Adrián Ramos II
18.08.2010 - 06:06 Uhr
10.11.2010 - 14:18 Uhr
Hertha BSC hat sich entschieden die Sperre für Ramos von einem Spiel zu akzeptieren und hat die Frist von 24 Stunden, in der man hätte in Widerspruch gehen können, verstreichen lassen. Ramos fehlt damit im Spiel gegen Bochum.
10.11.2010 - 14:26 Uhr
Das einzige was man tun konnte. Gönnerhaft diese ekelerregende Entgleisung
des DFB unkommentiert lassen.
edit: ... sollen doch die greisen Schieber dieses "Bundes" in ihrer penetranten Renitenz ersaufen.
des DFB unkommentiert lassen.
edit: ... sollen doch die greisen Schieber dieses "Bundes" in ihrer penetranten Renitenz ersaufen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 10.11.2010 um 14:30 Uhr bearbeitet
10.11.2010 - 14:51 Uhr
Zitat von randberliner:
Das einzige was man tun konnte. Gönnerhaft diese ekelerregende Entgleisung
des DFB unkommentiert lassen.
edit: ... sollen doch die greisen Schieber dieses "Bundes" in ihrer penetranten Renitenz ersaufen.
mehr wird uns wohl nicht überbleiben und diese Szene wäre auch ein Grund für einen Videobeweis wie er in vielen Sportarten Gang und Gebe ist.
In der NFL gibt es ein Kontingent an "Einsprüchen" für jede Mannschaft, wo die Refs eine bestimmte Zeitvorgabe haben und dann zu einer Entscheidung kommen müssen. Das wäre eine Paradeszene für eben genau so ein System.
Aber weil in den Gremien Leute sitzen, die den Fussball wahrscheinlich noch miterfunden haben, wird sich daran nichts ändern... auch wenn die technischen Möglichkeiten schon soweit fortgeschritten sind, dass es absolut kein Problem wäre...
Alles sehr depremierend und mir tuts besonders Leid für Ramos (und jeden Spieler, der zu Unrecht verknackt wird).
Das wäre das Gleiche als wenn ich meinen Nachbarn wegen nichts anzeige und die Polizei ihn wegen erwiesener Unschuld trotzdem für eine Woche in den Knast stecken muss...
Die FIFA_Statuten haben doch mit gerecht nichts zu tun...!!! :grrr
Das einzige was man tun konnte. Gönnerhaft diese ekelerregende Entgleisung
des DFB unkommentiert lassen.
edit: ... sollen doch die greisen Schieber dieses "Bundes" in ihrer penetranten Renitenz ersaufen.
mehr wird uns wohl nicht überbleiben und diese Szene wäre auch ein Grund für einen Videobeweis wie er in vielen Sportarten Gang und Gebe ist.
In der NFL gibt es ein Kontingent an "Einsprüchen" für jede Mannschaft, wo die Refs eine bestimmte Zeitvorgabe haben und dann zu einer Entscheidung kommen müssen. Das wäre eine Paradeszene für eben genau so ein System.
Aber weil in den Gremien Leute sitzen, die den Fussball wahrscheinlich noch miterfunden haben, wird sich daran nichts ändern... auch wenn die technischen Möglichkeiten schon soweit fortgeschritten sind, dass es absolut kein Problem wäre...
Alles sehr depremierend und mir tuts besonders Leid für Ramos (und jeden Spieler, der zu Unrecht verknackt wird).
Das wäre das Gleiche als wenn ich meinen Nachbarn wegen nichts anzeige und die Polizei ihn wegen erwiesener Unschuld trotzdem für eine Woche in den Knast stecken muss...
Die FIFA_Statuten haben doch mit gerecht nichts zu tun...!!! :grrr
10.11.2010 - 15:02 Uhr
Zitat
Nach eingehender, auch juristisch begleiteter Beratung hat Hertha BSC entschieden, das vom DFB-Sportgericht verhängte Urteil (ein Spiel Sperre nach Platzverweis in der Partie des 11. Spieltags beim SC Paderborn) gegen Adrian Ramos zu akzeptieren und auf eine mündliche Verhandlung zu verzichten.
"Adrian Ramos hat sich nichts zu Schulden kommen lassen", sagt Michael Preetz, Geschäftsführer Sport bei Hertha BSC. "Die Aussicht auf Erfolg allerdings in einer mündlichen Verhandlung ist nach den Herleitungen des Sportgerichtes gleich null."
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga2/newspage_310613.html
Tja, die FIFA und ihr greies Gremium.
Nach eingehender, auch juristisch begleiteter Beratung hat Hertha BSC entschieden, das vom DFB-Sportgericht verhängte Urteil (ein Spiel Sperre nach Platzverweis in der Partie des 11. Spieltags beim SC Paderborn) gegen Adrian Ramos zu akzeptieren und auf eine mündliche Verhandlung zu verzichten.
"Adrian Ramos hat sich nichts zu Schulden kommen lassen", sagt Michael Preetz, Geschäftsführer Sport bei Hertha BSC. "Die Aussicht auf Erfolg allerdings in einer mündlichen Verhandlung ist nach den Herleitungen des Sportgerichtes gleich null."
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga2/newspage_310613.html
Tja, die FIFA und ihr greies Gremium.
10.11.2010 - 15:10 Uhr
Zitat
(...)
Es folgt dieser kürzeren eine längere Presseerklärung von Hertha. Dort wird begründet, dass das DFB-Sportgericht zwar beide Entscheidungen des Schiedsrichters für falsch befunden hat (Elfmeter gegen Hertha, Rote Karte für Ramos). Das seien Tatsachen-Entscheidungen und damit, obwohl falsch, für das Sportgericht nicht angreifbar.
Das Sportgericht muss dennoch die Mindeststrafe von einem Spiel Sperre aussprechen, da dies eine zwingende Vorgabe der Fifa sei.
Anders hätte der Fall gelegen, wenn Schiedsrichter Leicher eingestanden hätte, dass er sich geirrt hat. Dazu heisst es in der Hertha-Presseerklärung:
“Leider konnte sich der Schiedsricher nicht dazu entscheiden, innerhalb des Verfahrens nach dem Spiel das komplett fehlerhafte Verhalten und den vollständigen Irrtum in der Wahrnehmung einzugestehen.”
Das wäre jedoch notwendig gewesen, um keine Sperre auszusprechen.
Hertha kritisiert DFB-Regelwerk
Weiter erklärt Hertha sein Unverständnis darüber, dass das Regelwerk keine Möglichkeit vorsieht, bei offensichtlichen Fehlern der Schiedsrichter eine Aufhebung der Sperre zu erlangen und damit der sportlichen Gerechtigkeit genüge zu tun.
http://www.immerhertha.de/2010/11/10/hertha-akzeptiert-ramos-sperre/
Es hätte nur die Sperre aufgehoben werden können, hätte Schiri Leicher in einer telefonischen Anhörung zu seinen deutlichen Fehlentscheidung getanden und eingestanden, dass diese eben falsch waren.
Hier nochmal die komplette Pressemitteilung von Hertha BSC ...
Zitat
PRESSEERKLÄRUNG
RAMOS: HERTHA VERZICHTET AUF EINSPRUCH
Hertha BSC erhielt gestern das Urteil des Einzelrichters des DFB-Sportgerichts in der Angelegenheit seines Spielers Adrian Ramos wegen des Platzverweises im Spiel gegen den SC Paderborn vom Wochenende.
In diesem Urteil des Einzelrichters entsprach das DFB-Sportgericht dem Antrag des Kontrollausschusses, unseren Spieler Adrian Ramos für ein Spiel zu sperren. Hertha BSC hatte zuvor diesem Strafantrag des Kontrollausschusses widersprochen, für Ramos einen Freispruch
beantragt und dies ausführlich begründet.
Aufgrund der Argumentation von Hertha BSC hatte der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, Herr Hans E. Lorenz, den Schiedsrichter Christian Leicher noch einmal persönlich eingehend vernommen und befragt. Der Schiedsrichter bestätigte in dieser Einvernahme, dass er ein elfmeterwürdiges Handspiel von Ramos und eine Tätlichkeit unseres Spielers gegen seinen Gegenspieler Sören Gonther wahrgenommen und deshalb auf Elfmeter für Paderborn und
Platzverweis für Ramos entschieden habe.
Das DFB-Sportgericht kommt in seinem Urteil zugunsten von Adrian Ramos, der Argumentation von Hertha BSC folgend, zu dem Ergebnis, dass weder ein strafwürdiges Handspiel noch eine Tätlichkeit vorliegt. Es läge – so das Sportgericht – noch nicht einmal ein rohes Spiel von Ramos vor, das in der Schwere unter einer Tätlichkeit angesiedelt wäre. Keineswegs sei dem Spieler Ramos ein rücksichtsloses Verhalten oder ein absichtlicher Ellenbogenschlag vorzuwerfen. Man könnte dem Spieler Ramos allenfalls vorwerfen, dass er seinen Gegenspieler überhaupt berührt bzw. getroffen und deshalb vielleicht nicht die äußerste Sorgfalt beachtet habe. Dies stelle jedoch nur und allenfalls ein unsportliches Verhalten, also die harmloseste Form eines Vergehens dar und sei auch nur höchstens mit einer Sperre von einem Spiel zu bestrafen.
Da – so das Sportgericht – der Schiedsrichter zwei, wenn auch falsche Tatsachenentscheidungen bezüglich des Elfmeters und der Tätlichkeit getroffen habe, seien diese durch das Sportgericht nicht angreifbar und korrigierbar.
Das DFB-Sportgericht sieht sich durch die zwingend anwendbaren Vorschriften der FIFA (FIFA-Zirkular 948 vom 18.01.2005 und Art. 77 des FIFA-Disziplinarreglements) dazu gezwungen, es trotz der Erkenntnis, dass die Feststellungen des Schiedsrichters falsch und der Elfmeter und der Platzverweis unberechtigt waren, es bei dem Mindestmaß einer Sperre von einem Spiel zu belassen. Das Sportgericht weist auf die für den DFB zwingenden Vorschriften der FIFA hin und sieht deshalb keine Möglichkeit, wie von Hertha BSC beantragt, die Spielsperre auf 0 Spiele zu reduzieren, was nach der Auffassung aller Beteiligten der materiellen
Gerechtigkeit entspreche.
Das Sportgericht hat das Urteil ausführlich begründet.
Nach eingehender Beratung hat sich Hertha BSC in Abstimmung mit Rechtsanwalt Schickhardt, der in diesem Zusammenhang über die größtmögliche Erfahrung verfügt, schweren Herzens entschieden, von einem Einspruch gegen das Urteil des Sportgerichts abzusehen, da die zwingende Vorgabe der FIFA in diesem Fall aufgrund des Beharrens des Schiedsrichters auf seiner Behauptung nicht überwindbar erscheint. Hertha BSC bleibt jedoch uneingeschränkt bei seinem Standpunkt und sieht sich hierin bestärkt. Die Sperre von einem Spiel widerspricht der materiellen Gerechtigkeit und dem Fairplay. Leider konnte sich der Schiedsrichter nicht dazu entscheiden, sich innerhalb des Verfahrens nach dem Spiel das komplett fehlerhafte Verhalten und den vollständigen Irrtum in der Wahrnehmung einzugestehen. Dies wäre jedoch notwendig gewesen, um ausnahmsweise von der Mindeststrafe von einem Spiel auch unter Berücksichtigung der FIFA-Regeln absehen zu können.
Für den Spieler Adrian Ramos bleibt es ebenso wie für Hertha BSC vollständig unverständlich, dass keine Regelungen geschaffen werden, die es in Übereinstimmung mit dem Reglement erlauben, in einem solch offensichtlichen Fall eines Fehlverhaltens durch den Schiedsrichter zu einer Aufhebung der Sperre zu kommen und somit der sportlichen Gerechtigkeit Genüge zu tun.
Das zudem uneinsichtige Fehlverhalten des Schiedsrichters und dessen gleich mehrfache Unaufmerksamkeit hat Hertha BSC und unserem Spieler Ramos enorm geschadet.
Berlin, den 10.11.2010
HERTHA BSC
(...)
Es folgt dieser kürzeren eine längere Presseerklärung von Hertha. Dort wird begründet, dass das DFB-Sportgericht zwar beide Entscheidungen des Schiedsrichters für falsch befunden hat (Elfmeter gegen Hertha, Rote Karte für Ramos). Das seien Tatsachen-Entscheidungen und damit, obwohl falsch, für das Sportgericht nicht angreifbar.
Das Sportgericht muss dennoch die Mindeststrafe von einem Spiel Sperre aussprechen, da dies eine zwingende Vorgabe der Fifa sei.
Anders hätte der Fall gelegen, wenn Schiedsrichter Leicher eingestanden hätte, dass er sich geirrt hat. Dazu heisst es in der Hertha-Presseerklärung:
“Leider konnte sich der Schiedsricher nicht dazu entscheiden, innerhalb des Verfahrens nach dem Spiel das komplett fehlerhafte Verhalten und den vollständigen Irrtum in der Wahrnehmung einzugestehen.”
Das wäre jedoch notwendig gewesen, um keine Sperre auszusprechen.
Hertha kritisiert DFB-Regelwerk
Weiter erklärt Hertha sein Unverständnis darüber, dass das Regelwerk keine Möglichkeit vorsieht, bei offensichtlichen Fehlern der Schiedsrichter eine Aufhebung der Sperre zu erlangen und damit der sportlichen Gerechtigkeit genüge zu tun.
http://www.immerhertha.de/2010/11/10/hertha-akzeptiert-ramos-sperre/
Es hätte nur die Sperre aufgehoben werden können, hätte Schiri Leicher in einer telefonischen Anhörung zu seinen deutlichen Fehlentscheidung getanden und eingestanden, dass diese eben falsch waren.
Hier nochmal die komplette Pressemitteilung von Hertha BSC ...
Zitat
PRESSEERKLÄRUNG
RAMOS: HERTHA VERZICHTET AUF EINSPRUCH
Hertha BSC erhielt gestern das Urteil des Einzelrichters des DFB-Sportgerichts in der Angelegenheit seines Spielers Adrian Ramos wegen des Platzverweises im Spiel gegen den SC Paderborn vom Wochenende.
In diesem Urteil des Einzelrichters entsprach das DFB-Sportgericht dem Antrag des Kontrollausschusses, unseren Spieler Adrian Ramos für ein Spiel zu sperren. Hertha BSC hatte zuvor diesem Strafantrag des Kontrollausschusses widersprochen, für Ramos einen Freispruch
beantragt und dies ausführlich begründet.
Aufgrund der Argumentation von Hertha BSC hatte der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, Herr Hans E. Lorenz, den Schiedsrichter Christian Leicher noch einmal persönlich eingehend vernommen und befragt. Der Schiedsrichter bestätigte in dieser Einvernahme, dass er ein elfmeterwürdiges Handspiel von Ramos und eine Tätlichkeit unseres Spielers gegen seinen Gegenspieler Sören Gonther wahrgenommen und deshalb auf Elfmeter für Paderborn und
Platzverweis für Ramos entschieden habe.
Das DFB-Sportgericht kommt in seinem Urteil zugunsten von Adrian Ramos, der Argumentation von Hertha BSC folgend, zu dem Ergebnis, dass weder ein strafwürdiges Handspiel noch eine Tätlichkeit vorliegt. Es läge – so das Sportgericht – noch nicht einmal ein rohes Spiel von Ramos vor, das in der Schwere unter einer Tätlichkeit angesiedelt wäre. Keineswegs sei dem Spieler Ramos ein rücksichtsloses Verhalten oder ein absichtlicher Ellenbogenschlag vorzuwerfen. Man könnte dem Spieler Ramos allenfalls vorwerfen, dass er seinen Gegenspieler überhaupt berührt bzw. getroffen und deshalb vielleicht nicht die äußerste Sorgfalt beachtet habe. Dies stelle jedoch nur und allenfalls ein unsportliches Verhalten, also die harmloseste Form eines Vergehens dar und sei auch nur höchstens mit einer Sperre von einem Spiel zu bestrafen.
Da – so das Sportgericht – der Schiedsrichter zwei, wenn auch falsche Tatsachenentscheidungen bezüglich des Elfmeters und der Tätlichkeit getroffen habe, seien diese durch das Sportgericht nicht angreifbar und korrigierbar.
Das DFB-Sportgericht sieht sich durch die zwingend anwendbaren Vorschriften der FIFA (FIFA-Zirkular 948 vom 18.01.2005 und Art. 77 des FIFA-Disziplinarreglements) dazu gezwungen, es trotz der Erkenntnis, dass die Feststellungen des Schiedsrichters falsch und der Elfmeter und der Platzverweis unberechtigt waren, es bei dem Mindestmaß einer Sperre von einem Spiel zu belassen. Das Sportgericht weist auf die für den DFB zwingenden Vorschriften der FIFA hin und sieht deshalb keine Möglichkeit, wie von Hertha BSC beantragt, die Spielsperre auf 0 Spiele zu reduzieren, was nach der Auffassung aller Beteiligten der materiellen
Gerechtigkeit entspreche.
Das Sportgericht hat das Urteil ausführlich begründet.
Nach eingehender Beratung hat sich Hertha BSC in Abstimmung mit Rechtsanwalt Schickhardt, der in diesem Zusammenhang über die größtmögliche Erfahrung verfügt, schweren Herzens entschieden, von einem Einspruch gegen das Urteil des Sportgerichts abzusehen, da die zwingende Vorgabe der FIFA in diesem Fall aufgrund des Beharrens des Schiedsrichters auf seiner Behauptung nicht überwindbar erscheint. Hertha BSC bleibt jedoch uneingeschränkt bei seinem Standpunkt und sieht sich hierin bestärkt. Die Sperre von einem Spiel widerspricht der materiellen Gerechtigkeit und dem Fairplay. Leider konnte sich der Schiedsrichter nicht dazu entscheiden, sich innerhalb des Verfahrens nach dem Spiel das komplett fehlerhafte Verhalten und den vollständigen Irrtum in der Wahrnehmung einzugestehen. Dies wäre jedoch notwendig gewesen, um ausnahmsweise von der Mindeststrafe von einem Spiel auch unter Berücksichtigung der FIFA-Regeln absehen zu können.
Für den Spieler Adrian Ramos bleibt es ebenso wie für Hertha BSC vollständig unverständlich, dass keine Regelungen geschaffen werden, die es in Übereinstimmung mit dem Reglement erlauben, in einem solch offensichtlichen Fall eines Fehlverhaltens durch den Schiedsrichter zu einer Aufhebung der Sperre zu kommen und somit der sportlichen Gerechtigkeit Genüge zu tun.
Das zudem uneinsichtige Fehlverhalten des Schiedsrichters und dessen gleich mehrfache Unaufmerksamkeit hat Hertha BSC und unserem Spieler Ramos enorm geschadet.
Berlin, den 10.11.2010
HERTHA BSC
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthaner26 am 10.11.2010 um 15:15 Uhr bearbeitet
10.11.2010 - 16:51 Uhr
Ihr könnt sagen was ihr wollt, dass Ganze riecht für mich nach Betrug. Und das Urteil des Sportgerichts ist ein Freifahrtsschein dafür.
Aber ich bin mir sicher...Herr Leicher wird das schon wieder gut machen. Einfach nur lächerlich...
Aber ich bin mir sicher...Herr Leicher wird das schon wieder gut machen. Einfach nur lächerlich...
10.11.2010 - 17:43 Uhr
Zitat von jap_de_mos:
Zitat von randberliner:
Da fällt einem nix mehr ein! Wie absurd unglaubwürdig und lächerlich sind die Funktionäre?
Manche sind sich auch für nichts zu schade! :D
Wenigsten haben sie eine derart lächerliche Begründung geliefert, dass auch wirklich der allerdümmste kapiert, das es dem DFB (hier) nicht um Sportlichkeit oder Fairness geht!
Einfach peinlich! Ich hoffe inständig die Medien stürzen sich auf die Sache genauso wie auf Fussballfremdfi.ckgeschichten. :rolleyes
Nun ja, die Begründung des Richters zeigt ja, dass er Ramos am liebsten frei gesprochen hätte, .............. Ramos HAT seinen Gegenspieler nun mal berührt.
Davon unbenommen bleibt das Kopfschütteln über das generelle Agieren dieses Schiedsrichters, inklusive des ominösen Satzes, den Perdedaj und Neumann mitbekommen haben...
Die Frage ist: HAT Ramos seinen Gegenspieler berührt oder hat dieser ihn berührt..........
Zitat von randberliner:
Da fällt einem nix mehr ein! Wie absurd unglaubwürdig und lächerlich sind die Funktionäre?
Manche sind sich auch für nichts zu schade! :D
Wenigsten haben sie eine derart lächerliche Begründung geliefert, dass auch wirklich der allerdümmste kapiert, das es dem DFB (hier) nicht um Sportlichkeit oder Fairness geht!
Einfach peinlich! Ich hoffe inständig die Medien stürzen sich auf die Sache genauso wie auf Fussballfremdfi.ckgeschichten. :rolleyes
Nun ja, die Begründung des Richters zeigt ja, dass er Ramos am liebsten frei gesprochen hätte, .............. Ramos HAT seinen Gegenspieler nun mal berührt.
Davon unbenommen bleibt das Kopfschütteln über das generelle Agieren dieses Schiedsrichters, inklusive des ominösen Satzes, den Perdedaj und Neumann mitbekommen haben...
Die Frage ist: HAT Ramos seinen Gegenspieler berührt oder hat dieser ihn berührt..........
10.11.2010 - 17:48 Uhr
Wenn man sich diese Begründungen so ansieht kommt das Ganze ja fast einem Eingeständnis gleich, dass man auf die Kritikfähigkeit seiner eigenen Angestellten agewiesen ist! Jetzt hängt es also nur daran, dass ein gewisser Herr Leicher (oder der Assistent) nicht in der Lage ist über seinen Schatten zu springen und diese versehentliche Parteinahme einzugestehen! Ich sehe es ja sogar ein, dass auch ein Schiedsrichter mal einen Fehler macht ( :ugly ). Nur sollte auch der mal zu der Erkenntnis kommen, dass er auch nur ein Mensch ist und zu diesen Fehlern stehen!
Aber wie die Vergangenheit ja schon gezeigt hat, ist er da auch nur einer unter vielen, die dazu nicht in der lage sind... :( :angry
Aber wie die Vergangenheit ja schon gezeigt hat, ist er da auch nur einer unter vielen, die dazu nicht in der lage sind... :( :angry
10.11.2010 - 17:49 Uhr
Zitat von Kraule:
Die Frage ist: HAT Ramos seinen Gegenspieler berührt oder hat dieser ihn berührt..........
Eigentlich ist das gar keine Frage, weil es eindeutig aus den Bildern hervorgeht.
Die Frage ist: HAT Ramos seinen Gegenspieler berührt oder hat dieser ihn berührt..........
Eigentlich ist das gar keine Frage, weil es eindeutig aus den Bildern hervorgeht.
10.11.2010 - 18:41 Uhr
Zitat von Herthaner26:
Zitat von bremu:
Die Argumentation beim DFB für die Ein-Spiel-Sperre lautet:
- Es war keine Tätlichkeit (die der Schiedsrichter behauptet hatte).
- Es war kein rohes Spiel (die Stufe dadrunter).
- Es war ein "unsportliches Verhalten" in einem leichteren Fall.
Weil (nicht lachen jetzt): Der Spieler beim Rückwärtsspringen seine Sorgfaltspflicht verletzt hat, sicherzustellen, dass er mit niemandem kollidieren kann.
http://hertha-inside.de/forum/viewtopic.php?f=31&t=8927&p=698300#p698300
Ramos wurde also für ein Spiel gesperrt, weil er nach Ansicht des DFB seine "Sorgfaltspflicht" verletzt hat, sicherzustellen, dass er mit niemandem kolidiert. :ugly :D :rolleyes
Dann wird wohl demnächst das Regelbuch geändert. Jeder Spieler hat mindestens 2 Meter Abstand zum Gegenspieler einzuhalten um Körperkontakte zu vermeiden.
Was für ein Schwachsinn.
Zitat von bremu:
Die Argumentation beim DFB für die Ein-Spiel-Sperre lautet:
- Es war keine Tätlichkeit (die der Schiedsrichter behauptet hatte).
- Es war kein rohes Spiel (die Stufe dadrunter).
- Es war ein "unsportliches Verhalten" in einem leichteren Fall.
Weil (nicht lachen jetzt): Der Spieler beim Rückwärtsspringen seine Sorgfaltspflicht verletzt hat, sicherzustellen, dass er mit niemandem kollidieren kann.
http://hertha-inside.de/forum/viewtopic.php?f=31&t=8927&p=698300#p698300
Ramos wurde also für ein Spiel gesperrt, weil er nach Ansicht des DFB seine "Sorgfaltspflicht" verletzt hat, sicherzustellen, dass er mit niemandem kolidiert. :ugly :D :rolleyes
Dann wird wohl demnächst das Regelbuch geändert. Jeder Spieler hat mindestens 2 Meter Abstand zum Gegenspieler einzuhalten um Körperkontakte zu vermeiden.
Was für ein Schwachsinn.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


