Pressethread
24.12.2005 - 23:40 Uhr
08.04.2013 - 11:32 Uhr
Quelle: www.aachener-zeitung.de
Im Klub wird derzeit überlegt, ob die ausgegliederte Fußballabteilung (alle Teams bis zur U13) wieder zur Mutter zurückgeholt wird, sofern damit kein Insolvenzrisiko für den Alt-Verein erhöht wird. Die Sanierer erwägen, die Entscheidung aus dem Jahr 2006 wieder rückgängig zu machen. Zuständig wäre dann für den Fußball wieder das Präsidium und nicht länger der ohnehin personell gefledderte Aufsichtsrat.
Kenne mich mit solchen Vorgängen nicht aus, also die Frage: was würde das bringen? Frage mich zudem warum nichtbschon versucht wird mit Leuten wie Leipertz, Flecken und Drevina für einen Vertrag mitnGültigkeit für die 3. und 4. Liga zu verhandeln! Stand jetzt könnten die drei ablösefrei gehen und wir verlieren Finanzielle Zusatzeinnahmen für die 4 Liga!
17.04.2013 - 09:13 Uhr
Quelle: www.aachener-nachrichten.de
Lizenz da, Hoffnung schwindet: Alemannia verliert 1:3 in Erfurt
Von: Klaus Schmidt
Letzte Aktualisierung: 16. April 2013, 21:37 Uhr
Gewehrt haben sich Sascha Herröder und die restlichen Alemannen nur in Hälfte 2. Foto: Frank Steinhorst
Offensiv war bei der Alemannia am Dienstagabend nicht viel los. Daran konnte auch Norikazu Murakami nichts ändern. Foto: Frank Steinhorst 12druckenversendenkommentieren2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.nicht mit Facebook verbunden2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.nicht mit Twitter verbunden2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.nicht mit Google+ verbundenabonnierenErfurt/Aachen. Im Steigerwaldstadion nahm die Erfolgsstory einst ihren Lauf. Stephan Straub, heute Torwarttrainer, parierte im Elfmeterschießen gegen Ronny Hebestreit, Alemannia Aachen marschierte von da an bis ins DFB-Pokalfinale, in den Uefa-Cup und zurück in die Bundesliga. Straubs Parade ist keine zehn Jahre her, als es nun am Dienstag wieder zu Rot-Weiß Erfurt ging, steckte Alemannia im Lift nach unten.
Bildergalerie
35 1:3 in Erfurt: Alemannia weiter im AbstiegssumpfDas Nachholspiel der 3. Liga erhöhte das Tempo. 1:3 verlor Alemannia, diesmal mit drei Gegentoren in sieben Minuten, und Uwe Scherr gab die Hoffnung beim Tabellenletzten praktisch auf. „Heute ist der erste Tag, an dem ich mich für einen Auftritt der Mannschaft schäme. Sie hat sich ab der ersten Sekunde willenlos ergeben“, sagte der Manager. „Man sieht deutlich, dass für 80, 90 Prozent die 3. Liga zu hoch ist. Das ist eine Mannschaft, die Regionalliga- oder Mittelrheinligaformat hat.“
Nach düsteren Wochen und Monaten hatte es an diesem Spieltag erst mal zwei frohe Botschaften gegeben. Nachricht 1: Der FC Schalke 04 kommt am 14. Juli (17.00 Uhr) zum Freundschaftsspiel. Nachricht 2: Der Deutsche Fußball-Bund erteilte Alemannia unter Auflagen (beispielsweise der noch ausstehende Nachweis einer Spielstätte) die Lizenz für die kommende Drittliga-Saison. Ein schöner Ansporn für die Mannschaft, die Klasse jetzt erst recht auch sportlich zu erhalten und nicht allein für die Ehre zu spielen. René van Eck und Uwe Scherr hatten am Montagabend in lockeren Gesprächen rund ums Abendessen versucht, dem Team nach dem jüngsten Drama gegen Hansa Rostock den Druck zu nehmen. Auf fruchtbaren Boden fiel das nicht.
Für Marcel Heller begann die Partie mit einer Denkpause auf der Bank. Timmy Thiele hatte dem Belastungstest standgehalten, der Kollege vom Flügel musste seinen Platz an Sascha Marquet abtreten. Heller war schon nach einer guten halben Stunde wieder auf dem Platz, und das bedeutete alles andere als Gutes. Sage und schreibe 0:3 lag Alemannia da schon zurück, bereits nach 16 Sekunden hatte Morabit den Ball an die Latte gehämmert.
Tiefschlaf statt Weckruf: Was die Schwarz-Gelben danach hinlegten, war zu keinem Zeitpunkt Drittliga-reif und ein Potpourri an Fehlerketten, die zu beschreiben den Platz sprengen würde. Ein einziges Mal setzte Aachen so etwas wie einen Torschuss ab, Kefkir verzog reichlich mit einer Volley-Abnahme.
Erfurts Kapitän Pfingsten-Reddig, in der Liga durchaus bekannt als Standard-Spezialist, setzte den Ball aus 23 Metern in den Winkel (20.). Morabit, nach der nächsten misslungenen Spieleröffnung der Gäste, umkurvte auf Nielsens Zuspiel Schlussmann Krumpen und erhöhte auf 2:0 (23.). Und vier Minuten später veredelte Nielsen eine Vorlage von Öztürk zum 3:0. Die Thüringer verleitete das zu einem gewissen Übermut: Pfingsten-Reddig versuchte, einen Foulelfmeter (Erb an Öztürk) allzu lässig zu verwandeln – und schoss vorbei (32.).
Spätestens in dieser Halbzeit wurde deutlich, dass Alemannias aus der finanziellen Not so zusammengestellte Kader überfordert ist mit der Aufgabe, sich in der Liga zu behaupten. Erb und Thiele waren zur Pause erlöst von der Qual, Strujic und Pozder hätten sich bessere Gelegenheiten zur Einwechslung vorstellen können. Kefkir traf mit einem Freistoß immerhin mal aufs Netz, Marquets Schuss aus der Drehung wurde zur Ecke abgefälscht, Hellers Versuch landete in den Armen von Klewin.
Alemannias Bemühen, den Schaden in Grenzen zu halten oder besser noch zu minimieren, war erkennbar. Erfurt ließ Aachen machen – und hätte den Raum durch Morabit (zwei Mal) zum 4:0 nutzen können. Kefkirs Flankenball wischte an Pozders Stirn vorbei, dann sorgte Kefkir mit einem an ihm verschuldeten Foulelfmeter (90.) noch für den Ehrentreffer. Das war‘s. Wohl auch mit dem Klassenerhalt.
René van Eck entschuldigte sich für „die absolute Frechheit“, die sich das Team erlaubt hatte. Und kündigte Konsequenzen für den Freitag in Wiesbaden an. Uwe Scherr: „Ich würde notfalls auch die U19 spielen lassen.“
Immerhin haben wir zumindest die Lizenz bekommen, somit kann man davon ausgehen, dass es dem Verein unter Michael Mönig gelungen ist zumindest wiedere solide zu wirtschaften. Von: Klaus Schmidt
Letzte Aktualisierung: 16. April 2013, 21:37 Uhr
Gewehrt haben sich Sascha Herröder und die restlichen Alemannen nur in Hälfte 2. Foto: Frank Steinhorst
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35 1:3 in Erfurt: Alemannia weiter im AbstiegssumpfDas Nachholspiel der 3. Liga erhöhte das Tempo. 1:3 verlor Alemannia, diesmal mit drei Gegentoren in sieben Minuten, und Uwe Scherr gab die Hoffnung beim Tabellenletzten praktisch auf. „Heute ist der erste Tag, an dem ich mich für einen Auftritt der Mannschaft schäme. Sie hat sich ab der ersten Sekunde willenlos ergeben“, sagte der Manager. „Man sieht deutlich, dass für 80, 90 Prozent die 3. Liga zu hoch ist. Das ist eine Mannschaft, die Regionalliga- oder Mittelrheinligaformat hat.“
Nach düsteren Wochen und Monaten hatte es an diesem Spieltag erst mal zwei frohe Botschaften gegeben. Nachricht 1: Der FC Schalke 04 kommt am 14. Juli (17.00 Uhr) zum Freundschaftsspiel. Nachricht 2: Der Deutsche Fußball-Bund erteilte Alemannia unter Auflagen (beispielsweise der noch ausstehende Nachweis einer Spielstätte) die Lizenz für die kommende Drittliga-Saison. Ein schöner Ansporn für die Mannschaft, die Klasse jetzt erst recht auch sportlich zu erhalten und nicht allein für die Ehre zu spielen. René van Eck und Uwe Scherr hatten am Montagabend in lockeren Gesprächen rund ums Abendessen versucht, dem Team nach dem jüngsten Drama gegen Hansa Rostock den Druck zu nehmen. Auf fruchtbaren Boden fiel das nicht.
Für Marcel Heller begann die Partie mit einer Denkpause auf der Bank. Timmy Thiele hatte dem Belastungstest standgehalten, der Kollege vom Flügel musste seinen Platz an Sascha Marquet abtreten. Heller war schon nach einer guten halben Stunde wieder auf dem Platz, und das bedeutete alles andere als Gutes. Sage und schreibe 0:3 lag Alemannia da schon zurück, bereits nach 16 Sekunden hatte Morabit den Ball an die Latte gehämmert.
Tiefschlaf statt Weckruf: Was die Schwarz-Gelben danach hinlegten, war zu keinem Zeitpunkt Drittliga-reif und ein Potpourri an Fehlerketten, die zu beschreiben den Platz sprengen würde. Ein einziges Mal setzte Aachen so etwas wie einen Torschuss ab, Kefkir verzog reichlich mit einer Volley-Abnahme.
Erfurts Kapitän Pfingsten-Reddig, in der Liga durchaus bekannt als Standard-Spezialist, setzte den Ball aus 23 Metern in den Winkel (20.). Morabit, nach der nächsten misslungenen Spieleröffnung der Gäste, umkurvte auf Nielsens Zuspiel Schlussmann Krumpen und erhöhte auf 2:0 (23.). Und vier Minuten später veredelte Nielsen eine Vorlage von Öztürk zum 3:0. Die Thüringer verleitete das zu einem gewissen Übermut: Pfingsten-Reddig versuchte, einen Foulelfmeter (Erb an Öztürk) allzu lässig zu verwandeln – und schoss vorbei (32.).
Spätestens in dieser Halbzeit wurde deutlich, dass Alemannias aus der finanziellen Not so zusammengestellte Kader überfordert ist mit der Aufgabe, sich in der Liga zu behaupten. Erb und Thiele waren zur Pause erlöst von der Qual, Strujic und Pozder hätten sich bessere Gelegenheiten zur Einwechslung vorstellen können. Kefkir traf mit einem Freistoß immerhin mal aufs Netz, Marquets Schuss aus der Drehung wurde zur Ecke abgefälscht, Hellers Versuch landete in den Armen von Klewin.
Alemannias Bemühen, den Schaden in Grenzen zu halten oder besser noch zu minimieren, war erkennbar. Erfurt ließ Aachen machen – und hätte den Raum durch Morabit (zwei Mal) zum 4:0 nutzen können. Kefkirs Flankenball wischte an Pozders Stirn vorbei, dann sorgte Kefkir mit einem an ihm verschuldeten Foulelfmeter (90.) noch für den Ehrentreffer. Das war‘s. Wohl auch mit dem Klassenerhalt.
René van Eck entschuldigte sich für „die absolute Frechheit“, die sich das Team erlaubt hatte. Und kündigte Konsequenzen für den Freitag in Wiesbaden an. Uwe Scherr: „Ich würde notfalls auch die U19 spielen lassen.“
23.04.2013 - 19:42 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Wie Holger Voskuhl, der Pressesprecher des Insolvenzverwalters Michael Mönig, am Abend gegenüber liga3-online.de bestätigte, werde die Alemannia die Saison wie geplant zu Ende spielen können: “Wir spielen die Saison zu Ende – Punkte”, macht er deutlich. Damit ist die vorzeitige Insolvenz der Alemannia vom Tisch.
Auch wenn wir in DA darauf spekulliert haben uns durch eure insolvenz retten zu können, Glückwunsch an euch. Jeder Insolvente Traditionsverein der "Untergeht" ist einer zu viel.
25.04.2013 - 12:38 Uhr
Quelle: www.aachener-nachrichten.de
Die Richter deuteten an, dem Kläger nach Lage der Dinge folgen zu wollen. Sie stellten fest, dass Kölmel die Rückzahlung des Darlehens von 1,8 Millionen Mark zustehe. Bei der zweiten Tranche über 800.000 Mark hat der Verein die Möglichkeit zur Stundung, die damals für triste Zeiten vereinbart worden war. Dafür müsste Alemannia den immer noch nicht feststehenden Jahresabschluss 2012 vorlegen. Ein Termin zur Fortsetzung des Prozesses wurde nicht gesetzt. Fällt das Urteil wie angedeutet, wäre nach den beiden Gesellschaften wohl auch der Stammverein insolvent.
Nachdem es vorgestern mal ein paar positive Schalgzeilen rund um die Alemannia gab, deutet sich seit gestern der nächste Rückschlag an. Ich hoffe, dass die Alemannia es irgendwie schafft, auch diesen Rückschlag wegzustecken und dann hoffentlcih in ruhiges Fahrwasser zu kommen und langsam eine guten Neuanfang zu machen.
26.04.2013 - 09:36 Uhr
Quelle: www.aachener-nachrichten.de
Alemannias Präsidium will mit ihm kurzfristig ins Gespräch kommen. Was nutzt ihm am Ende ein Verein, der zahlungsunfähig am Boden liegt? „Es hat keiner etwas davon, wenn der Verein untergeht“, sagte Vize-Präsident Helmut Kutsch am späten Donnerstagabend noch einem kurzfristig terminierten Krisengespräch. „Wir kämpfen um eine Lösung.“
Keine Auswirkungen hätte eine Insolvenz auf die beiden Gesellschaften des Vereins, die bereits zahlungsunfähig sind, sagt Sachwalter Rolf-Dieter Mönning. Alemannias Konstrukt ist ziemlich verschachtelt. Die Spielbetriebs GmbH ist die 100-prozentige Tochter des TSV.
Immerhin wird versucht, die Insolvenz des Muttervereins "eingetragener Verein", durch ein Gespräch mit Kölmel zu verhindern. Keine Auswirkungen hätte eine Insolvenz auf die beiden Gesellschaften des Vereins, die bereits zahlungsunfähig sind, sagt Sachwalter Rolf-Dieter Mönning. Alemannias Konstrukt ist ziemlich verschachtelt. Die Spielbetriebs GmbH ist die 100-prozentige Tochter des TSV.
Wenn ich mir die gesamte Angelegenheit mal so ansehe, da denke ich, dass Kölmel mehr Vereinen geschadet hat, als das er ihnen geholfen hat. Bleibt nur zu hoffen, dass man es schaffen wird, den Verein Alemannia insgesamt zu retten. Das heißt, das man die beiden Insolvenen der Spielbetriebs GmbH und der Stadion GmbH erfolgreich abschließen muss und das mit allen Mittel eine Insolvenz des Muttervetreins "eingetragener Verein" verhindern muss.
03.05.2013 - 12:47 Uhr
Quelle: www.aachener-nachrichten.de
Der Verein hat keinen Aufsichtsratsvorsitzenden, keinen Präsidenten, eine Fan-Gruppierung ist abgetaucht. Die Stadionmiete kann der Klub nicht annähernd aufbringen. Die Stadt Aachen fühlt sich getäuscht von den Vereinsvertretern und hat ihre Notfallmaßnahmen erst einmal auf ein Jahr beschränkt. Das Profiteam wird sich auflösen wie eine Brausetablette im Wasserglas. Im Nachwuchsleistungszentrum wird kein Trainer mehr hauptberuflich unterwegs sein. Die Zukunft von Manager und Chefcoach ist ungeklärt. Den Ton geben zwei Juristen als Sanierer im Verein an.
Zu diesem taumelnden Klub will Kraemer zurückkehren. Es ist natürlich nur ein formaler Akt, sich gegen die aus seiner Sicht ungerechtfertigte Kündigung zu wehren und noch eine Abfindung zu erhalten. In Kraemer sehen viele Beteiligte einen der vielen Totengräber dieses Klubs. Die Stadt Aachen hat ihn wegen Betrugs angezeigt, die Ermittlungen laufen bei der Staatsanwaltschaft Köln, neue Erkenntnisse gibt es nicht, sagt Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Die Spezialisten lesen sich ein, Vernehmungen gab es noch nicht. Ob sich strafrechtliche Aspekte ergeben, steht in den Sternen.
Ich denke, dass es ein sehr schlechter Stil von unserem ehemaligen Superhelden Friedhof Krämer ist, wenn er jetzt vor Gericht zieht, obwohl er ja wohl auch an der gesamten Miseré schuld ist. Aber derzeit ist wohl rund um Alemannia alles möglich. Zu diesem taumelnden Klub will Kraemer zurückkehren. Es ist natürlich nur ein formaler Akt, sich gegen die aus seiner Sicht ungerechtfertigte Kündigung zu wehren und noch eine Abfindung zu erhalten. In Kraemer sehen viele Beteiligte einen der vielen Totengräber dieses Klubs. Die Stadt Aachen hat ihn wegen Betrugs angezeigt, die Ermittlungen laufen bei der Staatsanwaltschaft Köln, neue Erkenntnisse gibt es nicht, sagt Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Die Spezialisten lesen sich ein, Vernehmungen gab es noch nicht. Ob sich strafrechtliche Aspekte ergeben, steht in den Sternen.
03.05.2013 - 12:51 Uhr
Quelle: www.aachener-nachrichten.de
Auch Alemannia Aachen hat beim DFB-Kautionsfonds die maximale Summe von 200.000 Euro angefordert. Nur mitgeteilt hat es der Verein der Öffentlichkeit nicht. Weder nach außen noch nach innen.
Der Vorgang, aber auch die Form ist nicht sonderlich fröhlich bei Alemannias Wirtschaftsbeirat angekommen. Eher überrascht reagieren die Männer, die die Zukunft des Vereins sichern wollen.
Und damit es nicht langweilig wird, gleich noch eine schlechte Nachricht rund um unsere Alemannia. Aber immerhin in unserer Situation ist es ja eh egal, ob wir mit 28 Punkten (vor dem ersten Punktabzug), 26 Punkte (derzeitiger Stand) oder mit 23 Punkten (nach erneutem Punkteabzug) absteigen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Verein Alemannia nicht noch komplett von der Bildfläche verschwindet und in der Kreisliga D neuanfangen muss. Aber selbst dann werde ich mir die Spiele anschauen gehen. Der Vorgang, aber auch die Form ist nicht sonderlich fröhlich bei Alemannias Wirtschaftsbeirat angekommen. Eher überrascht reagieren die Männer, die die Zukunft des Vereins sichern wollen.
Eine Liga kann sich ändern, aber meine Liebe zum Verin nicht. Denn Liebe kennt keine Liga.
07.05.2013 - 10:21 Uhr
Quelle: www.alemannia-aachen.de
Mo, 6. Mai 2013
Offener Brief an die Alemannen
Liebe Alemannen,
seit dem Schlusspfiff in Halle steht fest: Die Alemannia ist sportlich aus der 3. Liga abgestiegen. Eine einzigartige wirtschaftliche und sportliche Talfahrt endet in der Insolvenz und in der Regionalliga. Das ist ein ganz bitterer Tag für den Verein, die Mannschaft, tausende Fans nah und fern und auch für die Stadt Aachen.
Die Ursachen sind vielschichtig und werden im Insolvenzverfahren – auch hinsichtlich möglicher Haftungsansprüche gegen einzelne Personen – noch sehr genau geprüft. Aber schon jetzt ist deutlich, dass eine verfehlte Personalpolitik, kaufmännische Fehlentscheidungen und ein weitestgehend bereits in der vergangenen Zweitligasaison zusammengestellter überteuerter Kader ihren Anteil am Niedergang haben. Zum Schluss wurde unter anderem mit falschen Angaben zum Lizenzantrag versucht zu retten, was seit Monaten nicht mehr zu retten war. Der DFB hat dem Verein deshalb bereits zwei Punkte abgezogen. Fast alle, die für die Alemannia Verantwortung trugen, haben versagt. Da gibt es nichts zu beschönigen.
Von dieser Kritik nehmen wir die Mannschaft aus. Sie hat gegeben, was sie konnte und was unter Insolvenzbedingungen möglich war. Die meisten Spieler sind nicht weggelaufen und haben sich trotz erheblicher Gehaltseinbußen der Lage gestellt. Jeder, der schon einmal auf dem Rasen gestanden hat, weiß, wie eng es war. Die unglücklichen Niederlagen gegen Unterhaching, Babelsberg, Münster und Rostock haben die Jungs nicht verkraftet. Dass die Mannschaft sportlich anständig, fair und mit allem Einsatz gespielt und gekämpft hat, verdient Respekt und Anerkennung. Auch dem DFB haben wir nichts vorzuwerfen. Er hat auf Lizenzverstöße maßvoll reagiert und bis zuletzt mit uns überlegt, wie man sportrechtlich die Liga bei entsprechendem sportlichen Erfolg würde halten können.
Wie geht es weiter?
die Lizenz für die Regionalliga ist beantragt. Wir sind jetzt auch in der Lage, dem WFLV eine Spielstätte zu melden: Den TIVOLI!
Wir haben die Unterstützung eines großen Vermarkters, der die Alemannia in den kommenden Jahren bei ihrem Wiederaufstieg begleiten wird.
Die Stadt ist über ihren Schatten gesprungen. Der Rat hat mit großer Mehrheit dem Nutzungsvertrag für den TIVOLI zugestimmt. Dass dieser nur auf ein Jahr befristet wurde, darf nicht verwundern. Alemannia ist in der Schuld und hat den Nachweis zu führen, dass man auch längerfristig wieder Vertrauen verdient.
Die Personalplanungen laufen. In der Verwaltung wird die Alemannia noch schlanker werden müssen, denn das knappe Budget ist auf den Sport ausgerichtet.
Im sportlichen Bereich werden Gespräche mit dem Sportdirektor und dem Cheftrainer geführt. Es ist mehr als nur eine Frage des Anstands, zunächst mit denen zu sprechen, die unter ganz anderen Vorzeichen nach Aachen geholt wurden und dennoch nicht davongelaufen sind, als es knüppeldick kam.
Die Alemannia muss so schnell wie möglich wieder raus aus der Insolvenz. Das geht nur mit Hilfe eines Insolvenzplans, der akzeptable und mehrheitsfähige Vorschläge enthält, wie die Forderungen der am Insolvenzverfahren beteiligten Gläubiger auf der Grundlage beschränkter Mittel quotal bedient werden können. Das ist angesichts von über 10.000 Gläubigern ein riesiger Kraftakt. Wird der Insolvenzplan mit den gesetzlich vorgeschriebenen Mehrheiten angenommen, gelten die nicht durch die Planquoten erfüllten Forderungen als erlassen. Alemannia Aachen GmbH wäre danach schuldenfrei. Der Plan wird auch die Haftungsansprüche gegen Organe regeln.
Um ein Planverfahren durchführen zu können, muss zunächst das Insolvenzverfahren eröffnet werden. Diese Entscheidung trifft einzig und allein das Amtsgericht Aachen auf der Grundlage eines umfassenden Gutachtens, das zurzeit erarbeitet wird.
Der Zeitpunkt der Eröffnung ist jetzt von untergeordneter Bedeutung, nachdem die Alemannia sportlich abgestiegen ist. Entscheidend für die Zukunft der Alemannia ist es, die Saison zu Ende zu spielen, um einen Abstieg in die Kreisliga zu vermeiden. Dieses Ziel ist erreicht.
Unmittelbar nach dem Insolvenzantrag im November 2012 sah es nach einem völligen Zusammenbruch aus. Zwar konnte die sofortige Einstellung des Spielbetriebs durch Spenden vermieden werden, doch musste ein Finanzloch von fast 2.5 Mio. Euro gestopft werden, um bis zum 18.5.2013 durchspielen zu können. Dies ist nur dank Uli Hoeneß und dem FC Bayern München, sowie unseren Sponsoren und Werbepartnern und engagierten Unternehmern eines Wirtschaftsausschusses, aber vor allem auch aufgrund von harten Einsparungen gelungen.
Da mit einer Eröffnung des Verfahrens erst nach dem 18.5. zu rechnen ist und auch das Pokalendspiel gegen Fortuna Köln noch ansteht, wurden vorsorglich Mittel aus dem Solidaritätsfonds des DFB in Anspruch genommen. Zum einen, um kein finanzielles Risiko einzugehen, zum anderen, weil es nach dem sportlichen Abstieg nichts mehr zu verlieren gibt. Dem Verein wird daraus auch künftig kein Nachteil entstehen.
Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird die gesetzlich vorgeschriebene Gläubigerversammlung stattfinden. Vorher müssen alle Gläubiger ihre Forderungen anmelden. Die Gläubigerversammlung hat ganz entscheidende Bedeutung. Denn sie beschließt, ob die Alemannia fortgeführt oder liquidiert wird und ob es überhaupt zur Durchführung eines Planverfahrens kommt. Über den Insolvenzplan wird dann in einer weiteren Gläubigerversammlung abgestimmt. Läuft alles nach Plan, wird Alemannia am Ende der Hinrunde das Insolvenzverfahren verlassen.
Jeder kann ermessen, welch steiniger Weg in den nächsten Wochen vor uns liegt. Jede Unterstützung ist willkommen und wird dringend benötigt. Das gilt für die einmaligen Fans ebenso wie für unsere Sponsoren. Hier müssen und wollen wir stellvertretend für alle, Herrn Prof. Dr. Günter Schuh von StreetScooter hervorheben, dessen Engagement viele Zweifler überzeugt hat, der Alemannia auch in existenzieller Not die Hilfe nicht zu versagen. Wichtig ist auch die Unterstützung durch den Gläubigerausschuss, der nach dem Gesetz substanzielle Mitwirkungs- und Kontrollfunktionen ausübt und allen wichtigen Entscheidungen zustimmen muss.
Wenn man sich die Mannschaften der Regionalliga ansieht, dann weiß man, dass hier keine Spaziergänge anstehen. Unter den Bedingungen eines Insolvenzverfahrens eine schlagkräftige und wettbewerbsfähige Mannschaft auf den Rasen zu stellen, ist die nächste Herausforderung, die bewältigt werden muss.
Alemannia ist insolvent, aber handlungsfähig. Wir sind seit vielen Jahren krisenerfahren, kennen Situationen wie diese und werden, wenn das Insolvenzverfahren aufgehoben wird, geordnete Strukturen hinterlassen. Das sind Pflichtaufgaben, die Geschäftsführer und Insolvenzverwalter bzw. Sachwalter im Insolvenzplanverfahren zu erfüllen haben und die der strengen Kontrolle durch das Gericht und dem Gläubigerausschuss unterliegen.
In den vergangenen Monaten wurde viel geschafft, aber endgültig noch nichts erreicht. Wir kommen nur mit breiter Unterstützung ans Ziel, das lauten muss:
Wir kommen wieder!
Herzliche Grüße
Michael Mönig Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning
Rechtsanwalt Rechtsanwalt
als Geschäftsführer als vorläufiger Sachwalter
Ich denke, dass sich das ja nach einem guten Ansatz für einen Neuanfang anhört. Offener Brief an die Alemannen
Liebe Alemannen,
seit dem Schlusspfiff in Halle steht fest: Die Alemannia ist sportlich aus der 3. Liga abgestiegen. Eine einzigartige wirtschaftliche und sportliche Talfahrt endet in der Insolvenz und in der Regionalliga. Das ist ein ganz bitterer Tag für den Verein, die Mannschaft, tausende Fans nah und fern und auch für die Stadt Aachen.
Die Ursachen sind vielschichtig und werden im Insolvenzverfahren – auch hinsichtlich möglicher Haftungsansprüche gegen einzelne Personen – noch sehr genau geprüft. Aber schon jetzt ist deutlich, dass eine verfehlte Personalpolitik, kaufmännische Fehlentscheidungen und ein weitestgehend bereits in der vergangenen Zweitligasaison zusammengestellter überteuerter Kader ihren Anteil am Niedergang haben. Zum Schluss wurde unter anderem mit falschen Angaben zum Lizenzantrag versucht zu retten, was seit Monaten nicht mehr zu retten war. Der DFB hat dem Verein deshalb bereits zwei Punkte abgezogen. Fast alle, die für die Alemannia Verantwortung trugen, haben versagt. Da gibt es nichts zu beschönigen.
Von dieser Kritik nehmen wir die Mannschaft aus. Sie hat gegeben, was sie konnte und was unter Insolvenzbedingungen möglich war. Die meisten Spieler sind nicht weggelaufen und haben sich trotz erheblicher Gehaltseinbußen der Lage gestellt. Jeder, der schon einmal auf dem Rasen gestanden hat, weiß, wie eng es war. Die unglücklichen Niederlagen gegen Unterhaching, Babelsberg, Münster und Rostock haben die Jungs nicht verkraftet. Dass die Mannschaft sportlich anständig, fair und mit allem Einsatz gespielt und gekämpft hat, verdient Respekt und Anerkennung. Auch dem DFB haben wir nichts vorzuwerfen. Er hat auf Lizenzverstöße maßvoll reagiert und bis zuletzt mit uns überlegt, wie man sportrechtlich die Liga bei entsprechendem sportlichen Erfolg würde halten können.
Wie geht es weiter?
die Lizenz für die Regionalliga ist beantragt. Wir sind jetzt auch in der Lage, dem WFLV eine Spielstätte zu melden: Den TIVOLI!
Wir haben die Unterstützung eines großen Vermarkters, der die Alemannia in den kommenden Jahren bei ihrem Wiederaufstieg begleiten wird.
Die Stadt ist über ihren Schatten gesprungen. Der Rat hat mit großer Mehrheit dem Nutzungsvertrag für den TIVOLI zugestimmt. Dass dieser nur auf ein Jahr befristet wurde, darf nicht verwundern. Alemannia ist in der Schuld und hat den Nachweis zu führen, dass man auch längerfristig wieder Vertrauen verdient.
Die Personalplanungen laufen. In der Verwaltung wird die Alemannia noch schlanker werden müssen, denn das knappe Budget ist auf den Sport ausgerichtet.
Im sportlichen Bereich werden Gespräche mit dem Sportdirektor und dem Cheftrainer geführt. Es ist mehr als nur eine Frage des Anstands, zunächst mit denen zu sprechen, die unter ganz anderen Vorzeichen nach Aachen geholt wurden und dennoch nicht davongelaufen sind, als es knüppeldick kam.
Die Alemannia muss so schnell wie möglich wieder raus aus der Insolvenz. Das geht nur mit Hilfe eines Insolvenzplans, der akzeptable und mehrheitsfähige Vorschläge enthält, wie die Forderungen der am Insolvenzverfahren beteiligten Gläubiger auf der Grundlage beschränkter Mittel quotal bedient werden können. Das ist angesichts von über 10.000 Gläubigern ein riesiger Kraftakt. Wird der Insolvenzplan mit den gesetzlich vorgeschriebenen Mehrheiten angenommen, gelten die nicht durch die Planquoten erfüllten Forderungen als erlassen. Alemannia Aachen GmbH wäre danach schuldenfrei. Der Plan wird auch die Haftungsansprüche gegen Organe regeln.
Um ein Planverfahren durchführen zu können, muss zunächst das Insolvenzverfahren eröffnet werden. Diese Entscheidung trifft einzig und allein das Amtsgericht Aachen auf der Grundlage eines umfassenden Gutachtens, das zurzeit erarbeitet wird.
Der Zeitpunkt der Eröffnung ist jetzt von untergeordneter Bedeutung, nachdem die Alemannia sportlich abgestiegen ist. Entscheidend für die Zukunft der Alemannia ist es, die Saison zu Ende zu spielen, um einen Abstieg in die Kreisliga zu vermeiden. Dieses Ziel ist erreicht.
Unmittelbar nach dem Insolvenzantrag im November 2012 sah es nach einem völligen Zusammenbruch aus. Zwar konnte die sofortige Einstellung des Spielbetriebs durch Spenden vermieden werden, doch musste ein Finanzloch von fast 2.5 Mio. Euro gestopft werden, um bis zum 18.5.2013 durchspielen zu können. Dies ist nur dank Uli Hoeneß und dem FC Bayern München, sowie unseren Sponsoren und Werbepartnern und engagierten Unternehmern eines Wirtschaftsausschusses, aber vor allem auch aufgrund von harten Einsparungen gelungen.
Da mit einer Eröffnung des Verfahrens erst nach dem 18.5. zu rechnen ist und auch das Pokalendspiel gegen Fortuna Köln noch ansteht, wurden vorsorglich Mittel aus dem Solidaritätsfonds des DFB in Anspruch genommen. Zum einen, um kein finanzielles Risiko einzugehen, zum anderen, weil es nach dem sportlichen Abstieg nichts mehr zu verlieren gibt. Dem Verein wird daraus auch künftig kein Nachteil entstehen.
Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird die gesetzlich vorgeschriebene Gläubigerversammlung stattfinden. Vorher müssen alle Gläubiger ihre Forderungen anmelden. Die Gläubigerversammlung hat ganz entscheidende Bedeutung. Denn sie beschließt, ob die Alemannia fortgeführt oder liquidiert wird und ob es überhaupt zur Durchführung eines Planverfahrens kommt. Über den Insolvenzplan wird dann in einer weiteren Gläubigerversammlung abgestimmt. Läuft alles nach Plan, wird Alemannia am Ende der Hinrunde das Insolvenzverfahren verlassen.
Jeder kann ermessen, welch steiniger Weg in den nächsten Wochen vor uns liegt. Jede Unterstützung ist willkommen und wird dringend benötigt. Das gilt für die einmaligen Fans ebenso wie für unsere Sponsoren. Hier müssen und wollen wir stellvertretend für alle, Herrn Prof. Dr. Günter Schuh von StreetScooter hervorheben, dessen Engagement viele Zweifler überzeugt hat, der Alemannia auch in existenzieller Not die Hilfe nicht zu versagen. Wichtig ist auch die Unterstützung durch den Gläubigerausschuss, der nach dem Gesetz substanzielle Mitwirkungs- und Kontrollfunktionen ausübt und allen wichtigen Entscheidungen zustimmen muss.
Wenn man sich die Mannschaften der Regionalliga ansieht, dann weiß man, dass hier keine Spaziergänge anstehen. Unter den Bedingungen eines Insolvenzverfahrens eine schlagkräftige und wettbewerbsfähige Mannschaft auf den Rasen zu stellen, ist die nächste Herausforderung, die bewältigt werden muss.
Alemannia ist insolvent, aber handlungsfähig. Wir sind seit vielen Jahren krisenerfahren, kennen Situationen wie diese und werden, wenn das Insolvenzverfahren aufgehoben wird, geordnete Strukturen hinterlassen. Das sind Pflichtaufgaben, die Geschäftsführer und Insolvenzverwalter bzw. Sachwalter im Insolvenzplanverfahren zu erfüllen haben und die der strengen Kontrolle durch das Gericht und dem Gläubigerausschuss unterliegen.
In den vergangenen Monaten wurde viel geschafft, aber endgültig noch nichts erreicht. Wir kommen nur mit breiter Unterstützung ans Ziel, das lauten muss:
Wir kommen wieder!
Herzliche Grüße
Michael Mönig Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning
Rechtsanwalt Rechtsanwalt
als Geschäftsführer als vorläufiger Sachwalter
16.05.2013 - 22:48 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Im Grunde ist es nur eine Formalie: Alemannia Aachen werden vom DFB vor dem letzten Spieltag der 3. Liga drei weitere Punkte abgezogen. Der Drittligist hatte Ende April 200.000 Euro aus dem DFB-Kautionsfonds in Anspruch genommen, um die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs bis Saisonende zu gewährleisten. Die Rückzahlung sollte bis zum 15. Mai erfolgen. Dies ist jedoch nicht geschehen, laut DFB-Spielordnung muss daher der Punktabzug erfolgen.
... Naja, ist ja jetzt eh Wurst...
07.08.2013 - 16:47 Uhr
Quelle: www.fupa.net
Zwei Neuzugänge für Alemannia Aachen II
Tobias Standop und Takuya Morita verstärken das Team von Trainer Sven Schaffrath.
Für die linke Seite hatte sich Trainer Sven Schaffrath noch Personal gewünscht, jetzt hat er es bekommen: Fußball-Mittelrheinligist Alemannia Aachen II verpflichtete von Fortuna Köln Abwehrspieler Tobias Standop (21).
Zudem kommt von Inde Hahn Takuya Morita (24) an den Tivoli.
In dieser Woche können die Neuzugänge sich gleich in zwei Testspielen beweisen: am Donnerstag, 19 Uhr, beim Bezirksligisten DJK FV Haaren und am Sonntag, 15 Uhr, beim Landesligisten Rhenania Richterich.
http://www.fupa.net/berichte/zwei-neuzugaenge-fuer-alemannia-aachen-ii-77582.html Tobias Standop und Takuya Morita verstärken das Team von Trainer Sven Schaffrath.
Für die linke Seite hatte sich Trainer Sven Schaffrath noch Personal gewünscht, jetzt hat er es bekommen: Fußball-Mittelrheinligist Alemannia Aachen II verpflichtete von Fortuna Köln Abwehrspieler Tobias Standop (21).
Zudem kommt von Inde Hahn Takuya Morita (24) an den Tivoli.
In dieser Woche können die Neuzugänge sich gleich in zwei Testspielen beweisen: am Donnerstag, 19 Uhr, beim Bezirksligisten DJK FV Haaren und am Sonntag, 15 Uhr, beim Landesligisten Rhenania Richterich.
Zwei neue für die Zwote!
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