| Athletic Club
31.07.2012 - 13:08 Uhr
08.04.2026 - 09:59 Uhr
Zitat von Txikia
Wichtiger Sieg Basconias im Abstiegskampf. Im Saisonendspurt warten vorallem noch direkte Konkurrenten. Die Mannschaft ist aber auch besser als es der Tabellenplatz vermuten lässt. Viele späte Punktverluste in diesem Jahr.
Bilbao Athletic wie schon zuletzt u.a. gegen Castilla mit Schiedsrichterpech und dem Abseits. Einen Aufstieg in die Segunda braucht es nicht unbedingt, die Primera Federación ist perfekt für die zweiten Mannschaften, aber wiederholt verarscht zu werden ist halt auch nervig.
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Kann mir auch nicht vorstellen, dass sich daran noch etwas ändert. Die meisten Mitglieder sind mit dem Großteil der Arbeit der aktuellen Vereinsführung zufrieden und Leute, die potentiell eine Kandidatur stemmen könnten, werden deshalb davon absehen.
Zitat von Inquisitor
Sieg für Basconia mit zwei späten Gegentoren die das Endresultat verschlechtern. Am Ende ein 6 zu 4 gegen den Tabellenletzten.
Die zweite verliert in der Nachspielzeit 2 zu 1 in Vigo gegen Fortuna. Bei Fortuna haben die ex-Athletic Club Spieler Alvaro Marin und Luis Bilbao auf dem Platz gestanden. Die Playoffs sind etwas unwahrscheinlich, man sollte die nächsten Spiele gewinnen und auch die direkten Duelle sonst sind die Chancen gering mit so vielen Mannschaften in 2/3 Punkten Entfernung.
Die Einleitung wie die Wahl ablaufen wird inklusive Kandidaturen:
https://www.athletic-club.eus/noticias/2026/03/29/elecciones-a-la-presidencia-y-del-resto-de-la-junta-directiva-del-athletic-club/
Sieg für Basconia mit zwei späten Gegentoren die das Endresultat verschlechtern. Am Ende ein 6 zu 4 gegen den Tabellenletzten.
Die zweite verliert in der Nachspielzeit 2 zu 1 in Vigo gegen Fortuna. Bei Fortuna haben die ex-Athletic Club Spieler Alvaro Marin und Luis Bilbao auf dem Platz gestanden. Die Playoffs sind etwas unwahrscheinlich, man sollte die nächsten Spiele gewinnen und auch die direkten Duelle sonst sind die Chancen gering mit so vielen Mannschaften in 2/3 Punkten Entfernung.
Die Einleitung wie die Wahl ablaufen wird inklusive Kandidaturen:
https://www.athletic-club.eus/noticias/2026/03/29/elecciones-a-la-presidencia-y-del-resto-de-la-junta-directiva-del-athletic-club/
Wichtiger Sieg Basconias im Abstiegskampf. Im Saisonendspurt warten vorallem noch direkte Konkurrenten. Die Mannschaft ist aber auch besser als es der Tabellenplatz vermuten lässt. Viele späte Punktverluste in diesem Jahr.
Bilbao Athletic wie schon zuletzt u.a. gegen Castilla mit Schiedsrichterpech und dem Abseits. Einen Aufstieg in die Segunda braucht es nicht unbedingt, die Primera Federación ist perfekt für die zweiten Mannschaften, aber wiederholt verarscht zu werden ist halt auch nervig.
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Kann mir auch nicht vorstellen, dass sich daran noch etwas ändert. Die meisten Mitglieder sind mit dem Großteil der Arbeit der aktuellen Vereinsführung zufrieden und Leute, die potentiell eine Kandidatur stemmen könnten, werden deshalb davon absehen.
Basconia hat eins der direkten Duelle gewonnen und sollte mit 8 Punkten Vorsprung leicht die Klasse halten mit 4 verbleibenden Spielen.
Bilbao Athletic hat verloren und ist 3 Punkte von einem Playoffplatz entfernt. MMn ist die Liga sehr gut für die Spieler nur sollte das sportliche Ziel jedes Jahr die Playoffs sein auch wenn die Chancen auf einen Aufstieg in den Playoffs gering ist.
Die Niederlage gegen Getafe tut weh auch wenn verdient.
11.04.2026 - 18:24 Uhr
Kaitxo Mutilak! Hab mich nach längerem stillen Mitlesen auch mal angemeldet...war hier und auch in dem Athleticforum, das wir mal hatten, schon vor Jahren aktiv, hab den Verein dann aber nur noch am Rande verfolgt, aber in letzter Zeit eben wieder vermehrt!
Edin Terzic scheint ja der Favorit auf die Valverde-Nachfolge zu sein, wobei ich aus mehreren Gründen skpetisch bzw. dagegen bin. Nach allem, was man so liest, gab es beim BVB wohl diverse Probleme. Mannschaftstaktisch vor allem im Bereich Passspiel, Laufwege und Abstände zwischen den Mannschaftsteilen. Das beschreibt mMn ziemlich gut unsere aktuellen Probleme, wir brauchen also nicht noch einen Trainer, der das nicht gelöst bekommt. Zusätzlich lief der Spielaufbau wohl hauptsächlich über lange Bälle, was dann wiederum anfällig für Konter macht, wenn die Stürmer die Bälle nicht festmachen können. Konteranfälligkeit und Restverteidigung und technisch schwache Stürmer sind aber nunmal genau unsere Probleme diese Saison, warum einen Trainer holen, der das noch verschärft? Dazu kam dann noch das Festhalten an untauglichen Spielern (Emre Can) und generell eine sehr schlechte Kaderplanung. Alles Gründe, die aus meiner Sicht gegen Terzic sprechen. Und überhaupt, warum sollte man Terzic holen, wenn auch Iraola möglich ist? Keine Ahnung, ob Andoni Interesse hat, aber der Vertrag läuft aus, er macht in England gute Arbeit und ist bei uns eine Vereinslegende...
Edin Terzic scheint ja der Favorit auf die Valverde-Nachfolge zu sein, wobei ich aus mehreren Gründen skpetisch bzw. dagegen bin. Nach allem, was man so liest, gab es beim BVB wohl diverse Probleme. Mannschaftstaktisch vor allem im Bereich Passspiel, Laufwege und Abstände zwischen den Mannschaftsteilen. Das beschreibt mMn ziemlich gut unsere aktuellen Probleme, wir brauchen also nicht noch einen Trainer, der das nicht gelöst bekommt. Zusätzlich lief der Spielaufbau wohl hauptsächlich über lange Bälle, was dann wiederum anfällig für Konter macht, wenn die Stürmer die Bälle nicht festmachen können. Konteranfälligkeit und Restverteidigung und technisch schwache Stürmer sind aber nunmal genau unsere Probleme diese Saison, warum einen Trainer holen, der das noch verschärft? Dazu kam dann noch das Festhalten an untauglichen Spielern (Emre Can) und generell eine sehr schlechte Kaderplanung. Alles Gründe, die aus meiner Sicht gegen Terzic sprechen. Und überhaupt, warum sollte man Terzic holen, wenn auch Iraola möglich ist? Keine Ahnung, ob Andoni Interesse hat, aber der Vertrag läuft aus, er macht in England gute Arbeit und ist bei uns eine Vereinslegende...
13.04.2026 - 19:02 Uhr
Nachdem ich es mir in den vergangenen Jahren vielfach vorgenommen hatte, war es nun endlich wieder mal soweit und nach langen 9 Jahren ging es erneut nach Bilbao. Bei schönstem Wetter nutzte ich die ersten Tage für ein bisschen Sightseeing und zur Erkundung des Baskenlandes – besonders der französische Teil hatte diesmal Vorrang, denn dorthin war ich bisher noch nicht gekommen. Allen die es ebenfalls noch nicht gesehen haben, kann ich es nur wärmstens ans Herz legen. Neben schönen Landschaften sind die Städtchen Saint-Jean-de-Luz und Hondarribia (direkt an der spanisch-französischen Grenze gelegen) sehr zu empfehlen. Den etwas überlaufenen Touristenort Biarritz habe ich mir ebenfalls angeschaut und mit einem Besuch beim Rugby verbunden. Biarritz Olympique ist mehrfacher französischer Meister und gewann sogar zwei Mal den Heineken Cup (Rugby-Pendant zur Champions League), hatte seine erfolgreichste Phase Anfang des Jahrtausends und spielt nun mittlerweile nur noch zweitklassig. Dennoch lohnt sich ein Besuch absolut, Fans von baskischer Folklore und Bier kommen ebenfalls auf ihre Kosten. 😊
Am Sonntag genoss dann jedoch endlich der Fußball Priorität und ich schaute mir früh die Partie von Basconia gegen UD Mutilvera an. Eine dominante Vorstellung von Basconia über 90 Minuten, bei welcher das erschreckend schwache Kellerkind aus Mutilva eigentlich nicht eine Torchance kreieren konnte. Zwar benötigte Basconia etwas Anlaufzeit, doch nach dem 1:0 gab man klar den Ton an und erspielte sich zahlreiche Chancen – lediglich die Verwertung ließ sehr zu wünschen übrig. Letztlich schraubte man das Ergebnis in den finalen 10 Minuten noch etwas in die Höhe, wenn man ehrlich ist war allerdings selbst der 4:0-Endstand zu niedrig. Aufgrund des schwachen Gegners und der homogenen Teamleistung sind wenige Spieler herausgestochen und schon gar nicht abgefallen. Beide Schienenspieler (Lekuna und Pérez) machten ihre Sache sehr gut und zeigten sich vor allem offensiv sehr gefällig. Im Zentrum gefiel mir Javi Sola als Ankerspieler vor der Dreierkette sehr gut. Stets anspielbar, mit gutem Passspiel und Gespür für das Spieltempo diktierte er das Geschehen und war defensiv sehr aufmerksam, was in einigen Ballgewinnen resultierte. Davor deutete Gaizka Alboniga-Menor sein Talent vielfach an, auch wenn nicht immer alles gelang. Mit einer enormen Leichtigkeit und technischen Beschlagenheit findet er oft gute Lösungen im letzten Drittel und hat vor allem ein sehr gutes Auge für Räume und Mitspieler. Am meisten hat mich jedoch Ander Peciña überzeugt. Als eine von zwei Sturmspitzen im 3-1-4-2 sprang vor allem sein enormer Fleiß und sein großer Aktionsradius ins Auge. Im eigenen Ballbesitz kann er sowohl als Zielspieler Bälle festmachen, wobei dann in der Anschlussaktion über das Spielen-und-Gehen Gefahr entsteht oder er selbst aufdreht. Gleichzeitig besitzt er auch einen unermüdlichen Tiefgang und kann mit Bällen hinter die Kette gefüttert werden. Gegen den Ball agiert er sehr intensiv, läuft gut an und ermöglicht seinen Gegenspielern keine Ruhe. Alles in allem hat mir sein Paket sehr gut gefallen und ich glaube er wäre perspektivisch eine Option in Richtung Profis, wenn er seine Entwicklung fortsetzt und ans nächste Level adaptieren kann. @Txikia wie siehst du das?
Anschließend ging es für mich zum Drittligaspiel zwischen Barakaldo und Arenteiro, ehe am Abend das Highlight folgte. Athletic empfing zuhause Villarreal. Die Partie verlief leider wie so oft in dieser Spielzeit nicht zufriedenstellend und offenbarte erneut deutlich die Probleme. Während man anfangs auf Augenhöhe agierte, brachte das 0:1 die Mannschaft merklich aus dem Konzept. Villarreal nutze gefühlt die erste Torchance und überließ Athletic nun die Partie. Mit viel Ballbesitz und wenigen eigenen Ideen fehlte es offensiv an Durchschlagskraft, bis auf die Doppelchance Mitte der ersten Hälfte passierte wenig. Defensiv hatte man zwischenzeitlich Glück, dass die eigenen Fehler nicht bestraft wurden, doch vor der Pause folgte dann das 0:2 und fast noch das 0:3. Nach der Pause raffte man sich auf und entwickelte eine kurze Drangphase, die aber schnell wieder abebbte. Zum Ende hin wurde das Spiel offener und durch den Anschluss kam kurz Hoffnung auf, letztlich verlor man die Partie jedoch verdient.
Damit ist wohl auch die letzte Restchance auf Europa weg und man muss den Blick eher nach unten richten. Ich denke, dass die Kaderqualität ausreichend ist, um nicht in Abstiegssorgen zu geraten, da man aus den verbleibenden sieben Spielen noch 2-3 gewinnen wird. Dennoch verläuft die Saison mehr als enttäuschend und die Mannschaft macht gefühlt eher einen Rückschritt. Inwiefern das Ende von Txingurri die Entwicklung aufhalten und ein neuer Trainer den Trend umkehren kann, bleibt abzuwarten. Gestern wurden aus meiner Sicht die größten Problemstellen wieder deutlich. Die Außenverteidiger sind mit Ausnahme von Yuri nicht auf dem notwendigen Level, besonders Lekue wieder mit einer katastrophalen Leistung, man kann wirklich nur hoffen, dass Rincón im Sommer seinen Platz bekommt und sich auf der RV mit guten Leistungen festspielt. Offensiv agiert man oft zu ideenlos, spielt permanent über die Flügel, wobei jedoch kaum gefährliche Hereingaben entstehen. Inaki bemüht aber mehr als gefühlt 10 herausgeholte Ecken kam nicht raus, Nico steht sich seit Monaten selbst im Weg, will zu viel und bekommt seine Fähigkeiten nicht auf den Platz. Guruzeta hängt ohne sinnvolle Zuspiele in der Luft, Sancet hat hin und wieder gute Momente. Warum man bei der aktuell mangelnden Entscheidungsfindung der Williams-Brüder so stark über die Flügel agiert und im Zentrum stets eine schwache Besetzung der Box aufweist, bleibt wohl Valverdes Geheimnis. Die individuellen Aussetzer einzelner Spieler kommen erschwerend hinzu. Am besten gefiel mir tatsächlich Galaxy, der sehr souverän agierte und mit seiner Antizipation viele Pässe des Gegners einsammelte. Warum er dann nach einer Stunde raus muss, ist ein einziges Rätsel. Nun ja, mal schauen wie sich die Saison noch entwickelt und wer im Sommer übernimmt.
Ich habe den Trip dennoch genossen und bin sehr froh, mal wieder im San Mamés gewesen zu sein. In der Hoffnung, dass es bis zum nächsten Mal keine 9 Jahre dauert.😁
Am Sonntag genoss dann jedoch endlich der Fußball Priorität und ich schaute mir früh die Partie von Basconia gegen UD Mutilvera an. Eine dominante Vorstellung von Basconia über 90 Minuten, bei welcher das erschreckend schwache Kellerkind aus Mutilva eigentlich nicht eine Torchance kreieren konnte. Zwar benötigte Basconia etwas Anlaufzeit, doch nach dem 1:0 gab man klar den Ton an und erspielte sich zahlreiche Chancen – lediglich die Verwertung ließ sehr zu wünschen übrig. Letztlich schraubte man das Ergebnis in den finalen 10 Minuten noch etwas in die Höhe, wenn man ehrlich ist war allerdings selbst der 4:0-Endstand zu niedrig. Aufgrund des schwachen Gegners und der homogenen Teamleistung sind wenige Spieler herausgestochen und schon gar nicht abgefallen. Beide Schienenspieler (Lekuna und Pérez) machten ihre Sache sehr gut und zeigten sich vor allem offensiv sehr gefällig. Im Zentrum gefiel mir Javi Sola als Ankerspieler vor der Dreierkette sehr gut. Stets anspielbar, mit gutem Passspiel und Gespür für das Spieltempo diktierte er das Geschehen und war defensiv sehr aufmerksam, was in einigen Ballgewinnen resultierte. Davor deutete Gaizka Alboniga-Menor sein Talent vielfach an, auch wenn nicht immer alles gelang. Mit einer enormen Leichtigkeit und technischen Beschlagenheit findet er oft gute Lösungen im letzten Drittel und hat vor allem ein sehr gutes Auge für Räume und Mitspieler. Am meisten hat mich jedoch Ander Peciña überzeugt. Als eine von zwei Sturmspitzen im 3-1-4-2 sprang vor allem sein enormer Fleiß und sein großer Aktionsradius ins Auge. Im eigenen Ballbesitz kann er sowohl als Zielspieler Bälle festmachen, wobei dann in der Anschlussaktion über das Spielen-und-Gehen Gefahr entsteht oder er selbst aufdreht. Gleichzeitig besitzt er auch einen unermüdlichen Tiefgang und kann mit Bällen hinter die Kette gefüttert werden. Gegen den Ball agiert er sehr intensiv, läuft gut an und ermöglicht seinen Gegenspielern keine Ruhe. Alles in allem hat mir sein Paket sehr gut gefallen und ich glaube er wäre perspektivisch eine Option in Richtung Profis, wenn er seine Entwicklung fortsetzt und ans nächste Level adaptieren kann. @Txikia wie siehst du das?
Anschließend ging es für mich zum Drittligaspiel zwischen Barakaldo und Arenteiro, ehe am Abend das Highlight folgte. Athletic empfing zuhause Villarreal. Die Partie verlief leider wie so oft in dieser Spielzeit nicht zufriedenstellend und offenbarte erneut deutlich die Probleme. Während man anfangs auf Augenhöhe agierte, brachte das 0:1 die Mannschaft merklich aus dem Konzept. Villarreal nutze gefühlt die erste Torchance und überließ Athletic nun die Partie. Mit viel Ballbesitz und wenigen eigenen Ideen fehlte es offensiv an Durchschlagskraft, bis auf die Doppelchance Mitte der ersten Hälfte passierte wenig. Defensiv hatte man zwischenzeitlich Glück, dass die eigenen Fehler nicht bestraft wurden, doch vor der Pause folgte dann das 0:2 und fast noch das 0:3. Nach der Pause raffte man sich auf und entwickelte eine kurze Drangphase, die aber schnell wieder abebbte. Zum Ende hin wurde das Spiel offener und durch den Anschluss kam kurz Hoffnung auf, letztlich verlor man die Partie jedoch verdient.
Damit ist wohl auch die letzte Restchance auf Europa weg und man muss den Blick eher nach unten richten. Ich denke, dass die Kaderqualität ausreichend ist, um nicht in Abstiegssorgen zu geraten, da man aus den verbleibenden sieben Spielen noch 2-3 gewinnen wird. Dennoch verläuft die Saison mehr als enttäuschend und die Mannschaft macht gefühlt eher einen Rückschritt. Inwiefern das Ende von Txingurri die Entwicklung aufhalten und ein neuer Trainer den Trend umkehren kann, bleibt abzuwarten. Gestern wurden aus meiner Sicht die größten Problemstellen wieder deutlich. Die Außenverteidiger sind mit Ausnahme von Yuri nicht auf dem notwendigen Level, besonders Lekue wieder mit einer katastrophalen Leistung, man kann wirklich nur hoffen, dass Rincón im Sommer seinen Platz bekommt und sich auf der RV mit guten Leistungen festspielt. Offensiv agiert man oft zu ideenlos, spielt permanent über die Flügel, wobei jedoch kaum gefährliche Hereingaben entstehen. Inaki bemüht aber mehr als gefühlt 10 herausgeholte Ecken kam nicht raus, Nico steht sich seit Monaten selbst im Weg, will zu viel und bekommt seine Fähigkeiten nicht auf den Platz. Guruzeta hängt ohne sinnvolle Zuspiele in der Luft, Sancet hat hin und wieder gute Momente. Warum man bei der aktuell mangelnden Entscheidungsfindung der Williams-Brüder so stark über die Flügel agiert und im Zentrum stets eine schwache Besetzung der Box aufweist, bleibt wohl Valverdes Geheimnis. Die individuellen Aussetzer einzelner Spieler kommen erschwerend hinzu. Am besten gefiel mir tatsächlich Galaxy, der sehr souverän agierte und mit seiner Antizipation viele Pässe des Gegners einsammelte. Warum er dann nach einer Stunde raus muss, ist ein einziges Rätsel. Nun ja, mal schauen wie sich die Saison noch entwickelt und wer im Sommer übernimmt.
Ich habe den Trip dennoch genossen und bin sehr froh, mal wieder im San Mamés gewesen zu sein. In der Hoffnung, dass es bis zum nächsten Mal keine 9 Jahre dauert.😁
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasta1953 am 13.04.2026 um 19:06 Uhr bearbeitet
15.04.2026 - 10:42 Uhr
Zitat von Pasta1953
Am Sonntag genoss dann jedoch endlich der Fußball Priorität und ich schaute mir früh die Partie von Basconia gegen UD Mutilvera an. Eine dominante Vorstellung von Basconia über 90 Minuten, bei welcher das erschreckend schwache Kellerkind aus Mutilva eigentlich nicht eine Torchance kreieren konnte. Zwar benötigte Basconia etwas Anlaufzeit, doch nach dem 1:0 gab man klar den Ton an und erspielte sich zahlreiche Chancen – lediglich die Verwertung ließ sehr zu wünschen übrig. Letztlich schraubte man das Ergebnis in den finalen 10 Minuten noch etwas in die Höhe, wenn man ehrlich ist war allerdings selbst der 4:0-Endstand zu niedrig. Aufgrund des schwachen Gegners und der homogenen Teamleistung sind wenige Spieler herausgestochen und schon gar nicht abgefallen. Beide Schienenspieler (Lekuna und Pérez) machten ihre Sache sehr gut und zeigten sich vor allem offensiv sehr gefällig. Im Zentrum gefiel mir Javi Sola als Ankerspieler vor der Dreierkette sehr gut. Stets anspielbar, mit gutem Passspiel und Gespür für das Spieltempo diktierte er das Geschehen und war defensiv sehr aufmerksam, was in einigen Ballgewinnen resultierte. Davor deutete Gaizka Alboniga-Menor sein Talent vielfach an, auch wenn nicht immer alles gelang. Mit einer enormen Leichtigkeit und technischen Beschlagenheit findet er oft gute Lösungen im letzten Drittel und hat vor allem ein sehr gutes Auge für Räume und Mitspieler. Am meisten hat mich jedoch Ander Peciña überzeugt. Als eine von zwei Sturmspitzen im 3-1-4-2 sprang vor allem sein enormer Fleiß und sein großer Aktionsradius ins Auge. Im eigenen Ballbesitz kann er sowohl als Zielspieler Bälle festmachen, wobei dann in der Anschlussaktion über das Spielen-und-Gehen Gefahr entsteht oder er selbst aufdreht. Gleichzeitig besitzt er auch einen unermüdlichen Tiefgang und kann mit Bällen hinter die Kette gefüttert werden. Gegen den Ball agiert er sehr intensiv, läuft gut an und ermöglicht seinen Gegenspielern keine Ruhe. Alles in allem hat mir sein Paket sehr gut gefallen und ich glaube er wäre perspektivisch eine Option in Richtung Profis, wenn er seine Entwicklung fortsetzt und ans nächste Level adaptieren kann. @Txikia wie siehst du das?
Am Sonntag genoss dann jedoch endlich der Fußball Priorität und ich schaute mir früh die Partie von Basconia gegen UD Mutilvera an. Eine dominante Vorstellung von Basconia über 90 Minuten, bei welcher das erschreckend schwache Kellerkind aus Mutilva eigentlich nicht eine Torchance kreieren konnte. Zwar benötigte Basconia etwas Anlaufzeit, doch nach dem 1:0 gab man klar den Ton an und erspielte sich zahlreiche Chancen – lediglich die Verwertung ließ sehr zu wünschen übrig. Letztlich schraubte man das Ergebnis in den finalen 10 Minuten noch etwas in die Höhe, wenn man ehrlich ist war allerdings selbst der 4:0-Endstand zu niedrig. Aufgrund des schwachen Gegners und der homogenen Teamleistung sind wenige Spieler herausgestochen und schon gar nicht abgefallen. Beide Schienenspieler (Lekuna und Pérez) machten ihre Sache sehr gut und zeigten sich vor allem offensiv sehr gefällig. Im Zentrum gefiel mir Javi Sola als Ankerspieler vor der Dreierkette sehr gut. Stets anspielbar, mit gutem Passspiel und Gespür für das Spieltempo diktierte er das Geschehen und war defensiv sehr aufmerksam, was in einigen Ballgewinnen resultierte. Davor deutete Gaizka Alboniga-Menor sein Talent vielfach an, auch wenn nicht immer alles gelang. Mit einer enormen Leichtigkeit und technischen Beschlagenheit findet er oft gute Lösungen im letzten Drittel und hat vor allem ein sehr gutes Auge für Räume und Mitspieler. Am meisten hat mich jedoch Ander Peciña überzeugt. Als eine von zwei Sturmspitzen im 3-1-4-2 sprang vor allem sein enormer Fleiß und sein großer Aktionsradius ins Auge. Im eigenen Ballbesitz kann er sowohl als Zielspieler Bälle festmachen, wobei dann in der Anschlussaktion über das Spielen-und-Gehen Gefahr entsteht oder er selbst aufdreht. Gleichzeitig besitzt er auch einen unermüdlichen Tiefgang und kann mit Bällen hinter die Kette gefüttert werden. Gegen den Ball agiert er sehr intensiv, läuft gut an und ermöglicht seinen Gegenspielern keine Ruhe. Alles in allem hat mir sein Paket sehr gut gefallen und ich glaube er wäre perspektivisch eine Option in Richtung Profis, wenn er seine Entwicklung fortsetzt und ans nächste Level adaptieren kann. @Txikia wie siehst du das?
Sehe bei Txus Vizcay nachwievor größere Chancen es in den Profikader von Athletic zu schaffen als bei Ander Peciña. Dieser hat definitiv auch seine Stärken, die du schon richtig auflistest, gerade in einem Doppelsturm. Als reinen Abschlussstürmer im Strafraum ist Vizcay aber klar talentierter. Beide dürften nächstes Jahr im Kader von Bilbao Athletic stehen, und dann sieht man weiter.
Bei Gaizka Alboniga-Menor kann ich es nicht nachvollziehen, warum er diese Saison bei Bilbao Athletic kaum eine Chance erhalten hat. Sehe bei ihm mehr Potential als bei Eder García, Gibelalde oder Lete. Finde ich ein wenig schade, aber gut möglich, dass es nächste Saison einen neuen Trainer bei der zweiten Mannschaft geben wird.
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Bezüglich der ersten Mannschaft muss man echt den Sommer herbeisehnen. Da fehlt es dieses Jahr an praktisch allem. Bei Nico lass ich halt die Ausrede wegen der Schambeingeschichte gelten, aber Iñaki, Berenguer oder Sancet sind absolute Katastrophen dieses Jahr. Da müssen sich einige an die eigene Nase fassen und wieder vom Gemütlichkeitszustand zu mehr Engagement finden.
Laut internationalen wie baskischen Journalisten scheint sich die Einstellung von Edin Terzic auf der Zielgerade zu befinden. Andoni Iraola hat zwar sein Scheiden bei Bournemouth offiziell verlauten lassen, doch werden eher englische Teams mit ihm in Verbindung gebracht.
15.04.2026 - 18:04 Uhr
Zitat von Txikia
Sehe bei Txus Vizcay nachwievor größere Chancen es in den Profikader von Athletic zu schaffen als bei Ander Peciña. Dieser hat definitiv auch seine Stärken, die du schon richtig auflistest, gerade in einem Doppelsturm. Als reinen Abschlussstürmer im Strafraum ist Vizcay aber klar talentierter. Beide dürften nächstes Jahr im Kader von Bilbao Athletic stehen, und dann sieht man weiter.
Bei Gaizka Alboniga-Menor kann ich es nicht nachvollziehen, warum er diese Saison bei Bilbao Athletic kaum eine Chance erhalten hat. Sehe bei ihm mehr Potential als bei Eder García, Gibelalde oder Lete. Finde ich ein wenig schade, aber gut möglich, dass es nächste Saison einen neuen Trainer bei der zweiten Mannschaft geben wird.
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Bezüglich der ersten Mannschaft muss man echt den Sommer herbeisehnen. Da fehlt es dieses Jahr an praktisch allem. Bei Nico lass ich halt die Ausrede wegen der Schambeingeschichte gelten, aber Iñaki, Berenguer oder Sancet sind absolute Katastrophen dieses Jahr. Da müssen sich einige an die eigene Nase fassen und wieder vom Gemütlichkeitszustand zu mehr Engagement finden.
Laut internationalen wie baskischen Journalisten scheint sich die Einstellung von Edin Terzic auf der Zielgerade zu befinden. Andoni Iraola hat zwar sein Scheiden bei Bournemouth offiziell verlauten lassen, doch werden eher englische Teams mit ihm in Verbindung gebracht.
Zitat von Pasta1953
Am Sonntag genoss dann jedoch endlich der Fußball Priorität und ich schaute mir früh die Partie von Basconia gegen UD Mutilvera an. Eine dominante Vorstellung von Basconia über 90 Minuten, bei welcher das erschreckend schwache Kellerkind aus Mutilva eigentlich nicht eine Torchance kreieren konnte. Zwar benötigte Basconia etwas Anlaufzeit, doch nach dem 1:0 gab man klar den Ton an und erspielte sich zahlreiche Chancen – lediglich die Verwertung ließ sehr zu wünschen übrig. Letztlich schraubte man das Ergebnis in den finalen 10 Minuten noch etwas in die Höhe, wenn man ehrlich ist war allerdings selbst der 4:0-Endstand zu niedrig. Aufgrund des schwachen Gegners und der homogenen Teamleistung sind wenige Spieler herausgestochen und schon gar nicht abgefallen. Beide Schienenspieler (Lekuna und Pérez) machten ihre Sache sehr gut und zeigten sich vor allem offensiv sehr gefällig. Im Zentrum gefiel mir Javi Sola als Ankerspieler vor der Dreierkette sehr gut. Stets anspielbar, mit gutem Passspiel und Gespür für das Spieltempo diktierte er das Geschehen und war defensiv sehr aufmerksam, was in einigen Ballgewinnen resultierte. Davor deutete Gaizka Alboniga-Menor sein Talent vielfach an, auch wenn nicht immer alles gelang. Mit einer enormen Leichtigkeit und technischen Beschlagenheit findet er oft gute Lösungen im letzten Drittel und hat vor allem ein sehr gutes Auge für Räume und Mitspieler. Am meisten hat mich jedoch Ander Peciña überzeugt. Als eine von zwei Sturmspitzen im 3-1-4-2 sprang vor allem sein enormer Fleiß und sein großer Aktionsradius ins Auge. Im eigenen Ballbesitz kann er sowohl als Zielspieler Bälle festmachen, wobei dann in der Anschlussaktion über das Spielen-und-Gehen Gefahr entsteht oder er selbst aufdreht. Gleichzeitig besitzt er auch einen unermüdlichen Tiefgang und kann mit Bällen hinter die Kette gefüttert werden. Gegen den Ball agiert er sehr intensiv, läuft gut an und ermöglicht seinen Gegenspielern keine Ruhe. Alles in allem hat mir sein Paket sehr gut gefallen und ich glaube er wäre perspektivisch eine Option in Richtung Profis, wenn er seine Entwicklung fortsetzt und ans nächste Level adaptieren kann. @Txikia wie siehst du das?
Am Sonntag genoss dann jedoch endlich der Fußball Priorität und ich schaute mir früh die Partie von Basconia gegen UD Mutilvera an. Eine dominante Vorstellung von Basconia über 90 Minuten, bei welcher das erschreckend schwache Kellerkind aus Mutilva eigentlich nicht eine Torchance kreieren konnte. Zwar benötigte Basconia etwas Anlaufzeit, doch nach dem 1:0 gab man klar den Ton an und erspielte sich zahlreiche Chancen – lediglich die Verwertung ließ sehr zu wünschen übrig. Letztlich schraubte man das Ergebnis in den finalen 10 Minuten noch etwas in die Höhe, wenn man ehrlich ist war allerdings selbst der 4:0-Endstand zu niedrig. Aufgrund des schwachen Gegners und der homogenen Teamleistung sind wenige Spieler herausgestochen und schon gar nicht abgefallen. Beide Schienenspieler (Lekuna und Pérez) machten ihre Sache sehr gut und zeigten sich vor allem offensiv sehr gefällig. Im Zentrum gefiel mir Javi Sola als Ankerspieler vor der Dreierkette sehr gut. Stets anspielbar, mit gutem Passspiel und Gespür für das Spieltempo diktierte er das Geschehen und war defensiv sehr aufmerksam, was in einigen Ballgewinnen resultierte. Davor deutete Gaizka Alboniga-Menor sein Talent vielfach an, auch wenn nicht immer alles gelang. Mit einer enormen Leichtigkeit und technischen Beschlagenheit findet er oft gute Lösungen im letzten Drittel und hat vor allem ein sehr gutes Auge für Räume und Mitspieler. Am meisten hat mich jedoch Ander Peciña überzeugt. Als eine von zwei Sturmspitzen im 3-1-4-2 sprang vor allem sein enormer Fleiß und sein großer Aktionsradius ins Auge. Im eigenen Ballbesitz kann er sowohl als Zielspieler Bälle festmachen, wobei dann in der Anschlussaktion über das Spielen-und-Gehen Gefahr entsteht oder er selbst aufdreht. Gleichzeitig besitzt er auch einen unermüdlichen Tiefgang und kann mit Bällen hinter die Kette gefüttert werden. Gegen den Ball agiert er sehr intensiv, läuft gut an und ermöglicht seinen Gegenspielern keine Ruhe. Alles in allem hat mir sein Paket sehr gut gefallen und ich glaube er wäre perspektivisch eine Option in Richtung Profis, wenn er seine Entwicklung fortsetzt und ans nächste Level adaptieren kann. @Txikia wie siehst du das?
Sehe bei Txus Vizcay nachwievor größere Chancen es in den Profikader von Athletic zu schaffen als bei Ander Peciña. Dieser hat definitiv auch seine Stärken, die du schon richtig auflistest, gerade in einem Doppelsturm. Als reinen Abschlussstürmer im Strafraum ist Vizcay aber klar talentierter. Beide dürften nächstes Jahr im Kader von Bilbao Athletic stehen, und dann sieht man weiter.
Bei Gaizka Alboniga-Menor kann ich es nicht nachvollziehen, warum er diese Saison bei Bilbao Athletic kaum eine Chance erhalten hat. Sehe bei ihm mehr Potential als bei Eder García, Gibelalde oder Lete. Finde ich ein wenig schade, aber gut möglich, dass es nächste Saison einen neuen Trainer bei der zweiten Mannschaft geben wird.
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Bezüglich der ersten Mannschaft muss man echt den Sommer herbeisehnen. Da fehlt es dieses Jahr an praktisch allem. Bei Nico lass ich halt die Ausrede wegen der Schambeingeschichte gelten, aber Iñaki, Berenguer oder Sancet sind absolute Katastrophen dieses Jahr. Da müssen sich einige an die eigene Nase fassen und wieder vom Gemütlichkeitszustand zu mehr Engagement finden.
Laut internationalen wie baskischen Journalisten scheint sich die Einstellung von Edin Terzic auf der Zielgerade zu befinden. Andoni Iraola hat zwar sein Scheiden bei Bournemouth offiziell verlauten lassen, doch werden eher englische Teams mit ihm in Verbindung gebracht.
Basconia hat sich mit Gaizka Alboniga-Menor stark verbessert (in den ersten Spielen war er bei BA). Bei Basconia hat man auch Goni der sich die Rolle vom MS mit Pecina teilt.
Vizcay hat bei Arenas wenn ich nicht falsch liege 6 Tore gemacht in der Rückrunde und hat auch nicht alle Spiele von Anfang gespielt (zB blieb er gegen BA auf der Bank zusammen mit dem TW von uns der bei Arenas per Leihe spielt). Arenas ist auch in der Tabelle direkt hinter BA nachdem sie im unteren Tabellenmittelfeld waren.
Bei Basconia sehe ich gut auch Ezpeleta (der aus Sanse kam im Sommer), Larrea und Carril. Ich verstehe nicht so gut die Personal Entscheidigungen bei Oyono (viel verletzt) oder Lekuna/Quintero/El Arbaoui auf LV.
Im Rugby ist nur Aviron Bayonne geblieben in der Top14 und die haben selbst ein eher kleines Budget für die Liga. Im Rugby sind die Etats sehr hoch aktuell und ein kleiner Verein wie Biarritz kommt auf seine Grenzen.
Aviron ist als Fußballklub ja auch ein Kooperationsverein von Athletic Club und der letzte Spieler den man geholt hat sollte Yan Cisse sein der 16 Jahre alt ist.
15.04.2026 - 20:51 Uhr
Denkt ihr, Bilbao lässt mit sich bezüglich Julen Agirrezabala reden, ob man seine Leihe nicht in einen permanenten Transfer umwandeln kann? Oder wird mit ihm fest ab nächster Saison geplant? Bisher hat er im Valencia-Dress einen vielversprechenden Eindruck hinterlassen, würde mich also freuen, falls man ihn fest verpflichten könnte.
15.04.2026 - 22:53 Uhr
Zitat von hnrt2y
Denkt ihr, Bilbao lässt mit sich bezüglich Julen Agirrezabala reden, ob man seine Leihe nicht in einen permanenten Transfer umwandeln kann? Oder wird mit ihm fest ab nächster Saison geplant? Bisher hat er im Valencia-Dress einen vielversprechenden Eindruck hinterlassen, würde mich also freuen, falls man ihn fest verpflichten könnte.
Denkt ihr, Bilbao lässt mit sich bezüglich Julen Agirrezabala reden, ob man seine Leihe nicht in einen permanenten Transfer umwandeln kann? Oder wird mit ihm fest ab nächster Saison geplant? Bisher hat er im Valencia-Dress einen vielversprechenden Eindruck hinterlassen, würde mich also freuen, falls man ihn fest verpflichten könnte.
Athletic würde definitiv eine stattlichere Millionen-Summe verlangen, was Valencia vielleicht nicht zahlen will. Sofern ich das mitbekommen habe, waren seine Leistungen aber nicht ganz so wie erhofft und aktuell ist er ja eh verletzt.
Hängt halt vom neuen Trainer ab. Finde Unai Simón war dieses Jahr auch nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, praktisch wie in der Prä-Agirrezabala-Ära, wo er keinerlei Druck von der Nummer 2 spürte. Padilla jetzt oder damals Ezkieta sind halt mehrere Level hinter Julen. Man könnte auch Mikel Santos hochziehen, wenn man Julen verkauft, der schon eher als Padilla das benötigte Talent besitzt.
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Zitat von Inquisitor
Im Rugby ist nur Aviron Bayonne geblieben in der Top14 und die haben selbst ein eher kleines Budget für die Liga. Im Rugby sind die Etats sehr hoch aktuell und ein kleiner Verein wie Biarritz kommt auf seine Grenzen.
Aviron ist als Fußballklub ja auch ein Kooperationsverein von Athletic Club und der letzte Spieler den man geholt hat sollte Yan Cisse sein der 16 Jahre alt ist.
Im Rugby ist nur Aviron Bayonne geblieben in der Top14 und die haben selbst ein eher kleines Budget für die Liga. Im Rugby sind die Etats sehr hoch aktuell und ein kleiner Verein wie Biarritz kommt auf seine Grenzen.
Aviron ist als Fußballklub ja auch ein Kooperationsverein von Athletic Club und der letzte Spieler den man geholt hat sollte Yan Cisse sein der 16 Jahre alt ist.
BO, also Biarritz Olympique, ist seit Mitte der 2000er mein Lieblingsteam im Rugby Union, daher verfolge ich das auch regelmäßig. Der Grund für den tiefen Fall ist vorallem auf schlechtes internes Management zurückzuführen.
Schon richtig, dass die Budgets in der Top14 gestiegen sind, aber man hätte auch weiterhin ein Top-Team sein können, nur versagte man auf Führungsebene und in der Kaderpolitik. Der erste Abstieg, wo man die ganzen Alt-Stars noch hatte und trotz der Klarheit eher überraschend kam, führte dann zum finanziellen Ruin.
Zwischendurch gab es Gedankenexperimente mit Aviron Bayonnais zu fusionieren (ähnlich wie das in Bordeaux erfolgreich geschehen ist), was von den Fans aber logischerweise abgelehnt wurde. Wäre natürlich geil, wenn man wieder tolle Zeiten wie damals mit Harinordoquy, Yachvili und Traille feiern könnte.
16.04.2026 - 00:36 Uhr
Zitat von Txikia
BO, also Biarritz Olympique, ist seit Mitte der 2000er mein Lieblingsteam im Rugby Union, daher verfolge ich das auch regelmäßig. Der Grund für den tiefen Fall ist vorallem auf schlechtes internes Management zurückzuführen.
Schon richtig, dass die Budgets in der Top14 gestiegen sind, aber man hätte auch weiterhin ein Top-Team sein können, nur versagte man auf Führungsebene und in der Kaderpolitik. Der erste Abstieg, wo man die ganzen Alt-Stars noch hatte und trotz der Klarheit eher überraschend kam, führte dann zum finanziellen Ruin.
Zwischendurch gab es Gedankenexperimente mit Aviron Bayonnais zu fusionieren (ähnlich wie das in Bordeaux erfolgreich geschehen ist), was von den Fans aber logischerweise abgelehnt wurde. Wäre natürlich geil, wenn man wieder tolle Zeiten wie damals mit Harinordoquy, Yachvili und Traille feiern könnte.
BO, also Biarritz Olympique, ist seit Mitte der 2000er mein Lieblingsteam im Rugby Union, daher verfolge ich das auch regelmäßig. Der Grund für den tiefen Fall ist vorallem auf schlechtes internes Management zurückzuführen.
Schon richtig, dass die Budgets in der Top14 gestiegen sind, aber man hätte auch weiterhin ein Top-Team sein können, nur versagte man auf Führungsebene und in der Kaderpolitik. Der erste Abstieg, wo man die ganzen Alt-Stars noch hatte und trotz der Klarheit eher überraschend kam, führte dann zum finanziellen Ruin.
Zwischendurch gab es Gedankenexperimente mit Aviron Bayonnais zu fusionieren (ähnlich wie das in Bordeaux erfolgreich geschehen ist), was von den Fans aber logischerweise abgelehnt wurde. Wäre natürlich geil, wenn man wieder tolle Zeiten wie damals mit Harinordoquy, Yachvili und Traille feiern könnte.
Hätte ich gewusst, dass hier eine Rugby-Affinität gegeben ist, dann hätte ich auch zwei, drei Sätze mehr dazu geschrieben. Ich glaube die Professionalisierung des Sports in den letzten 20 Jahren hat ebenfalls ihren Teil zum Downfall von BO beigetragen. Viele traditionsreiche Teams wie Bourgoin-Jallieu, Perpignan oder BO haben es immer schwieriger gegen die finanzkräftigen Teams aus größeren Städten anzukommen, da spielen potente Sponsoren und Infrastruktur eine wichtige Rolle. Dennoch sollte, vor allem angesichts der personellen Verstärkungen im Sommer (u.a. Placines, Lesgourgues, Bordeau als langjährige Top14-Spieler), mehr als ein Platz im Tabellenkeller drin sein.
Zurück zum Fußball. Danke für deine Einschätzung zu Vizcay und dem Vergleich zu Peciña. In den Highlight-Videos von Arenas ist mir die Abschlussqualität ebenfalls schon aufgefallen, da könnte man kommendes Jahr ein interessantes Duo bei Bilbao Athletic haben. Leider habe ich Txus Vizcay noch nicht live und vor allem intensiv beobachtet und kann mir deshalb keinen Vergleich zu Peciña erlauben. Umso spannender war dein Feedback.
16.04.2026 - 22:11 Uhr
Zitat von Pasta1953
Hätte ich gewusst, dass hier eine Rugby-Affinität gegeben ist, dann hätte ich auch zwei, drei Sätze mehr dazu geschrieben. Ich glaube die Professionalisierung des Sports in den letzten 20 Jahren hat ebenfalls ihren Teil zum Downfall von BO beigetragen. Viele traditionsreiche Teams wie Bourgoin-Jallieu, Perpignan oder BO haben es immer schwieriger gegen die finanzkräftigen Teams aus größeren Städten anzukommen, da spielen potente Sponsoren und Infrastruktur eine wichtige Rolle. Dennoch sollte, vor allem angesichts der personellen Verstärkungen im Sommer (u.a. Placines, Lesgourgues, Bordeau als langjährige Top14-Spieler), mehr als ein Platz im Tabellenkeller drin sein.
Zitat von Txikia
BO, also Biarritz Olympique, ist seit Mitte der 2000er mein Lieblingsteam im Rugby Union, daher verfolge ich das auch regelmäßig. Der Grund für den tiefen Fall ist vorallem auf schlechtes internes Management zurückzuführen.
Schon richtig, dass die Budgets in der Top14 gestiegen sind, aber man hätte auch weiterhin ein Top-Team sein können, nur versagte man auf Führungsebene und in der Kaderpolitik. Der erste Abstieg, wo man die ganzen Alt-Stars noch hatte und trotz der Klarheit eher überraschend kam, führte dann zum finanziellen Ruin.
Zwischendurch gab es Gedankenexperimente mit Aviron Bayonnais zu fusionieren (ähnlich wie das in Bordeaux erfolgreich geschehen ist), was von den Fans aber logischerweise abgelehnt wurde. Wäre natürlich geil, wenn man wieder tolle Zeiten wie damals mit Harinordoquy, Yachvili und Traille feiern könnte.
BO, also Biarritz Olympique, ist seit Mitte der 2000er mein Lieblingsteam im Rugby Union, daher verfolge ich das auch regelmäßig. Der Grund für den tiefen Fall ist vorallem auf schlechtes internes Management zurückzuführen.
Schon richtig, dass die Budgets in der Top14 gestiegen sind, aber man hätte auch weiterhin ein Top-Team sein können, nur versagte man auf Führungsebene und in der Kaderpolitik. Der erste Abstieg, wo man die ganzen Alt-Stars noch hatte und trotz der Klarheit eher überraschend kam, führte dann zum finanziellen Ruin.
Zwischendurch gab es Gedankenexperimente mit Aviron Bayonnais zu fusionieren (ähnlich wie das in Bordeaux erfolgreich geschehen ist), was von den Fans aber logischerweise abgelehnt wurde. Wäre natürlich geil, wenn man wieder tolle Zeiten wie damals mit Harinordoquy, Yachvili und Traille feiern könnte.
Hätte ich gewusst, dass hier eine Rugby-Affinität gegeben ist, dann hätte ich auch zwei, drei Sätze mehr dazu geschrieben. Ich glaube die Professionalisierung des Sports in den letzten 20 Jahren hat ebenfalls ihren Teil zum Downfall von BO beigetragen. Viele traditionsreiche Teams wie Bourgoin-Jallieu, Perpignan oder BO haben es immer schwieriger gegen die finanzkräftigen Teams aus größeren Städten anzukommen, da spielen potente Sponsoren und Infrastruktur eine wichtige Rolle. Dennoch sollte, vor allem angesichts der personellen Verstärkungen im Sommer (u.a. Placines, Lesgourgues, Bordeau als langjährige Top14-Spieler), mehr als ein Platz im Tabellenkeller drin sein.
Fußball, Rugby und Radsport verfolge ich.
Definitiv hat die Professionalisierung dazu beigetragen, Planungsfehler werden halt deutlich härter bestraft und die Kluft zwischen Top14 und ProD2 ist sehr groß, sprich derzeit sehr schwer sich erstklassig zu etablieren, wenn man finanziell nicht auf Rosen gebettet ist.
SU Agen ist ein weiteres Beispiel der traditionsreichen Teams aus dem Südwesten, die heute kaum mehr oben mithalten können. Auf der anderen Seite ist Castres weiterhin top und eine kleinere Stadt und La Rochelle sowie Pau haben sich die letzten Jahre erfolgreich etabliert und sind jetzt auch keine Metropolen. Sprich sehe ich weiterhin Potential für Vereine wie BO oder USAP, wenn man halt gute Arbeit leisten würde.
BO und Aviron zu fusionieren würde aus sportlicher wie finanzieller Sicht schon Sinn ergeben um ein potentes baskisches Team zu stellen, nur sind das halt zwei Vereine mit sehr großer Tradition, eigener Identität, Anhängerschaft und einer starken Rivalität untereinander. Die Metropolregion an der Atlantikküste von Hendaia bis Baiona würde einwohnermäßig auch nicht groß hinterherhinken. Sponsorentechnisch muss man in Iparralde eher über den Tourismus kommen als über groß Industrie, der eher in anderen Teilen des Baskenlandes zu finden ist.
Zitat von Pasta1953
Zurück zum Fußball. Danke für deine Einschätzung zu Vizcay und dem Vergleich zu Peciña. In den Highlight-Videos von Arenas ist mir die Abschlussqualität ebenfalls schon aufgefallen, da könnte man kommendes Jahr ein interessantes Duo bei Bilbao Athletic haben. Leider habe ich Txus Vizcay noch nicht live und vor allem intensiv beobachtet und kann mir deshalb keinen Vergleich zu Peciña erlauben. Umso spannender war dein Feedback.
Zurück zum Fußball. Danke für deine Einschätzung zu Vizcay und dem Vergleich zu Peciña. In den Highlight-Videos von Arenas ist mir die Abschlussqualität ebenfalls schon aufgefallen, da könnte man kommendes Jahr ein interessantes Duo bei Bilbao Athletic haben. Leider habe ich Txus Vizcay noch nicht live und vor allem intensiv beobachtet und kann mir deshalb keinen Vergleich zu Peciña erlauben. Umso spannender war dein Feedback.
Txus hatte die letzten Jahre leider große Verletzungsprobleme, wo er teils über ein halbes Jahr ausgefallen ist. In den höheren Jugendbereichen hat er alles kurz und klein geschossen und war der beste baskische Stürmer seines Alterssegments. Richtiger Killer im Strafraum, stark aus allen Lagen, mit guter Positionierung und Ballbehauptung.
Peciña ist ein anderer Spielertyp und Athletic hat auch noch Hierro und den etwas älteren Ibai Sanz, der eine starke Drittligasaison spielt. Kommt halt auf die Trainer drauf an, was sie haben wollen. Die Jungs sind alle noch Schritte entfernt von Primera-Niveau, aber zumindest hat man ein paar Patronen, die mit etwas Fantasie was für die Profis werden könnten.
Laut Edu Velasco soll Terzic auf Jokin Aranbarri als Co-Trainer setzen wollen.
17.04.2026 - 07:58 Uhr
Zitat von Txikia
Fußball, Rugby und Radsport verfolge ich.
Definitiv hat die Professionalisierung dazu beigetragen, Planungsfehler werden halt deutlich härter bestraft und die Kluft zwischen Top14 und ProD2 ist sehr groß, sprich derzeit sehr schwer sich erstklassig zu etablieren, wenn man finanziell nicht auf Rosen gebettet ist.
SU Agen ist ein weiteres Beispiel der traditionsreichen Teams aus dem Südwesten, die heute kaum mehr oben mithalten können. Auf der anderen Seite ist Castres weiterhin top und eine kleinere Stadt und La Rochelle sowie Pau haben sich die letzten Jahre erfolgreich etabliert und sind jetzt auch keine Metropolen. Sprich sehe ich weiterhin Potential für Vereine wie BO oder USAP, wenn man halt gute Arbeit leisten würde.
BO und Aviron zu fusionieren würde aus sportlicher wie finanzieller Sicht schon Sinn ergeben um ein potentes baskisches Team zu stellen, nur sind das halt zwei Vereine mit sehr großer Tradition, eigener Identität, Anhängerschaft und einer starken Rivalität untereinander. Die Metropolregion an der Atlantikküste von Hendaia bis Baiona würde einwohnermäßig auch nicht groß hinterherhinken. Sponsorentechnisch muss man in Iparralde eher über den Tourismus kommen als über groß Industrie, der eher in anderen Teilen des Baskenlandes zu finden ist.
Fußball, Rugby und Radsport verfolge ich.
Definitiv hat die Professionalisierung dazu beigetragen, Planungsfehler werden halt deutlich härter bestraft und die Kluft zwischen Top14 und ProD2 ist sehr groß, sprich derzeit sehr schwer sich erstklassig zu etablieren, wenn man finanziell nicht auf Rosen gebettet ist.
SU Agen ist ein weiteres Beispiel der traditionsreichen Teams aus dem Südwesten, die heute kaum mehr oben mithalten können. Auf der anderen Seite ist Castres weiterhin top und eine kleinere Stadt und La Rochelle sowie Pau haben sich die letzten Jahre erfolgreich etabliert und sind jetzt auch keine Metropolen. Sprich sehe ich weiterhin Potential für Vereine wie BO oder USAP, wenn man halt gute Arbeit leisten würde.
BO und Aviron zu fusionieren würde aus sportlicher wie finanzieller Sicht schon Sinn ergeben um ein potentes baskisches Team zu stellen, nur sind das halt zwei Vereine mit sehr großer Tradition, eigener Identität, Anhängerschaft und einer starken Rivalität untereinander. Die Metropolregion an der Atlantikküste von Hendaia bis Baiona würde einwohnermäßig auch nicht groß hinterherhinken. Sponsorentechnisch muss man in Iparralde eher über den Tourismus kommen als über groß Industrie, der eher in anderen Teilen des Baskenlandes zu finden ist.
Ich verfolge im Rugby Union eher die URC und die englische Liga. Rugby League interessiert mich weniger. Wie du schon meintest ist die Kluft zwischen Pro14 und ProD2 der Aufsteiger Montauban ist hoffungsloser letzter.
Aktuell ist die Pro14 wahrscheinlich die reichste Liga auf wenn wie in allen anderen starke finanzielle Differenzen zwischen Klubs gibt. In allen Ländern außer Frankreich, Wales, Irland, Südafrika ist Rugby Union ein Randsport der wenig Sponsoren lockt. In England wurde Newcastle von Red Bull gekauft und ist aktuell letzter.
Zitat von Txikia
Txus hatte die letzten Jahre leider große Verletzungsprobleme, wo er teils über ein halbes Jahr ausgefallen ist. In den höheren Jugendbereichen hat er alles kurz und klein geschossen und war der beste baskische Stürmer seines Alterssegments. Richtiger Killer im Strafraum, stark aus allen Lagen, mit guter Positionierung und Ballbehauptung.
Peciña ist ein anderer Spielertyp und Athletic hat auch noch Hierro und den etwas älteren Ibai Sanz, der eine starke Drittligasaison spielt. Kommt halt auf die Trainer drauf an, was sie haben wollen. Die Jungs sind alle noch Schritte entfernt von Primera-Niveau, aber zumindest hat man ein paar Patronen, die mit etwas Fantasie was für die Profis werden könnten.
Laut Edu Velasco soll Terzic auf Jokin Aranbarri als Co-Trainer setzen wollen.
Txus hatte die letzten Jahre leider große Verletzungsprobleme, wo er teils über ein halbes Jahr ausgefallen ist. In den höheren Jugendbereichen hat er alles kurz und klein geschossen und war der beste baskische Stürmer seines Alterssegments. Richtiger Killer im Strafraum, stark aus allen Lagen, mit guter Positionierung und Ballbehauptung.
Peciña ist ein anderer Spielertyp und Athletic hat auch noch Hierro und den etwas älteren Ibai Sanz, der eine starke Drittligasaison spielt. Kommt halt auf die Trainer drauf an, was sie haben wollen. Die Jungs sind alle noch Schritte entfernt von Primera-Niveau, aber zumindest hat man ein paar Patronen, die mit etwas Fantasie was für die Profis werden könnten.
Laut Edu Velasco soll Terzic auf Jokin Aranbarri als Co-Trainer setzen wollen.
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Was Hierro angeht sehe ich ihn eher als Vorbereiter auf der 10 als Killer vor dem Tor. Wie schätzt du hingegen Manex Lozano ein? Er sollte sich zwischen erste Mannschaft und BA auf Minuten kommen. Ob er mehr spielt als Selton? Selton Sued war fast immer auf der Bank bei Athletic Club statt mit BA zu spielen auf wenn diese mit Ibon Sanchez, Korkut und co. viele Spieler auf der Position haben
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Inquisitor am 17.04.2026 um 08:06 Uhr bearbeitet
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