Verlorene Söhne
05.05.2008 - 11:17 Uhr
ich weiß nachtrauern ist nicht gut, aber im laufe der zeit haben doch einige spieler den verein verlassen, (die damals nichts wert waren und heut ein bisschen mehr MW haben als früher):
beide im Jahr 2000/2001 den club verlassen:
Pogatetz: aktuell: 5 mio.
Pantelic: aktuell: 7,5 mio. (ablöse damals 50.000€ :D )
fällt euch da noch einer ein?
nur zur info: wer sich an einen gewissen haudegen mujiri noch erinnern kann: der ist inzwischen 2,25 mio. € wert!
Ekrem Dag ist 1,7 mio. € wert... :(
wenn sturm nur ein paar seiner mit potential gesegneten spieler halten könnte, dann wär sturm wohl noch weiter oben in der tabelle zu suchen ;)
beide im Jahr 2000/2001 den club verlassen:
Pogatetz: aktuell: 5 mio.
Pantelic: aktuell: 7,5 mio. (ablöse damals 50.000€ :D )
fällt euch da noch einer ein?
nur zur info: wer sich an einen gewissen haudegen mujiri noch erinnern kann: der ist inzwischen 2,25 mio. € wert!
Ekrem Dag ist 1,7 mio. € wert... :(
wenn sturm nur ein paar seiner mit potential gesegneten spieler halten könnte, dann wär sturm wohl noch weiter oben in der tabelle zu suchen ;)
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04.05.2011 - 00:43 Uhr
http://www.sturm12.at/2011/05/03/osim-wird-70-10-fakten-uber-ivica-osim/
Unfassbare Fakten, ich bin den Tränen nahe :( :cool
Unfassbare Fakten, ich bin den Tränen nahe :( :cool
27.07.2011 - 22:32 Uhr
Ja, die Uneingespieltheit der Innenverteidiger war in beiden Spielen (Fürth und St. Pauli) deutlich erkennbar. Aber woher soll sie halt auch kommen? In Fürth spielte Schildenfeld nach einer Traingswoche (plus Testspiel) mit Russ, gegen St. Pauli nach einer Trainingswoche zum Einspielen mit Clark. Am Samstag wird er im Pokal wohl erneut einen neuen Nebenmann (Anderson) haben. Aber er selbst steigerte sich im Vergleich zum Fürth-Spiel gegen St. Pauli. In Fürth lief ihm beim 0:1 der Gegenspieler weg, vor dem 0:2 lief er mit Kessler zusammen und der ließ den Ball fallen. Gegen St. Pauli verlor er zwar den Zweikampf gegen Ebbers vor dem Gegentor - das passiert halt mal -, aber leistete sich sonst keine Fehler. Sein Aufbauspiel ist noch stark verbesserungswürdig. Aber zumindest in der Defensive wird es mit Sicherheit besser laufen, wenn die IV's sich endlich aufeinander eingespielt haben.
17.02.2012 - 16:36 Uhr
Zitat von RealMadrid1902:
Fünf Jahre sind meiner Meinung nach zu viel. Wenn man sich ansieht, wie andere Delikte, die einem wirklich schaden (Sexualdelikte etc.), geahndet werden, muss man sich als österreichische Justiz da schon hinterfragen.
Das z.B. Sexualdelikte in Österreich zu gering bestraft werden hat nicht mit dem Urteil gegen Kartnig zu tun. 1 Bleibt der eh nie und nimma die ganzen 5 Jahre in Haft und 2 bin ich der Meinung das 5 Jahre für die Schadensumme die die geschädigten hatten, z.B. GKK etc. völlig gerecht sind. MMn werden normalerweis in Österreich Wirtschaftsverbrechen oft zu harmlos bestraft. Ich sehe da nämlich nicht den großen Unterschied ob ich vorsätzlich hinterm Schreibtisch Milionen "stehle" oder bei einem Einbruch Wertgegenstände im Wert von vielleicht 20.000€ mitgehne lasse.
Hier finde ich es persönlich schön wenn zur Abwechslung einmal einer der "Oberen 10.000" seiner gerechten Strafe zugeführt wird, wie auch bei Elsner und hoffendlich bald Hochegger etc. Oft genug muss man sich ansehen wie es sich solche leute richten können.
Fünf Jahre sind meiner Meinung nach zu viel. Wenn man sich ansieht, wie andere Delikte, die einem wirklich schaden (Sexualdelikte etc.), geahndet werden, muss man sich als österreichische Justiz da schon hinterfragen.
Das z.B. Sexualdelikte in Österreich zu gering bestraft werden hat nicht mit dem Urteil gegen Kartnig zu tun. 1 Bleibt der eh nie und nimma die ganzen 5 Jahre in Haft und 2 bin ich der Meinung das 5 Jahre für die Schadensumme die die geschädigten hatten, z.B. GKK etc. völlig gerecht sind. MMn werden normalerweis in Österreich Wirtschaftsverbrechen oft zu harmlos bestraft. Ich sehe da nämlich nicht den großen Unterschied ob ich vorsätzlich hinterm Schreibtisch Milionen "stehle" oder bei einem Einbruch Wertgegenstände im Wert von vielleicht 20.000€ mitgehne lasse.
Hier finde ich es persönlich schön wenn zur Abwechslung einmal einer der "Oberen 10.000" seiner gerechten Strafe zugeführt wird, wie auch bei Elsner und hoffendlich bald Hochegger etc. Oft genug muss man sich ansehen wie es sich solche leute richten können.
30.09.2013 - 11:08 Uhr
Quelle: www.sturm12.at
In der Sendung Talk & Tore kritisierte Ex-SK Sturm-Kicker Ferdinand Feldhofer gestern seinen damaligen Trainer Peter Hyballa hart. Dieser hätte eine natürlich entstandene Hierarchie vom ersten Tag an zerstört und Markus Schopp hätte diese Fehler von Hyballa am Ende der Saison nicht mehr ausbessern können. Das hätte am Ende unter anderem auch den Ausschlag gegeben die Spielerkarriere bei seinem “Herzensklub” (“Ich war immer schon Sturmfan”) zu beenden. Feldhofer dazu: “Ich habe kein Licht mehr unter Trainer Hyballa gesehen. Dann habe ich auf einmal wieder gespielt. Es sind Stimmen aufgekommen, dass ich nicht aufhören kann und ich weiterspielen soll. Dann habe ich es mir noch einmal überlegt, aber schlussendlich ist es dann eh nicht mehr zustande gekommen.“
Die familiäre Atmosphäre hätte den SK Sturm immer ausgemacht, unter Hyballa sei das anders geworden: „Was Sturm auszeichnet, ist das Familiäre. Und das muss ich jetzt schon klar sagen, das ist letztes Jahr nicht da gewesen. Sturm hat immer Erfolge gefeiert, wenn der Mannschaftszusammenhalt sehr groß war und in der Mannschaft auch viele Freunde waren. Das war schon in der Osim-Ära so, da war der Zusammenhalt ein Wahnsinn. Das war unter Franco Foda so und dann eben nicht mehr. Die natürlich entstandene Hierarchie ist vom ersten Tag an zerstört worden.“ Auch die frühere Vereinsführung bekommt vom ehemaligen Abwehrrecken sein Fett ab: „Die Vereinsführung hat eher nur Einjahres-Verträge abgeschlossen. Natürlich schaut dann jeder Spieler, dass er sich in diesem Jahr für diesen oder andere Vereine präsentieren kann. Das ist auf Wunsch von diesen Verantwortlichen gemacht worden und war meiner Meinung nach nicht der richtige Weg.“
Feldhofer blickt allerdings positiv in die Zukunft und glaubt “dass Sturm spätestens im Frühjahr wieder sein wahres Gesicht zeigen wird. Das Potential ist auf jeden Fall da.“
Jetzt hat sich endlich mal einer dazu geäußert, der nicht mehr im verein ist, aber dem ich persönlich diese Äußerungen glaube, da er nichts davon hätte jetzt einen Blödsinn zu verbreiten. Die familiäre Atmosphäre hätte den SK Sturm immer ausgemacht, unter Hyballa sei das anders geworden: „Was Sturm auszeichnet, ist das Familiäre. Und das muss ich jetzt schon klar sagen, das ist letztes Jahr nicht da gewesen. Sturm hat immer Erfolge gefeiert, wenn der Mannschaftszusammenhalt sehr groß war und in der Mannschaft auch viele Freunde waren. Das war schon in der Osim-Ära so, da war der Zusammenhalt ein Wahnsinn. Das war unter Franco Foda so und dann eben nicht mehr. Die natürlich entstandene Hierarchie ist vom ersten Tag an zerstört worden.“ Auch die frühere Vereinsführung bekommt vom ehemaligen Abwehrrecken sein Fett ab: „Die Vereinsführung hat eher nur Einjahres-Verträge abgeschlossen. Natürlich schaut dann jeder Spieler, dass er sich in diesem Jahr für diesen oder andere Vereine präsentieren kann. Das ist auf Wunsch von diesen Verantwortlichen gemacht worden und war meiner Meinung nach nicht der richtige Weg.“
Feldhofer blickt allerdings positiv in die Zukunft und glaubt “dass Sturm spätestens im Frühjahr wieder sein wahres Gesicht zeigen wird. Das Potential ist auf jeden Fall da.“
Genau das hat man auch, je länger die letzte Saison gedauert hat, immer mehr gesehen.
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