England - weitere Vereine und Themen

502 Bad Gateway-Talk

21.05.2014 - 00:57 Uhr
502 Bad Gateway-Talk |#211
26.05.2014 - 10:31 Uhr

Sollte es zumindest grob...die schwersten Arbeiten an der Performance sind beendet und erste Ressourcen werden zur Fehlerbehebung abgezogen.

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Zodwars Nr. 1 Fan!
502 Bad Gateway-Talk |#212
26.05.2014 - 10:35 Uhr

Für mich trägt weiterhin der Kapitalismus eine Mitschuld am fehlerhaften Relaunch. Das wird hoffentlich noch gesagt werden dürfen.

502 Bad Gateway-Talk |#213
26.05.2014 - 10:38 Uhr
Zitat von Hettmaster16

Geht das hier jetzte ndlich wieder ?!




Antworten geht immer noch nicht in allen Foren...sad


 


 

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502 Bad Gateway-Talk |#214
26.05.2014 - 10:50 Uhr
Zitat von england5germany1

Für mich trägt weiterhin der Kapitalismus eine Mitschuld am fehlerhaften Relaunch. Das wird hoffentlich noch gesagt werden dürfen.


 



Wo kaemen wir denn da hin, wenn man das nicht mehr sagen duerfte? Meinungsfreiheit sollte auch hier noch gelten duerfen!!!


 

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Zodwars Nr. 1 Fan!
502 Bad Gateway-Talk |#215
26.05.2014 - 11:07 Uhr
Zitat von england5germany1

Für mich trägt weiterhin der Kapitalismus eine Mitschuld am fehlerhaften Relaunch. Das wird hoffentlich noch gesagt werden dürfen.



 


Wieso solltest du das nicht sagen dürfen grins


Wobei mich bei dieser Aussage auch interessieren würde inwiefern dort die Marktwirtschaft versagt hat...


 


@atash: Nein, wie ich bereits ausgeführt habe zählt für mich das Internalisieren von Externalitäten (Sprich die Besteuerung oder anderweitige Sanktionierung von Aktivitäten mit negativen Begleiterscheinungen für die Gesellschaft) sowie die Reaktion auf starke Rezessionsphasen mit Subventionen und anderweitigen Konjunkturprogrammen ebenfalls dazu.


 


Im Prinzip sollte der Staat lediglich die Rahmenbedinungen festlegen, also vor allem Regeln und Einhaltung derselben sowie Dinge wie Steuern etc.

502 Bad Gateway-Talk |#216
26.05.2014 - 11:13 Uhr

Rahmenbedingungen finde ich super. Und auch, dass man ständig zwischen Kapitalismus und Marktwirtschaft switchen kann und womöglich von der gleichen Sache redet, obwohl es zwei verschiedene Ebenen sind. 

502 Bad Gateway-Talk |#217
26.05.2014 - 11:45 Uhr

Kann man ja auch. Zwar werden auch heutzutage beide Begriffe noch verschieden definiert, da die Marktwirtschaft einen Mechanismus und der Kapitalismus die Ideologie dahinter definiert, aber im Endeffekt gehören beide ganz und gar zusammen, da das eine nicht ohne das andere existiert.


 


Das ist aber auch nicht die Frage, die Frage war warum der Kapitalismus eine Mitschuld am "fehlerhaften Relaunch" hatte.


Dieser Beitrag wurde zuletzt von CristianoSabrosa am 26.05.2014 um 11:46 Uhr bearbeitet
502 Bad Gateway-Talk |#218
26.05.2014 - 12:28 Uhr
Zitat von CristianoSabrosa


@atash: Nein, wie ich bereits ausgeführt habe zählt für mich das Internalisieren von Externalitäten (Sprich die Besteuerung oder anderweitige Sanktionierung von Aktivitäten mit negativen Begleiterscheinungen für die Gesellschaft) sowie die Reaktion auf starke Rezessionsphasen mit Subventionen und anderweitigen Konjunkturprogrammen ebenfalls dazu.


 


Im Prinzip sollte der Staat lediglich die Rahmenbedinungen festlegen, also vor allem Regeln und Einhaltung derselben sowie Dinge wie Steuern etc.



 


Okay, verstehe.
Problematisch sehe ich jedoch, dass solch ein Markt Dinge (bzw. Menschen) hervorruft, welche letztendlich einen hohen Einfluss auf die Entscheidungen eben dieser Entscheidungsträger über Subventionen und Sanktionen besitzen. Der Abstand zwischen Entscheidungsträgern und denjenigen über die Entschieden wird verringert sich, so das wirtschaftlich hochgestellte Unternehmen sogar Druck auf Entscheiungsträger nehmen können, da ihre wirtschaftliche Bedeutung für das Land so wichtig ist (und das ist nur eine Art der möglichen Einflussnahme)
Die Menschen dagegen welche darauf angewiesen sind das die Steuern bezahlbar bleiben oder auf Sozialzuschüsse angewiesen sind haben keine Einfluss und müssen auf die Stärke der Entscheidungsträger hoffen.


Jedoch können Entscheidungsträger (bzw. Politker) ja auch wechseln und Beispielsweise eine heftige Umverteilung der Steuergelder vorantreiben. Problematisch hier dagegen ist jedoch, dass solche wirtschaftlich hochgestellte Unternehmen durch Parteispenden, Parteien unterstützen können welche ihnen den größten Raum einräumen. Also findet hier sogar auch noch eine Einflussnahme auf Wähler statt (da das Budget für Werbung der entsprechenden Parteien deutlich höher ist als das der anderen).


Also hat der Markt zum einen Einfluss auf Entscheidungsträger (Subventionen fallen dann beispielsweise besser für sie auf während Sanktionen niedrig gehalten werden) aber auch auf diejenigen welche wiederum über die Entscheidungsträger entscheiden (also die Wähler),da diese von der Werbung oder der Darstellung der Parteien beinflusst werden.


 


 

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502 Bad Gateway-Talk |#219
26.05.2014 - 12:45 Uhr
Zitat von atash

Zitat von CristianoSabrosa


@atash: Nein, wie ich bereits ausgeführt habe zählt für mich das Internalisieren von Externalitäten (Sprich die Besteuerung oder anderweitige Sanktionierung von Aktivitäten mit negativen Begleiterscheinungen für die Gesellschaft) sowie die Reaktion auf starke Rezessionsphasen mit Subventionen und anderweitigen Konjunkturprogrammen ebenfalls dazu.


 


Im Prinzip sollte der Staat lediglich die Rahmenbedinungen festlegen, also vor allem Regeln und Einhaltung derselben sowie Dinge wie Steuern etc.



 


Okay, verstehe.
Problematisch sehe ich jedoch, dass solch ein Markt Dinge (bzw. Menschen) hervorruft, welche letztendlich einen hohen Einfluss auf die Entscheidungen eben dieser Entscheidungsträger über Subventionen und Sanktionen besitzen. Der Abstand zwischen Entscheidungsträgern und denjenigen über die Entschieden wird verringert sich, so das wirtschaftlich hochgestellte Unternehmen sogar Druck auf Entscheiungsträger nehmen können, da ihre wirtschaftliche Bedeutung für das Land so wichtig ist (und das ist nur eine Art der möglichen Einflussnahme)
Die Menschen dagegen welche darauf angewiesen sind das die Steuern bezahlbar bleiben oder auf Sozialzuschüsse angewiesen sind haben keine Einfluss und müssen auf die Stärke der Entscheidungsträger hoffen.


Jedoch können Entscheidungsträger (bzw. Politker) ja auch wechseln und Beispielsweise eine heftige Umverteilung der Steuergelder vorantreiben. Problematisch hier dagegen ist jedoch, dass solche wirtschaftlich hochgestellte Unternehmen durch Parteispenden, Parteien unterstützen können welche ihnen den größten Raum einräumen. Also findet hier sogar auch noch eine Einflussnahme auf Wähler statt (da das Budget für Werbung der entsprechenden Parteien deutlich höher ist als das der anderen).


Also hat der Markt zum einen Einfluss auf Entscheidungsträger (Subventionen fallen dann beispielsweise besser für sie auf während Sanktionen niedrig gehalten werden) aber auch auf diejenigen welche wiederum über die Entscheidungsträger entscheiden (also die Wähler),da diese von der Werbung oder der Darstellung der Parteien beinflusst werden.


 


 



 


Ja gut aber das ist ja kein Problem der Marktwirtschaft, sondern der politischen Institutionen. Das wird auch in jedweder anderen Wirtschaftsform so sein, dass die Mächtigen Einfluss auf die Politik ausüben. Da hilft auch eine noch sozialere Marktwirtschaft nichts, und in einer Planwirtschaft sind die politischen Führer mit den Lenkern der Wirtschaft identisch... Hier sehe ich jedenfalls keinen Zusammenhang zur Wirtschaftsform, das ist ein Problem das die Politik völlig unabhängig davon lösen muss (auch wenn das sehr schwierig ist).

502 Bad Gateway-Talk |#220
26.05.2014 - 12:54 Uhr

http://www.n-tv.de/politik/Sonneborn-will-gleich-wieder-zuruecktreten-article12897786.html
grinsgrins

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"It is better to fail aiming high than to succeed aiming low. And we of Spurs have set our sights very high, so high in fact that even failure will have in it an echo of glory."

Besorgter Bürger: „Pyrrhus hat unsere Brunnen vergiftet, unsere Ernte verbrannt und uns die Seuche ins Haus geschickt!“
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