Schuldenschnitt in Spanien
11.03.2012 - 21:13 Uhr
Zitat von Focus:
Spanien
Spanische Klubs dürfen auf Schuldenschnitt hoffen
Schuldenschnitte sind derzeit offenbar groß in Mode: Wie Griechenland dürfen auch die spanischen Spitzen-Fußballklubs auf eine erhebliche Reduzierung von Verbindlichkeiten hoffen.
(...)
http://www.focus.de/sport/fussball/spanien-spanische-klubs-duerfen-auf-schuldenschnitt-hoffen_aid_722990.html
Was haltet ihr davon?
Spanien
Spanische Klubs dürfen auf Schuldenschnitt hoffen
Schuldenschnitte sind derzeit offenbar groß in Mode: Wie Griechenland dürfen auch die spanischen Spitzen-Fußballklubs auf eine erhebliche Reduzierung von Verbindlichkeiten hoffen.
(...)
http://www.focus.de/sport/fussball/spanien-spanische-klubs-duerfen-auf-schuldenschnitt-hoffen_aid_722990.html
Was haltet ihr davon?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Horster_Schwabe am 12.03.2012 um 08:54 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-6 von 6.
13.03.2012 - 12:23 Uhr
Quelle: www.berlinerumschau.com
eftige Kritik an dem vom spanischen Sportministerium geforderten Schuldenschnitt für spanische Profifußballclubs hat Karl-Heinz Rummenigge, Vorsitzender der European Club Association (ECA) geäußert.
Rummenigge kritisiert geplanten Schuldenschnitt für spanische Fußballklubs
14.03.2012 - 00:11 Uhr
Quelle: www.bild.de
Muss der deutsche Steuerzahler für Messi und Ronaldo blechen?
Schwachsinns-Idee der Spanier!
Das Sport-Ministerium plant einen Schuldenschnitt für Profi-Klubs. Heißt: Real Madrid und Barcelona sollen Millionen-Schulden erlassen werden.
Schuldenerlass für Real und Barcelona
Schwachsinns-Idee der Spanier!
Das Sport-Ministerium plant einen Schuldenschnitt für Profi-Klubs. Heißt: Real Madrid und Barcelona sollen Millionen-Schulden erlassen werden.
14.03.2012 - 16:19 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Spanien: Clubs verhandeln mit Regierung über Steuerschulden
Ein Schuldenerlass für spanische Fußballvereine? Die Madrider Regierung hat mit den Proficlubs Verhandlungen über einen Abbau von Steuerschulden aufgenommen. Damit löste sie Spekulationen aus, Spanien könnte den Vereinen mit einem Schuldenschnitt zu Hilfe kommen. Die Profi-Clubs schulden den Finanzämtern insgesamt 752 Millionen Euro. Diese Zahl gab die Regierung auf Anfrage der Vereinten Linken (IU) im Parlament bekannt.
Nichts Genaues weiß man nicht... Ein Schuldenerlass für spanische Fußballvereine? Die Madrider Regierung hat mit den Proficlubs Verhandlungen über einen Abbau von Steuerschulden aufgenommen. Damit löste sie Spekulationen aus, Spanien könnte den Vereinen mit einem Schuldenschnitt zu Hilfe kommen. Die Profi-Clubs schulden den Finanzämtern insgesamt 752 Millionen Euro. Diese Zahl gab die Regierung auf Anfrage der Vereinten Linken (IU) im Parlament bekannt.
Wen es betrifft:
Zitat
Von den 752 Millionen Euro Schulden entfallen knapp 500 Millionen auf die Vereine der Primera División. Der größte Steuersünder ist mit über 200 Millionen Euro Atlético Madrid. Die Verbindlichkeiten bei den Finanzämtern machen nur einen kleinen Teil der Gesamtschulden aus. Wie viel Geld die Proficlubs der Sozialversicherung schuldig sind, wird aus Datenschutzgründen nicht mitgeteilt.
Dann kommen noch die Schulden bei Banken und Investoren hinzu. Der Ökonom José María Gay de Liébana schätzte die Verbindlichkeiten insgesamt auf über vier Milliarden Euro. Die Erstligisten Rayo Vallecano, Real Saragossa, Betis Sevilla, FC Granada, Racing Santander und RCD Mallorca haben Insolvenzverfahren beantragt. CA Osasuna bat das Finanzamt bei der Begleichung seiner Steuerschulden um einen Aufschub von 75 Jahren.
15.03.2012 - 15:33 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Real Madrid: Keine Schulden beim Finanzamt
Real Madrid hat nach eigenen Angaben beim Finanzamt keine Schulden. Der Club sei mit der Zahlung seiner Steuern und seiner Abgaben an die Sozialversicherung auf dem Laufenden, betonte der spanische Fußballrekordmeister nach Medienberichten vom Donnerstag in einer Erklärung. Die «Königlichen» gingen damit auf Distanz zu anderen Profi-Vereinen, die dem Fiskus Millionenbeträge schulden.
Zuvor hatte die spanische Regierung im Parlament bekanntgegeben, dass die Profi-Clubs den Finanzämtern Steuern in Höhe von insgesamt 752 Millionen Euro schuldig sind. Die Regierung machte aber keine Angaben darüber, welche Vereine im einzelnen die Steuersünder sind. Nach Medienberichten ist Atlético Madrid mit Außenständen von über 200 Millionen Euro der größte Schuldner.
Beim FC Barcelona ist die Lage unklar. Der Club gab anders als Real keine offizielle Mitteilung über seine Steuerzahlungen heraus. Das dem Club nahe stehende Fachblatt «Sport» berichtete unter Berufung auf Vereinskreise, dass Barça dem Fiskus ebenfalls keine Steuern schuldig sei. Demgegenüber schrieb das Madrider Sportblatt «As», Barça sei mit einer Steuerschuld von 48 Millionen Euro einer der größten Sünder.
Die spanische Regierung verhandelt mit den Profi-Vereinen über einen Zeitplan zum Abbau des Schuldenbergs. Einen Schuldenerlass für die Clubs schloss Madrid aus.
auf der Startseite... Real Madrid hat nach eigenen Angaben beim Finanzamt keine Schulden. Der Club sei mit der Zahlung seiner Steuern und seiner Abgaben an die Sozialversicherung auf dem Laufenden, betonte der spanische Fußballrekordmeister nach Medienberichten vom Donnerstag in einer Erklärung. Die «Königlichen» gingen damit auf Distanz zu anderen Profi-Vereinen, die dem Fiskus Millionenbeträge schulden.
Zuvor hatte die spanische Regierung im Parlament bekanntgegeben, dass die Profi-Clubs den Finanzämtern Steuern in Höhe von insgesamt 752 Millionen Euro schuldig sind. Die Regierung machte aber keine Angaben darüber, welche Vereine im einzelnen die Steuersünder sind. Nach Medienberichten ist Atlético Madrid mit Außenständen von über 200 Millionen Euro der größte Schuldner.
Beim FC Barcelona ist die Lage unklar. Der Club gab anders als Real keine offizielle Mitteilung über seine Steuerzahlungen heraus. Das dem Club nahe stehende Fachblatt «Sport» berichtete unter Berufung auf Vereinskreise, dass Barça dem Fiskus ebenfalls keine Steuern schuldig sei. Demgegenüber schrieb das Madrider Sportblatt «As», Barça sei mit einer Steuerschuld von 48 Millionen Euro einer der größten Sünder.
Die spanische Regierung verhandelt mit den Profi-Vereinen über einen Zeitplan zum Abbau des Schuldenbergs. Einen Schuldenerlass für die Clubs schloss Madrid aus.
29.03.2012 - 13:43 Uhr
Quelle: www.faz.net
Verschuldete spanische Klubs
Eine schlaue Mischung aus Schlendrian und Sturheit
17.03.2012 · Ein Leben auf Pump, und jetzt auch noch eine Wirtschaftskrise: Spanische Fußballklubs schieben 752 Millionen Steuerschulden vor sich her. Niemand weiß, wie sich das ändern soll.
Nichts Neues zum "Schuldenschnitt" selbst, dafür einige Zahlen. Eine schlaue Mischung aus Schlendrian und Sturheit
17.03.2012 · Ein Leben auf Pump, und jetzt auch noch eine Wirtschaftskrise: Spanische Fußballklubs schieben 752 Millionen Steuerschulden vor sich her. Niemand weiß, wie sich das ändern soll.
Zitat
Mit der finanziellen Seriosität sieht es etwas anders aus, wie die parlamentarische Anfrage einer Abgeordneten der Vereinigten Linken (IU) ans Licht brachte. Der spanische Fußball schiebt eine Steuerschuld von 752 Millionen Euro vor sich her. Allein 215 Millionen davon schuldet Atlético Madrid, der Viertelfinalgegner von Hannover, 48 Millionen der FC Barcelona. Selbst Zweitligaklubs wie Valladolid stehen mit mehr als 30 Millionen in der Kreide.
30.03.2012 - 13:40 Uhr
Quelle: www.europapress.es
.... El portavoz de Deporte del PSOE, Manuel Pezzi, explicó que dos han sido las razones por las que su grupo ha presentado la proposición no de ley, la información del Gobierno sobre la deuda de 752 millones de los clubes españoles con la Agencia Tributaria y la ratificación de la Comisión Europea del 'Fair Play' financiero impulsado por la UEFA.....
Der spanische Kongress hat sich darauf geeinigt die Regierung dazu zu zwingen schneller in puncto Steuereintreibung bei den Fussballklubs zu sein und Gegenmassnahmen zu ergreifen wie zB Salary Cap bei einzelnen Klubs oder Zwangsabstieg. 489 Mio schulden die spanischen Erstligisten Vater Staat und 10,6 Mio der spanischen Sozialversicherung.
Lt Manuel Pezzi der Pressesprecher Sport der spanischen sozialistischen Partei seien es 2 Gründe gewesen: Die Veröffentlichung der Schuldenhöhe und eben das von der UEFA installierte Fairplay.
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