| Geburtsdatum | 29.09.1957 |
|---|---|
| Alter | 68 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Technischer Direktor |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Michael Reschke
05.08.2016 - 15:19 Uhr
05.08.2017 - 08:59 Uhr
Michael Reschke verlässt den FC Bayern - Eine kurze Einschätzung:
2014 kam Michael Reschke nach München. Eine unglaubliche Anzahl an guten Transfers für Bayer Leverkusen überzeugten die Bosse des FC Bayern. Die Bosse sollten Recht behalten. Teilweise. Ein Jahr später zog Reschke Joshua Kimmich ans Land. Ein Spieler der im Verein beliebt ist. Nicht nur bei den Fans. In der Mannschaft. Beim Vorstand. Kimmich ist ein Spieler um den man kämpfen wird, wie um einen Müller, und das ohne dass dieser die Jugendabteilung beim FC Bayern durchlaufen hat. In den Jahren des Michael Reschke beim FC Bayern, kam nicht jeder Spieler durch seine Hand. Reschke sollte sich eher auf junge Spieler konzentrieren. Bernat, Rode, Costa, Kimmich, Coman, Sanches heißen die von Reschke gescouteten Talente. Eine ordentliche Ausbeute, keine perfekte. Beim FC Bayern machte sich vor Allem auf den Flügeln eine gewisse Unruhe im Raum bemerkbar. Zu viele talentierte Flügelspieler sind für kleines Geld zu Verein XY gewechselt, nicht beim deutschen Rekordmeister gelandet. Die Tatsache dass Reschke 2016 mit dem ehemaligen Berater von Ousmane Dembele Gespräche führte und nicht mit dem Aktuellen, tut dem Verein besonders weh. Der Verein war zufrieden mit Reschke, nicht mehr und nicht weniger. Die Wege werden sich in den nächsten Tagen trennen, dem Verein sollte man stand heute noch keinen Vorwurf machen. Es bleibt abzuwarten, wie der FC Bayern darauf vorbereitet ist, wie das kompensiert wird. Aktuell neigt der Verein deutlich dazu, Köpfe mit "Stallgeruch" zu installieren. Es mag für Fans toll sein, darf aber nicht die einzige Marschroute bleiben. Der Verein muss dringend auch externe Leute einstellen, die über den Tellerrand hinaus blicken. Der Fußball entwickelt sich in einem Tempo, bei dem dir jedes verpasste Talent nachträglich sehr weh tun kann. Es ist immer gut, damalige Spieler dazu zu holen, das Vereinsmotto zu prägen, es ist allerdings auch unglaublich wichtig, sich weiter zu entwickeln, innovativ zu sein, externe Meinungen zu hören, ohne kommt man nicht voran. Fazit: Der Abschied Reschkes ist erst dann zu bewerten, wenn man weiß wer in Zukunft diese Rolle füllen soll. Es geht schlechter, aber es geht auch besser, für die Ansprüche des Vereins.
2014 kam Michael Reschke nach München. Eine unglaubliche Anzahl an guten Transfers für Bayer Leverkusen überzeugten die Bosse des FC Bayern. Die Bosse sollten Recht behalten. Teilweise. Ein Jahr später zog Reschke Joshua Kimmich ans Land. Ein Spieler der im Verein beliebt ist. Nicht nur bei den Fans. In der Mannschaft. Beim Vorstand. Kimmich ist ein Spieler um den man kämpfen wird, wie um einen Müller, und das ohne dass dieser die Jugendabteilung beim FC Bayern durchlaufen hat. In den Jahren des Michael Reschke beim FC Bayern, kam nicht jeder Spieler durch seine Hand. Reschke sollte sich eher auf junge Spieler konzentrieren. Bernat, Rode, Costa, Kimmich, Coman, Sanches heißen die von Reschke gescouteten Talente. Eine ordentliche Ausbeute, keine perfekte. Beim FC Bayern machte sich vor Allem auf den Flügeln eine gewisse Unruhe im Raum bemerkbar. Zu viele talentierte Flügelspieler sind für kleines Geld zu Verein XY gewechselt, nicht beim deutschen Rekordmeister gelandet. Die Tatsache dass Reschke 2016 mit dem ehemaligen Berater von Ousmane Dembele Gespräche führte und nicht mit dem Aktuellen, tut dem Verein besonders weh. Der Verein war zufrieden mit Reschke, nicht mehr und nicht weniger. Die Wege werden sich in den nächsten Tagen trennen, dem Verein sollte man stand heute noch keinen Vorwurf machen. Es bleibt abzuwarten, wie der FC Bayern darauf vorbereitet ist, wie das kompensiert wird. Aktuell neigt der Verein deutlich dazu, Köpfe mit "Stallgeruch" zu installieren. Es mag für Fans toll sein, darf aber nicht die einzige Marschroute bleiben. Der Verein muss dringend auch externe Leute einstellen, die über den Tellerrand hinaus blicken. Der Fußball entwickelt sich in einem Tempo, bei dem dir jedes verpasste Talent nachträglich sehr weh tun kann. Es ist immer gut, damalige Spieler dazu zu holen, das Vereinsmotto zu prägen, es ist allerdings auch unglaublich wichtig, sich weiter zu entwickeln, innovativ zu sein, externe Meinungen zu hören, ohne kommt man nicht voran. Fazit: Der Abschied Reschkes ist erst dann zu bewerten, wenn man weiß wer in Zukunft diese Rolle füllen soll. Es geht schlechter, aber es geht auch besser, für die Ansprüche des Vereins.
05.08.2017 - 11:50 Uhr
Gestern die Nachricht bekommen, musste ich erst einmal sacken lassen.
Vorab - ich bin keiner dieser "Reschke regelt" Fanatiker, welche sich hier abseits aller Verdienste monatelang herumgetrieben und diesen Mann in gottgleiche Sphären gehoben haben. Tatsächlich hat sich auch Rescke hier so manchen (teuren) Flop geleistet, allen voran wohl Sanches und Benatia, welche uns mal eben knapp 70 Millionen Euro gekostet haben.
Dennoch ist dieser Abgang nun das i-Tüpfelchen auf einer extrem gefährlichen und seit monaten sichtbaren Entwicklung des FC Bayern. Angefangen mit der Rückkehr von Hoeneß, der nicht-Besetzung des Postens als Sportdirektor, dann der monatelangen Suche nach einem solchen inkl. öffentlicher Scharade bezüglich der Kandidaten, welche dann in der Verpflichtung des Maskottchen "Brazzo" mündete. Und nun eben der Abgang eines absoluten Fachmanns, welcher weltweit hohes Ansehen genießt.
Puh - was bleibt da eigentlich noch? Müßig, dass ich mich nun einmal mehr bestätigt sehe, wie schnell es doch gehen kann, schrieb ich doch noch vor wenigen Tagen vehement gegen all die "Wir brauchen als Sportdirektor keinen Fachmann, wir haben Reschke, Hoeneß und Rummenigge" an. Tja - wie gut würde uns nun ein Eberl wohl tun?
Was bleibt denn aktuell noch? Nun haben wir noch Rummenigge und Hoeneß, sind also de facto so weit wie vor knapp 15 Jahren, als man "langsam das Zepter abgeben und den Verein neu aufstellen wollte". Selbst mit viel Wohlwollen muss man konstatieren, dass diese Phase krachend gescheitert ist und man nun vom Wohl der gleichen Leute abhängig ist, die sich schon so manch kuriose Aussage und Millionenflop geleistet haben und man aufgrund diverser Szenen durchaus kritisch hinterfragen muss, ob abseits der finanziellen Machbarkeit da noch wirklich ein Bezug zum immer technischer und akribischer werdenden Sport auf fachlicher Ebene vorhanden ist.
Ich ärgere mich tot über die Tatsache, dass man nach van Gaal (selbst Schuld) und Guardiola (wollte es aber so) nun offenbar mit dem nächsten "Fachmann" aneinanergeraten ist und für einen Aderlass in Sachen sportlicher Qualität in der Führungsebene sorgt, der absolut hirnrissig ist.
Man steuert da aktuell auf einem ganz, ganz, ganz gefährlichen Kurs, der verdammt schnell ungemütlich werden kann. Unsere Stärke seit Ende der 2000er war, dass wir gute Leute auf den entsprechenden Posten hatten, mal mehr, mal weniger. Wir haben aber kontinuierlich daran gearbeitet uns auch Abseits des Platzes besser aufzustellen. Nun folgt gerade eine extrem Kehrtwende, die ich so nicht nachvollziehen kann. Nicht nur, dass man die Stelle des Sportdirektoren durch die Verplfichtung des "besseren Bernies" ad absurdum führt, nun sägt man auch noch den "Kopf" dahinter ab und hinterlässt ein Vakuum, das erst einmal gefüllt werden muss. Und das wohlgemerkt in einer extrem kritischen Übergangsphase des Vereins, in der eigentlich keine Zeit für solche Spielchen wäre, weil diverse Kaderfragen angegangen werden müssen.
Im Grunde müsste man nun ganz schnell Geld nach Gladbach überweisen, Salihamidzic wieder zum "Markenbotschafter" machen und hoffen, dass Eberl sich ganz schnell einarbeiten kann. In ein paar Monaten sollte die Kaderplanung für die nächste Saison richtig konkret werden - und diese hat es in sich. Aktuell sehe ich da dunkelschwarz, einmal mehr.
Vorab - ich bin keiner dieser "Reschke regelt" Fanatiker, welche sich hier abseits aller Verdienste monatelang herumgetrieben und diesen Mann in gottgleiche Sphären gehoben haben. Tatsächlich hat sich auch Rescke hier so manchen (teuren) Flop geleistet, allen voran wohl Sanches und Benatia, welche uns mal eben knapp 70 Millionen Euro gekostet haben.
Dennoch ist dieser Abgang nun das i-Tüpfelchen auf einer extrem gefährlichen und seit monaten sichtbaren Entwicklung des FC Bayern. Angefangen mit der Rückkehr von Hoeneß, der nicht-Besetzung des Postens als Sportdirektor, dann der monatelangen Suche nach einem solchen inkl. öffentlicher Scharade bezüglich der Kandidaten, welche dann in der Verpflichtung des Maskottchen "Brazzo" mündete. Und nun eben der Abgang eines absoluten Fachmanns, welcher weltweit hohes Ansehen genießt.
Puh - was bleibt da eigentlich noch? Müßig, dass ich mich nun einmal mehr bestätigt sehe, wie schnell es doch gehen kann, schrieb ich doch noch vor wenigen Tagen vehement gegen all die "Wir brauchen als Sportdirektor keinen Fachmann, wir haben Reschke, Hoeneß und Rummenigge" an. Tja - wie gut würde uns nun ein Eberl wohl tun?
Was bleibt denn aktuell noch? Nun haben wir noch Rummenigge und Hoeneß, sind also de facto so weit wie vor knapp 15 Jahren, als man "langsam das Zepter abgeben und den Verein neu aufstellen wollte". Selbst mit viel Wohlwollen muss man konstatieren, dass diese Phase krachend gescheitert ist und man nun vom Wohl der gleichen Leute abhängig ist, die sich schon so manch kuriose Aussage und Millionenflop geleistet haben und man aufgrund diverser Szenen durchaus kritisch hinterfragen muss, ob abseits der finanziellen Machbarkeit da noch wirklich ein Bezug zum immer technischer und akribischer werdenden Sport auf fachlicher Ebene vorhanden ist.
Ich ärgere mich tot über die Tatsache, dass man nach van Gaal (selbst Schuld) und Guardiola (wollte es aber so) nun offenbar mit dem nächsten "Fachmann" aneinanergeraten ist und für einen Aderlass in Sachen sportlicher Qualität in der Führungsebene sorgt, der absolut hirnrissig ist.
Man steuert da aktuell auf einem ganz, ganz, ganz gefährlichen Kurs, der verdammt schnell ungemütlich werden kann. Unsere Stärke seit Ende der 2000er war, dass wir gute Leute auf den entsprechenden Posten hatten, mal mehr, mal weniger. Wir haben aber kontinuierlich daran gearbeitet uns auch Abseits des Platzes besser aufzustellen. Nun folgt gerade eine extrem Kehrtwende, die ich so nicht nachvollziehen kann. Nicht nur, dass man die Stelle des Sportdirektoren durch die Verplfichtung des "besseren Bernies" ad absurdum führt, nun sägt man auch noch den "Kopf" dahinter ab und hinterlässt ein Vakuum, das erst einmal gefüllt werden muss. Und das wohlgemerkt in einer extrem kritischen Übergangsphase des Vereins, in der eigentlich keine Zeit für solche Spielchen wäre, weil diverse Kaderfragen angegangen werden müssen.
Im Grunde müsste man nun ganz schnell Geld nach Gladbach überweisen, Salihamidzic wieder zum "Markenbotschafter" machen und hoffen, dass Eberl sich ganz schnell einarbeiten kann. In ein paar Monaten sollte die Kaderplanung für die nächste Saison richtig konkret werden - und diese hat es in sich. Aktuell sehe ich da dunkelschwarz, einmal mehr.
05.08.2017 - 12:24 Uhr
Zitat von Westfalian
Es gibt den Spruch, wer nicht hören will muss fühlen.
Im Kontext des FCB dazu folgende Dinge
- man wollte Pep halten und hat Sammers Vertrag daher vorab um drei Jahre verlängert => pep ging
- man wollte Lahm ins Managment einbinden, aber ohne Befugnisse => Lahm sagte ab und setzte durch seinen frühzeitigen Rücktritt noch eines drauf
- man warb öffentlich subtil um Eberl, aber mit Aussicht auf weniger Kompetenz aber mehr Stress => Eberl sagte öffentlich ab
- man installierte Brazzo mit faktisch Null Managment-Erfahrung und setzte ihn vor Reschke und brüskierte diesen damit => Reschke von Bord
=> insgesamt ist es also offenbar so, dass die alte Regel "alles tanzt nach Ulis Pfeiffe" nicht mehr Gültigkeit hat, weil seine Gesprächspartner aufgrund Änderung von Rahmenbedingungen mittlerweile eigene persönliche Vorstellungen mitbringen, die tw nicht kompatibel sind.
Daran wird sich Uli gewöhnen müssen und hoffentlich schnellstens seine Haltung ändern.
Zitat von Hemdl
Gestern die Nachricht bekommen, musste ich erst einmal sacken lassen.
Vorab - ich bin keiner dieser "Reschke regelt" Fanatiker, welche sich hier abseits aller Verdienste monatelang herumgetrieben und diesen Mann in gottgleiche Sphären gehoben haben. Tatsächlich hat sich auch Rescke hier so manchen (teuren) Flop geleistet, allen voran wohl Sanches und Benatia, welche uns mal eben knapp 70 Millionen Euro gekostet haben.
Dennoch ist dieser Abgang nun das i-Tüpfelchen auf einer extrem gefährlichen und seit monaten sichtbaren Entwicklung des FC Bayern. Angefangen mit der Rückkehr von Hoeneß, der nicht-Besetzung des Postens als Sportdirektor, dann der monatelangen Suche nach einem solchen inkl. öffentlicher Scharade bezüglich der Kandidaten, welche dann in der Verpflichtung des Maskottchen "Brazzo" mündete. Und nun eben der Abgang eines absoluten Fachmanns, welcher weltweit hohes Ansehen genießt.
Puh - was bleibt da eigentlich noch? Müßig, dass ich mich nun einmal mehr bestätigt sehe, wie schnell es doch gehen kann, schrieb ich doch noch vor wenigen Tagen vehement gegen all die "Wir brauchen als Sportdirektor keinen Fachmann, wir haben Reschke, Hoeneß und Rummenigge" an. Tja - wie gut würde uns nun ein Eberl wohl tun?
Was bleibt denn aktuell noch? Nun haben wir noch Rummenigge und Hoeneß, sind also de facto so weit wie vor knapp 15 Jahren, als man "langsam das Zepter abgeben und den Verein neu aufstellen wollte". Selbst mit viel Wohlwollen muss man konstatieren, dass diese Phase krachend gescheitert ist und man nun vom Wohl der gleichen Leute abhängig ist, die sich schon so manch kuriose Aussage und Millionenflop geleistet haben und man aufgrund diverser Szenen durchaus kritisch hinterfragen muss, ob abseits der finanziellen Machbarkeit da noch wirklich ein Bezug zum immer technischer und akribischer werdenden Sport auf fachlicher Ebene vorhanden ist.
Ich ärgere mich tot über die Tatsache, dass man nach van Gaal (selbst Schuld) und Guardiola (wollte es aber so) nun offenbar mit dem nächsten "Fachmann" aneinanergeraten ist und für einen Aderlass in Sachen sportlicher Qualität in der Führungsebene sorgt, der absolut hirnrissig ist.
Man steuert da aktuell auf einem ganz, ganz, ganz gefährlichen Kurs, der verdammt schnell ungemütlich werden kann. Unsere Stärke seit Ende der 2000er war, dass wir gute Leute auf den entsprechenden Posten hatten, mal mehr, mal weniger. Wir haben aber kontinuierlich daran gearbeitet uns auch Abseits des Platzes besser aufzustellen. Nun folgt gerade eine extrem Kehrtwende, die ich so nicht nachvollziehen kann. Nicht nur, dass man die Stelle des Sportdirektoren durch die Verplfichtung des "besseren Bernies" ad absurdum führt, nun sägt man auch noch den "Kopf" dahinter ab und hinterlässt ein Vakuum, das erst einmal gefüllt werden muss. Und das wohlgemerkt in einer extrem kritischen Übergangsphase des Vereins, in der eigentlich keine Zeit für solche Spielchen wäre, weil diverse Kaderfragen angegangen werden müssen.
Im Grunde müsste man nun ganz schnell Geld nach Gladbach überweisen, Salihamidzic wieder zum "Markenbotschafter" machen und hoffen, dass Eberl sich ganz schnell einarbeiten kann. In ein paar Monaten sollte die Kaderplanung für die nächste Saison richtig konkret werden - und diese hat es in sich. Aktuell sehe ich da dunkelschwarz, einmal mehr.
Gestern die Nachricht bekommen, musste ich erst einmal sacken lassen.
Vorab - ich bin keiner dieser "Reschke regelt" Fanatiker, welche sich hier abseits aller Verdienste monatelang herumgetrieben und diesen Mann in gottgleiche Sphären gehoben haben. Tatsächlich hat sich auch Rescke hier so manchen (teuren) Flop geleistet, allen voran wohl Sanches und Benatia, welche uns mal eben knapp 70 Millionen Euro gekostet haben.
Dennoch ist dieser Abgang nun das i-Tüpfelchen auf einer extrem gefährlichen und seit monaten sichtbaren Entwicklung des FC Bayern. Angefangen mit der Rückkehr von Hoeneß, der nicht-Besetzung des Postens als Sportdirektor, dann der monatelangen Suche nach einem solchen inkl. öffentlicher Scharade bezüglich der Kandidaten, welche dann in der Verpflichtung des Maskottchen "Brazzo" mündete. Und nun eben der Abgang eines absoluten Fachmanns, welcher weltweit hohes Ansehen genießt.
Puh - was bleibt da eigentlich noch? Müßig, dass ich mich nun einmal mehr bestätigt sehe, wie schnell es doch gehen kann, schrieb ich doch noch vor wenigen Tagen vehement gegen all die "Wir brauchen als Sportdirektor keinen Fachmann, wir haben Reschke, Hoeneß und Rummenigge" an. Tja - wie gut würde uns nun ein Eberl wohl tun?
Was bleibt denn aktuell noch? Nun haben wir noch Rummenigge und Hoeneß, sind also de facto so weit wie vor knapp 15 Jahren, als man "langsam das Zepter abgeben und den Verein neu aufstellen wollte". Selbst mit viel Wohlwollen muss man konstatieren, dass diese Phase krachend gescheitert ist und man nun vom Wohl der gleichen Leute abhängig ist, die sich schon so manch kuriose Aussage und Millionenflop geleistet haben und man aufgrund diverser Szenen durchaus kritisch hinterfragen muss, ob abseits der finanziellen Machbarkeit da noch wirklich ein Bezug zum immer technischer und akribischer werdenden Sport auf fachlicher Ebene vorhanden ist.
Ich ärgere mich tot über die Tatsache, dass man nach van Gaal (selbst Schuld) und Guardiola (wollte es aber so) nun offenbar mit dem nächsten "Fachmann" aneinanergeraten ist und für einen Aderlass in Sachen sportlicher Qualität in der Führungsebene sorgt, der absolut hirnrissig ist.
Man steuert da aktuell auf einem ganz, ganz, ganz gefährlichen Kurs, der verdammt schnell ungemütlich werden kann. Unsere Stärke seit Ende der 2000er war, dass wir gute Leute auf den entsprechenden Posten hatten, mal mehr, mal weniger. Wir haben aber kontinuierlich daran gearbeitet uns auch Abseits des Platzes besser aufzustellen. Nun folgt gerade eine extrem Kehrtwende, die ich so nicht nachvollziehen kann. Nicht nur, dass man die Stelle des Sportdirektoren durch die Verplfichtung des "besseren Bernies" ad absurdum führt, nun sägt man auch noch den "Kopf" dahinter ab und hinterlässt ein Vakuum, das erst einmal gefüllt werden muss. Und das wohlgemerkt in einer extrem kritischen Übergangsphase des Vereins, in der eigentlich keine Zeit für solche Spielchen wäre, weil diverse Kaderfragen angegangen werden müssen.
Im Grunde müsste man nun ganz schnell Geld nach Gladbach überweisen, Salihamidzic wieder zum "Markenbotschafter" machen und hoffen, dass Eberl sich ganz schnell einarbeiten kann. In ein paar Monaten sollte die Kaderplanung für die nächste Saison richtig konkret werden - und diese hat es in sich. Aktuell sehe ich da dunkelschwarz, einmal mehr.
Es gibt den Spruch, wer nicht hören will muss fühlen.
Im Kontext des FCB dazu folgende Dinge
- man wollte Pep halten und hat Sammers Vertrag daher vorab um drei Jahre verlängert => pep ging
- man wollte Lahm ins Managment einbinden, aber ohne Befugnisse => Lahm sagte ab und setzte durch seinen frühzeitigen Rücktritt noch eines drauf
- man warb öffentlich subtil um Eberl, aber mit Aussicht auf weniger Kompetenz aber mehr Stress => Eberl sagte öffentlich ab
- man installierte Brazzo mit faktisch Null Managment-Erfahrung und setzte ihn vor Reschke und brüskierte diesen damit => Reschke von Bord
=> insgesamt ist es also offenbar so, dass die alte Regel "alles tanzt nach Ulis Pfeiffe" nicht mehr Gültigkeit hat, weil seine Gesprächspartner aufgrund Änderung von Rahmenbedingungen mittlerweile eigene persönliche Vorstellungen mitbringen, die tw nicht kompatibel sind.
Daran wird sich Uli gewöhnen müssen und hoffentlich schnellstens seine Haltung ändern.
Noch kurz zu Reschke selbst:
Ich frage mich, ob das Profil von Reschke zu dem Geschäft von Bayern passt.
- Reschke war in Leverkusen Talententwickler. Dazu hat er mE als Generalist alles vom Scouting bis zur finalen Vertragsunterzeichnung selber koordiniert. Völler ist mE nicht mehr als der Grüssaugust, der Reschkes Ergebnisse dann stolz verkünden durfte.
- in Leverkusen gab es für Reschke mit einer für die Mitte der Bundesliga geeigneten Mannschaft eine ideale Plattform um Talente heranzuführen und im Profifussball zu entwickeln. Man denke an Vidal oder Brandt bzw auch Kiessling. Die guten wurden zeitnah mit gutem Gewinn weggekauft, die stagnierenden blieben (Kiessling, Ramelow, Leno).
- beim FCB hängt die Plattform höher. Paradebeispiele Coman, Kimmich und Sanches. Die wören direkt im Profikader mit regelmässiger Spielpraxis ausgestattet worden, Kimmich vermutlich bereits ein Jahr früher Nationalspieler geworden. Beim FCB kam er nur aufgrund Verletzungspech in die erste Mannschaft
- die Transfers von Bayern sind keine Reschketransfers mit James, Tolisso und Süle, weil weitestgehend bekannt.
- Für Reschke hätte Bayern mE ein Farmteam implementieren müssen, so wie es Rangnick mit RB Salzburg in Perfektion vorlebt. Dann hätte Reschke seine Rosinen beim Farmteam zwecks Entwicklung parken können und bei Bedarf hätte man die Spieler zum FCB gelotst.
Offene Frage dabei: Wer hatte die Idee zum Gnabry Transfer und wer die kreative Idee für die James Finanzierung?
- beim VFB Stuttgart kann Reschke wieder das machen, was ihn stark macht. Rosinen picken bevor diese bekannt werden. ZB einen Weigl holen.
- verwunderlich: Reschke ist medienscheu und anerkannter Experte. Unter normalen Umständen hätte ich als Bundesligist alle Hebel in Bewegung gesetzt und ihn blind geholt. Also warum beim VfB an vorderster Front?
05.08.2017 - 14:00 Uhr
Zitat von cymatt
man hat ihm die Stelle nach dem Sammer Abgang angeboten. Er hat ihn abgelehnt weil er nicht im Rampenlicht stehen wollte.
Zitat von montreux
Wieso hat man Reschke nicht einfach befördert anstatt einen Amateur & Kumpel von Uli einzustellen?
Wieso hat man Reschke nicht einfach befördert anstatt einen Amateur & Kumpel von Uli einzustellen?
man hat ihm die Stelle nach dem Sammer Abgang angeboten. Er hat ihn abgelehnt weil er nicht im Rampenlicht stehen wollte.
Was für mich mit der heutigen Pressemitteilung des FCB widerlegt ist:
Zu den Gründen, den FC Bayern zu verlassen, sagt Michael Reschke: ".... Aber es gibt im Leben Chancen, die man einfach ergreifen, und Herausforderungen, denen man sich stellen muss. Die Möglichkeit, Sportvorstand beim VfB Stuttgart zu werden, ist für mich so eine Chance.“
https://fcbayern.com/de/news/2017/08/pressemitteilung-michael-reschke-verlaesst-den-fc-bayern
Sollte er damals wirklich "abgesagt" haben, dann allenfalls, weil ihm Bayern kaum/zu wenig Kompetenzen verleihen wollte, so wie den anderen Kandidaten....
05.08.2017 - 14:08 Uhr
Zitat von Bioendil
Da du hier von so einem hohen Ross heruntersprichst, denk mal drüber nach was du da gerade geschrieben hast.
Ein erfahrener Kaderplaner der jahrelange Kompetenz, Erfahrung und Erfolge (klar auch Misserfolge) nachzuweisen hat, hat natürlich keine Chance bei uns Vorstand zu werden.
Aber einen Ex Spieler der vorher nichts in diesem Bereich gemacht hat wird man natürlich diesen Posten freihalten, weil wir alle wissen wie viel er drauf hat? Natürlich nicht! Wir können auch das nicht beurteilen und es wäre schön wenn wir auch hier objektiv Urteile fällen und nicht nach persönlichen Vorlieben urteilen.
Zitat von TheComedian
Nein Nein Nein.... UH ist schuld. So eine Pfeife. Der Verein geht kaputt... so ist Juni fest die Einstellung 80% aller FCB tm User.
Es wäre schön, wenn diese 80% sich einen neuen Verein suchen. PSG oder City wären die optimalen Vereine für diese User.
Reschke wird direkt Vorstand. Das hätte er bei uns (mmn zurecht) nie werden können. Brazzo ebenfalls. Daher eine gute Chance für ihn. Bei Bayern wird der Posten des Sportvorstandes für Lahm freigehalten. Inkl. Kaderplanungskompetenz.
Zitat von ElPresidente585
Wer sagt denn dass es mit allen Zwist gab?
Zitat von iltschi
Aus der Pressemitteilung hört es sich tatsächlich so an als ob Reschke einfach die neue Herausforderung beim VfB wollte. Ja, ich weiß jetzt kommen wieder die Kritiker, die sagen dass man das Pressememo so hingedreht hat. Aber wenn Reschke wirklich im Streit aus München gegangen wäre, dann hätte er sich diese Zitate so nicht in den Mund legen lassen.
Aus der Pressemitteilung hört es sich tatsächlich so an als ob Reschke einfach die neue Herausforderung beim VfB wollte. Ja, ich weiß jetzt kommen wieder die Kritiker, die sagen dass man das Pressememo so hingedreht hat. Aber wenn Reschke wirklich im Streit aus München gegangen wäre, dann hätte er sich diese Zitate so nicht in den Mund legen lassen.
Wer sagt denn dass es mit allen Zwist gab?

Nein Nein Nein.... UH ist schuld. So eine Pfeife. Der Verein geht kaputt... so ist Juni fest die Einstellung 80% aller FCB tm User.
Es wäre schön, wenn diese 80% sich einen neuen Verein suchen. PSG oder City wären die optimalen Vereine für diese User.
Reschke wird direkt Vorstand. Das hätte er bei uns (mmn zurecht) nie werden können. Brazzo ebenfalls. Daher eine gute Chance für ihn. Bei Bayern wird der Posten des Sportvorstandes für Lahm freigehalten. Inkl. Kaderplanungskompetenz.
Da du hier von so einem hohen Ross heruntersprichst, denk mal drüber nach was du da gerade geschrieben hast.
Ein erfahrener Kaderplaner der jahrelange Kompetenz, Erfahrung und Erfolge (klar auch Misserfolge) nachzuweisen hat, hat natürlich keine Chance bei uns Vorstand zu werden.
Aber einen Ex Spieler der vorher nichts in diesem Bereich gemacht hat wird man natürlich diesen Posten freihalten, weil wir alle wissen wie viel er drauf hat? Natürlich nicht! Wir können auch das nicht beurteilen und es wäre schön wenn wir auch hier objektiv Urteile fällen und nicht nach persönlichen Vorlieben urteilen.
Mir ist das total Schnuppe. Aber ein hauptteil macht v.a. UH verantwortlich, keine Kompetenzen abzugeben und das Lahm JETZT noch kein Vorstand ist.
Aber selbst wenn... auch dann wäre heute ein Reschke weg. Brazzo wird null strategische Aufgaben behalten. Ich persönlich würde einen Chefscout neben einen Sportdirektor unter KHR installieren. Aber auch das hätte Reschke nicht gehalten.
Fazit: egal wie es Bayern macht, alles ist falsch und v.a. alle hier im Forum wissen alles besser.
05.08.2017 - 14:16 Uhr
Zitat von FCBflorianpro
So hart würde ich es nicht ausdrücken, aber die Personalie wird hier teilweise viel zu hoch gehängt. Letztlich hat er sein know how ja installiert, damit können wir ja weiter machen. Er zieht eben weiter, was auch verständlich ist.
So hart würde ich es nicht ausdrücken, aber die Personalie wird hier teilweise viel zu hoch gehängt. Letztlich hat er sein know how ja installiert, damit können wir ja weiter machen. Er zieht eben weiter, was auch verständlich ist.
Ich glaube die meisten hier bedauern den Abgang von Reschke zwar, aber können ihn verschmerzen.
Es scheint eher die Angst zu sein, wen wir jetzt als Nachfolger präsentieren.
Wenn wir den markenbotschafter brazzo - ohne jegliche Erfahrung als sportdirektor - schon zu Reschke's vorgesetzten (!) machen, dann kann man durchaus skeptisch sein.
Ich finde es wird langsam Zeit, dass sich Kalle und Uli (ja, er mischt da entgegen seinen Aussagen mit Sicherheit auch mit) mehr aus dem operativen Geschäft rausshalten und einem sportdirektor/technischen Direktor mehr Kompetenzen einräumen.
Stattdessen stellen Uli und Kalle irgendwelche Marionetten ein, die zu allem "ja und amen" sagen müssen und bei Misserfolg wunderbar als Sündenbock dienen.
Diese two-man-show ist mE einfach nicht mehr zeitgemäß und so braucht sich auch keiner wundern, dass Leute wie eberl oder Lahm absagen, weil die logischerweise anderes vor haben, als hier nur den Nick-August zu spielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von James_Dean_500 am 05.08.2017 um 14:17 Uhr bearbeitet
05.08.2017 - 14:18 Uhr
Zitat von TheComedian
Mir ist das total Schnuppe. Aber ein hauptteil macht v.a. UH verantwortlich, keine Kompetenzen abzugeben und das Lahm JETZT noch kein Vorstand ist.
Aber selbst wenn... auch dann wäre heute ein Reschke weg. Brazzo wird null strategische Aufgaben behalten. Ich persönlich würde einen Chefscout neben einen Sportdirektor unter KHR installieren. Aber auch das hätte Reschke nicht gehalten.
Fazit: egal wie es Bayern macht, alles ist falsch und v.a. alle hier im Forum wissen alles besser.
Mir ist das total Schnuppe. Aber ein hauptteil macht v.a. UH verantwortlich, keine Kompetenzen abzugeben und das Lahm JETZT noch kein Vorstand ist.
Aber selbst wenn... auch dann wäre heute ein Reschke weg. Brazzo wird null strategische Aufgaben behalten. Ich persönlich würde einen Chefscout neben einen Sportdirektor unter KHR installieren. Aber auch das hätte Reschke nicht gehalten.
Fazit: egal wie es Bayern macht, alles ist falsch und v.a. alle hier im Forum wissen alles besser.
Hier gibt es halt immer verschiedene Meinungen, eine klare Forumsmeinung gibt es ja nicht. Einziger Konsens ist, dass wir uns zur Zeit nicht verbessern sonder verschlechtern bei der personellen Aufstellung.
Es ist etwas anderes, ob ein Brazzo eingearbeitet wird und ein Reschke im Hintergrund tätig wird oder dieser eben fehlt. Da muss auch uns Fans jetzt mal ein klarer Plan präsentiert werden.
Wir steuern in eine schwere Umbruchszeit in den nächsten 1-3 Jahren und dafür müssen die Posten Kompetent besetzt werden. Uli Hoeneß ist 65, Kalle ist 61 gut 10 Jahre werden die noch machen, aber da muss man langsam aufbauen. Jedesmal wenn man das versucht hat ist das gescheitert, ob nun Nerlinger, Sammer oder Reschke.
Es müssen endlich Leute integriert werden die diesen Verein irgendwann übernehmen können, dafür will ich als Fan einen Plan sehen und der fehlt mir seitdem Sammer aufgehört hat. Das wirklich alles einfach nicht durchdacht genug.
05.08.2017 - 14:48 Uhr
Kalle hat den Laden super zusammengehalten und dann weiter nach oben geführt.
Und dann kommt Hoeneß zurück und will alles wieder bremsen und auf seine alte Linie bringen.
Ein Unding.
Es war so perfekt mit Karl, Kalle, Sammer, Reschke, Dreesen und Co.
Jetzt hat man Hoeneß zurückgewählt und kann jetzt sehen, was andere bereits ahntnen. Meine Stimme hat er nicht bekommen und ich sehe mich leider bestätigt.
Der alte Patriarch fährt den Verein langsam aber sicher steil bergab.
Bin gespannt, wie lange Kalle das noch mitmacht.
Und dann kommt Hoeneß zurück und will alles wieder bremsen und auf seine alte Linie bringen.
Ein Unding.
Es war so perfekt mit Karl, Kalle, Sammer, Reschke, Dreesen und Co.
Jetzt hat man Hoeneß zurückgewählt und kann jetzt sehen, was andere bereits ahntnen. Meine Stimme hat er nicht bekommen und ich sehe mich leider bestätigt.
Der alte Patriarch fährt den Verein langsam aber sicher steil bergab.
Bin gespannt, wie lange Kalle das noch mitmacht.
05.08.2017 - 16:11 Uhr
Reschke war wahrscheinlich nie so wirkungsvoll wie er hätte sein können in diesem politischen Umfeld. Von daher ist der Abgang halbwegs zu verschmerzen.
Aber wenn ich mir anschaue was wir hätten haben können, die ersten beiden als strategische Kaderplaner an der Seite des Trainers mit allen Freiheiten:
Sportvorstand: Lahm
Technischer Direktor: Reschke
Präsident: Hopfner (dezent im Hintergrund)
und was wir heute haben:
Sportlakai: Salihamidzic
Scout: bestimmt einer alá Dremmler
Präsident: Hoeneß (im Tagesgeschäft)
Da wird mir kotzübel. Seit Hoeneß zurück ist geht es stetig bergab. Leider sorgt Ancelotti momentan auch nicht für Aufbruchstimmung. sad
Aber wenn ich mir anschaue was wir hätten haben können, die ersten beiden als strategische Kaderplaner an der Seite des Trainers mit allen Freiheiten:
Sportvorstand: Lahm
Technischer Direktor: Reschke
Präsident: Hopfner (dezent im Hintergrund)
und was wir heute haben:
Sportlakai: Salihamidzic
Scout: bestimmt einer alá Dremmler
Präsident: Hoeneß (im Tagesgeschäft)
Da wird mir kotzübel. Seit Hoeneß zurück ist geht es stetig bergab. Leider sorgt Ancelotti momentan auch nicht für Aufbruchstimmung. sad
05.08.2017 - 16:35 Uhr
Zitat von standkicker
Reschke war wahrscheinlich nie so wirkungsvoll wie er hätte sein können in diesem politischen Umfeld. Von daher ist der Abgang halbwegs zu verschmerzen.
Aber wenn ich mir anschaue was wir hätten haben können, die ersten beiden als strategische Kaderplaner an der Seite des Trainers mit allen Freiheiten:
Sportvorstand: Lahm
Technischer Direktor: Reschke
Präsident: Hopfner (dezent im Hintergrund)
und was wir heute haben:
Sportlakai: Salihamidzic
Scout: bestimmt einer alá Dremmler
Präsident: Hoeneß (im Tagesgeschäft)
Da wird mir kotzübel. Seit Hoeneß zurück ist geht es stetig bergab. Leider sorgt Ancelotti momentan auch nicht für Aufbruchstimmung. sad
Die Transfers während Hoeneß' Abstinenz mit dem Dreigestirn KHR/Reschke/Hopfner: Reschke war wahrscheinlich nie so wirkungsvoll wie er hätte sein können in diesem politischen Umfeld. Von daher ist der Abgang halbwegs zu verschmerzen.
Aber wenn ich mir anschaue was wir hätten haben können, die ersten beiden als strategische Kaderplaner an der Seite des Trainers mit allen Freiheiten:
Sportvorstand: Lahm
Technischer Direktor: Reschke
Präsident: Hopfner (dezent im Hintergrund)
und was wir heute haben:
Sportlakai: Salihamidzic
Scout: bestimmt einer alá Dremmler
Präsident: Hoeneß (im Tagesgeschäft)
Da wird mir kotzübel. Seit Hoeneß zurück ist geht es stetig bergab. Leider sorgt Ancelotti momentan auch nicht für Aufbruchstimmung. sad
+/- Reina
+/- Benatia
+/- Alonso
+/- Costa
+/- Tasci
+ Bernat
+ Vidal
+ Coman
+ Kimmich
+ Ulreich
+ Hummels
+ Sanches
- Contento
- Mandzukic
- Shaqiri
- Pizarro
- Dante
- Schweinsteiger
- Kirchhoff
- Weiser
- Hojbjerg
- Götze
+ Lewandowski (bereits zu Hoeneß-Zeiten klar gemacht)
+/- Rode (bereits Hoeneß-Zeiten klar gemacht)
- Kroos (vermutlich noch zu Hoeneß-Zeiten entschieden)
- DvB (vermutlich noch zu Hoeneß-Zeiten entschieden)
Für mich ist das nicht merklich besser, als die Personalpolitik vor der Reschke-Zeit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von username am 05.08.2017 um 16:36 Uhr bearbeitet
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