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Sportdirektor Max Eberl

13.10.2011 - 16:43 Uhr
Sportdirektor Max Eberl |#11
15.01.2012 - 12:00 Uhr
Mönchengladbachs Manager Max Eberl ist zwar über den Weggang von Marco Reus nicht erfreut, trotzdem liege der Fokus zunächst auf den 17 Rückrunden-Spielen. Man habe in dieser Saison eine historische Chance, die man nutzen wolle, so Eberl.
Interview mit Max Eberl: "Gladbach hat eine historische Chance" (Audio)

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It's not TV, it's HBO.
Sportdirektor Max Eberl |#12
16.01.2012 - 15:11 Uhr
Zitat
Eberls Kampf gegen Absurdistan

[...]
Doch das Problem beginnt schon bei der hauptberuflich schreibenden Zunft.
Der mittlerweile schon sattsam bekannte Spiegel-Artikel „Trümmer eines Traums“ zitiert Lucien Favre mit der Aussage „Eine Mannschaft muss richtig zusammengestellt sein“, die er angeblich gegenüber dem Spiegel geäußert habe.
Nur wann? Während des Trainingslagers in Belek wohl kaum. Also machten sich findige Borussen auf die Internetsuche und fanden heraus, dass Favre dieses Statement tatsächlich gegenüber dem Spiegel sagte – allerdings schon am 30.03.2009 in einem Gespräch mit Christoph Biermann. Um die aktuelle Panik unter Gladbachs Fans weiter aufzuheizen, war sich der Spiegel also nicht mal zu schade, ein drei Jahres altes Zitat aus dem Zusammenhang zu reißen, das Favre auch noch als Trainer einer ganz anderen Mannschaft tätigte.
[...]

Ein sehr guter Artikel, der es schön auf den Punkt bringt. Die Aussage oben finde ich auch schon mehr als frech. Selbst die BILD nimmt nur Artikel und Zitate, die höchstens ein Jahr alt sind.

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Fan seit 1973
Sportdirektor Max Eberl |#13
16.01.2012 - 17:39 Uhr
Die Rückrundenvorschau aus "Passives Abseits"
Was würde Michael Oenning aus dieser Mannschaft machen? Max Eberl hat es satt. Von überall kriegt er nur zu hören, wie toll doch die Arbeit von Lucien Favre ist. Berti Vogts verkündet sogar offiziell, dass es den Erfolg trotz und nicht wegen Eberl gibt. Da zieht er die Reißleine: Er will beweisen, dass diese von ihm zusammengestellte Mannschaft auch unter einen schlechten Trainer erfolgreich sein kann und entlässt Favre. Dann sondiert er den Markt... da es für eine Frontzeck-Rückkehr noch ein wenig zu früh ist, fällt die Wahl auf Oenning. Der gibt bekannt, er sei der bestmögliche Trainer um Eberls Ziele zu erreichen.
17 Spiele später steht fest: nein, die Mannschaft kann nicht erfolgreich sein. Ganze 2 Punkte holen die Fohlen in der Rückrunde. Alle fragen sich, wie Dortmund so viel Geld in einen so finsteren Reuss stecken kann... Es gibt am Ende gefühlt mehr Platzverweise als Spiele... Aber: Es ist dennoch Oennings größter Erfolg als Trainer. Schließlich reichen diese 2 Punkte zum direkten Klassenerhalt. Und auch Eberl sieht sich bei der Analyse bestätigt: "Ich hab's doch gesagt: auch ein schlechter Trainer kann mit dieser Mannschaft die Klasse halten."
:D Ich hoffe das stand hier noch nicht
Sportdirektor Max Eberl |#14
19.01.2012 - 13:25 Uhr
Quelle: www.spox.com
Manager schließt teuren Transfer aus

Eberl: Werden keine verrückten Dinge machen
Manager Max Eberl wird den Wechsel von Marco Reus von Borussia Mönchengladbach zum deutschen Meister Borussia Dortmund nicht mit einem hochkarätigen Transfer kompensieren. "Auf keinen Fall werden wir einen Transfer für 15, 16 Millionen Euro machen", sagte Eberl im Interview der "Süddeutschen Zeitung".

Man werde nicht alles auf einen Spieler setzen "und sagen, so, du mit deinen Millionen musst jetzt aber mal". Man versuche, eine gesunde Struktur beizubehalten.

Reus zieht es im kommenden Sommer für 17,1 Millionen Euro zum BVB. Viel Geld für die Borussia, doch der Verlust des Leistungsträgers soll durch mehrere neue Spieler aufgefangen werden.

"Wir werden keine verrückten Dinge machen", sagte Eberl, der stattdessen den im Sommer 2013 auslaufenden Vertrag mit Trainer Lucien Favre unbedingt verlängern will.

"Er bekommt hier die Möglichkeit, mit viel Geld Spieler zu holen", sagte Eberl. Man wisse, was man an ihm habe und setze weiter auf Kontinuität. "Kontinuität à la Werder Bremen", sagte Eberl.
mhm...

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1900% Borussia Mönchengladbach

NUR DER VFL
Sportdirektor Max Eberl |#15
20.01.2012 - 17:13 Uhr
FC Bayern: Franck Ribéry besitzt Ausstiegsklausel

Vergangenes Jahr gab es bei den Fans des FC Bayern noch lauten Jubel, als Frank Ribéry seine Vertragsverlängerung bekannt gab. Wie der kicker berichtet, besitzt der Franzose allerdings eine Ausstiegsklausel.
Zitat von kleff:
Was sagt ein Profi dazu:

Zitat
...Haben Sie ihn denn mit einer Real-Ausstiegsklausel für das nächste Jahr versehen?

Rummenigge:Sie können versichert sein, dass kein Spieler eine Ausstiegsklausel bei uns besitzt. Darüber wird nicht diskutiert. Sie sehen ja bei den Kollegen vom VfB Stuttgart, wozu das führen kann. Man muss erst mal Alternativen finden, wenn man das Geld bekommt. Wir werden nie eine solche Klausel akzeptieren. Warum sollen wir diese Tür aufmachen? Jeder Spieler soll wissen bei wem er unter Vertrag steht und deshalb sind wir alle sehr entspannt...

http://www.tz-online.de/sport/fussball/fc-bayern/tz-interview-rummenigge-ribery-keine-ausstiegsklausel-420563.html

So siehts aus...und nicht anders!


Da hat er seine Grundsätze von 2009 wohl 2011 über Bord geworfen...

s. Quelle ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Heimtrainer am 20.01.2012 um 17:16 Uhr bearbeitet
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