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Letzte Bewertung: 03.08.2026
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Wechselt Yan Diomande zu Paris Saint-Germain?
08.12.2025 - 15:20 Uhr
30.06.2026 - 10:41 Uhr
Zitat von RudyleBoss
Niemals, oh niemals, wird Luis Campos zustimmen, die astronomischen Summen, von denen du sprichst, in einen Spieler zu investieren, der nicht einmal die Garantie hat, sich bei PSG als Stammspieler durchzusetzen.
Die Transferpolitik von Paris hat sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund fällt es mir schwer zu verstehen, nach welchen Kriterien Diomandé auf 150 bis 200 Mio. € geschätzt werden könnte, selbst wenn Liverpool sich entschließen sollte, ein Bieterduell anzufachen.
Zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht fast den Gesamtkosten für die Verpflichtungen von Doué (50 Mio. €), Kvaratskhelia (70 Mio. €) und Barcola (45 Mio. €). Dabei handelt es sich jedoch um einen Spieler, der erst eine einzige echte Saison auf höchstem Niveau bei den Profis hinter sich hat und dessen Weltmeisterschaft bisher alles andere als beeindruckend war.
Dass Diomandé ein unbestreitbares Potenzial hat, bestreitet niemand. Ein Transfer in Höhe von etwa 80 bis 90 Mio. €, verbunden mit Boni, die den Gesamtbetrag auf rund 100 Millionen steigen lassen könnten, erscheint mir hingegen viel realistischer.
Und der Fall Kolo Muani zeigt genau, warum der PSG mittlerweile äußerst vorsichtig ist, wenn es darum geht, große Summen in Stürmer zu investieren, die in der Bundesliga durchstarten. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen. Glücklicherweise hat sich Eintracht Frankfurt mit dem Transfer von Pacho teilweise rehabilitiert, der maßgeblich dazu beigetragen hat, das zu vergessen, was in meinen Augen und denen vieler Pariser Fans der schlimmste Transfer in der Geschichte des PSG bleiben wird.
Niemals, oh niemals, wird Luis Campos zustimmen, die astronomischen Summen, von denen du sprichst, in einen Spieler zu investieren, der nicht einmal die Garantie hat, sich bei PSG als Stammspieler durchzusetzen.
Die Transferpolitik von Paris hat sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund fällt es mir schwer zu verstehen, nach welchen Kriterien Diomandé auf 150 bis 200 Mio. € geschätzt werden könnte, selbst wenn Liverpool sich entschließen sollte, ein Bieterduell anzufachen.
Zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht fast den Gesamtkosten für die Verpflichtungen von Doué (50 Mio. €), Kvaratskhelia (70 Mio. €) und Barcola (45 Mio. €). Dabei handelt es sich jedoch um einen Spieler, der erst eine einzige echte Saison auf höchstem Niveau bei den Profis hinter sich hat und dessen Weltmeisterschaft bisher alles andere als beeindruckend war.
Dass Diomandé ein unbestreitbares Potenzial hat, bestreitet niemand. Ein Transfer in Höhe von etwa 80 bis 90 Mio. €, verbunden mit Boni, die den Gesamtbetrag auf rund 100 Millionen steigen lassen könnten, erscheint mir hingegen viel realistischer.
Und der Fall Kolo Muani zeigt genau, warum der PSG mittlerweile äußerst vorsichtig ist, wenn es darum geht, große Summen in Stürmer zu investieren, die in der Bundesliga durchstarten. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen. Glücklicherweise hat sich Eintracht Frankfurt mit dem Transfer von Pacho teilweise rehabilitiert, der maßgeblich dazu beigetragen hat, das zu vergessen, was in meinen Augen und denen vieler Pariser Fans der schlimmste Transfer in der Geschichte des PSG bleiben wird.
Es geht mir nicht darum, wieviel Diomande wert ist, sondern es geht darum, dass er einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel hat und zudem Leipzig klar gesagt hat, dass er diesen Sommer nicht verkauft wird.
Ich finde diese Ignoranz von Beraterseite total unverschämt, ebenso vonseiten PSG. Die Äußerungen des Spielers sind ebenfalls charakterlich fragwürdig.
So etwas muss eben Folgen haben. Sei es dadurch, dass der Spieler entsprechend negative Konsequenzen erfährt, oder das man zumindest als RB Leipzig entsprechend von einem Abgang finanziell profitiert. Die Summen sind nicht sein Marktwert, sondern der Preis dafür, dass man so unverschämt und übergriffig versucht, den Spieler loszueisen.
Das ist maximal unseriös, egal welchen Verein es betrifft.
30.06.2026 - 10:56 Uhr
Zitat von Vink-3rni
also keine ahnung wie du auf 100mio kommst für einen Spieler, der besser als die gesamte Nationalmannschaft Deutschlands gespielt hat. er ist super jung, gesund und sein Entwicklungspotenzial ist enorm. Ob PSG so einen teuren Spieler als Nummer 2 auf den Flügeln braucht, halte ich für absolut fragwürdig.
also keine ahnung wie du auf 100mio kommst für einen Spieler, der besser als die gesamte Nationalmannschaft Deutschlands gespielt hat. er ist super jung, gesund und sein Entwicklungspotenzial ist enorm. Ob PSG so einen teuren Spieler als Nummer 2 auf den Flügeln braucht, halte ich für absolut fragwürdig.
Ich fand ihn bis auf die Flanke zum Tor extrem schlecht, oft schlechte Ballannahmen, teilweise mit dem Ball sinnlos ins Aus gerannt und gegen Kimmich ein Dribbling zu gewinnen.. merkst du selbst oder? Noch kein WM Tor und das gegen Gegner wie Curacao.
Eine gute Buli Saison, noch kein Europapokalspiel.. da finde ich 100 Mio überragend.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vordertaunus am 30.06.2026 um 10:57 Uhr bearbeitet
30.06.2026 - 14:17 Uhr
Zitat von cfc125mw
Es geht mir nicht darum, wieviel Diomande wert ist, sondern es geht darum, dass er einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel hat und zudem Leipzig klar gesagt hat, dass er diesen Sommer nicht verkauft wird.
Ich finde diese Ignoranz von Beraterseite total unverschämt, ebenso vonseiten PSG. Die Äußerungen des Spielers sind ebenfalls charakterlich fragwürdig.
So etwas muss eben Folgen haben. Sei es dadurch, dass der Spieler entsprechend negative Konsequenzen erfährt, oder das man zumindest als RB Leipzig entsprechend von einem Abgang finanziell profitiert. Die Summen sind nicht sein Marktwert, sondern der Preis dafür, dass man so unverschämt und übergriffig versucht, den Spieler loszueisen.
Das ist maximal unseriös, egal welchen Verein es betrifft.
Zitat von RudyleBoss
Niemals, oh niemals, wird Luis Campos zustimmen, die astronomischen Summen, von denen du sprichst, in einen Spieler zu investieren, der nicht einmal die Garantie hat, sich bei PSG als Stammspieler durchzusetzen.
Die Transferpolitik von Paris hat sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund fällt es mir schwer zu verstehen, nach welchen Kriterien Diomandé auf 150 bis 200 Mio. € geschätzt werden könnte, selbst wenn Liverpool sich entschließen sollte, ein Bieterduell anzufachen.
Zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht fast den Gesamtkosten für die Verpflichtungen von Doué (50 Mio. €), Kvaratskhelia (70 Mio. €) und Barcola (45 Mio. €). Dabei handelt es sich jedoch um einen Spieler, der erst eine einzige echte Saison auf höchstem Niveau bei den Profis hinter sich hat und dessen Weltmeisterschaft bisher alles andere als beeindruckend war.
Dass Diomandé ein unbestreitbares Potenzial hat, bestreitet niemand. Ein Transfer in Höhe von etwa 80 bis 90 Mio. €, verbunden mit Boni, die den Gesamtbetrag auf rund 100 Millionen steigen lassen könnten, erscheint mir hingegen viel realistischer.
Und der Fall Kolo Muani zeigt genau, warum der PSG mittlerweile äußerst vorsichtig ist, wenn es darum geht, große Summen in Stürmer zu investieren, die in der Bundesliga durchstarten. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen. Glücklicherweise hat sich Eintracht Frankfurt mit dem Transfer von Pacho teilweise rehabilitiert, der maßgeblich dazu beigetragen hat, das zu vergessen, was in meinen Augen und denen vieler Pariser Fans der schlimmste Transfer in der Geschichte des PSG bleiben wird.
Niemals, oh niemals, wird Luis Campos zustimmen, die astronomischen Summen, von denen du sprichst, in einen Spieler zu investieren, der nicht einmal die Garantie hat, sich bei PSG als Stammspieler durchzusetzen.
Die Transferpolitik von Paris hat sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund fällt es mir schwer zu verstehen, nach welchen Kriterien Diomandé auf 150 bis 200 Mio. € geschätzt werden könnte, selbst wenn Liverpool sich entschließen sollte, ein Bieterduell anzufachen.
Zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht fast den Gesamtkosten für die Verpflichtungen von Doué (50 Mio. €), Kvaratskhelia (70 Mio. €) und Barcola (45 Mio. €). Dabei handelt es sich jedoch um einen Spieler, der erst eine einzige echte Saison auf höchstem Niveau bei den Profis hinter sich hat und dessen Weltmeisterschaft bisher alles andere als beeindruckend war.
Dass Diomandé ein unbestreitbares Potenzial hat, bestreitet niemand. Ein Transfer in Höhe von etwa 80 bis 90 Mio. €, verbunden mit Boni, die den Gesamtbetrag auf rund 100 Millionen steigen lassen könnten, erscheint mir hingegen viel realistischer.
Und der Fall Kolo Muani zeigt genau, warum der PSG mittlerweile äußerst vorsichtig ist, wenn es darum geht, große Summen in Stürmer zu investieren, die in der Bundesliga durchstarten. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen. Glücklicherweise hat sich Eintracht Frankfurt mit dem Transfer von Pacho teilweise rehabilitiert, der maßgeblich dazu beigetragen hat, das zu vergessen, was in meinen Augen und denen vieler Pariser Fans der schlimmste Transfer in der Geschichte des PSG bleiben wird.
Es geht mir nicht darum, wieviel Diomande wert ist, sondern es geht darum, dass er einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel hat und zudem Leipzig klar gesagt hat, dass er diesen Sommer nicht verkauft wird.
Ich finde diese Ignoranz von Beraterseite total unverschämt, ebenso vonseiten PSG. Die Äußerungen des Spielers sind ebenfalls charakterlich fragwürdig.
So etwas muss eben Folgen haben. Sei es dadurch, dass der Spieler entsprechend negative Konsequenzen erfährt, oder das man zumindest als RB Leipzig entsprechend von einem Abgang finanziell profitiert. Die Summen sind nicht sein Marktwert, sondern der Preis dafür, dass man so unverschämt und übergriffig versucht, den Spieler loszueisen.
Das ist maximal unseriös, egal welchen Verein es betrifft.
Die Realität ist doch so, dass die Vereine über Jahre dieses um sich greifende Beraterunwesen toleriert haben, für die größeren Vereine mit dem Effekt, dass man sich über diesen Weg bei den kleineren Vereinen bedienen kann. Das ist ein verlogenes Geschäft, bei dem alle mitspielen. Und so ist Diomande auch zu RB gekommen, nach zehn Spielen bei einem Absteiger aus La Liga mit einem MW von 1,5 Mio für eine Ablöse von 20 Mio. Jetzt kann es für RB nur darum gehen, möglichst viel Gewinn aus dieser Spekulation zu erzielen.
30.06.2026 - 16:26 Uhr
Zitat von RudyleBoss
Niemals, oh niemals, wird Luis Campos zustimmen, die astronomischen Summen, von denen du sprichst, in einen Spieler zu investieren, der nicht einmal die Garantie hat, sich bei PSG als Stammspieler durchzusetzen.
Die Transferpolitik von Paris hat sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund fällt es mir schwer zu verstehen, nach welchen Kriterien Diomandé auf 150 bis 200 Mio. € geschätzt werden könnte, selbst wenn Liverpool sich entschließen sollte, ein Bieterduell anzufachen.
Zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht fast den Gesamtkosten für die Verpflichtungen von Doué (50 Mio. €), Kvaratskhelia (70 Mio. €) und Barcola (45 Mio. €). Dabei handelt es sich jedoch um einen Spieler, der erst eine einzige echte Saison auf höchstem Niveau bei den Profis hinter sich hat und dessen Weltmeisterschaft bisher alles andere als beeindruckend war.
Dass Diomandé ein unbestreitbares Potenzial hat, bestreitet niemand. Ein Transfer in Höhe von etwa 80 bis 90 Mio. €, verbunden mit Boni, die den Gesamtbetrag auf rund 100 Millionen steigen lassen könnten, erscheint mir hingegen viel realistischer.
Und der Fall Kolo Muani zeigt genau, warum der PSG mittlerweile äußerst vorsichtig ist, wenn es darum geht, große Summen in Stürmer zu investieren, die in der Bundesliga durchstarten. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen. Glücklicherweise hat sich Eintracht Frankfurt mit dem Transfer von Pacho teilweise rehabilitiert, der maßgeblich dazu beigetragen hat, das zu vergessen, was in meinen Augen und denen vieler Pariser Fans der schlimmste Transfer in der Geschichte des PSG bleiben wird.
Zitat von cfc125mw
Von solchen Summen sind wir derzeit noch weit entfernt. Bislang gibt es kein offizielles Angebot von PSG. Ich denke natürlich auch, dass es eine Toleranzschwelle gibt, die letztendlich einen Spieler, der derzeit unverkäuflich ist, zum Weggang bewegen könnte.
Wir werden unsere starke Position ausnutzen. Wir können uns zumindest Angebote ab 150 Millionen anhören, plus Prämien. Ich habe den Eindruck, dass die Toleranzschwelle bei etwa 175 Millionen liegen wird, plus Prämien und einer Beteiligung am Weiterverkauf. Ganz einfach, weil wir ihn nicht gehen lassen müssen. Schäfer macht solche Aussagen nicht umsonst, und PSG weiß das ganz genau.
Schließlich waren sie es, die Neymar damals zum teuersten Transfer der Welt gemacht haben. So gesehen könnte durchaus ein sehr gutes Angebot eingehen. Aber im Moment sind das nur Spekulationen. Meine Prognose – wenn auch nicht ganz realistisch –, falls er diesen Sommer den Verein wechselt: ein Gesamtangebot von 200 Millionen Euro.
Zitat von Patty
In Frankfurt hat man dieselben Aussagen über Kolo Muani gehört. Aber irgendwann wurde das Angebot so interessant, dass Frankfurt keine andere Wahl mehr hatte, als es anzunehmen. Ich fand Krösches Idee, Ekitike kostengünstig zu verpflichten, besonders gut. Mit Beraldo, Lee oder Quentin Ndjantou hat Paris eindeutig Spieler, die auch für Leipzig interessant sein könnten.
Ich weiß auch nicht so recht, warum man Diomande unbedingt noch ein Jahr behalten müsste. Was macht es schon für einen Unterschied, ob er 2026 oder 2027 geht, vor allem, wenn der Spieler weg will? Wir hätten jetzt die Gelegenheit, Spieler wie El Mala oder Touré zu verpflichten. Diese Chance werden wir in der nächsten Saison nicht mehr haben.
Um es noch deutlicher zu sagen: Wir können Paris problemlos eine astronomische Summe abknöpfen, zum Beispiel 130 Millionen Festbetrag, 20 Millionen Bonus + 10 % Anteil am Weiterverkauf + Quentin Ndjantou.
Damit könnten wir uns zum Beispiel El Mala, Asllani, Gruda, Araujo und De Cat leisten, was bedeuten würde, dass wir den Kader in der Breite sehr gut verstärkt hätten. Um die dreifache Belastung zu bewältigen, braucht man einen deutlich größeren Kader als letztes Jahr. Vielleicht haben wir mit Bakayoko oder Maksimovic sogar schon einen Spieler im Kader, der vom Weggang von Diomande profitieren wird.
In Frankfurt hat man dieselben Aussagen über Kolo Muani gehört. Aber irgendwann wurde das Angebot so interessant, dass Frankfurt keine andere Wahl mehr hatte, als es anzunehmen. Ich fand Krösches Idee, Ekitike kostengünstig zu verpflichten, besonders gut. Mit Beraldo, Lee oder Quentin Ndjantou hat Paris eindeutig Spieler, die auch für Leipzig interessant sein könnten.
Ich weiß auch nicht so recht, warum man Diomande unbedingt noch ein Jahr behalten müsste. Was macht es schon für einen Unterschied, ob er 2026 oder 2027 geht, vor allem, wenn der Spieler weg will? Wir hätten jetzt die Gelegenheit, Spieler wie El Mala oder Touré zu verpflichten. Diese Chance werden wir in der nächsten Saison nicht mehr haben.
Um es noch deutlicher zu sagen: Wir können Paris problemlos eine astronomische Summe abknöpfen, zum Beispiel 130 Millionen Festbetrag, 20 Millionen Bonus + 10 % Anteil am Weiterverkauf + Quentin Ndjantou.
Damit könnten wir uns zum Beispiel El Mala, Asllani, Gruda, Araujo und De Cat leisten, was bedeuten würde, dass wir den Kader in der Breite sehr gut verstärkt hätten. Um die dreifache Belastung zu bewältigen, braucht man einen deutlich größeren Kader als letztes Jahr. Vielleicht haben wir mit Bakayoko oder Maksimovic sogar schon einen Spieler im Kader, der vom Weggang von Diomande profitieren wird.
Von solchen Summen sind wir derzeit noch weit entfernt. Bislang gibt es kein offizielles Angebot von PSG. Ich denke natürlich auch, dass es eine Toleranzschwelle gibt, die letztendlich einen Spieler, der derzeit unverkäuflich ist, zum Weggang bewegen könnte.
Wir werden unsere starke Position ausnutzen. Wir können uns zumindest Angebote ab 150 Millionen anhören, plus Prämien. Ich habe den Eindruck, dass die Toleranzschwelle bei etwa 175 Millionen liegen wird, plus Prämien und einer Beteiligung am Weiterverkauf. Ganz einfach, weil wir ihn nicht gehen lassen müssen. Schäfer macht solche Aussagen nicht umsonst, und PSG weiß das ganz genau.
Schließlich waren sie es, die Neymar damals zum teuersten Transfer der Welt gemacht haben. So gesehen könnte durchaus ein sehr gutes Angebot eingehen. Aber im Moment sind das nur Spekulationen. Meine Prognose – wenn auch nicht ganz realistisch –, falls er diesen Sommer den Verein wechselt: ein Gesamtangebot von 200 Millionen Euro.
Niemals, oh niemals, wird Luis Campos zustimmen, die astronomischen Summen, von denen du sprichst, in einen Spieler zu investieren, der nicht einmal die Garantie hat, sich bei PSG als Stammspieler durchzusetzen.
Die Transferpolitik von Paris hat sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund fällt es mir schwer zu verstehen, nach welchen Kriterien Diomandé auf 150 bis 200 Mio. € geschätzt werden könnte, selbst wenn Liverpool sich entschließen sollte, ein Bieterduell anzufachen.
Zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht fast den Gesamtkosten für die Verpflichtungen von Doué (50 Mio. €), Kvaratskhelia (70 Mio. €) und Barcola (45 Mio. €). Dabei handelt es sich jedoch um einen Spieler, der erst eine einzige echte Saison auf höchstem Niveau bei den Profis hinter sich hat und dessen Weltmeisterschaft bisher alles andere als beeindruckend war.
Dass Diomandé ein unbestreitbares Potenzial hat, bestreitet niemand. Ein Transfer in Höhe von etwa 80 bis 90 Mio. €, verbunden mit Boni, die den Gesamtbetrag auf rund 100 Millionen steigen lassen könnten, erscheint mir hingegen viel realistischer.
Und der Fall Kolo Muani zeigt genau, warum der PSG mittlerweile äußerst vorsichtig ist, wenn es darum geht, große Summen in Stürmer zu investieren, die in der Bundesliga durchstarten. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen. Glücklicherweise hat sich Eintracht Frankfurt mit dem Transfer von Pacho teilweise rehabilitiert, der maßgeblich dazu beigetragen hat, das zu vergessen, was in meinen Augen und denen vieler Pariser Fans der schlimmste Transfer in der Geschichte des PSG bleiben wird.
Na dann ist doch alles gut. Ihr schaut euch nach nem anderen Spieler um, Dio spielt weiter bei uns und alle sind zufrieden. Wir bestimmen den Preis und nicht ihr. Das sollte man als Käufer schon wissen, macht ihr ja nicht anders wenn es Interesse an euren Spielern gibt. Die Nachfrage regelt den Preis und die ist definitiv da.
30.06.2026 - 16:37 Uhr
Zitat von cfc125mw
Es geht mir nicht darum, wieviel Diomande wert ist, sondern es geht darum, dass er einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel hat und zudem Leipzig klar gesagt hat, dass er diesen Sommer nicht verkauft wird.
Ich finde diese Ignoranz von Beraterseite total unverschämt, ebenso vonseiten PSG. Die Äußerungen des Spielers sind ebenfalls charakterlich fragwürdig.
So etwas muss eben Folgen haben. Sei es dadurch, dass der Spieler entsprechend negative Konsequenzen erfährt, oder das man zumindest als RB Leipzig entsprechend von einem Abgang finanziell profitiert. Die Summen sind nicht sein Marktwert, sondern der Preis dafür, dass man so unverschämt und übergriffig versucht, den Spieler loszueisen.
Das ist maximal unseriös, egal welchen Verein es betrifft.
Zitat von RudyleBoss
Niemals, oh niemals, wird Luis Campos zustimmen, die astronomischen Summen, von denen du sprichst, in einen Spieler zu investieren, der nicht einmal die Garantie hat, sich bei PSG als Stammspieler durchzusetzen.
Die Transferpolitik von Paris hat sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund fällt es mir schwer zu verstehen, nach welchen Kriterien Diomandé auf 150 bis 200 Mio. € geschätzt werden könnte, selbst wenn Liverpool sich entschließen sollte, ein Bieterduell anzufachen.
Zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht fast den Gesamtkosten für die Verpflichtungen von Doué (50 Mio. €), Kvaratskhelia (70 Mio. €) und Barcola (45 Mio. €). Dabei handelt es sich jedoch um einen Spieler, der erst eine einzige echte Saison auf höchstem Niveau bei den Profis hinter sich hat und dessen Weltmeisterschaft bisher alles andere als beeindruckend war.
Dass Diomandé ein unbestreitbares Potenzial hat, bestreitet niemand. Ein Transfer in Höhe von etwa 80 bis 90 Mio. €, verbunden mit Boni, die den Gesamtbetrag auf rund 100 Millionen steigen lassen könnten, erscheint mir hingegen viel realistischer.
Und der Fall Kolo Muani zeigt genau, warum der PSG mittlerweile äußerst vorsichtig ist, wenn es darum geht, große Summen in Stürmer zu investieren, die in der Bundesliga durchstarten. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen. Glücklicherweise hat sich Eintracht Frankfurt mit dem Transfer von Pacho teilweise rehabilitiert, der maßgeblich dazu beigetragen hat, das zu vergessen, was in meinen Augen und denen vieler Pariser Fans der schlimmste Transfer in der Geschichte des PSG bleiben wird.
Niemals, oh niemals, wird Luis Campos zustimmen, die astronomischen Summen, von denen du sprichst, in einen Spieler zu investieren, der nicht einmal die Garantie hat, sich bei PSG als Stammspieler durchzusetzen.
Die Transferpolitik von Paris hat sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund fällt es mir schwer zu verstehen, nach welchen Kriterien Diomandé auf 150 bis 200 Mio. € geschätzt werden könnte, selbst wenn Liverpool sich entschließen sollte, ein Bieterduell anzufachen.
Zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht fast den Gesamtkosten für die Verpflichtungen von Doué (50 Mio. €), Kvaratskhelia (70 Mio. €) und Barcola (45 Mio. €). Dabei handelt es sich jedoch um einen Spieler, der erst eine einzige echte Saison auf höchstem Niveau bei den Profis hinter sich hat und dessen Weltmeisterschaft bisher alles andere als beeindruckend war.
Dass Diomandé ein unbestreitbares Potenzial hat, bestreitet niemand. Ein Transfer in Höhe von etwa 80 bis 90 Mio. €, verbunden mit Boni, die den Gesamtbetrag auf rund 100 Millionen steigen lassen könnten, erscheint mir hingegen viel realistischer.
Und der Fall Kolo Muani zeigt genau, warum der PSG mittlerweile äußerst vorsichtig ist, wenn es darum geht, große Summen in Stürmer zu investieren, die in der Bundesliga durchstarten. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen. Glücklicherweise hat sich Eintracht Frankfurt mit dem Transfer von Pacho teilweise rehabilitiert, der maßgeblich dazu beigetragen hat, das zu vergessen, was in meinen Augen und denen vieler Pariser Fans der schlimmste Transfer in der Geschichte des PSG bleiben wird.
Es geht mir nicht darum, wieviel Diomande wert ist, sondern es geht darum, dass er einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel hat und zudem Leipzig klar gesagt hat, dass er diesen Sommer nicht verkauft wird.
Ich finde diese Ignoranz von Beraterseite total unverschämt, ebenso vonseiten PSG. Die Äußerungen des Spielers sind ebenfalls charakterlich fragwürdig.
So etwas muss eben Folgen haben. Sei es dadurch, dass der Spieler entsprechend negative Konsequenzen erfährt, oder das man zumindest als RB Leipzig entsprechend von einem Abgang finanziell profitiert. Die Summen sind nicht sein Marktwert, sondern der Preis dafür, dass man so unverschämt und übergriffig versucht, den Spieler loszueisen.
Das ist maximal unseriös, egal welchen Verein es betrifft.
So ist es.
30.06.2026 - 16:39 Uhr
Zitat von Vordertaunus
Ich fand ihn bis auf die Flanke zum Tor extrem schlecht, oft schlechte Ballannahmen, teilweise mit dem Ball sinnlos ins Aus gerannt und gegen Kimmich ein Dribbling zu gewinnen.. merkst du selbst oder? Noch kein WM Tor und das gegen Gegner wie Curacao.
Eine gute Buli Saison, noch kein Europapokalspiel.. da finde ich 100 Mio überragend.
Zitat von Vink-3rni
also keine ahnung wie du auf 100mio kommst für einen Spieler, der besser als die gesamte Nationalmannschaft Deutschlands gespielt hat. er ist super jung, gesund und sein Entwicklungspotenzial ist enorm. Ob PSG so einen teuren Spieler als Nummer 2 auf den Flügeln braucht, halte ich für absolut fragwürdig.
also keine ahnung wie du auf 100mio kommst für einen Spieler, der besser als die gesamte Nationalmannschaft Deutschlands gespielt hat. er ist super jung, gesund und sein Entwicklungspotenzial ist enorm. Ob PSG so einen teuren Spieler als Nummer 2 auf den Flügeln braucht, halte ich für absolut fragwürdig.
Ich fand ihn bis auf die Flanke zum Tor extrem schlecht, oft schlechte Ballannahmen, teilweise mit dem Ball sinnlos ins Aus gerannt und gegen Kimmich ein Dribbling zu gewinnen.. merkst du selbst oder? Noch kein WM Tor und das gegen Gegner wie Curacao.
Eine gute Buli Saison, noch kein Europapokalspiel.. da finde ich 100 Mio überragend.
Na wenn er denn so schlecht ist, warum duellieren sich dann PSG und LFC um ihn und nicht Marseille und West Ham ? Merkst selbst oder ?
10.07.2026 - 22:31 Uhr
15.07.2026 - 01:55 Uhr
Quelle: Sport Bild
Dieser Beitrag wurde zuletzt von benny_23 am 15.07.2026 um 11:42 Uhr bearbeitet
20.07.2026 - 20:50 Uhr
Quelle: Sky Sport Deutschland
Dieser Beitrag wurde zuletzt von benny_23 am 20.07.2026 um 20:55 Uhr bearbeitet
23.07.2026 - 14:13 Uhr
Quelle: BILD
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