga zu bieten hat. Er ist mit dem Ball so schnell und wendig wie kaum ein anderer Angreifer“, weiß Trainer Markus Babbel.
Auch neben dem Platz fühlt sich der Kolumbianer in Berlin immer wohler, triff sich oft mit Raffael und dessen Bruder Ronny. „Adrian hat sich toll entwickelt, er fühlt sich in Berlin und bei Hertha pudelwohl. Auch sportlich sind wir alle sehr zufrieden mit seiner Entwicklung, er wird immer besser“, lobt Manager Michael Preetz seinen Torjäger.
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/ramos-fuehlt-sich-in-berlin-pudelwohl-article991249.html
Ramos fühlt sich in Berlin pudelwohl
Hertha-Stürmer Adrian Ramos will Hertha in Liga 1 schießen und sich für die Nationalelf empfehlen.
(...)
Das klappt aber nur, wenn Ramos weiterhin so stark spielt und so treffsicher bleibt. „Er besitzt Fähigkeiten, die kein anderer Spieler in der Liga zu bieten hat. Er ist mit dem Ball so schnell und wendig wie kaum ein anderer Angreifer“, weiß Trainer Markus Babbel.
Auch neben dem Platz fühlt sich der Kolumbianer in Berlin immer wohler, triff sich oft mit Raffael und dessen Bruder Ronny. „Adrian hat sich toll entwickelt, er fühlt sich in Berlin und bei Hertha pudelwohl. Auch sportlich sind wir alle sehr zufrieden mit seiner Entwicklung, er wird immer besser“, lobt Manager Michael Preetz seinen Torjäger.
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/ramos-fuehlt-sich-in-berlin-pudelwohl-article991249.html
28.09.2010 - 21:50 Uhr
Was für eine Meldung der BZ
Wer hätte das gedacht ?
Danke BZ !
Wer hätte das gedacht ?
Danke BZ !
29.09.2010 - 10:34 Uhr
Und in der Winterpause will Hoffenheim ihn dann für phänomenale 4,5 Mio + ein Satz Trainigsleibchen aus der Haft kaufen.
Wennin wird ne Geschichte über Galeerensklaven erzählen und im Blätterwald wird gefragt wann Preetz schwach wird.
Vermutlich wird es danach Gespräche mit dem DFB geben ob es zulässig ist mit solchen Spielern in der 2. Liga aufzulaufen.
Union wird sich beschweren das wir durch die DB bevorzugt werden und nur dadurch so viele Klofrauen beschäftigen können.
Wennin wird ne Geschichte über Galeerensklaven erzählen und im Blätterwald wird gefragt wann Preetz schwach wird.
Vermutlich wird es danach Gespräche mit dem DFB geben ob es zulässig ist mit solchen Spielern in der 2. Liga aufzulaufen.
Union wird sich beschweren das wir durch die DB bevorzugt werden und nur dadurch so viele Klofrauen beschäftigen können.
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