| Geburtsdatum | 03.11.1991 |
|---|---|
| Alter | 34 |
| Nat. |
Schweiz |
| Größe | 1,70m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Rechtsaußen |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | FC Lugano |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 9 | 2 | 2 | ||
![]() | UECL Quali | 5 | 1 | 1 | |
![]() | Super League | 3 | 1 | 1 | |
![]() | Schweizer Cup | 1 | - | - | |
Renato Steffen [8]
10.01.2018 - 09:12 Uhr
Quelle: www.vfl-wolfsburg.de
Neuzugang aus der Schweiz
Der VfL Wolfsburg verpflichtet Mittelfeldspieler Renato Steffen vom FC Basel.
Verstärkung für die Wölfe: Flügelspieler Renato Steffen wechselt vom amtierenden Schweizer Meister FC Basel zum VfL Wolfsburg. Über die Transfermodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler, der einen Vertrag bis 2021 unterzeichnete, absolvierte bislang 149 Partien in der Schweizer Super League, wobei er 35 Tore erzielte und weitere 36 Treffer direkt vorbereitete. Zudem stehen für den gebürtigen Aargauer 26 internationale Einsätze (fünf Tore/fünf Vorlagen) in der Champions League sowie der Europa League zu Buche. Auch das Trikot der eidgenössischen Nationalelf trug er bereits fünfmal. 2016 und 2017 wurde Steffen Schweizer Meister mit dem FC Basel, 2017 gewann er zudem den Schweizer Pokal.
Der VfL Wolfsburg verpflichtet Mittelfeldspieler Renato Steffen vom FC Basel. Der VfL Wolfsburg verpflichtet Mittelfeldspieler Renato Steffen vom FC Basel.
Verstärkung für die Wölfe: Flügelspieler Renato Steffen wechselt vom amtierenden Schweizer Meister FC Basel zum VfL Wolfsburg. Über die Transfermodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler, der einen Vertrag bis 2021 unterzeichnete, absolvierte bislang 149 Partien in der Schweizer Super League, wobei er 35 Tore erzielte und weitere 36 Treffer direkt vorbereitete. Zudem stehen für den gebürtigen Aargauer 26 internationale Einsätze (fünf Tore/fünf Vorlagen) in der Champions League sowie der Europa League zu Buche. Auch das Trikot der eidgenössischen Nationalelf trug er bereits fünfmal. 2016 und 2017 wurde Steffen Schweizer Meister mit dem FC Basel, 2017 gewann er zudem den Schweizer Pokal.
Verstärkung für die Wölfe: Flügelspieler Renato Steffen wechselt vom amtierenden Schweizer Meister FC Basel zum VfL Wolfsburg. Über die Transfermodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler, der einen Vertrag bis 2021 unterzeichnete, absolvierte bislang 149 Partien in der Schweizer Super League, wobei er 35 Tore erzielte und weitere 36 Treffer direkt vorbereitete. Zudem stehen für den gebürtigen Aargauer 26 internationale Einsätze (fünf Tore/fünf Vorlagen) in der Champions League sowie der Europa League zu Buche. Auch das Trikot der eidgenössischen Nationalelf trug er bereits fünfmal. 2016 und 2017 wurde Steffen Schweizer Meister mit dem FC Basel, 2017 gewann er zudem den Schweizer Pokal.
„In der Bundesliga beweisen“
„Wir haben Renato Steffen seit geraumer Zeit auf dem Zettel. Ursprünglich wollten wir ihn bereits im vergangenen Sommer verpflichten. Damals ließ sich der Wechsel jedoch nicht realisieren. Umso mehr freue ich mich, dass es jetzt geklappt hat. Renato hat in der Schweiz bereits einiges an Erfahrung gesammelt und will sich jetzt in der Bundesliga beweisen. Ich habe zuletzt immer wieder betont, dass wir nur dann auf dem Transfermarkt aktiv werden, wenn wir einen Spieler verpflichten können, der uns besser macht. Renato Steffen ist genauso ein Spielertyp“, so VfL-Sportdirektor Olaf Rebbe. Cheftrainer Martin Schmidt betont: „Ich habe seinen bisherigen Werdegang mitverfolgt. Renato hat sich beim FC Basel sehr gut entwickelt und ist dort ein wichtiger Leistungsträger geworden. Er ist ein echter Mentalitätsspieler, ein Fighter, der sich immer voll reinhängt und der sich durch seine Effizienz sowie seinen Einsatzwillen auszeichnet.“
Trikot mit der Nummer 8
Steffen, der am heutigen Mittwoch voraussichtlich erstmals mit der Mannschaft trainieren wird und das Trikot mit der Nummer 8 erhält, betont, dass es etwas besonders ist, als Schweizer nach Wolfsburg zu wechseln. „Ich freue mich sehr, für den VfL Wolfsburg spielen zu dürfen. Der VfL genießt einen hervorragenden Ruf in der Schweiz, natürlich auch weil Spieler wie Diego Benaglio, Ricardo Rodriguez oder Timm Klose hier ihren großen Durchbruch geschafft haben. Mein Ziel ist es, jetzt der Mannschaft so schnell wie möglich helfen zu können.“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 31.07.2023 um 07:53 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-7 von 7.
07.09.2020 - 16:12 Uhr
Quelle: www.watson.ch
Doch die Art und Weise, wie Steffen seine Rolle gegen Deutschland interpretiert hat, gefällt. Nach einer Phase des Herantastens, die logisch ist, schliesslich kam er erst zum dritten Länderspieleinsatz von Anfang an, fühlte sich Steffen mit jeder Minute wohler. Er war wirblig, spielte kluge Pässe, brachte Tempo ins Spiel und ist mit seiner bissigen Art für jeden Gegner unangenehm. Die Vermutung sei erlaubt: Es wird weitere Nati-Spiele geben mit Steffen alias Shaqiri.
Ich hatte schon beim Saisonabschluss das Gefühl, dass Steffen nochmals nen Schritt nach vorne gemacht hätte. Hat mir gut gefallen - intelligente Optionen gewählt, nötige Aggressivität gezeigt und gute Flanken geschlagen. Hat sich imho beim VfL nochmals verbessert.
02.10.2020 - 18:29 Uhr
Quelle: www.vfl-wolfsburg.de
Schweizer positiv auf „Covid-19“ getestet.
Der VfL Wolfsburg muss im Spiel am Sonntag gegen den FC Augsburg auf Renato Steffen verzichten: Der Schweizer wurde am Freitag positiv auf das Virus „Covid-19“ getestet und befindet sich seitdem in häuslicher Quarantäne. Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler ist aktuell symptomfrei, zum weiteren Vorgehen ist der Verein in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt. Auch die Teilnahme an den bevorstehenden Länderspielen der Eidgenossen gegen Kroatien, Spanien und Deutschland musste der Nationalspieler absagen.
Na das kann ja was werden, da er mit allen anderen Mannschaftskollegen auf dem Platz stand. Gute Besserung auf jeden Fall.
Der VfL Wolfsburg muss im Spiel am Sonntag gegen den FC Augsburg auf Renato Steffen verzichten: Der Schweizer wurde am Freitag positiv auf das Virus „Covid-19“ getestet und befindet sich seitdem in häuslicher Quarantäne. Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler ist aktuell symptomfrei, zum weiteren Vorgehen ist der Verein in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt. Auch die Teilnahme an den bevorstehenden Länderspielen der Eidgenossen gegen Kroatien, Spanien und Deutschland musste der Nationalspieler absagen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Splashiii am 02.10.2020 um 18:32 Uhr bearbeitet
08.03.2021 - 18:13 Uhr
Quelle: www.vfl-wolfsburg.de
Der VfL Wolfsburg muss bis auf weiteres auf Renato Steffen verzichten. Der Schweizer Nationalspieler verletzte sich am vergangenen Samstag im Spiel bei der TSG Hoffenheim in einem Zweikampf mit Ryan Sessegnon und zog sich dabei eine schwerwiegende Bandverletzung im linken Sprunggelenk zu. Nach kurzer Behandlung ging die Partie in Sinsheim für den 29-jährigen Steffen nicht mehr weiter, er musste in der 71. Minute ausgewechselt werden.
Gute Besserung Renato Steffen! Ärgerlicher Ausfall, aber zugleich die wohlmöglich letzte Chance für Josip Brekalo sich seinen Stammplatz zurückzuerobern. Jetzt muss er konstant seine Qualitäten auf das Spielfeld bringen. Wenn er offensiv seinen Rhythmus nicht finden sollte, dann bitte wenigstens die defensiven Abläufe im Spielsystem von Oliver Glasner annehmen und die "uncoolen" und schmerzenden Läufe nach hinten mitmachen - so wie Renato Steffen!
10.05.2021 - 15:04 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
Schock für Wolfsburgs Steffen: Saison-Aus und EM-Aus!
Renato Steffen wird für den VfL Wolfsburg in dieser Saison nicht mehr spielen können. Aber das war nicht die einzige schlechte Nachricht für den Flügelspieler.
Das ist ein Schock: Renato Steffen wird in dieser Saison nicht mehr für den VfL Wolfsburg spielen können. Dass das so kommen könnte, war nach seiner schweren Bandverletzung im Duell mit 1899 Hoffenheim nicht ganz auszuschließen. Aber damit nicht genug der Hiobsbotschaften: Der Flügelkämpfer muss auch die bevorstehende EM absagen. „Es wird für mich nicht reichen, weil der Fuß reagiert hat“, sagte Steffen im Gespräch mit dem SPORTBUZZER.
Vor der letzten Europameisterschaft hatte er sich einen Muskelfaserriss zugezogen, jetzt ist es eine langwierige Bandverletzung, die seinen großen Traum platzen lässt. Der verletzte Fuß habe nach der Belastung so stark reagiert, „dass mir die Entscheidung durch die Ärzte abgenommen wurde. Da war klar, dass die Saison und die EM für mich vorbei sind. Mein Fuß braucht in den nächsten Wochen einfach Ruhe“, schildert Steffen, der bei einer der jüngsten Einheiten im Kraftraum merkte, dass es für ihn nicht reichen werde. Steffen: „Ich hatte zwar weiterhin die Hoffnung, dass es vielleicht doch noch geht und ich bei der EM dabei sein kann.“ Aber es kam anders.
In der vergangenen Woche rief er Vladimir Petkovic, den Coach der schweizerischen Nationalelf, an. „Das war ein gutes, ehrliches Gespräch“, sagt der VfL-Profi. „Er hat mir natürlich gesagt, dass es schade für mich ist, weil ich vor meiner Verletzung gut drauf war. Wir beide haben gewusst, dass es eng werden könnte für mich. Aber ich kann mir nichts vorwerfen: Ich habe alles probiert, um es zu schaffen.“
Von seiner Familie habe er in den vergangenen Tagen und Wochen viel Unterstützung erfahren. „Meine Frau weiß am besten, wie sehr mich das Ganze mitnimmt. Aber wenn wir draußen sind und unseren Sohn spielen sehen, dann sagt man sich: Eigentlich braucht man nichts mehr zum glücklich sein. Deswegen konnte ich alles ganz gut verarbeiten“, so Steffen, der sich jetzt voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren will, damit er zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison wieder komplett fit ist. Er sagt: „Der VfL geht jetzt vor.“
Eine OP sei weiterhin nicht vonnöten. „Vom Sprunggelenk her ist alles top, der Fuß hat halt einfach nach der Belastung reagiert. Ich mache jetzt die Reha fertig und dann möchte ich ein bisschen Urlaub machen.“ Urlaub, um auf andere Gedanken kommen zu können, nachdem er in den vergangenen Wochen alles getan hatte, um am Saisonende doch noch eingreifen, vor allem aber die EM spielen zu können.
Der Nationalspieler hatte sich die Verletzung Anfang März in einem Zweikampf mit Hoffenheims Ryan Sessegnon zugezogen. Nach kurzer Behandlung ging die Partie in Sinsheim für den 29-jährigen nicht mehr weiter, er musste in der 71. Minute ausgewechselt werden. Nach eingehenden Untersuchungen war klar: Steffen wird längerfristig fehlen. Bitter, zumal er richtig gut unterwegs war. Mit fünf Toren und vier Vorlagen war er damals nach Top-Torjäger Wout Weghorst zweitbester VfL-Scorer. Seine Teamkollegen verfolgte er fortan vorm TV oder von der Tribüne aus. Wer den so ehrgeizigen Steffen kennt, weiß, wie schwer ihm das fällt. Deshalb wird er nicht müde zu betonen: "Ich will so schnell wie möglich wieder auf den Platz zurück.“
Das ist ein Schock: Renato Steffen wird in dieser Saison nicht mehr für den VfL Wolfsburg spielen können. Dass das so kommen könnte, war nach seiner schweren Bandverletzung im Duell mit 1899 Hoffenheim nicht ganz auszuschließen. Aber damit nicht genug der Hiobsbotschaften: Der Flügelkämpfer muss auch die bevorstehende EM absagen. „Es wird für mich nicht reichen, weil der Fuß reagiert hat“, sagte Steffen im Gespräch mit dem SPORTBUZZER.
Vor der letzten Europameisterschaft hatte er sich einen Muskelfaserriss zugezogen, jetzt ist es eine langwierige Bandverletzung, die seinen großen Traum platzen lässt. Der verletzte Fuß habe nach der Belastung so stark reagiert, „dass mir die Entscheidung durch die Ärzte abgenommen wurde. Da war klar, dass die Saison und die EM für mich vorbei sind. Mein Fuß braucht in den nächsten Wochen einfach Ruhe“, schildert Steffen, der bei einer der jüngsten Einheiten im Kraftraum merkte, dass es für ihn nicht reichen werde. Steffen: „Ich hatte zwar weiterhin die Hoffnung, dass es vielleicht doch noch geht und ich bei der EM dabei sein kann.“ Aber es kam anders.
In der vergangenen Woche rief er Vladimir Petkovic, den Coach der schweizerischen Nationalelf, an. „Das war ein gutes, ehrliches Gespräch“, sagt der VfL-Profi. „Er hat mir natürlich gesagt, dass es schade für mich ist, weil ich vor meiner Verletzung gut drauf war. Wir beide haben gewusst, dass es eng werden könnte für mich. Aber ich kann mir nichts vorwerfen: Ich habe alles probiert, um es zu schaffen.“
Von seiner Familie habe er in den vergangenen Tagen und Wochen viel Unterstützung erfahren. „Meine Frau weiß am besten, wie sehr mich das Ganze mitnimmt. Aber wenn wir draußen sind und unseren Sohn spielen sehen, dann sagt man sich: Eigentlich braucht man nichts mehr zum glücklich sein. Deswegen konnte ich alles ganz gut verarbeiten“, so Steffen, der sich jetzt voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren will, damit er zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison wieder komplett fit ist. Er sagt: „Der VfL geht jetzt vor.“
Eine OP sei weiterhin nicht vonnöten. „Vom Sprunggelenk her ist alles top, der Fuß hat halt einfach nach der Belastung reagiert. Ich mache jetzt die Reha fertig und dann möchte ich ein bisschen Urlaub machen.“ Urlaub, um auf andere Gedanken kommen zu können, nachdem er in den vergangenen Wochen alles getan hatte, um am Saisonende doch noch eingreifen, vor allem aber die EM spielen zu können.
Der Nationalspieler hatte sich die Verletzung Anfang März in einem Zweikampf mit Hoffenheims Ryan Sessegnon zugezogen. Nach kurzer Behandlung ging die Partie in Sinsheim für den 29-jährigen nicht mehr weiter, er musste in der 71. Minute ausgewechselt werden. Nach eingehenden Untersuchungen war klar: Steffen wird längerfristig fehlen. Bitter, zumal er richtig gut unterwegs war. Mit fünf Toren und vier Vorlagen war er damals nach Top-Torjäger Wout Weghorst zweitbester VfL-Scorer. Seine Teamkollegen verfolgte er fortan vorm TV oder von der Tribüne aus. Wer den so ehrgeizigen Steffen kennt, weiß, wie schwer ihm das fällt. Deshalb wird er nicht müde zu betonen: "Ich will so schnell wie möglich wieder auf den Platz zurück.“
09.04.2022 - 21:10 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Kohfeldt begründete die Ausbootung des 30-Jährigen, der schon das Abschlusstraining nicht mitgemacht hatte, nach dem 4:0-Sieg gegen die Arminia als "sportliche Entscheidung nach den Trainingseindrücken der letzten Tage"
10.04.2022 - 11:17 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Kohfeldt begründete die Ausbootung des 30-Jährigen, der schon das Abschlusstraining nicht mitgemacht hatte, nach dem 4:0-Sieg gegen die Arminia als "sportliche Entscheidung nach den Trainingseindrücken der letzten Tage" - ging dann aber noch näher auf die Hintergründe ein. (...)
"Wir haben das vor dem Training in aller Vernunft besprochen. Wir sind dann gemeinsam zu der Entscheidung gekommen, dass er nicht am Abschlusstraining teilnimmt", so Kohfeldt, der vielsagend anfügte: "Weil es einfach wichtig war, dass die Gruppe, die für dieses Spiel zusammenkommt - wo wir das Thema Mannschaft und Zusammenstehen hatten -, sich ungestört vorbereiten kann."
Hört sich für mich nicht nach "rein sportlich" an.
"Wir haben das vor dem Training in aller Vernunft besprochen. Wir sind dann gemeinsam zu der Entscheidung gekommen, dass er nicht am Abschlusstraining teilnimmt", so Kohfeldt, der vielsagend anfügte: "Weil es einfach wichtig war, dass die Gruppe, die für dieses Spiel zusammenkommt - wo wir das Thema Mannschaft und Zusammenstehen hatten -, sich ungestört vorbereiten kann."
27.08.2022 - 22:48 Uhr
Quelle: www.bild.de
Steffen vor Wechsel zum FC Lugano
Der vielseitig einsetzbare Rechtsfuß soll nach BILD-
Informationen unmittelbar vor dem Transfer zum
aktuell Tabellensiebten in der Schweizer Super
League stehen. Denkbar, dass der Wechsel zeitnah
offiziell von beiden Seiten bestätigt wird.
Steffen wechselt wohl in die Schweiz
Der vielseitig einsetzbare Rechtsfuß soll nach BILD-
Informationen unmittelbar vor dem Transfer zum
aktuell Tabellensiebten in der Schweizer Super
League stehen. Denkbar, dass der Wechsel zeitnah
offiziell von beiden Seiten bestätigt wird.
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