50+1-Regel II
21.01.2010 - 22:01 Uhr
29.07.2011 - 14:42 Uhr
Zitat von cay89:
Präsident :)
Schon klar...aber wie Beckmann jetzt fragen würden "ist er eher Mäzen oder Investor"?
Präsident :)
Schon klar...aber wie Beckmann jetzt fragen würden "ist er eher Mäzen oder Investor"?
29.07.2011 - 15:32 Uhr
kenn mich jetzt leider nicht so genau aus,
weiß nicht wie sehr Perez mit seinem Privatvermögen Real unterstüzt und was er bekommt, keine Ahnung.
Allerdings habe ich bisher noch keinen Investor gefunden der "seinem" Verein zu Glanz und Gloria verholfen hätte (das waren dann eher alles Mäzen), auch in England sind die Besitzter der meisten Vereine eher Mäzen als Investoren.
Ausnahmen sind mMn Glazer, wobei man hier sieht, dass dieser Investor eher geschadet hat, die Besitzter von Liverpool, wobei man hier auch noch nicht wirklich sportlichen und finanziellen Erfolg gesehen hat, und die Aktienbesitzer von Arsenal wobei hier der größte Erfolg zu sehen ist.
Allerdings ist Arsenal auch sehr stark darauf bedacht die Transferausgaben minimal zuhalten um ein gutes Finanzergebnis den Investoren präsentieren zu können, und ob der sportliche und finanzielle Erfolg jetzt wegen der Investoren oder wegen Wenger eintratt vermag ich nicht zu sagen.
weiß nicht wie sehr Perez mit seinem Privatvermögen Real unterstüzt und was er bekommt, keine Ahnung.
Allerdings habe ich bisher noch keinen Investor gefunden der "seinem" Verein zu Glanz und Gloria verholfen hätte (das waren dann eher alles Mäzen), auch in England sind die Besitzter der meisten Vereine eher Mäzen als Investoren.
Ausnahmen sind mMn Glazer, wobei man hier sieht, dass dieser Investor eher geschadet hat, die Besitzter von Liverpool, wobei man hier auch noch nicht wirklich sportlichen und finanziellen Erfolg gesehen hat, und die Aktienbesitzer von Arsenal wobei hier der größte Erfolg zu sehen ist.
Allerdings ist Arsenal auch sehr stark darauf bedacht die Transferausgaben minimal zuhalten um ein gutes Finanzergebnis den Investoren präsentieren zu können, und ob der sportliche und finanzielle Erfolg jetzt wegen der Investoren oder wegen Wenger eintratt vermag ich nicht zu sagen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von cay89 am 29.07.2011 um 15:33 Uhr bearbeitet
29.07.2011 - 16:40 Uhr
Zitat von cay89:
kenn mich jetzt leider nicht so genau aus,
weiß nicht wie sehr Perez mit seinem Privatvermögen Real unterstüzt und was er bekommt, keine Ahnung.
Allerdings habe ich bisher noch keinen Investor gefunden der "seinem" Verein zu Glanz und Gloria verholfen hätte (das waren dann eher alles Mäzen), auch in England sind die Besitzter der meisten Vereine eher Mäzen als Investoren.
Ausnahmen sind mMn Glazer, wobei man hier sieht, dass dieser Investor eher geschadet hat, die Besitzter von Liverpool, wobei man hier auch noch nicht wirklich sportlichen und finanziellen Erfolg gesehen hat, und die Aktienbesitzer von Arsenal wobei hier der größte Erfolg zu sehen ist.
Allerdings ist Arsenal auch sehr stark darauf bedacht die Transferausgaben minimal zuhalten um ein gutes Finanzergebnis den Investoren präsentieren zu können, und ob der sportliche und finanzielle Erfolg jetzt wegen der Investoren oder wegen Wenger eintratt vermag ich nicht zu sagen.
Gibt leider überall "schwarze Schafe", nicht nur bei Investoren, sondern auch bei Vereinen ohne! Wenn da Leute die Fäden ziehen die vielleicht sportlich aber nicht wirtschaftlich Ahnung haben, dann kanns da auch ganz schnell den Bach runter gehen und das nicht nur im Ausland, sondern auch in Deutschland.
kenn mich jetzt leider nicht so genau aus,
weiß nicht wie sehr Perez mit seinem Privatvermögen Real unterstüzt und was er bekommt, keine Ahnung.
Allerdings habe ich bisher noch keinen Investor gefunden der "seinem" Verein zu Glanz und Gloria verholfen hätte (das waren dann eher alles Mäzen), auch in England sind die Besitzter der meisten Vereine eher Mäzen als Investoren.
Ausnahmen sind mMn Glazer, wobei man hier sieht, dass dieser Investor eher geschadet hat, die Besitzter von Liverpool, wobei man hier auch noch nicht wirklich sportlichen und finanziellen Erfolg gesehen hat, und die Aktienbesitzer von Arsenal wobei hier der größte Erfolg zu sehen ist.
Allerdings ist Arsenal auch sehr stark darauf bedacht die Transferausgaben minimal zuhalten um ein gutes Finanzergebnis den Investoren präsentieren zu können, und ob der sportliche und finanzielle Erfolg jetzt wegen der Investoren oder wegen Wenger eintratt vermag ich nicht zu sagen.
Gibt leider überall "schwarze Schafe", nicht nur bei Investoren, sondern auch bei Vereinen ohne! Wenn da Leute die Fäden ziehen die vielleicht sportlich aber nicht wirtschaftlich Ahnung haben, dann kanns da auch ganz schnell den Bach runter gehen und das nicht nur im Ausland, sondern auch in Deutschland.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nagatomo_55 am 29.07.2011 um 16:42 Uhr bearbeitet
29.07.2011 - 17:14 Uhr
Zitat von Fab42:
Zitat von medienkontrolle:
Wer von ehrlich erarbeiteten Titeln träumt und den Anspruch auf den CL-Sieg für mehrere deutsche Vereine einfach aufgibt, damit er seine eigenen emotionalen Bedürfnisse befriedigt, sollte wirklich mal in sich gehen.
Oder
Wer von deutschen Cl Siegen durch Investoren träumt und so die indirekt die Spannung der Liga aufgibt, damit er sich als großer Gewinner fühlen kann,solle wirklich mal in sich gehen.
Ich könnte es mir ganz leicht machen und sagen, wer mit über 1100 Beiträgen noch nicht gelernt hat richtig zu zitieren, sollte sich mal überlegen, ob er sich überhaupt zu diesem komplexen Thema hier äußert. :)
Ein CL-Sieg ist ein objektives Qualitätsmerkmal für jede Liga. Spannung ist rein subjektiv. Persönlich finde ich die PL momentan spannender. Du sicher die BL, und wir können beide nicht sagen, wer da nun richtig liegt, weil man Spannung nicht messen, zählen oder wiegen kann. Du siehst, das Spannungskriterium ist ein beliebiges.
Wer die subjektive Spannung der objektiven Qualität vorzieht muss sich aber zwingend in der jetzigen Lage der BL und von z.B. Borussia Dortmund damit abfinden, dass tolle Spieler wie Sahin der Borussia bei erstbester Gelegenheit von Bord springen, um bei einem - Entschuldigung - wirklich großen Verein zu spielen, der ihnen nun mal größere - auch sportliche - Möglichkeiten bietet, denn Spieler von der Qualität eines Sahin wollen nicht in einer spannenden Liga spielen, sondern mal, rein aufs Sportliche begrenzt, die CL gewinnen.
Zitat von Nagatomo_55:
Für mich steht jedenfalls fest 'Geld schießt nicht zwingend Tore', sondern ein gutes Konzept ist der Weg zum Erfolg, das haben Trainer, Spieler und Mannschaften schon oft genug bewiesen und deswegen ist ein FC Chelsea auch noch immer nicht da in der CL wo sie gerne wären.
Hier wird doch mal ein sehr guter Punkt angesprochen: das Konzept.
Denn Manchester City oder auch der FC Chelsea haben eben nicht nur viel Geld zur Verfügung, sondern auch ein Konzept, das City nach jahrzehntelangem Dümpeln im Mittelfeld wieder einen FA-Cup Gewinn und das Einbrechen in die Top 4 ermöglicht hat. Und Chelsea hat zwar die CL noch nicht gewonnen, aber diverse nationale Titel und ist mit Abramowitsch immerhin näher am CL-Sieg als vorher. Ein erfolgreiches Konzept wie das von beispielsweise Mainz 05 führt dagegen gerade mal, wenn überhaupt, in die EL. Auf welchem Level ein Konzept erfolgreich sein kann, hängt nun mal auch von der Wirtschaftskraft ab.
Zitat von medienkontrolle:
Wer von ehrlich erarbeiteten Titeln träumt und den Anspruch auf den CL-Sieg für mehrere deutsche Vereine einfach aufgibt, damit er seine eigenen emotionalen Bedürfnisse befriedigt, sollte wirklich mal in sich gehen.
Oder
Wer von deutschen Cl Siegen durch Investoren träumt und so die indirekt die Spannung der Liga aufgibt, damit er sich als großer Gewinner fühlen kann,solle wirklich mal in sich gehen.
Ich könnte es mir ganz leicht machen und sagen, wer mit über 1100 Beiträgen noch nicht gelernt hat richtig zu zitieren, sollte sich mal überlegen, ob er sich überhaupt zu diesem komplexen Thema hier äußert. :)
Ein CL-Sieg ist ein objektives Qualitätsmerkmal für jede Liga. Spannung ist rein subjektiv. Persönlich finde ich die PL momentan spannender. Du sicher die BL, und wir können beide nicht sagen, wer da nun richtig liegt, weil man Spannung nicht messen, zählen oder wiegen kann. Du siehst, das Spannungskriterium ist ein beliebiges.
Wer die subjektive Spannung der objektiven Qualität vorzieht muss sich aber zwingend in der jetzigen Lage der BL und von z.B. Borussia Dortmund damit abfinden, dass tolle Spieler wie Sahin der Borussia bei erstbester Gelegenheit von Bord springen, um bei einem - Entschuldigung - wirklich großen Verein zu spielen, der ihnen nun mal größere - auch sportliche - Möglichkeiten bietet, denn Spieler von der Qualität eines Sahin wollen nicht in einer spannenden Liga spielen, sondern mal, rein aufs Sportliche begrenzt, die CL gewinnen.
Zitat von Nagatomo_55:
Für mich steht jedenfalls fest 'Geld schießt nicht zwingend Tore', sondern ein gutes Konzept ist der Weg zum Erfolg, das haben Trainer, Spieler und Mannschaften schon oft genug bewiesen und deswegen ist ein FC Chelsea auch noch immer nicht da in der CL wo sie gerne wären.
Hier wird doch mal ein sehr guter Punkt angesprochen: das Konzept.
Denn Manchester City oder auch der FC Chelsea haben eben nicht nur viel Geld zur Verfügung, sondern auch ein Konzept, das City nach jahrzehntelangem Dümpeln im Mittelfeld wieder einen FA-Cup Gewinn und das Einbrechen in die Top 4 ermöglicht hat. Und Chelsea hat zwar die CL noch nicht gewonnen, aber diverse nationale Titel und ist mit Abramowitsch immerhin näher am CL-Sieg als vorher. Ein erfolgreiches Konzept wie das von beispielsweise Mainz 05 führt dagegen gerade mal, wenn überhaupt, in die EL. Auf welchem Level ein Konzept erfolgreich sein kann, hängt nun mal auch von der Wirtschaftskraft ab.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hamburgvillan am 29.07.2011 um 17:25 Uhr bearbeitet
29.07.2011 - 19:08 Uhr
Ein Konzept ist die Basis für erfolgreiches Wirken. Allerdings ist jedes Konzept begrenzt wirksam. Kein Konzept wird je (auf Dauer) wichtiger sein als die wirtschaftliche Kraft. Man kann sich immer nur in einem begrenzten Raum durch ein Konzept etablieren. Ausnahmen gibt es selten aber nicht mal eine Meisterschaft ist oft durch ein perfektes System/Konzept möglich. Andererseits ist eine wirtschaftliche Überlegenheit ohne Konzept wirkungslos. Für mich ist allerdings klar, dass die wirtschaftliche Kraft der "begrenzte Raum" hier ist.
Zu der Kritik an den großen Teams oder den Klubs mit Investoren, Mäzen, etc..
Denkt ihr eigentlich nach? Manchester City wollte eben so schnell wie möglich eine Marke und ein Topverein werden. Mit vielen Topstars ist man weiterhin auch werbewirksam und gut zu vermarkten. Manchester City gehört nach 2 Jahren bereits jetzt klar zu den 10 besten Teams Europas. Sie haben einen Sturm, der so nur von Barcelona und Real Madrid übertroffen wird. Die Abwehr ist stark. Das Konzept? Englische Spieler verpflichten und auf sie setzen. Hart, Richards, Barry, Johson, Milner. So what? Sie sind das Topteam mit den meisten Nationalspieler aus England. Ist doch eine schöne Sache!
Barcelona und Madrid dagegen haben vielleicht keine Mäzen in dem Sinn, aber zumindest Perez versüßt den Madridern seit jeher die Wiederwahl mit einem Topneuzugang und außerdem haben beide diverse Vorteile von Stadt, Bank, Land.
Ob ich das schlecht finde? Wenn es alle dürften wäre es kein Problem mehr. Ich denke man muss sich das Ganze langsam aber sicher überlegen.
Zu der Kritik an den großen Teams oder den Klubs mit Investoren, Mäzen, etc..
Denkt ihr eigentlich nach? Manchester City wollte eben so schnell wie möglich eine Marke und ein Topverein werden. Mit vielen Topstars ist man weiterhin auch werbewirksam und gut zu vermarkten. Manchester City gehört nach 2 Jahren bereits jetzt klar zu den 10 besten Teams Europas. Sie haben einen Sturm, der so nur von Barcelona und Real Madrid übertroffen wird. Die Abwehr ist stark. Das Konzept? Englische Spieler verpflichten und auf sie setzen. Hart, Richards, Barry, Johson, Milner. So what? Sie sind das Topteam mit den meisten Nationalspieler aus England. Ist doch eine schöne Sache!
Barcelona und Madrid dagegen haben vielleicht keine Mäzen in dem Sinn, aber zumindest Perez versüßt den Madridern seit jeher die Wiederwahl mit einem Topneuzugang und außerdem haben beide diverse Vorteile von Stadt, Bank, Land.
Ob ich das schlecht finde? Wenn es alle dürften wäre es kein Problem mehr. Ich denke man muss sich das Ganze langsam aber sicher überlegen.
29.07.2011 - 21:23 Uhr
Ich bin wirklich geschockt, wie viele Leute gegen die 50+1 Regel sind, oder soll ich sagen, wie viele Leute die Seele des Fußballs an russische Investoren verkaufen würden.
Die DFL macht in dieser Sache alles richtig. Der Vorsprung zu den beiden Topligen wird immer kleiner, über die finanzielle Lage der deutschen Vereine muss ich wohl nichts sagen.
Hier im Forum gab es mal einen Artikel, der die Verluste aller Vereine der Premier League, Entschuldigung, ich meine natürlich die Barclays Premier League , zeigte. Die Liga funktioniert nicht.
In Spanien ist es doch noch schlimmer, mehrere Vereine stehen vor dem Bankrott.
Die deutsche Liga funktioniert. Es gibt Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren, die Fans haben ein Mitbestimmungsrecht (wie viele Spieler wurden nach Fandemonstrationen doch nicht verpflichtet, weil der Spieler schonmal beim Rivalen gespielt hat?) und (fast) jeder kann sich eine Karte leisten. Die Stimmung ist klasse, der Zuschauerschnitt stimmt und das Interesse wird immer größer.
Macht keinen Fehler!
Die DFL macht in dieser Sache alles richtig. Der Vorsprung zu den beiden Topligen wird immer kleiner, über die finanzielle Lage der deutschen Vereine muss ich wohl nichts sagen.
Hier im Forum gab es mal einen Artikel, der die Verluste aller Vereine der Premier League, Entschuldigung, ich meine natürlich die Barclays Premier League , zeigte. Die Liga funktioniert nicht.
In Spanien ist es doch noch schlimmer, mehrere Vereine stehen vor dem Bankrott.
Die deutsche Liga funktioniert. Es gibt Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren, die Fans haben ein Mitbestimmungsrecht (wie viele Spieler wurden nach Fandemonstrationen doch nicht verpflichtet, weil der Spieler schonmal beim Rivalen gespielt hat?) und (fast) jeder kann sich eine Karte leisten. Die Stimmung ist klasse, der Zuschauerschnitt stimmt und das Interesse wird immer größer.
Macht keinen Fehler!
29.07.2011 - 23:52 Uhr
Zitat von oneforall:
Ich bin wirklich geschockt, wie viele Leute gegen die 50+1 Regel sind, oder soll ich sagen, wie viele Leute die Seele des Fußballs an russische Investoren verkaufen würden.
Die DFL macht in dieser Sache alles richtig. Der Vorsprung zu den beiden Topligen wird immer kleiner, über die finanzielle Lage der deutschen Vereine muss ich wohl nichts sagen.
Hier im Forum gab es mal einen Artikel, der die Verluste aller Vereine der Premier League, Entschuldigung, ich meine natürlich die Barclays Premier League , zeigte. Die Liga funktioniert nicht.
In Spanien ist es doch noch schlimmer, mehrere Vereine stehen vor dem Bankrott.
Die deutsche Liga funktioniert. Es gibt Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren, die Fans haben ein Mitbestimmungsrecht (wie viele Spieler wurden nach Fandemonstrationen doch nicht verpflichtet, weil der Spieler schonmal beim Rivalen gespielt hat?) und (fast) jeder kann sich eine Karte leisten. Die Stimmung ist klasse, der Zuschauerschnitt stimmt und das Interesse wird immer größer.
Macht keinen Fehler!
dann lasse ich die "finanztechnische" Ausrede in Zukunft aber nicht mehr gelten.
Entweder man steht zum "deutschen" Modell und lebt mit den Unterschieden zu den Spaniern oder Engländern oder man lässt es ganz sein. Man kann nicht das "deutsche" Modell in den Himmel loben und mit den Finger auf die anderen zeigen und sich gleichzeitig über deren "Vorsprung" echauffieren. Man bekommt als Argument für mögliche Unterschiede zwischen deutschen Vereinen und denen aus England oder Spanien immer wieder die finanziellen Unterschiede serviert. Sich dann gleichzeitig als Europas Vorzeige Finanzierer aufzuspielen geht zu weit. Andere Länder haben andere Regelungen. Das kann man finden wie man will.
Wer also der Meinung ist wir sollten an unseren Regelungen nichts ändern der sollte in Zukunft auch nicht mehr rumweinen, bezüglich der Finanziellen Unterschiede, (und das ist nicht auf dich bezogen) wenn die Frage aufkommt warum die Deutschen Vereine internationale nicht vorwärts kommen.
Und das ist kein Plädoyer dafür diese Regelung komplett übern Haufen zu werfen!!!
Ich bin wirklich geschockt, wie viele Leute gegen die 50+1 Regel sind, oder soll ich sagen, wie viele Leute die Seele des Fußballs an russische Investoren verkaufen würden.
Die DFL macht in dieser Sache alles richtig. Der Vorsprung zu den beiden Topligen wird immer kleiner, über die finanzielle Lage der deutschen Vereine muss ich wohl nichts sagen.
Hier im Forum gab es mal einen Artikel, der die Verluste aller Vereine der Premier League, Entschuldigung, ich meine natürlich die Barclays Premier League , zeigte. Die Liga funktioniert nicht.
In Spanien ist es doch noch schlimmer, mehrere Vereine stehen vor dem Bankrott.
Die deutsche Liga funktioniert. Es gibt Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren, die Fans haben ein Mitbestimmungsrecht (wie viele Spieler wurden nach Fandemonstrationen doch nicht verpflichtet, weil der Spieler schonmal beim Rivalen gespielt hat?) und (fast) jeder kann sich eine Karte leisten. Die Stimmung ist klasse, der Zuschauerschnitt stimmt und das Interesse wird immer größer.
Macht keinen Fehler!
dann lasse ich die "finanztechnische" Ausrede in Zukunft aber nicht mehr gelten.
Entweder man steht zum "deutschen" Modell und lebt mit den Unterschieden zu den Spaniern oder Engländern oder man lässt es ganz sein. Man kann nicht das "deutsche" Modell in den Himmel loben und mit den Finger auf die anderen zeigen und sich gleichzeitig über deren "Vorsprung" echauffieren. Man bekommt als Argument für mögliche Unterschiede zwischen deutschen Vereinen und denen aus England oder Spanien immer wieder die finanziellen Unterschiede serviert. Sich dann gleichzeitig als Europas Vorzeige Finanzierer aufzuspielen geht zu weit. Andere Länder haben andere Regelungen. Das kann man finden wie man will.
Wer also der Meinung ist wir sollten an unseren Regelungen nichts ändern der sollte in Zukunft auch nicht mehr rumweinen, bezüglich der Finanziellen Unterschiede, (und das ist nicht auf dich bezogen) wenn die Frage aufkommt warum die Deutschen Vereine internationale nicht vorwärts kommen.
Und das ist kein Plädoyer dafür diese Regelung komplett übern Haufen zu werfen!!!
30.07.2011 - 10:44 Uhr
Zitat von oneforall:
Ich bin wirklich geschockt, wie viele Leute gegen die 50+1 Regel sind, oder soll ich sagen, wie viele Leute die Seele des Fußballs an russische Investoren verkaufen würden.
Die DFL macht in dieser Sache alles richtig. Der Vorsprung zu den beiden Topligen wird immer kleiner, über die finanzielle Lage der deutschen Vereine muss ich wohl nichts sagen.
Hier im Forum gab es mal einen Artikel, der die Verluste aller Vereine der Premier League, Entschuldigung, ich meine natürlich die Barclays Premier League , zeigte. Die Liga funktioniert nicht.
In Spanien ist es doch noch schlimmer, mehrere Vereine stehen vor dem Bankrott.
Die deutsche Liga funktioniert. Es gibt Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren, die Fans haben ein Mitbestimmungsrecht (wie viele Spieler wurden nach Fandemonstrationen doch nicht verpflichtet, weil der Spieler schonmal beim Rivalen gespielt hat?) und (fast) jeder kann sich eine Karte leisten. Die Stimmung ist klasse, der Zuschauerschnitt stimmt und das Interesse wird immer größer.
Macht keinen Fehler!Keine Ahnung was gut daran sein soll, wenn sich Deppen vor Busse setzen (o.ä.), um so die Verpflichtung eines Spieler zu verhindern! Den Leuten ist scheinbar die viele Freizeit zu Kopf gestiegen.
Ich bin wirklich geschockt, wie viele Leute gegen die 50+1 Regel sind, oder soll ich sagen, wie viele Leute die Seele des Fußballs an russische Investoren verkaufen würden.
Die DFL macht in dieser Sache alles richtig. Der Vorsprung zu den beiden Topligen wird immer kleiner, über die finanzielle Lage der deutschen Vereine muss ich wohl nichts sagen.
Hier im Forum gab es mal einen Artikel, der die Verluste aller Vereine der Premier League, Entschuldigung, ich meine natürlich die Barclays Premier League , zeigte. Die Liga funktioniert nicht.
In Spanien ist es doch noch schlimmer, mehrere Vereine stehen vor dem Bankrott.
Die deutsche Liga funktioniert. Es gibt Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren, die Fans haben ein Mitbestimmungsrecht (wie viele Spieler wurden nach Fandemonstrationen doch nicht verpflichtet, weil der Spieler schonmal beim Rivalen gespielt hat?) und (fast) jeder kann sich eine Karte leisten. Die Stimmung ist klasse, der Zuschauerschnitt stimmt und das Interesse wird immer größer.
Macht keinen Fehler!Keine Ahnung was gut daran sein soll, wenn sich Deppen vor Busse setzen (o.ä.), um so die Verpflichtung eines Spieler zu verhindern! Den Leuten ist scheinbar die viele Freizeit zu Kopf gestiegen.
30.07.2011 - 11:11 Uhr
Zitat von england5germany1:
Keine Ahnung was gut daran sein soll, wenn sich Deppen vor Busse setzen (o.ä.), um so die Verpflichtung eines Spieler zu verhindern! Den Leuten ist scheinbar die viele Freizeit zu Kopf gestiegen.Dem kann man nur zustimmen. Liebe zwar die Bundesliga und möchte sie auch nicht missen, aber die Augen sollte man trotzdem nicht vor den Problemen verschließen. Da gibt es noch genug.
Insbesondere bei meinem Herzensverein HSV. Da gibt es den Supporters Club, die größte Fan-Organisation des Vereins, mit sehr viel Einfluss, da wir keine ausgegliederte Profiabteilung haben. Da wurden seitens dieser Fan-Organisation die aus Hardcore-Traditionalisten besteht, ein von der ehemaligen Führung bereits abgemachtes Vorbereitungs-Spiel gegen Red Bull Salzburg gecancelt weil ein Veto eingelegt wurde. :ugly
Unser Lizenzierungsverfahren ist ebenso bedenklich. Man muss sich nur mal ansehen wie viele Tradiontionsvereine nahe am Abgrund sind/waren. Siehe RW Essen, die kurz vor dem Abgrund standen und es gibt noch genug weitere Beispiele. Dazu Verunglimpfungen wie ein Dietmar Hopp, dessen Kopf oder Namen (hab ich jetzt nicht mehr genau in Erinnerung) auf einem Fadenkreuz abgebildet wurde. Also merke: So schön unsere Liga auch ist, nicht immer auf eventuelle Probleme anderer hinweisen. Das vernebelt den Blick auf die eigenen Aufgaben, davon haben wir nämlich selbst genug. ;)
Keine Ahnung was gut daran sein soll, wenn sich Deppen vor Busse setzen (o.ä.), um so die Verpflichtung eines Spieler zu verhindern! Den Leuten ist scheinbar die viele Freizeit zu Kopf gestiegen.Dem kann man nur zustimmen. Liebe zwar die Bundesliga und möchte sie auch nicht missen, aber die Augen sollte man trotzdem nicht vor den Problemen verschließen. Da gibt es noch genug.
Insbesondere bei meinem Herzensverein HSV. Da gibt es den Supporters Club, die größte Fan-Organisation des Vereins, mit sehr viel Einfluss, da wir keine ausgegliederte Profiabteilung haben. Da wurden seitens dieser Fan-Organisation die aus Hardcore-Traditionalisten besteht, ein von der ehemaligen Führung bereits abgemachtes Vorbereitungs-Spiel gegen Red Bull Salzburg gecancelt weil ein Veto eingelegt wurde. :ugly
Unser Lizenzierungsverfahren ist ebenso bedenklich. Man muss sich nur mal ansehen wie viele Tradiontionsvereine nahe am Abgrund sind/waren. Siehe RW Essen, die kurz vor dem Abgrund standen und es gibt noch genug weitere Beispiele. Dazu Verunglimpfungen wie ein Dietmar Hopp, dessen Kopf oder Namen (hab ich jetzt nicht mehr genau in Erinnerung) auf einem Fadenkreuz abgebildet wurde. Also merke: So schön unsere Liga auch ist, nicht immer auf eventuelle Probleme anderer hinweisen. Das vernebelt den Blick auf die eigenen Aufgaben, davon haben wir nämlich selbst genug. ;)
30.07.2011 - 13:08 Uhr
Zitat von cay89:
Zitat von Nagatomo_55:
Zitat von cay89:
schön das es alle besser wissen^^
aber dann erklärt doch mal was an meinen Aussagen falsch ist.
Das hat svensvenson schon gemacht ;)
Aber verstehe das eher als kleinen Spaß, auch Fußballfans sollten Humor aufbringen können :D
Für mich steht jedenfalls fest 'Geld schießt nicht zwingend Tore', sondern ein gutes Konzept ist der Weg zum Erfolg, das haben Trainer, Spieler und Mannschaften schon oft genug bewiesen und deswegen ist ein FC Chelsea auch noch immer nicht da in der CL wo sie gerne wären.
svensvenson hat leider nicht mal den Unterschied zwischen Investor und Mäzen verstanden, was er geschrieben hat gilt ausschließlich für Mäzen und nicht für Investoren über die ich geredet habe.
PS: Leider funktioniert der Channel 4 Link nicht :(
Für institutionelle Investoren sind Fußballvereine allerdings nach wie vor kein attraktives Investitionsobjekt, auch die englische Premier League nicht mit einem Gesamtumsatz von rund 2,5 Millionen Euro. Die Finanzierung der Vereine wird auch in Zukunft vornehmlich Sache von im Fußball engagierten Privatpersonen und Unternehmen bleiben (Prof. Gömmel, Regensburg).
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1639.html
Mann Mann Mann,
da wollte ich doch glatt zu einem versoehnlichen Post ansetzen, da ja jeder schliesslich das Recht auf seine eigene Sicht der Dinge hat, u. dann sowas.
Also, wie ich u.a. in meinem Wirtschaftsstudium lernen 'musste', ist ein Investor(enkonsortium) in erster Linie eine Person o. Gesellschaft, die in eine Firma, Projekt o. sonstwas investiert, weil man sich eine moeglichst hohe Rendite des Invests erhofft bzw. erwartet. Und jetzt erklaer du mir mal, wo auf diesem Planeten INVESTOREN, die ich ja von Maeznen nicht unterscheiden kann, so entschuldigung 'vollkommen bescheuert' sind, ihre Kohle in einen F=Club in der Hoffnung einer moeglichst hohen Rendite stecken..... Als wesentlich bessere Alternative wuerde ich denen 'hochverzinste' Rentenpapiere empflehen = die gleichen zumindest den jaehrlichen Invlationsverlust aus. Selbst der Clown, der es beinahe geschafft haette, die Reds zugrunde zu richten, hat sicher keine Rendite erwartet!!! Der einzige Sekundaergrund, fuer eine I-Gruppe Geld in nen Club zu stecken, ist die Imagepflege! Alle Geldgeber sind mehr o. weniger Maezene o. auch ganz einfach steinreiche 'Liebhaber' eines Clubs. Und nochmal, ich wuensche mir fuer die Buli keine Uebernahmen, sondern angemessene Beteiligungen, die Entscheidungsgewalt jeglicher Art muss in den Haenden der Experten bleiben. Die Liga hat ueber die letzten Jahre ne deutlichen Sprung nach vorne gemacht, aber wenn die Buli es die naechsten Jahre nicht schafft, ihre jungen Leistungstraeger zu halten, wirds mittelfristig wieder runter gehen, weil einfach die Mittel fehlen, diese gleichwertig zu ersetzen, was zum Leistungsverlust fuehren wird = u. schon kaempft man wieder ehrlich mit Frankreich um den 4 Platz...
Zitat von Nagatomo_55:
Zitat von cay89:
schön das es alle besser wissen^^
aber dann erklärt doch mal was an meinen Aussagen falsch ist.
Das hat svensvenson schon gemacht ;)
Aber verstehe das eher als kleinen Spaß, auch Fußballfans sollten Humor aufbringen können :D
Für mich steht jedenfalls fest 'Geld schießt nicht zwingend Tore', sondern ein gutes Konzept ist der Weg zum Erfolg, das haben Trainer, Spieler und Mannschaften schon oft genug bewiesen und deswegen ist ein FC Chelsea auch noch immer nicht da in der CL wo sie gerne wären.
svensvenson hat leider nicht mal den Unterschied zwischen Investor und Mäzen verstanden, was er geschrieben hat gilt ausschließlich für Mäzen und nicht für Investoren über die ich geredet habe.
PS: Leider funktioniert der Channel 4 Link nicht :(
Für institutionelle Investoren sind Fußballvereine allerdings nach wie vor kein attraktives Investitionsobjekt, auch die englische Premier League nicht mit einem Gesamtumsatz von rund 2,5 Millionen Euro. Die Finanzierung der Vereine wird auch in Zukunft vornehmlich Sache von im Fußball engagierten Privatpersonen und Unternehmen bleiben (Prof. Gömmel, Regensburg).
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_1639.html
Mann Mann Mann,
da wollte ich doch glatt zu einem versoehnlichen Post ansetzen, da ja jeder schliesslich das Recht auf seine eigene Sicht der Dinge hat, u. dann sowas.
Also, wie ich u.a. in meinem Wirtschaftsstudium lernen 'musste', ist ein Investor(enkonsortium) in erster Linie eine Person o. Gesellschaft, die in eine Firma, Projekt o. sonstwas investiert, weil man sich eine moeglichst hohe Rendite des Invests erhofft bzw. erwartet. Und jetzt erklaer du mir mal, wo auf diesem Planeten INVESTOREN, die ich ja von Maeznen nicht unterscheiden kann, so entschuldigung 'vollkommen bescheuert' sind, ihre Kohle in einen F=Club in der Hoffnung einer moeglichst hohen Rendite stecken..... Als wesentlich bessere Alternative wuerde ich denen 'hochverzinste' Rentenpapiere empflehen = die gleichen zumindest den jaehrlichen Invlationsverlust aus. Selbst der Clown, der es beinahe geschafft haette, die Reds zugrunde zu richten, hat sicher keine Rendite erwartet!!! Der einzige Sekundaergrund, fuer eine I-Gruppe Geld in nen Club zu stecken, ist die Imagepflege! Alle Geldgeber sind mehr o. weniger Maezene o. auch ganz einfach steinreiche 'Liebhaber' eines Clubs. Und nochmal, ich wuensche mir fuer die Buli keine Uebernahmen, sondern angemessene Beteiligungen, die Entscheidungsgewalt jeglicher Art muss in den Haenden der Experten bleiben. Die Liga hat ueber die letzten Jahre ne deutlichen Sprung nach vorne gemacht, aber wenn die Buli es die naechsten Jahre nicht schafft, ihre jungen Leistungstraeger zu halten, wirds mittelfristig wieder runter gehen, weil einfach die Mittel fehlen, diese gleichwertig zu ersetzen, was zum Leistungsverlust fuehren wird = u. schon kaempft man wieder ehrlich mit Frankreich um den 4 Platz...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von svensvenson am 30.07.2011 um 13:10 Uhr bearbeitet
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